Sie sei „eine erfahrene und dynamische Persönlichkeit“, meint die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) heute früh zur frisch bestellten Chefin.
Alexandra Scriba heisst sie, eine Kaderfrau der Zürcher Kantonalbank (ZKB) mit Doktorarbeit an der Uni Zürich und Harvard-Schnellbleiche.

Bei der ZKB leitete Scriba, 48, seit 3 Jahren die „Institutional Clients & Multinationals“. Unter ihr lancierte die ZKB Krypto-Produkte.
„Wir sehen Potenzial im Ausbau des Angebots mit zusätzlichen Kryptowährungen“, meinte Scriba in einem Interview mit der ZKB-Kommunikations-Abteilung.
„Aber auch bei ergänzenden Dienstleistungen wie etwa dem Staking. Wir gehen davon aus, dass die Tokenisierung von Vermögenswerten ganz generell fortschreiten wird.“
Scriba, die Krypto-Frontrunnerin von Zürich, macht mit der Kür zur BKLB-Chefin einen riesigen Karrieresprung. Bei der ZKB war sie zuletzt mehrmals gescheitert.

Dabei schaffte es am Sitz an der Bahnhofstrasse fast jede Kaderfrau immer weiter nach oben – Women First, so das Motto der ZKB.
Scriba nicht. Sie blieb sitzen – weit weg von einem Stuhl in der Geschäftsleitung.
Dafür landet sie jetzt direkt am CEO-Ruder einer immerhin mittelgrossen Kantonalbank-Konkurrentin.
Dort muss Sriba das Haus neu aufbauen. Die BLKB hat die Finma in der Hütte – wegen ihres Debakels mit der Radicant in Zürich-Seefeld.
250 Milliionen gingen flöte, alle Chefs mussten den Hut nehmen. So auch der Präsident.
Heute präsentiert der Kanton deshalb nicht nur die CEO, sondern auch den neuen Kapitän. Er heisst Thomas Aegerter und gilt im Unterschied zur zukünftigen Spitzenfrau als Basler.

Bei der UBS leitet er die Region in der Nordwestecke des Landes. In der lokalen Lobby namens Basler Bankenvereinigung gehört er zum Vorstand.
Aegerter ist ein No-Name. Das Gleiche gilt für Scriba. Beide haben wenig bis keine Spuren im Netz hinterlassen.
Sie stammen von grossen Banken und müssen bei der überschaubaren BLKB als Aussenstehende den Neustart schaffen.
Bei ihren alten Arbeitgebern drohte früher oder später das Aus.
Scriba jedenfalls legt schon in zwei Wochen los; normalerweise geht das nie so schnell. Aegerter seinerseits beendet vorzeitig seine operative Karriere bei der Grossbank. Ein B-Duo für den Turnaround in Liestal.
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Als ich vor 4 Jahren eine Krypto Firma Gründete wollte die ZKB desswegen nicht mal ein Konto eröffnen was Staking ist wusste man dort damals nicht…Banken sind schon ein erbärmlicher Haufen Müll
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Das mit dem Haufen „Müll“ sehe ich auch so. Leider bin ich erst mit 50 und als Quereinsteiger in die Finanzbranche gerutscht. Nie zuvor habe ich Leute mit so wenig Wissen und Können aber hohen Einkommen und Boni getroffen. Tatsächlich ernten hier die dümmsten und überheblichsten Bauern die grössten Kartoffeln.
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Gerne auch die Namen der politisch verantwortlichen und die politischen Konsequenzen erwähnen.
Die politisierten doch munter weiter als wären kein Vermögen verlocht.
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die andere. Lösung: Rettet euer Geld und kauft Gold und Silber, denn die krise steht uns erst noch bevor.
Bleibt Wachsam!
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Und dieses Timing hat schon eine gewisse Eleganz fast so, als würde man nach einem Wasserrohrbruch stolz verkünden, man habe jetzt einen Experten für feuchte Keller geholt.
Aber immerhin konsequent: Wer Vertrauen leicht verspielt, setzt bei der Wiederherstellung offenbar auf Personen, die es im Digitalen vielleicht noch schneller skalieren können.
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Erfahren und dynamisch“ ist im Banken-PR-Deutsch ungefähr das, was „leicht angebrannt, aber noch essbar“ in der Kantinenküche bedeutet.
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Na ja, da sieht man, dass Basel ganz offensichtlich ein grosses Problem mit guten Leuten im Banking hat.
Gut bin ich dort nicht Kunde.
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🤣
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Wenn eine Staatsbank nach einer Viertelmilliarde im Seefeld nun ausgerechnet mit Krypto-Glanz aus Zürich und UBS-Schlagseite „neu aufgestellt“ wird, klingt das weniger nach Aufbruch als nach: gleiche Story, neues Branding, bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen.
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Da frage ich mich, was ist die für ein Regierungsrat Finanzdirektor Dr. Anton Lauber?
Wäre es nicht an der Zeit, ihn zu ersetzen?
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Scriba, die Krypto-Frontrunnerin von Zürich, springt macht mit der Kür zur BKLB-Chefin einen riesigen Karrieresprung
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Man darf der BLKB zu dieser Wahl nur gratulieren. Alexandra ist hervorragend qualifiziert. Ich habe sie bei der ZKB erlebt und sie hat für die ZKB viele heisse Eisen aus dem Feuer geholt.
Zudem schaut euch mal ihre Qualifikation im Vergleich zu Urs Baumann an. Sie hat mehr Leute geführt als der liebe Urs und hat breitere Erfahrung als unser CEO…
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Man kann der BLKB tatsächlich gratulieren zumindest dafür, dass sie das Talent besitzen, eine Personalentscheidung so überzeugend als „alternativlos“ zu verkaufen, dass jede kritische Nachfrage schon fast als Sakrileg wirkt.
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Alexandra ist offenbar ein wahres Multitalent: Sie hat bei der ZKB nicht nur heisse Eisen aus dem Feuer geholt, sondern vermutlich auch gleich den ganzen Schmiedeofen neu erfunden während andere noch überlegen, wo der Feuerlöscher hängt.
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Danke, habe für sie gearbeitet, sie ist top. 👍
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Kann ich bestätigen. Alexandra ist top – habe Sie vor Ihrem Wechsel zur ZKB kennengelernt – stehts top vorbereitet, top Output, wo andere noch überlegen um was es bei der jeweiligen Aufgabe geht, Geschickt in der Kommunikation und im Umgang mit den verschiedenen Hierachiestufen und Kunden.
Nur weil es kaum Infos im Netz gibt, heisst das gar nichts. Das ist ehr positiv zu bewerten als negativ. BLKB kann sich glücklich schätzen.
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Immer wenn Frauen es hoch hinauf schaffen, werden gewisse Leute eifersüchtig.
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Nein, „gewisse Leute“ ahnen oder wissen gar; das geht schief und die Allgemeinheit darf den hinterlassenen Scherbenhaufen wieder teuer zusammenwischen…
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Ich kann die neuen Führungspersonen bei der BLKB nicht beurteilen.
Aber es kann nur noch besser werden!
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Genau! 👍
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Es ist gut, dass jemand eine Chance erhält der nicht „vorbelastet“ ist. Nun gilt es diese zu Nutzen und die BLKB zu alter Stärke zurückzuführen. Gespannt sein darf man auf die Erfahrungswerte aus dem Bereich „Krypto“. Dies war mit den Nachhaltigkeitsgedanken der BLKB bis jetzt unvereinbar! Spannend auch die Besetzung des neuen Bankratspräsidenten. Dieser ist seit knapp einenm Jahr im VR der Raiffeisenbank Allschwil-Schönenbuch aktiv. Doppelmandat? Dies ist bei der BLKB nicht unüblich. Die Vizepräsidenten ist neben dem BR-Mandat der BLKB auch noch Verwaltungsrätin beim VZ. Interessenkonflikt?
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Noch so eine, die das Heil in Kryptowährungen sieht. Dies in Zeiten, wo Elektrizität zur Mangelware wird. Aber, keine Sorge, Rösti wird neue AKWs bauen.
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Erfahren und dynamisch, könnt man das auch als Insiderin, die die Fahne nach dem Wind hängt verstehen?
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Nach neuem Scheitern in Basel dürfte es dann zu Postfinance gehen.
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Und danach zur unsäglichen und inkompetenten Bauernbank Raiffeisen..
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Basel ist nicht Liestal! Bildung ist kein Luxus sondern Recht und Pflicht.
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No name Thommy Aegerter? Der Autor hat einen Sprung in der Schüssel.Thommy ist einer der charismatischen Führungskräfte in der Nordwestschweiz.
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Schreibt Tommy?!
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Ich möchte das auch mal erleben. Ich bin auch schon gescheitert aber ohne Schaden anzurichten und immer nach unten. Es gibt aber welche die scheitern öfter, massiver und richten dabei großen Schaden and, scheitern aber immer nach oben. Irgendwas stimmt bei mir mit der Gravitation nicht.
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Versuchen Sie es mal bei der BLKB. Das sollte Funktionieren. Auch der Teil mit der Gravitation.
Die Rechnen anders und haben und setzen andere Prioritäten.
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Leute mit soviel Karrierekalkül sind und waren mir schon immer suspekt. Sie interessierte sich nie für den Inhalt, sondern immer nur für die Position.
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100% korrekt!!!
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In der ZKB kam sie nicht weiter. Als Nachfolgerin von Isele wollte man sie nicht. Nun wird sie CEO der BLKB. Viel Glück ihr Looser aus dem Baselländle!
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Unter GD Schenk hatte die Crypto-Frau doch überhaupt keine Chance. Ich mag ihr diesen Karrieresprung jedenfalls gönnen. Das kommt schon gut in Liestal, denn sie versteht etwas von Crypto, im Gegensatz zum Looser!
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Loser hat nur ein o…
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Apropos loser, hattest selbst wohl auch keine Chance..😂
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@Seklehrer
Kein Wunder lernen die Schüler nichts mehr, wenn der Lehrer Looser mit einem o schreibt.
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@Der Verlierer „Looser“
Wären Sie doch mal beim „Seklehrer“ zur Schbule gegangen…
Immerhin tragen Sie zutage, wieso wir alle (siehe ÄSÄRÄF-Abstimmung) immer und immer wieder die Zeche für Pfeifen zahlen müssen…
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OK, ich mit dem Vertipper auch… 🙂 Schäim on mii
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Die überheblichkeit der Minderbemittelten ist schwer zu ertragen
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Dieser Artikel ziemlich salopp geschrieben. Damit es nun klar ist: Alexandra Scriba wird CEO der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB).
Der als „Kapitän“ bezeichnete Thomas Aegerter wurde per 1. Juli 2026 als Bankratspräsidenten der BLKB gewählt. Der Regierungsrat von Baselland hat Aegerter in dieses Amt gewählt.
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Wichtig zu wissen. Die endgültige Fassung des Artikels erst ab etwa 8.30h gültig auf IP. Lukas Hässig arbeitet nach den work in progress-Prinzipien.
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Die Banken lernen es nie! Es wird weitergewurstelt wie bisher. Als wäre nichts gewesen. Ich als Kunde von so einer Bank wäre längstens weg. Bis zum nächsten Debakel!
Die ZKB ist bekannt für Quotenfrauen. Mit denen kann es nur raufgehen. Das ist heutzutage ein Naturgesetz.
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Jetzt muss Gott ran.
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Trump ist aber mit Hormus beschäftigt.
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gratuliere dem kanton.
was für tr…..!
bald wieder eine kb,
die verschwindet…
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Das Verschwinden von Banken, angefangen bei den kleinen, ist geplant von ganz oben, von jenen, deren Namen zu erwähnen man tunlichst vermeidet – das gilt auch für die Schweiz.
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Ich erfreue mich immer wieder über die kreativen Attribute der Neugewählten für Finanzinstitute.
Nach einen Jahr tönt es beim Weggang dann gleich kreativ. Abwarten! 😉😉
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2.5 Jahre
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Sie sollten sich zu Dr. Optimist umtaufen… 😉
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Jetzt mal durchatmen. Die BLKB hat sich viel Zeit genommen für dieses Benennungen. Man kann annehmen, die Verantwortlichen haben sich etwas überlegt. Hauptsache, die Neue geht mit angemessener Demut in den Job. Die meisten scheitern an Überheblichkeit.
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Schade, Chance auf einen Neuanfang vertan. John in weiblich und Thommy folgt auf Thommy. Aber das ist BL-Politik… mir wei luege
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Verschuldungswachstum mit Banker-Fiatwährungen mit Schuldzins und
-.Zinseszins!
Ausser, dass die Banker allesamt immer tiefer in Verschuldung und Armut treiben und für sich selbst (die eigentlich illegalen) Schuldzinsen eintreiben, vollbringen die Banker-Parasiten/-.innen null und nichts.
Sind die Banken nicht einfach ein Verbrechersyndikat, welches illegal von korrupten Regierungen und Staaten per Machtmonopol unterstützt und gefördert wird, zum Zwecke der Eigenfinanzierung und des Selbsterhalts?
Denken Sie bitte darüber nach, anstatt sich auf übelste Art noch weiter verarschen zu lassen.
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des obigen Kommentars erfogt?🤔🫡morgen, übermorgen?….wenn niemand mehr liest?
Ist die Meinungsfreiheit so gewährleistet, oder verhindert?
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Sackgasse………als Begrifflichkeit seziert.
Die hohe Mehrzahl von Bankangestellten und Banker landen in einer Sackgasse.
Eine Sackgasse ist etwas, das nicht weiterführt – weder als Strasse noch als Situation. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine neuen Lernchancen oder Weiterentwicklung, immer gleiche Aufgaben ohne Perspektive und
geringe Anerkennung oder schlechte Bezahlung ohne Aussicht auf Verbesserung.
Wichtig zu wissen: Eine Sackgasse ist kein endgültiger Zustand. Alexandra Scriba hat ihre Chance gepackt, um als CEO bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank Pflöcke einzuschlagen. Bravo.
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@Beth
Ihre Zeilen sind sehr wichtig. Wenn wir Volkswirtschaftlich die Vogelperspektive einnehmen ist die Lage dramatisch. Der Immomarkt steigt, also tun alle so, als wäre alles stabil. Dabei werden tausende entlassen und immer mehr Schweizer wandern mit ihren Renten aus und die Zahlen der SKA-Genf untermauern diesen Trend. Das ist kein Zeichen von Stärke. Das ist ein Warnsignal, das man hinter glänzenden Quadratmeterpreisen übersieht. Wenn Preise steigen, während Menschen gehen, entsteht keine Sicherheit – sondern eine Blase, die sich als Wohlstand verkleidet.
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@Dreams
Meinst bestimmt die Schweizerische Ausgleichskasse SAK in Genf?
Ja, die Zahl der Auslandschweizer wächst weiter mit langfristigem Trend nach oben. Ende 2025 lebten rund 838600 Schweizer im Ausland, ein neuer Höchststand.
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@Beth
Ja. Die zahl der AHV Rentner die unser land verlassen ist für die Schweiz volkswirtschaftlich problematisch und je weiter dramatisch. Gemäss dem BSV bezogen im Jahr 2022 144’000 Schweizer eine Rente im Ausland. 2024 waren es bereits 195’000. Für 2025 liegen noch keine Zahlen vor. Detail: Die kreditgebenden Banken erhöhen nach Erreichen des AHV-Alters massivst die Hypothekarzinsen. Auch der Umwandlungssatz der BVG wird bekanntlich ständig nach unten gestutzt. Welche Partei „am Ruder“ ist spielt in der CH überhaupt keine Rolle, Hauptsache, das Geld fliesst von unten nach oben…
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Wen interessiert schon die BLKB und wer dort das Zepter führt. Man könnte auch gleich einen Schimpansen als CEO einstellen, das Resultat währe wohl das gleiche.
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Schimpansende… soviel Korrektheit muss sein.
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Ich glaube, wenn man Schimpansen das Schreiben von Kommentaren in IP anvertrauen würde, dann wäre die Qualität wohl überragend viel besser.
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und Ade Be eL Ka Bee…
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Liebe Leute,
etwas ist faul im Staate Dänemark…die Kantonsfinanzen für das Jahr 2025 zeigen:
Budgetiert hatten die Kantone für 2025 ein kumuliertes Defizit von 1.05 Milliarden Franken in ihren Erfolgsrechnungen. Herausgekommen ist ein Überschuss von 2.83 Milliarden Franken. Die Kantone haben sich also fast um 4 Milliarden Franken verrechnet. Zum Vergleich: Im Jahr 2024 lagen die Kantone bereits stark daneben, die Differenz zwischen Budget und Rechnung war aber mit 2.41 Milliarden Franken wesentlich weniger ausgeprägt.
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Das ist ein systematisch-strukturelles Problem in GLs und VRs. ESG und die Politik verlangt eine Frauenquote. Leider jedoch gibt es zu wenig fähige weibliche Managerinnen. Das Resultat: Man muss sich bei gescheiterten Managerinnen (wie hier bei der ZKB-BLKB) bedienen oder aber stark unterqualifiziertern Damen (wie zB in der GL der Thurgauer KB u.a.).
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… und Ade Be eL Ka Bee!
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Wie hätte dann das A Duo geheissen?
Etwa Hässig Stöhlker
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Ersthaft jetzt??
Wer sitzt im Nomination and Compensation Committee des Bankrats? Hatten die externe Unterstützung? Wessen Idee war das, und wie konnte es schlussendlich zu dieser Wahl kommen?
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Und wä(h)re ohne h. Sonst könnte der Verdacht entstehen, ein Schimpanse sei der Verfasser.
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Hallo Mary
Wo steht dein ein wäre oder währe? Bist wohl eine ehemalige Leererin 🙂
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Die beiden neuen sind nur noch Nachlassverwalter.
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Thomas Aegerter ist ein sehr guter Mann mit Tiefgang.
Bei Frau Dr. Alexandra Scriba habe ich mehr als ein Fragezeichen. Sie hat vor allem im rückwärtigen Raum gewirkt, keine Erfahrung im Privat- und Firmenkundengeschäft, kein Stallgeruch, keine Baslerin. Das wird ein Hosenlupf für sie und die DU‘s.
Ich wünsche den beiden viel Glück 🍀
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No-Names erinnern an C-Promis…
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Meine Güte, wie viel Häme hier. Immer wenn eine Frau so einen Job bekommt wird sie hier in den Artikeln und Kommentaren diskreditiert.
Gebt ihr doch eine Chance, vielleicht kann sie ja aufräumen, was ihr die Herren hinterlassen haben! Ich wünsche ihr auf jeden Fall ganz viel Erfolg!
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@Sandra: Warum in der Möglichkeitsform schreiben? „Vielleicht kann Sie ja aufräumen, was die Herren hinterlassen haben“ so Ihre Aussage. Dies tönt nicht überzeugend! Aber wie Sie richtig erwähnen: man sollte der neuen CEO der BLKB eine Chance geben. Bei der Leistungsbeurteilung, positiv als auch negativ, sollen dann aber die gleichen Regeln gelten wie bei Männer, gell!
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Beyond the mere horizon line, perhaps the real question is whether women dream of being „Blythe Sally Jess Masters“?
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Für all die Haters: Scriba ist top. Authentisch, kompetent und ohne BS. Eine Managerin, die viele in der ZKB schon jetzt vermissen. Aber dafür ist das hier das falsche Medium, lieber neidisch und ohne Kenntnisse abhaten 🙂
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Kann ich bestätigen. Alle Labern nur ohne die Leute zu kennen…
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Aegerter ist ein No Name, klar für die hochnäsigen Züricher ist jeder, der nicht aus dieser „Weltstadt“ kommt, ein No Name. Und klar, wenn man Regionenleiter der grössten Bank des Landes war und zwei der weltgrössten Pharmaunternehmen in dieser Region ansässig sind, dann muss man ein No Name sein, weil man ja nicht aus Zürich kommt. Au weia.
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Vergesst mal all die (früh-)pensionierten Neider, welche hier ihre Kommentare posten und gebt den Beiden eine Chance.
So schlecht ist deren Trackreckord nun auch wieder nicht.
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„Canis caninam non est“
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Fehlbesetzungen noch und noch. Scriba ist höchstens Regionalliga Niveau und der neue VRP ein Dampfplauderi und Blender.
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Wenn Frau Scriba schon gescheitert ist…
dann kann sie ja anscheinend gut damit umgehen !
Nach dem Scheitern ist
vor dem Scheitern
Hilfe ! waswiewower isst jetzt genau den Skandal ?
Jede KB die nicht allzugrosse Verluste einfährt liegt heute schon fast in der ?
Gewinnzohne
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Mit Alexandras in der GL hatte die BLKB noch nie Erfolg.
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Wenn man die alle aufzählt, wird man nicht mehr fertig mit der Serie.
Ich selbst habe zig Vorgesetzte, die sich als A ausgeben, in C-Manier erlebt… Umso schlimmer.
Ein potentieller B kann auch ein A sein. Ist vielleicht einfach kein Egomane oder Narzisst…
Es gibt auch Leute, die toxische oder anderweitig ungute Arbeitsumgebungen konsequent verlassen. Einfach mal zur Erwähnung. Was nicht bedeutet, dass die beiden erwähnten Personen das gemacht haben.
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Die war wahrscheinlich im Aktionsangebot.
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Das Rückgrat des Kantons Basel-Land sind die Bauern. Die werden sicherlich aufgeschreckt sein nach dem heutigen IP-Artikel. Und möglicherweise in Sorge sein, dass sich in Zürich-Stadt Seilschafen gebildet haben könnten, um die Erträge der fleissigen Landbevölkerung für globale Geschäfe benutzen möchten und die Erträge für Boni-Zahlungen benutzen werden. So wie es der baselsädtische Daig, der die Erträge der landschaftlichen Untertanen benutzte, um globale Geschäfte betreiben zu können, die Gewinne blieben in der vornehmen und prächtigen Stadt.
Gunther Kropp, Basel
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Beim Kanton Basel-Landschaft wundert mich nichts mehr. Da werden Personen bei den staatsnahen Betrieben in Leitungsgremien gewählt, welche für eine professionelle Amtsführung nicht das notwendige Wissen haben.
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Hr Hässig, was meinen Sie mit „BLKB hat die Finma in der Hütte“ ? Falls Sie lustig oder originell sein möchten, nein.
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Gescheiterte Frauen sind bei Banken noch immer beliebter als gescheiterte Männer, da sie die Frauenquote verbessern. Die BLKB sollte sich daher einen Ruck geben und sie endlich in die Geschäftsleitung befördern, wo es schon genügend andere Nullen gibt.
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Es ist schon erstaunlich, dass es offensichtlich im ganzen Kanton BL und in der NWS keine einzige Person gibt, welche diese Bank leiten kann. Es hätte eine Psrson gebraucht, welche parktische Erfahrung in der Banksteuerung hat und in bankstrategischen Fragen sich auskennt. Weder die neue CEO noch der neue BRP kann in diesen wichtigen Punkten einen Leistungsausweis vorzeigen. Es ist unverständlich, dass man sich für dieses Führungsduo entschieden hat. Tony Lauber trägt die Verantwortung. Das war schon bei Radicant so. Keine Konsequenzen! Er ist und bleibt Regierungsrat. Unglaublich.
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Nach dem gloriosen Scheitern des A-Teams kann das B-Team nicht viel falsch machen! Wünscheb wir den beiden viel Erfolg!
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So werden die dummen Kunden an der Nase herumgeführt. Dabei müssten sie nur einen SPI ETF kaufen und laufen lassen. Sonst nichts. Ist ein gutes Geschäft, aber nicht für die Bank.
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Man nimmt halt, was „no übrig“ ist. Guet Nacht!
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Ich kenne Alexandra schon seit Disszeiten. Ihr Weg ist beeindruckend und ich finde es haarsträubend, wie man hier auf null Grundlage ein angebliches Schweitern konstruiert. Nicht seriös sorry. Gebt ihr eine Chance und beurteilt sie nach den erzielten Leistungen. Ich bin guter Dinge.
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Sehe ich genau gleich! Kenne sie im Gegensatz zum Schreiberling seit vielen Jahren. Hässig hat wohl mit google w mal die Pressemitteilungen der ZKB gescreent und das für ihn Passende für seine vorgefasste Meinung rausgepickt. Alexandra ist eine Powerfrau, die die BLKB wieder auf den Erfolgspfad führen wird.
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LH lag aber schon sehr oft sehr richtig
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Das Schlimmste an der ganzen Story ist ja, dass Frau Scriba jetzt von Zürich nach Basel zügeln muss. Man kann fast Mitleid haben.
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Bei der ZKB wird kräftig in die Hände geklatscht, dass die Scriba endlich aus Zürich verschwindet! Des einen Freud, des anderen Leid…
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Quatsch, niemand klatscht in die Hände bei der ZKB. Im Gegenteil, alle nerven sich, dass Alexandra nicht gehalten werden konnte. Ich kenne Alexandra seit Jahren und sie ist mit Sicherheit eine der besten Führungspersonen, die die ZKB je hatte!
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So schönes Portraitfoto. Herrlich! Sorry, heute noch nicht so gelacht. Danke.
Frau Scriba wird sich bald für die anderst tickenden Basler/innen bedanken. Spätestens in zwei Jahren wird sie wieder weg sein.
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Basler Beppi sind äs bizeli deppi!
Haben noch nicht verstanden, dass „hauptsache Frau“, vorbei ist.
Gescheiterte Führungskräftinnen mit Vorbelastung einzustellen scheint einfacher, als nonames.
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Warum ich mit meinem Kommentar vom 14.03.26 Ihrer Zensur zum Opfer gefallen bin, erschliesst sich mir mitnichten. Offenbar darf man nicht mehr klar zum Ausdruck bringen, dass das Bankensterben, angefangen bei den kleinen Banken, Teil der Great Reset Agenda und somit voll geplant ist. Wer mit offenen Augen das Weltgeschehen abmisst, kommt nolens volens zu derartigen, letztlich hanebüchernen Schlussfolgerungen.
Wo bleibt da die Meinungs- und Meinungsäusserungsfreiheit? Erklären Sie mir das bitte, Herr Hässig! Danke.
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Echt Hässig!
„…Dort muss Sriba das Haus neu aufbauen.“
Sie heisst Scriba, nicht Sriba.
Ich denke es wäre führ Hässig definitiv hilfreichern wenn er weniger kommentare rauszuhacken würde (über die inhaltlichen qualität kann man sich streiten).
Wenistens steigen dann die chancen dass er in den wenigen kommentaren weniger flüchtigkeitsfehler macht (hoffentlich).
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Birrewaich eimol meh