Diese ist überfällig, und es stellt sich die berechtige Frage, weshalb die roten und grünen Politiker zur verheerenden Abbau-Politik von SBB Cargo unter ihrem CEO Alexander Muhm bisher schweigen.
Die SBB Cargo scheint den Linken eine heilige Kuh zu sein. Oder man versteht nichts von Verkehrspolitik.
Oder diese Leute befassen sich weit lieber mit Gender-Fragen und Windrädern.
ln der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats fand diese Woche eine Anhörung zu den aktuellen Entwicklungen in der Verkehrsverlagerung statt. Dabei hat sich gezeigt, dass in der Branche besonders der Unmut über den Einzel-Wagenladungsverkehr vehement ist.
Die Frustration bezieht sich auf die stark gestiegenen Preise bei gleichzeitigem Qualitäts- und Angebotsrückgang. Kritisiert wird auch die fehlende Kundenorientierung und Arroganz von SBB Cargo.
Etwas, was sich nur ein Staatsbetrieb erlauben kann, der sich weiterer Steuergelder gewiss ist.
lnzwischen führt die Politik von SBB Cargo zur Konsequenz, dass die verladende Wirtschaft immer stärker nach Möglichkeiten sucht, ihre Güter von der Schiene auf die Strasse zu verlagern. Diese Entwicklung ist alarmierend, und es wäre höchste Zeit, dass sich die Politik diesem Thema endlich annimmt.
Dort, wo die Verlader kurzfristig noch keine Ausweichmöglichkeit haben, bleiben die Transporte vorläufig noch auf der Schiene, während Investitionen sukzessive zum LKW verlagert werden.
Wenn es dann soweit ist, so ist der Zug definitiv abgefahren, und es gibt kein Zurück auf die Eisenbahn mehr.
Als Folge des ständigen Abbaus durch SBB Cargo muss von einem durch Steuergelder finanzierten Abbau des Wagenladungsverkehrs gesprochen werden. Erinnert sei an die mit Steuergeldern geförderten Anschlussgeleise an Firmenbetriebe.
Viele davon werden heute nicht mehr bedient; sie sind abgebaut worden. Hinzu kommen die von SBB Cargo nicht mehr bedienten Umschlags-Terminals zwischen Schiene und Strasse.
Laut dem Verband der verladenden Wirtschaft nehmen die Hürden auch ausserhalb des Einzel-Wagenladungsverkehr stetig zu. Sogar im Ganzzugverkehr und im kombinierten Verkehr.
Neue Restriktionen von SBB Cargo, wie die 48-Stunden-Regel für Rangierleistungen, erschweren der verladenden Wirtschaft die Planbarkeit und jede Flexibilität. Bei SBB Cargo ist der Kunde längst zum Bittsteller gemacht worden.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieses verlochte Geld sähe ich gerne zurück bei der 13. AHV
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Gerne noch weitere zurück: Zum Migros Wagen.
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Die Railcare AG ist ein Schweizer Eisenbahnverkehrsunternehmen, welches im unbegleiteten kombinierten Verkehr tätig ist. Seit 2010 gehört es zu 100 Prozent dem Schweizer Detailhandelskonzern Coop.
Warum ist nun genau Coop auf SBB Cargo wütend? Die machen es schon selber…?
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Im Wagenladungsverkehr hat SBB-Cargo nichts mehr verloren. Der Staatsbetrieb
verlocht in diesem Geschäft seit über 3o Jahren nur Geld. Die E-
Trucks von Galliker, Planzer, Camion-Transport etc. können es besser,
günstiger und umweltfreundlicher. Wann schreitet Albert Rösti ein ‚??
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Vor Jahren hat ein CEO der Firma, in der ich damals in der Transportabteilung arbeitete, in einem Interview mit der Finanz & Wirtschaft angekündigt, dass die Firma ihre Grobtransporte gänzlich auf die Schiene verlagern werde.
In der gleichen Woche hat er uns angewiesen, dass wir sämtliche Transporte auf die Strasse verlagern sollen.
Seither glaube ich keiner Seite auch nur noch ein Wort.
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Die Cargo Infrastruktur ist so veraltet, aufgrund der Lärmemission dürften die nur zwischen 7 Uhr und 21 fahren. Dann ist jedoch Hochbetrieb auf den Schienen für die SBB.