Es gibt Beiträge, die möchte man gar nicht erst schreiben. Man tut es doch, der Öffentlichkeit zuliebe, der Gesellschaft zuliebe, den Schwächeren zuliebe.
In diesem Medium verwendet man keine Zwischentitel, was die Texte oft unstrukturiert daherkommen lässt.
Nachfolgender Text hätte solche Zwischentitel gebraucht – als chronologische Hilfe für die Schilderung des grössten Skandals in der Geschichte des Kantons Zürich, seiner Akteure, die dahinterstehenden Finanzen, das System, die Leidtragenden.
Spulen wir den Film zurück.
Im Jahr 2006 gründet der Israeli Yossi Gross zusammen mit seinem Vater Amir das Medtech-Start-up mit dem Namen Valtech Cardio Ltd. in Or-Yehuda, einem Vorort von Tel Aviv.
Gross entstammt aus dem Dunstfeld des Investors Eyal Liftschitz, Besitzer des israelischen Investment Fonds Peregrine Partners.
Liftschitz steuert das Grundkapital von lediglich 1,5 Millionen US Dollar für die Valtech Cardio Ltd. und hält 10 Prozent an der Unternehmung.
Vater und Sohn Gross dürften weit grössere Beteiligungen halten – Mehrheitsbeteiligung.
Und nun der Zeitsprung.
Im Jahr 2011 beteiligt sich der italienische med. pract. Francesco Maisano (weder doktoriert noch habilitiert) an der immer noch eher mickrigen israelischen Valtech Cardio Ltd.
In welchem Umfang?
Wieviele Aktien-Optionen er für seine Mitarbeit an der Entwicklung des zukünftigen Star-Produkts „Cardioband“ vertraglich zugesichert bekam, bleibt unbekannt. Noch.
Die versprochenen Aktien-Optionen dürften jedoch erklecklich gewesen sein, denn Maisano gibt Vollgas.
Einerseits nutzt er als Leiter der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich (USZ) das Renommee der Klinik, um weltweit bei potentiellen Käufern der Valtech Cardio Ltd. mit CEO Yossi Gross auf Roadshow zu gehen.
(Entsprechende Roadshow-Präsentationen liegen auf meinem Schreibtisch.)
Andererseits setzt er das noch zu wenig erforschte Implantat Cardioband, an dem er als Erfinder mitwirkte, bei Patienten am USZ ein. Zu vielen Patienten.
Auch in Deutschland findet Valtechs Cardioband handverlesene, willige Operateure. Das Ziel ist, möglichst rasch das „CE Zertifikat“ für das Implantat zu erhalten.
Warum? Kasse.
Doch darauf kommen wir später zurück.
Die Leser werden sich nun sicher fragen: Dürfen experimentelle Implantate einfach so auf Schweizer Patienten losgelassen werden?
Nun, das System sieht sogenannte Einzelfallbehandlungen vor. Diese bedürfen einer vorgängigen Bewilligung von Swissmedic und der kantonalen Ethikkommission.
Diese zwei Organisationen haben sämtliche Cardioband-Eingriffe des med. pract. Maisano durchgewunken.
Warum?
Eine Frage lautet: Wurden zentrale Informationen seitens Maisano den Bewilligungsgebern vorenthalten?
Erstaunlich ebenfalls, dass den zuständigen Regierungsräten als obersten Aufsehern über die Zürcher Spitäler die vielen Sonderbewilligungen für Einzelfallbehandlungen mit experimentellen Implantaten an der Herzklinik des USZ nicht zugetragen wurden.
Kontrollmechanismen?
Anfang 2017 kauft die kalifornische Edwards Lifesciences die kleine Valtech Cardio Ltd. Die israelische Tageszeitung Haaretz erklärt triumphalisch: „Israel‘s Valtech sold for as much as 1 Billion US Dollar.“
Up-Front Zahlung von 340 Millionen, Restzahlungen gemäss abgemachten Milestones. Einer davon: Erhalt des „CE Zertifikats“ für das Cardioband, 50 Millionen Dollar Zahlung.
Kassiert.
Laut Angaben der israelischen Presse seien eigentlich nur 70 Millionen US Dollar in die diversen Produktentwicklungen der Valtech investiert worden (gemäss Eigenangaben des CEO). Geniales Geschäft.
Auf Kosten von wem?
Der renommierte Herzchirurg Professor Thierry Carrell traut im April 2018 seinen Augen nicht, als er in das Herz eines Cardioband-Patienten schaut.
Im Vorhof der linken Herzkammer zwei lose Schrauben aus Titan, je sechs Millimeter lang. Mit jeder Pumpbewegung des Herzens kullern sie herum.
Wer das überlebt hat einen Sechser im Lotto gewonnen.
Dr. med. André Plass, der spätere Whistleblower, schreibt einen Brief mit schwersten Vorwürfen zulasten Maisano an die Gesundheitsdirektion und an USZ-CEO Gregor Zünd.
Daraufhin wird der Whistleblower in bekannter Salamitaktikmanier plattgemacht. Karriere beendet. Ziviler beruflicher Tod auf Raten.
Die Cover-Up-Maschinerie des Kantons Zürich beginnt leise in den Hinterhöfen der Macht, wie eine träge, tonnenschwere Walze, zu dampfen. Böswillig, langsam, je nachdem beides.
Im Juni 2020 reicht Erika Ziltener, damalige Leiterin der Patientenstelle des Kantons Zürich, Strafanzeige gegen Francesco Maisano bei der Staatsanwaltschaft des Kantons ein.
Sorgfaltspflichtverletzung, begangen vom Chef der USZ-Herzklinik Maisano. Antwort? Nichtanhandnahme.
Der Tages-Anzeiger rollt den Fall auf, dieses Medium bleibt ebenfalls am Ball. Immer wieder erscheinen Artikel.
Kritisch werden die Maisanos Aktivitäten hinterfragt. Seit dem Jahr 2020 hat Regierungsrätin Natalie Rickli ein vollumfängliches Maisano Dossier auf ihrem Tisch.
Antwort? Volle Deckung.
Sprich, bezahlte Anwälte für eine interne Untersuchung aufbieten. In diesem Fall Walder Wyss und Partner.
Diese winden und würgen sich in ihrem Bericht durch – so gut, wie es halt der kaputte Sachverhalt erlaubt.
Lassen die Kardinalfrage jedoch aus: Wieviele Millionen kassierte Francesco Maisano aufgrund des Verkaufs von Valtech Cardio Ltd. an Edwards Lifesciences, deren erklärter Kaufgrund das „Star-Produkt“ Cardioband war?
Auch der Zürcher Kantonsrat wird als wichtiges Cover-Up-Zahnrad gebraucht. Unter dem Vorsitz einer FDP-Frau, Arianne Moser, kommt die Subkommission USZ zu einem Schluss, der nicht das Papier wert ist, auf das es gedruckt wurde.
Die Äffare Maisano sei eine Art Hahnenkampf unter Ärzten. Whistleblower gegen Maisano. Surreale Welt der dunklen Zürcher Machtstuben, wie eingangs erwähnt.
Trotzdem, Spitalrats-Präsident Martin Waser wird von Rickli in Pension geschickt, USZ-CEO Zünd darf bleiben.
Unter Zünd wirkt Maisano in der Herzchirurgie und darf nach Auffliegen des Skandals mit höchsten Tönen und Ehren zurück nach Italien gehen.
Es folgt ein weiteres offenbarendes Kapitel. Der Nachfolger Maisanos an der Herzklinik, Professor Paul Robert Vogt, muss im April 2024 vors ein Zürcher Gericht, wegen eines gegen ihn angestrengten Prozesses in einem anderen Fall.
Die Bezirksrichterin sprach Vogt vollumfänglich frei. Doch Vogt sagt in seinem Plädoyer:
„Im Zeitraum von 2016 bis 2020 sind 150 Patienten unter fragwürdigen Umständen verstorben, es herrschte unethisches und kriminelles Verhalten an der USZ Herzklinik.“
Die Antwort der Gesundheitsdirektion des Kanton Zürich in üblicher Manier. Mauern.
Die Vorfälle seien schon alle untersucht worden. Punkt.
Doch so einfach liessen sich die Aussagen vor Gericht des Nachfolgers von Maisano nicht in den Wind schlagen. Die ganze Affäre drohte dem System Zürich vollkommen zu entgleiten.
Eine vollständige, wirklich unabhängige Untersuchung musste her, bevor es zu noch grösseren Reputationsschäden für die Zürcher Institutionen kommt – schliesslich ist die Schweiz ja auch ein Rechtstaat.
Oder nicht?
Der Spitalrat als direktes Aufsichtsorgan des USZ beauftragt im August 2024 den ehemaligen Bundesrichter Niklaus Oberholzer mit der Führung einer unabhängigen Untersuchungskommission.
Deren dramatische Schlussfindung und die Entschuldigung des Spitalrates für das Geschehen sind seit gestern bekannt.
Und nun, welche Fragen stellen sich? Warum hat das System Kanton Zürich so lange die Cover-Up-Maschinerie walten lassen?
Warum ist Regierungsrätin Natalie Rickli noch auf ihrem hochdotierten Posten? Warum hat die Staatsanwaltschaft Zürich seit 2020 nichts unternommen (trotz Strafanzeige seitens Patientenstelle Zürich)?
Welches surreale Spielchen trieb Arianne Moser, ehemalige FDP-Kantonsrätin, Zuständige für die USZ-Subkommission im Parlament, heute im VR der zur AG mutierten ehemaligen Kantonsapotheke?
Weshalb winkten sowohl die kantonale Ethikkommission als auch Swissmedic die Sonderbewilligungen für nicht erprobte Implantate in solcher Anzahl durch?
Wer wird nun die Angehörigen der Verstorbenen und die lebenslang Geschädigten entschädigen? Mit wessen Geld?
Eine Schlussbemerkung für die Staatsanwaltschaft Zürich: Israel liefert keine eigenen Staatsbürger aus.
Im Fall Italien könnte eine Auslieferung an die Schweiz verweigert werden, müsste aber nicht. Selbstverständlich gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.
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Seit Dezember 2022 ist Omer Dzemali Direktor der Klinik für Herzchirurgie.Die Art, wie Dzemali zum Klinikchef ernannt wurde, hat bei Herzspezialistinnen und spezialisten und in universitären Kreisen national und international Kopfschütteln ausgelöst.
Eigentlich seien explizit Bewerberinnen mit Erfahrung gesucht worden. Zudem bringt Dzemali wenig Erfahrung mit Herztransplantationen mit.
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Beeindruckend, wie flexibel die Klinikleitung ihre eigenen Kriterien auslegt: Was in der Ausschreibung noch als entscheidend galt, scheint bei der Besetzung plötzlich verzichtbar. Gerade in hochsensiblen Bereichen wie der Herztransplantation wirft das Fragen auf und erklärt das Kopfschütteln in Fachkreisen ziemlich gut.
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Universität Sarajevo 🤣
Entspricht genau dem Standard am Unispital, 3.Liga.
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Herzig, wie du deinen eigenen Kommentar kommentierst.
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@ Loderer; bei dir lodert es im Oberstübchen..
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Mit Titel, aber ohne Herz, zum Weisskittel?
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Das mit dem Titel wäre noch zu klären (die meisten Ärzte kaufen sich ja inzwischen ihren ‚Professor‘).
Eine gesunde Portion Gier war jedoch auf jeden Fall im Spiel. Auch das ist ja unter Ärzten nicht unüblich.
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Mindestens zum Professorentitel von F. Maisano ist zu sagen, dass der ihm von der UZH geschenkt wurde. Man nahm wohl an, als Klinikdirektor müsse man so einen Prof.-Titel haben, das gehöre sich doch. Maisano habilitierte sich nicht wie sonst üblich.
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Danke an den Whistleblower.
Ein Skandal sondergleichen. Vor allem weil die Missstände bereits seit 2017 bekannt waren.
Natalie Rickli sollte grösse zeigen. Und zurücktreten.
Man darf nicht vergessen, dass es hier um Menschenleben geht.
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Die wird nie zurücktreten, eher ersäuft ein Fisch!
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Vor Natalie zurücktritt, sollte Jans seinen Hut nehmen. Der hat aber die volle Unterstützung der Medien
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C-Aufarbeitung + Strafverfolgung: wo?
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Rücktritt Rickli
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Als gewählte Regierungsrätin (SVP) geniesst sie Rückhalt in ihrer Partei, die ihre Arbeit als „stark und verlässlich“ einstuft, so läuft das!
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Es gäbe da noch einige andere die zurücktreten sollten.
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typisch, in der schweiz.
wenn was schief läuft,
dann sind die verantwortlichen
nicht erreichbar oder in den
ferien oder krankgeschrieben.
keiner tritt zurück und keiner
trägt verantwortung.
geschützt werden solche leute
von unsere gesetzen, die nie
angepasst werden.
wieso nicht??
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pharaonenshow
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Ist wie in der Türkei…
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Das ist poltisch so gewollt!
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Mein Italienisch sagt:
Mai = NIE
Sano = GESUND
Weshalb lässt man sich von einem „Arzt“ operieren, der „Niegesund“ heisst?
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Vielleicht darum, weil Schuhmacher auch nicht heisst, dass die Person Schuhe macht?
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In Thailand wäre so ein Skandal undenkbar.
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Jetzt mal ganz ehrlich. Wie alt bist Du, was machst Du beruflich und wo wohnst Du wirklich?
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Andere Art von Skandalen: In Thailand stehen oft Probleme wie Korruption oder mangelnde staatliche Aufsicht im Vordergrund. Dass ein Arzt, der eng mit der Industrie zusammenarbeitet (wie im USZ-Fall), Patienten als „Versuchskaninchen“ nutzt, ist ein Szenario, das aufgrund der starken Kommerzialisierung einiger Privatkliniken in Thailand auch dort denkbar ist, wenngleich es oft nicht an die Öffentlichkeit gelangt, also, dream on!
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In diesem Fall stellen sich mir 2 Fragen: A) War der italienische Chefarzt einer dieser Fachkräfte (Tages-Anzeiger: … trotz fehlender Führungserfahrung, ungenügender akademischer Qualifikation …), ohne die die Schweiz untergeht? Und B) Überhöhen wir nicht grad wieder die Leistung ausländischer Ärzte, ohne die die Schweiz dereinst ganze Spitäler schliessen muss?
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Ja, Demokrat. Der Arzt ist spätestens dann überhöht, wenn er vor deinem Schragen steht.
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@Hannes Loderer: Siehe zum Thema die NZZ von gestern: … 263 Todesfällen. Herzchirurg René Prêtre, der Teil der Kommission war, sagt: «Jeder vierte Todesfall hätte vermieden werden können, wenn die Patienten anderswo als in Zürich operiert worden wären.» …
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Ja, Demokrat. Jetzt versuchst du mit einem Zitat aus der NZZ, welches keinerlei Aussage über die Leistung von Ärzten in Funktion ihrer Staatsangehörigkeit macht (und auch nicht machen kann), deine xenophoben Vorurteile und selbstzurechtgebastelten Behauptungen zu untermauern. Niemand sagt, dass die Schweiz untergehe, und auch niemand, dass „die Schweiz“ ganze Spitäler schliessen müsse.
Was aber sein könnte ist, dass dann tatsächlich kein Arzt mehr vor deinem Schragen steht.
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Ich denke, wir sollten jetzt in Italien poltern gehen, wie die Melone bei uns gepoltert hat und poltert.
Hat Netflix schon die Rechte an der Story? Die Schweiz liefert die besten True Crimes Vorlagen. Manchmal ein wenig surrealistisch, nah an Science Fiction aber eben echt so passiert.
Bestes Gesundheitssystem der Welt. Nebst bester Armee der Welt.
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Klar, und Staffel 2 spielt dann in Österreich: gleiche Story, nur mit weniger Budget und mehr Selbstüberschätzung.
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Das gesamte USZ ist doch eher dubios. Unter dem Deckmantel „Uni“ verspricht man Qualität, Know-how und Expertise, tatsächlich geliefert wird maximal Mittelklasse, überteuert und geliefert von ausländischen Möchtegern-Fachkräften.
Wenn man tatsächlich Qualität erleben möchte, sollte man sich mal die Charite in Berlin anschauen. Hier verdient Universitätsmedizin noch ihren Namen.
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Weiss man etwas über den Ausländeranteil an der Charité?
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@Hannes, die Charite folgt bei der Rekrutierung einem strengen Inländervorrang, entsprechend ist der Ausländeranteil vernachlässigbar gering, vor allem bei hochqualifizierten Spezialisten.
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@Hannes Loderer: Die KI beantwortet Ihre Frage wie folgt: Die Charité veröffentlicht keine offiziellen Zahlen zum Verhältnis deutscher vs. ausländischer Ärztinnen und Ärzte. Sicher ist aber: Das Team stammt aus über 40 Ländern und Berlinweit liegt der Anteil ausländischer Ärztinnen und Ärzte bei rund 10 % – in einzelnen Kliniken sogar deutlich höher.
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Gut behauptet, truurig. Also gibt es genügend genügende inländische Kandidaten, denn sonst würde die Charité diskriminieren. Warum ist das Kandidatenfeld in Deutschland offensichtlich grösser? Ist das das Deutschland auf dem Abstieg?
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Da ist er wieder, der Accountability Sink… am Ende verzettelt sich die Verantwortung zu dem Punkt, andem alle ein bisschen Schuld waren und darum am Ende – ausser Maisano – keiner (immerhin dürfte man Maisano klarerweise als Hauptschuldigen identifizieren können, aber der Rest wird sich hinter Compliance, Prozesschritten und Fingerzeigen aus der Verantwortung ziehen).
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Das Unispital Zürich respektive dessen Führung ist ein SPIEGELBILD wie es in der Schweiz in der BUNDESPOLITIK und in vielen UNTERNEHMEN läuft. Miserabel, aber mit protzigen Ego-Typen. Mikromanagement-Führung ohne Vision und Strategie, was HEUTE bereits für morgen und übermorgen aufzugleisen ist. Quo vadis Switzerland?
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Hast du die Kursiv-Schrift nicht gefunden?
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Ein Spiegelbild, wie der Bauernstaat Switzerland von unfähigen Meinungsmachern, Würdenträgern und Ehrenmenschen geführt wird. Der internationale Reputationschaden ist wirklich eine grosse Schande.
Haarsträubendes Skyguide-Fiasko mit 71 Toten, haarsträubendes Credit Suisse-Fiasko, haarsträubende Crans Montana-Schande und haarsträubendes Unispital Zürich-Fiasko.
Dies haarsträubende Schandliste natürlich nicht vollkommen. Wird bestimmt von anderen Kommentarschreibern noch ergänzt werden.
Fussnote: Konsequenzen gab es in all diesen haarsträubenden Vorkommnissen keine.
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@ Beth Sager
Ergänzung zur haarsträubenden Schandliste :
Der Bündner Baukartellskandal.
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Loderer, Deine tumben Kommentare hier stören. Ziehe Deine lodelnden Schrauben an!“Bittere Wahrheit“ und „Beth Sager“ bringen es treffend auf den Punkt.
„Verantwortung endet nicht beim eigenen Handeln – sie beginnt auch beim Hinschauen und Eingreifen.“ Zitat. Erich Kästner.
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Unser TopExperte direkt von der Zuschauer Tribüne..
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Italien kennt bei dem was bei uns als fahrlässige Tötung verfolgt ist zum Teil drakonische Strafen. Sollten auch italienische Staatsbürger unter den Opfern sein, wäre eine Rückkehr in die Schweiz möglicherweise strafmildernd. Zumal die italienische Justiz der Schweiz zeigen will, wie man mit Menschen umgeht, die aus Gewinnstreben den Tod Anderer in Kauf nehmen.
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Typisch Schweiz. Das hat System. Gleich wie in Crans Montana. In diesem Land ist es schlimmer 50 in einer 30-Zone zu fahren als 70 Menschen aus Geldgier zu töten. Die Schweiz verliert international immer mehr an Ansehen und nicht wegen den Skandalen, diese gibt es überall. Das Problem ist die fehlende Einsicht, Fehler nicht eingestehen, der Versuch alles immer unter dem Teppich zu wischen. Immer so tun als seien wir perfekt auch wenn es ganz offensichtlich nicht so ist.
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Nein, in diesem Land ist es nicht schlimmer 50 in einer 30-Zone zu fahren als 70 Menschen aus Geldgier zu töten, Alessio. Aber gleich dumm, empathie- und gedankenlos.
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@Hans Loderer
Ach ja? In Horgen wurde 2023 ein 83-jähriger überfahren. Der Fahrer, welcher am Handy war, hat eine durchaus verkraftbare Busse kassiert. 800.- um genau zu sein. Meine Wenigkeit hat wegen einem zu geringem Abstand im fliessenden Stau satte 500.- geblecht (exkl. Verfahrenskosten). Es geht um die Verhältnismässigkeit!
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Mafioser Saustall am USZ:
150 Tote können nicht mehr Anklagen.
Das ‚System‘ ist eine unermessliche Gefahr für die Schweiz.
SVP und FDP haben hier und anderswo, bis auf geht nicht mehr, mit ‚Omerta‘ die Öffentlichkeit getäuscht und hinter gangen!
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Ich war schon in Thailand und Brasilien im Spital und würde definitiv das Spitalwesen dieser Länder der Schweiz vorziehen, und ich bin Schweizer. Es ist schlimm was die Politiker aus diesem Land machen.
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Diese Politiker werden aber auch von irgendwem gewählt. Es werden in Zukunft immer mehr Menschen auch dement. Dann gute Nacht Schweiz.
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Soso, würdest du Reto. Aber dann würdest du ja in die Sozialsysteme dieser Länder einwandern?
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Der mutige Whistleblower Dr. med. André Plass wird endlich Genugtuung erfahren.
Er wurde ja bereits mit dem Prix Courage ausgezeichnet, einem Preis des Schweizer Magazins Beobachter.
Dieser Preis würdigt Menschen, die Zivilcourage zeigen und Missstände öffentlich machen, oft unter persönlichem Risiko.
Jetzt muss noch seine berufliche Ehre vollumfänglich wieder hergestellt werden.
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Und ausserdem sollte ihm auch noch eine Finanzielle
Entschädigung zugesprochen werden für dass was er alles Erdulden musste in diesem Zusammenhang.
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Es scheint, Natalie Rickli war völlig überfordert. Sie war völlig von Zünd abhängig bezüglich der Lagebeurteilung.
Warum hat sie nicht mit der Gegenseite gesprochen um sich eine Meinung zu bilden ?
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In jede Bananenrepublik wäre Rickli längstens zum Rücktritt gezwungen worden, nicht so in der mustergultige Schweiz. Das „System Schweiz“ sorgt dafür dass Politiker und Behörden herumwursteln können ohne irgend welchen ernsthaften Konsequenzen fürchten zu müssen. Die Verschleierung der Verantwortung ist eine Schweizerische Kernkompetenz.
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Blödsinn, honmember. In einer Bananenrepublik wird man zm Rücktritt gezwungen, wenn du die Gunst des Caudillos verlierst. Wäre das Thiel?
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Einfach unglaublich. In diesem Land wird alles bis ins kleinste Detail reguliert, kontrolliert und gegängelt. Bauer Hans kann am Strassenrand keinen Käse verkaufen ohne dass ein Beamter sabbernd die Hände zusammenreibt und eine Kontrollliste im Ausmass von Moby Dick aus der Schublade holt. Währenddessen drehen die „Oberen“ der Zürcher Gesellschaft Geschäfte, bei denen die Oligarchen Russlands anerkennend die Augenbrauen heben. Der gesamte Kanton gehört ausgemistet. Und ich befürchte dass das Schweizweit nur die Spitze des Eisbergs sein dürfte…
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Meine Güte, was wäre es für ein Gewinn für die Menschheit, wenn deine Phantasie weniger frustriert wäre.
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@Armin Mohler
Welche Fantasie?
Überregulierung in der Schweiz vorhanden? Check.
Kontrollwahn der Behörden vorhanden? Check.
Korruption vorhanden? Doppel- und Dreifacher Check!
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@Päde
Da haben Sie absolut Recht!
Neben Corona ist dass jetzt das zweite Husarenstück unserer Clowns.
Die haben noch genug im Peto. Die Frage ist nur was als nächstes zum Vorschein kommt. Wir können diesbezüglich nur Abwarten.
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Wenn Geld auf Mafia trifft und sich im Zwangsgebührensystem etabliert.
Wie ein Lottosechser mit Zusatzzahl.
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Die Justitz in der Schweiz ist ausser Rand und Band.
Im Kanton Bern:
Fall 1: Einer wird zu zwei Jahren Gefägniss verurteilt und muss 25 Jahren absitzen. Das höhrte man bisher nur aus den USA.
Fall 2: Jemand hat ein paar mal die Türe laut zugestossen. Jetzt mus er CHF 250 Busse, etc. bezahlen.
Gegenteil:
In Basel wurde ein Ausländer zu 15 Jahren Gefängnis verurteil wegen Mordes.
etc.
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Das ist mafia in Höchst format. Unglaublich. Weder doktoriert noch habilitiert und so einen lässt man auf Patienten los. Jetzt sitzt der halbgott in Mailand, kann dort sein Unwesen treiben, kann nicht an die Schweiz ausgeliefert werden und zeigt allen die lange Nase.
Es zeigt wieder einmal mehr was für einen sauhaufen diese zh Regierung ist. Das allerschlimmste ist, dass Dr. A. Plüss nun so geächtet wird, obwohl Dank ihm alles ans Licht kam und viele Patienten gerettet werden konnten.
Ich hoffe shwet, dass es all diesen verbrechern an den Kragen geht.
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WalderWyss sind bezahlte Anwälte und gleich kompetent wie die Homburgers für Fixpreis Viola. Nichtannahme der Klage von Frau Ziltener durch die Staatsanwaltschaft ist verständlich, da die Juristen dieser Behörde gänzlich überfordert gewesen wären. eine Stellungnahme in dieser Sache von der Justizdirektorin J. Fehr wäre noch interessant.
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WalderWyss war noch nie eine erstklassige Adresse. Homburger WAR mal eine, aber jetzt nur noch Söldner… Und für beide gilt: moneymoneymoney. Skrupel sucht man da vergebens. Leider bei vielen grossen Anwaltskanzleien so. Irgendwie sind die ja gross geworden, nicht wahr…
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Eine „Top Recherche“ von Frau Isabel Villalon! Bis ins kleinste Detail ausgeleuchtet und für den aufmerksamen Leser kaum fassbar, was sich Oberste im Verwaltungsrat des USZ und in der Politik, auf verschiedensten Stufen, geleistet haben. Wegschauen statt Hinschauen! Keine Verantwortung tragen, schon gar nicht den geschädigten Patienten gegenüber! Gestern entschuldigte sich Herr Zemp USZ bei den Angehörigen der Verstorbenen! Was für eine leere Worthülse! Nach so vielen Jahren! Höchste Zeit, Dr. André Plass vollumfänglich zu rehabilitieren!
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Die Schweiz verlottert! Überall. Regierungsrätin Natalie Rickli ist nicht mehr tragbar (Corona-Debakel und USZ-Skandal). Sie muss weg.
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Die verantwortlichen Politiker und Beamten werden wie immer davon kommen.
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Das Crans-Montana in Zürich
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Staatliche Krankenhäuser haben seit Jahrzehnten vertuscht. So viele Patienten sind vetstorben. ‚Todesursache unbekannt‘.
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Niemand im USZ entschuldigt sich bei Dr.André Plass. Soviel zur Einsicht, die dort herrscht.
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Der Blick befasst sich momentan mit: Noch nie so viele queere Parlamentarier in Bern, äh…?😂
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Ich traute meinen Augen nicht, als ich den heutigen Blick las. Erwartete auf der ersten Seite einen grossen Artikel über den Unispitalskandal. Mitnichten! Nur eine kleine Notiz. Dafür gross aufgemacht über die vielen Homos im Parlament! Wo bleibt die Verhältnismässigkeit?
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USZ ist eine weitere Spitze eines Eisberges in der Schweiz, die alle aus politischen Gründen klimatechnisch geschützt werden.
Ja, werte Frau Villalon, Sie haben recht, gelegentlich hat man den Eindruck: Erwähnen/Aufzeigen von zweifelhaften Ereignissen sei in der Schweiz sinnlos: all die unzähligen „Ungereimtheiten“ die seit Jahren hier auf „insideparadeplatz“ veröffentlich werden, seien ein Zeugnis davon. Nachdem Bill Gate 242 Mio. mit dem Aktienpaket von BioNTech verdient hat, widmet er sich nun dem neuen Unternahmen, der einstigen Gründer von BioNTech, Ugur Sahin und Özlem Türeci, den Herstellern des Corona-Impfstoffs „Comirnaty“.
Hier:
https://deepnewz.com/stocks/bill-gates-invested-1m-mrna-firm-profited-242m-1-1m-biontech-shares-during-2024-867ea137
Diese verlassen das Unternahmen und die Produktion des Corona-Impfstoff „Comirnaty“ wird in Deutschland eingestellt. Hier:
https://weltwoche.ch/daily/biotechkonzern-stellt-corona-impfstoffproduktion-in-deutschland-ein/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=daily
Und die Schweiz wird nicht umhin kommen, die Corona-Affäre aufzuarbeiten wie auch die Zulassung eines „Impfstoffes“ der die Zulassung nie hätte erhalten dürfen, so der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Dr. Herlmut Sterz.
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Die heutige Schweiz in unkontrolliert gewachsener Grösse mit überforderter politischer Führung und Justiz ist international zu einem sorgenfrei ungehindert beliebten Spiel- und Tummelfeld für zwielichtige Geschäfte und Personen verkommen.
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Medinside schreibt es differenzierter:
„Allerdings stellte Niklaus Oberholzer vor den Medien in Zürich klar, dass nicht der Einsatz der Cardiobänder selber zu einer erhöhten Mortalität geführt habe; kritischer seien die diversen Probleme in der Governance gewesen.“
Es wirkt etwas gesucht von Frau Villalon, die Schuld auf Israel zu schieben.
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Wo wurde denn der grosse Reibach gemacht? Wie? Doch nicht in Botswana.
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Wegen der Häufung menschlichen und politischen Versagens auf allen Ebenen der Schweiz glauben viele Bürger die hausgemachten Probleme durch Annäherung an eine nicht minder schwankende Institution wie die EU zukünftig besser kaschieren zu können.
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Erstaunlich, wie sich die Kommentatoren mit Kritik an Links/Grün zurüchhalten, kann es sein, weil die Gesundheitsvorsteherin von der SVP ist?
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Nach jedem solchen Vorfall beginnt das Schwarzpeter-Spiel, bei dem die Karten wegen der komplexen Kausalität so lange in Umlauf und Verkehr bleiben bis der Schwarze Peter zur Unkenntlichkeit verblasst zerfledert nicht mehr zuzuordnen ganz aus dem Spiel fällt.
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Wenn diese Aufarbeitung 6 Jahre brauchte und eine grosse Korruption aufdeckt, wie lange wird es dauern bis die C-Behandlung aufgearbeitet wird, Schäden benannt und beziffert werden und Schuldige ihrer Strafe zugeführt werden?
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ValTech gehört seit der Einführung des genannten Produkts im Jahr 2017 zu einem US-amerikanischen Unternehmen (Edward Life Sciences). Der Artikel bezieht sich daher auf die Zeit vor 2017, was keinen Sinn ergibt. Die Arbeiten wurden im Rahmen ordnungsgemäßer klinischer Studien mit Genehmigungen der EU- und US-Behörden durchgeführt. Was genau ist also daran kriminell? Es ist nicht die Schuld des Unternehmens, dass der Professor in einigen Fällen das falsche Verfahren gewählt hat.
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„Selbstverständlich gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.“
„Am Unispital Zürich starben 70 Herz-Patienten, die anderswo überlebt hätten.“
Isabel du scheinst die Bedeutung der Unschuldsvermutung nicht ansatzweise verstanden zu haben.
Genauso unbekannt scheint dir die Bedeutung des Wortes „observiert“ zu sein. Was du machst, ist keine Observation. Du (Vor)verurteilst ohne jeglichen Sachverstand diverse Personen, stellst Suggestivfragen mit denen du die Enthebung aus Positionen forderst und machst aus Hörensagen und Halbwahrheiten Fakten.
Da würden Untertitel nichts mehr helfen
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Die Schweiz liefert Crans-Montana Bar Besitzer an Italien aus, Italien liefert Maisano an die Schweiz aus. Irgendwo, an einem ruhigen, abgelegenen Grenzposten aus. Mitten in der Nacht.
So macht man Geschäfte.
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Danke Isabel Villalon für diese profunde Aufarbeitung!
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Dieser Skandal übertrifft sogar die Katastrophe von Crans-Montana. In beiden Fällen offenbart sich jedoch dasselbe: Schlamperei, Wegschauen, Verantwortung (für die man bezahlt wird) nicht wahrnehmen. Und wie immer wird der Whistleblower am USZ, ein ausgewiesener Herzchirurge im Range eines leitenden Arztes, entlassen. Wenigstens nicht geköpft wie zu anderen Zeiten. Im Fokus als Schuldige neben F. Maisano: Der damalige Spitalrat, der damalige Spitaldirektor, ev. die ZH-Gesundheitsdirektion. Immerhin ging es 4 Jahre bis nach dem Maisano-Abgang endlich untersucht wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
André Plass for president plus komplette Rehabilitation plus Schadenersatz!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Könnte es vielleicht sein, dass es unterdessen zuviele Vipern und Nattern in die Politik geschafft haben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vipern und Nattern gibt es vor allem im Wallis…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
maisanomaisanomaisano… Ja ich weiss. ABER: Wo ist der Zündstoff, der gezündelt hat, der Herr Zünd, ehemaliger Scheffff der Herzmechanikerwerkstätte und des Spitals, das sich nun nicht als Heilstätte sondern als Todeszone erwiesen hat?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Debatte um die Qualität des USZ wird oft mit grosser Sicherheit geführt, meist ohne eigene Erfahrung.
Meine ist eine andere: Unter Omer Dzemali und dem Chirurgen Stak Dushaj erhielt ich eine minimalinvasive Bypassoperation (drei Bypässe, ein Zugang, off-pump). Ein komplexer Eingriff, der selbst in Fachkreisen als technisch hoch anspruchsvoll gilt. Er verlief unspektakulär: ohne Komplikationen, rasche Erholung, heute wieder volle Belastbarkeit.
Pauschalkritik wirkt vor diesem Hintergrund wenig überzeugend. Entscheidend bleibt die Leistung – nicht der Name oder die Herkunft der Ärzte.