Die Schilderungen auf „Blick“ und in anderen Medien klingen dramatisch. Beim Beschleunigen auf dem Flughafen Delhi explodierte ein Triebwerk einer Swiss A330.
Diese soll seit 2011 im Betrieb sein. Die bereits gestarteten Piloten der Swiss brachten die Maschine zum Stillstand, in der Kabine herrschte darauf Finsternis.
Nach ein paar Minuten kommandierten die Flight Attendants: Alle schnell raus.

Die meisten Passagiere evakuierten über die Notrutschen, es gab Beinbrüche. Einige konnten das nicht, für sie mussten Treppen organisiert werden.
Eine Handvoll Personen sei verletzt, meldete die Swiss.
Bereits am Mittwoch hatte die Schweizer Aviatik kritische Headlines geschrieben. Da war das Skyguide-System zusammengekracht.
Die Lotsen mussten auf Handbetrieb umschalten, viele Flugzeuge in der Luft warteteten auf ihre Landeerlaubnis, es kam zu grossen Verspätungen.
Die IT der Skyguide machte zum wiederholten Mal schlapp.
Anfang Jahr hiess es in Genf gar „Clear the Sky„: Kein Flugzeug konnte nach einem schief gelaufenen System-Update mehr den Luftraum über den Rhone-Stadt passieren.
Das Gleiche war schon 2022 passiert, damals allerdings betraf es sogar den ganzen Schweizer Luftraum.
Stundenlanger Aviatik-Shutdown in der Vorzeige-Alpenrepublik – schon da war der Grund die mangelhafte Informatik.
Der schwere Vorfall hatte Konsequenzen: Die Skyguide musste über die Bücher.
Man habe den technischen Umbau zu sehr forciert, zeigten sich die Chefs der Flugsicherung reuig. Ab sofort geniesse die Robustheit Priorität.
„Skyguide hat seit 2024 die Anzahl der technischen Ausfälle signifikant reduzieren können“, sagt ein Sprecher auf Anfrage.
„Wir haben rund 120 Millionen in die Stabilität und Robustheit unserer Systeme investiert. Dennoch lassen sich Ausfälle in einer komplexen Systemlandschaft mit vielen Abhängigkeiten nie zu 100 Prozent ausschliessen.“

Auch bei der Swiss gabs in den letzten Jahren wiederholt Vorfälle. Ein besonders schwerer betraf die Notlandung in Graz.
Auf dem Flug Bukarest-Zürich brach einen Tag vor Heiligabend 2024 Rauch aus in der Kabine. Dieser war derart dicht, dass die Piloten sofort notlandeten.
Ein Flight Attendant verstarb Tage später an seiner Rauchvergiftung.
Bei der Maschine handelte es sich um einen Airbus A220. An deren Bord waren noch die alten Sauerstoffmasken; die Swiss war langsam mit dem Umrüsten des wichtigen Materials.

Swiss Maschinen werden in Jordanien gewartet. Vielleicht sollte allein das uns schon beunruhigen?
Die Deutschen können ihre Flugzeuge warten wo sie wollen.
Die Schweizer sollten jedoch etwas besser darauf achten, dass Bezeichnungen wie „Swiss“ / „Swissness“ / „schweizerisch“ dadurch nicht Schaden nehmen.
Du bist definitiv kein aviatiker. Die meisten flugzeugmechs in jordanien sind keine einheimischen sondern von europa. Siehe homepage und newsartikel. Bist in demfall schon wieder ein uninformierter rassist.
01/2019 Rüge des Wartungsunternehmens J. in Jordanien, Tochterunternehmen des Luftfahrtkonzerns Dubai Aerospace. 07/2019 ausserplanmässige Landung in Paris & 12/2024 Notlandung in Graz wegen Triebwerk. Sündenbock in beiden Fällen: Hersteller Pratt&Whitney. In Boston 09/2025 Startabbruch eines A330 wegen Flammen aus dem RR-Triebwerk. 04/2026: wieder RR-Triebwerk. Fazit: Lieber bei der Wartung genauer hinschauen, als dem Triebwerkshersteller/Alter des Flugzeugs/Lufthansa vorschnell die Schuld in die Schuhe schieben.
@Remi Raclette: Kennst Du noch eine andere platte als die ausgeleierte mit dem Rassismus-Gejammer / – Gewäsch? Es gibt Fakten auf diesem Planenten die kein woker Esel wegfrisst…
Dann nennen wir es eben Ethnopluralismus, John. Aber interessant, dass du dich als Aviatiker angesprochen fühlst.
Runter kommen sie alle 🤷♂️
Primitiver geht kaum.
„Swiss“ gehört nicht in den Namen dieser Fluggesellschaft.
Man hätte sie und die CS damals Konkurs gehen lassen sollen.
Die Swissair hat man mit 4 Milliarden aufgemotzt bevor man sie in den schickte und sie dann für 300 Millionen an die Lufthansa . Heisst, der Steuerzahler hat 3’7 Milliarden für das Geschenk bezahlt.
Im 1. Artikel was schiefgelaufen: Die Swissair hat man mit 4 Milliarden aufgemotzt bevor man sie in den KONKURS schickte und sie dann für 300 Millionen an die Lufthansa VERKAUFT.
Eine Budget Airline zu Premium Preisen.
Wegen diesem gelangweilten Loomit wird dieses Portal eine eklatante Peinlichkeit.
Gunter Walraff schrieb mal ein Buch mit dem Titel „Ganz unten“ – da ist IP jetzt auch angekommen.
Was soll und dieser Artikel sagen? Das weiss wohl nicht einmal der Autor. An einem Sonntagmorgen ist es wohl besser wenn der Kater gepflegt wird, allenfalls ein Kaffee geschlürft und in den Zopf gebissen wird, aber keine Artikel schreiben, geschweige den veröffentlichen. KaEx soll helfen, zusammen mit einem Aspirin.
Ein wenig diffuses Swiss Bashing und noch eine Prise Sky Guide dazu. Zwei Firmen die beide in der Luftfahrt tätig, aber unterschiedlichen Eignern gehören. Wo ist jetzt da der Zusammenhang.
So ganz nebenbei, ein 15 jähriges Flugzeug ist keineswegs alt.
Der ehemalige Mediensprecher am Flughafen Zürich, Lukas Hässig weiss genau, dass 15 Jahre kein wirklich altes Flugzeug ist.
Solche gravierenden Triebwerk-Probleme werden immer mit grosser Akribie untersucht.
Erinnern wir uns auch an den Ausfall eines Triebwerks einer Boeing 777 der Swiss nach Los Angeles. Bei der Sicherheitslandung dieser Maschine im eiskalten Iqaluit (Kanada) am 30. Juli 2019, hat man äusserst wichtige Fehldaten dieses GE90-115B-Triebwerkes erfassen können.
Quintessenz: Fliegen wird immer sicherer, wegen der ausserordentlichen Lernkurve.
Nur bei Pizza Pitini geht die Lernkurve steil nach unten… Lächerlich dieses blinde Vertrauen in die Aviatik. Es liegt nicht am Können und Wissen, das man hätte, es liegt an der Dummheit der Menschen, die ihren Job nicht korrekt machen.
Swiss steht drauf. Tatsächlich ist es Lufthansa. Brugisser hat uns das eingebrockt. Und die Politik hat die Swissair an die Lufthansa verschenkt.
Vielen 1,000 DANK an die FDP, dass Swiss jetzt eine Tochtergesellschaft von Lufthansa ist.
Ich schätze Herrn Hässig ja sehr. Aber ein Triebwerkausfall an einem Airbus der Swiss hat mit dem IT System von Skyguide nicht viel zu tun.
Gemäss neuesten Meldungen hat die Schweiz noch ein Reserve Lager mit Kerosin von 72 Tagen.
Und dann? Aus die Maus?
In 72 Tagen beginnen die Sommerferien – da sehr ihr dann mal, was Dichtestress in Tenero tatsächlich bedeutet. Allerdings dürften dann auch die Benzinlager leer sein.
In Deutschland bekommt man heute übrigens, sofern man einen Vertrag ohne Fixpreis hat, Geld zurück, wenn man sein E-Auto lädt.
Ist eigentlich ganz gut, geht das Kerosin aus. Wie zu Covid-Zeiten wird die Welt damit eine ruhigere, sauberere, sicherere. Es wird zu viel geflogen. Wenn ich jeweils das Gesindel an den internationalen Flughäfen sehe, das sich da herumtreibt, Niveau unterirdisch, muss ich halt schon sagen, dass Fliegen und Reisen viel zu billig geworden ist. Deshalb haben wir auch Overtourism, der alles kaputt macht. Zum Glück habe ich die Welt bereist und gesehen, als noch alles leer und original war. Und das Gesindel an seinem Platz im Slum.
Soso, Lufthansa ist schuld. Und die Crossair (2x) und Swissair Abstürze sind schon wieder vergessen ,gell…da war noch keine Lufthansa involviert, wer war da schuld?wer war eigentlich beim kürzlichen Gondelabsturz schuld?
Dank Lufthansa gibt es die Swiss überhaupt noch. Die hochnäsigen Schweizer haben es verbockt.
Der Bauernstaat war unfähig, aus der Swissair ein Juwel zu formen. Traurig.
Allen voran zwei Apparatschiks – der linke BR Leuenberger und ein Chef eines Bundesamtes. Beides „Topshots“ die in ihrem Leben noch nie eine Schraube verkauft, oder einen Nagel eingeschlagen haben.
Voll – Versprühter Himmel!
Explosion – Triebwerk –
Chemtrails … ? Über den Wolken muss die Freiheit grenzenlos sein ….
Diese Schrottairline aus dem großen Kanton muss boykottiert werden.
Nein, der verblödete CHer meint immer noch, es sei ja eine schweizerische Fluggesellschaft! Nur noch eine Cash Cow für die LH! Sonst nichts. Jede sogenannte Billigairline ist besser!
Und dann noch 15 Jahre alte Schrottflieger. Tolle sogenannte Fluggesellschaft…
Besser beim Start explodieren, wo der PIlot noch was machen kann als auf 10’000m Flughöhe.
Die Swiss ist die Cashcow der Lufthansa. Trotzdem wird sie von Lufthansa sehr stiefmütterlich behandelt.
Solange die Schweizer so blöd sind für das Wort „Swiss“ im Namen das doppelte zu zahlen …
Wieso sollte das uns (sie meinen doch die Schweiz, oder?) zu denken geben, wenn die Deutsche Swiss ein Problem hat?
Wieso ist ein Skyguide-Ausfall in Zürich schuld, wenn in Dehli ein Triebwertk eines deutschen Flugzeugs explodiert?
Ich verstehe nicht ganz, was uns (Schweizern) dieser Artikel sagen will.
um von den tatsächlichen Problemen des hoch verschuldeten globalen Finanzsystems, mit den lausigen Fiatwährungen der Banker, abzulenken. Über die zukünftige Armut sollen die Menschen erst erfahren wenn alles 💥implodiert💥 ist.
Mit unwichtigen Artikelveröffentlichungen, Schauermärchen und Falschberichterstattung werden die Menschen hingehalten.
And… what’s the story?
Bitte nicht immer von SWISS reden oder schreiben, richtig ist LUFTHANSA SÜD!
Lass es raus, Victor. Sich gelegentlich richtig ausheulen tut gut.
Oh ist das dünn, Info mehr oder weniger gleich NULL. IP sollte sich vielleicht ein wenig vom Trottelblatt Blick entfernen und nicht jeden Schrott abkupfern. Triebwerksausfall an historischem Flugzeug ist wohl nichts spektakuläres. Neueres Flugmaterial würde ich nach Delhi auch nicht einsetzen wenn man den Saustall ansieht wenn die Maschine in Zürich ankommt.
Es geht einfach nie ohne eine Prise gesunden Rassismus, gell. Egal welches Thema.
Faktenlage:
– Von einer Explosion des Triebwerks kann keine Rede sein. Auf Fotos sieht man, dass beide Triebwerke äusserlich unversehrt sind.
– Seriösere Quellen schreiben denn auch von einem technischen Defekt.
– Ursache ist noch nicht bekannt.
– Skyguide und Swiss sind zwei separate Firmen. Die genannten Ereignisse haben keinerlei Zusammenhang.
– Die am Ende des Artikel genannten Ereignisse sind reine Füller, um noch ein paar Zeilen in den ansonsten sehr mageren Artikel reinzukriegen.
Fazit: Hässig hätte besser ausschlafen sollen als diesen Quatsch zu veröffentlichen.
Falsch: Bei den heutigen Mantelstromtriebwerken kann durchaus der innere Teil des Triebwerks eine Explosion verursachen ohne dass man an der Aussenseite etwas sieht.
@Ist möglich: Hätte im Falle einer Explosion im Innern des Triebwerks dann nicht die Feuerwehr etwas zu löschen gehabt? Auf den verfügbaren Filmchen sieht man, dass die Feuerwehr nur die Räder bzw. die überhitzen Bremsen mit Wasser abgekühlt hat.
Und selbst wenn es eine solche innere Explosion war, die keine aussen sichtbaren Schäden zur Folge hat, wäre von einem „explodierten Triebwerk“ zu schreiben, immer noch sprachlicher Blödsinn.
Am besten, wir hören auf zu spekulieren und warten, bis richtige Experten die Ursache gefunden haben.
Fakt ist, das es niemals zu einem technische Defekt in einem Triebwerk kommen darf um 230 Menschenleben in Gefahr zu bringen. Schon gar nicht regelmässig. Sie mit Ihrem “Risiko gehört dazu, kann man nix machen, ist doch gering”…NEIN! Hier gilt Nulltoleranz.
@Abraxas: Regelmässig techn. Defekte in Triebwerken? Erzähl mal…
in der Schweiz scheint so rein gar nichts mehr zu funktionieren?
Vorallem das Hirn von Bireboum offensichtlich nicht…
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
ein Birnbaum in seinem Garten stand,
und kam die goldne Herbsteszeit
und die Birnen leuchteten weit und breit,
da stopfte, wenn′ s Mittag vom Turme scholl,
der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
und kam in Pantinen ein Junge daher,
so rief er: „Junge, wiste ′ ne Beer?“
Und kam ein Mädchen, so rief er: „Lütt Dirn,
kumm man röwer, ick hebb ′ ne Birn.“
So ging es viel Jahre, bis lobesam
die sinnlose Vielfliegerei zu sterben kam.
Der ehemalige Mediensprecher am Flughafen Zürich, Lukas Hässig weiss genau, dass 15 Jahre kein wirklich altes Flugzeug ist.
Solche gravierenden Triebwerk-Probleme werden immer mit grosser Akribie untersucht.
Erinnern wir uns auch an den Ausfall eines Triebwerks einer Boeing 777 der Swiss nach Los Angeles. Bei der Sicherheitslandung dieser Maschine im eiskalten Iqaluit (Kanada) am 30. Juli 2019, hat man äusserst wichtige Fehldaten dieses GE90-115B-Triebwerkes erfassen können.
Quintessenz: Fliegen wird immer sicherer, wegen der ausserordentlichen Lernkurve.
Danke Laura für den besonnenen Kommentar. Du verstehst etwas von Turbinen.
Laura, Du bist eine dufte Turbiene.
Dann erleuchten Sie uns mal:
Was waren die Erkenntnisse, wieso kam es zu Triebwerksexplosionen? Was lief bei der Konstruktion falsch und wieso sollten wir nun sicherer sein?
Herzlichen Dank! (ironisch – natürlich haben Sie keinen Schimmer)
@ Gonzo The Great
Aus versicherungstechnischen Gründen wird dies zurückhaltend kommuniziert. Danke für ihre aufmunternden (……..) Worte.
Gonzo The Great sollte mehr Vertrauen haben in unsere Fluggesellschaft. Offenbar weiss Laura mehr, darf aber aus vertraulichen Gründen nicht mehr sagen. Habe Verständnis dafür.
Eine einzelne A330-Turbine kostet ungefähr 10–35 Millionen Dollar neu – also fast so viel wie ein Luxusflugzeug für sich allein.
Du bist ein verbitterter Journalist, der den Anschluss verloren hat, ohne es zu merken. Deine Texte sind nicht zugespitzt, sondern oberflächlich. Was du als auf IP präsentierst, bleibt inhaltlich dünn – und vieles davon könnte jeder mit etwas Zeit genauso schreiben. Anspruch oder Qualität erkenne ich darin nicht. Du alter, schwacher, kleiner Luki.
Oioioi, Jetzt hat sich aber einer abreagiert, ab in die Kirche zum Beichten, das war ganz ganz böse. Übrigens wenn Anspruch/Qualität, warum rufst Du die Seite auf, klickst den Artikel und schreibst einen Kommentar. Dann scheinst Du ja nicht viel zu tun zu haben, dann schreibe doch mal selbst, statt zu labern
Alles was zählt ist dein Klick!
Genial gemacht, wenn dich Old Luki so auf die Palme bringt 💵
Die A330 gehören ausgemustert.
Es liegt nicht einfach nur an den Triebwerken.
Auch die Klimatisierung funktioniert nicht mehr zufriedenstellend.
Ich würde ihn durch einen F-35 ersetzen.
Da kann man unterwegs noch einige Gegenden bombardieren.
Wir haben ja bald einige davon übrig.
Ich würde die A362-5 empfehlen. Sie hat vorne ebenfalls eine Schwanzflosse und kann dadurch engere Kurven fliegen.
herrschen. Dann werden die Flugzeuge sowieso mehrheitlich am Boden bleiben, und alle Probleme mit Triebwerkexplosionen und CO2-Ausstoss/Klimawandelhysterie automatisch beseitigt sein. Viel Kerosin in den Tanklagern wurde von israelischen und US-Kampfbombern, sowie von iranischen Drohnen bereits durch Krieg vorzeitig zur Explosion gebracht. Zusätzlich mit der Schliessung der Strasse von Hormus wird nichts mehr geliefert, auch keine Düngenittel mehr. Die Menschen werden bald auch unter Nahrungsmittelknappheit leiden, und die Währungs-Inflation mit Armut massiv zunehmen. Für Kreditkarte gibts nix
Denn: Die abgeschlankte und dann damals eigentlich überlebensfähig gewordene SWISS wurde buchstäblich unmittelbar nach der damals nötigen Schrumpfung an die Lufthansa verschenkt. Lufthansa hat es nun in gut 20 Jahren geschafft, aus der SWISS einen Image-Scherbenhaufen zu produzieren.
Sehr ärgerlich ist auch, wie die Lufthansa die Schweizer SWISS-Kunden trotz lausigem Service ausnimmt wie eine Weihnachtsgans. D.h., die angeblich so hohe Schweizer Kaufkraft muss für die Querfinanzierung der pleitereifen Lufthansa hinhalten.
Swiss ist zu einer Billigstairline geworden. Milchkuh der Lusthanse. Skyguide ist ein anderes, seit über einem Jahrzehnt bedenklich gewordenes Problem. Von ZRH abzufliegen beurteile ich seit langem als Sicherheitsrisiko und bin jedes Mal froh, wenn ich aus dem von Skyguide überwachten Luftraum ‚raus bin. Der ehemalige CEO hatte zwar ein riesiges und bisweilen aggressives Ego. Aber seit 15 Jahren kommt die Skyguide nicht aus dem Problemen ‚raus. Man hatte hochtrabende Furzideen anstatt sich darauf zu konzentrieren, die Knochenarbeit richtig zu machen. Bund halt…wie die anderen Bundesbetriebe.
Ein A330 von 2011 ist voll im normalen Einsatzalter und gilt weder als alt noch unsicher.
Grüezi Herr Hässig, machen Sie wieder einmal ein Interview mit Herrn Kantonsrat Bernhard Diethelm ? Ds wäre sehr interessant.
an Flughäfen, als auch bei den Banken, insbesondere beim Finanzcrash, gell.
Wer in ein Fliegerlein steigt, muss immer mit Unfall, oder Absturz rechnen. Hier handelt es ja lediglich um sechs Verletzte, welche die Rutschbahn nicht richtig benutzten.
Die Leute sind alle selber schuld, denn sie wissen ja im voraus, dass Fliegen gefährlich ist. Also muss niemand ständig gleich jammern wenn es Probleme gibt. Bleiben Sie zu Hause, denn bald wird wegen Kerosinmangel nicht mehr sicher garantiert sein, dass Sie noch einen Rückflug bekommen werden.
… schließlich kann auch im Auto die IT „schlapp machen“. Was das mit einem „Finanzcrash“ zu tun haben könnte, bleibt wohl ihr Geheimnis.
… und auch beim Auto können die Bremsen versagen – ok, nach Ihrer Logik: „… sind alle selber schuld, denn sie wissen ja im Voraus, dass „Autofahren“ gefährlich ist.“
ich wünsche Ihnen viel „Glück“!
Um weiter auf der ethnopluralistischen Linie grasen zu können, kommt am Montag der Artikel über die Empfehlung des Lehrerverbandes an ihre Mitglieder, auf das Tragen starker religiöser Symbole, zum Beispiel Nonnenverkleidungen, zu verzichten. Wetten?
skyguide muss nicht millionen franken (gar dreistellig) in „systeme“ investieren.
lediglich personell „aufräumen“. und zwar „von oben bis nach unten“. meines erachtens viel zu viele grossverdiener „für nichts“
man sollte die ch-flugsicherung aufteilen und nach lyon und frankfurt (evtl. noch milano) vergeben
beschweren sich über alles mögliche, inklusive Klimaerwärmung, und dann stimmen sie auch noch immer höherer CO2-Besteuerung zu, wählen grüne Parteien, befürworten ständiges Wirtschaftswachstum, und befürworten Flughafenausbauten, oder Flughafenneubauten.
Haben die etwas anderes verdient, wie den Absturz?
Ähnelt diese Menschenwelt nicht immer mehr einer grossen Klappsmühle?
Zur allg. Info:
Gemäss aktuellem Flottenspiegel hat Lufthansa die A330 entweder an konzernnahe Chartergesellschaften verkauft oder ausgemustert (Zerlegung).
Per 2026 soll dieser Prozess abgeschlossen sein.
Ich verzichte hier darauf Namen und Domizilländer der abgegebenen A330 aufzuführen. Kann jedoch durch Eigenrecherche via Google teilweise erkundet werden.
An alle Besserwisser:
https://frankfurtflyer.de/lufthansa-trennt-sich-von-allen-airbus-a330-300/
A330-Ausflottung: Bis 2026 werden A330-Flugzeuge größtenteils durch neuere Modelle ersetzt oder an Konzernpartner abgegeben.
Drohnen ab, finanziert von westlichen Staaten wie USA, EU, Deutschlands „Sondervermögen“, England, Schweiz…etc…
Gestern wurde gar berichtet, dass Natostaat England mit Kampfjets aktiv in den Krieg gegen Russland eingegriffen hat, um für weitere Ausbreitung des Krieges auf Natostaaten zu sorgen??……und wissen Sie was? Die Medien im Westen, inklusive IP berichten nicht mal darüber über solch gravierende Dinge! Wollen die Engländer wiedermal, dass sich der Krieg auf Europa ausbreitet, wie schon damals vor dem 2.WK.
Was ist nur los mit diesen Medien hier???
Es ist halt Lufthansa-Konzern.
Mal kracht ein Austrian-Flugzeug ins Hagelgebiet, mal stürzt bei Germanwings-Airbus ab (weil angeblich der Pilot ein „psychisches“ Problem gehabt haben soll), mal muss anscheinend ein Lufthansa-Flugzeug durch manuellen Eingriff des Piloten vor einem Absturz gerettet werden und nun mal wieder Probleme bei Swiss.
Oder habe ich etwas falsch verstanden?
Angeblich?
Germanwings 9525 ist äusserst gut dokumentiert und belegt.
Sie scheinen den tin foil hats anzugehören 🥳
Standardmässig wird es Wochen bis Monate gehen bis, wenn überhaupt, kurz und knapp kommuniziert wird, was das Problem war. Meistens bleibt man jedoch ohne Erkenntnis, warum jetzt ein Triebwerk explodiert ist, und warum das nicht mehr passieren sollte…
Viel Spass bei Ihrem nächsten Flug!
Aus versicherungstechnischen Gründen wird dies zurückhaltend kommuniziert. Haben sie Verständnis.
Es wird interessant zu erfahren aufgrund welchen Kriterien die Besatzung eine Evakuation über die Notrutschen auslöste. Es ist bekannt dass man dabei Verletzte in Kauf nimmt, was hier auch der Fall war. Feuer, Rauch oder grössere Strukturschaden, Gründe für eine Evakuation, sind mal aufgrund der Bilder und Informationen hier nicht festzustellen.
häfen wegen Kerosinmangel bereits geschlossen!
Weshalb berichtet IP nicht darüber?
Wann werden die Schweizer Flughäfen schliessen?
Weiss IP was, oder nicht?
Vorzeige-Alpenrepublik??? Nostalgie lässt grüssen.
zukünftig nicht mehr fliegen, es könnte bald öfters Triebwerk.- oder IT-Probleme als Ursache genannt werden, tatsächlich aber dürfte es sich um verheimlichten Kerosinmangel handeln, weil die Tanklager im Nahen Osten von Israelis und Amis bombardiert wurden, weil viele Ölstaaten für ihre Produkte die Dollarschwachwährung nicht mehr zur Bezahlung akzeptieren.
Vergessen Sie nicht:
Kippt der USD kippt das gesamte westliche Finanzsystem inklusive. SNB („Schweizer Nationalbank“, spezialgesetzliche AG!!!), welche hirnrissig neben US-Aktien, für
CHF 300 Milliarden US-Staatsanleihen angehäuft hat.
Made in Switzerland. Von Deutschen? In der Schweiz? By Lufthansa Technik?
Das war ein rejected take-off due to engine failure bevor V1 erreicht wurde. Nichts weiter. OMG, macht Panik und Angst eigentlich Spass?
@Airborne: Es geht hier in IP primär um Swiss-Bashing. Das Narrativ gibt vor, dass alles, was mit Swiss zu tun hat (und auch darüber hinaus, wie z.B. Skyguide) um jeden Preis schlecht geschrieben werden muss. Dazu wird jeder noch so kleine Anlass zu einer Katastrophe aufgebauscht. Fakten sind dabei unwichtige Details und stören höchstens.
Startabbruch wegen defektem Triebwerk. Selten aber auch nicht ungewöhnlich. Hat wenig mit dem Alter des Flugzeugs zu tun. Der eigentliche Skandal sind die Deppen welche mit Handgepäck über die Rutschen evakuieren. Führt dazu das alles länger dauert und die Rutschen beschädigt werden. Auch kann man den Rutschvorgang schlechter kontrollieren was oft zu besagten Verletzungen führt.
Wieder mal schlechtes Deutsch.
Die Swiss hat mit der Schweiz und der ehemaligen Swissair nichts zu tun, sie ist eine Subunternehmen der Lufthansa die teure Tickets und schlechten Service verkauft und mehr nichts.
Di usm groosse Kchanton hend Schuld. Di Tütsche sinds widr gsi.
Die unterkomlexe Problemanalysefähigkeit in der früher richtig schlauen Schweiz erschreckt mich zunehmend…
Ganz klar Fachkräfte Mangel, überall, auch in der Luft
Lufthansa ist eine der miesesten Airlines. Flüge sehr oft gestrichen. Refund funktioniert nicht. Umbuchung auch nicht. Pure deutsche Inkompetenz. Seit Jahren wird die Swiss durchseucht und in den Boden gerammt.
Ob auf der Strassen hier (schlimm!!) in der Luft/quasi auch schon aus jeder Himmelsrichtung oder gar auf den wichtigen Strassen aus Wasser, die Welt verändert sich rasant schnell. Was in den letzten Jahren kontinuierlich@ an Dividenden & Boni etc. ausgeschüttet wurde, holt uns nun in allen Bereichen, breit angelegt, gleichzeitig ein. Dann haben wir hier ja noch die „minimal & lowlevel Skalierbarkeit“ unseres heiligen Föderalsimus, bis zum Mass der Stellriemenhöhe/pro Dorf. Selbe Tools& Prozesse, für 9 Mio: 26x mal „anders gleich“. CH 26×6 an Ort drehen-reden, – bis zum volldurchdrehen.
„ Die bereits gestarteten Piloten der Swiss brachten die Maschine zum Stillstand, “
WOW, das sind ja wirkliche Supertypen, diese Swiss Piloten….sie waren – gemäss Artikel- schon gestartet und kamen nochmals zurück , um sie zum Stillstand zu bringen.:) Toll!
Zum starken Schweizer Franken lesen: „Die Mär vom starken Franken – Viele fallen darauf herein“. (Infosperber) Noch nicht zu sprechen von einer Verneunfachung der SNB Bilanz mit allen Folgen wie massiv steigende Immobilienpreise , zu schwache Währung und Migrationsdruck. Vielleicht kann sich InsideParadeplatz mal diesem Thema detailliert annehmen. Wird viel zu wenig beachtet
2011 ist für ein Flugzeug kein altes Jahr, im Gegensatz zu Ihrem deutschen Auto, lh
Hier von einem Unglück zu schreiben ist wohl ein bischen hoch gegriffen, Vorfall wäre wohl angemessener. Startabbrüche sind nicht so selten, Vogelschlag etc. Tolle Reaktion der Besatzung und des Kabinenpersonals. Anscheinend war genug Zeit für die Passagiere vorhanden um zu filmen und Handgepäck mitzunehem. Swiss ist eine sichere Airline. Grüsse aus Skandinavien