Philipp Hildebrand hat geschafft, was im Zwingli-Zürich nahezu ein Ding der Unmöglichkeit ist: Er kam nach einem Riesen-Skandal zurück.
Nach Insider-Deal bei der Nationalbank hochkant geflogen, trotzdem Präsident einer der wichtigsten Institutionen der reichen Limmatstadt.
Die Rede ist vom Kunsthaus Zürich. Diesem steht Hildebrand als Kapitän seit 4 Jahren vor.
Die Bilanz des Blackrock Vice President in seiner bisherigen Ära am Zürcher Heimplatz ist niederschmetternd: Die Verluste türmen sich auf.
2023 machte Hildebrands Kultur-Institution 1,6 Millionen Reinverlust, 2024 endete das Jahr mit einem Minus im laufenden Geschäft von 1,5 Millionen.
Auch 2025 dürfte mit viel Rot in die Geschichte des stolzen Kunsthauses eingehen. In der Bilanz klafft nach den drei Hildebrand-Jahren ein Kraterloch. Millionen fehlen, das Finanz-Gebäude steht schief.
Was macht Hildebrand, der Prediger der freien Welt, des Wettbewerbs und des Kapitals? Er holt sich die fehlende Kohle beim Zürcher Steuerzahler.
Soeben hat das Parlament 7,3 Millionen frische Subventionen fürs klamme Kunsthaus bewilligt.
Diese kommen zu den bereits fliessenden jährlichen 18,5 Millionen dazu. Zusammen 26 Millionen. Jedes Jahr.
Wahnsinn.
Was leistet Hildebrand für das viele Geld? Drei Sitzungen. So oft trifft sich der Vorstand unter seiner Führung.
Gerne auch auf dem Schloss von Uli Sigg, dem bekannten Ex-China-Botschafter und Ringier-Vertrauensmann.
Man gönnt sich ja sonst nichts.
Hildebrand hat das Kunsthaus an die Wand gefahren. Statt zu sanieren, macht er die hohle Hand, legt die Hände in den Schoss und geniesst die schönen Seiten des Amts.
Dagegen regt sich erstmals Widerstand. Beim Kanton, der wie die Stadt Zürich prominent in Hildebrands Spitzengremium vertreten ist.
Aber viel weniger zur jährlichen Defizitdeckung beisteuert. Vielleicht gerade deshalb werden in der kantonalen Administration, die mehr Abstand hat zum Kunsthaus, Stimmen laut, die Remedur fordern.
„Hildebrand gerät unter Druck“, sagt ein Insider. Ein Sprecher des Kantons reagierte nicht auf Fragen von gestern.



Ist der Ruf einmal ruiniert, ist dies nur den Öffentlichen Einrichtungen egal. Das Geld des Steuerzahlers wächst ja auf den Bäumen.
Ist der Ruf erst ruiniert , dann lebt es sich ganz ungeniert!
Auch Vertreter von namhaften Stiftungen im Vorstand des Kunsthauses Zürich.
Nicht ich, sondern meine Frau war den 3 Sitzungen!
Haha, good one.
Die Baugarten Stiftung und Kaspar Wenger sind immer omnipräsent wenn es etwas zu subventionieren gibt. Voraussetzung: es muss aber schon ein bisschen glänzen.
Philipp Hildebrand arbeitet Ehrenamtlich für das Kunsthaus Zürich. Die Direktorin des Kunsthauses, Ann Demeester, verdient rund 310.000 Franken pro Jahr, was mehr ist, als der Lohn der Stadtpräsidentin Corine Mauch.
Ann Demeester bekommt die rund 310.000 Franken, verdienen ist etwas anderes!
die Realwirtschaft – Selbstbedienungsladen – Schweiz aus und wir arme Schlucker müssem für alles aufkommen, wenn alles Bachab geht. Rettet euer hart verdientes Geld indem ihr Gold und Silber kauft…
Der smarte Philipp Hildebrand passt perfekt zum rot-grünen Zürich.
Man verpulfert die Steuergelder für Velowege oder fürs Kunsthaus.
Das Zürcher Kunsthaus krankt am selben Uebel wie Oper und Theater, der Finanzierung durch Subventionen also durch den Steuerzahler. Davon profitiert die Cüpligesellschaft der Stadt. Anders im vielgeschmähten Wallis, wo in Martigny die Giannada-Stiftung durch grossartige Ausstellungen und Konzertveranstaltungen beweist, dass Private es besser können.
In Martigny regiert auch keine Stadt-Präsidentin, die die zigste Ueberprüfung der Bührle-Sammlung (des Prunkstück des Kunsthauses) durchführen lässt, nur weil sie glaubt, dass nicht stimmt, was ihr nicht passt!
Die Liste ist endlos. Was da verjubelt wird an Steuergeldern geht auf keine Kuhhaut. Auch das Schauspielhaus wir jährlich mit 40 Mio subventioniert. Man muss sich die Summe mal auf der Zunge zergehen lassen. Für den Woken-Leerlauf Vorführungen. Mein Vater hat mir vor 30 Jahren gesagt, 30% verdienen in dieser Gesellschaft das Geld, die anderen Parasiten leben davon. Wie recht er doch hat.
Sind Sie bei den 30% oder den 70% einzuordnen?
hat nicht der umtriebige w. Kielholz den glatten p. Hildebrand zum präsi gekürt? Wie auch immer, die kommerzielle Leitung hat mit Kunst wenig und mit Können überhaupt nichts am Hut.
Ja, ja, … den Kielholz hätte man längst kielholen sollen, der hat so einiges am Kiel…..
Im Jahre 2024 standen beim Kunsthaus den Einnahmen von CHF 32 Millionen Ausgaben für Personalaufwand von ca. 18 Millionen gegenüber.
Offenbar sind die 200 Angestellten recht gut bezahlt.
Macht aus dem Kunsthaus ein Gunsthaus. Der Landmann könnte als Berater zugezogen werden. Schon schreibt die Institution wieder schwarze Zahlen.
Ein Teil des Geldes soll für bessere Arbeitsbedingungen genutzt werden. Von Frau Mauch und anderen des elitären Zirkels wurden also über Jahre schlechte Arbeitsbedingungen akzeptiert und nun soll die SteuerzahlerInnen blechen. Wenn sich Cüplisozialisten und „Leuchttürme“ der Gesellschaft verbandeln bezahlt immer das gemeine Volk!
Bekanntlich laufen die Betriebskosten des Kunsthauses aus dem Ruder, was in erster Linie auf den Chipperfield-Neubau zurückzuführen ist. Dieser wurde vor der Ära Hildebrand realisiert und wie üblich bei solchen Projekten viel zu optimistisch budgetiert. Resultat: Nachtragskredite und Verluste zuhauf.
Für die Aufarbeitung der Provenienz der Bührle-Gemäldesammlung wurden ausserdem nochmals 4,1 Mio. (in Worten: vier Millionen ein Hundert) Fr. bewilligt, für ein Mal Historiker- statt Juristenfutter zum Abwinken.
Mänätscht einfach weiter als sei nichts geschehen. Holt was zu holen ist. Die Schnarchnasen schnarchen derweil weiter!!
„SONDERVERMÖGEN“.
Mehr gibt’s nicht zu sagen.
25 Mio, dad macht ca 2 Mio pro Monat oder 70,000 pro Tag.
So ist es wenn links-grün ohne Gegenwehr regiert: Kunsthaus im Defizit , Abbau Infrastruktur. Veloweg, Tunnel. Alles was rendiert zugunsten von Pseudo Klima abbauen. Strasse sperren, Veloparkplätze. Ist dieser Typ 7 Mio Wert? NIEMALS
Die Rechnung der Stadt Zürich schliesst 2025 erstmals seit 10 Jahren mit einem knappen Minus von 22.9 Mio.
Vielen Dank
Bei so etwas hoffnungslos dummem wie dem Kunsthaus kann auch ein Magier keine Wunder bewirken… Man muss das doch positiv sehen, dass der Mann immer überhaupt bereit ist so ein undankbares Amt überhaupt anzunehmen.
Und wem genau hat der feine Herr Hildebrand, Mister CHF 1.20 / EUR 1.00 Untergrenze sein „Comeback“ beim Kunsthaus zu verdanken?
Genau: Einem gewissen Walter B. Kielholz, dem ehemaligen Kapitän der ehemaligen Bank Credit Suisse.
Ach so. Noch Fragen?
Solche Hunweise machen IP lesenswert. Danke.
@Anna
Le même „lieutenant“ (Kielholz) du (gang) CS, généreux donateur de fonds à la Croix Rouge? Tandis que le CS (l’organisation) finançait ses relations dangereuses avec les fabricants de bombes à sous-munitions dans le monde, et dont les principales victimes n’étaient qu’autre que des civils innocents (qui nécessitaient, ensuite, les interventions de la Croix Rouge).
https://www.icrc.org/sites/default/files/external/doc/en/assets/files/other/cicr-credit-suisse-partnership.pdf
Ich muss leider zugeben, dass bei mir ein wenig Schadenfreude dabei ist. Da läuft leider soviel ganz klar zu sehen falsch. Eine wunderschöne Bührle Sammlung welche seit Jahren verhunzt wird. Eine Direktorin welche total überbezahlt ist und es nicht schafft die Probleme zu lösen und erfolgreich auszustellen. Ich empfehle Nachhilfe bei der Beyeler Foundation welche einige wunderbare Bilder der Bührle Sammlung zeigen was in Zürich nicht möglich ist. Und das grösste Problem ist natürlich die Stadt Regierung, aber das kann leider nicht gelöst werden.
„Nach Insider-Deal bei der Nationalbank hochkant geflogen“ – schon witzig, dies zu lesen. Vor Amtsantritt vom Gescholtenen bei der SNB gab es noch nicht einmal eine Weisung für Mitarbeitertransaktionen bei der SNB. Und wenn es dazumal wirklich Insider war, hätte Hr. Hiltebrand sicherlich nicht nur ein paar Tausender aufgeworfen. Dass der grösste Teil der Devisentransaktionen wirtschaftlichen Charakter hatte, wird schön ausgeblendet. Aber der Überflieger Blocher hat dann ja schlussendlich sein Ziel erreicht – Philipp ist weg.
Also in Zürich erstaunt mich so gar nichts mehr. Eines will ich aber in meinem nächsten Leben: Einfach dort leben-bei den richtigen Stellen präsent sein, z. B. Regierung, Kultur, von arbeiten habe ich extra nichts gesagt- dabei auf Kosten der Steuerzahler leben- Schlaraffenland pur.😉
Niemand interessiert sich mehr für Kunst. Außer die Kulturschaffenden. Wenn man Kunst erleben will, geht man ins Ausland.
Dank geht an Hildebrand und an den Kanton Zürich für die grosszügige Unterstützung des Kunsthauses.
Punkt.
CRONY-CAPITALISM & NEOLIBERALISM = 🧨💀
Dieser Sack ist eine Riesenbelastung für das Kunsthaus. – Dass keine geeignetere, demütigere und bescheidenere Person gefunden wurde, ist ein Armutszeugnis sondergleichen !!
Bei den Sozial und IV Bedürftigen geht es um jeden Franken. Prominente die ohnehin im Geld schwimmen, überhäuft man mit Millionen. Das ist die linke Gerechtigkeit in Zürich !
Hochsubventionierte Institutionen für Wenige. Auch am Lucerne Festival gibt es zur Eröffnung Fototermin für die geladenen Gäste. Das Volk darf Public fewing vor der Tür. Der Feudalismus ist da und sagt, ich bin die Demokratie.
Krank, kränker, Zürich.
Bravo Herr Hässig. Sie machen schnelle Fortschritte.
Ist Herr Stöhlker meiner Bitte nachgegangen und hat er Ihnen Nachhilfestunde in deutscher Sprache erteilt? Man kann von Stöhlker halten, was man will, aber Deutsch lernen kann man bei ihm, wenn man seine Beiträge liest.
Hier meine grossartige Leistung für Ihre Weiterbildung:
Auf Deutsch sagt man nicht Taxpayer, sondern Steuerzahler.
Weiter so!
Terminal, das Gerät, über welchem man mit einem elektronischen Rechner, Computer, interagiert, heisst auf Deutsch: Datensichtendgerät.
So weit müssen Sie sich nicht anstrengen.
Das Wenige, das Hildebrand wirklich gelernt hat, ist Schwimmen.
Das sollte ihm doch aktuell helfen:
Sich aus dem Strudel frei-schwimmen! 🙂
„Täuscht euch nicht: Man kann Gott nicht zum Narren halten. Was der Mensch sät, das wird er auch ernten“ (Galater 6,7).
Im Alten Testament, in den Sprüchen 22,8, schreibt König Salomo: „Wer Unrecht sät, wird Unglück ernten.“
Man erntet, was man sät!😉
LH: publiziere die Erfolgsrechnung; nicht nur Passivseite der Bilanz.
Für die Linken ist halt ein mit Devisen spekulierender Nationalbankpräsident ein Ehrenmann, weil Blocher es war, der den Skandal aufdeckte. Zwingli hin oder her.
Hat jemand geprüft, ob das stimmt?
Wenn es stimmen würde, müsste gehandelt werden. Wo sind die Politiker, die sogenannten Volksvertreter.