Die Bank Reyl hatte Alt-Bundesrätin Ruth Metzler als Aushängeschild im Verwaltungsrat. Jetzt ist Metzler grosse Olympia-Botschafterin der Alpenrepublik.
Und die Reyl im Keller. Der Geschäftsbericht 2025 enthüllt den ganzen Abgrund. 23 Millionen betrug der Reinverlust im letzten Geschäftsjahr.
Eine leichte Verbesserung um 12 Prozent, wie die Auflistung zeigt. 2023 hatten die Genfer 25 Millionen verloren.
Zusammen ergibt dies 48 Millionen. In 24 Monaten. Mit einer Bilanzsumme von gut 2 Milliarden, was jede bessere Raiffeisen-Bank auf die Waage bringt.

Die verwalteten Kundenvermögen sind im steilen Sinkflug, von knapp 15 auf unter 13,5 Milliarden. Minus 9 Prozent.
Die Lage ist dramatisch. Die Italiener von Intesa Sanpaolo in Mailand, die bei der Reyl das Sagen haben, mussten handeln.
Vor ein paar Monaten haben sie die alte Spitze geköpft und einen eigenen Statthalter eingesetzt.
Dessen Auftrag: Die Reyl rasch in die schwarzen Zahlen bringen.
Nur: Wie?

Eine erste Entlassungsrunde könnte sich als ungenügend erweisen. Der Personalbestand sank 2025 von 347 auf noch 300, minus 14 Prozent.
Um die Rechnung ins Lot zu bringen, bräuchte es noch viel tiefere Schnitte bei den Mitarbeitern, sagt eine Quelle.
Sprich einen nächsten Stellenabbau. Hinunter auf 200? Nicht ausgeschlossen.

Die 23 Millionen Nettoverlust sehen nämlich optisch deutlich besser aus, als sie tatsächlich sind – „extraordinary income“ von 7 Millionen sei Dank.
Lässt man diese weg und nimmt allein das operative Tagesgeschäft, so machte die Reyl letztes Jahr 29 Millionen Verlust.
Das sind dann 19 Prozent mehr also im 2024. Also nicht die erhoffte Verbesserung, sondern erst recht ein Absturz.
Woche für Woche verloren die Genfer Privatebanker der Bank Reyl über eine halbe Million.
Ein offenes Scheunentor einer Bank, die nur noch 45 Millionen Franken an Kundenvermögen pro Mitarbeiter verwaltet. Damit lässt sich nichts verdienen.
So langsam spült es die letzten Geldwäscher raus.
Aber vielleicht liegt es wirklich nur an den exorbitanten Löhnen für nix.
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Wir haben wieder Motten in unserer 5er WG!
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Urinstein entfernen Marcel!
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Deine Kommentare wirken wie Ersatzbeschäftigung. Vielleicht wäre es produktiver, zuerst die eigenen Baustellen anzugehen, bevor du anderen erklärst, wie die Welt funktioniert.
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Noch nie gehört.
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Ein Taucher der nix taucht, taucht nix!
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Man soll nichts schlechtes über Tote reden!
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When the partners and top talent leave, the numbers tend to follow.
That says it all …
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The leaders were the first to leave …
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Gibt zusätzlichen Druck auf all die bei der UBS Entlassenen.
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Welcher Mitarbeiter bleibt denn freiwillig dort? Muss bleiben oder will bleiben?
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Manchmal geht was schief. Ist halt so. Aber wegen Peanuts wie 23 Mio braucht man sich doch wirklich nicht zu erregen. Das geht doch im Rauschen unter.
Ist auf alle Fälle kein Grund, den Bankstern die Boni zu kürzen. Wir sind die Boni wert!
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Jetzt Reyl, vorher Morval – auch dort gibt es vieles zu sagen, was man nicht sagen darf. Schade, dass ich es ihnen gesagt habe. Wenn sie eine Liste mit Namen wollen, die gestrichen werden sollen, können sie sich bei mir melden. Aber es reicht schon, auf die Website der Bank zu gehen, um zu sehen, dass
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Bravo Lorenzo , li hai ingannati tutti !
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Mit diesem Blick hat Rocco die Hausfrauen voll im Griff, welche am Monatsende ihren Sparbatzen persönlich vorbeibringen.
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Alt-Bundesrätin Ruth Metzler war im VR und setzte sich dann schnell ab.
Jetzt will sie den SchweizerInnen weiss machen, dass wir die Kosten im Griff haben für eine unnötige Winter-Olympiade. Wer’s glaubt …
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Französisch und zu viele Russen. Schon Napoléon und der Zar waren keine Freunde.
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Alle entlassen und das Bänklein liquidieren. So what.
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Rocco Di Torrepadula tönt doch schon mal hervorragend.
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Bank-Krank-und sank.
Der Reigen ist eröffnet! In Liechtenstein verrecken die Stiftungen eine um die andere!
Jetzt ist die Schweiz dran mit ihrem over Banking.
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Doch, es lässt sich Geld verdienen.
Wenn jeweils 1 Mitarbeiter 45 Millionen CHF an Kundenvermögen verwaltet und damit lediglich 10 % Rendite im Jahr erwirtschaftet; so ergibt das 4,5 Millionen CHF an Ertrag.
Erhält die Bank neben der Verwaltungsfee von 0,50 % der verwalteten Summe von 45 Mio. CHF – welches schon mal 225.000 CHF sind – dazu eine Performacefee von 10 % aus dem Ertrag; so kommen dann noch mal 450.000 CHF hinzu welches insgesamt 625.000 CHF pro MA einbringt.
Wäre dem so, dann würden die Kunden auch keine Gelder abziehen und die Bilanz der Bank würde völlig anders aussehen.
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Korrektur: Es heisst Performancefee und es sind 675.000 CHF.
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Pikanterweise hatte die Alt-BRin R. Metzler bei der Reylbank im VR den Job für die Compliance, das korrekte geschäften. Ob sie während den VR-Sitzungen Kreuzworträtsel löste, ist unbekannt. Die Reyl zog die Aufmerksamkeit der Finma auf sich und zwar haargenau wegen ihrer fehlenden Compliance, wegen Finma-relevanten, schweren Verstössen im Bereich. Das Schweizer OC kümmerte das nicht. Frau Metzler ist dort Chefin.
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Die Analyse ist eigentlich brutal simpel:
93 Mio. Ertrag.
80 Mio. nur für Personal.
Das ist keine Bank mehr, das ist ein Luxus-Sozialprogramm für Relationship Manager in Maßanzügen.
Zu viele Berater, zu viele Direktoren, zu viele „Senior Executive Managing Partners Global Wealth Advisory“-Titel und zu wenig echte profitable Kundenassets. Jeder läuft herum wie ein Mini-Goldman-Sachs-CEO, aber am Ende schreibt die Bank 20+ Mio. Verlust.
Im Private Banking glauben viele immer noch, sie seien 2007:
Business Class
Bonus
300k Fixlohn
teure Dinner
Davos
Rolex am Handgelenk
…aber die Realität ist