Krankenkassenprämien explodieren. Die Mieten fressen das Einkommen weg. Und was macht das politische Bern?
Es bedient die Lobbys.
Unter dem Deckmantel des Inlandschutzes betreiben Behörden und bürgerliche Parteien zunehmend Marktabschottung. Eine Politik, die Konsumenten bevormundet und die Wahlfreiheit einschränkt.
Die Gängelung, wie wir unsere Einkaufstaschen zu füllen haben, läuft auf vielen Kanälen.
Der Bundesrat liebäugelt neuerdings mit einer Abschottung des Schweizer Weinmarkts und will uns via Kontingente diktieren, welchen Tropfen wir zu trinken haben.
Ausländische Onlineshops sollen an die kurze Leine. Dafür bastelt Bern an neuen Vorschriften. Es droht eine staatliche Regulierung, die uns bald vorschreiben kann, wie unser digitaler Warenkorb auszusehen hat.
Die Grenze für den zollfreien Einkauf wurde bekanntlich herabgesetzt.
Karin Keller-Sutter, kurz KKS, freisinnige Finanzministerin und bekannt als eiserne „Miss 39-Percent-Hammer“, waltet über die Staatsfinanzen und lenkt von oben herab, wo wir unser Geld auszugeben haben.
Hinter diesem Trauerspiel steckt ein altbekanntes Muster: Wenn das eigene Businessmodell wankt, ruft die mächtige Lobby der Grossverteiler nach dem Staat.
Nebst Wirtschaftsverbänden wird denn auch oft das serbelnde Kulturprozent-Imperium in den Mund genommen, das emsig hinter den Kulissen agiert.
Das lokale Kleingewerbe an der Grenze und Mini-Onlineshops von nebenan dienen dabei wunderbar als Bühnenbild.
Während die grossen Detailhändler via Politik die billige ausländische Online-Konkurrenz verteufeln, verscherbelt die Migros-Tochter Galaxus dieselben China-Messer von Temu weiter.
Zum Fünffach-Preis.

Die heimische Melkkuh schröpfen, aber über den bösen Auslandshandel jammern. Doch die Quittung folgt prompt.
Laut einer HSG-Studie bewirkt die tiefere Freigrenze genau das Gegenteil: Drei von vier Schweizern shoppen weiterhin mindestens einmal jährlich ennet der Grenze.
Sie fahren jetzt einfach öfter und geben noch mehr aus.
Der Einkaufstourismus ist längst kein Plauschausflug mehr, sondern zunehmend substanzielle Notwendigkeit.
Während die Politik bei explodierenden Mieten und Krankenkassenprämien seit Jahren tatenlos wegschaut, rettet der Konsument sein Budget eben im Ausland.
Der staatlich verordnete Heimatschutz greift wie so oft ins Leere – der Konsument macht eben nicht mehr nur die Faust im Sack.
Regulierungen, Gesetze, Verordnungen, Ueberwachung und Steuern sind das Resultat des Daseins unseres Beamtenheeres.
Wir brauchen keine Armee um uns vor Russland zu schützen. Die waren Feinde sitzen bereits in Bern.
Das Volk will das aber auch so.
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Was will man von einer Bundesrätin auch anderes erwarten? Oder von Grünen? Oder von SP?
Jetzt geht der geneigte Schweizer eben statt 4x im Jahr 8x im Jahr mit dem Auto über die Grenze.
Die können nicht vom Mund bis zur Nasenspitze denken, diese Leute, die das Gesocks wählen – und auch noch stolz darauf sind.
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Nein, es ist grösstenteils die Wirtschaft, die ständig Protektionismus fordert, die Politik beeinflusst und die Beamten sind dann die, die Verordnungen, Überwachungen, Subventionierung usw. umsetzen müssen. Es sind dann die selben aus der Wirtschaft, die dann wieder jammern, dass es zu viel Bürokratie gibt, welches sie selber heraufbeschworen haben, damit sich nicht jeder am Staat schamlos bedienen kann.
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Bei der Zuwanderung heisst es: offene Grenzen, Wettbewerb, Marktkräfte. Beim Einkaufen heisst es plötzlich: Abschottung, Kontingente, Inlandschutz. Für Arbeitnehmer gilt kein Schutz, für Konsumenten keine Wahlfreiheit – aber für die Grossen der Wirtschaft findet Bern immer eine passende Sonderregel.
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Am Ende einer Demokratie steht die Pöbelherrschaft (Bürokratie) die am Schluss in Tyrannei endet. Es ist in Stein gemeisselt. Alle Demokratien haben so geendet.
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Pöbelherrschaft, lat. Ochlokratie, endet immer im Chaos.
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@Ein ganz normaler Vorgang
Ihre Aussage greift Kernelemente der antiken Staatstheorie (den Verfassungskreislauf) und moderne politikwissenschaftliche Debatten auf, bringt jedoch zwei sehr unterschiedliche Prinzipien durcheinander. Egal.
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Die Käseglocke über die Schweiz wird 2030 installiert.
Er steht sinnbildlich für Isolation, Abschottung und den Versuch, das Land von globalen Einflüssen abzuschirmen. Der Ausdruck wird kontrovers diskutiert:
Die berühmte Firma Baltensperger AG aus Höri (ZH) (siehe Streit mit Zoo Zürich) arbeitet aktuell an der Millimeterabweichungen bei der Statik. Oooh: Die Stahlbaufirma geriet in eine provisorische Nachlassstundung. Ein Zürcher Gericht verfügte den sofortigen Konkurs der Firma. Also die Firmen aus Italien und der Slowakei machen das nun, einfach die richtigen Fachkräfte rekrutieren.
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Patrick war schon lange nicht mehr ennet der Grenze einkaufen. Die Preise stiegen in D/A extrem an. Die Fahrt lohnt sich praktisch nicht mehr.
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@Reto Studer
Mitarbeiter BAG: Bleib daheim.
Alles wird teurer, nur mein Salär bleibt gleich. Finde den Fehler?
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Der gehorsame Konsument @Studer: immer schön alles nachplappern, was dir gekaufte Studien der Grossverteiler weiss machen wollen. Die inflationsbedingten Preiserhöhungen in D/A/F haben CH-Käufer einerseits mit dem tieferen EURCHF längst wettgemacht. Und, es geht eben nicht nur um Gemüse und Fleisch. Beispiel: Nicorette Kaugummi 105 Stk/2mg, CH 62.- / F 21 Euro. So geht Schweizer-Abzocke.
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@Reto Studer: Sie sollten andere Länder ausprobieren, die weiter südlich liegen.
Vergessen Sie außerdem nicht Ihren Kanister für die Benzinreserven. Warum mehr als 10 bis 15 Cent Unterschied auf demselben Straßenabschnitt ? Deshalb steige ich oft von der Autobahn aus und tanke auf FRI (z.B. Rossens, billige Tankstelle ideal gelegen, verliere kaum 4 Minuten). KK ins Kanton TG (Benzin viel billiger als VD, GE, VS usw…).
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@preissteigernder Stimmungssenker:
Nachdenken, statt austeilen kann helfen, den Fehler selber zu finden.
Hier meine Belichtungshilfe:
Einkaufen im Ausland hat noch nie geholfen, das eigene Salär zu steigern.
Also am besten noch mehr Einkaufstourismus fördern, oder? Vielleicht ist ja mal ein Hirn auf der Importliste?
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Und dieses Land nennt sich noch Demokratie? Direkte Demokratie? Schlimmer als in China?Und dort ist es freier! Darum nur noch weg hier von diesen Diktatoren! CH und Europa?
Das war einmal…
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@Was für eine Demokratie?
Soso … Viel Freude in China: 旅行愉快.
Obwohl Folter offiziell verboten ist, werden Aktivisten, Andersdenkende und Angehörige von Minderheiten in China immer wieder systematisch gefoltert.
Willkür, Zwangsarbeit und Folter:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/china-gefaengnisse-mao-100.html
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Sie sollten wirklich nach China auswandern. Da ist nämlich ja alles so viel besser. Da werden sie von allen Seite überwacht. Sollten sie sich nicht dem Gusto der Chinesischen Führung aufführen, dann kann das ganz schnell zu unangenehmen Zwangsmassnahmen führen. Dafür würden Sie am eigenen Leib erfahren wie es ist ein Ausländer zu sein und von der Bevölkerung abgelehnt wird. Man soll Reisende nicht aufhalten also feel free to leave.
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S‘isch nüme wie gäng albe isch xsi.
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@Sofaimportöör i.R.
Der Satz „S‘isch nüme wie gäng albe isch xsi“ bedeutet auf Hochdeutsch:
„Es ist nicht mehr so, wie es sonst immer war.“
Damit wird ausgedrückt, dass sich die Dinge oder Zeiten verändert haben und nicht mehr dem gewohnten oder früheren Zustand entsprechen.
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Antwort an @Schriftsprache für Fachkräfte – Danke. Danke für die Erklärung. De facto sind wir nie verpflichtet, uns in den Wahn einiger Geschäfte und Apotheken in der Schweiz hineinziehen zu lassen.
Diese Gruppen, die uns klar versklaven wollen, haben es während der Pandemie schon versucht und nur wenige Menschen haben an Ausnahmen-Befreiungen sofort gedacht …..
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Geh gleich in mein Packet Lager in Rheinfelden die bestellten Waren abholen. Die Nachbarn kommen mit dass ich für 600 Fr einführen darf. Ein Gewinn gegenüber CH Einkauf von 515 Fr.
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@D Einkäufer
Heute in Apotheke Dropa ein Medikament abgeholt – Kostet CHF 30.
Selbe Medikament in Konstanz: CHF 19.90.
Merksatz Bundeshaus für Wähler: Für dumm verkaufen ist Marketing. An dumm verkaufen ist Vertrieb.
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Antwort an @Dr. I. Gnoration: und wenn Sie mit Italien vergleichen, wird das gleiche Molekül noch viel billiger sein. Mache seit über 30 Jahren Vergleiche… (von denen ein Teil an Herrn Preis weitergegeben wurde), deshalb habe ich enorme Reserve für meine kleine Familie, mit Gefälligkeits-Verordnungen !
Es ist sehr einfach, das CH-ruinöses System zu switchen, man soll nur probieren & das funktionniert sehr gut (auch für die regelmâssige Blut-Analyse).
Vergleichen Sie mit dem injizierbaren Vit D3 (anderswo ganz ohne Rezept). Sie werden schrecklich überrascht sein mit den Horror-Unterschieden.
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Dieses ewige politische Herumeiern nervt langsam aber sicher! Wenn Abschottung der neue Trend ist, dann bitte richtig: Macht die Grenzen komplett dicht, statt nur ein bisschen Symbolpolitik zu betreiben, also.
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@Tubel Trophy geht wieder Mal nach Bundesbern!
So schwer zu verstehen?
Die Schweiz kann ihre Grenzen nicht einfach komplett dichtmachen, selbst wenn sie es wollte.
Hauptgrund dafür ist die Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union (EU). Als Nicht-EU-Mitglied ist die Schweiz über bilaterale Verträge eng mit dem europäischen Binnenmarkt verbunden. Diese Verträge regeln den freien Personen- und Warenverkehr. Eine vollständige Grenzschließung oder eine dauerhafte Aussetzung der Freizügigkeit würde diese Verträge gefährden. Abstimmung mit den europäischen Partnern im Rahmen des Schengens.
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@Hochpreisinsel, Genau Zooplus, in D viel günstiger als in CH. Sendungen kommen vom Lager in der CH aber alles andere ist in D. Also warum 30% höher?
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@SVP
Jä nei, was Sie nöd säged.
Wenn die Schweizer wirklich wollten, könnten sie diese Verträge auch einfach kündigen.
Aber das will ja auch die SVP nicht, deshalb konnten wir seit 2003 nie über diese Kündigung abstimmen Dafür ein gefühltes Dutzend mal über Absichtsinitiativen ohne konkreten Inhalt. Und selbst bei der 10mio-Vorlage beteuerten die Initianten, dass diese Verträge nicht gefährdet seien und – harhar – immer noch 40000/Jahr zuwandern könnten.
Was noch gefehlt hat, war die schwarze Simon-Krawatte.
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es ist immer wieder süss, wenn die Angestellten vergessen, wer ihren Lohn zahlt. Also Ruhe auf den billigen Plätzen und zwar subito!
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Also nichts neues im Westen.
In den letzten 25 Jahren ist die Schweiz immer mehr zu einer Bananenrepublik verkommen, welche von geschmierten Lobbyisten gesteuert wird.
Da alle Mainstream-Parteien dabei mitmachen, hat man an der Wahlurne nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
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Oder man stoppt den ganzen Bundessteuer-Wahnsinn einfach so lange, bis die Polit-Elite im Bundeshaus wieder auf dem Boden der Realität angekommen ist, ganz einfach!
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Danke Herr Huber, endlich ein Kommentar, der die Wahrheit ans Licht bringt. KK-Prämien bis in die Hölle, Mieten gleich, Detailhändler die jeden Tag dass Volk abschröpfen, und, und, und. Auf der anderen Seite, „Lobbys“, von „Volksverträtern“ bis zum „Geht nicht mehr“ geschüzt, dass ist einfach Korruption. Die Schweiz ist zu einem Geldautomaten geworden, natürlich für gewisse Personnen.
Aber eins ist sicher: das Volk hat seine Verantwortung in dieser Misere. 40% wählen alle 4 Jahre die gleichen, 60% geht nicht an die Urne, und wir alle schauen zu, ohne sich zu wehren. Erbämlich.
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Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber, war schon immer so und wird so bleiben (siehe Zulauf SVP).
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Die Wirtschaft macht es vor: billig produzieren im Ausland und in der Schweiz teuer verkaufen. Die korrupten Schweizer Behörden arbeiten schon daran, dass dieser Billigimport als Schweizer Produkt gilt, obwohl kein Handgriff in der Schweiz erfolgt, siehe ON-Schuhe.
Wofür brauchen wir die angeblich fehlenden Fachkräfte in der Schweiz noch? Und warum sollen wir Schweizer nicht mehr im Ausland einkaufen, wenn uns die Wirtschaft genau das mit staatlicher Unterstützung vormacht?
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@Der Einkaufstouri
Der allergrößte Teil der On-Schuhe wird nach wie vor in Asien – hauptsächlich in Vietnam und Indonesien – gefertigt. Produktionskosten (Herstellung, Material, Lohn) vor Ort betragen umgerechnet etwa 18 Franken pro Paar. Endkundenpreis Handel liegt bei ca. 190 bis 250 Fr
Allerdings hat On mit dem sogenannten Lightspray-Verfahren eine automatisierte Produktion am Hauptsitz in Zürich in Betrieb genommen. Hier werden mittlerweile – unter Einsatz von Robotern – auch direkt in der Schweiz Schuhe hergestellt, auch wenn dies nur einen kleinen Bruchteil der Gesamtmenge ausmacht.
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Wen interessiert es schon was die
H eis S luft G eneratoren
aus Sankt Gallen schwafeln. Dem saftladen gehts doch um nichts anderes als geldmacherei. Jeder der genug geld hat kann sich dort ein stück papier mit minimalstem aufwand „erkaufen“.
Oder glaubt ihr wirklich das HSG im CV heutzugage noch ein vorteil bringt!? Eher nicht denn meist sind das sowieso nur blender.
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@Joe Bloggs
HSG-Absolventen (Universität St.Gallen) erzielen schweizweit und international Spitzengehälter.
Schau zuerst dein Salär an. Dann schau die Saläre wie z.B. vom HSG Absolventen, Helsana-Chef Roman Sonderegger, 25% mehr: Er bekam 996’029 Franken. Das sind über 200’000 Franken mehr als im Vorjahr. Auch bei Helsana erklärt Sprecher Nico Nabholz den Lohnsprung mit einem deutlich gewachsenen Zusatzversicherungsgeschäft.
HSG Absolventen: Severin Schwan, Thomas Jordan, Lukas Gähwi
https://www.20min.ch/story/bis-25-prozent-mehr-so-viel-lohn-bekommt-der-chef-deiner-krankenkasse-103567812
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@Bledner
Ja, Spitzensaläre, aber nicht wegen des Studiums, sondern dank des Milieus. Meistens ist schon Papi Spitzenverdiener. Irgendwer muss die 4k Median-Taschengeld ja bezahlen, die für’s Feiern und Saufen draufgehen.
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Die Insassen dieser Steuer-, und Lebenskosten- undGebührenhölle sind wirklich selberschuld. Kein Mitleid!
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Lobbyismus sollte abgeschafft werden, die Politik nur noch das wesentliche und dabei die Interessen des Souverän dienen.
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@THE MOUNTAIN GOAT
Die vollständige Abschaffung von Lobbyismus ist in einer demokratischen Gesellschaft kaum möglich, da die organisierte Vertretung von Interessen ein verbrieftes Grundrecht (z.B. Meinungs- und Versammlungsfreiheit) darstellt und der Politik unverzichtbares Fachwissen liefert. Statt eines Verbots fordern Experten jedoch strengere Regeln, um Machtungleichgewichte auszugleichen und Transparenz zu schaffen.
Such: https://lobbywatch.ch
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Ich bestelle spez. Hundefutter 12kg in der Schweiz 132 Fr. Sendung vom CH Shop kommt aus D. Bestelle in D im gleichen Shop in D an meine Paket Adresse in D. 78 Fr. Werden die Schweizer verarscht?
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@D Einkäufer
Willst Du, dass der Franken in der Schweiz bleibt oder in Deutschland?
Versuch: https://www.zooplus.ch/shop/hunde/hundefutter_trockenfutter
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@D Einkäufen: ja, wir werden ständig betrogen (zu Hause in CH). Deshalb muss man die Großeltern als Kuriere für alle Arten von Einkäufen benutzen. Inklusiv Medik.
Die Pharmas, die Ärzte, die Politiker (also Regierung) wollen nur Herdentiere. Keine freien Menschen, die nachdenken, vergleichen, entscheiden. Bald werden sie alles, was über hinausgeht, einsperren und beseitigen wollen.
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@ElianeAB
https://www.youtube.com/shorts/3oVD73_vlH4
Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist einfach:
Tiere folgen nicht blind dem ungeeignetsten Anführer Ihrer Herde.
Menschen tun es manchmal.
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D Einkäufer
Wenn Sie so fragen: ja. Warum? Weil die Bundesratszwerge in Bern nichts unternehmen und die Schweizer sich nicht wehren. Thats it.
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Fahrkosten nicht vergessen. Dann wird es wieder massiv teurer aus dem braunen Kanton
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Die Schweizer sind die dümmsten von Europa .
Lassen sich alles gefallen .
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@Igor
Warum bist du hier? Europa ist gross und schön und Russland unendlich weit.
Die Aussage „Die Schweizer sind die dümmsten von Europa“ ist eine haltlose Beleidigung und kein gesellschaftlich oder wissenschaftlich anerkannter Fakt.
Die Schweiz schneidet in internationalen Bildungs- und Intelligenzvergleichen (wie PISA) regelmäßig sehr gut ab und liegt oft an der Spitze der europäischen Ranglisten.
Gemessen am Vermögen pro Kopf ist die Schweiz klar das reichste Land der Welt.
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Ich streamline meinen cash flow und kaufe alles im Ausland ein.
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@Manager. Ich auch und schon seit wirklich sehr lange ….. Mein Vorteil ist auch ein ausgezeichnetes Wissen über die erkundeten Gebiete.
Also die Grenzen, da die Schweiz in jeder Hinsicht ein Sieb mit sehr großen, nicht kontrollierten „Löchern“ ist. Hinweis: teste immer neue „Löcher“ ….. es ist fast endlos.
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Bei den KK Prämien wird nicht weggeschaut, sie werden durch Lobbyarbeit intensiv befeuert!
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@Alfredson
Starke Präsenz im Parlament: Rund 70 National- und Ständeräte sind direkt über Mandate mit dem Gesundheitswesen (Krankenkassen, Leistungserbringer) verbunden, wodurch Lobbyisten oft Vorlagen zur Kostensenkung abschwächen oder verzögern.
Einfluss auf Entscheide: Im Bundeshaus sind oftmals über 100 Lobbyisten aus dem Gesundheitswesen akkreditiert, um die Interessen von Versicherern und Leistungserbringern zu vertreten.
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Die Angst vor Russland wird extra geschürt um fürs Militär Unsummen ausgeben zu können. Klar brauchen wir eine funktionierende Armee, diese liesse sich auf andere Weise lösen. Statt den gekauften Flieger den die Schweiz nicht braucht da wir eine Vertteidigungsarmee haben keine Angriffsarmee. Wie viele Grippen würde man für diese Riesensumme bekommen? Weg von den überteuerten USA käufen und zurück zur Neutralität nicht der EU hinterherlaufen. Ein gutes auskommen mit Russland würde die Schweiz vorwärts bringen.
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Wenn man den Lobbyismus abschaffen würde, wäre unser Parlament überflüssig. Könnten es ja mal mit einer Expertenregierung versuchen.
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Parlament völlig überflüssig, gebe ich dir recht! Bei den sogenannten Experten bin ich spätestens seit Corona geheilt! Was heutzutage von den Hochschulen auf die Menschheit gespült wird, ist in vielen Fällen völlig Substanz-und Nutzlos! Als Alternative könnte Z.B. über jeden Antrag für ein neues Gesetz über ein elektronisches Verfahren vom Volk abgestimmt werden. Wetten das 9 von 10 Gesetzesanträge, da unnötig, abgelehnt würden!
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Es gibt einen neuen Beruf für Rentner, die Zeit haben, um all diesem Wahnsinn entgegenzuwirken: So viele Lebensmittel & Medikamente wie möglich aus dem Ausland für die ganze Familie zu bringen. Und da es keine Kontrolle mehr am Zoll gibt … ist das ein Kinderspiel.
Verbraucher konsumieren mit ihrem Geld. Sie haben also das Recht, die Anbieter auszuwählen. Und diejenigen, die in der Schweiz sind, sind wirklich viel zu teuer für die Familien, alle Familien… der Rest folgt daraus…..
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Als 59 Jähriger ex. Projektleiter mit Minimaljob, komme ich nur über die Runden, weil ich alle 2 Wochen in Deutschland einkaufen kann. Und die reden von Pensionsalter Erhöhung…
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Irgendwie will der Funke der Emphöörung in dieser Kommentarspalte noch nicht zünden. Vielleicht ist einfach der Artikel zu zusammenhangslos geschrieben. Oder am fehlenden Kulturprozent.
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Meine Nicorette-Kaugummi (105 Stk/2mg) kaufe ich in Frankreich ein (Apotheke): 21 Euro. Wie Abzocke in der Schweiz geht: 62.- Franken (ebenfalls Apotheke).
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wow, es scheint hier von ex-Rauchern zu wimmeln, die solchen Ersatzsuchtprodukten hinterher jagen.
Da würde ich das Rauchen vorziehen.
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Die Schweiz entwickelt sich rasant zum Lumpen- und Lottergebilde. Danke an die Politik, die ja wie immer nichts dafür kann und schon gar keine Verantwortung übernimmt. Wir brauchen weder Politikerinnen noch Politiker. Wir, das Volk, sind selbständig. Die Class politique ist überflüssig und ohne jeglichen Nutzen.
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@
Diese Einschätzung bringt eine verbreitete gesellschaftliche und politische Unzufriedenheit auf den Punkt. Tatsächlich zeigen regelmässige Erhebungen wie das UBS Sorgenbarometer (der wichtigste Stimmungsindikator der Schweizer Bevölkerung), dass Themen wie Migration, geopolitische Unsicherheit. Auf der anderen Seite steht die Schweizer Wirtschaft auf einem sehr soliden Fundament. Das kaufkraftbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gehört weiterhin zu den höchsten weltweit, der Arbeitsmarkt ist stabil und die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist intakt.
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Meine letzte Firma hat auch so
bewirtschaftet 95% der Wäre
wurde im Ausland eingekauft !!
China Indien Deutschland aber
unser Produkt wurde in die ganze
Welt für Schweizer Preis
verkauft.Aber die letzte Maschine Montage wurde vor 20 Jahren
schon eingestellt.Nachher wurden
die Maschinen in Indien und
China hergestellt seit dann
gehts mit der Firma richtig
ins Elend. Auch keine Besserung
in Sicht,mal abwarten was bis
Ende Jahr passiert ?!!
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Die gut bezahlten Lobbyisten steuern in Bern die Politiker. Das Wohl der schweizerischen Bevölkerung interessiert niemanden. Nur das Wohl von Flüchtlingen, Ukrainern, Trans-Menschen und die EU ist von Interesse.
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Gretchenfrage: wieviele Chancen auf einen Sieg beim New York Marathon würde man einem 100 Kilo schweren Läufer geben, der während dem Training permanent von anderen geschoben wird, um sich für den Marathon zu qualifizieren? Genau- Null Komma Null Prozent Chance auf Gewinn.
Mit der lobbygeschützten Schweizer Wirtschaft ist es gleich – sie werden nur dick und fett.
Darum: ich kaufe sehr konsequent im Ausland ein , da ich keine Fettpölsterchen und 911er Porsches oder Ferienwohnungen von unfähigen, Schweizer Firmen und ihren unfähigen Managern finanzieren will!!
Stopp dem FDP- Und SVP Filz!!!
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Gäääähn, echt jetzt? Hört iher euch eigentlich selber zu?
Das ist nun eben der „Sonderfall Schweiz“, den die besonders Auf- und Senkrechten dauerreklamieren.
Aber für den eidgenössischen Billig-Einkauf ist die EU gut genug.
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Kraut und Rüben, KK, Mieten, Einkaufstourismus und -fahrten, Temu, alles wild durcheinander und kein Zusammenhang erkennbar. Das Ganze pseudowissenschaftlich gewürzt mit irgendeiner HSG-Studie und als Krönchen noch Zollfreigrenze mit MWSt-Freigrenze verwechselt.
Essenz: es ist alles so teuer, wir wollen Billigimporte, aber bei Höchstlöhnen!
Kommt beim Protestbürger immer gut an, zumal im Sommerloch, und im IQ-Mangellager, das nie merkt, wenn es sich am eigenen Bein entlang wutpisst.
Huber, wie heiss ist’s im Büro?