„Eine Nation, die nicht herstellen kann, was sie braucht, ist keine unabhängige Nation, egal, was in ihrer Verfassung steht.“ Alexander Hamilton 1791.
Die Welt kalibriert sich gerade neu.
Globalisierung, wie wir sie kennen, ist tot. Es wird neu eine Ost- und eine Westflanke geben, sowie eine Gold/Yuan-Flanke (Ost) und eine KI/Papierschulden-Flanke (West).
Was heisst dies für die kleine Schweiz?
Wir können klein beigeben und sagen, dass wir von wem auch immer sowieso an die Wand gedrückt werden. Oder wir können eine neue Vision entwickeln.
Ich plädiere für mehr Eigenständigkeit und Selbstkontrolle. Die Selbstversorgung wieder stärken.
Die Bauern unterstützen. Aber nicht durch noch mehr Subventionen, sondern durch Importzölle für klar definierte Produkte, die unsere Selbstversorgung stärken.
Unsere Sicherheit unterstützen wir am besten, wenn wir unsere Verteidigungswaffen, Drohnen, Munition und die Energieproduktion (Wasserkraft, Atomkraft) grösstenteils selbst herstellen und Abhängigkeiten massiv verringern.
Die industrielle Veränderung unterstützen wir am besten, wenn wir Neugründungen in KI und anverwandten Bereichen durch Steueranreize unterstützen.
Das fördert das Unternehmertum und die Zukunftsunabhängigkeit in diesem Bereich.
Die Neutralität unterstützen wir am besten, wenn sie allumfassend ist, wenn wir Druck aushalten und dafür wieder für alle ein Platz der Friedensverhandlungen werden.
Von der Globalisierung profitieren wir am besten, wenn wir ein neues Gleichgewicht zwischen dem Westen und dem Osten finden und unsere Abhängigkeiten von der EU und der USA verringern.
Öffnung der Grenzen dafür, was gegenseitig etwas bringt. Wirtschaftliche Flüchtlingsströme beenden. Handelsverträge neu aushandeln, damit sie gegenseitig auf Augenhöhe sind.
Humanitäre Hilfe ja, aber neu gedacht, Globalisierung ja, aber neu gedacht. Importe und Exporte ja, aber neu gedacht.
Die Welt verändert sich rascher als jemals zuvor, wir brauchen neue, starke Leute im Bundesrat.
Wir müssen deshalb Menschen mit Rückgrat in den National- und Ständerat bringen, die dann weniger ideologische und mehr visionäre Bundesräte wählen.
Ausmisten in Bern. Aber auch in Zürich und Genf. Konkordanz ja, aber mit starken Menschen.
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Ausmisten in Bern. Aber auch in Zürich und Genf. Konkordanz ja, aber mit starken Menschen. Und unbedingt anfügen: auch in Basel gehört ausgemistet. Asyl- und Sozialhilfe muss in gesunde Bahnen geführt werden. Eigenverantwortung mit dem Abbau von Sozialhilfe fordern und fördern!
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@Ich/mich
Die Ärmsten und Schwächsten (Asyl&Sozialhilfe) sind das Problem?
Gesprochen wie ein wahrer Feigling und ganz nach Wunsch der Elite.😒
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Hat jemand einen kreativen Schreibkurs besucht:
„Ihr beginnt am besten mit einem Zitat einer historischen Person. Dann eine Liste von Veränderungsvorschlägen bringen, möglichst lang, aber nicht konkret. Die meisten Leser merken eh nicht, dass es bei der Umsetzung happern wird. Und am Schluss nochmals so richtig auf den Putz hauen.“
Wer ist eigentlich dieser Roland Leutwiler und hat Munay mit Money etwas zu tun. Falls nein, sehe ich nicht, warum dieser Aufsatz auf 6.-Klasse-Niveau auf Insideparadeplatz publiziert werden sollte.
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Was wir bräuchten.
Nur…schauen wir nach Bern, Bundesrat mit Rückgrat :-), oder Lobbyparlamentarier die die Interessen des Souveräns vertreten -:)
Die Politiker der grossen Städte?
Starke Persönlichkeiten werden aussortiert und schwache bis mittelmässige Beamte die noch nie einen Bleistift verkauft haben beziehen fast eine halbe Million CHF während der Amtszeit und anschliessend eine viertel Milllion CHF bis ans Lebensende während sie den Rentnern ein schlechtes Gewissen einreden wollen wegen der 13ten AHV.
Hochkorrupt-Coci-Selinski, ohne Abstimmung, aber 6 Mia CHF von unserem Bundesrat.
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you are a dreamer…….. leider!
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4 Arbeiter in der Privatwirtschaft der Schweiz bezahlen den Lohn vom fünften, dem Beamten.
Mit solch ausufernder Bürokratie ist der Standort Schweiz nicht zu halten.
Neu zu denken bedeutet zurück zum Kapitalismus, zur freien Marktwirtschaft und weg vom gesetzlichen Zahlungsmittel. Weg vom Franken als Schuldwährung, zurück zur Golddeckung des Franken.
Die Münzen können sehr wohl wieder im Silber geprägt werden, so wie z.B. Fünfliber aus dem Jahre 1969. 90% Silber, metallwert heute so um 15 CHF.
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@grb
Zurück zum Kapitalismus? 😂😂😂
Der Kapitalismus ist in seiner Endphase und kann nur mit grossem Krieg verjüngt werden, schon wieder.
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Leider muss man in der Schweiz nur in der richtigen Partei sein und dann kommt man womöglich noch nach Bern. Wie soll ein Ex Winzer über die richtige Kompetenz in der Politik haben. Der BR duckt und windet sich überall, bei den Amis, der EU etc., weil niemand in Bern das nötige Rückgrat hat. Ansonsten hätte man schon lange die nicht lieferbaren Flieger storniert. Ich dachte immer, wir hätten so gut bezahlte externe Leute in Bern, die auch einen Vertrag übersetzen können.
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Joe Biden und Donald Trump waren die einzigen weisen, gebildeten, gesunden, … Präsidentschaftskandidaten in einer Nation von 349 Millionen Einwohnern.
Noch Fragen zum Stein oder dem Glashaus?
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Wenig geschrieben und noch weniger gesagt. Wer nur halbwegs seine sieben Sinne beieinander hat und einen Rest von Integrität besitzt geht eben nicht in die Politik. Deswegen auch die Negativauslese allerorten. Es wird sich gar nichts ändern. Im Gegenteil – es wird immer schlimmer bis uns der ganze Saustall um die Ohren fliegt. Ich freu mich drauf!
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Sie sagen es. Ich halte es mit den Griechen, die schon gewusst haben, dass Demokratie nicht funktioniert. Und damals gab es weder IT noch Infantilisierung.
Demokratie ist das Miteinander der Besserwisser und das führt schnurgerade in die Negativauslese, in der sich der einzige gemeinsame Nenner konzentriert.
Mehr Eigenständigkeit und weniger strategische Abhängigkeit sind absolute berechtigte und anzustrebende Ziele. Da vollständige Selbstversorgung und „extreme“ wirtschaftliche Abschottung für die Schweiz jedoch weder realistisch noch zwingend im Interesse der Bevölkerung sind, sollten wir deshalb gezielt in Versorgungssicherheit, Energie, Verteidigungsfähigkeit, Landwirtschaft, Forschung und KI investieren, zugleich aber sinnvollen Handel, und wo es sich auch für die Schweiz lohnt, auch eine austarierte europäische Kooperation und internationale Arbeitsteilung inkl. China anstreben. Entscheidend ist eine nüchterne Priorisierung: Was muss die Schweiz selbst können, was muss sie lagern, und was soll sie weiterhin einkaufen ohne in eine strategische Abhängigkeit zu geraten? Neutralität braucht Glaubwürdigkeit, Migration klare Regeln und staatliche Förderung transparente Kriterien. Eine starke Schweiz ist nicht möglichst isoliert, sondern möglichst widerstandsfähig, handlungsfähig und frei in ihren Entscheidungen. Politiker, die so etwas auf die Schiene kriegen, sehe ich allerdings zur Zeit beinahe keine mehr. Nur noch durchschnittlich begabte Kesselkleber und Ämtlisammler.
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«Die Schweiz neu denken». Das ist Wunschdenken. Die Schweiz hat sich am 14. August 2026 für einen nicht nachhaltigen Weg im Sinne von «weiter so» entschieden.
Die Selbstversorgung war schon während dem WK II (Anbauschlacht, Plan Wahlen) eine PR-Aktion, hat aber immerhin den Selbstversorgungsgrad von 50% auf zeitweise 73% erhöht (auf Sportplätzen, Parkanlagen und Brachland pflanzliche Nahrungsmittel kultivieren).
Ich empfehle die Fotos der Dörfer und Städte von damals mit heute zu vergleichen. Im Jahr 1940 hatte die Schweiz etwa 4,27 Millionen Einwohner.
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Wie Willi Ritschard, Helmuth Schmidt, Gorbatschow, Strauss, Holzach, Blocher oder Furgler.
Rundherum Bärböcke, Habecker, Jansen, Cassisler, Mauchler, Gates-Epstein, Spahnser oder Pfizer-Laien. Diese zweite Liste könnte endlos mit Nonvaleurs-Namen gefüllt werden.
Die Dekadenz im Endstadium, leider nicht nur in der EU, sondern immer mehr auch in der Schweiz.
Wi
Ja, wer soll denn bitte Ihrem/unseren berechtigten Wunsch Wirklichkeit werden lassen?
Ein einziges Gruselkabinett das uns zur Verfügung steht.
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Treffender kann man das nicht mehr formulieren. In der heutigen Situation bin ich für die Anarchie, nicht das Beste, aber sicher nicht schlechter als das was wir haben.
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Die Zusammensetzung des Parlaments wird von den Wählern bestimmt. Die Bundesräte werden vom Parlament ernannt. Starke Persönlichkeiten werden schnell als ‘umstritten’ stigmatisiert, was die Diskussion von der Sachebene auf das Individuum (Äusserlichkeiten) lenkt.
Wer die Schulen und die Medien kontrolliert, kann seine Ansichten durchsetzen, wenn die Wähler sich nicht gewohnt sind, selbst zu denken.
Der Grad von Idiokratie (Staatsform, in der die Unwissenheit, die Inkompetenz und die Dummheit regieren) kann jeder selbst einschätzen.
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Quoting Alexander Hamilton, given his well-documented distrust of direct democracy? That is truly absurd, for Hamilton was first and foremost an elitist—viewing the people as „turbulent and changing“—who advocated for economic and intellectual elites to retain a permanent place in government. Insisting on strict, inflexible neutrality will encourage Putin to push for the lifting of sanctions and give that troublemaker Trump fresh ammunition to lash out at Switzerland once again.
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Tja, vielleicht sollten wir uns endlich von dieser unfreundlichen US-Umklammerung lösen, statt die ganze Aussenpolitik ständig nach den Wünschen der EU und den USA auszurichten.
Man hat es sich jetzt einfach 8 Jahrzehnte lang im Schoss der Westmächte gemütlich gemacht. Der Preis dafür ist die heutige Situation und ich wüsste keinen Preis, der höher sein könnte.
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@dä Fredi
Wer versucht, durch Extreme – welcher Art auch immer – zu wachsen, geht niemals als Gewinner hervor; das gilt auch für den Weg der Isolation. Die Schweiz sollte sich vielmehr auf eine Selbstbesinnung besinnen, aufhören, systematisch mit dem Feuer zu spielen, und sich darauf konzentrieren, ihr geltendes Neutralitätsprinzip zu wahren – verankert in den Artikeln 173 und 185 der Verfassung von 1848. Zudem sollten gewisse politische Sophisten davon ablassen, mit den „Gesängen der Sirenen“ hausieren zu gehen.
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Träumen Sie weiter Herr Leutwiler. Der Zug ist abgefahren. Und er hat auch keine Bremse. Dafür haben unsere Helden gesorgt und sorgen nach wie vor dafür.
Schauen Sie sich mal um wie es abgeht und läuft. Zb: Gesundheitswesen, Asylpolitik,
Krankenkassen Prämien, Miete für Wohnungen, etc. Die Schweiz ist nicht mehr die Schweiz. Und es wird sie wohl auch nicht mehr lange geben,denn der Ausverkauf ist schon lange in vollem Gang
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Die NATO wird uns nicht mehr günstig verteidigen können, weil sie sich selbst auch nicht mehr verteidigen kann.
Und für eine eigene Verteidigung hat uns das Geld gereut. Wir geben es lieber für soziale Wohltaten hier und weltweit aus. Das produziert schöne Geschichten und hinterlässt ein gutes Gefühl der Selbstgerechtigkeit finanziert mit fremdem Geld.
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Darüber kann man nicht in einem Kommentar diskutieren. Mir fallen gleich seitenweise Ausführungen ein und ich würde unbescheidenerweise behaupten, es kämen rasch 200 Seiten zusammen.
Wenn ich im Gegenzug die Kommentare lese, weiss ich, dass ich mir jede Liebesmüh‘ sparen kann. Jeder hat bereits eine schubladenfertige Vorstellung und kann in wenigen Sätzen sagen, was getan werden müsste, um das Land zu retten.
Dazu fällt mir ein Lied von Mike Krüger ein. «Sie müssen nur den..»
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Wir sind gerade mit Verdichten beschäftig, da gibts keinen Platz mehr für Selbstversorgungsträume.
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Roland Leutwiler
Perfekt geschrieben jeder richtige Eidgenosse denkt so. Unbegreiflich wie sich solche möchtegern Politiker im Parlament etablieren konnten. Eine Kehrtwende ist dringend nötig. Die jetzigen Politiker steuern die Schweiz ins Elend.
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Fragen sie die Wähler, warum sie diese Leute wählen?
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Tolles Wunschkonzert ohne jeglichen Realitätsbezug.
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Google KI meint: „Der Begriff des „starken Mannes“ in totalitären und autoritären Regimen bezeichnet einen charismatischen Führer, der alle Macht auf sich vereint, sich als Retter oder Heilsbringer inszeniert und die staatlichen Institutionen sowie das öffentliche und private Leben vollständig unterwirft und bezieht sich und anderem auf die Konrad Adenauer Stiftung Totaldarismus Alexander Gallus“
Höchst beachtenswerte Aussage im Artikel: „Ausmisten in Bern. Aber auch in Zürich und Genf. Konkordanz ja, aber mit starken Menschen.“ Wer werden die starken Menschen sein.
Gunther Kropp, Basel
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Kommt darauf an, was man in diesem Zusammenhang bei einem Menschen unter „stark“ versteht!
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@FILLIDAN
Richtig erkannt Stärke ist relativ: Für Despoten ist stärke ein effizientes Machtmittel der Unterdrückung. In einer Demokratie ist stärke die Freiheit, den Rechtsstaat und die Gerechtigkeit verteidigen.
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„…Die Selbstversorgung wieder stärken…“
Das geht nur mittels Einwanderungs-Stopp und Re-Migration der 4,1 Mio. (eingebürgerten) Einwanderer und ihrer Nachfahren.
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren. 1960 wurde die 5 Mio. Grenze mit dem Import von Arbeits-Markt-Verzerrern überschritten.
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Die Firmen haben seit dieser Zeit riesige Gewinne eingefahren und die damit zusammenhängenden Kosten wurden vorfinanziert (!) von der Allgemeinheit getragen.
Mit der Einführung der PFZ (2002) wurde dieser Prozess beschleunigt und seit 2015 ist die ganze Welt willkommen. Egal ob qualifiziert, unqualifiziert, Familiennachzug (Ankerkinder, unbegleiteter minderjährige Ausländer), Asylbewerber (anerkannt oder auch nicht), Schwarzarbeiter, Grenzgänger, … .
Hauptsache die Anzahl Konsumenten wächst.
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Genau solches Gesäusel ist reine Wohlfühloasendenken.
Utopisch weil man von der NATO umstellt ist und keinen Atom-Knopf hat, ist Gehorchen angesagt. Da erhöhen solche Artikel nur den Frustlevel (für den Informierten). Es wird suggeriert man könnte durch ersetzen von Luschis durch andere was an der Sachlage ändern. Und wenn man dann feststellt dass es immer wieder auf den Atom-Knopf zurück führt, dass die NATO/USA/EU einem nicht ernst nimmt, wird geblockt, weil man es sich selber nicht eingestehen kann, dass man einen riesen Fehler in den 60er gemacht hat und es nicht korrigieren will.
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Danke für diesen Artikel, Herr Leutwiler ! Sie haben noch RÜCKGRAT ! Wer aber im Bundesbern hat denn überhaupt noch das kleinste Rückgrat ? Eigentlich müsste dort mal der „eiserne“ Besen durch die Ränge. Nur noch Frauen UND Männer mit echtem Rückgrat (> > > für die Schweiz) ins Parlament und den BR wählen. Aber leider WO finden ??
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Unsere Sicherheit unterstützen wir am besten, wenn wir unsere Verteidigungswaffen, Drohnen, Munition und die Energieproduktion (Wasserkraft, Atomkraft) grösstenteils selbst herstellen und Abhängigkeiten massiv verringern.
Technologisch komplexe Verteidigungswaffen (Panzer, Flugzeuge) kann die Schweiz schon lange nicht mehr selbst entwickeln, nur sehr bedingt herstellen (eher hoch subventioniert zusammenbauen). Bei Drohnen sehe ich technologisch mehr Potential (ähnlich wie die Ukraine), aber hier fehlt der Wille/Finanzen (Kriegsmaterialexportgesetz verhindert Exporte, wuchernder Sozialbereich)
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Author unmasked!
Many are unaware of the deliberate strategies that led the famous yet controversial „Chicago School“—an institution renowned as a bastion of neoliberalism—to invert the role of communitarianism. Others may never have encountered John Rawls’s *A Theory of Justice*, which gave rise to the „communitarian“ movement—a movement that emerged in opposition to the very liberalism Rawls embodied.For these proponents,moral communities—each upholding a specific conception of the good—take precedence;they primarily satisfy the essential identity-based and moral needs of their own members!
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Werden wir hier bei uns dank unseren Papier-Schweizern (…alte wie neue) auch bald solche Bilder sehen? (www.keineheimat.ch)
https://www.youtube.com/shorts/ju_nA39fmew
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Gut gedacht, gut geschrieben. Umsetzen schwierig bei den jetzigen Politikern. Ideologie war und ist immer schlecht, weil eben ideologisch und nicht real. Gutmenschentum und mimimi muss weg! Herkulesaufgabe – wer stellt sich ihr?
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Wehret den Anfaengen. Was Jahre lang unterdrückt und vernachlaessıgt wurde laesst sıch nicht ın Kürze rückgaengıg machen. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht und der Krug ist gebrochen. Jetzt geht es um Schadensbereinigung und das wırd schmerzhaft und teuer werden. Nıcht der alleıne welcher der Schaden verursacht sondern vorallem jene
und das ist leider die Mehrheit, welche dıe Schaeden durch Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und Feigheit tolerıeren, sind die Taeter. Es lebe die ‚Demokratie‘