Auf der Zürcher Allmend, zwischen Shopping-Sihlcity und Asylanten-Leimbach, droht ein jahrelanger Zwist auszuarten.
Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: Die Projektleiterin für das Nutzungskonzept Allmend Brunau und Stadträtin Karin Rykart von den Grünen, oberste Polizistin der Limmatstadt.
Wohin mit den Zürcher Hunden auf der beliebten Allmend?
Das war der Inhalt von fünf Sitzungen, an denen die Bevölkerung eingeladen war, miteinander zu diskutieren.
Vor zwei Wochen präsentierte Polizeivorsteherin Rykart die Verfügung.
Den Hunden soll es fortan verboten sein, den Uferbereich des rechten Sihlufers zu betreten – „zum Erhalt der Sauberkeit und zur Förderung eines friedlichen Miteinanders“.
Die Hündeler sind schockiert.
Man habe bei den fünf Diskussionsabenden Kompromisse ausgearbeitet und auch bei der Begehung nahe des Flusses konstruktiv miteinander geredet.
Das ganzjährige Betretungsverbot gehejetzt aber auf gar nichts ein, worüber man bei all diesen Treffen diskutiert habe.
Wortführer der Hunde-Fraktion ist Johann Widmer, SVP-Gemeinderat des Stadtkreises Höngg und Wipkingen.
In einem Brief an die Allmende-Projektfrau zeigt sich Widmer fassungslos über die Lösung eines „hundefreien Zugangs“.
Jahrzehntelang hätten Hündeler, Biker, Jogger und Spaziergänger miteinander auf der Allmend koexistiert.
Jetzt hätten sie und Stadträtin Rykart die Hündeler mit ihrem Verbot „regelrecht hintergangen und getäuscht“.
„Ich habe Sie gewarnt“, mailt Widmer der Projektleiterin, „dass Sie einen Krieg anfangen werden und das haben Sie jetzt getan!“

Die Allmender Hündeler hätten ihn beauftragt, sagt Widmer gegenüber diesem Medium, politischen Druck auf Rykart auszuüben.
„Wir fordern den Rückzug dieser Verordnung in aller Stille“, schreibt der Rechtspolitiker der Beamtin, „sitzen Sie mit mir“ für eine Lösung, „die geeigneter ist und die Gemüter beruhigt“.
Welche politischen Instrumente genutzt würden, verrät er im Gespräch: Das Gelände besetzen und eine Flut an Beschwerden.
Kluge Politiker kennen die beiden Hochrisikogruppen: Hündeler und Religionen.
Umso mehr erstaunt, dass die erfahrene Rykart – die Grüne sitzt seit 8 Jahren in der Stadt-Exekutive – einmal mehr nichts sagen will zum schwelenden Konflikt.
Anfragen werden auf später vertröstet. Die Medienstelle von „Grün Stadt Zürich“ lässt dies ausrichten:
„Bezugnehmend auf Ihre Fragen muss ich Sie um Geduld bitten. Sie hören bis Mitte kommender Woche von uns dazu. Aktuell läuft die 30-tägige Frist.“
Für Widmer nichts Neues: „Zwar sehen wir Karin Rykart häufig im Gemeinderat, sind aber jedes Mal überrascht, wenn sie etwas sagt.“

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Nächster Schritt…
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Und Hochdeutsch frei!
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Hunde braucht kein Mensch
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Blöde Kommentatoren auch nicht!
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Sie habe offensichtlich keinen. Wie wollen Sie es also wissen? M.E. totaler Quatsch was Sie da schreiben.
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Manche Menschen braucht man auch nicht und muss diese erdulden. Mir sind Hunde definitiv in einigen Fällen lieber
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Hunde sind mir 100 Mal lieber als selbsternannte „Manager“ mit fortgeschrittener Minderbemittlung.
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Blindenhund, Polizeihund, Drogenspürhund, Therapiehund, Rettungshund etc. Scheint fast so als wären Hunde nützlicher als sie Herr Manager!
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Hunde sind die besseren „Manager“. Sie sind der beste Beweis dafür.
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Manager auch nicht!
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Niemand hält sich mehr an den Grundsatz „wir haben keinen Hund weil unser Garten zu klein ist“. Stattdessen wird der öffentliche Raum zum grossen Scheissplatz und neben JEDER Parkbank steht ein kräftig stinkender Säcklikübel. Weg mit all dem Hundekot!!!
Tolles IP Thema. Belanglos, aber heftig kontrovers?
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Und wie geht es dir sonst so? Hast du das mal abklären lassen? Gute Besserung!
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Hoffentlich auch keine Kinder
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Medikation 💊 dringend erhöhen!
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Die Polizei ist ein Dienstleister, keine Judikative und keine Legislative.
Verfügungen sind kein Gesetz.
Wo ist nur der gesunde Menschenverstand geblieben?
Klar, dieser muss ja verschwinden, um die menschenfeindliche Agenda 2030 umzusetzen.
Viel Spass in der zukünftigen 15Minuten Stadt Zürich!
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Erst Welt Problem II
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Apropos Hunde: Ein sehr amüsantes Buch als Sommerlektüre möchte ich dazu empfehlen: „Supernase Tarek – Ein Polizeihund packt aus“ von Frank Baumann. Das Buch gibt einen Einblick in die Ausbildung eines Polizeihundes. Es beschreibt Tareks Werdegang vom tapsigen Welpen bis zu seinem ersten Einsatz. Der Airedale Terrier nimmt uns mit in seine Welt, die vor allem aus Gerüchen besteht, aus Bildern, Stimmen und der Freundschaft zu seinem Hundeführer, Feldweibel Fabio Gandolfi. Im Gespräch mit Frank Baumann berichten die beiden von intensivem Training und ihren Einsätzen.
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@Urs
Die UN hat grad berichtet für was Israel Hunde benützt. Mit herzig hat das nichts zu tun.
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Vielen Dank für den Buch-Tipp, Herr Aerni. Mach einer würde sich wundern, was Hunde bewirken können. Rettungs-, Blinden-, Schutz-, Lawinenhund und weitere, sind dem Menschen zugetan, hilfsbereit und treu. Wer ihnen den Zugang zur Natur und zum Wasser verweigert, handelt gegen das Tierwohl. Möge es gelingen, die „verbissenen“ Damen auf den tierfreundlichen Weg zu bringen.
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Die Vermenschlichung des Haustiers spiegelt vermutlich den Wunsch nach einem treuen Partner.
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Die Köter sind eine Pest.
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Bro, hast du nicht alle Tassen im Schrank ?
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Sachlich betrachtet handelt es sich nicht um ein neues Verbot aus dem Nichts. Die hundefreie Zone ist seit über 20 Jahren Teil der Planung. Neu ist, dass die Stadt ihre Umsetzung wieder konkret prüft.
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Ich bin gar kein Freund der SP. Aber hier schon.
Die Hündeler schränken unsere Lebensqualität ein, ich will nicht belästigt werden.
Vom Kot den noch immer einige liegen lassen. Ich habe auch nicht gerne wenn ein Hund an mir rumschnüffelt und seine Schnauze abputzt, auch wenn er ein ganz Lieber ist. Und noch niemandem etwas getan hat.
Immer wieder sehe ich frei laufende Hunde im Wald, wieviele Rehkitz werden wohl verbissen.
Der dumme Spruch, das Problem sei am anderen Ende der Leine hilft auch nicht.
Und wenn man gebissen wird schleichen die Besitzer leise davon.
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Die Daumen runter zeigen, wie militant und uneinsichtig die Hüdeler sind.
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Genau, keine Belästigung. In diese Kategorie ordne ich Sie in Bezug auf mich selbst ein.
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Geschieht den Hündelern recht, sie wollen auch anderen das Feuerwerk verbieten! Aber sie können R&R noch umstimmen
– den Hund mit dem Lastenvelo und nicht mehr mit dem SUV zum pisslä in die Allmend bringen,
– den Hund nur noch vegan mit Kichererbsenpressfutter und Gras oder Heu füttern!
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„Ich bin gar kein Freund der SP. Aber hier schon“. Keine Ahnung der schreibende Doofkopf, Rykart ist von den Grünen, nicht der SP!
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Ihr Groll auf Hunde ist interessant.
Denn ehrlich gesagt benehmen sich Vierbeiner oft kultivierter als jene Zweibeiner, die ihren Frust über ein privat wie beruflich eher erfolgloses Leben an allem auslassen, was ihnen vor die Füße kommt.
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Du bist doch selbst schon beschränkt!
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Ich wusste bis gerade eben gar nicht, dass ich einer Hochrisikogruppe angehöre?
Man lernt nie aus.
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Genau ich auch nicht
Eine Seite ist schon gesperrt
Kein Mensch dort aber dumme schnurre von den gefährlichen Velo Fahrer
Bestimmt gibt’s eine Impfung dagegen 🙂
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Überrascht? Rykart und ihre deutsche Spassbremse wollen die ganze Stadt kontrollieren, steuern. Ausnahme Chaoten, die dürfen wegen der „Verhältinismässigkei“ weiterhin unter den Augen der Polizei randalieren.
Rykart und Spassbremse passen zusammen. Grüne und Deutsche stehen für Reglementierung, Bevormundung, Schildi mit Weisungen, Verboten, Polizei an allen Ecken. Hündli sind für Rykart ein no-go sie fressen Fleisch, die müssen verbannt werden!
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Ich möchte nicht von Hunden und Hündelern belästigt werden.
Der grusige Kot und Urin überall. An mir rumschnüffeln ist lästig, auch wenn er ein ganz Lieber ist. Und noch niemandem etwas getan hat.
Schlimm die verbissenen Rehkitz in Wiesen und Wäldern.
Der dumme Spruch, das Problem sei am anderen Ende der Leine hilft auch nicht.
Und wenn man gebissen wird schleichen die Huendeler leise davon.
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Verstehe Ihren Frust. Wirklich.
Nur faszinierend, wie manche Zweibeiner mehr Lärm, Galle und Unanstand verbreiten als jeder Vierbeiner je könnte.
Hunde schnüffeln, weil sie neugierig sind.
Menschen schnüffeln manchmal nur nach Gründen, sich aufzuregen.
Und ehrlich gesagt: Viele Vierbeiner verhalten sich anständiger als jene frustrierten Zweibeiner, die meinen, die Welt müsse nach ihrer Pfeife tanzen.
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@ „Abschleichen“:
Ihr Groll auf Hunde ist interessant.
Denn ehrlich gesagt benehmen sich Vierbeiner oft kultivierter als jene Zweibeiner, die ihren Frust über ein privat wie beruflich eher erfolgloses Leben an allem auslassen, was ihnen vor die Füße kommt.
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Nicht jeder Hund verbeisst Rehe, und nicht jeder Mann ist ein Vergewaltiger, nur weil er das Werkzeug dazu hat.
Wofür zahlt man Hundesteuern? Solche Politiker gehören abgewählt.
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Spiele gerne unterwürfigen Chihuahua bei meiner Domina im Kreis 4 in Züri.
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Schweizer Wohlstands-Probleme !!!
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Mit Wohlstand hat dies wohl gar nichts zu tun. Jedoch mit Wohlstandsverblödung. In der Stadt Zürich m.E. besonders weit verbreitet.
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@HausiX: Sehe ich auch so. Wegen dem kleinen Streifen Ufergebiet, das für Hunde gesperrt werden soll, so ein Theater aufzuführen, ist pure Wohlstandsverblödung. Es hat noch genügend Platz sonst, wo Hündeler mit ihren Tieren hingehen dürfen. An anderen Orten sind Strände und Badezonen generell während den Sommermonaten für Hunde gesperrt. Da macht keiner so ein Gschiss draus wie bei uns die wohlstandsverblödete SVP.
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Züri Hünd – schiissed Pfünd
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Züri Fründ sind Hünd🤣👍!
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Lass uns singen:
Una mattina mi son svegliato
O bello wau, bello wau, bello wau wau wau
Una mattina mi son svegliato
Eo ho trovato l’invasor
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In welcher betreuten Institution bist du den zurzeit untergebracht?
Frauen haben einfach etwas Diktatorisches in sich. Das weiss ich aus eigener Anschauung. Seit vielen Jahrzehnten. U.a. von meiner Frau.
Zuviele Frauen in Linie sind nicht gut. Versauen die Lebensfreude.
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Ja, drum gibt’s ja auch so viele Diktatorinnen in der Welt: in Nord-Korea, Iran, Russland, USA und und und.
In der Partnerschaft wie im sonstigen Leben hat mann in der Regel die Freiheit, sich sein Umfeld selbst auszusuchen.
Wegen Zürich…der Dichtestress ist enorm geworden, die Toleranz gesunken. Ich vermisse die Punkszene von vor 25 Jahren. Die liessen ihre Hunde frei laufen. Waren übrigens die best erzogenen Hunde. Hunde, die immer und überall an der Leine sein müssen, lernen nix. Vor 25 Jahren konnte man als Hündeler noch mit Hund ohne Leine im Bus fahren. Heute unvorstellbar. Schade.
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„Der Rückbauer“, besser wäre der Pantoffelheld!
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@fidorra.
Beim Umfeld aussuchen bin ich voll bei Ihnen. Bei Leine auch.
Aber was die Diktaturen angeht, sind Sie nicht auf Höhe der Zeit: der für jeden Deppen sichtbare Abstieg und Umbau vieler europ. Länder hat sehr viel zu tun mit „Damen“, die seit über 20 Jahren gewisse Dinge ganz grob verhackt haben: bei uns Evelyn, Simonetta, Doris oder Viola; sonst Angela, Uschi, Kaja, Bärbel oder Christine.
Egal ob Atomausstieg wg Tsunami, Bankgeheimnisaufhebung, Wahlrückgängigmachung via Telefon aus SA, Ahndung von Taten „unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ oder „Wir schaffen das!“: Taten von Frauen!
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Ein Konzept ist ein strukturierter Plan oder Leitfaden.
Lese hier das Original Nutzungskonzept Allmend Brunau:
https://www.stadt-zuerich.ch/artikel/de/querbeet/nutzungskonzept-allmend-brunau.html
Was gilt wo – Allmend Brunau, Höckler und Gänziloo:
https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/web/de/aktuell/publikationen/2021/Nutzungskonzept%20Allmend%20Brunau.pdf
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Auf dem Lande hat es genügend Platz und Plätze. Auch für Hundis.
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Stimmt, und ein weiterer Grund Züri den Rücken zu zukehren. Und man fühlt sich sehr wohl dabei!!
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Bitte keine Stadtzüricher auf dem Land… ihr sollt ausbaden was ihr gewählt habt und nicht auf dem Land den gleichen Scheiss machen
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„Kluge Politiker kennen die beiden Hochrisikogruppen: Hündeler und Religionen.“
Gäbe es als Drittes im Bunde da nicht noch das zweibeinige Dienstpersonal der Katzen … ? 😉 Nichts ist Gift, Alles ist Gift, allein die Dosis macht’s der gute, alte Paracelsusspruch, gilt für fast alle Lebensbereiche …
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Einfach den Film „Die 120 Tage von Sodom“ anschauen.
Dort wird gezeigt, was Hundehalter eigentlich wirklich an der Leine führen wollen.
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@bererila
In Israel wird das so gehandhabt, sagt die UNO in ihrem 17. Bericht zur Lage.
Das Buch ist noch viel ausführlicher.
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Die Schnittmenge zwischen Hundebesitzer, SVP und Autotransportbox ist zwar auffallend hoch, aber erklärbar. Sogar Deutsch kommt noch vor, Chapeau!
Beni bringt in diesem Artikel sozusagen das Sex&Crime derjenigen zusammen, welche Mäzenatentum für Opernhäuser fordern.
Am treffendsten allerdings, dass Johann Widmer buchstäblich vom Filz ist, wenn man so will.
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…die oberlinke Socke Sörgeli hat den Wecker gleich auch heute auf 0815h gestellt belassen, damit er zum IP-Senfzugeben gerüstet ist. Abgesehen von ein paar kollektiven Nennungen seiner Feindbilder unterscheidet er sich von den darin Verunglimpften in…Nichts.
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Aha-Müüsli 💋fühlt sich getriggert. Aber Feinbilder sind eben per Definition kollektive Nennungen. Nur weiss das das LLM nicht.
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Die rote Socke hält sich bei geschlechtübergreifenden Themen vornehmen zurück, entspricht wohl nicht seiner Präferenz.
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Ich wär dabei…
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Ich bin auch voll dabei. Ich bin nämlich schon längstens weg, wohne auf dem Land, Geschäftspartner kommen auch dorthin, zum Flughafen braucht man nur 15 Minuten länger, man hat Top Restaurants, ich habe keinen Stau, keinen Stress und kann mit meinem Hund laufen wo ich will. Und zahle dort auch gerne meine Steuern. Spannend was aus dem autofreien und hundefreien Zürich noch wird
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Züri SP-frei
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Frau, grün, Deutsch..
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=Horror
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Grün und Deutsch. Ist ja klar, dss diese Kombination in einem Verbot endet.
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Diese Heissluftbläser aus dem grossen Kanton vermehren sich wie Kanichel.
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durchgesetzt werden. Aufenthalt in öffentlichem Raum muss wegen weiteren Virengefahren täglich für Mensch und Tier auf 10 Min reduziert werden. Zukünftig müssen auch Wasser.- und Sauerstoffverbrauch pro Kopf exakt gemessen und besteuert werden, damit die grüne Agenda von WEF und internationaler Hochfinanz mit deutscher Gründlichkeit resolut durchgesetzt werden kann.
Sie werden nichts mehr besitzen und trotzdem glücklich sein.
Hat es Klaus Schwab nicht schon erklärt?
In deren Augen sind wir doch alle so etwas wie Ungeziffer, welches reduziert werden soll.
Deshalb Viren, Impfungen, etc.😷😬😬
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Drohungen gegen das (Alp) Traumduo bringen so gar nichts.
Die eine gestählt durch ihre Nationalität, Verstanden oder was, die Andere Führungsschwach bis zum abwinken.
Also Herr Widmer- nächster Versuch, andere Rhetorik, vielleicht! 🤔
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Frenkle (arbeitslos;-) ) aein Vater war früher nzz (20stunden.ch:-) 🙂 nicht verwechseln mit 20Millisekunden:-) 🙂 halt Recherche (Fremdwort für frenkle….leider (auch nicht erfolgreich bei http://www.zackbum.ch Betreiber von René Zeyer Maestro;-) er hat (lernen sie das gerrz Frenkle( auch über Banken (Cheieriges Then??) Oder Kuba (wo ist dad http://www.20min.ch...
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Geh woanders stören
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Ihre Kommentar ist unterste Schublade – ganz, ganz tief unten.!
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Frenkle NOT for allmends 🙂 😉
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Hans Gerhard sollte dringend einen Uebersetzer/Erklärer für seine Kommentare beiziehen. So es etwas zu erklären gibt.
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Gut so, die Kinder-Ersatz-Tölen haben dort – wie überall – nichts zu suchen.
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Hat die die Spitex heute wieder vergessen!
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Lasst noch mehr Deutsche zu uns kommen, vor allem Grüne, ausserdem wissen die, wie man den Bürger einschränkt und ihm das Geld abnimmt.
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Die hätten doch in Schland wirklich genug zu tun, um das Abdriften zu vermeiden. Also, bitte dort bleiben und dort mitmachen. Danke.
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@Unerträglich
Lasst noch mehr Schweizer zu uns in den Europapark kommen, vor allem Grüne, ausserdem wissen die, wie man den Bürger einschränkt und ihm das Geld abnimmt.
Fakten: Rund 1,3 bis 1,5 Millionen Besucher kommen jährlich aus der Schweiz in den Europa-Park. Das entspricht etwa 20 Prozent aller Gäste. Damit stellen die Schweizer die größte und wichtigste Besuchergruppe unter den internationalen Gästen. Hotelübernachtungen: Rund 27 Prozent aller Übernachtungen im Resort (ca. 400.000 Nächte) werden von Gästen aus der Schweiz gebucht. Tagesticket für den Europa-Park kostet ab Euro 61,50
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Danke Rykart, ich nerve mich seit 20 Jahren über die Hunde dort. Bald kann ich auch mal entspannt ans Sihlufer.
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„Mitwirkung der Bevölkerung“ heisst das im Stadthaus-Jargon. Wie bei allen Strassenbau- und Parkplatz-Projekten. Das Ziel steht immer schon vorher fest: 100% was die rot-grüne Regierung will.
Richtig wäre: „Verarschung der Bevölkerung“.
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Mit Wirkung gegen die Bevölkerung.
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„Mitwirkung“ der betroffenen Bevölkerung ist eine reine Alibiübung. Beschlossen wird bevor die Bevölkerung angehört wird. Unter den Betroffenen hat es ja meist noch ein paar Nicht-Grün-Rote und die sollen piesackt werden, damit sie die Stadt verlassen. Die anderen lassen sich ohnehin gerne bevormunden.
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@Miro
Wieso wählt denn der Stimmbürger ständig diese links grünen Parkplatz Vernichter?
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@Geronimo:
Ich wähle dieses P.ck bestimmt nicht. Die werden von Leuten gewählt, die am Tropf der Stadt hängen.
Entweder auf der Payroll (sind schon mal gegen 40’000 Lohnbezüger), Bewohner von günstigen Wohnungen (Verzicht auf eine Rendite zugunsten einiger wohlfeilen Privilegierten), Günstlinge aus Kultur, Bildung und sonstige Rumhänger.
Würden Rechte und Bürgerliche grossmehrheitlich ihr Wahlrecht ausüben, dieses zerstörerisches Tun der aktuellen politischen Kaste wäre zu besiegen. Nur in die Vororte von Zürich zu verduften ist keine nachhaltige Lösung.
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Selber schuld.Man bekommt was man wählt.Ich geniesse das Zürcher Schauspiel mit sehr viel Popcorn von ausserhalb der Stadt.
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Kognitive dissation ist in Zürcher Behörden die weit verbreiteste Komplikation.
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Dissation. Soso.
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Zürich bekommt, was es verdient! Die Insassen dieser Stadt wollen ja überall bevormundet werden…bald dürfen sie gar nichts mehr und finden das noch super. Gewäht wird linksgrün. Ich geniesse den Untergang dieser dekadenten Stadt und halte mich gerne fern.
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Hauptsache gegen RECHTS und wenn es in den eigenen Untergang führt! Sieht man gut bei Abstimmungen: Covid Gesetzt, E-ID, 10 Millionen Schweiz etc. Sollen sie sich doch tot spritzen lassen, mit einer staatlichen Totalüberwachung leben, Hauptsache keine Eigenverantwortung übernehmen! Denn dies ist eine faschistische und rechtsextreme Forderung!
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Es ist Wahnsinn, die offene Drogenszene in Zürich nimmt laufend zu, Spritzen liegen rum etc., und alle schauen weg. Aber beibringen echauffieren sie sich, krass!
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Die links-grün-Deutschen können mir ihr Verbot dann sonst wohin.
Na, Sie wissen schon.
(schon wieder so ein Frecher, wo landen wir denn, wenn jeder macht was er will)
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Es hat zuviele Hunde (Katzen übrigens auch). Am schlimmsten sind die Hundehalter, die ihren Vierbeiner wegen der Rasse, als Statussymbol oder als Kuscheltierchen haben. Darf nicht Bellen, darf nicht ab der Leine rumrennen, muss immer ganz brav und zum Kuscheln bereit sein und das auch noch mitten in der Stadt mit all dem Verkehr und dem Gedränge – ein schreckliches Hundeleben.
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Lass mich raten? Linkswähler? Oder einfach sonst geistig krank?
Schreibst vom traurigen Hundeleben und Statussymbolen und bist gleichzeitig dafür den noch einzigen freien Raum für die wegzunehmen, die ihre Hunde lieben.
Wie traurig muss dein Leben sein?
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Könnte man die Anzahl Hunde in der Schweiz nicht auch mit einer Volksabstimmung begrenzen? Hunde dienen heute oftmals als Kinderersatz, aber diese zahlen ja nicht in die AHV ein. Zudem werden sie in einer Stadt kaum artgerecht gehalten, Hunde gehören aufs Land, wo sie sich austoben und bewegen können. Hatte übrigens selber drei Hunde, die genügend Umschwung hatten, um mit der Familie zu spielen.
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Vor allem hat es in ZH viel zu
viele Velos.
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Ich brauch keine Hunde.
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Ich auch nicht
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Ausser für Blinden- und Therapiehunde welche auch supertrainiert sind sehe ich nicht ein warum die Hündeler für sich das Recht einfordern das ihre Vierbeiner an jede Ecke frei pissen dürfen. Scheidungsrate explodiert wie die Anzahl Hunde, hat wohl einen gesellschaftlichen Zusammenhang.
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Hundehalter bezahlen Steuern! Möchte Sie jedoch nicht belehren. Wer diese Tiere nicht mag, soll auf Schutz und Rettung bei Erdbeben, Lawinen und andere Dienstleistungen offiziell verzichten.
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Jede Ecke? Das ist die letzte freie Ecke – aber hauptsache über Dinge lafern, von denen man keine Ahnung hat
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Wowo, das ist jetzt auch ein bisschen schwarz-weiss. Chihuahuas machen nun mal nur bei DJ Bobo den Lawinenhund. Aber zugegeben, als Ersatz für andere Sozialkontakte erfüllen sie durchaus auch ihren Zweck.
Diese unsäglichen und allgegenwärtigen Corona-Pudel werden sicher nie irgendjemanden aus einer Lawine ausbuddeln.
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Selber schuld die Züzlis; kommt davon, dass sie die 10 Mio abgelehnt haben
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Die Hunde wären nicht mitgezählt worden, Selber.
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Es gab eine Abstimmung zur Begrenzung auf 10 Mio. Hunde? Echt jetzt?
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Die Vierbeiner haben einen höheren IQ als du selbst!
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völlige unnötige aufregung der hyperventilierenden hündeler. ihr habt ja die andere flussseite praktisch für euch alleine.
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Nimm deine Tabletten und gut ist!
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Klar, genau… dort wo alle zweibeiner an ufernähe in die gebüsche kacken, das ist uns hündeler NICHT EGAL!!! Was ist mit den e-bakes und pseudo harley fahrer due ohne helm und prüfung durch das erholungsgebiet allmend fahren wue die gestörten???das scheint der stadt egal zu sein ind due polizei macht NIE kontrollen,scheint ihnen egal zu sein, hauptsache die hündeler werden immer doof dargestellt!
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Eine weitere überforderte und
unfähige Person beim Staat!!
Nichts neues in der Schweiz
alles andere wäre eine
Überraschung,aber wird sicher
wieder gewählt!!
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jaja – das versteht man unter Krieg in der Schweiz. Wär fast als Witz zu verstehen – ist aber keiner. Wohlfühloasengeschädigte.
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Beim Zickenkrieg kommen die Hunde zu kurz.
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Züri Problem… dont care… wenn ihr das ändern wollt wisst ihr ja hoffentlich alle was zu machen ist.
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Pilze brachte Liesl heut – und die Tante hocherfreut – Sprach: „Geschwind herein in’s Zimmer! Christian hat noch keinen Schimmer.“
Badewetter!
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Von den 17 Hunden in meiner Nachbarschaft hat kein einziger gebellt, das machen sie nur bei den Anwohnern. Schon die Idee, so einen Flohsack in der Wohnung zu halten ist abartig.
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In welcher betreuten Institution wirst du den zurzeit gehalten ?
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Wenn Du selber einen haettest waere nicht eingebrochen worden. Die Hund verteidigen ihr Revier und nicht die ganze Nachbarschaft. Verstanden?
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Habt ihr eine Hauskatze im betreuten Wohnen ?
Ich habe null Symathien für Verbote, aber die Hündeler sind selber schuld.
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Während ein Kriegsszenario in Europa sich abzeichnet (zumindest wird in den offiziellen Medien heraufbeschwört)und in Venezuela werden aufgrund eines grauenhaften Erdbeben hunderttausende von Toten und Verschwundenen gezählt, wird in der Limmatstadt debattiert, ob man weniger Hunde, mehr Trottli und Velos haben will oder nicht. Kindergarten für verwöhnten Kinder, die keine Ahnung haben, was im Leben wirklich wichtig wäre.
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Nicht nur das Zürcher Schauspielhaus bietet Drama & Kommödie. Auch die Politik bietet Trauerstiel und Tragödie.
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Schauspielhaus verlangt Eintritte im Stadthaus sind die Komödien auch steuerfinanziert noch ohne Eintrittskosten.
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Schauspielhaus Zürich bietet Komfort, dank halbleeren Rängen gilt wie bei Aktionen 2 für 1. 1 Sitz bezahlen 2 benützen, für Handtäschli.
In der Geschäftsleitung gilt 3 für 2. Weil die Intendantin und der Intendant nicht fähig sind wurde eine 3 Frau in die Geschäftsleitung delegiert die bestimmt auch ein 6stelliges Jahressalär hat.
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Fundis und Hundis.
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Sommerlektüre unter einem großen, schattenspendenden und das Gemüt kühlenden Baum von Maia Nowak, Vanja und die wilden Hunde….
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Auf alle Fälle weg mit dieser Deutschen! Hat hier, wie viele ihrer Landsleute auch, überhaupt nichts verloren!
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Eine Frage: wer hat sie gewählt? Japaner? Argentinier? Oder vieleicht Australier? Beste Grüsse aus Portugal, wo die öko-grünen-rot-extreme nicht mehr gewählt wurden.
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Das ist das Portugal, das an der Spitze steht, wenn es darum geht, den Energiebedarf durch Erneuerbare zu decken, Peter?
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Es ist nicht der Hund….es ist der Mensch!
Gerne richte ich als Hundehalterin meine Gedanken an alle – vielleicht regt es auch die Hundegegner zum Nachdenken an.
Ich gebe allen recht, die sich über die fehlbaren Hundeführer aufregen, die sich nicht an die Regeln halten. Wer in der Stadt einen Hund hält, ist auf nahen Erholungsraum angewiesen um dem Hund gerecht zu werden.
Aber, es gibt auch sehr viele fehlbare „Freizeitsportler“, die sich respektlos verhalten.
Übrigens, weder ich noch mein Hund hinterlassen Dosen, PET Flaschen, Zigistummel usw. in der Natur…..
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Natürlich gibt es diese Gruppe von Freizeitsportler, aber die brauchen immerhin keinen Hund um zu nerven.
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Ich rufe alle Hündeler der Stadt Zürich auf, die Verbote kollektiv zu missachten, allenfalls das Gelände zu besetzen, Protestlager aufzubauen sowie politische Eingaben zu lancieren
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Aber was passiert, wenn die Allmendwiese vollgeschissen ist?
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@Larry53
Richtig; und den Hundekot gleich
auch kollektiv liegen lassen.
Passt zur bereits versifften Stadt.
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Der Dung vom Hung ist als Dünger wachstumsfördernd für eine grüne Stadt.
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Mit dem Megabau von Gree-City sind extrem viele zusätzliche Leute in die Nähe der Allmend gezogen. Zwischen den Häusern gibt es fast nur Kies, ungeeignet zum Spielen oder Geniessen. So ist nun die Allmend völlig überbelastet mit Familien, Sportlern und den Hündeler. Das Problem liegt nicht in einer Gruppe sondern in der Gesamtkonzeption, die m.E. weder für Menschen noch für Tiere geeignet ist, um friedlich zusammen zu leben.
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Tja, ein weiteres Dichteproblem das es nicht gibt.
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Es gibt einfach viel zu viele Hunde – seit Corona ist deren Anzahl nochmals massiv gestiegen.
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@W. Gloor
Wir haben keine Kinder, aber eine Hund – merkst urbanen Intellekt? ;-).
In der Stadt Zürich gibt es aktuell rund 9.800 Hunde. Im gesamten Kanton Zürich leben sogar knapp 70.100 Hunde. Ende 2025 lebten in der Stadt Zürich 452.421 Einwohner.
Damit ist die Zahl der Vierbeiner in der Stadt innerhalb von zehn Jahren
um über 40 Prozent gestiegen.
Die jährlichen Haltungskosten (inklusive Steuern, Futter, Tierarzt und Versicherung) liegen in der Region erfahrungsgemäß bei durchschnittlich CHF 800 bis über CHF 2.000, je nach Rasse und Grösse.
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Mal sehen. Fast überall, wo es in der Schweiz Hundeverbote oder Leinenpflicht gibt, hält sich niemand dran und niemand setzt die Regeln durch. Do. mit Velofahrverboten, … Keine S.. will auf die Leute ausserhalb der eigenen Interessengruppe Rücksicht nehmen. Und am Schluss droht man noch mit ‚Krieg‘. Bravo, bravo.
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Jetzt bleibt den Hündelern nichts als selbst ans Bort zu kacken um den Mitmenschen auf den Keks zu gehen.
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1) Die Polizei kann keine Gesetze erlassen.
2) Es macht höllisch Spass den Zürchern zuzuschauen, wie sie auf der Allmend bis zu den Knien in der Hundescheisse herumwaten. Dieses Spektakel droht nun der Stadt anhanden zu kommen.
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Tabletten heute wieder vergessen?!
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Noch viel besser wäre ein generelles Hundeverbot. Es gibt nichts überflüssigeres als Hunde. Eine Ausnahmebewilligung gäbe es höchstens für die ganz Einsamen.
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Scheinst aber selbst auch nicht gerade die hellste Leuchte 💡 zu sein! Wer füttert dich den in. Zukunft durch ?
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@Tatortreiniger
Wer Kommentare kommentiert, der sollte sich in der deutschen Sprache einigermassen auskennen. Oder schweigen.
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Zum ersten Mal, dass mir diese Grüne sympatisch ist. Alle Hündeler dieser Welt werden jetzt ausrasten, weil ihre Lieblinge nicht mehr freien Auslauf haben in einem der grössten Freizeiträume der Stadt. Von jahrzehntelangem friedlichem Koexistieren zwischen Hundehaltern, Radfahrern und „Spaziergängern“ keine Rede, ausser wenn friedliches Koexistieren bedeutet, dass die „Spaziergänger“ (oft handelt es sich auch um spielende Kinder) von frei herumlaufenden bzw. an meterlangen Leinen kläffenden Hunden bedroht werden oder sich vor rasenden Velofahrern in acht nehmen müssen.
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@Beni
Wir leben in einer fragmentierten Gesellschaft, in der traditionelle Rollenbilder – für Männer wie für Frauen – zerfallen. Das erzeugt Unsicherheit und soziale Spannungen. Die Ursache liegt nicht im „emotionales Geschlecht“, sondern in einer Sub-Kultur, die Orientierung und klare Lebenspfade verloren hat. Unsichere Wohnungsperspektive, prekäre Lebensläufe und permanente Überforderung erzeugen Orientierungslosigkeit. Die Instabilität kommt nicht aus der Natur der Menschen, sondern aus den Bedingungen, unter denen sie leben und diese Rahmenbedingungen in der Schweiz verschlechtern spürbar.
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Der Schweizer, das zarte Pflänzchen, dass nur unter optimalen Bedingungen gedeiht.
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@Wie haben wir nur die Steinzeit überlebt
Puh, beim letzten Schwingen, haben ich so einige zarte Pflänzchen gesehen ;-).
Dieser ironische Ausspruch spielt auf die gesellschaftlichen Debatten und den „Wohlfühlanspruch“ der Schweizer Bevölkerung an.
Er karikiert das Bedürfnis nach maximaler Stabilität, geordneten Verhältnissen und Konsens, bei dem kleinste Störungen im Alltag oder im öffentlichen Raum als existenzielle Bedrohung.
Schweiz hat überall Feinde 😉 … der grösste bedroht uns zwischen unseren zwei Ohren.
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Hoi Beni, soeben meldete 20 Minuten, dass Frau Rykart von einem Polizeihund aus dem Sicherheitsdepartement gebissen wurde. Dem Vernehmen nach soll es sich um einen Deutschen mit dem Namen «Kommissar Rex» gehandelt haben.
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Hoffentlich hat der kräftig zugebissen, die Beerdigungskosten übernimmt eh die rot-grüne Gutmenschen Regierung.
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Ich wüsste noch andere Invasive Arten die unser Land bevölkern und die Grillplätze mit Wasserpfeifen belegen und genau so überflüssig sind, wie die Plagegeister mit ihren Hunden. Nur weil diese „Hündeler“ alleine nicht vor die Türe gehen haben sie einen Fleischfresser gekauft mit dem sie dann täglich spazieren, ohne so ein Vieh kann man das natürlich nicht. Von mir aus kann man Hunde verbieten, Glühlampen und Elektroboiler sind auch verboten, letzteres macht noch mehr Sinn als Hunde.
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Ich frage mich immer, in der DDR wollten die Leute raus um jeden Preis sogar unter Todesfolge, wir in Zürich arbeiten fleissig daran DDR umstände zu installieren!
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Du meinst die Hundeführer, welche ihre Hunde auf Spaziergänger auf der Allmend loslassen, Vreneli?
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Hundehasser sind degenerierte Menschen. Seit 10000 Jahren ist der Hund der treueste Begleiter der Menschen. Nun soll er ausgedient haben. Ja, dann werdet zu Technozombies und pflanzt euch einen Chip ein. Ihr werdet es zu spät bemerken, dass ihr zu Maschinenmenschen geworden seid. Der Hund wird euch überleben.
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An die Politik: die heutige Gesellschaft wird immer mehr anonymer. Hunde und Katzen spielen eine tragende Rolle in der modernen alternden Gesellschaft. Hundehalter haben an jeder Ecke ein Robidog. Mehrheitlich wird der Service benutzt. Dass man Urin nicht aufnehmen kann ist jedem klar. Katzen können tun und lassen was sie wollen, all an die Hundegegner hier. Haustiere sind enorm wichtig für Menschen und für die Gesellschaft als Ganzes. Bei Hunden ist man gezwungen sich zu bewegen, was sich sicherlich auf die Gesundheitskosten positiv auswirkt. Ueberlegt mal mehr was ihr in Zürich macht.
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Ich gehe jeden Tag spazieren und das völlig ohne Hund.
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Für Hundehalter ist eine Weisheit des alten Paracelsus anzuwenden:
Die Dosis macht das Gift. Seite vielen Jahren nimmt die Anzahl der Hunde zu. Zum Teil könnte man von Tierquälerei sprechen. Jedenfalls aber von Menschenquälerei.
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Ich habe keinen Hund. Will auch nie einen. Eines muss ich jedoch sagen: die Hündeler sind nicht mehr das Problem. 99% der Kothaufen werden aufgelesen. Viele wenn nicht sogar alle besuchen mit ihrem Hund eine Hundeschule, sind sogar angeleint. Von dem her verstehe ich diese Aktion überhaupt nicht. Und unter uns: Katzen. Katzen sind das wahre Problem bzw. deren Halter. Katzen sind Raubtiere. Singvögel haben keine Chance. Ich frage mich woher die Katzenbesitzer die Arroganz nehmen, zu meinen, alle Nachbarn hätten helle Freude an ihrem Vieh.
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@Nur eine tote Katze ist eine gute Katze
Die Aussage „Nur eine tote Katze ist eine gute Katze“ kann, je nach Kontext, den Straftatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten (Art. 259 StGB) oder der Beschimpfung (Art. 177 StGB) in der Schweiz erfüllen. Das Äußern solcher Parolen kann als Billigung von Tierquälerei oder als Androhung von Gewalt gegen Tiere strafrechtlich verfolgt werden.
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Zürich hat eine Zuwanderungsstrategie für Menschen. Für Hündeler und ihre SUV, die z.T. aus entfernten Quartieren anreisen, ist schlicht kein Platz mehr in solch intensiv genutzten Naherholungsgebieten. Ich befürworte dringend ein Hundeverbot in der ganzen Stadt. Wer Hunde will, soll in den Thurgau ziehen.
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Ja, das würde ins Bild der Stadt passen.
Nebst den links-woken Lebensfremden Idioten tummeln sich dann nur noch caninophobe, islamophile und teutonoindifferente Bratwurst-Shot abholende Schlafschafe in Zürich, bevorzugt mit Lastenfahrrad und Brid-e-Scooter sich so bewundernswert von A nach B bewegend.
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Da war doch einmal ein gewisser Hans Waldmann. Leider kein gutes Beispiel für ein Hundeverbot. Kopflosigkeit war nicht Ursache sondern das Ergebnis.
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Züri-Hünd sind Veganer und fahren Lastenvelo statt SUV.
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@Martin Fürst
Ja, die Veganer Würste werden in Robidog-Säckli abgepackt.
Hundekot besteht im Normalfall zu 60–85 % aus Wasser. Der Rest setzt sich aus unverdauten Futterresten (Ballaststoffe, Proteine), abgestoßenen Darmzellen, Bakterien, Mineralstoffen und unverdaulichen Nahrungsfasern (Rohfaser) zusammen.
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Wer es immer noch nicht verstanden hat: mit der aktuellen Stadtzürcher Regierung gibt es keine Kompromisse. Alle einsitzenden Frauen sind in ihrem Fachgebiet fanatische Extremistinnen…angefangen bei der Verkehrsvorsteherin und endend bei der im Artikel Genannten. Die regieren durch wie in einem totalitären Staat, ohne Rücksicht auf allfällige Betroffene ihrer Minderheiten ignorierenden, teilweise diskriminierenden Klientel-Politik. Gut, dass ihnen langsam das Geld ausgeht. Und gut, dass den teilweise illegalen Machenschaften dieser Damen/Regierung von Gerichten ein Riegel geschoben wird.
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In einem totalitären Staat würden den Hundehaltern ein Wohngebiet zugewiesen und der zulässige Auslauf mit unmissverständlichen Massnahmen markiert, Zerzuben.
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Ich bin einen Monat Ferienhalber in der Schweiz, was diese Stadtregierung auf Zürichs Strassen aufführt ist geradezu absurd noch nie auf der ganzen Welt so eine kapute Verkehrsordnung gesehen. Und jetzt noch Hunde auf der Allmend wo Sie seit eh und je zum Gassigehen angesiedelt waren. Was ist der nächste Blödsinn den sich unsere inkompetenten Stadtväter oder Mütter einfallen lassen. Es gäbe noch viel zu diskutieren wie Sie klammheimlich Projekte bewilliogen die an der Grenze von Erlaubt sind Eigeninterresse der Stadtlümmel Abwählen und schauen das die Stadtverwaltung aus Schweizer Bürger und B
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Beni, geh mal kalt duschen.
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War nach 30 Jahren Job in ZH-City diese Woche wieder mal dort.
Fazit: der Entscheid, diese Stadt links liegen zu lassen und konsequenterweise auch den Kanton zu verlassen, war einer der Besten meines Lebens. Wer gerne Steuern zahlt für ein sozio-ökologisches Links-Projekt, das zusehends zum Scheitern verurteilt ist, bitte, aber ohne mich.
Fact: Zug zog 202 mit 68 Firmen am meisten Betriebe an; ZH -man ahnt es!- verlor mit 252 Firmen CH-weit am meisten Unternehmen, mehr als doppelt so viel wie Steuerhölle Bern!
Aber der Stadtrat will jetzt statt 256k neu 294k verdienen…? Sauglättli!
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Zug halt sehr nachhaltig, Willi!
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Die Leute schieben Panik wegen der Unterwanderung durch Muslime, aber still und klammheimlich setzen sich viele aus einem unserer deutschsprachigen Nachbarländer in Schlüsselpositionen beim Staat fest. Müssen wir Fachkräfte aus einem Land holen, das nachweislich Leute hervorbringt, die nicht in der Lage sind, ihre eigenen Verwaltungen und Industrien effizient zu organisieren? Wir müssen uns auch bewusst sein, dass diese Leute ein völlig anderes Staatsverständnis haben als wir CHler. Tipp: Schaltet mal den Fernseher ein, hört genau hin, welche Sprache die gefühlten 2/3 der Interviewten sprechen
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Es ist die Sprache, die sich auch mit unseligen Zitaten verewigt hat, und das entsprechenden Selbst- und Weltbild kommt mit. Diese Sprache ist heute bereits in unseren Kindergarten obligatorisch. Angeblich wegen der Inklusion; Minderheitenschutz ist da kein Thema, das immaterielle Kulturerbe der Schweizer Muttersprachen wird “in die Tonne getreten.”
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Die Allmend war eine Brache. Niemand ging dort hin, de Hündeler schätzten diese Zone ohne Verhaltensbelehrung und trugen Sorge zu diesem Freiraum. Seit 20 Jahren erlebe ich das täglich. Letztes Jahr gab es eine Umfrage von Grün Stadt Zürich zur Nutzung. Alles pseudo. Spätestens da wurde mir klar, dass dieser Freiraum ein Ablaufdatum hat. Die Beamtinnen wollen das regulieren und verbieten.
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Willkommen in der Wachstumsschweiz. Mit Corona ist noch eskaliert. Jede legte sich ein Begleiterchen zu. Dann verlangt sie von den Nachbarn und den Steuerzahlerinnen Raum für ihr Hundeli. Der wird aber immer knapper für immer mehr Leute.
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Diese Hündeler sind eine Plage! Hundeverbot jetzt!
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Spannend, die verlinkte Verfügung ist nun nicht mehr auffindbar (Error 404)…Da hat wohl jemand kalte Füsse gekriegt.
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Widmer und seine verbalen Entgleisungen sind keine Neuheit:
https://www.nzz.ch/zuerich/rassistischer-ausfall-svp-politiker-sorgt-in-zuerich-fuer-aufruhr-ld.1575939