Die UBS zündet ihre grösste Entlassungs-Rakete. Unzählige Mitarbeiter erhalten in diesen Tagen die Kündigung.
Treffen kann es jeden: Mütter in den Vierzigern, Seniors kurz vor der Frühpensionierung, und sogar Junge.
Ein 22-jähriger hat diese Woche den Blauen Brief von seinem Chef erhalten.
No Mercy. Die Bank will ihren Gewinn massiv steigern – dafür schneidet sie jetzt Kosten heraus.
Personalkosten.
Die Abbauwelle ist der Auftakt zu Tausenden von Entlassungen. Wer kann, geht selbst.
Die Boni fürs 2025 sind soeben auf dem eigenen Konto gelandet – der Moment für die Flucht scheint vielen ideal.
Wie immer wechseln die Besten zuerst. „Allein zu uns kommen mehrere Vermögensberater“, sagt ein externer Assetmanager. „Alles erfahrene Leute.“
Ersetzt würden diese durch interne „Juniors“, meint die Quelle. „So spart die UBS noch mehr.“
Die Kunden könnten mit ihren Private Bankern mitgehen. Allerdings ist die UBS berühmt für „Retention“. Gemeint sind Massnahmen, damit der Kunde an Bord bleibt.
Darin sei die Grossbank weltmeisterlich.
Dafür braucht es überzeugende Leistungen im Markt. Die fehlen – jedenfalls im Asset Management.
Unter Sergio Ermottis Lieblingsmanager Aleksandar Ivanovic hat das UBS Asset Management soeben einen Real Estate Fonds geschlossen.

Es habe zu viele Abflüsse gegeben, teilte die Bank den Anteils-Inhabern mit. Deshalb habe man ein „Gating“ verfügt.
Sprich, die im Fondsvermögen enthaltenen Gebäude werden liquidiert. In ein paar Jahren erhalten die Fonds-Investoren dann anteilsmässig Geld zurück.

Es handelt sich um den in Deutschland aufgelegten „UBS (D) Euroinvest Immobilien“ mit einem Vermögens von gut 400 Millionen Euro per Ende Februar.
Für die nächsten drei Jahre gibt es keine Auszahlingen an die Investoren. Das Problem sind laut Financial Times neben Kommerz-Liegenschaften in Deutschland auch solche in Frankreich, Spanien und Italien.
Der Markt der Gewerbe-Immos im EU-Raum zittert – wegen China-Billigimporte, Retail-Krise und Rezessionsangst.
Wenn die Wirtschaft wegen des Iran-Kriegs bald richtig einbricht, könnten solche Immo-Fonds reihenweise zugehen. Laut NZZ dorht auch hierzulande ein abruptes Ende der 30-jährigen Real Estate-Bonanza.

Wer jetzt noch bei der UBS ist, ist selber schuld und hat vollends die Kontrolle über sein Leben verloren.
Wow – dieser Satz haut mich aus den Socken.
So läuft’s. War zu erwarten. Oben einsacken, unten abbauen. Überall so unterdessen. Drum glücklich, wer nicht mehr muss.
Der Ivanovic mit seinen glorreichen Fonds. Nur Verluste und Aerger.
Ja, die Gnade der richtigen Geburt: Ich bin mittlerweile 60 Jahre alt und habe 30 Jahre lang Vollgas gegeben. Vor fünf Jahren konnte ich mich aus der IT-Beraterszene bei Finanzdienstleistern – u. a. auch bei der UBS – zur Ruhe setzen. Jetzt genieße ich meine finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit. Leid tun mir die Jungen, die diese Chance so nicht mehr bekommen. Unser Finanzplatz wurde in den letzten rund 20 Jahren stark beschädigt. Die Verantwortlichen haben sich längst aus dem Staub gemacht oder sind schon gestorben. Das Ganze ist wirklich traurig.
Alle Fonds sind doch gleich. Nicht nur Immo. Viel zu hohe prozentuale Gebühren, bis zu 6% total.
Asset Management ade.
@therealliberalist: „Die Verantwortlichen haben sich längst aus dem Staub gemacht“
Meinst du damit u.a. auch dich selber? Unfähige IT-Berater mit exorbitant hohen Tagessätzen haben auch beigetragen zur Schädigung des Finanzplatzes.
Wie auch immer… ich gönne dir deine Freiheit. Geniess es!
Wartet mal ab, wenn KI-Abbauwelle kommt☝️. Bald kommt’s noch dicker. Zum Glück bin ich schon Pensionist😊
UBS war mal ein Bankhaus, jetzt ist es ein Survival-Camp: Wer zu jung ist, um den Sturz zu überleben, darf als erstes springen. Wer zu alt ist, wird aus dem Seil gezerrt. Und alle anderen? Werden einfach in Panik versetzt.
Eher eine Freakshow.
Sie hatten genügend Zeit sich etwas neues zu suchen.
Bei diesem ausgetrockneten Arbeitsmarkt wäre der freiwillige Ausstieg sehr zu empfehlen gewesen.
Der Zug ist abgefahren.
Erstaunlich, wie man sich als chronischer Nichtstuer anmaßt, über die Karriere von Tausenden zu urteilen. Ihre Expertise endet offenbar genau dort, wo Arbeit beginnt.
Nein, lieber Loomit-Kopierer, auf Deinen Senf haben wir wirklich nicht gewartet.
Ein Jahr Lohnfortzahlung ist doch cool. Schön Zeit etwas zu finden. Schenken würd ich denen keinen Franken.
Im Kanton Thurgau werden laufend Erntehelfer und Spargelstecher gesucht – es hat also noch Arbeit. 😉🤭😂
Und selbst? Wurdest Du bereits aussortiert?!
@ Headhunter Thurgau
Ich habe mich vor langem selbst aussortiert – die Kasse war voll. 😉🤭😂
Du kannst ja mal einen Schnuppertag beim Spargelhof machen. 😄
Diese Fitness und Beweglichkeit haben die wenigsten Bürolisten
Macht bitte die Erntehelfer und Spargelstecher nicht nieder. Die Wenigsten hätten den Durchhaltewillen und die Verfassung dazu.
@Joe: Deshalb setzen brave SVP-Bauern lieber auf osteuropäische Arbeitskräfte. Am Stammtisch und beim Puurezmorge wettern sie dann über Ausländer, Einwanderung und die böse Personenfreizügigkeit.
@ Firedel: Viel Haltung, null Praxis. Vielleicht einfach mal die eigene Theorie beim Spargelstechen auf Realität testen.
Wäre mal was für die verwöhnten Banker. Die haben keine Ahnung, was wirkliche Arbeit bedeutet und dazu noch zu eher niedrigerem Lohn.
Demut wäre mal angebracht als immer zu heulen.
Ah, der große Experte für Demut und harte Arbeit spricht direkt aus dem goldenen Sessel der Selbstüberschätzung, ohne je einen Finger krumm gemacht zu haben. Danke für die Erleuchtung, Meister des Nichts.
UBS hat sich endgültig von einer Bank zu einem Karriere-Friedhof für alle Lebensphasen entwickelt. Alt, jung, erfahren oder roh – egal, Hauptsache, der Profit stimmt. Wer bleibt, steht nur noch da, um zuzusehen, wie das einstige Prestigehaus sich selbst zerlegt.
Das stimmt so nicht ganz. Da alle Konten auf die UBS-Plattform migriert wurden, braucht es schlicht und einfach weniger Leute.
Soll die Bank auf sozial machen und Kosten tragen, die mit den Einnahmen nicht mehr übereinstimmen, wäre ein Scheitern eine Frage der Zeit. Auch die UBS ist eine private Firma die Profit- und Überlebens-Orientiert ist. Sowas nennt sich Privatwirtschaft.
Keine Firma bezahlt Personal, dass nicht gebraucht wird.
Das war seit der Übernahme der CS bekannt.
„Privatwirtschaft“ wird hier als bequemer Freipass missbraucht – Gewinne werden oben verteilt, Risiken und Konsequenzen nach unten durchgereicht. Von Fürsorgepflicht und sozialer Verantwortung bleibt nur die Fassade. Effizienz heisst plötzlich Stellenabbau, während sich Management und VR weiter bedienen. Unterm Strich: kein Sachzwang, sondern eine ziemlich einseitige Prioritätensetzung.
@Mara Z
Auch hier bin ich nicht einverstanden.
Es werden auch Leute Oben entlassen nicht nur im Maschinenraum.
Aber es ist halt einfach immer auf die Bank zu schiessen.
Auch das Management hat eine Verantwortung gegenueber dem Besitzer (Aktionaer)
Wer ebenfalls von einer Profitsteigerung profitiert ist der Staat (Steuereinnahmen) durch die Bank, aber auch die Angestellten.
In jeder Firma heisst „Effizienz“ seit jeher Stellenabbau.
Verantwortung fürs Management klingt ja schön und edel solange man selbst weiter Boni kassiert und die harten Konsequenzen andere tragen. Dass oben auch mal jemand fliegt, macht die einseitige Prioritätensetzung gegenüber den Angestellten leider nicht fairer.
In der Finanzbranche heißt „Effizienz“oft nur: Wir streichen Jobs, behalten aber die Boni – wie ein hübsches Etikett auf derselben alten Sparmaßnahme.
@Forex-Trader
Ich denke es ist eher umgekehrt
Der Stellenabbau ist eine Folge der Effizienzsteigerung
Wenn ich die Effizienz jedes Mitarbeiters steigere brauche ich schlicht weniger Leute…
@ schufli : Deine ursprüngliche Aussage trifft häufig auf standardisierte, repetitive Tätigkeiten zu, aber sie lässt sich nicht pauschal auf alle Mitarbeiter anwenden.
Mit langjährigen, kompetenten und effizienten Mitarbeitern kann Effizienzsteigerung sogar Stellen sichern oder Rollen aufwerten, statt sie zu reduzieren.
Effizienz bedeutet nicht automatisch Reduktion, sondern kann auch Wertschöpfung verlagern oder erweitern.
@Investementbanker
Das trifft leider nur teilweise zu. Mit Effizienzsteigerung erwirke ich aber auch, dass die von dir genannten Taetigkeiten speditiver und durch weniger Leute erreicht werden kann, allerdings um die Wertschoepfung zu steigern brauche ich andere Job Profile. Ob die Leute die ich durch Effizienzsteigerung einspare diese anderen Jobs erledigen koennen ist nicht garantiert. Bei der UBS ist das aber etwas anders. Es wurde von 2 auf eine Bank reduziert was heisst, dass viele Jobs redundant wurden da nach Integration 2 mal vorhanden. Leider bleibt der Bank keine andere Moeglichkeit
Die Argumentation greift zu kurz. Zwar ist es korrekt, dass durch die Integration der Credit Suisse in die UBS Group AG Doppelstrukturen entstehen und Effizienzsteigerungen grundsätzlich Personalbedarf reduzieren können. Daraus jedoch abzuleiten, es gebe „keine andere Möglichkeit“, ist sachlich nicht haltbar. Stellenabbau ist kein naturgegebener Automatismus, sondern das Ergebnis strategischer Entscheidungen, bei denen Tempo der Integration, Umschulungen, interne Versetzungen und externe Rahmenbedingungen eine Rolle spielen.
Man kann den Entlassenen nur wünschen, dass sie nie sehen wie der Arbeitsmarkt ist.
Meine Empfehlung: Umorientieren.
Tulpen-Züchten, Tauben-Züchten, Chüngeli-Züchten.
Die NASA sucht noch Astronauten. Im Unispital fehlen noch Oberärzte. In der Formel eins suchen sie noch Fahrer.
Ja genau, zudem herrscht weiterhin Pflegenotstand.
Und Lehrermangel
Alter Käse von gestern… weiss man seit 3 Jahren… auch jeder Mitarbeiter… ist das wirklich ein Artikel wert? Nun ja: auf los gehts los… at last… Kosten müssen subito runter… einmal auf den Aktienkurs geschaut…?
Haben Sie Recht.. ABER: was nicht geschrieben ist: wieviel Leute trotzdem hart gearbeitet haben, und nie um sich gekümmert haben? Wissen Sie wieviel Leute ernsthaft krankgeschrieben sind? Und wieviel es richtig schlecht geht? Die Kultur bei UBS ist/war EXTREM TOXISCH! Niemand redet darüber… weil die Angst haben! (I’m Swiss but not from the same side from the Röstigraben.. so my German is not PERFEKT… in case someone wants to complain!).
Genau deswegen hab ich letztes Jahr gewechselt. Das Gefühl in einer Bank zu arbeiten die so was von Unsicherheit gibt… Nein danke. Ich denke die meisten haben sowieso bis zu Ende gewartet, damit sie noch den „gratis“ Socialplan bekommen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, als Sozialfall lebt es sich gut.
Das ganze Luxus Zeugs macht sowieso nicht glücklich.
Kopf nicht hängen lassen!
Bist du das Marcel Palfner?
Den letzten Satz kommentiere ich also nicht. 🤭😂
Gefühlt jeden dritten Tag lese ich hier von gigantischen Entlassungswellen. Merkwürdig.
Ich jedenfalls bleibe und kassiere meinen fetten Bonus. Weil ich es wert bin.
Die vielen Daumen runter beweisen einmal mehr, dass Ironie und Sarkasmus auf IP nicht funktionieren.
Es sind nicht die Besten, die gehen. Es sind die Dümmsten, die geblieben sind. Ist Zeit, dass UBS ausmistet – speziell nach der Integration der Schlafwagenfahrer der CS. Sie hinken im Vergleich zu den besten Banken, speziell jene aus den USA, schwer hinterher.
Nichts geleistet, alles kommentiert Sie sind das lebende Lehrbuch dafür, wie man auf Kosten anderer Großsprecher bleibt.
Die Schweiz ist überbewertet. Der Finanzplatz Schweiz? Tot. Was früher als unerschütterliche Bankenmacht galt, ist heute nur noch ein Relikt aus vergangenen Tagen. Alles ist überteuert, von den Uhren bis zu den überbezahlten, bequemen Eidgenossen, die nichts anderes tun, als in ihrer wohlhabenden Blase zu verharren. Ihre Neutralität ist längst Passivität, und das Land hat nichts Neues zu bieten – außer sich selbst wichtiger zu machen, als es tatsächlich ist.
Richtig ! 👍😉
Ach natürlich in Deutschland läuft ja bekanntlich alles perfekt: Digitalisierung auf Weltniveau, Infrastruktur wie aus dem Bilderbuch und Behörden, die schneller arbeiten als ein Schweizer Uhrwerk. Wirklich erstaunlich, dass du dich dann ausgerechnet hier aufhältst, im angeblich „überbewerteten“ Land. Fast so, als wäre die Realität doch ein kleines bisschen komplizierter als dein Stammtisch-Monolog.
Der „tote“ Finanzplatz erwirtschaftet also weiter Milliarden, zieht Unternehmen an und bleibt stabil, während anderswo regelmäßig Krisen verwaltet werden – aber klar, völlig bedeutungslos.
Ach natürlich in Deutschland läuft ja bekanntlich alles perfekt: Digitalisierung auf Weltniveau, Infrastruktur wie aus dem Bilderbuch und Behörden, die schneller arbeiten als ein Schweizer Uhrwerk. Wirklich erstaunlich, dass du dich dann ausgerechnet hier aufhältst, im angeblich „überbewerteten“ Land. Fast so, als wäre die Realität doch ein kleines bisschen komplizierter als dein Stammtisch-Monolog.
Der „tote“ Finanzplatz erwirtschaftet also weiter Milliarden, zieht Unternehmen an und bleibt stabil, während anderswo regelmäßig Krisen verwaltet werden – aber klar, völlig bedeutungslos.
Ueli Chueli : es gibt noch Eidgenossen die sehr wohl von früh bis spät hart arbeiten und ein ehrliches Tagewerk bewerkstelligen. Im Gegensatz zu den Böggibänkern am Paradeplatz.
Auch das Stadtbild ist in Deutschland überall viel schöner als in der Schweiz. Von der Deutschen Bahn gar nicht erst zu reden.
Lukas das lesen wir nun bereits zum 100sten mal. Die gleiche Sauce neu aufgewärmt.
Kannst ja arbeiten gehen, wenn dir langweilig ist!
erst noch, denn wenn für 30’000 Ukrainer gesorgt werdem muss auf Amtlich bewilligt und mit all den Asylanten kosten, dann frage ich mich, wohin führt das blos hin, für uns NOCH in der Schweiz lebende Schweizer? Armut??
dann lies es einfach nicht, Sergio.
aber immer rummosern und selber nichts leisten.
wie auf arbeit.
Wenn man keine besseren Stories hat…
Unser Lukas waermt die gleiche fettlose Suppe einfach immer wieder auf. Das aendert aber leider nix am Fettgehalt!
Voll bloed, ist aber so – quasi ein Versuch journalistischer Alchemie..
Ich befuerworte weiterhin eine PayWall, die mich (und viele andere) vor solchen „journalistischen Erguessen“ abschirmt.
Dein Kommentar ist eigentlich die perfekte Selbstparodie: Du kritisierst „aufgewärmte, fettlose Suppe“ und lieferst selbst genau dieses dünne, abgestandene Besserwisser-Gebräu. Viel Attitüde, null Substanz.
Die Paywall? Gern – aber bitte zuerst für solche überheblichen Leerläufe.
Und sie? Sind sie jetzt nicht ausgesteuert?
Tja, selber Schuld, habt Ihr doch den Bankenstandort Swiss selber kaputt gemacht und jetzt jammern das es keine Neuigkeiten mehr gibt.
There are no banker jobs on the market. what should they do?
Sich umorientieren? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Vielleicht ist es halt dann einfach ein bisschen weniger.
wer konnte, hat schon lange gekündigt.
Und selbst? Immer noch auf Jobsuche?
Und wenn? Immerhin weiss ich, was ich will?!
Man kann auch mündlich künden. 🤭😂
Und weshalb dann selbst immer noch auf Jobsuche?
Erstaunlich, wie man sich als chronischer Nichtstuer anmaßt, über die Karriere von Tausenden zu urteilen. Ihre Expertise endet offenbar genau dort, wo Arbeit beginnt.
In ihrer Funktion als Eingliederungsberater hatten sie sicher schon Menschen, die länger als 5 Monate auf Jobsuche waren. Oder nicht?
Ich kenne aber persönlich viele, die in den letzten drei Jahren von selber abgesprungen sind.
Ach, und du hast natürlich die exklusiven Statistiken aus der ersten Reihe wie immer.
Im UBS – HR könnte man auch ausmisten und enorme Personalkosten einsparen.
Das HR ist die nutzloseste und völlig überflüssigste Abteilung in jeder Firma.
Grundsätzlich ein Mädcheninternat, welches nach Fotos die Bewerber sortiert.
Verträge ausdrucken und Kündigungen schreiben kann jeder Hausabwart.
Im Momenz werden diese Personen noch für die Entlassung der anderen gebraucht…
UBS HR ist mitunter das schlechteste HR was ich je erlebt habe. Zum Glück müsse die am ende auch gehen
Beziehungsweise kam ins Coach.
Nun, wenn es dann zum Beispiel um die Ausrechnung von Boni bei vorzeitigem Austritt oder bei Krankheitsabwesenheit geht, wirds schon ein bisschen weniger trivial.
Die UBS wird sicher keine Leute auf die Strasse stellen, die ihr Geld wert sind.
@Aktionär: doch wenn es um die Frauenquote geht
vor allem keine „Key Risk Taker“, die sind wirklich ihr Geld wert!
Weshalb stehst du dann jetzt mitten auf der Straße?
Die Verantwortlichen für das Desaster die Mänätscher und Abzocker der CS, die Wegschauer bei der FINMA, 2 Bundesräte, die PolitikerInnen die scharfe Regelungen blockiert haben laufen immer noch frei herum, während Hunderte auf die Strasse gestellt werden und nicht wissen wie es weiter gehen soll! Das ist der eigentliche Skandal!
Herr Brunner, Sie bringen es auf den Punkt! Herr Hässig soll endlich mit den unqualifizierten Kommentaren zur UBS aufhören.
Aber der hässige Hässig braucht Likes zum Überleben!🤭😂
Die Gekündigten stehen aber nicht von heute auf morgen ohne nichts da. Zuerst kommt das Coach und dann noch einige Monate Lohn.
… und extrem stossend… auch wenn ich es den „unschuldigen“ gönnen mag… aber: wo erhält man sonst solche Platin-Rettungsfallschirme…. unglaublich wie hier Geld zum Fenster rausgeworfen wird… und für was genau???
Genau. Und vor allem woher kommt dieses Geld? Und gleichzeitig werden gewisse Stellen auch neu besetzt, weil man merken wird, dass es ohne sie doch nicht geht.
Wer zahlt den euch das süsse nichts tun? Ein Schelm, wer da böses denkt!
Warum trift es immer, Junge, Mütter und kurz vor der Pensionierung? Die Einen müssen noch lernen, die Anderen machen etwas für die Familie und die Alten haben doch nur auf die Rente gewartet.
Allen entlassenen empfehle ich einen Job bei der ZH-Landbank. Da stehen ja bekanntlich die Tresore offen und man kann sich schonmal daraus bedienen……
insideparadeplatz.ch/2025/05/20/betrugskrimi
Man kann es nur immer wieder sagen: Bänking is essential, the Bänksters are not.
(1994, aufdatiert)
Ich frage mich, wo man Bankangestellte überhaupt brauchen oder einstellen kann?
Bisschen mit fremdem Geld Gassi gehen oder Boni zählen oder Kunden drangsalieren geht nur in einer Bank. Mehr ist da doch nicht?
Spargelstecher? Strassenbauer? Erdbeerpflücker? Für mehr reicht es halt einfach nicht.
Oder Hilfspfleger im Altersheim. Die suchen auch immer Leute.
Ehemalige Mitarbeiter der CS haben Priorität.
Die gekündigten UBS-Banker können sich ja anschliessend bei der CS bewerben – es geht nämlich immer irgendwie weiter im Leben. 🤭😂
Der Kanton Jura hat unheimlich günstigen Wohnraum. 🤭😂
Ja und Teile von Neuenburg auch! Und viele Jobs in der Uhrenbranche.
die Schweiz braucht gelernte Handwerker.
Nicht Büroköpfe.
Vermögensverwaltung heute mittels i-Baskets ein Kinderspiel!
Derivate brauchte es nicht.
Die heutige ubs ist obsolet.
So wie Jonathan (16) der Böggbauer werden will? Das finde ich zwar eine super Idee, aber wieviele Böggbauer kann die Schweiz gebrauchen?
Die UBS macht sich eindeutig schlank und sexy um übernommen zu werden. Es wird, so würde ich mal raten, eine amerik. Grossbank sein.
Nur eine Frage der Zeit.
Stimmt ! Ermotti ist jetzt kein richtiger CEO mehr. Er ist ein Figurant. Kelleher hat ihn geholt, um eine Rolle zu spielen – nicht eine Bank zu führen. Die fünfte Kolonne arbeitet längst. Von innen. Leise. Systematisch. Wenn JPM oder MS einmarschieren, ist die Arbeit schon erledigt.
Welche Amis-Bank ist so blöd und übernimmt so einen Schrotthaufen? Dream on☝️
Ist die „BRAVO“ jetzt als Finanzblatt neu auferstanden?
Hoffentlich haben diese Banker auch genug zur Seite gelegt – sonst muss dann der Steuerzahler denen noch unter die Arme greifen. 😉🤭😂
endlich, war höchste zeit. ich als aktionär will all die nicht durchfüttern.
so einfach: kosten runter, dividenden rauf
Banking is essential, banks are not. Bill Gates
Vom Grüsel
Woher stehlen wenn nicht nehmen ? 🤭😂
Erinnert mich an den CS Euroreal-Immobilienfond, der im Jahre 2009 geschlossen werden musste bei einem Fondvolumen von 13 Milliarden Euro.
Der Fonds geriet in eine klassische „Liquiditätsfalle“: kurzfristige Rückgabewünsche trafen auf langfristige Investments. Eine Wiederbelebung war nicht mehr realistisch, daher wurde die kontrollierte Abwicklung beschlossen. Ein immens grosser Verlust für viele Anleger!
Immobilienfonds, speziell internationale, können eine sehr gefährliche black box sein. Auch die UBS erfährt dies nun, wenn gleichzeitig alle Investoren nach dem Ausgang rennen……
Schon komisch dass sich das Mitleid in Grenzen hält im Volk. 🤷♂️🤭
Was für ein Artikel – und die Kommentare erst. Eine grössere Ansammlung von besserwisserischen Versagern hat es nirgendwo je gegeben.
Probieren wir es trotzdem mal mit den Fakten:
-> Migration der CS Kunden ist abgeschlossen. All die CS IT Leute werden nicht mehr auf der blauen Plattform benötigt. Auf rot braucht es nicht doppelt so viele
-> die Dimension des Abbaus wurde von Tag 1 bekannt gegeben, jetzt wird das Versprochene umgesetzt. Ist man sich offenbar nicht mehr gewohnt
-> es besteht ein super Sozialplan
-> ja erstaunlicherweise trifft es Leute jeden Alters
IP am Ende
Oh revoir me Dame e Messieu. 🤭😂
Mir tun auch diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leid, die bleiben „dürfen“. Man kann sich ja in etwa vorstellen, wieviel mehr Workload diese dann tragen müssen – bei gleichbleibender Bezahlung.
Wer bei der UBS arbeitet und jetzt gefeuert wird mit über 50ig: Soviel ich weiss hat die UBS ihren Mitarbeitern über Jahre hinweg 8 % auf Pensionskassenvermögen gezahlt. Angesichts des schwierigen Marktumfeldes ist das ein absoluter Rekord! Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1.5 %. Für Langjährige bedeutet das, dass sie erhebliche Summen in der zweiten Säule angehäuft haben über die ganze Zeit. Also, Wohneigentum verkaufen, die zweite Säule auszahlen lassen – und hopp: Rein ins neue Leben! Dieses Lebensmodell mit chrampfe, Häusle bauen, pensionieren lassen ist eh ein Auslaufmodell!
Genau. Umziehen zu Loomit der immer noch keinen Beweis geliefert hat das er wirklich in Patayayaya ist… oder wesentlich guenstiger nach Dubai. Viel guenstige Real Estate…
Ou ja, Dubai macht momentan so richtig Spass!
Für den Tag an dem es das gesamte Finanzsystem zusammen hackt habe ich eine Flasche Non-Pardon aus der Champagne Jg. 1988 eingelagert. 😉🤭😂
Ich auch 😂😂😂 Magnum Abele 1757 Brut 2008 👍
Zwei Dinge im gleichen Artikel verpackt: (1) Personalabbau – gebe keinen Kommentar ab, davon hat’s hier schon genug. (2) De facto Schliessung des UBS (D) Euroinvest (Immobilienfonds) infolge Illiquidität. Das ist eigentlich der grössere Skandal. Die Geschichte wiederholt sich: UBS Global Property Fund (GPF) und seine Vehikel.
Hoffentlich sind die Balkonbrüstungen überall hoch genug. 🤭🤷♂️
Das wundert mich jetzt, dass dieser Kommentar freigegeben wurde.
Diesen Kommentar finde ich daneben und er könnte als Trigger wirken.
@Zensur: Gem. SUVA ist nur 1.10M vorgeschrieben und mit jeder Generation werden die Leute immer grösser. 😂🤭🤷♂️
Die entlassenen Personen werden kaum durch Juniors ersetzt, sondern durch den völlig unkritischen und grenzenlosen Einsatz von KI. Rette sich, wer kann!
New UBS: Wir haben eine freundliche Selbstbedienung…😅😂🤣, es hät solangs hät!
Leider haben die Brüder in Bundesbern die Bücher von Joseph Schumpeter über die Kreative Zerstörung des Kapitals nie gelesen. 🤮
Wird endlich Zeit, die Aktien fallen und fallen. Der Gewinn wird wegen dem zuvielen Personal geschmälert. Wir Aktionäre müssen auch von etwas Leben. Darum was zuviel ist muss abgebaut werden damitwir endlich wieder Kurse gegen 50 sehen.
Unsere Linken mögen die UBS und den Bankenplatz Schweiz nicht. Die Mehrheit der Kommentarschreiber bei IP mögen die UBS nicht. Warum schreibt man den über die Entlassungen? Aus Freude oder warum?
Irgendwelche Themen braucht LH ja noch.
Endlich kommen diese Herrschaften auch mal dran. Immer wurde man als Bittsteller abgekanzelt! Jetzt ist halt „fertig Lustig“. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
Scheinst selbst schon länger „dran“ gewesen zu sein..
Depuis quelques décennies, avec les progrès en ingénierie financière – et avec eux les nouvelles règles comptables de la finance de marché – nous savons déjà que la seule vélocité de circulation du Capital (via les bourses) permet de créer du Capital neuf sans recourir au facteur Travail comme valeur ajoutée. Certes, si la dernière technologie IA (y.c Fintech) n’est pas prête à se substituer à l’intelligence humaine, cependant, cette technologie (IA) détruira plus d’emplois qu’elle n’en créera. Une sélection darwinienne qui sera l’antithèse de la „destruction-créatrice 1.0 Shumpétérienne“😉
Als ehemaliger Investmentbanker sitze ich hier und schäme mich. Über 15 Jahre hinweg habe ich Megasaläre bezogen, Boni, Benefits – alles, wovon man nur träumen kann. Ich habe Verträge unterschrieben, Deals gefeiert, Zahlen geschoben und mich selten gefragt, wem das alles nützt außer mir selbst.
Und nun? Tausende meiner ehemaligen UBS-Kollegen werden unter Bedingungen entlassen, die alles andere als würdig sind. Während ich auf mein eigenes Konto blicke, spüre ich ein seltsames, bitteres Gefühl: Dankbarkeit mischt sich mit Scham.
Es ist eine Lektion, die man erst jetzt versteht.
Kopfschütteln… das ist IP nicht der Beichtstuhl! Was soll das? Ist aber nicht alles verloren… Boni usw. zurück geben… ist wie sich freiwillig melden auf dem Polizeiposten… einfach machen, nicht labern…. just do it!
Dann spende mal einer wohltätigen Organisation in der Schweiz. Kannste erst noch von den Steuern abziehen.
„Die Besten“ wechseln nie zuerst, das war noch nie so. „Die Besten“ halten halten die Läden in der Krise erst zusammen, während die Job-Hoppers beim ersten Sturmtief sofort die Fahnen wechseln. Letzteres ist vielleicht sicherer, angebrachter, aber jeder neue Betrieb weiss um die Durchhalteschwächen der ersten Abspringer.
sagt uns ein ü50 mit „Lebenserfahrung“
@Der Beste,
das stimmt, genau so ist es und der Manager liegt, wie immer, falsch.
Hoffentlich zerschlägt der Christoph diesen Saurus Rex. 🇨🇭🤷♂️🤭👍
Eigenartige Vermischung von Themen heute. Aber abgesehen davon dürfte die Schliessung eines Immobilienfonds infolge starker Rückgaben von Anteilen nicht wundern. Dafür gab es in der Vergangenheit viele Beispiele. Blinde, dumme oder uninteressierte Investoren sollten grundsätzlich die Finger von solchen Fonds lassen. Gibt es hier für gewiefte Anleger allenfalls Chancen, Anteile mit grossen Abschlägen zu kaufen und die Liquidationen abzuwarten?
Scheinst Kommentar mäßig selbst ein ganz „gewiefter“ zu sein..
Effectivement. D’ailleurs, si l’investisseur connaît un minimum l’univers des fonds de placement et les spécificités („ouvert“ ou „fermé“) de certains, il devrait précisément connaître la nature du risque d’un fonds immobiliers (qui entre justement dans la catégorie des fonds dits „fermés“, donc exposés au risque d’un défaut de liquidités un jour ou l’autre). C’est un peu comme le quidam qui voudrait s’aventurer dans l’univers des fonds alternatifs de „couverture“ (Hedge-Funds) qui recherchent à dégager des rendements absolus, mais qui demeurent très exposés aux aléas des marchés.🙃😂
Ich gebe dem Fräulein am Bankschalter immer einen Zweifränkler als Sparbazen. 😉🤭😂
Die Zwangsehe UBS-CS war kein Triumph. Sie war ein politischer Fehler mit Ansage.
Ergebnis: Nullwettbewerb, ein aufgeblähter Koloss im Dauerchaos – und Tausende hochqualifizierte Ex-Mitarbeiter, die bald auf Kosten des Steuerzahlers leben.
In den Chefetagen? Dieselben Dilettanten mit Titel, Netzwerk und großer Klappe – aber ohne nachweisbare Leistung. Die Abbauwelle trifft oft die Falschen. Die Richtigen sitzen fest im Sattel.
Die Politik hat diesen Moloch erschaffen und schweigt nun zum Ergebnis.
Wer haftet? Niemand. Wer zahlt? Wie immer – alle anderen.
Solch Kommentare zu schreiben und dann noch den Namen eines anderen zu verwenden ist hinterlistig und armselig. !
Auch nach diesen schon seit zwei Jahren immer wieder angekündigten Entlassungen bleibt das CIR der UBS im Vergleich mit den besten europäischen Banken sehr schlecht. Mit dem Geschäftsmodell stimmt etwas nicht!
Genau. Das CIR ist nur das Symptom.
Die eigentliche Krankheit: Kundennutzen wird konsistent vernachlässigt, dafür überzogene Gebühren für Mittelmäßiges. Keine echte Innovation, veraltete Technologie, null Agilität.
Ein Geschäftsmodell, das auf Kundenbindung durch Trägheit statt durch Leistung setzt – und intern Netzwerker statt Problemlöser belohnt.
Stellenabbau allein heilt das nicht.
Début du XIXe, les bénéfices n’étaient comptabilisés que lorsqu’ils apparaissaient. Milieu du XIXe, on a fait apparaître prématurément les bénéfices en „enkystant“ le passif pour ne pas décourager les petits investisseurs. Dès 1980,“la comptabilité créative“ a distribué des bénéfices anticipés („marking-to-market“) = Partage entre soi du bénéfice vs les jobs (coûts), les épargnants et petits actionnaires (faible rentabilité).Cette spéculation comptable via les „stock-options“ a encouragé les dirigeants et gros actionnaires („Fat cats“) a pervertir les marchés en sacrifiant le futur au présent.
Das altbekannte Rezept von McKinsey und der HSG: Willst du kurzfristig Kosten sparen (zugunsten Boni auf der Teppichetage), dann entlasse die Indianer. Koste es was es wolle. Wundere dich aber nicht, wenn das Know-how auch weg ist. Die damit entstehenden, kostentreibenden Probleme, kann dann ein späterer Nachfolger (durch „billigere“ Neueinstellungen) beheben. Und das Personalkarussell beginnt wieder neu zu drehen an. Das Lieblingsspiel „elitärer“ Manager.
Eine Bank ist kein Mutter-Theresa Laden sondern hochkapitalistisch. Zudem wird die ausländische UBS sozial nur das Minimum für den Standort Schweiz tun.
Für viele Schweizer wird das eine karthartische Erfahrung. Fertig mit Arroganz und Naivität. Nein, man ist international nicht einfach besser. Nein – Haus, Familie, Auto, Ferien, Restaurant und Spielzeug sind kein Menschenrecht. Ja – man muss zum eigenen Land schauen.
Jetzt heisst’s in die Hände spucken und richtige Arbeit – auf den Bau, im Coop, Toiletten am Bahnhof etc.
Willkommen im Leben!
Leh schö son fä. 😉🤭😂
Vif Lampröhr.
Riän ne wa plü.
Rieeen ne wa plûûúüs:
🛎️ Rot statt schwarz – diesmal !
Kein Wunder kann heute kein Kinder mehr richtig Französisch.
Wenn ich die letzten Berichte auf IP lese gibt es eigentlich nur eine Zusammenfassung:
Die Scheffeln noch alles zusammen was geht bevor der grosse Weltweite Wirtschaftscrash kommt.
Alle anderen werden kläglich verhungern.
Ja, auch du.
Et de soif 🫢 puisque l'“or bleu“ (l’eau potable) est sujet à toutes les convoitises et fait les frais de la spéculation. Les officionados de l’IA feraient bien de parler un peu plus ouvertement de la consommation d’énergie (l’électricité) que requiert cette nouvelle technologie disruptive qu’est l’IA. Et vu la transition contrainte de l’énergie issue de l“or noir et brun“(aléas géopolitiques et écologiques) vers l’électrique, notamment la filière nucléaire, rajouter à cette équation la consommation d’eau de refroidissement des centrales nucléaires. Juste pour le fun !
Voilà. Même le sel et le poivre se transformeront à nouveau en or.
Suivent alors la criminalité, les clans, les pillards et les fauteurs de troubles.
Je vends même ma voiture pour prendre un chien.
Si tout cela se réalise, l’humanité ne tirera plus aucun profit de l’IA, ni même des ordinateurs ou de la monnaie numérique.
Le christianisme lui-même est en train de mourir ; grâce à Trump et Bibi, l’islam est devenu la nouvelle puissance dominante.
Zurück zu Mammi .
Wurde mit 63,5 bei einer Firma, nennen wir sie Klimascheiss rausgeworfen. Dank dem Schweizer Supersystem darf ich aufs RAV. Habe sogar 3 Monate Einstelltage bekommen, weil ich mich nicht beworben habe. Plus 1 Monat Karenztage.
22 Jährige sollten nicht auf einer Bank arbeiten.
Sie sollten zuerst bei Mami und Papi zu Hause ihre Ämtli erledigen.
Es wird Zeit, dass es auch in der Schweiz zu Korrekturen von mindestens 60% am Immobilienmarkt kommt.
Viel zu viele Hobby Immobilien Helden haben ihre Pensionskasse geplündert für eine Bruchbude in der Pampa.
Hypotheken wurden erhöht um auch auf Kredit an den Börsen spekulieren zu können.
Von daher macht es der Iran hervorragend und triggert eine globale Wirtschaftskrise mit dauerhaft hoher Inflation.
Die Mittelschicht finanziert überteuerte Immobilien mit Hypotheken. Dieselbe Mittelschicht verliert gerade ihre Jobs – nicht nur bei UBS, sondern quer durch alle Branchen. KI macht Buchhalter, Juristen, Analysten, Sachbearbeiter überflüssig. Massenhaft und gleichzeitig. Das ist kein Finanzsektor-Problem , das ist eine strukturelle Disruption der gesamten Mittelschicht.
Wer dann noch die Hypothek auf die absurd bewertete Wohnung bedient – gute Frage. UBS sitzt auf diesem Pulverfass als dominanter Hypothekengeber der Schweiz. Too big too survive ?
Warten wir ab, bis die Margin Calls fur Lombard Kredite zu rollen beginnen – die Korrektur hat gerade erst angefangen.
Die einzige realistische Hoffnung: die Fed flutet die Märkte wieder mit Geld. Klassisches Playbook.
Aber dafür müsste Jerome Powell weg sein
ICH BIN SCHOKIERT!🐰🤣
NACHTRAG: ICH BIN SCHOGIERT!🐰🤣
Sie sind ja ein ganz lustiger.
Kommt ein ehemaliger UBS Mitarbeiter aus der Schweiz ins New Yorker Plaza und will im berühmten Hotel ein Zimmer buchen.
Fragt die nette Dame an der Reception:
Zum Übernachten oder zum aus dem Fenster springen?
Mutter Möwe zum Junior, eines Tages wirst du auf alles hier scheissen…😂
Was waren die letzten Worte des Nachtwächters von der CS?
„Ist da noch jemand?“🤭😂
Das bisherige System, nicht nur bei Banken, bricht in diesen Monaten zusammen. Die geopolitischen Unsicherheiten durch USA, ISRAEL und UKRAINE sowie der Fortschritt von KI werden alles verändern und viele Menschen werden vor dem Nichts stehen.
Irgendetwas stimmt nicht mehr und ich glaube, die Politik ist der massgebliche Grund für diese Entwicklung.
Nicht nur die UBS, auch die Regiobank Männedorf rbm braucht keine UBS-Leute mehr.
Die rbm ging gestern Abend nach 133 Jahren unter. Die weitsichtigen im Aktionariat äusserten sich fragend, nachdem es kein „Leid-Nachtessen – mehr gab, weil nicht mehr finanziell „potent“? Ja wir „leiden“ unter dem kaum fähigen VR.
Vor der Himmelspforte: Petrus steht an der Tür. Da kommt eine Bank an und sagt: Hallo, mein Name ist U und ist wieder weg.
Ein paar Minuten später: Hallo, mein Name ist U und ist wieder weg.
Das wiederholt sich noch ein paar Mal. Petrus wundert sich und geht zum lieben Gott und sagt, dass hier was ganz komisches passiert. Es kommt immer eine Bank an sagt, dass sie U ist und verschwindet wieder.
Ja, alles klar. Das ist die UBS, sie wird gerade wiederbelebt.🤭😂🤣
Sparwitz.
Fähige Personen werden weiterhin gesucht. Höchste Zeit, dass die Zeit von trägen 0815-Bankern mit internen Freunden angelaufen ist.
Ist es in der Schweiz angekommen, dass die UBS ab sofort also ganz not ale Bank in den USA geschäften kann? Da kommt noch viel mehr auf die Schweiz zu …
Alter Zopf – wissen wir schon lange. 😉
@Peter
Leider richtig was den Outcome, den massiven Frauenüberschuss und die Kompetenz vieler HR Managerinnen betrifft. Der Überschuss blockiert, ja ruiniert de facto auch die Karriere von fähigen HR Managern.
Vermögenverwalter braucht’s heute nicht mehr. Chat GPT erledigt das viel besser und umfassender.
KI-Impact: es trifft Wealth Management brutal: Beratungsgebühren unter Druck, Personalkosten können nicht schnell genug runter, und das Geschäftsmodell “Relationship Manager / Client advisor” stirbt leise.
Hab’s euch ja gesagt, dass die UBS Ende 2026 Geschichte sein wird!
UBS 2026: ein Perfect Storm in Zeitlupe. Immobilien -Bubble platzt bald, KI-Disruption, Middle-East-Abflüsse onshore, Liquiditätskrise in Private Markets &Real Estate und Stagflation als makroökonomische Kulisse. Intern? Eine verärgerte Belegschaft, die man mit CS-Integration zermürbt hat, und ein Kader mit indolenter Manager, die Netzwerke pflegen statt Probleme lösen.
Das Geschäftsmodell ist überholt.
Und jetzt jagt man verzweifelt einer US-Banklizenz hinterher – vielleicht in stiller Hoffnung, dass wenn man in der Schweiz alles verspielt hat, wenigstens die Fed rettet.
Real Time News, Real Time SRF Jass Streaming am Neujahr26 !, Real Time Robo & AI Dynamik, Real Time Reality und Real Time Sprach Translations-in alle Sprachen. Da sind wir jetzt heute schon angekommen. Was sollen da eigentlich noch 500Lektionen (obligatorisch!) Franzoesich in unserem aktuellen uralten 2010 Bildungsplan ??? Die Tec & Weltentwicklung wartet nicht, bis unsere 26 Erziehungsdirektionen & PH Paedagogikers aufwachen vom LP21 Zukunfstraum ! Ich hoere so nichts, lese nichts. Weiterhin Nul-Reaktion unserer oeffentlich-statischen Bildung x 2137 Umsetzungsvarianten. Edu
fahrlaessig! m.E.
Giga welle sag nix – eine Nummer wäre sinnvoller
Immobilienfonds sind grundsätzlich illiquid und können nur verkauft werden, solange alles gut geht. Dumm, für diejenigen, die das nicht wussten.
Wir brauchen ja so viele Fachkräfte in der Schweiz, also wo ist das Problem?