Der Skandal um die MBaer Merchant Bank wird immer grösser. Die Finma hatte in ihrer Schliessungsverfügung gesagt, die Zürcher Bank habe dem ganzen Finanzplatz geschadet.
Jetzt feuert auch Bloomberg scharfes Geschütz ab. Dieses explodiert direkt bei den zwei Hauptfiguren, dem grossen Kundenmann Paul von Mérey und dem Namensgeber der Bank, Mike Bär.
Beide gründeten das Unternehmen vor 7 Jahren. Sie holten gegen 70 Leute und 700 Kunden mit Assets von fast 5 Milliarden Franken.
Express-Wachstum. Laut Bloomberg dank einer Risiko-Bereitschaft, die aus der Zeit gefallen ist.
„Each time he landed a six-figure commission for his tiny Swiss bank, Paul-Michel von Merey was known to thunder through the open-plan office close to Lake Zurich, loudly ringing a cow bell in celebration“, schreibt das einflussreiche US-Medium.

„The regular clanging reflected a lucrative seam his firm was mining“, so Bloomberg weiter. MBaer „sometimes charge clients as much as ten times the going rate to process payments“.
Zehnfache Gebühren für heisse Dienste – die Aussage von Bloomberg passt zu früheren Informationen von Insidern.
Mike Bär und sein Langzeit-Buddy von Merey – beide kannten sich aus gemeinsamer Zeit bei der Julius Bär – hätten interne Warnungen in den Wind geschlagen.
Nach US-Ermittlungen habe MBaer begonnen „to attract attention for potential money-laundering activity connected to Venezuela around 2020“.
„The bank allegedly then went on to enable financing of the Russian war machine and helped channel Iranian oil funds back to the regime — including to the Revolutionary Guard Corps.“
Venezuela, Russland, Iran: Bei allen, wo die übrige Finanzbranche sofort in Panik die Finger gelassen hatte, griffen Bär und von Mérey laut Bloomberg zu.
„Around the same time, MBaer parted ways with the firm acting as its US correspondent bank — the now-defunct Credit Suisse“, schreibt das US-Finanzmedium mit Bezug auf Insider.
„JPMorgan Chase & Co. later provided that service, people familiar said, along with a number of other financial institutions.“
Als IP darüber berichtete, kriegte das Zürcher Medium einen Zusammenschiss von Mike Bär. Als Venezuela-Kunden das Thema waren, bestellte der Urenkel von Julius Bär den hier Schreibenden in sein Büro im Kreis 2.
Wir werden nicht mehr mit Dir reden, so Mike Bär vor bald 3 Jahren. Jetzt ist seine Bank Geschichte. Er selbst hat ein Gewährsverfahren am Hals – gleich wie von Mérey.

Santa Maria, das geht ja in unserer Helvetia her und zu wie im Wilden Westen. 🤭😂
Schon oftmals erlebt in meiner Karriere, Leute die sich impulsiv und unkontrolliert verhalten haben meist was zu verbergen…man muss nur rausfinden was….
Kuhschweizer at its best
Viel Spass beim Grenzübertritt liebe ex Mbaeren ;).
„Wer zuletzt lacht, lacht am besten.“ -Luki
True.
vielleicht sollten mal unsere steuerbehörden bei den privatbanken mal reinschauen.
so, wie es die amis machen dürfen, bei unseren banken…
Och – wenn alles gut geht, redet der Bär bald mit sich selbst.
Auch interesssant.
Beim Duschen aber nicht. 🤭😂
Also ich nehme vom Geldhaufen meiner Frau immer unten etwas weg und nicht oben – so merkt sie es weniger. 🤭😂
Geile Siech…
Ehrlich währt am längsten.
Altes thailändisches Sprichwort.
Gut verwahrt das hält am längsten – heisst das Sprichwort in Thailand.
😉🤭😂
Die Frage ist nicht was wir dürfen, sondern was wir mit uns machen lassen.
und wieder ist EWS Schuld….
Wenn man aber eine Parkbusse nicht zahlt kommt man in die Kiste.
Bei 55 in der 30er-Zone elektrischen Stuhl.
Das ist auch etwas anderes. 😉🤭😂
Der Schwarze Gurt im Finanzbetrug wird ihnen im US Gefängnis nichts nützen.
Eine abgehalfterte Ex-UBS TOP-Bankerin hatte bei ihrem neuen Wirt ZKB für jeden Neukunden einen Tennisball in ein durchsichtiges Plastikrohr geworfen. Das Rohr wurde dann aber zu kurz für die vielen Tennisbälle da die meisten ‚Kunden‘ ja intern dorthin vom Chef PB (auch Ex-UBS) umverteilt wurden …
Warum hat denn das neue Management unter Frau Viehweg nicht die Notbremse gezogen? War sie zu nahe an Russland und hat einfach die Vision von Mike als hochbezahlte Marionette weitergeführt? Und was hat bitte die FINMA gemacht?
Ich denke, das war alles Kalkül: Ein paar Jahre die Zitrone maximal pressen und dann ausgesorgt. Jetzt ist es an den Behörden, den „Zitronensaft“ in die Konkursmasse zurückzuholen und im Rahmen der Abwicklung als unrechtmässige Gewinne einzufordern. So geht glaubwürdig – und nicht anders.
Weshalb erzeugen Staaten dann nicht ihre eigenen Währungen gleich selbst, anstatt sich über Banken zu verschulden?
Staaten müssten dann weder Zinsen zahlen, noch Steuern einfordern.
Also los geht’s!
Und kommen sie jetzt nicht mit dem Wort Inflation. Auch heute haben wir Inflation, und wer Inflation nicht will der steigt um auf Edelmetalle, dann brauchen wir diesen unseriösen Bankenzauber mit Manipulation nicht mehr, und der Staat bräuchte keinen einzigen Steuerbeamten mehr. Mit den Währungen der Banker bereichern sich nur die Banker und alle samt Staat werden in die Verschuldung getrieben.
Paul hatte immer einen zackigen Umgangston. Früher war er bei Martin Ebners BZ Bank. Und seine Hobbies und Präferenzen waren speziell. Also war er konsistent.
Ich denke, das war alles Kalkül: Ein paar Jahre die Zitrone maximal pressen und dann ausgesorgt. Jetzt ist es an den Behörden, den „Zitronensaft“ in die Konkursmasse zurückzuholen und im Rahmen der Abwicklung als unrechtmässige Gewinne einzufordern. So geht glaubwürdig – und nicht anders.
Viel wichtiger im BB Artikel steht dass MBaer war auf der Finma low risk liste von Kunden. Deshalb gab’s wenig Kontrolle. So ist es mit viele kleine Shops in der Schweiz. Sie haben keine Wahl nur high Risk Kunden zu onboardieren zu überleben. Ich verstehe die Finma nicht. Solche Banken sollten unter Kontrolle gebracht.
Der Boykott von IP hat dem Herrn Bär gar nichts genützt! Geschäftlich ist er ruiniert, darben muss er nicht.
… ä bitzli stinkä mues es. 🤭😂
Es sieht immer mehr danach aus, dass die Schweiz nur durch Geldwäsche zu ihrem Wohlstand gekommen ist.
Es war aber auch harte Arbeit. 🤭😂
Paul glänzte schon immer durch sein massives Ego und Grossspurigkeit. Die Realität holt jeden früher oder später ein. Paul, jetzt bist du over and out. Solche Banker braucht es definitiv nicht mehr. Eine Schande für den Finanzplatz Schweiz seid ihr bei dieser Schundbude.
Das Gerichtsverfahren wird so lange dauern bis alles verjährt ist, wetten?
Es gäbe allerdings eine Alternative dazu. Indem man denn Fall kurz vor der Verjährung erneut wieder
aufnimmmt. Würde auch funktionieren wenn man die Akten adakta legen würde.
Aber das wird wohl kaum passieren.
Vom Tellerwäscher zum Geldwäscher 😂
Was nützt es, wenn man auf ein totes Tier weiter schiesst? Verstehe ich nicht mehr. Dir Firma ist pleite und niemand wird ins Gefängnis gehen oder ähnliches. Wieso also diese Geschichten?
Bei der Klientel und dem Vorgehen könnte für verschiedene Personen einiges ziemlich bedrohliches auf sie zukommen auf multiplen Ebenen, da ist das Strafrechtliche eventuell noch das Angenehmste. Gerade wenn man in London die letzten Jahre so schaut wie viele versehentlich aus dem Fenster flogen und auf den Zaun landeten -allsamt Ermittlungen aufgrund „Unfällen oder Suizid“ umgehend eingestellt-, kann das Flugwetter offensichtlich ziemlich wechselhaft sein.
Das stimmt – viele mieten heute alle nur noch EG Zimmer im Hotel. 🤭😂
Man sollte vielleicht nicht vergessen, dass bis vor kurzem Money Laundering und Beihilfe zum Steuerbetrug die wichtigsten Stärken der Schweizer Vermögensverwalter waren. Aber das vergessen eben viele gerne, weil es nicht zu unserem Saubermann-Image passt.
Was hat eigentlich der Head of Compliance dort getrieben? Nur Lohn kassiert?
Warum ist Frau Viehweg noch dabei bei der Liquidation??? Als Nachlassverwalter und FINMA hätte ich da auch Bedenken, Gründe einfach zu eruieren und zu hinterfragen.
Die heutigen Gesetze und Vorschriften sind willkürlich und übergriffig. Nur Langweiler halten sich daran! Ich mag solche wahren Macher und Reisser wie Baer, mit wahrem unerschrockenen Geschäftsinn.
Dümmer Text wir sind hier in der Schweiz nicht bei Amis
Die kleinen, unsichtbaren (???) Wunderkerzen können überall schnell sehr Vieles in kuerzester Zeit in Vollbrand setzen. Das ist die Rueckseite der möglichst freien CH 26x Freiheiten. Den andern Rest sieht man jetzt auch mit 13 Jahren und 500PS @ 250Km/h frei über die Strassen flitzen. Nach from en Jugendrecht – mind. auf dem Papier. Frisch, fromm, froehlich, frei.
Unsere XYZ Kantonsraete und dito Stadtraete vertun sich selbst mit Sitze verteilen & deren 6x Wahlen, Taktiken und Vorbereitungs Debatten für allf. Allianzen für die Sitze. Die Probleme haben da wenig Zeit.