Die Fussballer sind Diven. Sie spielen Kasperli in Denner-Western-Video.
Dafür hätten die harten Hockeyaner keine Zeit. Sie müssen im Tagestakt Gegner vom Eis peitschen.
Gestern die Norweger im Halbfinal. Das führt zum Spiel um Gold gegen Finnland heute Abend in Zürich an der Heim-WM.
Weder Covid-Trainer-Affäre noch Stimmungs-Flaute im Vorfeld konnten Projekt „WM-Champion“ etwas anhaben.
Die Schweiz at its best.

Das passt ins Bild dieses Sports. Die Hockeyaner sind aus einem anderen Holz geschnitzt. Sie fighten eine Stunde lang, geben bei jedem Einsatz 100 Prozent.
Nach einem Check heulen wie die Fussballer kommt nicht in Frage. Auf die Zähne beissen, weiterkämpfen, gewinnen.
Es wäre die Losung für eine Zehn-Millionen-Schweiz. Diese könnte eintreten. Die Befürworter scheinen täglich mehr Oberwasser zu haben.
Chaos und Rezession wären die Folgen, so die Gegner. Sie verweisen auf England nach dem Brexit: Weil die Gastarbeiter aus Polen rausmussten, übernahmen die Pakistani.
Jemand musste die Arbeit erledigen – die alten Briten waren sich dafür zu schade.
Würde die Schweiz zum zweiten UK?
Nicht, wenn sie in die eigenen Hände spuckt. Ob sie die Kraft dafür aufbringt, steht in den Sternen.
Umfrage
Ur-Schweizer sind
Dass es möglich ist, als kleine Nation Grosses zu vollbringen, beweisen die Hockey-Helden von Zürich. Aber es braucht den Willen, die Disziplin und das Selbstvertrauen.
Die Gegner der 10-Millionen-Obergrenze wollen mit Billig-Arbeitskräften die Wirtschaft am Boomen behalten. Sie opfern die Kontrolle über die Schweiz auf dem Altar der monetären Prosperität.
Ein Zurück zu Kontingenten und Gastarbeiter-Status brächte diese verlorene Kontrolle zurück. Bis es soweit wäre, würde Inflation drohen.
Die Billigarbeiter auf dem Bau und in der Gastronomie wären Geschichte, die Preise in diesen beiden zentralen Branchen schössen wegen völlig neuen Lohn-Levels durch die Decke.
Alte „Ur-Schweizer“ wären wieder gefragt. Sie haben sich resigniert in Frührente zurückgezogen – mangels Chancen auf dem Jobmarkt. Dort machten sie immer Zweite gegen junge Billig-Ausländer.
Der Deal eines 10-Millionen-Deckels hiesse also: Kontrolle über die eigenen Grenzen gegen Leistungs-Bereitschaft im Inland.
Rudi Bindella, der grosse Gastronom, brachte dies kürzlich auf den Punkt. „Wenn die Leute mehr arbeiten, brauchen wir weniger Ausländer“, sagte Bindella im Blick.
Und weiter: „Die Schweizer wollen sich die Hände nicht mehr schmutzig machen und diese anspruchsvollen Arbeiten verrichten.“
Der Patron, der 1’500 Leuten ein Auskommen garantiert, machte keinen Hehl aus seinem eigenen Abstimmungs-Verhalten: „Da finde ich es ethisch verwerflich, wenn wir diese Leute ausgrenzen. Das sendet ein falsches Zeichen.“

Bindella ist also gegen die SVP-Vorlage. Diese erinnere ihn an die berühmt-berüchtigte Schwarzenbach-Vorlage vor einem halben Jahrhundert, als die Schweiz Ausländer als Zweitklass-Bürger behandelte.
Das heutige Problem ist für den Unternehmer hausgemacht. „Seit ich in der Wirtschaft tätig bin, stelle ich fest, dass die Leistungsbereitschaft sinkt und die Anspruchshaltung immer weiter zunimmt“, so Bindella im Blick-Gespräch.
„Irgendwann geht das nicht mehr auf. Wenn wir den Wohlstand behalten wollen, dann müssen wir unsere Urwerte – Fleiss, Verlässlichkeit und Bescheidenheit – wieder besser pflegen.“
Bindella argumentiert so, wie die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft spielt: Mehr Schweiz verlangt mehr Einsatz.
Kein Politiker von Rang und Namen hat dies im Fight um die 10 Millionen-Begrenzung derart präzis auf den Punkt gebracht. Es brauchte dafür einen Patron wie Bindella.
Seine Botschaft ist nichts für Träumer von Links und Zynkiker von Rechts: Will die Schweiz ihren eigenen Weg gehen, muss sie mit ihren eigenen Leuten das Terrain dafür pflastern.
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Wir schaffen das, eure Mutti!
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So wie Germany Hockey und Fussball spielt so geht’s der deutschen wirtschaft abwärts deshalb geht zurück und bleibt zu Hause der honigtopf der Schweiz hat nun geschlossen baut euren eigenen auf🐣
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Kann man in der Schweiz eigentlich auch noch Artikel/Kommentare ohne Bezug zum gescheiterten Staat DE lesen? Mich nervt das stetige Vergleichen mit AfD, Mutti etc. gewaltig. Die solllen selber schauen. Mich interessiert jenes Land nicht bzw. nicht mehr, als unsere anderen Nachbarn.
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@Susanne
Der Honigtopf? Wohl eher Ali Baba’s Räuberhöhle! 😂
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Die Schweizer sind die einzigen die für solche Top Leistungen nicht auf das überall einfach erhältliche Doping-Zeugs zurückgreifen müssen.
Käse & Kartoffeln & Schweizer Schoggi ist ihr geheimes.
Wurde schon mal ein Schweizer Profisportler beim Dopen überführt? Eben! Das machen nur die Russen & Ostblöckler.
Die Schweizer wissen bestimmt nicht einmal, dass jedes (Doping-) Medikament eine Halbwertzeit wie Aspirin hat. Und am Wettkampftag X aus dem Körper ist. Oder dass man einfach an die maximal legal erlaubte Grenze spritzen kann (welche Mathematisch berechnet werden kann)🤣👍
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Quatsch. Wie hiess dieser Sprinter? Alex Wilson oder so…
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In Thailand fehlen wohl die Facts aus dem Radsport.
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Hallo, hier spricht Reto Gerber. Ich bin Seniorpartner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Wie viele dieser Hockeyspieler haben ihre Schweizer Pässe wohl nur bekommen, weil sie gut Hockey spielen? Die Wahrheit ist: Große Unternehmen wie meines werden sich gegen diese Initiative wehren, da wir unseren Mitarbeitern mehr zahlen und weniger Gewinn machen müssten. Ich kann es mir leisten, in Gegenden ohne Einwanderung zu leben, also will ich einfach nur Gewinn machen. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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Weder lustig noch originell, sondern einfach nur schlecht und peinlich.
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Hat dich die Spitex heute wieder vergessen?!
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Reto, es geht nicht um dich, es geht um die Schweiz!
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Hallo, hier spricht Reto Gerber. Meiner Meinung nach sollte jeder mit einem Vermögen von unter einer Million kein Wahl- oder Kommentarrecht haben. Diese Personen leisten keinen Beitrag zu unserer Wirtschaft und verursachen im Gegenteil Kosten. Das Wahlrecht sollte vom finanziellen Beitrag zur Wirtschaft abhängen. LG Reto Gerber
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Hoffe Du Klugste aller Klugen bist nicht auch wie Uriella vom Pferd gefallen und hast deinen Kopf angeschlagen.
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Kurzanalyse:
1. Du heisst ziemlich sicher anders.
2. Schweizer bist du nicht oder höchstens auf dem Papier – Vermutung: Gummihals.
3. Anders als viele Fussballspieler sind praktisch alle Hockeyspieler als Schweizer geboren worden.
4. Senior Partner von was? Aha, von deiner Familie. Ist jeder andere auch.
5. Die Klugheit muss bezweifelt werden. Wenn die vorhanden wäre, wäre die Rechtschreibung an Schweizer Verhältnisse angepasst worden.
6. Besitzer einer grossen Firma: Vielleicht im Traum.
7. Gewinnmaximierung: Dafür gibt es viele andere Möglichkeiten.
8. Im Jura kann jeder leben.
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Ironie funktioniert hier nicht.
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ist auch der teurere Sport zu betreiben – schon für Kinder. Deshalb wohl die ein bisschen andere Demographie.
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… Und die Sportart interessiert niemanden ausser den teilnehmenden Ländern…
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Spitzenhockeyaner sind zwar auch hoch bezahlt. Hart im Nehmen und im Geben. Aber keine Mimosen wie unsere Fussball-Nati-Spieler. Dies f-ngt natürlich bereits mit dem Coach an. Und zudem – wie das Publikum – echte Patrioten, die mitreissen können. Viel Glück zum WM-Titel.
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Damit kehrt wieder Ruhe ein beim desinformierten, medial hypnotisierten Massenvolk.
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Und wenn die Schweizer heute verlieren? Gilt einfach das Gegenteil. Sehr billiger Kommentar, Herr Hässig.
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..und interessanterweise hat es fast nur Schweizer Namen in der Hockey-Mannschaft…. im Vergleich zur Fussball-Mannschaft 🙂
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Dann frag Dich mal wer es sich als kleiner Junge eine Hockeyausrüstung leisten kann zum tschutten kann man einfach drauf los ohne das ist der Unterschied Eishockey ist wie golfen tschingge und türke denen langts nur zum tschutten kapiert
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Egal, ob es zum WM Titel oder runner-up reicht, das Erfolgsrezept ist augenfällig und zieht sich durchs Band: Bescheidene Chrampfer, die schon bei der Nationalhymne einen Unterschied machen und stolz sind, für ihr einziges(!) Heimatland spielen zu dürfen (doch, das merkt man einfach!). Eisgenossen, die einstecken können und idR Schirientscheide ohne Motzen akzeptieren. Wir brauchen mehr bzw. nicht ständig weniger Eidgenossen!!!
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und praktisch alle spielen im Ausland und kommen als Söldner zurück um bei der Nationalmannschaft zu spielen. Gelernt haben sie im Ausland…etwas Bescheidenheit ist am Platz. Meinen sie wenn wir wieder in die Hände spucken, diese Spieler kämen wieder zurück ? Unsere Liga strotzt von Ausländern. Sollen diese nach Hause gehen… Nabelschau und Heimatschutz !
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dich gross chotzzet um Welt bewirbsch und Russland nöd teil neh lasch, eifach mal Hirn ischalte und weniger uf tastature tippe. Und im übrige: D‘ Schwiiz als Land nöd de Sport sondern s’Land – CH scho längscht verlore!
Wenn i eusem Land Org. wie e WHO , WEF , BIZ , UNO …
de Sitz gewährsch, denn isch de Fall klar was CH uf de ganzi Welt …. Schöns Tägli!
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lol! Wir sind bereits über die 10 Mio! Worüber willst du noch Abstimmen? Diese Abstimmung hätte man vor 10 Jahren machen müssen sicher nicht heute … Luegge Losse …
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@Jose
Tatsache ist, dass die Geburtenrate sich in der Schweiz 2024 laut Bundesamt für Statistik auf einem historischen Tiefstand befand: 1,29 Kinder pro Frau. Schaut man genauer hin, fällt auf, dass die Kinderzahl pro Schweizerin noch geringer ausfallen, nämlich 1,2, bei den Ausländerinnen 1,5. Beachten Sie: die niedrige Geburtenrate von „Eidgenossen“ bedeutet das definitive Aus. Empirisch belegt, auch wenn es weh tut: Seit 50 Jahren schauen die Eliten die „Hopp Schwiiz“ schreien zu, wie das „Eigene Volk“ sich auflöst…Gestern in Basel: Die Stadt ähnelt einem Flüchtlingscamp.
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Eishockey ist ja auch eine Randsportart wie etwa Schwingen. Dort findet man auch nicht viele ausländische Namen.
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Der Herr Bindella sollte etwas leiser sein. Es ist logisch, dass er für ein Nein ist. Die Dumpinglöhne, die er zahlt, haben seinen Weg zum Multimillionären geebnet.
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Hr Jeker textet wieder mal über ein Thema, von dem er offenbar ähnlich viel versteht wie von vielen anderen.
Gelernt haben sie im Ausland? Dann können Sie uns sicher erklären, was all die NHL-scouts tun, die sich in den europ. Ligen tummeln, um hier die grössten Talente abzuwerben? Fun-fact: von den Finnen spielen deren 12 in der NHL, aber auch 8 in der massiv kleineren CH. Dass Nr 1. und 3. der besten Scorer zwei ZSC-Spieler sind, zeigt, dass Ihre Theorie genau dies ist, aber an der Wirklichkeit grandios scheitert. Wie Ihr abstruser „Nabelschau und Heimatschutz“-Kommentar. Note 1, setzen.
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ist grundsätzlich schon cooler. Aber schon lame, dass mehr als die Hälfte der Nati die Nationalhymne nicht mitsingt. Sogar Xhaka als Captain nicht…
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Xhaka und seine Landsmänner singen doch die Albanische Nationalhymne wenn es gegen Serbien geht und nach jedem Tor zeigen sie den Adler.
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Und trotzdem werden einige der 123 Daumen hoch (Stand 16.00 h) am 14.6. ein Nein in die Urne werfen.
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jeder singen.
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Es ist nicht alles ein Vergleich was hinkt. Zunächst aber: sensationelles Spiel!
Sie sollten die Schweizer lieber auf Verzicht einstimmen bei der Annahme der Initiative. Keines unserer Probleme wird schnell gelöst werden. Und wer darf nicht mehr rein bei 10 Mio? Pfleger, Spargelstecher oder Investmentbanker? Also echte Schweizer werden bei Annahme mehr Carearbeit machen und selbst Schweizer Spargel in Flaach stechen.
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Spargelessen ist kein Muss, deshalb brauchts auch keine Spargelstecher. Und das Schneeballsystem mit der Einwanderung muss endlich unterbrochen werden. Es müssen Lösungen her, die nicht bloss auf Wachstum basieren.
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Da werden sich wieder einige Politiker zu den Hockeyanern dazugesellen und ihr blödes Grinsen aufsetzen.
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Drum wollen sie immer wieder Olympia. Auch wenn die Bevölkerung schon x-mal Nein gesagt hat. Schweizer Politik in nuce.
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Völkisches Geplappere. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Einzig, dass Fussballer Diven seien. Hat aber nichts mit Zuwanderung, Secondos oder dergleichen zu tun, sondern ist rein sportspezifisch zurückzuführen. Lukas, hier enttäuschst du mich.
Ausserdem: Die 10-Mio-Initiative zielt auf die Zuwanderung aus dem EU-Raum (haupts. Italiener, Spanier, Portugiesen, Deutsche, Franzosen und Niederländer). Alles Kulturen, die uns sehr ähnlich sind. Das eigentliche Problem: Geflüchtete aus muslimischen Ländern Nordafrikas, Balkans, Türkei, Nahost, Afghanistan, löst es hingegen nicht.
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Gut getroffen! Genau so ist es!
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Auf den Punkt
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Mit den EU-Einwanderern kommt auch die „Dritte Welt“ – und zwar nicht als „Flüchtling“, sondern mit EU-Pass. Spanien hat letztes Jahr 300‘000 Ausländern die Stastsbürgerschaft verliehen und 500‘000 illegalen Migranten legalen Arbeits- und Aufenthaltsstatus.
Die Nachhaltigkeitsinitiative hat also sehr wohl auch mit Drittstaaten zu tun, Dein Argument ist falsch.
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Deshalb ein klares JA am 14. Juni
👍👍
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Ändert mal das Pensionskassensystem! Die übers Alter zunehmenden Pensionskassenbeiträge, von anfänglich 7% bis zu 18% ab 55, lassen die Lohnkosten für Unternehmen „explodieren“. Kein Wunder stehen immer mehr Ü50 auf der Strasse. Nicht wegen mangelnden Fähigkeiten sondern weil sie für Gewinn maximierende Unternehmen zu teuer sind.
Wieso ein fixer Prozentsatz über die ganze Erwerbstätigkeit, analog der AHV, nicht möglich ist, wissen wohl nur die Lobbyisten der Sozialversicherungskommissionen im Parlament zu Bern. Genau diese, welche auch den Umwandlungssatz zur Rente festlegen.
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Weil knapp der Hälfte der CH-Bevölkerung jegliches Zahlenverständnis abgeht, wird die Stimmbeteiligung auch in 2 Wochen nicht sehr hoch sein.
Pro- und Contra-Lager haben einen Zahlensalat produziert, der nur verwirrt.
Mein Tip: Ablehnung
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Das Problem ist, das der Tag zu kurz ist um 4h zu pendeln und 9h arbeiten. Steuern, Wohnungsmiete und der Streit um Parkplätze lassen nicht viel übrig.
Bindella sollte eine Gastroschule in z.b. Albanien eröffnen und dort seine Weine für 15Stutz pro dl. verkaufen.
Das Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht. (Buschmanns Erkenntnis)
Bürgenstock ist auch verwaist weil das Gras nicht so hoch wächst.
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Bindella, auch so ein Züri plauderi! Billige Arbeitskräfte einstellen, damit sein Sack noch voller wird! Wieviel echte CHer beschäftigt er denn noch? Aha…
😤
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Wieso so schwarz weiss lieber Lukas? Es geht ja nicht um Zuwanderung oder keine Zuwanderung. Es geht nur um weniger Zuwanderung und vor allem keine umgesteuerte Zuwanderung.
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Profisportler gehören nicht zum Niedriglohnsegment – ob als Fachkraft oder unausgebildete «Fachkraft». Das Beispiel zeigt eher, dass Angebot an Leistung und bezahlter Lohn zusammengehen.
Sozis und Gewerkschaften leugnen, dass ein Überangebot an Migranten zu tiefen Löhnen führen.
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Die Hockeyaner sind derzeit das Mass aller Ding. Ureidgenösische, bärtige junge Männer, hart im Nehmen und hart im Geben; trotzdem ein weiches Herz, wie Reto Berra an der Meisterfeier in Fribourg beweisen hat. Dazu Text sicher bei der Nationalhymne „Venus vo Bümpliz hol dä Pot 🏆“.
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W. Nuss – wie jeder weiss, der nicht 10 Generationen Inzest braucht, um auf irgendwas stolz zu sein. 🙄
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@Torsten: Vielen Dank für den äusserst wertvollen, geistig hochstehenden Kommentar. Wir hier im hintersten Krachen der Schweiz haben leider keine so hohe Bildung genossen und ja, es hat schon immer an Frauen gemangelt, deshalb sind wir unter uns geblieben. Die W. Nuss gibt uns täglich neue Hoffnung.
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https://youtu.be/gZMvdseIZOg?is=yI7jn_gO472YpNij
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LEIDER haben wir in Bern nur verzweifelte „Memmen“ die sich bemühen sich als „Märlitante“zu betätigen.Vor allem der
subalterne „Beat Jans“ sollte sich schämen wie er die Bürger anlügt und in die Irre leiten will.
Aber die Bürger haben den „Pinocchio“ durchschaut und strafen ihn am 14.Juni 2026 an der Urne ab. Somit wäre es auch das Datum für den Rücktritt von diesem Lügner und Versager !
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und die unselige Amherd aus dem Wallisch
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Es ist Fundamental, dass man die Einwanderung selbständig steuern kann. Aber genau so wichtig wäre es den ganzen links/grünen/woken Müll und die fortschreitende Individualisierung den man der den Kindern ab dem Kindergarten beibringt abzustellen und wieder mehr die Familie und die Eigenverantwortung in den Vordergrund zu stellen.
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Individualisierung abstellen, aber Eigenverantwortung stärken? 🤔
Merkste selber, oder?
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@Torsten. Dika hat recht. Individualisierung und Eigenverantwortung ist keine Widerspruch. Dem Staat Schweiz ist die Familie nicht wichtig. Er strebt nach mehr Macht und Schwächung des einzelnen Individuums. Er greift immer mehr in Familienprobleme ein – z.B. KESB, Kinderbetreuung, Altenpflege, Erbangelegenheiten. Er will Solidarität als Gemeinschaft und nicht Solidarität in Familienstrukturen oder der Verwandtschaft – siehe Altersvorsorge, Pensionskasse, Krankenkasse. Er will nicht Eigenverantwortung. Der Staat will bestimmen, wie das Geld verwaltet und verteilt wird. Das führt zu Missbrauch.
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Soso, mehr Fleiss verlangt der Unternehmer. Warmum zählt dann seit Jahrzehnten Schleimen und Stallgeruch mehr als Performance bei der Beförderung?…Eben
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Kann Ihren Artikel aus meinem Umfeld bestätigen: Schweizer, Leistung und Mut= ein einziger Widerspruch
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Sagt ausgerechnet unser kleines Frankfurter 🌭 Wünschen, selbst nie gearbeitet aber hier auf dicke Hose machen!
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@chef de pissoir: Neidisch?
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Übrigens hat rund ein Drittel der Mannschaft mindestens einen ausländischen Elternteil Herr Hässig. Recherchieren Sie bitte mal sauber.
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Multikulti. Noch immer nicht verstanden um was es uns Schweizer geht.
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Roth: Da wäre ich jetzt neugierig, um was uns 9 Millionen geht. Erleuchten Sie uns.
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Erstens: Sport hat nichts mit der Gesellschaft zu tun.
Zweitens: Rudi Bindella ist selbst Invasor, sein Vater war ein Immobilien Systemling, mein Vater war mit dem Globalisten im Freigymi.
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Der Sport nimmt in unserer Zivil- und Wirtschaftsgesellschaft einen zentralen Platz ein, da er einen echten Wirtschaftssektor darstellt, der zwar oft unterschätzt wird, aber durchaus in der Lage ist, seinen eigenen Wohlstand zu generieren (Unternehmen rund um den Sport, Handel, Werbung, Produktion, Infrastrukturbau…).
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Die Gegner sind halt alle nur zweitklassig……die besten Kanadier,
Schweden, Finnen etc sind im Moment in Kanada Playoffs beschäftigt…..
die Olympiade im Februar war der richtige Gradmesser…..
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Bindellas Worte sind meine Worte. Bezüglich Icehockey, erfreulich aber man sollte nicht hypereuphorisch werden. Nach Olympiade, 30 Grad draussen etc.. sind die anderen Teams jetzt nicht übermotiviert, siehe USA, Kanada, es war wie schon vorherig klar, das nach mehrmaligen zweiten Plätzen nun Schweiz mal Weltmeister werden sollte bei der Heimat WM
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Die Ursache, dass bei uns alles aus dem Ruder läuft, liegt am System Schweiz. Der Vierer-Koalition, die alles unter sich ausschachert. Der unheiligen Allianz von Wirtschaft und Links, dem ausufernden Verwaltungs-, Sozial-, Gesetzes-,Auflagen-, Abgaben-, Gebührenapparat. Ein Spinnennetzwerk, das alles umgarnt und einen einengt – ja erstickt etc. Da müsste man aufräumen – radikal. Ich stimme zwar auch Ja für die 10-Millionen-Initiative, aber das ist nicht das Problem an der Wurzel angepackt.
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Nichts ist zu blöde, auch nicht die völlig zusammenhangslose Hockey-WM, um nicht durch die Propaganda-Maschine instrumentalisiert zu werden, die IP auf Hochtouren am Laufen hat. Je näher der Abstimmungstermin, desto hysterischer und grotesker werden die Artikel. Aber naja, war bei der Halbierungs-Initiative auch so. Das Resultat kennen wir.
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Sport ist das Lebenselixier gesellschaftlicher Werte. Und der Sport nimmt einen wichtigen Platz in unserer Zivil- und Wirtschaftsgesellschaft ein, denn er stellt einen echten Wirtschaftszweig dar, der zwar oft unterschätzt wird, aber durchaus in der Lage ist, seinen eigenen Wohlstand zu generieren (Unternehmen rund um den Sport, Handel, Werbung, Produktion, Infrastrukturbau usw.).
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„Will die Schweiz ihren eigenen Weg gehen, muss sie mit ihren eigenen Leuten das Terrain dafür pflastern.“
Wie bitte?
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Sämtliche SVP-ler die ich kenne arbeiten maximal 50%. Mama und Papa haben ja was aufgebaut, das wird aufgezehrt. Durch den mangelnden Kontakt mit der Realität glauben die SVP-Anhänger ernsthaft es gäbe für komplexe Themen wie Verkehrs- und Wohnungspolitik eine so simple Lösung wie „Ausländer raus und alle Probleme sind gelöst“. Angepackt hat die SVP in den 20 Jahren, in denen sie stärkste Partei ist kein einziges mal und daran sind natürlich immer allein wir Ausländer schuld. 🤷♂️
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Ob Alte, Boomer, Arbeitshöseler das verstehen?
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Was für ein Blödsinn.
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Battle der Blödheit. Alle AfD-Leute, die ich kenne, arbeiten höchstens 15 Prozent. Die SPD-Leute unter 8.
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Selten so einen BS gelesen wie diesen Artikel.
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Vorbild 🇨🇭 Wir müssen wieder mehr arbeiten wie z.B. in der Schweiz, wo pro Jahr 200 Stunden mehr geleistet werden als in Deutschland.
Eishockey WM, oder ohne Fleiss, kein Preis: Dritte Finalteilnahme in Folge – schon beinahe der Normalfall. Heute hoffentlich 🥇
JA zu 10-Mio.-Initiative: Wird in Westeuropa auch Schule machen.
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Jetzt spielen die Fans wieder Patrioten und schwenken Schweizer-Fähnli.
Um in Bälde dann wieder für Rahmenabkommen, gegen Nachhaltigkeits-Initiative und für den schleichenden EU- und NATO-Beitritt zu stimmen.
Panem et circenses!
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Beim Eishockey fehlt es schon an der Wettbewerbsdichte der gewerblichen Wirtschaft.
Ein Grossteil unserer Landsleute macht es sich doch in den Verwaltungen (des politisch-ideologisch gewollten „deep-state“) kuschelig, und wenn man dann merkt, dass der Lohn zu tief ist, braucht es noch eine 13. AHV, die die gewerbliche Wirtschaft, denen die innländisch (qualifizierten) Mitarbeiter fehlen, zahlen muss, d. h. diejenigen, die man nicht mehr im Land haben will, die qualifizierten Ausländer, sollen den Wohlstand (der Inländer) – auch im Alter – sichern.
Geht’s noch blöder? „Lappi tue d’Augen uf“.
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Noch eines – Rudi Bindella hat uneingeschränkt recht …
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Rudi Bindella 👍👏
Steigende Preise für Waren und Dienstleistungen oder interne Lohndeflation wie während der Hartz-Reformen in Deutschland? Noch mehr arbeiten, während (finanziell tragfähige) Arbeitsplätze angesichts massiver Umbrüche verschwinden, und das über längere Zeiträume mit einer wahrscheinlichen Anhebung des Rentenalters aufgrund der alternden Bevölkerung und der sinkenden Geburtenrate. Die Wahl zwischen einem Handelsdefizit und einem Handelsüberschuss 🙃 „Robinson-Crusoe“-Wirtschaft = Sanktionen.
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Es liegt nicht an den Leuten sondern an der Führung!
Das Lügenkonstrukt von Regierung und der Politik ist erstmal zu beheben sowie der Missbrauch von Statistiken zur Irreführung der Bevölkerung hat aufzuhören (neg. Beispiel die Polarisierung des Volkes bei Corona). Dann wächst das Vertrauen der Leute wieder.
Zweitens muss die aus dem Ausland „zugewanderte“ Geldgier eliminiert werden, welche sich in den Teppichetagen etabliert hat: Gewinnmaximierung zulasten der Ü50, die bis 70 arbeiten sollten.
Drittens ist das Lobbyieren im Parlament zu verbieten.
Und schon sieht die Welt besser aus!
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Das Schweizer Volk trägt seinen Teil der Verantwortung innerhalb einer „direkten Demokratie“, weil die Schweiz keine „repräsentative Demokratie“ ist. Karl Popper („The Lesson of this Century“ -1933) argumentierte, dass „Demokratie nicht die Herrschaft der Mehrheit, sondern der Schutz der Minderheit ist“. Die Theorien von Karl Popper haben, wie jene von Friedman und Hayek, nicht nur die politische Ökonomie revolutioniert, sondern auch die öffentliche Wahrnehmung von Demokratie verändert. Der Preis der Ignoranz!
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@Lifesciences: Genau. Aber damit sind wir wieder bei der Führung, welche das Volk gewählt hat (unter irreführenden Umständen). Im Vorfeld von Wahlen, „verkaufen“ sich die Bewerber meist als Volksvertreter (die erste Lüge). Kaum sind sie gewählt, entpuppen sie sich als Vertreter von Interessensgruppen und politisieren zugunsten des eigenen Geldsäckels, sind also Lobbyisten. Dagegen zu halten ist schwierig, auch mit Initiativen, wenn zB. die MEI nicht umgesetzt wird. Dafür verantwortlich die Führung und nicht das Volk. Noch schlimmer in der EU, bei der das „Volk“ nichts mehr zu sagen hat.
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@Argus
Ich verstehe Ihre Argumentation vollkommen und teile Ihre Reaktion weitgehend. Die Schweiz ist seit den 1980er Jahren von neoliberaler Ideologie durchdrungen. Es handelt sich um einen (räuberischen) Zweig des klassischen Liberalismus, eine neue Denkrichtung. Die Bürger hatten schon immer die Freiheit, sich zu bilden, ihren Intellekt durch vertieftes Wissen zu schärfen, und genau darin liegt der Schlüssel zur Macht. Wenn die „Demokratie“ (Dêmos/Krátos) ihre „Revolution“ durchführen kann, bezweifle ich, dass sie alle Konsequenzen tragen kann!😢
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Echte Schweizer (v.a. SVP-Leute in UR, SZ, OWNW, SG, BEO) verlangen nach Subventionen für die eigene Tasche und Finanzierung regionaler Infrastrukturprojekte durch den Bund.
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„Erst bei Ebbe sieht man die Nacktschwimmer.“
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Heute zum fünften Mal??
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Leider haben wir so faule Eier in Bern, die null Rückgrat haben und vor der EU kuschen!! Die Schweiz existiert schon einiges länger als die EU. Und die arbeitslosen Expats sollen bitte wieder nach Hause gehen und nicht aufs RAV!
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Eishockey ist ein Randsportart. Die Russen fehlen und die NHL ist noch gar nicht abgeschlossen. Fazit: Die besten Cracks sind gar nicht anwesend und die ganze WM ist ein „Grümpelturnir“ auf Eis bei +35% Grad im Schatten. Ausser 2 oder 3 Skandinavier nimmt doch diese WM niemand mehr ernst. Nicht mal in der Hockey Hochburg Kanada. Überhaupt, schon allein das blöde Grinsen dieses Pseudo-Musikers von Patent Ochsner sagt alles über diesen Sport aus.
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Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Schon diese Saläre die ausbezahlt werden für ein bisschen rumeiern mit Pucks, Lederbällen, Golfkügelis oder Filzbällen ist noch nie normal gewesen.Genauso lächerlich, wenn in Bolliden Runden gefahren werden, Kleider vorgeführt werden, gesungen und ge-schau-spielert?!
Da fragt man sich nur zu oft, wo bitte gehts zu den Helden die gerade Menschen aus dem Wasser gerettet haben?!
Natürliche Intelligenz benützen, denn diese Shows dienen nur zur Unterhalltung, nicht zum Unterhalt in einem Notfall!
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Sie meinen Büne Huber? Der hat Fussball mal als Weicheiersport bezeichnet. Vermutlich hatte er die Schwalbenkönige mit ihren 800-Dollar-Frisuren gesehen. Aber mit der NHL haben Sie recht und den 35 Grad im Schatten.
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Hopp Finland
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„Jemand musste die Arbeit erledigen – die alten Briten waren sich dafür zu schade.“
Jemand musste die Arbeit zum Niedriglohn (!) erledigen. Davon kann man aber nicht leben. Dafür waren sich die alten Briten zu schade.
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Man wird mit Sportanlässen medial vor die TV-Glotze und Blättern, zu betreutem Denken, Lenken und Lesen gelotst und hintenrum werden gaaaanz andere Dinge geplant und gemacht??
Alles zu unseren Gunsten natürlich!
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Bitte es ist nicht die Nation ,sondern eine Manschaft, Team.
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Lukas Hässig, schlechste CH Propoganda.
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Die Schweizer Hockey-Nationalmannschaft ist erst richtig stark geworden, seit sie sich regelmässig international ( insbesondere in der NHL) misst und mitmischt.
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Gesunde Konkurrenz – ohne Unterwerfung.
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…und seit die Russen und Weissrussen nicht mehr mitspielen dürfen.
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Jetzt schauen wir für das Land Schweiz und nicht für die Konzerne.
Darum JA für die Initiative !!!
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Ich finde, es tue der Brüsseler Kommission gut wenn sie sieht, dass wir noch fähig sind in unserem Interesse abzustimmen auch wenn das der Kommission missfällt. Ein Nein wäre ein Zeichen der Verzagtheit, der Mutlosigkeit. In Brüssel würde man sich freuen und sagen, die Schweiz haben wir so gut wie im Boot, die kuschen.
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Der Name Bindella tönt aber überhaupt nicht Schweizerisch Ihr HEUCHLER !
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Wo ein Wille,ist immer ein Weg – egal in welcher Disziplin.
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„Wo ein Wille,ist immer ein Weg – egal in welcher Disziplin“.
Absolut!
Wenn es mit reinem Gewissen geschieht, also unter Berücksichtigung der Konsequenzen. Andernfalls ist dieses Verhalten reines Glücksspiel mit erheblichen Risiken. Ein Beispiel? Das ukrainische Volk erlag der Verlockung des Einflusses, führte seine „Freiheitsrevolution“ an und zahlt nun den Preis mit Blut und Tränen für wirtschaftliche Interessen, die außerhalb seiner Kontrolle lagen.
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Kein Weg ist frei von Folgen und Konsequenzen, wie
Einsatz, Leistung, Tränen, Schmerzen, Verzicht, Einschränkungen, Risiken, Leiden, Bangen, Hoffen, Freuden, Rückschlägen, Bedauern, Enttäuschungen, Umwegen, Abzweigungen, Begegnungen, Gefahren, Glück, Verlust …….
Der Weg ist das Ziel – egal wie lange er dauert!
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@….
„Der Weg ist das Ziel – egal wie lange er dauert“!
Nicht ganz, so scheint es mir, denn wenn die Reise mit der Geburt beginnt, sich mit dem Dasein und seinen Höhen und Tiefen fortsetzt, endet sie mit dem Tod (dem endgültigen Ziel).
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Billig – Diktaturen instrumentalisieren den Sport massiv für innenpolitische Propaganda, Machterhalt und außenpolitisches „Sportswashing“.
Sie nutzen internationale Großereignisse, um von Menschenrechtsverletzungen abzulenken und sich als moderne, leistungsfähige Staaten zu präsentieren. Gleichzeitig dient der Massensport der Disziplinierung und physischen Vorbereitung der Bevölkerung.
Sport ist Sport auch Hockey nicht instrumentalisieren, sondern sich freuen am Sport.
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„Panem et circenses“
Ich stimme Ihrer Klarstellung voll und ganz zu!
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Geschichte lernen, lieber Herr Hässig,
Im Nationalsozialismus wurde Sport systematisch als politisches Instrument und zur physischen Vorbereitung der Jugend auf den Krieg instrumentalisiert. Das Regime forderte Ausgrenzung, Gleichschaltung und die Etablierung einer „arischen Volksgemeinschaft“, was bis zur Verfolgung und Ermordung jüdischer Sportler führte.
Der Sport im Nationalsozialismus (NS) war kein unpolitisches Freizeitvergnügen, sondern ein zentrales Instrument der Ideologie, Propaganda und militärischen Vorbereitung.
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Als ich in diesem Blog ein Kapitel der Wirtschaftsgeschichte schilderte, wurde ich heftig kritisiert. Konkret ging es um den Aufstieg von Reichskanzler Brüning in der Weimarer Republik, die von den globalen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise in den USA in den 1930er Jahren erschüttert wurde. Brüning verfolgte eine orthodoxe (und dezidiert deflationäre) Wirtschafts- und Sozialpolitik, die die deutsche Wirtschaft und das Vertrauen der Bevölkerung in die Demokratie zerstörte.
Verarmung und Propaganda boten einen fruchtbaren Boden für den Aufstieg des Nationalsozialismus.
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Hr Hässig – wie meinen Sie „Vorbild für Alleingang“ ? Rund die Hälfte des Schweizer Teams spielt oder spielte in ausländischen Ligen, um sich weiterentwickeln zu können; eine wachsende Zahl von CH-Spielern hat Migrationshintergrund, auch der Coach; in den Schweizer Clubs sind die besten Spieler Ausländer, Trainer sowieso – von wegen „Alleingang.“
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@Francoi
Eine sehr subtile und treffende Antwort.
Vielen Dank.
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Wenn die Ausländer nicht mehr kommen,haben wir schnell 100’000 Sozialarbeiter frei, die sich bestens in unserem Pflegewesen einfügen liesen. Das wäre doch eine riesige Entlastung mit kompetenten Leuten.
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Wieso wird ungestraft so viel Mist über die Initiative verbeitet? Mit der Annahme wird kein einziger arbeitender und sich dem Gesetz entsprechend verhaltender Ausländer das Land verlassen müssen. Es können weiterhin netto (!) 40’000 pro Jahr dazu kommen. Was sollen die Horrorszenarien von leeren Baustellen und verwaisten Spitälern?
Auch, dass mit der Annahme die Bilateralen direkt gekündigt werden ist schlicht und einfach Schwachsinn.
Die AHV bekomme ein Problem. Das Problem ist auch mit Ausländern da (oder sogar noch grösser) trotzdem hat Links noch eine 13. Rente durchgezwängelt.
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@Hallo?
Ihre Formulierung (der Aufbau Ihrer Sätze) entspricht eindeutig der Logik der Sophistik*, mit einer kognitiven Voreingenommenheit, die auf Obskurantismus** ausgerichtet ist😤
* Der Sophismus ist durch drei grundlegende Elemente gekennzeichnet, die ihn von anderen Formen fehlerhaften Denkens unterscheiden: den Anschein von Logik, die Absicht zu täuschen und die irrtümliche Schlussfolgerung.
** Obskurantismus ist eine Lehre, die sich gegen die Verbreitung von Bildung, Kultur, wissenschaftlichem Fortschritt und Vernunft, insbesondere unter dem Volk, richtet.
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1/2 Mitglieder der Schweizerischen Volkspartei (SVP) sind zu einem Schluss gekommen. Um der von mehreren Gesundheitsexperten beklagten „grauen Welle“ zu begegnen, hat die SVP (Manfred Bühler) nichts Besseres als die „Möglichkeit der Automatisierung (roboter) bestimmter Aufgaben der Körperpflege“ ins Spiel gebracht und Japan als Beispiel angeführt…
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2/2 Der französische Europaabgeordnete Christophe Grudler warnte, ein „Ja“ am 14. Juni würde ein „sehr schlechtes“ Signal an Brüssel senden. „Wir gehen davon aus, dass die Europäische Union uns sanktionieren wird, sollte die Initiative angenommen werden“, erklärte SVP-Vizepräsidentin Céline Amaudruz. Manfred Bühler (SVP) räumte ein, „dass eine Anhebung des Rentenalters notwendig sein könnte“ (RTS – 25. Mai 2026)
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@Lifesciences tu mir bitte einen Gefallen: solange Du nicht auf 3 zählen kannst und als Quelle offenbar nur Wikipedia kennst, kommentier meine Kommentare nicht mehr. Dein pseudo-intellektuelles Geschwafel vermag deine Genossen zu verzücken, hier machst du dich nur lächerlich
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@Hallo?
Dann füttere meinen Intellekt!
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Ironischerweise sind es ja gerade die woke linken Umverteiler, die nicht mehr hart anpacken wollen/können. Jeder von diesem Möchtegern-Sozis hat psychische Probleme und kommt mit dem Arbeitsleben nicht klar. Darum machen sie alles, um den Reichen noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen. Die Erben als Schmarotzer bezeichnen, die nichts für das Geld gemacht haben – selber aber noch weniger machen und an das Geld wollen.
Wie kann man links wählen? Wie?
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Geh Eishockey spielen, Ojemine.
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Jetzt wird auch noch die CH Hockey Manschaft für die 10 Mio. Initiative missbräuchlich eingespannt.
So was von ärmlich!
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Und wo haben die Spitzeneishockeyspieler oft ihren Schliff bekommen? Zu Hause auf dem Dorfweiher oder in der amerikanischen NHL? Und gibt es nicht auch in der nationalen Liga einen hohen Konkurrenzdruck durch ausländische Spieler? So viel zur grossen Unabhängigkeit.
Spitze wird man nicht, indem man sich einsperrt, sondern nur, wenn man sich in einer offenen Welt ständig mit den Besten misst.
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In den nationalen Ligen ist die Zahl der ausländischen Fachkräfte schon seit Jahrzehnten streng begrenzt. Nicht nur im Hockey. Kanada wiederum hat Immigrationsregeln, welche jede Begrenzungsinitiative unnötig machen. Die USA lassen seit jeher nicht alle rein, die gerne möchten. Soviel zu den NHL-Ländern. Dass die Schweiz nur die besten importiert, ist jetzt nicht so der Konsens.
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Deine Meinung zählt erst wenn das Couvert in der Urne ist. Geht abstimmen!
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Es ist sicher richtig über die „Grenzen des Wachstums“ nachzudenken, nicht nur im Bezug auf die Schweiz. Nur bin ich wirklich skeptisch, ob die Schweizer wieder „chrampfen“ wollen. Und welche Schweizer?
Australien hat es leichter 27 Millionen Einwohner, 100 Millionen Schafe und Platz zum Versauen. Die suchen sich genau aus, wen sie reinlassen wollen und das ist auch ihr Recht. Da wurde in der Schweiz wohl jahrzehntelang gesündigt, um die „Sch….“arbeit von Ausländern machen lassen zu können.
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Und welche konkreten Maßnahmen haben Sie seit 1972 ergriffen? – Dennis Meadows, Bericht an den Club of Rome („The Limits to Growth“-1972).
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Der Souverän wird sprechen und ein Ja einlegen. Bei mir zu Hause gibt es dafür Freibier und Bratwürste für alle Einwohner! Hoffe, andere CH-Bürger machen ebenfalls mit!
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Behavioral economics
🦮🐕🦺🦮🐕🦺🦮🐕🦺🦮🐕🦺🤡
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Fussball ist etwas für Weicheier.
Eishockey etwas für richtige Männer.
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Alleine die Bodychecks sind die Eintritte wert.
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Was die Stadt Zürich in Sachen Hockey-WM gemacht hat, war wirklich der absolute Hammer… Ironie off.
Für die Frauen-EM wurde gefühlt jede Möglichkeit genutzt, um auf den Anlass aufmerksam zu machen, Public Viewings zu organisieren und Veranstaltungen durchzuführen. Bei der Hockey-WM hingegen hatte man teilweise den Eindruck, dass die Stadt gar nicht existiert. Obwohl die Schweizer Nationalmannschaft bis ins Finale vorgestossen ist, blieb die öffentliche Unterstützung aus meiner Sicht erstaunlich zurückhaltend.
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Nun die nächste Silbermedaille.
Kein Gold.
Das ist Karma.
Danke Denunziant SRF und charakterloser Verband.
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Mehr Hockeyaner mit Mumm als Fussballer mit grossen Wagen. Darum ist meine Entscheidung klar.
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Die besten Schweizer Eishockeyspieler sind Gastarbeiter im Ausland.
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Verlieren als Vorbild für Alleingang?
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Selten war ein Kommentar so schnell überholt wie dieser. Das Unvermögen, während 70 Minuten zumindest *ein* Tor zu schiessen, ist das Sinnbild für was genau? Die geplatzte Illusion des heroischen Alleingangs?