Im Oberwallis ist ein Gemauschel der Genossenschafts-Sorte explodiert. Die Polizei fuhr am Donnerstag bei einer Raiffeisen-Tochterfirma vor.
Sie nahm mit, was sie fand. Die Wogen gehen hoch.
Es geht um die Treuhand-Firma Avalua, die der Mischabel-Raiffeisen zu 60 Prozent gehört. Den Rest teilen sich vier weitere Oberwalliser Raiffeisenbanken.
Nur eine in der Region wollte nicht mitmachen.

Hintergrund von Operation Avalua ist der seit längerem schwelende Skipass-Skandal. Der Verband der Walliser Bergbahnen hatte regionalen Polit-Promis Saisontickets fürs Pistenvergnügen quasi geschenkt:
Für 100 statt den regulären 1’570 Franken pro Winter. Allen voran profitierte Christophe Darbellay, der Vorzeige-Hirsch der alten Macht-Bastion CVP, heute „Die Mitte“.
Bestechung vom Feinsten?
Die Mischabel-Matterhorn-Raiffeisen hängt mitten drin in der Causa. Dort spielt Karlheinz Fux die zentrale Rolle.
Der 50-Jährige ist Vorsitzender der Bank, seit 19 Jahren hält er das operative Steuer am Sitz in St.Niklaus in den Händen.
Unter Bankleiter Fux legte die Mischabel-Raiffeisen ein stürmisches Wachstum hin. 125 Mitarbeiter, darunter 3, die den gleichen Nachnamen tragen.

Die Bilanz der Mischabel-Matterhorn-Bank steht unter Dauer-Explosion. Per Ende 2025 waren die Aktiven auf über 2,9 Milliarden Franken hochgeschossen.
Treiber, wie seit eh und je: die Hypotheken. Fux und Co. schmissen ihren Kunden die Häuser-Kredite in den Rachen.
Allein im letzten Jahr schoss der Hypo-Bestand in der Region mit dem Zugpferd Zermatt auf 2,4 Milliarden hoch, ein Plus um 7,9 Prozent.
Das in gerade mal zwölf Monaten. Wahnsinn.
Umgekehrt im Thurgau. Die dortige Raiffeisenbank Tägerwilen, die innerhalb des Genossenschaftsverbunds ebenfalls zu den dicken Fischen zählt, hat ihren Hypo-Bestand im 2025 um knapp 1 Prozent auf noch gut 2,2 Milliarden reduziert.
Und selbst die grösste Einzelbank des Genossenschafts-Konstrukts, die Raiffeisenbank Sion, drückte nicht einmal halb so stark aufs Häusle-Gas.
3 Prozent Wachstum im zurückliegenden Jahr bei total 3,7 Milliarden offenen Immo-Finanzierungen per Ende 2025.
Karlheinz Fux, der Turbo-Genossenschafter, präsidiert als Vertreter von Mehrheitsaktionärin Mischabel den VR von deren Treuhandtochter Avalua.
Jener Firma also, bei der vor 2 Tagen die Unifomierte im Streifenwagen vorgefahren waren, um die Büros zu filzen. Die Avalua-Treuhänder erledigen für den im Fokus stehenden Bergbahn-Verband die Buchhaltung.

Fux‘ Bruder Matthias ist ebenfalls mit Zug im Oberwalliser Finanzbusiness unterwegs. Er hat eine eigene Vermögensverwaltung, die SZ Consulting mit Sitz in Brig.
Mit dieser betreut er reiche Kunden. Wie viele davon sind bei der Raiffeisenbank seines Bruders gebucht? Wie sehr legt Matthias die Bank seines jüngeren Bruders Karlheinz für eine Immo-Finanzierung ans Herz?
Mit von der Partie ist schliesslich noch Karlheinz‘ Schwager Marco Decurtins. Der kümmert sich umd die Avalua-Kommunikation – auch jetzt in der grossen Krise. Ziel ist, die Walliser Lokalmedien bei Laune zu halten.
Unter Chef Karlheinz Fux hat die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn aber nicht nur die Treuhandbude Avalua erworben, sondern obendrauf auch noch eine Marketing- und Designfirma.

Die Tonic Media. Und wer war bei dieser Tonic der Geschäftsführer? Kein anderer als der erwähnte Marco Decurtins, der grosse Spindocter im aktuellen Thriller.
Small World im Land der hohen Gipfel und schroffen Schluchten.
Die Tonic Media gehört inzwischen zum Reich der Mischabel-Bank, wo sie als spezialisierte Marketing- und Kommunikations-Bude aufgegangen ist.
Seit Anfang Jahr trägt sie den Namen Erlebnisplus AG, „eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Erlebnisbank Raiffeisen Mischabel-Matterhorn“, wie es in einem Communiqué der Mischabel steht.
Treuhand Avalua in Naters übernommen, Design- und Werbebude Tonic Media ins eigene Reich geholt: Mischabel-Mischler Fux im Overdrive.
Die private Revisions-, Tax- und Werbebranche ist derweil je länger je weniger amused über das wilde Wuchern des Finanz-Platzhirsches im Oberwalliser Businesszentrum rund um Brig und Naters.

Die neue Erlebnisplus AG, ehemals Tonic Media, setzt die Bankleitung ins Showtime-Schweinwerferlicht.
Vor kurzem feierte die Mischabel-Raiffeisen fünf Tage lang mit Kunden, Mitarbeitern und Genossenschaftern: „Erlebniswoche“ war bei der „Erlebnisbank“ angesagt.
Auf der Bühne zündeten die Verantwortlichen ein Feuerwerk mit Magiern, Komikern und Musikern, dazwischen kriegten die Kids Gratis-Schule und die Erwachsenen Speis und Trank à gogo.
Das Ganze dürfte ins Geld gegangen sein – wohl siebenstellig. The Sky is The Limit.

Dabei öffnen sich Abgründe. Ein nächster Hotspot nach der Razzia in Naters bei Brig vom Donnerstag liegt unweit entwernt: in Saas-Grund.
Dort ist das Projekt der Saastalhalle komplett aus dem Ruder gelaufen. Aus den im 2015 erwarteten 9 Millionen könnten am Ende doppelt so viele werden.
Laut einer Quelle fehlen mehrere Millionen, um das Vorhaben zu retten.Im Fokus stehe die Haupt-Geldgeberin – die Raiffeisen Mischabel-Matterhorn.
Deren Kredit sei nicht gedeckt, behauptet die Auskunftsperson. Eine Lösung muss her – schnell. In einer Woche entscheidet die Stimmbevölkerung übers Stopfen des Finanzschlunds im schönen Saas-Grund.

Zuständig fürs Sanierungskonzept ist dabei keine andere als die Avalua, jene Treuhänderin, die mehrheitlich der Hauptfinanziererin des Sportprojekts gehört – der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn.
Wo der starke Mann Karlheinz Fux heisst, der mit seinen Familien-Angehörigen den Takt von Brig bis Saas und Zermatt vorgibt.
Die Geschichte wirkt wie eine Wiederholung jener Vergangenheit, die man bei der Raiffeisen längst hinter sich gewähnt hatte.
Vor 10 Jahren war Pierin Vincenz ins schiefe Licht geraten. Der damals erst wenige Monate als jahrelanger Big Boss der Raiffeisen-Gruppe ausgeschiedene Topbanker hatte sich in seinen letzten CEO-Jahren vorab an Firmen beteiligt.
Die dann im Hafen der Raiffeisen und deren Gemeinschaftswerk Viseca-Aduno landeten. Vincenz und Co. machten dabei Kasse im grossen Stil.

In anderthalb Monaten beginnt am Zürcher Obergericht der Zweitrundenprozess. Es gilt für alle weiterhin Unschuldsvermutung.
Und jetzt das: Von King Pierin zu König Fux, von der Gallusstadt in den Wilden Westen mit den vereisten Viertausendern.
Die Razzia von Naters konnte für die Fürsten des Genossenschafts-Riesen kaum zu einem ungünstigeren Zeitpunkt eintreten – fette Prozess-Headlines sei Dank.
Der Skandal um Treuhand-Tochter Avalua, die für die Mischabel-Raiffeisen mit deren gigantischen Hypo-Risiken heisse Transaktionen durchführte, wirkt wird zum scharfen Fanal.
Hat die rote Raiffeisen in zehn Jahren null und nichts gelernt aus dem Jahrhundert-Thriller des Zampanos aus den Bündner Bergen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liegt Crans Montana nicht auch im Wallis?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Manager
na du möchte gern Manager. Hast du wieder mal einen zu dir passenden intelligenten Spruch gefunden?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Crans Montana hat wohl eher mit Einwanderung (aus Korsika, EU) zu tun. Solange von den Falschen zu viele kommen, werden sich derartige Ereignisse wiederholen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dies ist ein geschmackloser, herzloser Hinweis auf tiefstem Niveau.
Was in Montana Crans leider geschehen ist, hätte in jeder Stadt und jedem Kanton auch geschehen können.Ein Blick in den Spiegel genügt, um den eigenen Balken zu sehen . Sapienti sat !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gemauschel ist nicht nur im Wallis an der Tagesordnung. Und die Raiffeisen Banken stecken mitten drin. Der Vorzeige Mitte Mann
Ch. Darbellay schaut für sich und seinen Clan. Es kommt schon gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vorbild für das Wallis war bestimmt auch die Innerschweizer CVP mit ihrem Protagonisten und ex-Raiffeisenpräsidenten und Schwyzer Finanzdirektor Franz Marty!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@K.Stockalper. Inside Wallis, dass macht unser Lukas sehr gut.
Es fehlt noch ein Artikel über die Viola Amherd aus
Brig – Glis .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange die Menschheit nicht bereit ist, das Geldsystem zu versehen, werden die Symptome nicht ausbleiben!
Erstaunlich ist es jedoch, dass Raiffeisen, sich Eigengeschäfte leistet, widerspricht ihrem ursächlichen Geschäftsmodell!
Die Liquidität zur Bedürfnisabdeckung wird mittels Aktivgeschäfte des Bankensystems bereitgestellt! Die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden. Nur möglich weil die Menschen, es kognitiv nicht verkraften, dass sie kein Geld auf die Bank bringen noch den Staat finanzieren können
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Wallis ist für mich das schönste Bergland. Dort muss man zusammenstehen.
Als Zermatt-Fan bin ich gewohnt, dass man, wenn man dort ist, immer die gleichen Namen wieder trifft. Einige mögen Sicht immer in alle Fällen einig sein, aber im Ernstfall steht man immer zusammen. Selbst bei rivalisierenden Clans. Eine Hand wäscht die andere, so kommt man eben durch. Die in der RB MM haben es vielleicht übertrieben
Aber: ist das Wallis denn so schlimm, oder gibt es es nicht auch in der Innerschweizer gleichüble Seilschaften?
Und Wallis : Blatter Infantino, ? IP, wie seht ihr‘s
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
darbellay, ist das der fremdgänger?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Überall wo Menschen sind, gibt es Seilschaften. Familie, Partei, Verein, etc. Daran gibt es nichts verwerfliches, solange die LEISTUNG stimmt. Oder anders ausgedrückt, wenn die Leistung NICHT stimmt, müssen auch Verwandte und Freunde über die Klippe springen. Aber genau dieses Leistungsprinzip immer mehr ausgehebelt. Einfach weils bequem ist. In den Schulen, in der Wirtschaft. Und so geht die globale Wettbewerbsfähigkeit flöten. Lifestyle-Teilzeit, Diversity, monatelange Arzt-Zeugnisse für nichts, sinnlose Regulierung. Nanny-State. Da ist das Familien-Gemauschel noch das kleinste Problem
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Vincenz damit bei der Raiffeisen damit durchkommt, wieso nicht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das nennt sich lokal-strategische Verankerung und ist weitestgehend Standard – nicht nur bei Raiffeisen, nicht nur im Wallis, sondern in wesentlichen Teilen der CH Wirtschaft.
Wer weiss, wie bspw. VR-Mandate meist besetzt werden, weiss auch, dass der Fisch immer vom Kopf her zu stinken beginnt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vorsicht bei der Wortwahl!
Das Wollis ist ein schwarzkatholisches Hochrisiko- Gebiet. Politisch kuratiert unter dem Segen der Die Mitte.
Da könnte rasch interkantonale Post von der dortigen Justiz ins Haus flattern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Wieso
Herrlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Wallis ist die Hochburg der Korruption.
Selbst für das Versagen der Walliser Behörden, eines ausländischen pauschalbesteuerten Zuhälters wird das gesamte Schweizer Volk schuldig gesporchen. Unsere sieben Bundesverräter zahlen pro ausländischem, reichen Brandopfer Fr. 50’000.– aus Steuergeldern.
Der Zuhälter Moretti darf seine unversteuerten Millionen weiterhin behalten.
Wir haben wirklich die mieseste, korrupteste und unfähigste ReGIERung aller Zeiten. Die Schweiz soll sich auflösen aber subito.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Erfolg des Schweizer Finanzplatzes beruhte lange auf Steuerprivilegien, Bankgeheimnis, regulatorischen Vorteilen und globalen Kapitalströmen, die nicht primär durch überlegene Leistung entstanden. Seit diese Rahmenbedingungen verschwunden sind, zeigt sich deutlicher, wie durchschnittlich viele Institute operieren. Die „Ausrutscher“ sind nicht isoliert, sondern Symptome eines tieferliegenden, institutionellen Problems genannt „Erfolgsmodell-Schweiz“. Und ja – sie können und müssen durchaus davon ablenken, dass der eigentliche Kern strukturelle, über Jahre gewachsene Verflechtungen sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Abschaffung 2. Säule
🎯👏 +100👍
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als SAC-Saasini weiss man nur zu gut, wer der grösste und schlimmste Verfilzer und Vetternwirtschafter im dekadent-degenerierten Wallis ist: Natürlich ein erzkatholischer CVPler, der anfänglich seine weiberischen Eskapaden in Bern, die als Produkt ein uneheliches Kind hervorbrachte, beharrlich abstritt, bis er es kleinlaut zugeben musste. Und: Es gibt wohl noch einen weiteren, grösseren CPV-Mischler, Vettern- und Filzbewirtschafter aus der Innerschweiz, der als Raiffeisenpräsident den Pierin Vincenz förderte und deckte bis zum geht nicht mehr. Dieser Filz hallt bis heute nach!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallt nicht nach. Ist noch da.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Wallis ist das Neapel der Schweiz. Das ist durchsetzt von Clans.
Sehr viel wird koordiniert über die Parteien.
Diese sorgen über die völlig korrumpierten Staatsanwaltschaft und Verwaltungen für den nötigen „Schutz“.
Es wäre dringend nötig, den ganzen Kanton unter Bundesexekution zu stellen. Die Verwaltungen und wichtigsten Posten in den Staatsanwaltschaften / Polizei / Gerichten muss man gezielt von Aussenstehenden besetzen.
Sonst wird das in 50 Jahren nicht besser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Wallis gibt es weniger Autos und Töffs mit polnischen Nummernschildern als in Neapel. Und einen Vulkan gibt es auch nicht. Dafür gibt es in Neapel keine Tschugger. Aber der Rest passt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Über welche anderen Parteien – als die Mitte – wird koordiniert?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Wallis funktioniert das parteiübergreifend. Traditionell waren die Clans besonders aktiv in der CVP/Mitte. Aber gerade im französischsprachigen Teil sind auch viele FDP-Sektionen unterwandert.
Aber auch manche SP-Sektionen sind eigentlich nur noch Front-Organisationen der OK, einfach mit einem anderen Fokus (dann mehr NGO-Fraud, Subventions-Abzocke usw.). Bei der SVP gibts das Problem auch, erstaunlicherweise weniger ausgeprägt. Noch. Aber die Clans arbeiten dran.
Das Hauptproblem: Es hat die ganze Gesellschaft zersetzt. Darum wandern so viele Junge verzweifelt aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist doch super, wenn sich Familie und Freunde gegenseitig unterstützen, geteilte Freude ist doppelte Freude. Geteiltes Leid von Pechvögel ohne Geld bringt nur schlechte Stimmung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist auf Filz gebaut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur in wenigen Kantonen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Rudolf
Interessant: Welche?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dem ist so. Korrupt bis zum abwinken. Siehe Oelbert Rösti. Ein korrupteren BR hatten wir noch nie. Der verkauft Land und Leute an jeden Schweinehund der Parteispenden zahlt: Saudis, Russen, Amis… sämtliche Oelexportierenden Länder. Und dieser bezahlte Saudi-Fan ist unser Umweltminister. Perverser geht es kaum
Bauern und Lobbisten regieren unser Land. Das Vouch ist der erklärte Feind dieser korrupten Elite. Sieht man bei der AHV, Mietrecht, Arbeitsrecht usw usf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweiz? Was ist das? Existiert nicht. Nennen wir dieses Ding doch einfach Geldwäscherstaat unter der Führung der korruptesten Politiker weltweit. Heuchlerisch nennt sie sich Neutral und liefert Waffen an die Saudis, USA etc. Kein Wunder: mit Diktatoren reden unsere beiden $VPler besonders gern. Werden ja auch bezahlt von denen. Und wer widerspricht schon seinem Geldgeber. Gell Rösti.
Streicht Maurer dieses Landesverräter endlich die Rente. Er zockt schon Subventionen ab für seinen Kuhstall. Gearbeitet hat der noch keine Minute in seinem Dasein als Subventiönler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nichts gelernt. Die ganze Gruppe gerät ausser Kontrolle.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die zweitgrößte Bank der Schweiz (Raiffeisen-Gruppe) – „too big to fail“.
*Die Bank, die nah bei den Menschen sein will*😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was in der ach so heiligen Schweiz alles so abgeht, nicht zu fassen.
Ueberall wird getrickst und gemauschelt und betrogen! Die Führungsmanager feuern Leute, verlagern Produktionen und IT ins Ausland dass sich die Balken biegen! Es geht um Geld oder um Geld dass man einsparen kann, um dann noch kräftiger den Bonus zu erhöhen für das Kader. Derweil steigt die Arbeitslosigkeit stark an. So geht Raubtierkapitalismus!
Und unsere Politiker? Sie machen nichts, denn die sind komplett überfordert! Es wächst ihnen alles über den Kopf! Schweiz wo gehst Du hin??
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es heißt nicht umsonst walliser Mafia.
Der Rest erklärt sich von selbst!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Geldschöpfung *aus dem Nichts*; ex-nihilo (getrieben von Geschäftsbanken), unterstützt durch Leitzinsen auf Nullniveau (festgelegt durch die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank), hat einen Dominoeffekt ausgelöst und die massive Verschuldung der Schweizer Haushalte (die höchste weltweit*) verschärft. Die Vermögensbildung einer Minderheit beschleunigt sich rasant auf Kosten der großen Mehrheit (wodurch die Risiken steigen).
*123 % des BIP im vierten Quartal 2025😱
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Life
Die Schere zwischen Vermögenden und Nicht‑Vermögenden öffnet sich weiter und was noch dramatischer ist: Die Schulden sitzen bei einer Generation, die bald aus dem Erwerbsleben fällt. Damit entsteht ein systemischer Rückkopplungseffekt welches verständlicherweise medial unter dem Tisch gekehrt wird. Hohe Schulden bei älteren Eigentümern + Pensionskassen mit Immobilienübergewicht + demografisch schrumpfende Käuferbasis. Wir kompensieren strukturelle Fehlanreize (Verschuldung, Immobilienblase, Demografie) mit Zuwanderung – und verstärken damit genau die Probleme, die wir lösen wollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@2. Säule
Absolut. Der Kreditmultiplikator (der Wachstum und Spekulation antrieb) ermöglichte es der Regierung, auf fiskalische Konjunkturmaßnahmen zu verzichten, indem sie ihre „Risikoprämie“ auf die Mittelschicht abwälzte🙃
Ende 2025 lag die Nettoverschuldung bei vernachlässigbaren 16,1 % des BIP, wodurch ihre entscheidende Rolle aus dem Blick geriet. Auch die disruptive KI-Revolution (ein Risikobeschleuniger) wurde übersehen😱
Bereits J.M. Keynes hatte nachdrücklich auf das Paradoxon von „Armut inmitten von Überfluss“ hingewiesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat löst keinerlei Probleme, da er selbst unmittelbar am Prozess des „Vetternwirtschafts-Kapitalismus“ („crony-capitalism“) beteiligt ist und sich exakt wie ein außer Kontrolle geratenes Vehikel für alternative Anlagen verhält. Tatsächlich hat der Historiker Howard Zinn ein Phänomen treffend auf den Punkt gebracht – ein Phänomen, das sich nach der Großen Rezession von 2008 noch verstärkt hat –, wonach „der Kapitalismus ständig auf den Staat angewiesen ist“.
* Wer garantiert der politischen Klasse und den hochrangigen Beamten ihre Einkünfte, Privilegien und Renten … komme, was wolle?*
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie viel verdient der Karl-Heinz Fux eigentlich pro Jahr? Wieso wird das nicht im Geschäftsbericht ausgewiesen wie bei anderen Banken?
Wie hoch ist sein zusätzliches Honorar bei Avalua, welches er nur dank seinem Posten bei Raiffeisen hat? Gibt er dieses Honorar ab, wie es sich für gut geführte Unternehmen gehört?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Clanwirtschaft ist ein zuverlässiges Lebenselexir.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Misch-er-abel-Raiffeisen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als Investor weisst Du bereits wenn Du diesen Namen siehst, Du brauchst nichts mehr zu lesen, sondern NIEMALS investieren.
Aber die allgemeine Verblödung bedeutet offenbar, dass genau wegen einer solchen Bezeichnung so manche ihr Geld dort hin bringen.
Man mag das Wortklauberei nennen. Ich glaube diesbezüglich nicht an Zufälle und die Kunden können sich bald auf Erlebnisse einstimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bundesbern soll Italien ein Tauschangebot machen. Wallis gegen Südtirol und Veltlin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Filz gegen Esskultur – passt !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Südtirol, Veltlin, Graubünden, Piemont, Hochsavoyen und Wallis als Alpenland ohne euch😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso musste die CVP den Namen ändern? Das C stand für christlich! Aber nach dem unmoralischen Treiben (uneheliches Kind) dieses Darbellay haben die Parteihäuptlinge begriffen dass man beim Volk mit dem C = christlich absolut nicht mehr ankommt! Haben die Ex.-Affäre und ihr und Darbellays Sohn auch Gratis-Ski-Tickets?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der filzige Kanton in seiner ganzen Pracht ! Wer hätte das gedacht ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo bleibt mein Kommentar Herr Hässig? Zensur bei IP!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mein Kommentar wurde ebenfalls nicht veröffentlicht, sobald an der miserablen Journalistische Leistung Kritik angetragen wird!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr Hässig – Sie berücksichtigen nicht, dass sich diese „Geschichte“ im Wallis abspielt. Dort läuft sowieso alles ein bisschen bis sehr anders als in der „Üsserschwyz“ – das war schon immer so und dürfte auch so bleiben –
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo ist die FINMA, bei Kleinbanken ist sie immer sehr schnell zur Stelle aber bei den „GROSSEN“ wird es eben schwieriger!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Fux, dieser Karlheinz. Da ist was los im Oberwalliser Hühnerstall.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich warte noch immer auf meinen Kommentar Herr Hässig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange die Menschheit nicht bereit ist, das Geldsystem zu versehen, werden die Symptome nicht ausbleiben!
Erstaunlich ist es jedoch, dass Raiffeisen, sich Eigengeschäfte leistet, widerspricht ihrem ursächlichen Geschäftsmodell!
Die Liquidität zur Bedürfnisabdeckung wird mittels Aktivgeschäfte des Bankensystems bereitgestellt! Die Organisation als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden. Nur möglich weil die Menschen, es kognitiv nicht verkraften, dass sie kein Geld auf die Bank bringen noch den Staat finanzieren können
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Daumen nach unten Geldsystembanausen, staatlich gefördert, verhindern die geistige Revolution, wie sie von Henry Ford in den 1940er Jahren erwünscht wurde!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn dieser Kanton VS mit alle seinem oberfilzigen Bruderschafts-Parlament und dessen Auswüchse nicht bald unter „staatl. Führungs-Aufsicht“ gestellt und sanktioniert wird, geht durch dieses Loch die gesamte Luft des CH Gummibootes raus. 👉Image gibt’s NUR 1x PRO Gesamtland
(Governance, trust, KYC, Aufsicht). Wir sind ein völlig selbst unterwandeter
Korruptions-Haufen geworden. Staat der vielen, offenen Guten Dienste……
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beim Raiffeisen-Artikel vom 26.06.2026 kommentierte ein Alt- Walliser dass Darbellay ein Sauhund sei! Wahrscheinlich hat er damit nicht unrecht!
Aber mein Kommentar ohne solchen Ausdrücke wurde zensuriert! Wahrlich keine Meisterleistung von Ihnen Hr. Lukas Hässig! Ich bin jetzt das wie Sie mit Nachnamen heissen: Hässig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zum Glück hat auch noch gerade per Zufalls, eine exCVP BRin das Crans Montana Hilfsfond Mandat erhalten. Dieser Fizhaufen ist etwa 42T Km2 gross, geht über 6 Parteien, 26 Parlamente und der Ober-Kinsolidierung der 26×6 Filzknäuels.
Wenn wir alle ganz, ganz ehrlich sind und die Fakten sehen wollen, wie sie jetzt halt geworden sind. Traurig & OBERLAUSIG (Note: 1), was hier seit 1.1.26 jetzt alles bei uns CH Saubermaenner rauskommt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wozu geht man hier Partiesitze waehlen, wenn am Schluss immer ein Filzhaufen mit viel Schulden @ Skandalen rauskommt? Bald völlig egal wo/bei wem hier. TitaniCH ahoi !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Wallis brennt Filz am Besten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Süden von Italien ist die Mafia – und im Norden das Wallis !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es wird Zeit, dass es ab Herbst 2026 zum echten Job Gemetzel kommt, wenn die Unternehmen wegen KI und der Wirtschaftskrise flächendeckend ausmisten.
Dann platzt endlich die Immobilienblase in der Schweiz.
Seit langem werden nun auch Jobs im höheren Lohnsegment durch KI vernichtet.
Die Schweiz braucht mal wieder eine heftige und lange Krise, dass solche dubiosen Konstrukte reihenweise auffliegen und vernichtet werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@The Big Short,
diesen Unsinn den du geschrieben hast glaubst du aber nicht wirklich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie beschreiben hier einen Fall von klassischer Korruption, nicht wahr? Korruption ist Teil der organisierten Kriminalität. Diese zu kontrollieren, ist das Fundament einer Wohlstandsgesellschaft – noch vor Infrastruktur, Rechtssicherheit und Demokratie. Wer die Dynamik analysieren will, lese die Berichterstattung über Uruguay oder El Salvador der letzten Jahre. Kriegen wir das nicht in den Griff, droht uns eine schleichende Zersetzung unseres Wohlstandes durch diese parasitären Strukturen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist der Karl-Heinz nicht der Sohn vom Joseph? Dann ginge es schon länger so… Beteiligungen müssen doch von St. Gallen genehmigt werden!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und das überrascht jetzt irgend einen? Wirklich? Schaut doch mal genau hin, nehmt die Tomaten von den Augen. Das ist Land auf Land ab überall das gleiche. Aber hey wir sind ja die Schweiz, hier ist alles besser weil wir die Schweiz sind. Korruption nein das gibts bei uns nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was die Deutschschweizer als Walliser Filz bezeichnen, nennt man bei ihnen Netzwerk!