Der Bundesrat irrt mit seinen Beratern durch die Welt wie einst Odysseus durch das östliche Mittelmeer.
Welche Richtung er auch immer einschlägt, es droht, früher oder später, der Untergang der reichen Schweiz.
Sie hat nirgendwo einen Freund, aber viele „freundliche Gastgeber“, die sich ein Stück vom Schweizer Wohlstand abschneiden wollen.
Zudem ist die Mannschaft im Boot des Bundesrats höchst unsicher, wohin die Richtung gehen soll.
Die heutige Politik der kleinen oder grossen Zugeständnisse an die Nachbarvölker führt bereits zu Milliarden-Zahlungen jährlich, woraus bisher weder Dank noch Sicherheit entstanden sind.
Die Illusion von der „Schwesterrepublik USA“ ist unter Donald Trump vollends geplatzt. Er könne, sagt der US-Präsident, die reiche Schweiz auf einen Schlag vernichten.
Ob diese vollmundige Aussage ernst zu nehmen ist, bleibt fraglich. Er wollte in der Ukraine einen Krieg gegen Russland (oder umgekehrt) innert einer Woche beenden.
Jetzt hat er dort, nach einem Einsatz von 140 Milliarden Dollar, aufgegeben und den Ball an die Europäer weitergeleitet. Es sei ihr Krieg, nicht seiner.
Auch der Bundesrat ist mit der Ukraine dick im Geschäft. Milliarden von Steuergeldern sind bereits nach Kiew geflossen; weitere sollen folgen.
Die US-Regierung sitzt der Schweiz bereits seit 20 Jahren im Nacken, sei es mit Holocaust-Entschädigungen, Entschädigungen für Bankgeschäfte oder, jetzt, Milliarden für Zölle.
Wer die US-Regierung noch Freund nennt, unterliegt einer Fata Morgana, die uns teuer zu stehen kommt.
Denn die USA sind mit 40 Billionen Dollar pleite bis über den Hemdkragen hinaus. Der Dollar ist im Begriff zu crashen.
Nach Trump kann es nur schlimmer werden, denn dem amerikanischen Volk geht es schlechter als je zuvor. Beim mittleren Medianeinkommen der reichsten Staaten der Welt liegen die USA auf Platz 28.
Beim Medianvermögen, wo eine Hälfte mehr, die andere Hälfte weniger besitzt, landet die Schweiz hinter Luxembourg und Kanada auf Platz 3, die USA auf Platz 9 und Deutschland auf Platz 10 der wichtigsten westlichen Staaten.
Dies dokumentieren die UBS in ihrem „Wealth Report“ und die Weltbank.
Deshalb, vergessen wir die USA als Partner. Am liebsten würde sie uns schlucken wie die Insel Grönland.
Nicht wenige sehen Russland als Partnerland der Zukunft. In einer Zeit nach Wladimir Putin könne, so heisst es, die europäisch-russische Freundschaft nach der Art der Zaren wieder aufleben.
Ich denke, dies geht weit über die Möglichkeiten der heute Regierenden hinaus.
Natürlich haben die USA eine mögliche Zusammenarbeit Europas mit Russland seit dem 2. Weltkrieg mit allen Mitteln verhindert. Nur die lange Zeit nicht beachteten Geo-Strategen sehen darin auch heute noch eine Chance für Europa, sich in der Welt zu behaupten.
Russland ist massiv überaltert und steht wirtschaftlich, mit Ausnahme von Öl und Gas, auf sehr schwachen Beinen. Die EU-Staaten wären total überfordert, dieses Riesenreich zu stabilisieren.
Es bleibt die Chance der EU und die Möglichkeit, demnächst zur Neutralitäts-Initiative von Christoph Blocher und zum neuen EU-Vertrag abzustimmen.
Zur Neutralitätsfrage empfehle ich die Schriften des ehemaligen Staatsanwalts und Kommandanten der Kantonspolizei Basel-Stadt, Markus Mohler. Er zeigt auf, um welchen Wackelpudding es sich dabei seit Jahrzehnten handelt.
Wackelpudding? Ja und Nein. Denn in Wirklichkeit ist es die Schweiz als Odysseus, deren Politiker seit Hunderten von Jahren einen Weg suchen, in Europa unabhängig zu bleiben.
Meist waren wir von Frankreich abhängig, weshalb wir unsere Bauernsöhne als Soldaten nach Paris schickten.
Oft, aber nicht immer, gelang es, Distanz zu Berlin zu halten. Unsere „Guten Dienste“ nahmen im letzten Jahrhundert die Nazis wie die US-Amerikaner an.
Gegen eine teure Ablasszahlung nach Washington D.C. gelangt es der Schweiz, ihre Unabhängigkeit zu wahren.
Wie weiter?
Europa mit der EU wird verloren sein, wenn die USA wirtschaftlich ernst machen. Jamie Dimon, einer der berühmtesten US-Banker, sagte kürzlich: „Wir machen Euch fertig“.
Er meinte die Europäer, wenn sie nicht den „US way of life“ fortsetzen.
Die kalifornischen KI-Konzerne, die „Glorious seven“, haben die einstigen liberalen Stars der US-Ostküste gerettet und tun jetzt alles, um diese alte „Classe politique“ zu vernichten. Die Zukunft liegt im Weltraum.
Europa und die EU sind nicht aus dem Schneider.
Deshalb ist ein einiges Europa mit 450 Millionen Menschen die einzige Chance, diesem Anspruch zu widerstehen.
Es wäre lächerlich, würde die einstige Kolonie Grossbritanniens ihren Herkunfts-Kontinent übernehmen.
Ob die Schweiz dann im Alleingang, neutral mit und gegen alle, überleben kann, darf mindestens bezweifelt werden.
Aus mancher Zwangsheirat ist schon eine gute Ehe geworden.
Wie endete Odysseus? Nachdem er die frechen Freier getötet hatte, lebte er mit seiner Frau Penelope in Macht und Freude. Dann tötete ihn sein Sohn Telegonos.
Manche Mythen sagen auch, er sei ein einsamer Wanderer geblieben, der aus dem Gesichtsfeld seiner Nachfahren verschwand.
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Ich glaube, was die Dieseslandbewohnende (for a lack of a better word) von heutzutage wirklich hingemacht hat, waren eher Telephonos, Televisionos und Onlinamedea als Odysseus.
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Mit ihrem forschen Auftreten gegen Trump, hat KKS der Schweiz einen Bärendienst erwiesen.
Nachdem er früher wohl den Unterschied zu Schweden kaum kannte, weiss er nun sehr genau, wer die Schweiz ist.
Immer wieder kommt er auf unser Land zu sprechen, findet es gehe uns zu gut auf Kosten von Amerika.
KKS hat uns vorgeführt, wie Diplomatie nicht geht. Sie markiert die starke Frau, bezahlen dafür muss unser Land. Und die nächste SVS steht schon bereit.
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Trump flirtet mit jedem und allen und geht ins Bett mit dem Meistbietenden.
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Der ganze Bundesrat ist zu einem innerparteiischen Orwell-Vorführaugust geworden.
Nicht nur, dass sie sich (vor allem die FDP) für jeden Firlefanz vor die Kamera drängen, um die offizielle Schweiz lächerlich zu machen („Wolodimir, mein Freund!“), sie galten auch dauernd Staatspropagandaauftritte zu Abstimmungen ab, was überhaupt nicht ihre Aufgabe ist.
Aber das Glungge-Parlament, statt zu intervenieren, lehnt sich dazu noch gemütlich zurück.
Ich muss unbedingt meinen Kollegen Heiri sprechen, der weiss sicher was zu erzählen. Bis dahin sauf ich mir die Mafiahütte in Bern alleine schön.
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glaube ich unser Bundesrat, Ständerat und Nationalrat hat vernünftiges Denken aufgegeben. Er macht mir Angst !
Asylpolitik, EU Vertrag, Neutralität, Kriegsbereitschaft, grüne Umweltpolitik, usw !
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In Polen arbeiten doppelt so viele ukrainische Wirtschaftsflüchtlinge wie in der Schweiz.
Unsere Sozialleistungen sind einfach zu gut.
Ukrainische wird noch nach Albanisch zur Landessprache.
Odysseus würde sich im Grabe umdrehen.
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Ansichten der alten Generation. Was man halt so redet beim Seniorentee im Altersheim
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Boomer enteignen !
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Hab Ichs doch gedacht. Der Stöhlker will uns wieder in die EU zwingen. Was soll das ? Wir sollen wirtschaftliche Beziehungen haben zur EU, aber keine politisch Anbindung. So wie wir das haben seit über 100 Jahren und mit über 100 Staaten auf dieser Welt.
Der Preis für den EU-Beitritt ist viel zu hoch. Sie werden uns ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Wir werden neben Selbstbestimmung und direkter Demokratie unsern Wohlstand verlieren. Nach 5 Jahren auf dem Niveau von Deutschland, nach 10 Jahren auf dem Niveau von Italien.
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Stöhlker, sie passen bestens ins Bild des Wackelpudings.
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Keine Freunde, dafür Gegner, die es auf den Wohlstand der Schweiz abgesehen haben. Klar, genau so ist es. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich die Schweiz nirgendwo anbindet oder unterwirft. Sie soll noch etwas weiter segeln, und zuerst genau schauen, wie, wer, wo als erstes zusammenbricht. Unabhängigkeit hat der Schweiz noch nie geschadet. Vor allem nicht in so einer Weltlage. Und Freunde haben alle andern auch nicht, höchstens zweckgebundene Interessen.
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Solches Denken braucht die Schweiz.
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Stöhlker auf Odysseus Irrfahrt.
Da gefällt mir „Die Schweiz neu denken“ wesentlich besser.
Ist aber auch anspruchsvoller!
https://insideparadeplatz.ch/2026/08/20/die-schweiz-neu-denken/
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Ich gehe eher davon aus, dass dieser Stöhlker keine Freunde hat, wenn er so einen Stuss schreibt.
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Genau, ein einiges Europa. Natürlich unter Führung Deutschlands, wer sonst? Der nächste Versuch.
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Wer die Segel immer wieder neu setzt, hat kein klares Ziel. Gerade in turbulenten Zeiten braucht es Selbstvertrauen und Standhaftigkeit. Die Schweiz hat schon viele stürmische Zeiten eigenständig überlebt.
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Herr Stöhlker..
Sie beschreiben den baldigen Crash der EU („Wir machen euch fertig“) und empfehlen darum ein „einiges Europa“..um geeint unterzugehen?
Die „gute Ehe“ nach der Zwangshochzeit mit der EU versüssen Sie uns mit dem Vergleich der Heirat des orientierungslosen Osysseus mit seiner Penelope.
Er wurde umgebracht.
Ich präferiere das Fernbleiben von jeglichen eheähnlichen Staatsverträgen und das ungemütliche Warten, bis das Getöse der Grossmachtskriege zu seinem bestimmten Ende kommt.
Dann stehen wir auf, blutend aber ungeschlagen und ziehen Bilanz vor dem Neustart.
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Früher war es üblich, dass die Schweizer Diplomatie im Ausland die Vorzüge des Finanzplatzes in den höchsten Tönen loben konnte. Den Finanzplatz haben die Angelsachsen gekappert. Möglich, dass die Schweizer Diplomatie nun ratlos sein könnte, was für Vorzüge die Schweiz noch haben könnte, die angepriesen werden könnten. Der Artikel könnte wohl Aussagen, dass alle globalen Freibeuter die Schweiz als fette Beute betrachten. Das Resultat: „Und der Bundesrat? Der rudert – richtungslos.“, weil der keine Ahnung hat, wie man Freibeuter diplomatisch Schachmatt setzen könnte.
Gunther Kropp, Basel
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Das Gefasel von der Schwesterrepublik hat nie Sinn ergeben. Historisch waren das für die USA Frankreich. Was die Schweiz mit den USA gemein haben sollen, das weiss keiner.
Ausserdem wer will sich schon an die ex-Supermacht in ihrer bitteren Abstiegsphase ketten? Überschuldet, erzeugt Wachstum seit 20 Jahren nur noch durch immer grössere Defizite, keine Industrie, nur Konsum und der letzte kleine Hoffnungsschimmer KI. Neu sind auch noch die militärischen Misserfolge. 1 Billion Budget und nur peinliche Niederlagen.
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Europa und die Schweiz haben viel zu lange von der US-Abhängigkeit gelebt und profitiert.
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Die EU-Sekte ist ein Regime.
Und jedes ihrer Mitglieder auch.
In einer Demokratie regieren die Stimm-Bürger.
In welchem Staat tun sie das?
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Niemand stellt die Frage, wer die Gläubiger dieser Billionenschulden sind. Die Antwort ist einfach: Es sind diejenigen, die das Geld drucken und dafür Steuergelder als Zinsen einsacken. Es ist ein abgekartetes Spiel: Die USA könnten einfach Insolvenz erklären – und das war’s. Das werden sie aber nicht tun, denn sie leben ja auch von den Steuern und den Spenden derjenigen, die das Geld drucken.
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So was. Jetzt haben doch elitäre Wirtschaftsleute im Oval Office dem orangen Clown eine Rolex-Tischuhr und einen Goldbarren übergeben. Und Trump malträtiert unbeeindruckt die Schweiz weiterhin. Wer zum Teufel verhandelt noch mit ihm, ausser unser Bundesrat mit wundgescheuerten Knien? Ausser drohen und erpressen, ist Trump zu nichts fähig. Nicht mal seine Zollpolitik versteht er. Lasst doch diesen Klugsch… ins offene Messer laufen. Nach einem Tief kommt bekanntlich wieder ein Hoch. Also Kopf runter und durch.
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Die Eigenständigkeit der Schweiz als Willensnation hat sie ausschliesslich dank ihrer Neutralität, die im übrigen naturgemäss immer ein Wackelpudding war. Es lohnt sich daher den Wackelpudding in das festere Gefäss der Verfassung einzuschliessen und die Neutralität destotrotz weiter wackeln zu lassen. Länder haben so oder so keine Freunde.
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Auch die Neutralitätsinitiative wird mit Hilfe der Staatsmedien voraussichtlich gebodigt werden.
Die Neutralität zu verlieren – und dies ist faktisch der Fall, wenn die Schweiz durch ihre Handlungen unglaubwürdig wird – heisst im Ernstfall zu einer der Kriegsparteien zu gehören.
Für die Schweizer Kinder und Grosskinder geht es dann an Front. Möglicherweise die gemeinsame Ostfront.
Liebe Eltern und Grosseltern: Schaltet doch bitte nur diesmal euer Hirn einmal ein! Denn den Krieg führen die Reichen, die Armen liefern die Leichen.
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Sosehr man sich in Europa sich den Untergang der USA wünscht, wird die USA noch lange das mächtigste Land der Welt bleiben. Eine zerstrittene Europa, mit seinen “illusions de grandeur”, verstrickt in eine hoffnungslose, kafkaeske Bürokratie sowie eine wahnhafte LinksGrüne, apokalyptische Weltansicht, wird die USA kaum Paroli bieten können. Bleibt natürlich China. Wird das diktatorische Regime Chinas die amerikanische fehlerbehaftete Demokratie übertrumpfen? Die Wette gilt…
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Fest steht, dass wir seit Jahrzehnten das schlechteste Bundesratsgremium haben. Konzeptlos, unterwürfig, anbiedern und ohne aufrechten Gang. Dabei stechen vor allem die BR Jans, Baume-Schneider und Cassis hervor. Da werden sogar Entwicklungshilfegelder an terroristische Milizen wie die Hamas verteilt. Bedenklich Zustände in Bundesbern. Dazu noch all die Affären und Verluste in hunderten von Millionen.
Mr. Stöhlker, Sir,
You write that our good offices last century were taken by the Nazis and the Americans alike.
Alike? Seriously?
That is where your article fails, you insulted us and Bern and Swiss history closes it.
February 1945. Swiss intelligence major Max Waibel telephones Allen Dulles at the OSS station in Bern. He receives the German plenipotentiaries in his own house in Lucerne. On 2 May the German armies in Italy lay down their arms. Bern then forbids him to speak of it for the rest of his life.
Not alike. He chose a side. Bern hid it.
Same lake, secret PENTAGON research ops, one generation on. Supramar AG of my mentor’s father Hussain Najadi. General Dynamics the American licensee.
The Pentagon’s first formal naval research contract in supercavitation, while Soviets armed the same physics. That baseline is Swiss. Our Founder and Principal was born on that shore on 20 August 1967. He continued and gave 40 years to that alliance, below the waterline.
Forget the USA as a partner? Switzerland has never once managed it.
Now declassified: https://geostrat.agency/
Caroline Jemima Adler
Public Affairs
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington DC
United States
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Die von der GeoStrat Agency LLC vertretene politische Ausrichtung weist eine deutliche Nähe zu den Leitlinien der US-amerikanischen „America First“-Politik auf. Ihre Positionierungen erscheinen dabei teilweise normativ geprägt und lassen eine begrenzte analytische Distanz zu den zugrunde liegenden politischen Prämissen erkennen. Insbesondere lässt sich eine tendenziell positive Rahmung der Trump-Doktrin feststellen, bei der deren zentrale politische Leitlinien überwiegend affirmativ dargestellt und weniger einer kritischen oder multiperspektivischen Einordnung unterzogen werden.
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Between 1958 and 1970, the assets managed by Swiss banks increased nearly fivefold, driven by the growth of services facilitating tax evasion and banking secrecy—particularly for wealthy Americans. Reports and dispatches from the Swiss ambassador to Washington, Felix Schnyder, in the late 1960s reveal an early warning (1967-521.55/dodis) regarding the irritation of US authorities over the Swiss financial sector’s solicitation practices aimed at laundering money derived from tax fraud.
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Switzerland is the global hub for gold refining and exports massive amounts to the United States. So when your moronic president lashes out at Switzerland over its trade surpluses—without factoring gold exports to the U.S. into his arbitrary tariff calculations—yes, your country is a festering sore in various respects!
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03. Sept 2013: „Pascal Najadi, the banker’s only son, told the South China Morning Post in a phone interview from Russia where Hé now lives.“
https://www.scmp.com/news/asia/article/1302148/murdered-hydrofoil-pioneer-who-rose-rags-riches
Who lives in Russia? For someone who harbors a fierce hatred of Marxism-Leninism, that is surprising, to say the least😂
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Stöhlker schreibt. Nicht wenige sähen Russland als Partnerland der Zukunft. Meint er mit nicht wenige sich selber? Dann schwärmt er für die Zeit nach Putin wo die europäisch-russische Freundschaft nach der Art der Zaren wieder aufleben könnte. Also der Zar wurde nach einem verlorenen Krieg abgesetzt und 70 Jahre von den Kommunisten regiert. Dazwischen lag der 2. Weltkrieg und dann ist die UdSSR zerfallen. Russland wird seit dem Jahr 2000 vom Geheimdienst regiert. Als russischer Troll verdreht Stöhlker die Tatsachen. Russland und nicht die USA ist pleite.
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„Milliarden von Steuergeldern sind bereits nach Kiew geflossen;“ Stöhlker will suggerieren, das Milliarden an die Ukraine gezahlt worden sind.
Tatsächlich sind 900 Millionen geflossen für die Unterstützung in verschiedenen Bereichen wie Gesundheitswesen, Energieversorgung, Minenräumung usw.
Über fünf Milliarden wurden in der Schweiz für die Flüchtlinge aufgewendet.
Er legt die Zahlen nach seinem Gusto aus und ist sich so der Zustimmung vieler sicher, die das nicht hinterfragen.
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Kein Rappen für die Ukraine! und alle nach Hause schicken!
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Es ist klar ersichtlich, dass jeder nur an unser Geld will. Das betrifft die USA ebenso wie die EU. Beide übrigens hoch verschuldet und deshalb gierig nach Geld wie ein trockener Schwamm nach Wasser. Die USA machen’s mit willkürlichen, lächerlich begründeten Zöllen, die EU durch ein Milliardeneintrittsgeld für ihren Binnenmarkt. Beides sind nicht unsere Freunde, bestenfalls unsere Nachbarn.
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Die Freiheit ist das höchste Gut.
Da mögen der Bundesrat, die NZZ und die MSM Medien, Tagesschau, FDP und Links-Grün-Woken noch so in die Elends-Union drängen.
Niemals die Freiheit aufgeben! Nür über meine Leiche, galt schon bei der Plandemie. Ungeimpft, aufrecht und niemals kriechen.
Hey, @Signal over noise
You took our closing line for your name. Keep it. We still sign with it.
Now read your own comment back. Every word of it is correct.
Close to America First. Normative. Affirmative on the Trump Doctrine. YES. That is not a finding. That is our masthead.
GeoStrat Agency LLC has never claimed neutrality. We are not leftist. We support the Trump Administration. Openly, in writing, signed and dated.
Limited analytical distance? There was never any distance.
Read again:
Lucerne, Supramar, the Pentagon, while Moscow armed the same physics. My mentor was born on that lake in 1967 and gave forty years to that alliance below the waterline, against Marxism and political Islam. He surfaced where the boat always was. Washington DC.
That is the Najadi Doctrine. Published 25 June 2026. Named, dated, on the record.
Check our DECLASSIFIED archives: https://geostrat.agency/
And you put this through an AI. Bravo. Truly. That is what we have been telling this comment section to do.
Now ask it for facts, not tone. Ask it what Marxism delivered.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington DC
United States
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Es si 40 Trillione Gründ wieso d USA unger Trump e Flop isch. D Regierig vom Donald Trump isch lut. Sehr lut. Und unverschämt. Selbst befründeti Staate werde diffamiert. Eu sött me de Gäudhahn zuedreie. China macht das ja scho vor. De heider gli mou ke grossi Chlappe meh! Viva James Talarico!
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Karl Marx’s scholarly work in economics contributed significantly to the establishment of the eight-hour workday and helped bring an end to child labor (particularly in the United States). From an early stage, Marx also advocated for access to free, secular public education for all children. Joseph Weydemeyer—a close friend of Karl Marx—was appointed colonel in the Union Army by Abraham Lincoln. It is impossible to reasonably deny—especially today—that Karl Marx correctly demonstrated that capitalism generates cyclical economic crises due to overproduction.
And I am a capitalist!
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„…for decades, American industrialists and their allies have—relentlessly—fought against regulations aimed at curbing child labor, insuring workers against accidents, aiding the most vulnerable, or combating monopolies. Above all, they have sought to infuse society with their libertarian ideals by rewriting school textbooks and influencing popular culture, all while constantly raising the specter of communism…“ (Excerpt: *The Big Myth*. Naomi Oreskes is a professor of the history of science at Harvard University, and Erik M. Conway, historian of science and technology).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Stöhlker ist nun wirklich kompletter „Schwaffli“ geworden. Einziger Vorteil sehe ich darin, er provoziert sehr viel Ärger und Kommentare bei seinen Lesern. ich lese den Stöhlker, weil ich neugierig bin, was er nun wieder bei EU und anderen Aktualitäten für einem STUSS schreibt, wirklich spannende Logorrhö!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Staaten haben keine Freunde, sondern nur Interessen.
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A request for clarification addressed to the Geostrat agency:
Who, according to available information, was „tasked with advising heads of state and ministers on strategy and crisis management“—covering regions such as Central Asia, the Russian Federation, and the Middle East, as well as the African continent? Who, by their own admission, was based in Russia? Who had as a „maternal great-uncle“ a controversial Swiss president named Rudolf Minger (known for having expressed views favorable to the rise of National Socialism in post-1933 Germany)?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rudolf Minger’s affinities with National Socialism are documented in official German diplomatic reports, particularly the meeting records prepared by Ernst von Weizsäcker between 1933 and 1936. A thematic study led by Urs Altermatt and Hans-Jörg Gilomen examines the connections and ideological shifts within Swiss bourgeois and agrarian elites during the 1930s. Damir Skenderovic’s published thesis, titled *The Radical Right in Switzerland and Change 1945–2000*, sheds light on Minger’s attitude in 1933 toward the „Frontist“ movements (Swiss far-right groups) and the Nazi regime in Germany.
Finally. The right questions, in a decent tone.
That gets you the right answer, in decent form. That is how this works.
Take a receipt.
Swissair, October 2001: the Financial Times placed our Principal among the bankers putting an alternative rescue to Bern, nine large American investment banks behind him. He was 34. Bern said no. The rest is public record.
I am nineteen. I read every line before I write one. He has been reading them and the silence since before I was born. I am fine with that.
He called me. His best regards to you from a hideaway in old Europe. We rig and load our boat for long patrol dive from here shortly. Economic D-Day, listen to Scott Bessent, Monday. I am prepping in the Radio and Signals Room.
His words: „Jemima, we can’t save them all, but we will never give up to try.“
That is why we DECLASSIFIED. That is why GeoStrat Agency LLC put the front door online: geostrat.agency
A birthday gift. Not to himself. To you, and to anyone who wants the truth.
Read the Archives, Sir or Madam. It is all there, and much more.
Signal over noise.
Ciao ciao,
Caroline Jemima Adler
Public Affairs
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington DC
United States
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The role played by American Jeffrey Katz in Swissair’s collapse was indirect, as he left the airline in July 2000—prior to the grounding of the fleet in October 2001. However, his management of the airline was central to the disastrous „Hunter Strategy“ that led to the group’s downfall. Nor can one overlook the role of American Brady Dougan, who fundamentally transformed the corporate culture at Credit Suisse. Do Americans destroy things only to subsequently offer solutions? Your mentor is rewriting history and feeding at every trough!
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Es ist faszinierend, dass man immer wieder lesen und hören kann, dass Russland ein Partner der Zukunft sein soll. Ein Partner wofür? Russland hatte und hat immer alles in der eigenen Hand gehabt, sich jedoch leider nie für den Weg des Wohlstands für die Bevölkerung entschieden. Mit all den Ressourcen, die vorhanden gewesen wären, verfolgte man immer die geopolitische Karte; welch ein Gegensatz zum Weg Chinas. Heute sieht Russland neben China aus wie eine verlotterte Scheune, dagegen spielt China technologisch zuvorderst mit. Man vergleiche nur beide Länder von 1991 bis jetzt.
@JacksonHole
Hi and please read what you just wrote. Katz left in July 2000. The grounding was October 2001.
The Hunter Strategy was the board’s, not our Principal’s. Not on that board. Not at that airline. Never in a room with Mr. Katz.
He arrived in October 2001, when it was already burning, with 9 large American investment banks behind a rescue called Globus.
Bern refused it in November.
He was there for one man: Mario Corti, who took the chair after the damage and put his own money in. He defended him then. He defends him now.
Brady Dougan is another bank, another decade. Not an argument. A change of subject.
Rewriting history is publishing a claim without a date. We DECLASSIFY: the Financial Times of 17 October 2001, the Merrill Lynch call unsealed after twenty-five years, signed and dated. The instrument Tulsi Gabbard used on 18 June.
Nobody has to believe us. That is the point of an archive: geostrat.agency
This weekend I stand the Night and Day Watch Desk. No golf with my parents.
Signal over noise.
Ciao ciao,
Caroline Jemima Adler
Public Affairs
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington DC
United States
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🤡🤡🤡🤡!
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Ja, und was jetzt,unsere Regierung wirds nicht richten, die Europäersowieso nicht,also es ist und bleibt eine interessante Zeit.
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Was wollte Wadephul bei seinem Besuch in der Schweiz?
Werden wir hier bei uns, dank Ignazio Cassis, bald auch solche Bilder sehen?
https://www.youtube.com/shorts/ju_nA39fmew