Les Hamburgers Du Limmatquai bewegen die Gemüter. McDonald’s, der US-Fressriese, mobilisiert das alte und reiche Zürich.
Das zeigt die Liste der Rekurrenten, die einen ersten Gerichtssieg gegen das Vorhaben der Burger-Kette in der Zwingli-Altstadt errungen haben.
Das Kamin sei zu gross, das Stadtbild wäre zerstört. Für eine, die protestierte, ist der Befund des Baurekursgerichts besonders wertvoll.
Rena Coninx Supino. Es handelt sich um die Mutter des Verlegers des Tages-Anzeiger.
Coninx Supino gehört zu den zentralen Aktionären der TX Group, das ist das Tagi-Mutterhaus. Sie hält 12,95 Prozent aller Aktien, nur Bruder Severin Coninx war mit 13,2 Prozent noch einflussreicher. Er ist vor kurzem verstorben.
Rena Coninx Supino ist somit nicht nur vermögend und trägt einen bekannten Namen, sondern sie lebt auch an herrlicher Adresse.
Auf der gegenüberliegenden Limmatseite des vorerst verhinderten McDonald’s. Für Coninx Supino wäre neu ein Imbissshop Teil der Aussicht, dürften die Amerikaner ihr Vorhaben in die Tat umsetzen.
Der Tages-Anzeiger berichtete gross über das Urteil der Baurichter. Zwei Wochen davor hatte die Zeitung des Filius der Grande Verleger-Dame herausgefunden, dass eine noch berühmtere Person gegen den Hamburger-Laden sei.
Eine Schauspielerin, die schon den Oscar geholt hat: Emma Thompson. Sie habe eine Petition gegen das Lokal am Limmatquai unterzeichnet, meldete der Tagi als Erster.
Ein Hinweis auf den Rekurs der Mutter des Verlegers fehlte in der Story. Auch in späteren Artikeln erfuhr der Leser nie von der Tatsache, dass ein Interessenkonflikt vorliegen könnte.
Tagi-Verleger Supino dürfte irgendwann das Erbe seiner Mutter antreten und würde dann im TX-Aktionariat selber an der Spitze stehen.
Weitere Rekurrenten sind die Zunfthäuser Zimmerleuten und Kämbel mit ihrem Zunfthaus „Zur Haue“, die beide um ihre eigenen Restaurants fürchten.
Auch die Commercio-Picadilly-Gastrogruppe und ihr Chef haben Einsprache gegen den McDonald’s an der beliebten Fussgängermeile erhoben.
Old Züri gegen beliebte Ami-Beiz. Auf Anfrage hiess es bei der TX, man könne „weder für die Mutter von Herr Supino noch für die Tagesanzeiger-Redaktion“ reden.


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Für die Damen und Herren mit ihrem Silberöffel im Arsch ist es halt nicht nachvollziehbar, dass nicht jeder 10 Franken für einen Kaffee und über 100 Stutz für ein Essen ausgeben kann.
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100 Stutz? Kommst du aus der Agglo? Dafür gibt es in Züri maximal Edel-Fastfood mit Süssgesöff à la Sternengrill, aber auch nur, wenn du die Trinkgeldforderung auf dem Zahlterminal wegdrückst.
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Darum geht es in diesem Fall aber nicht! Bitte zuerst informieren, dann Stellung nehmen.
In der Schweiz entscheidet der Nachbar was Du auf Deinem Boden baust, welches Geschäft Du in Deinem Laden eröffnest. Auch Velovereine dürfen mitreden. 26 kantonale Bauverordnungen reihen sich da ein. Auch den Geschmack des Angestellten auf dem Bauamt muss man berücksichtigen. Dann noch der Denkmalschutz, der die Abrisshütte für historisch wertvoll hält und eine Sanierung gemäss Bauplänen aus dem 14 Jahrhunderz verlangt.
Mit sehr viel Geld und Zeit, kämpft man dann gegen die Einsprachen.
Auch ein Beitrag zu hohen Mieten und Immo Preisen.
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Das Bauamt kuscht wenn die „Elite der Generation Abendrot“ und die Ewiggestrigen der Zünften etwas nicht wollen!
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Keine Macht den Gross-Medien !
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Mc Donalds im Niederdorf und neben dem Schauspielhaus lockt die alten Bünzlischweizer aus ihren Löchern. Nicht zu vergessen das Hardturmstadion.
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Ein Brüller Emma wurde erwähnt Mutter Supino und die strammen Zünfter nicht! Beispiel wi die Journis vom TA vor Supino und anderen kriechen.8
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Meines Wissens ist Severin Coninx Ende Januar 2026 an Krebs gestorben, so wurde es jedenfalls berichtet.
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Für Geld kann der Ausländer alles
kaufen in der Schweiz.Habt Ihr
Banausen und Hinterwäldler das
immer noch nicht gemerkt !!
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Lieber Urs,dann macht doch ein Abstimmung damit Ausländer künftig in der Schweiz kein Eigentum erwerben können.
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Der McDonalds wird kommen. Chuck Norris bestellt da immer seinen Whopper und den Big King XXL.
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hat Frau Coninx Supino einen engeren Bezug zu Zürich als Emma Thompson.
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Severin Coninx ist im Februar verstorben
Der Standesdünkel ist in diesen – im Selbstverständnis „progressiven“ – Kreisen enorm.
Essensvorschriften haben die Oberen schon immer zur Schikanierung der gemeinen Bevölkerung eingesetzt (natürlich nur „zum besten“).
Sogar den Kaffee musste man sich erkämpfen.
Wenn McDonalds einen Vermieter findet, die Miete bezahlen kann und KUnden findet (woran kein Zweifel besteht), dann ginbt es keinen einzigen Grund gegen dieses Geschäft.
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Ich mag MC Donalds überhaupt nicht. Ich hoffe es klappt mit dem Standort. Auch ein Amikonzern hat den Standort unmittelbar zum Rathaus verdient. Interssant, das um das Rathaus viele Zunfthäuser sind obwohl die Platzverhältnisse anderst als im Wallis sind.
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Mit gemischten Gefühlen lese ich jeweils Inside Paradeplatz. Wenn ich mir die Kommentare ansehe kommt mir vor als sei der Intelligenzquotient der Schreibenden nicht höher als der eines „Rehpinschers“. Das der ganze Junk-Food, sprich Dreckfrass, nun auch noch am Limmatquai halt machen muss, spricht nicht für ein Publikum mit denen ich an einem Tisch essen möchte. Amerikanischer Kulturimperealismus im Verein mit einer verblödeten Spassgesellschaft ist definitiv unerwünscht.
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Brillianter Kommentar, danke! Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen!
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Ich denke Sie sollten dann lieber den Blick lesen, der entspricht vielleicht ihrem Niveau.
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Auch so ein Spruch „a la Fachkräfte Mangel“: Vor dem Gesetz sind alle gleich. Gutes Beispiel, dieser Beitrag.
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Kommt bekannt vor aber in einer anderen Situation. Hat nicht die Familie Berset in Belfaux FR erfolgreich den Bau einer Mobilfunk-Antenne der Swisscom verhindert?
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“…beliebte Ami-Beiz.”? Über diese Aussage lässt sich wohl streiten. Ein Armutszeugnis wer eine McDonalds-Filiale am historischen Limmatquai so umschreiben möchte…
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Solcher BS ist der Grund warum wir Dichtestress haben weil die die Geld haben alles bis zum Ende durchprozessieren können.
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Das passt zum TA-Konzern. Oben Milliardäre, die den Hals nicht vollkriegen. Unten, eine woke-linke Redaktion, die eine Bauchnabelschau vollzieht und kaum mehr Relevantes berichtet (das Ausland wird von einer linksgrünen deutschen Zeitung eingekauft). Journalistisch herrscht Totenstille. Wer mittels Leserkommentar auf den Interessenskonflikt hinwies, bekam die Mitteilung er habe gegen die Kommentarrichtlinien verstossen. Das sollte eigentlich einklagbar sein…
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Ich möchte dort auch keinen McDonald’s sehen. Das letzte was diese Örtlichkeit braucht, ist ein weiterer McDonald’s.
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vielleicht wird Donald Trump bei der Eröffnung die Burger persönlich über den Tresen reichen und Pommes in Tüten abfüllen. Diesbezügliche Erfahrungen kann er ja vorweisen.
Spass beiseite. Ich unterstütze die Initiative, egal wer da aus welchem Grund auch immer mitunterzeichnet. Die Überfremdung in unserem Land, auch mit McDonald’s, hat bereits jedes Mass überschritten.
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Ja das kommen sie wieder die „Schönen und Reichen“ und lassen all ihre Verbindungen „spielen“ nur weil ihnen der Burger Laden in der Nachbarschaft nicht gefällt.