Das Verdikt lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
Bei einer Rekord-Beteiligung zogen die Bürger mehrerer Oberwalliser Gemeinden einem Erlebnispark den Stecker.
Sie hatten keine Lust, immer noch mehr Steuer-Millionen in den Hockeytempel in Saasgrund zu schmeissen.
Lieber ein Ende mit Schrecken. Zuvor waren die Baukosten von unter 10 auf 15 und mehr Millionen hochgeschossen.
Jetzt hat die Gegend mit dem berühmten Saas-Fee ihre Bauruine.
Mitten drin die Raiffeisen. Ihr Ableger Mischabel-Matterhorn gewährte dem Vorhaben mehrere Millionen; jetzt sitzt das Geldhaus auf offenen Forderungen.
Die Bank dürfte sich den Kredit abschminken müssen – ein Abschreiber der gröberen Dimension steht vor der Tür.
Bei der Mischabel-Matterhorn dominiert der Fux-Clan, angeführt von Karlheinz, dem Chef der lokalen Raiffeisen. Dessen Bruder betrieb eine eigene Vermögensverwaltung.
Diese landete in der Avalua, einer Treuhand-Tochter. Und wem gehört sie? Der Raiffeisen Mischabel, dem Oberwalliser Finanz-Epizentrum unter Leitung von Karlheinz Fux.
Bei der Avalua marschierte kürzlich die Polizei ein. Razzia wegen Verdachts auf Bestechung höchster Politiker. Sie sei nicht verdächtigt, beteuerte die Treuhand-Tochter der Mischabel-Raiffeisen umgehend.
Bei der Bank herrscht dynastisches Denken. Die Kids des Raiffeisen-Bankleiters befinden sich bereits in den Startlöchern, um den alpinen Ableger im Genossenschaftsreich unter fuxscher Kontrolle zu behalten.
Bei der Mischabel-Matterhorn gehen die Hypotheken durch die Decke. 2’400 Millionen waren per Ende 2025 offen – jedes Jahr steigend.
Im Jahr davor waren es „erst“ etwas mehr als 2’200 Millionen. Wachstum innert 12 Monaten: 7,9 Prozent.
Die Mischabel-Matterhorn-Genossenschaftsbank kannte keine Grenzen bei der Kreditvergabe. Die Saasgrund-Millionen kann sie jetzt schon mal ausbuchen.


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Im Wallis? Alles verwandt und verschwägert.
Nicht überraschend.
Was macht eigentlich IV-Moretti?
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Seit wann bist du eigentlich wieder draussen?
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Erzähl mal wie du zu deiner Invalidenrente samt Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen gekommen bist!
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Und was macht IV-Loomit in Zürich Schwamendingen in der subventionierten Wohnung?
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Fehlt nur der Mörgeli.
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Wir stehen noch zueinander !
Ihr Grüezini stecht einander ab…😁
Im Wallis könnten die Ukrainer noch einiges über Korruption lernen.
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Selenski wäscht sicher auch Geld im Wallis. Alles andere wäre sehr überraschend.
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@Theodor
Eine echt dümmliche Bemerkung.
Selenski und das Wallis? Nein, das ist ihm sicher zu wenig mondän. Diese Gegend überlässt er schön der Union Corse und ähnlichen Gruppierungen.
Sein Revier ist eher die Côte und Miami. Die halbe ukrainische Regierung / Unterwelt hockt aktuell in Monaco, Nizza und St. Tropez.
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Hat deswegen der Bund bereits 6 Milliarden Franken an die Ukraine gezahlt und weitere 5 Milliarden Franken bereitgestellt?
Ich denke das Wallis ist dagegen ein Schnäppchen ✌🏻
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Das ganze Wallis ist durchsetzt von organisierter Kriminalität. Dieser Kanton ist nicht reformierbar. Was hilft: Finanzausgleich runter auf Null, das Geld facht die Kriminalität nur weiter an.
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@Theodor
Wenn wir den Strom „verstaatlichen“, dann wird das sehr teuer für Euch Üsseschwyzer.
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Wer das Geldsystem, fernab der staatlich verordneten Missbildung und modellierten Gesetzgebungen (Geld-, Steuer- und Sozialgesetze) kognitiv korrekt verkraften kann, weiss haargenau, dass die Bildung, staatlich verordnet, das Geldwesen nicht korrekt dozieren darf. Die Wissensvermittlung verhält sich demnach, weisungsgebunden!
Wer glaubt, er bringe sein Geld auf die Bank und finanziere als Steuerzahle den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge, ist geistig völlig unterbelichtet, ermöglicht den Rechtstaat, welcher die Bürgerinnen und Bürger als Sektenmitglieder behandelt!
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Hoffen wir, dass die Immoblaase in der Schweiz nicht platzt. Sonst Gute Nacht!
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Die Daumen nach unten Drücker, sollten ihr Denkvermögen überprüfen, denn Geld als Kunstprodukt zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch muss vorhanden sein, damit der Geld- und Wirtschaftskreislauf funktioniert.
Mit jedem Bankbuchungssatz wird die Geldmenge entweder verändert oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und her gebucht! Die Banken verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen, sie benötigen weder eine eigene Liquidität noch können sie die Kundenguthaben und Eigenkapital für sich verwenden.
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Den Grüezini den Wasserhahn zudrehen, mal schauen, wann sie bettelnd angekrochen kommen 😁
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Ja, ja Kalbermatten (nomen est omen!), für die korrupt-tumben und z. Teil sogar kriminellen aus dem Wallis gibt es halt verm. nur die „Endlösung“: Im Rohne- und Rottental ab St. Maurice Staumauern und dann mit dem eigenen Wasser füllen! Dann schauen wir mal, wer dann „bettelnd angekrochen kommt“.
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Wie viel verdient der K-H Fux als Leiter der Bank?
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CHF 180‘000 + Spesen 7800 p.a.
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Zu viel.
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Echt jetzt? Nur 180k? Logisch braucht der noch Nebeneinnahmen.
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Woher stammen ihre Vorurteile gegen das Wallis und die Raiffeisen? Sie sollten eigentlich wissen, dass Raiffeisen Mischabel-Matterhorn kein „Ableger“ ist, sondern ein selbständiges Unternehmen. Und die Soldarität untereinander ist im Bergkanton Wallis seit Generationen überlebenswichtig. Was Sie als Uesserschwizer unter Korruption verstehen wird wohl kaum irgendwo besser vorgelebt als im Bank- und Zünfte-Zürich.
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Wie kommen Sie und die Walliser dazu, mich und alle anderen Schweizerbürger/innen als „Uesserschwizer“ zu beleidigen? Man lasse sich diese Arroganz mal auf der Zunge zergehen.
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@Aargauer
Als stolzer Aargauer werden Sie im Wallis eher als „Grüezi“ willkommen geheissen. Aber man mag Sie, wenn Sie sich da wohlfühlen und sich entsprechend verhalten
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Es gibt leider nichts anderes als drei ca. 200 m hohe Staumauern: die erste bei St. Maurice, die zweite bei Siders und die dritte in der Gegend von Mörel. Dann langsam füllen und alle Grenzen rund ums Wallis schliessen!
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https://www.google.com/search?q=haften+die+raiffeisen+intereinander+solidarisch&rlz=1CDGOYI_enCH980CH980&oq=haften+die+raiffeisen+intereinander+solidarisch&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyCwgAEEUYChg5GKABMgkIARAhGAoYoAEyBwgCEAAY7wUyCggDEAAYgAQYogQyBwgEECEYjwIyBwgFECEYjwLSAQkxNjk4M2owajSoAgGwAgHiAwQYASBf&hl=de&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8#lfId=ChxjMe
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@pietro: Das Wallis ist auf allen Ebenen von schlechten Manieren kontaminiert.
Wo leben Sie im Wallis und/oder wo haben Sie im Wallis gelebt?
Meine Fotos im Zusammenhang mit den skandalösen Walliser Methoden werden ab September in der Schweiz und im Ausland veröffentlicht. Es gibt keinen Grund mehr, die Beweise zu verbergen.
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Korsika, Calabrien und Sizilien sind – im Gegensatz zu „unserem“ Wallis geradezu weisse Schäfchen. Wie lange lange noch lässt die Schweiz tatenlos dieses „Aushängeschild der Schweiz“ gewähren ?
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Alles was recht ist, aber Mord passiert sehr selten.
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Aushängeschild. Eher Schilda
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Schreibt ein Zürcher, wo die sich jedes Wochenende ein Messer in die Gedärme rammen 😁
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…..haben schöne Töchter. Der Trick mit den Tochtergesellschaften machen unsere Bundesbuden vor, am meisten VEB Swisscom. Aber auch Migrosbank, die ist auch eine Tochter der Migros. Wie hätten die sonst Kredite wegen Benko oder Depot so legèr abschreiben können. Das Übel ist schweizweit eine sagenhafte Kreditblase, angefeuert durch eine Einwanderung die ausser Kontrolle ist. Wie das Wallis.
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Die Raiffeisenbanken sind ‚aus der Spur‘. Die Risiken sind nicht mehr im Griff.
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Im Saas Tal sind alle miteinander verwandt. Wo das hinführen kann, zeigte uns das Haus Habsburg vor dessen Untergang. Extreme Inzucht und Gaga-Arroganz. Totaler Zusammenbruch. Auch im Saas Tal begreifen die Nichts. Man muss nur mal von Saas Fee rauf schauen zum Nadelhorn. 2500 Höhenmeter sonnenexponierter Fels und Eis. Vieles im momentanen Permafrost. Wann kommt der Berg runter? Morgen, nicht übermorgen. Dann brauchts so oder so auch keine Arena oder Regionalbanken mehr dort hinten.
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Das betrifft uns alle Johann☝️
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Wer den Habsburg-Vergleich zieht, um „die da oben begreifen die Nichts“ zu behaupten, dem ist entweder die Genetik oder die aktuelle Realität entglitten. Oder beides. Die Habsburger sind 1700 ausgestorben. Das Saastal nicht. Und der Nadelhorn steht auch noch. Punkt.
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Raiffeisenbank und Wallis – das ist toxisch und kann nicht gut kommen.
Wer hier nur einen Franken verliert, ist so was von naiv und unbelehrbar.
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Das WALLIS ist in ALLEN Disziplinen:
Der No 1. Knaller Kanton der CH geworden. Seit 1.1.26 fliegt diese unguided missile zwischen Korsika, Skandalen und sehr zweifelhaften, diversen Bruderschaften herum. Dieser Kanton ist ein skandalöses Polit&Justit Trettminenfeld geworden. No Go Zone für mich geworden.100%.ROTE Weisswein Karte mit Platzverweis!
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und dann am Samstag: Gömmer ins Waaalis gahn en Fendant drinke ??? 😁
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Im Süden von Italien ist die Mafia – und im Norden das Wallis.
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Muss mal schauen, wo Crans Montana liegt
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Methode gegen Korruption&Vetterliwirtschaft! – dringendst auch im Wallis und anderswo machen:
>Richter, Geschaeftsleiter, usf. werden quer durch die Schweiz rotiert, maximale Amtszeit DREI Jahre – DAS ist ein effektives und kostenguenstiges Mittel, welcher der Gesellschaft und eben auch Banken, Milliarden sparen wuerde.
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eine souveräne Lösung – bloss blockiert hier der Föderalismus. Oder ist es anders rum – Föderalismus fördert Korruption und Befangenheit?
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Mafiamethoden – Korruption – Filz – Wallis – Raiffeisen. Wer waren die Weg(vor)bereiter bei Raiffeisen auch für dieses Walliser-Fiasko? Ex-Raiffeisen-Präsident Franz Marty und sein treuer Adlatus Pierin Vincenz, oder?
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Kann nichts grosses gewesen sein, den Knall habe ich jedenfalls nicht gehört.
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Die machen sich keine Sorgen. Entweder jubelt man die Kosten der Raiffeisen Schweiz unter sie schaffen es irgendwie, dass es der Bund übernimmt … im Wallis geht das.
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Die Grüezini wettern immer gegen Walliser „Skandale“. Dabei haben sie bei Swissair-Grounding und Credit-Suisse-Kollaps mit Milliardenverlusten und Bund-Rettungen geschwiegen oder mitgemacht.
In Saas-Grund explodieren die Kosten der Eishalle von 10,5 auf 13,8–14 Millionen. Die Raiffeisen sitzt als Hauptgläubiger drin, die Gemeinden sagen an der Urne klar Nein zu weiteren Garantien – und es droht die Bauruine. Kein Bund-Rettungsschirm.
Wir bleiben die kleinen Fische. Die grossen Abschreiber und systemischen Risiken kamen woanders her.
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Wer das Geldsystem, fernab der staatlich verordneten Missbildung und modellierten Gesetzgebungen (Geld-, Steuer- und Sozialgesetze) kognitiv korrekt verkraften kann, weiss haargenau, dass die Bildung, staatlich verordnet, das Geldwesen nicht korrekt dozieren darf. Die Wissensvermittlung verhält sich demnach, weisungsgebunden!
Wer glaubt, er bringe sein Geld auf die Bank und finanziere als Steuerzahle den Staat und als Beitragszahler die Vorsorge, ist geistig völlig unterbelichtet, ermöglicht den Rechtstaat, welcher die Bürgerinnen und Bürger als Sektenmitglieder behandelt!
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Die Daumen nach unten Drücker, sollten ihr Denkvermögen überprüfen, denn Geld als Kunstprodukt zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels Leistungsaustausch muss vorhanden sein, damit der Geld- und Wirtschaftskreislauf funktioniert.
Mit jedem Bankbuchungssatz wird die Geldmenge entweder verändert oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und her gebucht! Die Banken verkörpern keine Wirtschaftsunternehmen, sie benötigen weder eine eigene Liquidität noch können sie die Kundenguthaben und Eigenkapital für sich verwenden.
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@Wallsi und Raiffeisen sind dem Filz und der Korrup
Drei 200-Meter-Staumauern und das Wallis absaufen lassen? Während in Luzern ein Ex-Regierungsrat wegen Selbstbedienung zurücktreten muss und Swissair plus Credit Suisse mit Milliarden und Bund-Rettung abgestürzt sind, ist die kreativste Idee einiger Grüezini immer noch: ‚Einfach alles fluten.‘
Respekt. Das ist kein Neid mehr – das ist Hassfantasie mit Staumauer.
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Es gehört alles mir. Und was mir noch nicht gehört, erlecke, erkrieche oder erkrümme ich es mir. Gianni
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Köstlich diese Worte. Sie teffen voll in die Mitte. Leider nicht nur im Wallis.
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Eines muss man im Wallis genau verstehen: Größenwahn auf allen Ebenen, und zwar nach dem Modell einer Pandemie. Aber wenn konkrete Maßnahmen erforderlich sind, ist es die Gesamt-Wüste.
Beispiel: die Eigentümer sagen systematisch „wir haben kein Geld“ wenn man die verrottenden Leitungen eines ganzen Gebäudes wechseln muss. Also für die Walliser sind die braunen bis schwarzen Wasserrückflüsse ganz normal, die Mieter dürfen nur schweigen.
Dasselbe gilt für die verschmutzten Kaminleitungen = kein Geld. Rauchvergiftungen = normal.
Viele Beispiele für andere Abschwünge desselben Typs im Lager !
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Also, ab in den Graubünden mit dir 😁
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Nein! Nicht schon wieder, dieser Üsserschwyzer Thomas Kalbermatten mit seinem Gequacke!
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Hoppla
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Walliser Amigobusiness, wie mans jetzt Europaweit kennt. Erstaunt ? Ich nicht.
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Nichtmal Kommunikation hatte man nötig:
https://walliser-zeitung.ch/abstimmung-saastalhalle-vom-5-juli-2026/
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Den Dritte-Welt-Staat Wallis in die Unabhängigkeit entlassen. Mal schauen, wie lange sie DAS überleben!
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Den Grüezini den Wasserhahn zudrehen, mal schauen wie lange sie das überleben 😁
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Wo ein Loch gegraben wurde, gibt es einen Berg von Aushub.
Wo ist der Aushub, bzw. das Geld?
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Raiffeisen sind doch als regionale Gesellschaften organisiert. Dann bleibt es doch auch regional bei den Verursachern.
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Der Fehler wurde am Anfang gemacht. Vertrag für eine Erlebniswelt wird doch zu einem FIX-Preis abgeschlossen, gell Viola !