Gabriel Brenna ist ein Private Banker. Jetzt will der Ex-McKinsey-Berater die Raiffeisen zur nationalen Anlagebank machen.
In der Vermögensverwalting habe man besonders zugelegt, frohlockt Brenna heute früh.
Die Raiffeisen verfüge „über eine hervorragende Ausgangslage“ für noch mehr Anlage-Business.
Die Offensive muss gelingen. Sonst bleibt die Genossenschafts-Gruppe ein Spar- und Hypo-Riese.
Bei den Immo-Finanzierungen drückt die Nummer 2 der Schweiz nach einer Zeit der Zurückhaltung nämlich wie zu ihren Vincenz-Zeiten voll aufs Gas.
5 Prozent legte die Raiffeisen zu, bald hat sie einen Marktanteil von 20 Prozent – jede 5. Hütte mit Geld der Genossenschafter finanziert.
Gigantisch.
Kein Wunder, holte man in St.Gallen Private Banker Brenna. Sein Leistungsausweis bei der Liechtensteinischen Landesbank war allerdings durchzogen:
Digital glänzte nur die polierte Oberfläche, die Expansion im Private Banking nach Deutschland war ein Flop.

Jetzt will Brenna zeigen, dass er das Anlagegeschäft beherrscht. Dafür stellt er ein. So wie sein Vorgänger.
Der Personalbestand der Raiffeisen wächst und wächst. Ende 2025 hatte die Gruppe 13’000 Leute auf der Payroll. 2,5 Prozent mehr als Ende 2024.
Die UBS stellt Tausende auf die Strasse, die Valiant entlässt – doch die Raiffeisen stellt ein. KI? Effizienz durch Tech? Kosten runter? Nicht beim Feld-Wald-und-Wiesen-Moloch.

So you blame UBS for firing people but also blame Reiffeisen for hiring people.
Da hat ja eine Minderheit der UBS Entlassenen ein sicheres Plätzli. Ich gönn es ihnen.
In Service, Pflege und beim K-Kiosk suchen sie übrigens händeringend Personal.
Das würde ja dann passen, wenn die arroganten Versager von CS kommen. Gute Nacht Raiffeisen!
Auf die Raiffeisen hat niemand im Private Banking gewartet. Der Kuchen ist verteilt….
Luki kann man es auch nicht recht machen ob beim Einstellen oder Entlassen nie ist ihm etwas recht. Wie nennt man wohl solch einen Zeitgenossen hmmm
Das ist halt wenn ein Journi über etwas schreibt von dem er keine Ahnung hat
Ach dem hässigen Hässig kann man es wirklich nie recht machen. Werden Leute angestellt ist es nicht gut, werden Leute entlassen ist es schlecht. Und übrigens, wie lange ist der Brenna schon da? Hat wohl nicht sehr viel mit dem Personalwachstum im 2025 zu tun…
Genau. Lass Luki poltern. Er hat immer noch nicht verstanden, dass Brenna der neue Chef von Raiffeisen Schweiz ist und damit denkbar wenig mit den Anstellungen bei den Raiffeisenbanken draussen im Land zu tun hat…
Sie müssen halt schon wissen, dass Lukas Raiffeisen hasst! Darum können diese gar nichts richtig machen!
Bringt die Raiffeisen denn ein Mehr?
Ein Mehr an Leistung?
Ein Mehr an Performance?
Ein Mehr an Service?
Ein Mehr – für Kunden? Nicht an Gebühren oder Boni.
Dann – und nur dann – hat das langfristig halbwegs Aussicht auf Erfolg.
Der nächste Schaumschläger und Schwätzer. Wie alle Bankster. Und dann wieder tschüss… Verantwortung? 0! Auf Raiffeisen im Privat Banking hat niemand gewartet.
Nein, man geht zur UBS und investiert in USD-Derivate mit fixer Auszahlung zweimal pro Monat, dafür fliegen die einem später um die Ohren….dann lieber Raiffeisen
Gibts wohl nicht bei der Raiffeisen. Deshalb wäre es noch eine Option, oder wo soll ich sonst hingehen als UBS-Opfer?
Die Entlassungen bei UBS sind eine Chance für Raiffeisen, top Mitarbeitende einzustellen.
Zwei Jahre – und dann ist der auch wieder weg. Riesige Ambitionen in einem gesätigten Markt. Wer glaubt dann an so was. Die Manager in PB werden immer dümmer. Keiner wird mehr Banken in der Art benötigen. Und das habenich als Ü60 schon verstanden.
scheint so zu sein, bei den banken, wie bei den puffs.
eine automatisierte rotation.
einfach besser bezahlt und schlechterer service.
Die besten Voraussetzungen hat Swissquote. Vieles wird einem dort einfach gemacht.
Jetzt muss CEO Marc Bürki bloss die Gebührenstruktur noch etwas kundenfreundlicher anstellen.
„Alle bauen ab…“ Das sieht man wieder, wie eng die Sicht von Hässig ist. Schauen Sie mal die Abschlüsse der KB an. Praktisch alle haben netto eingestellt.
Auch der Brenna hat Raiffeisen nicht verstanden. Er ist der Chef der Zentrale, das Geschäft machen die Banken. Beim Hypogeschäft kann die Zentrale noch über Risiko und Refi mitsteuern. Welchen Einfluss hat sie beim Anlagegeschäft ausser über die Produkte? Im Anlagegeschäft für die Masse ist hier wenig Spielraum.
Ja ja, wir nehmen jetzt Wetten auf Polymarket an wie schnell Mc Idioties das nächste Schweizer Institut abfrackt…..RedLight Pierin war wohl nicht genug jetzt kommen die echten Versager
Raiffeisen ist aktuell die Nummer zwei und nicht mehr lange, wird sie die Nummer 1 in der Schweiz sein!
Wenn man ev. selbst nicht akquirieren kann/mag ,stellt man halt das Wachstum für kurz Zeit mal ein und macht sich parallel dazu seine eigene persönliche Zeitrechnung zur Sache. Nix Neues eigentlich. Aber die Durchlaufzeiten werden immer kürzer.
Wir sind ja schon im „24h Hours“ Modus. Abwarten was morgen noch Sache ist.