Als Christian Biland noch Geschäftsleiter der Migros Ostschweiz war, legte er sich für ein besonderes Vorhaben ins Zeug.
Tegut. Eine aufstrebende Biokette im deutschen Fulda bei Frankfurt.
Biland wollte an der Seite der federführenden Migros Zürich die Tegut kaufen. Eine Minderheits-Beteiligung der Migros Ostschweiz war sein Traum.
Der Verwaltungsrat war ebenso dagegen wie Bilands Kollegen in der eigenen Geschäftsleitung, darunter Peter Diethelm, dem heute starken Mann in der Migros-Zentrale in Zürich.
Die Migros Ostschweiz liess dann die Finger von Tegut. Damit musste die grösste Genossenschaft im Dutti-Reich, die Migros Zürich, die Tegut allein erwerben.
Die operative Führung des Aufbruchs nach Deutschland hatte Jörg Blunschi, CEO der Migros Zürich.
Und wer wurde dann Blunschis neuer Präsident?
Kein anderer als Christian Biland – der „Freund“, mit dem Blunschi in Deutschland Aldi und Lidl das Fürchten lehren wollte.
Als die Tegut immer mehr zum Klotz wurde, schaffte Jörg Blunschi den Abgang. Und wie. Der „rote“ Jörg, wie ihn die SonntagsZeitung nannte, wurde Präsident der Migros Aare.
Und Biland? Der sitzt immer noch auf dem Präsidenten-Thron der Migros Zürich, 600 Millionen-Grab mit Tegut hin oder her. Migros, ein Paradies – für die Fürsten und Könige.
McKinsey hat sich an der Migros und ihren unfaehigen Chefs dumm und dämlich verdient.
Das weckt böse Erinnerungen a die Hunter Strategie von der Swissair.
Bitte deren Rolle beleuchten …
Habe ich vor Jahren schon bemerkt: Wer sich McKinsey ins Haus holt, hat sehr grosse Probleme und könnte untergehen!
Mc Kinsey ist unschuldig. Sie wollen nur mit dem ewig gleichen Konzept Geld verdienen. Zuerst Hunter Strategie für Millionen verkaufen und danach den Trümmerhaufen für weitere Millionen sanieren.
Die Schuldigen sind die Hohlköpfe, welche McKinsey machen lassen.
Nun, wenn man mit 4 Liga Spielern (= oberste Migros Führungskräfte) in der Champions League mitspielen will kommt es selten gut oder knüppeldick 🙂 🙂
Ich kündige Migros meine Freundschaft und bin jetzt offiziell kein Migi Kind mehr!
Wie sollte es auch anders sein, da sie nach eigenen Angaben gar nicht mehr in der Schweiz wohnen
Der rote Jörg. Bei den Linken kommt halt immer die Ideologie vor den Fakten. Sie wollen den Kunden vorschreiben was sie zu konsumieren haben.
Und so lange die Kunden frei wählen können, kaufen sie eben, was ihnen gefällt.
Das läuft noch in andern Bereichen so. Etwa mit Elektroautos etc.
Bei Linken ist nie der Kunde König. Es sind die linken Politiker die ihren Mitmenschen gerne sagen, wie sie zu leben haben.
Seit langer Zeit wird der Konzern von infantilen Männern und Femininen geführt.
Es braucht Menschen mit Ausbildung und Wirtschaftserfahrungen. Mit Funktionären kann man keinen Konzern leiten.
Ich blicke zurück als Mitglied des Migros-Genossenschaftsrates.
Was ich heute sehe, angefangen bei der MGB-Präsidentin, sind viele „Schönschwätzer“ und „Versager“ an den Migros-Schalthebeln.
Die Migros musste ihren Anteil am Glatt-Zentrum verkaufen um derartige Löcher – wie „Tegut“ – zu stopfen.
Die Migros ist heute leider nur noch ein Schatten früherer erfolgreicher Jahre.
Und das alles unter der Oberaufsicht der Gender Managerin Ursuld Nold.
Das nächste grosse Chaos, welches am Schluss hunderte Millionen Ver-
luste bringen wird, ist die Expansion von Galaxus nach Deutschland.
Ein paar hundert Millionen kostet es vielleicht, dafür ist man gerne politisch korrekt.
Der feine Unterschied: Der KMU-Unternehmer haftet mit Herzblut, Existenz und oft dem letzten Franken. Das Topmanagement haftet vor allem mit der Umzugsadresse für die nächste gut bezahlte Stelle.
Der wahre Schuldige ist die Gier die in jedem steckt. Immer mehr, immer grösser, immer schneller, immer blöder.
Die Migros ist sehr konstant und zuverlässig. Konstant und zuverlässig im Geld im Ausland zu versenken, das zuvor dem Schweizer Konsument mit überhöhten Preisen aus der Tasche gezogen wurde. Ich will nie mehr ein Gejammere der Migros-Rennleitung hören. 600m hätten für effizientere Prozesse, neue Infrastruktur, günstigeren Einkauf, Erhalt von Markanteilen, Innovationen oder tiefere Preise im Inland verwendet werden können.
Was braucht es noch, dass alle „alten Genossenschaftskönige“, die sich ja mit Selbstüberschätzung und selbstherrlichem Gebaren nie in den MGB ein- und unterordnen wollten gehen, GEHEN MÜSSEN. Aber auch im MGB muss die Frage nach Mitverantwortung gestellt werden, hat die Führung es jahrelang verpasst, sich eine dem Wettbewerb genügende erfolgreiche Struktur und Kultur zu geben. Auch die Top-Lady hat ihren Job nicht gemacht! Viele VersagerInnen!
Bitte die Schuldigen am Tegut-Debakel aufspüren, mit Schimpf und Schande entlassen (Mitteilung in der Presse, so dass die Leute gebrandmarkt sind) und Berufsverbot geben.
Aber wehe, ein Migros Mitarbeiter bezahlt sein Schoggistängeli, Wert 80 Rappen, mal versehentlich nicht.