Am Universitätsspital Zürich werden heute erstmals gravierende Missstände offiziell eingeräumt – mit geschädigten und auch verstorbenen Patienten.
Doch statt klarer Aufarbeitung dominiert weiter die alte Logik: Recht haben schützt nicht vor Repression.
Ich schreibe diesen Text als damaliger Hinweisgeber. Als jemand, der über Jahre hinweg wiederholt versucht hat, eine Vertuschung schwerwiegender Missstände zu verhindern.
Im Interesse der Patientensicherheit und der Überzeugung, dass nicht nur Massnahmen, sondern auch Konsequenzen für die Verantwortlichen notwendig sind, um nachhaltige Veränderungen zu erreichen.
Was sich jetzt am Universitätsspital Zürich entlädt, ist keine Überraschung, sondern eine verspätete Explosion. Der 200 Seiten starke Untersuchungsbericht bestätigt weitgehend das, was intern seit Jahren gemeldet wurde:
Schwere Missstände in der Herzchirurgie unter Francesco Maisano – mit realen Folgen für Patienten.
Die ersten Hinweise trafen bereits ab 2016 ein und zogen sich über die Folgejahre bis Mitte 2019 – jenem Jahr, in dem Maisano seine Position hätte verlassen sollen.
Stattdessen blieb er erstaunlicherweise im Amt. Ende 2019 erfolgte schliesslich von meiner Seite eine weiterführende, nochmals deutlich verschärfte Meldung.
Mit exemplarischen Patientenfällen, welche die mittlerweile katastrophale Situation unmissverständlich belegten.
Parallel standen erhebliche wirtschaftliche Interessen im Raum. Device-Entwicklungen und -Verkäufe in dreistelliger Millionenhöhe.
Medizin, Forschung und Kommerz vermischten sich in problematischer Weise. Der Bericht zeigt, dass dies kein Einzelfall war, sondern dass es sich um ein Systemversagen handelt.
Umstrittene Produkte wurden vorangetrieben, Komplikationen verharmlost, Resultate geschönt. Gleichzeitig entstand eine Struktur, die Kritik nicht nur unterdrückte, sondern sanktionierte.
Umso erstaunlicher – und aus meiner Sicht besonders brisant – ist der bis heute fortgesetzte Umgang mit mir als Hinweisgeber.
So sagte an der heutigen Medienkonferenz Spitalratspräsident André Zemp, dass meine Meldungen zwar korrekt gewesen seien, die Kündigung jedoch unabhängig davon gerechtfertigt sei.
Wegen angeblich fehlender Teamfähigkeit.
Mit anderen Worten: Mir wird vorgeworfen, nicht im „Team“ eines Netzwerks mitgespielt zu haben, das genau jene Missstände ermöglicht und getragen hat.
Diese Darstellung verkennt den Kern: Ich habe stets im Sinne der Klinik und der Patienten gearbeitet – aber nicht im Sinne der Missstände.
Effektiv arbeitete ich 15 Jahre lang am Unispital, ohne dass es Beschwerden gegeben hätte. Die Eskalation begann erst nach meinen Meldungen.
Es folgte ein Operationsverbot ohne Begründung (auf Nachfrage: „Wir überlegen uns noch einen Grund“), der Versuch eines erzwungenen Sabbaticals, mehrmaliges Kündigen, die Verhinderung der Titularprofessur, Reputationsschädigung und massive finanzielle Schäden.
Das alles zeigt auf, was ablief: Ich hatte einen schweren Missstand gemeldet, worauf die Spital-Chefs mich zum Problem machten.
Die neuen – und teils auch alten – Verantwortlichen kündigen einen Kulturwandel an. Ohne echte Konsequenzen bleibt dieser ein leeres Versprechen.
Es fehlt an der Anerkennung des Schadens – auch gegenüber dem Hinweisgeber –, an klarer Verantwortlichkeit und an wirksamen Schutzmechanismen.
Die Folge reicht über meinen Fall hinaus. Wer derart gravierende Missstände meldet, wie ich das getan habe, muss davon ausgehen, vor die Tür gestellt zu werden.
Die eigene Reputation im Eimer, viel vom Ersparten für Anwälte und zur Verteidigung verpulvert, um am Ende als Querulant verunglimpft zu werden.
Dabei bringt der Untersuchungsbericht genau das offiziell auf den Tisch, was ich vor bald 7 Jahren gemeldet hatte.
Solange die Verantwortlichen an dieser falschen Erzählung festhalten, ist nicht nur die Vergangenheit des Universitätsspital Zürich düster, sondern auch seine Zukunft.
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Voilà.
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Danke @ Whistleblower.
Ein unfassbares Skandal. Hoffe da werden Köpfe rollen und harte Gefängnisstrafen gesprochen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt (an einem von Maisano verursachten Herzkasper?).
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Ach, der geistige Bodenturner ist wieder mehrfach unterwegs…
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findet für jeden Mitarbeiter immer und über all irgendeinen Kündigungsgrund.
Sad reality.
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Weshalb wurdest du gekündigt?
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ich bin leider seit jeher ein überqualifizierter Overperformer.
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Wohl eher outperformer ..
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Bis vor kurzem war der Nestbeschmutzer der Täter.
Die Missstände sind also seit Jahren bekannt???
Frau Rikli hätte gescheiter weiter Anzeigen verkauft!
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Bro, was stimmt mit dir nicht?
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Leider haben Whistleblower immer noch das Image eines Petzers in der Schule. Petzer mag niemand, das wird sich auch nicht ändern.
Meine Hochachtung für Plass, der sich trotzdem geopfert hat.
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Maisano = Fachkräftemangel? Wird Zeit dass wir wieder auf Schweizer Qualität setzen.
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@SVP: Aufpassen mit CH-Qualität in Medizin. Beispiel: In der Schweizer Nephrologie gibt es keine Qualität (phänomenale Verzögerungen bei bestimmten Krankheiten). Übrigens auch keine Originalpublikationen. Die beste Nephrologie findet sich in Italien, Holland & Israel (+ USA aber schon weit von hier).
Machen Sie ein PubMed und Sie werden sehen, wer die Hauptleute sind – Europa, USA, usw.
Dazu die Italiener haben Entschuldigungen bezüglich der Misshandlung von Patienten (vor allem Kindern) veröffentlicht (Lancet, NEJM, usw.). Niemals die Schweizer = viel zu arrogant & inkompetent !!!!!
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Warum verunglimpfen Sie Ausländer?
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Meinen sie die Schweizer Pfeifen aus der Spitalleitung? Oder evtl. die Versager der CS oder Swissair? Von welcher Schweizer Qualität sprechen sie genau?
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Da fühlt sich aber einer mehr als nur angesprochen…
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Die grösste Pfeife bist wohl du selbst.
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Das sind unglaubliche Zustände, mein Eindruck ist, schwer kriminell. Würde man das in einem Kino sehen, kein Mensch würde das für möglich halten. Und dann noch mitten in Zürich und dann noch am Universitätsspital. Einfach krass !!
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Geschätzter Herr André Plass! Sie sind der Whistleblower! Der Verantwortungsbewusste, der Ehrliche, der Mutige! Vor Jahren habe ich auf diesem Medium schon von Ihnen gelesen über die Missstände in der Herzchirurgie! Immer wieder haben Sie gewarnt und aufgeklärt! Unermüdlich! Nicht teamfähig also sagen die oberen Herren! Sie, Herr Dr. Plass, sind der einzige mit Charakter!! Es ist ein beschämender Skandal für die USZ Spitze und die Gesundheitsdirektion!
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Seit Dezember 2022 ist Omer Dzemali Direktor der Klinik für Herzchirurgie.Die Art, wie Dzemali zum Klinikchef ernannt wurde, hat bei Herzspezialistinnen und spezialisten und in universitären Kreisen national und international Kopfschütteln ausgelöst.
Eigentlich seien explizit Bewerberinnen mit Erfahrung gesucht worden. Zudem bringt Dzemali wenig Erfahrung mit Herztransplantationen mit.
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Auch wenn er einer der Whistle Blower war: Der Mann ist zu eindeutig Partei in einer grauslichen Auseinandersetzung. Seine Darstellung bedarf der kritischen journalistischen Einordnung.
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Oh je.
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Eine volle Rehabilitierung von Herrn Dr. med. André Plass ist nicht nur notwendig, sondern eine Verpflichtung.
Frau Regierungsrätin Natalie Rickli ist in der absoluten Pflicht.
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Als Schweizer Mediziner stimme ich Isabel Villalon zu 10000% zu. Vollstāndige Rehabilitation plus vollständiger Schadenersatz. Ich bereue es, Medizin- studiert zu haben und auch noch ehrliche, engagierte Arbeit abgeliefert zu haben!
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Damit reiht sich Herr Plass in die Riege von Whistleblowern wie Assange, Snowden oder Meili ein. Es passiert immer dasselbe. Whistleblower werden als Verräter behandelt, ausgegrenzt, entlassen und verfolgt. Es ist längst keine Theorie mehr, sondern ein Gesetz, dass die Gruppenzugehörigkeit weit über der Wahrheit steht. Der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen, und das ist der Grund, weshalb gewaltige Vertuschungen geschehen können.
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Bitte nicht Herrn Plass mit Meili vergleichen.
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Es lohnt sich den streng vertraulichen „Schlussbericht“ von walderwyss verfasst von Oliver Kunz und Pascale Köster wieder einmal zu lesen.
https://www.usz.ch/app/uploads/2020/05/200520-Untersuchungsbericht_WalderWyss-geschwaerzt.pdf
Danke!
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Wenn man das liest kann man es nicht glauben. Es ist wie ein schlechter Film. Mir scheint, das sind fast kri……. Zustände die da passierten.
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Ich würde mich nicht einmal eine kleine Wunde, egal in welchem Spital, ärtzlich behandeln. Seit 6 Jahren (Corona Geschichte)ist mein Vertrauen gegenüber Chef-/Assistenärzten, sowie Pflegepersonal verschwunden.
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Die Zuständigen und Verantwortlichen dürfen heute nicht sagen dass jemand Recht hatte und sich bei diesen Leuten entschuldigen. Das wäre gleich einem Schuld Geständnis. Also ja nicht sagen dass jdmand Recht hatte. Die Verantwortlichen und Politiker müssen heute schauen dass sie nicht schuldig sind sonst müssen sie Millionen bezahlen.
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Jetzt waschen sich vermutlich Übeltäter, Mitspieler, Vertuscher, Protekteure und Aufseher gemeinsam die Hände in Unschuld. Ob die Kläranlagen in Züri reichen werden?
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Und das alles in der Schweiz, nicht in Uagadugu, in Zürich, im Universitätsspital. Unfassbar.
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Danke für Ihr Zeugnis. Tatsächlich bin ich überhaupt nicht überrascht, dass Sie gehen mussten, um Ihren Beruf ordnungsgemäß auszuüben. Ähnliche Fälle gibt es in praktisch allen Schweizer Universitätsspitälern….. aber leider wird kaum darüber gesprochen.
Anderson JG, Abrahamson K. Your health care may kill you: Medical errors. Building Capacity for Health Informatics in the Future (Lau F et al editors). 2017; doi.3233/978-1-61499-742-9-13.
Hébert PC, Levin AV, Robertson G. Bioethics for clinicians: 23. Disclosure of medical error. CMAJ / JAMC 2001;164(4):509-13 Editor: Dr Peter A. Singer
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In der Schweiz leben Whistleblower leider gefährlich.
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In der Schweiz leben Menschen, egal ob Kind oder Erwachsener sehr gefährlich.
Januar vergessen?
Die geballte Schweizer Kompetenz wurde dort auch zur schau gestellt.
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Zemp ist Teil des Problems, nicht der Lösung. Unter seinem Vorgänger Gregor Zünd hat sich der Skandal mit Maisano entwickelt. Mit Zemp wollte man sicherstellen dass die Aufklärung weiter hintertrieben wird.
Die Farce mit dem Prozess mit fadenscheiniger Begründung als Racheaktion gegen Maisano Nachfolger Paul Vogt spricht Bände. Der hat die Todesfälle am USZ zur Sprache gebracht. Das Bezirksgericht hat die Ankläger 2024 richtiggehend abgewatscht. Trotzdem hat die Staatsanwaltschaft Zürich das Urteil weitergezogen. Paul Vogt wurde vom Obergericht vollumfänglich freigesprochen.
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Guter Kommentar, aber ein wichtiger Hinweis:
Gregor Zünd war CEO und Vorsitzender der Spitaldirektion (bis zu seinem Rücktritt Ende 2023).
André Zemp ist der Präsident des Spitalrats (Seit 2021).
Zünd ist also nicht der Vorgänger von Zemp.
Was natürlich nicht bedeutet, dass nicht beide (Zünd und Zemp) Verantwortung tragen, das kann ich nicht beurteilen.
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Diesen kriminellen Saftladen Unispital bitte per sofort schliessen. Danke.
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Antwort an @SVP: Leider hat die Schweiz in vielen Bereichen der Medizin keinen einzigen wertvollen akademischen Nachwuchs (relève académique en médecine) ausgebildet.
Es gibt natürlich Versuche, aber die werden oft von einigen Mitgliedern der Nachlasskommissionen abgelehnt (Politik, Geld & die IF der Publikationen herrschen ….. nicht das Wohl der Patienten). Die Realität ist grausam in der Schweiz.
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Wo findet man den Bericht?
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Trifft etwa der Begriff „Bandenkriminalität“ zu?
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..und Parlament im Bundeshaus und reicht bis zu den Betreibern des Finanzsystem der Banken und Zentralbank SNB. Die BIZ-Bank in Basel müssen wir auch zum Kreis dazuzählen. Sie betreiben kein Geldsystem, sondern erzeugen Währungen durch Kreditschöpfung. Vom immer höheren Schuldenberg kassieren sie die Zinsen.
Im Krankheitsbereich läuft es ganz ähnlich. Von einem Gesundheitssystem kann ja nicht die Rede sein, wenn man liest, was da abläuft. Die Menschen werden offensichtlich nicht geheilt,sondern möglichst krank gehalten, damit möglichst viele Pharmacie-Tabletten schlucken, etc.
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Unglaublich.
Wenn ich in der Position von Herrn Plass wäre, würde ich mit Unterstützung eines versierten Anwalts eine Millionenklage gg Unispital ZH einreichen.
Auch würde ich gg den Herrn Zemp vorgehen, Srafklage
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Und mit welchem Klagegrund?
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Tragisch und immer wieder dieselbe Story. All die Meldestellen sind nicht da, um Whistleblower zu schützen, sondern um die Organisation (Firma, Uni, Staat…) zu erhalten. Am Ende werden die fallengelassen, die eigentlich die Helden sind. Siehe Hape Kerkelings Grossvater oder jeder andere, der das richtige tut und nicht fürs wegschauen kassiert.
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Welche Rolle spielt Frau Rickli in diesem Skandal?
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UK16-20, Seite 63
„Der allgemeine Anstieg der Sterblichkeit ist in erster Linie auf die aussergewöhnliche Sterblichkeitsrate bei Notfällen zurückzuführen. Diese Rate blieb bis Ende 2017 akzeptabel, stieg dann jedoch an und erreichte 2019 einen Höchststand. Eine genauere Analyse dieser Patientengruppe ergab, dass das gesamte Operationsteam – ebenso wie die leitenden Chirurginnen und Chirurgen, die überwiegend für Notfalloperationen verantwortlich waren – zu diesem Trend beigetragen haben…“
Ein Schelm wer Böses über den Author denkt 😅
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Das ist kein Mord, das ist Inkompetenz mit Mörderischen Auswirkungen, ganz was anderes!
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@ interessierter Leser: Da gab es tatsächlich leitende Ärzte vom Maisano eingestellt, jetzt ist einer in Hirslanden, der konnte nicht einmal Notfälle operieren. Und auch noch weitere Kaderärzte, unter anderem ein leitender Oberarzt, der Maissno unterstützte,mit Sterblichkeitsraten zeitweilig über 25%, der plötzlich unter Maisano alleine verantwortlich operieren durfte u. noch dort ist. Der Autor operierte schon seit 2012 hauptverantwortlich bei sehr guten Statistiken, bevor schliesslich Maisano 2015/2016 die Führung übernahm und dieser seine Personalstruktur aufbaute, es ging dann 2017 bergab.
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Die Masche, auch dem Autor und Hinweisgeber angebliche Kompetenzprobleme zu unterstellen wurde schon einmal in der Vergangenheit versucht, getriggert vom Netzwerk verantwortlich für die Missstände, nur ist es haltlos und mittlerweile lächerlich, und soll ablenken von den wahren Problemen und den tatsächlich verantwortlichen Kaderärzten, die Maisano zudienten.
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„Einerseits zeigten verschiedene Chirurgen, darunter auch leitende Ärzte, Kompetenzdefizite auf: andererseits mangelte es der Klinik an wirksamer Führung – einer Führung, die fähig war, ein leistungsstarkes Team aufzubauen, kohärente Strategien zu definieren und die erforderliche Disziplin durchzusetzen. “
UK16-20, Seite 91
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Es gab tatsächlich einen leitenden Arzt, von Maisano hochpusht, der nicht einmal Notfälle operieren konnte und jetzt in Hirslanden tätig ist. Team Building war unter Maisano unmöglich und auch kein Interesse von diesem, da es primär diesem um die Umsetzung seiner Machenschaften ging.
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Die Masche, auch dem Autor und Hinweisgeber angebliche Kompetenzprobleme zu unterstellen wurde schon einmal in der Vergangenheit versucht, getriggert vom Netzwerk verantwortlich für die Missstände, nur ist es haltlos und mittlerweile lächerlich, und soll ablenken von den wahren Problemen und Kaderärzten, die Maissno zudienten.
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Und was ist mit dem früheren Spital-CEO Gregor Zünd? Der ist auf 10’000m Tiefe unter Wasser abgetaucht und wartet, bis alles vorbei ist.
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Unglaublich uneinsichtiger, überheblicher Kommentar des Macho-Spitalpräsidenten. Nun ist die Regierungsrätin Furrer gefordert und muss Remedur schaffen.
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Sie meinen Rita Rickli? Frau RR Fuhrer trat nämlich 2010 zurück.
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Seilschaften oder „Teams“ sind gar nicht so selten in den Spitälern, drum kommt oft gar nicht raus was schiefläuft… ob USZ, Kispi, Schulthess oder andere, dort herrscht meistens die Angst. Zeigt, wieviel Mut Herr Plass hatte, chapeau.
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Mag man eben nicht in diesem Land, die werden immer geköpft. Das ist seit lange DNA der
Schweiz ein kleines Geheimnissli
Vielen Dank Herr Kollege Plass, Sie haben damit noch mehr Todesfälle verhindert und machen es nun möglich, dass das USZ seinen einstigen Ruf wieder herstellen kann: Ohne Aufarbeitung gibt es keine erfolgreiche Zukunft.
Eine weitere schwere Aufgabe steht unserem ganzen Land noch bevor: die Aufarbeitung des Corona-Desasters. Nach der Veröffentlichung der Impfstoffkaufverträge durch unser Land und nachdem die RKI-Protokoll ungeschwärzt vorliegen, wissen wir: hinter uns liegt der grösste Menschenversuch und BK Scholz erhielt mit seiner einstigen Bemerkung recht: „wir waren die Versuchskaninschen“!
Nehmen wir die Worte von Prof. Roland Wiesendanger als Wegweiser einer Aufarbeitung:
„Solange die Frage nicht geklärt ist, warum Massnahmen angeordnet wurden, obwohl man wusste, dass sie nicht gerechtfertigt waren…Solange haben wir keine echte Aufarbeitung.!“
Hier: https://www.youtube.com/watch?v=xIpn1Vx4XaA
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Dasselbe wie bei der 2 Jahre und rechtlich noch heute andauernden C.-Inszenierung.
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Was würde eigentlich aus dieser Lion Energy die n Deal mit dem USZ machte?
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Die vielgepriesene Schweizer Spitzenmedizin:
Mir wurde in Basel Leberkrebs diagnostiziert. Man bot mir eine jahrelange Therapie an – aber keine echte Lösung. In Rom im Gemelli-Spital fand man während der OP zusätzlich einen Pankreastumor und entfernte beide Tumore vollständig. Heute, vier Jahre später, lebe ich ohne Medikamente. Ich verdanke mein Leben nicht der Schweizer Medizin, sondern dem Mut, eine zweite Meinung einzuholen. Mein Vertrauen in die Schweizer ‚Topmedizin‘ ist seither stark relativiert.
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Schlecht wenn die einzige Qualität Arroganz ist 🙃
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Habe mit Privatspitälern in Deutschland beste Erfahrungen gemacht
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Sich von nem Italiener am Herz operieren lassen?! Was kommt als nächstes, mit einer weiblichen Pilotin nach Thailand.
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Der Präsident scheint ein richtiger bieder „Gremium -Höckeler“ zu sein, der perfekt aalglatt wie die 3 Ãffchen funktioniert ! Sehr verbreitet in CH Verwaltungs-, Stiftungs- und Spitalräten (wie bei VW – Grün Politiker Beiräte)
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Danke Herr Dr. Plass, Seien sie froh, sind sie nicht mehr in diesem Saftladen. Und auch die Monika Stocker ist kürzlich verstorben, hat damals auch 2 mutige Frauen auf die Strasse gestellt.
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Whistleblower sind unerwünscht.
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Menschen mit rest von Menschlichkeit sind in der Schweiz unerwünscht.
Mehr muss man über die Schweiz nicht wissen, grade nach dem ersten Januar.
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In einem Staat, wo Geld vor Menschenleben kommt ist das tatsächlich so.
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André Plass ist Unternehmer, Whistleblower und ein guter Mensch.
Der leider nicht verstanden hat worauf es in der Schweiz ankommt, grade in einer kriminellen Organisation in der er sich wiedergefunden hat.
Das Ergebnis?
Die kriminelle Organisation will sein leben zerstören, obwohl er alles richtig gemacht hat.
Dabei hat er einen schlimmen Fehler begangen: Er ist moralisch nicht blind, ihm liegen Menschenleben am Herzen.
Klar sollte man dankbar sein, aber auch darauf achten das die richtigen Konsequenzen zu tragen haben, schwere Konsequenzen im Knast.
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Ja Herr Plass, hätten diese Leute eine Fünkchen Anstand und ein Interesse am Wohl der Patienten, man würde sich bei Ihnen entschuldigen.
Ich frage mich, wie es überhaupt zu so einem Desaster Bericht kommen konnte für das Unispital Zürich. Ich will damit sagen, wie konnte es soweit kommen, dass für einmal ein Nagel mit einem Kopf gemacht wurde.
Das ist für mich ein DAMMBRUCH.
In besser situierten Kreisen ist das Unispital schon seit Jahrzehnten eine No go aerea. Wegen dem wohlverdienten Ruf.
Das Problem ist also schon lange bekannt.
Irgendwas muss das Fass zum Ueberlaufen gebracht haben.
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In der Schweiz ist es so.
Wer es besser kann und/oder weiss, wird verheizt.
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ein grosses Dankeschön an Dr. Plass, ich wünsche ihm nur das Allerbeste für die Zukunft, hätte er gedacht dass das mal so rauskommen würde?
und dann bitten die Verantwortlichen aufrichtig um Entschuldigung, jöh… wie herzig…und hoffen dass jetzt das Gras schneller wächst.
Echt widerlich.
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Die Missstände waren seit Jahren bekannt?!
Wenn das stimmt müssen die Leute und Institutionen, welche untätig geblieben sind, resp. sogar die Aufklärung verschleppt haben zur Rechenschaft gezogen werden. Sie gehören mit auf die Anklagebank.
Da ein Kapf der Spitäler um Prestigeobjekte stattfindet, dürften hier wohl auch hohe Tiere mit involviert sein. Die Rolle des Zürcher Gerichts ist zu überprüfgen.