Eigentlich habe ich einen seichten Text geschrieben zum Thema Ukraine und Pornographie, so ganz nach dem Gusto von manchen männlichen Lesern.
Doch jemand intervenierte beim Herausgeber des Blogs und wünschte sich von mir eine Lagebeurteilung zum Thema Energie.
Da gleich mehrere Houthi-Raketen in verschiedenen Orten von Saudi-Arabien einschlugen, unter anderem am Flughafen der Hauptstadt Riad, scheint das Thema doch dringender als 7’900 halbnackte Ukrainerinnen auf Onlyfans.
Eine Warnung vorab. Dieser Beitrag wird lang und ist nicht ohne Komplexität. Von Lesefaulen und Pisa-Studien-Absolventen der hinteren Ränge verabschiede ich mich gleich an diesem Punkt.
Was ist momentan die heisseste Geschichte an den Welt-Börsen und treibt die Investoren wie Säue durchs Dorf? Richtig. Künstliche Intelligenz.
Was benötigt Künstliche Intelligenz? Daten-Center. Wie viel Energie brauchen solche Daten-Center? Eine Unmenge.
Ein konventionelles Daten-Center verbraucht 219 GWh Elektrizität pro Jahr, dies entspricht dem Jahresverbrauch einer Schweizer Stadt mit 38’000 Einwohnern (auch der Wasserverbrauch zur Kühlung der Rechner ist brutal).
Wer erhofft sich, insgeheim die Welt zu beherrschen mit dem KI-Run? Die üblichen Grossmächte.
Allen vorab die USA mit ihrem Präsidenten Trump, der das gefährliche Wettrennen der KI-Entwickler auf keinen Fall bremsen will und die vor Kurzem geäusserten Befürchtungen der involvierten Firmen als Pipifax abtat.
Dann natürlich China und auch Russland. Von Letzterem hat man jedoch eher weniger gehört zum Thema.
Sind wohl zu beschäftigt, europäische Waschmaschinen und deren Mikrochips via Kirgistan zu importieren, um die Ukraine weiterhin mit Drohnen traktieren zu können.
Bleiben wir vorerst beim Thema Mikrochips. Wo sitzen die grössten Chip-Hersteller der Welt? In Asien.
Wer konkurrenziert die Amerikaner mit billigst entwickelter KI, ohne Milliarden aufzuwenden? China.
Was braucht China, um ein ernst zu nehmender Konkurrent der USA in Sachen KI zu sein? Mikrochips.
Was braucht es insbesondere für die Herstellung von Mikrochips? Das Gas Helium. Wer sind die grössten Helium-Produzenten der Welt?
Das Emirat Katar. Number one mit 35 Prozent der Weltproduktion). Wer ist der drittgrösste Produzent von Helium? Die USA (16 Prozent).
Wer sind die grössten Abnehmer von Helium aus Katar? Die asiatische Halbleiterindustrie. Was geschah seit dem Angriff der USA und Israel auf Iran?
Erstens, die weltgrösste Produktionsanlage von Helium, Ras Laffan in Katar, wurde durch iranische Raketeneinschläge schwer beschädigt.
Ras Laffan konnte seither den vollen Betrieb nicht wieder aufnehmen. Nur ein kleiner Teil der Anlage produziert.
Zweitens, die Meerenge von Hormuz wurde dichtgemacht, kein Helium aus Katar gelangt nach Asien.
Wo kauft nun Asien sein Helium, um Mikrochips herzustellen? Vorwiegend in den USA. Was können die USA tun, um missliebigen Mikrochip-Produzenten das Licht auszuknipsen?
No Helium for You. Wer will die Halbleiterindustrie in die USA zurückholen? Präsident Donald J. Trump. Fazit:
USA wins.
Und jetzt weiter zum eigentlichen Thema Energie.
Erdöl macht rund 32 Prozent des weltweiten Energiekonsums aus. Kohle 27 Prozent, Erdgas 24 Prozent, Wasserkraft 7 Prozent, Atomkraft 4 Prozent, Wind und Solar gut 3 Prozent. 3 Prozent sind die restlichen Energiequellen.
Wo sitzen die meisten der weltgrössten Erdöl-Produzenten alle schön dicht beieinander? In der Golf-Region, Arabia Felix.
Zwischen 24 und 26 Prozent des weltweit konsumierten Erdöls in sämtlichen Formen stammen aus dieser Region.
Brach der Erdöl-Export der Staaten im Mittleren Osten zusammen, aufgrund der Blockade der Meerenge von Hormuz, bestand immer noch der Bypass am Roten Meer, insbesondere für Saudi-Arabien.
Doch jetzt ist Game Over. Die Houthis, ein total unterschätztes Taliban-artiges Völklein aus Jemen, unterstützt vom Iran, fegen die saudischen Söldnertruppen weg, als gäbe es kein Hindernis.
Eine weitere strategische Meerenge, Bab-al-Mandab genannt, der Zugang zum Roten Meer, soll unter ihre Kontrolle geraten sein.
Doch nicht genug damit. Die absolut wichtige Pipeline von den Erdölfeldern im zentralen Saudi-Arabien nach Yanbu, dem Verladehafen am Roten Meer, ist ebenfalls von den Houthis zerstört worden.
Pumpstation um Pumpstation mit Raketen ausgeschaltet. Von Jemen aus abgefeuert? Nein, von Iran aus.
Die Volksrepublik China interveniert in Teheran und bittet, die Angriffe auf Saudi-Arabien sollen aufhören. Eine seltene Aktion der stolzen Chinesen.
Der Schweizer Bundesrat zeigt sich auch besorgt über die Angriffe der Houthis (als ob das jemanden gross kümmern würde draussen in der Welt).
Interessant, der Herrscher von Saudi-Arabien erbat dringende Unterstützung von den USA gegen die Houthis. Die Lage scheint für Mohammed bin Salman, Kronprinz von Saudi-Arabien, zunehmend besorgniserregend.
US-Präsident Trump liess ihn hängen. Warum? Die Amerikaner haben die venezolanischen Erdölvorkommen gekapert.
(Venezuela ist der ölreichste Staat der Erde, besitzt grössere Erdölvorkommen als Saudi-Arabien und ist politisch und wirtschaftlich k.o.).
Der Konkurrent mit den zweitgrössten Erdölvorkommen der Welt, Saudi-Arabien, ist nun de facto out.
Die Sache ist ernst, die Saudis exportieren 12 Prozent des weltweiten Erdölbedarfs. Kein Wunder, haben die Chinesen die Nerven verloren.
Heizöl kostet in der Schweiz mittlerweile bald sagenhafte 1.70 Franken pro Liter, 50 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Fazit? USA Wins.
Volle Kontrolle: Eigenes Erdöl (3 Prozent der weltweiten Reserven) plus Venezuela, das erdölreichste Land der Erde.
Doch es bleibt nicht beim Erdöl. Die Golf-Region (insbesondere Katar und andere Emirate) produziert 20 Prozent des weltweit verbrauchten Flüssigerdgases (LNG, Liquified Natural Gas) und 18 Prozent des weltweit verbrauchten Erdgases.
Wer sind die grössten Konkurrenten der Golfregion im Bereich des Erdgases (in sämtlichen Formen)?
Mütterchen Russland und – Surprise, Surprise – die USA (25 Prozent des weltweiten Erdgasverbrauchs plus 26 Prozent des LNG-Verbrauchs).
Der goldene Zufall wollte es, dass die russisch-schweizerischen Erdgas-Pipelines Nordstream 1 und 2 von „unbekannten ukrainischen Hobbytauchern“ in die Luft gesprengt wurden.
Russland, vor dem Ukraine-Krieg der weltgrösste Lieferant von Erdgas, fiel beim Weltmarkt-Anteil von 43 auf 26 Prozent.
Die Welt braucht jedoch weiterhin Erdgas, oft leider in der teuren Flüssiggas-Form (LNG), da es keine Pipeline zum inzwischen weltgrössten Erdgas-Produzenten gibt, den USA.
Deutschland bezahlt heute gut 78 Euro/MWh für Erdgas, vor dem Ukraine-Krieg und dem Iran-Angriff waren es 47 Euro/MWh.
Und jetzt, nach der Blockierung der Meerenge von Hormuz und dem de facto Ausschalten der Konkurrenten am Golf?
Der kommende Winter wird hart. Die USA haben gewonnen, die Welt verliert (und friert). Die naive EU hat ausserdem einen phasenweisen Ausstieg aus sämtlichen russischen Gas-Lieferungen (via Türkei nach Südosteuropa) beschlossen.
Die USA, Algerien und Norwegen haben seither Dollar-Zeichen in den Augen (wobei die Sache mit Algerien noch nicht gegessen ist, könnte ja sein, dass noch ein kleiner Krieg mit Marokko ausbricht).
Das dicke Ende? Nein, es kommt dünner.
Die Weltbevölkerung muss ernährt werden. Traktoren fahren mit Diesel. Felder müssen gedüngt werden.
Was benötigt man, um im grossen Stil industriell Düngemittel zu produzieren? Erdgas. Der entscheidende Punkt ist:
Düngemittel-Produktion in den Golfstaaten ist im Wesentlichen eine Form der Weiterverarbeitung von Erdgas.
Besonders bei Stickstoff-Düngern wie Ammoniak und Harnstoff (Urea) hatten die Golfstaaten einen strukturellen Kostenvorteil.
Die zentrale geografische Lage der Vereinigten Arabischen Emirate, die zwischen den grossen Agrarmärkten Asiens, Afrikas und Europas liegen, ermöglichte ausserdem einen kostengünstigen Seetransport.
Doch die Strasse von Hormuz ist jetzt dicht. Eines der grossen Ziele der US-Administration Trump ist es, den weltweit grössten Agrarmarkt Indien mit amerikanischen Agrarprodukten zu beglücken.
Indien wehrt sich. Will selbst anbauen und schottet seinen Markt ab.
Da die Düngemittel aus den Golfstaaten ausbleiben, wird Indien entweder zum Hunger gezwungen, russische Düngemittel via das Kap der Guten Hoffnung (teuer und umständlich) importieren oder sich nordamerikanischen Agrarprodukten unterjochen.
Um nicht die Länge eines Romans von Leo Tolstoi zu erreichen: Damit die USA möglichst viele Konkurrenten ausschalten können, benötigen sie entweder eine grobe Störung oder eine totale Kontrolle der wichtigsten Meerengen der Welt.
Der Panama-Kanal wurde chinesenfrei, das war ein schöner Anfang. Der Zugang zum Roten Meer ist aufgrund der Sandalen-Kämpfer Houthis und ihren Förderern aus dem Iran dicht oder extrem teuer (Versicherungen).
Die Polarroute über Grönland wurde dank des Einknickens von Dänemark gesichert. Und, last but not least, die Hauptschlagader des Erdölexports, die Meerenge von Hormuz, bleibt geschlossen (was da momentan durchkommt, ist weniger als mickrig).
Somit danken die USA den Iranern bestens und haben null Interesse, die Situation diplomatisch zu entschärfen, ganz im Gegenteil.
Win, win, win, win – USA.
Deren Alliierte in der Region, die Golfstaaten sowie Saudi-Arabien, wurden dabei übel hintergangen und fallen gelassen, für eine Myriade dreckiger Dollars.
Apropos Dollar: Die Regierung Trump muss die Position des US-Dollars als Weltwährung aufrecht erhalten.
Mit der Ausschaltung von Energie-Konkurrenten werden überall Dollars fehlen, um US-Energie zu kaufen.
Alternativen wird es fast keine mehr geben. Ausserdem muss somit die kolossale US-Staatsverschuldung weiterhin von allen anderen Staaten getragen werden, und der grosse Gegner China wird auch noch im KI‑Rennen abgehängt.
Der Zweck heiligt die Mittel. Ob die Welt beim eiskalten Vorgehen der USA „draufgeht“, aufgrund der ausgelösten Fieberschübe der Weltwirtschaft, ist der Trump-Administration so ziemlich egal.
Mittlerweile dürften die cleveren Chinesen die Iraner überzeugt haben, dass die Blockade der Meerenge von Hormuz nur Amerika dient. Heizöl schon eingekauft für den Winter?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider werden europäische Länder wie UK von Vollpfosten regiert. Das Land hat in der Nordsee Öl und Gasreserven für mindestens 30 Jahre, weigert sich jedoch aufgrund von Umweltwahnsinn, diese Vorkommen anzuzapfen.
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bei sich lagern und da Russland mit Sanktionen auferlegt ist, werden wir etwas einmaliges erleben – China exportiert – Oel aus Russland und dann … USA ist am ENDE seiner Geschichte angelangt nur noch verzweifelte Reaktionen – …. Rettet euer Geld, kauft Gold und Silber!
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Die Schweiz hat auch Gasreserven, unter dem Léman. Nach Schätzungen des Westschweizer Gasversorgers Gaznat SA könnten diese Vorkommen theoretisch den gesamten Gasbedarf der Schweiz für 25 Jahre decken.
Wenn nur nicht diese Grünen wären, hätten wir mehr als Zeit genug um in der Zwischenzeit AKWs zu bauen.
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In DE werden Kohlevorräte geflutet… Wahnsinn des CO2 der IPCC dieser privaten ‚for Profit’…
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Und warum kostet die Gallone Benzin in den USA so viel wie seit Jahrzehnten nicht mehr?
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Oelkonzerne und die entsprechenden US Aktien u.A. den Reibach machen.
Das ist gewollt.
Glaubt jemand im Ernst, dass auch bei uns in der Regierung es irgendjemanden kümmert was der Benzinpreis für den Bürger kostet?
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Und der Normalo Fübü Schweizer findet Donald Trump sei strohdumm.
Zeit über die Bücher zu gehen und sich zu überlegen wer strohdumm ist.
Trump oder Europa und die Schweiz mit ihren sieben Zwergen.
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Wenigstens will Rösti neue AKWs bauen. Die Linken wollen das verhindern. Es wird uns sehr teuer zu stehen kommen wenn ihnen das gelingt.
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Der Durchschnitts Schweiz, findet Trump Stroh dumm, ist aber grosser Fan von Amherd,Kriegstreiber Obama, Deutschland Zerstörer Merkel und vorzeige Kommunist Lula in Brasilien.
Traurig aber wahr.
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Wer macht hat Macht! Europa zentralisiert und mahnt.
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Ich kann der Schweiz nur dringend anraten, sofort neue AKWs zu bauen.
Die Chinesen machen das für uns in 5 Jahren. Wir selber haben das nötige Fachwissen leider nicht mehr.
Um Verzögerungen wegen Einsprachen zu verhindern, muss wie bei Corona, Notrecht verhängt werden.
Andernfalls drohen Blackouts mit schlimmen Folgen.
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Und da das Notrecht das Lieblingsinstrument unserer sieben Clowns ist, sollte das problemlos gehen.
Die haben dann während dem Notrecht keine blöden Fragen vom Souverän und können es sich bei vollen Bezügen zusammen mit dem Lobbyisten Parlament gemütlich machen und müssen nicht mal an Sitzungen teilnehmen wo sie sowieso einschlafen.
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Wenigstens will Rösti neue AKWs bauen. Die Linken wollen das verhindern. Es wird uns sehr teuer zu stehen kommen wenn ihnen das gelingt.
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Wenns nur die rotgrünen Schmanen wären. Die CVP-Mitte und Teile der FDP sind Windrädli-Fetischisten und Sonnenfänger-Fanatiker.
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ich kaufe schon lange keine us produkte mehr.
ganz einfach.
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Weil die USAböse sind und alle anderen Mega nett, wie zb Eu andere nicht erpresst mit ;Kohäsionsmilliarden jedes Jahr, oder weil die Chineso so Mega nett sind zu ihren Nachbar Staaten und die eigne Bevölkerung in Umerziehungslager steckt, Indien wo eine Kuhmehr Wert hat als ein Menschenleben, oder aber die freundlichen Golfstaaten, die Kriege in Sudan, Jemen und Lybien finanzieren.
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Seit 1873 gilt für die US-Baronie, warum die Welt mit den alten Kolonialmächten teilen? Wir wollen sie ganz mit einer Welt- Währung den Dollar, einer Mentalität the Winner takes all und seither viele Millionen – meist aus den Taschen der Länder selbst – in durchängige transatlantische Hirnwäsche investiert dies zu ereichen. Arme europäische Vasallen, deren Eliten, am Katzentisch noch etwas mittun dürfen.
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Mit business verdient man, mit Moralisieren nichts, ausser das Gefühl besser zu sein.
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Völlig einseitige und voreingenommene Optik. Die Preise sind auch in den USA markant gestiegen. Als Folge davon kommt Trump im November unter die Räder. Russland hätte die Ukraine nie angreifen sollen – die Folgen hat Putin somit selbst verschuldet. Wenns in China nicht mehr wie geschmiert läuft, ist das eher positiv für Europa – und Europa wird diesen Winter überleben, wie die vorherigen auch.
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das lieblingsthema der europäer und schweizer über trump und seine strategen herzuziehen.
keine ahnung von den geopolitischen verhältnissen, aber
immer überheblich berichten.
jetzt kommt die realität und sie ist nicht
erfreulich für uns.
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Und dann wundern wenn zuerst Russland uns als Feind betrachtet, da Partei ergriffen für Korrupt-Selinski. Und jetzt nützt das verspätete Einschleimen bei den USA auch nichts mehr, da die USA die EU und die Schweiz zu Recht ebenfalls als inkompetent und freiheitsfeindlich deklarieren. Und Trump vergisst nicht die Verleumdungen.
Der Schuss ist für die Schweiz doppelt nach hinten los.
Danke für Nichts an unsere sieben Clowns und die Elends-Union Anbindung ohne Volksabstimmung. Genau wie Aufgabe der Neutralität.
Danke dass wir für die Kuhhörner abstimmen durften aber nicht für die Neutralität.
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Amerika gewinnt nicht.
Die energiepreisbedingte Teuerung steigt auch dort. Weltmarktpreis für Brent oil pro Fass steigt auch in den USA.
Trump hat – ohne die Folgen zu überlegen – einen Bumerang-Effekt auf die eigene Volkswirtschaft ausgelöst.
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Google KI meint: „Donald Trump nutzt seit seinem Amtsantritt gezielte Drohungen mit Strafzöllen, Handelssanktionen und geopolitischem Druck, um die europäische Staaten zu Zugeständnissen in der Handels-, Verteidigungs- und Aussenpolitik zu zwingen… einen harten Kurs, der darauf abzielt, die europäische Politik im Sinne von „America First“ neu auszurichten und Abweichungen zu bestrafen“
Mr. Trump scheint wohl die Hoffnung zu haben, wenn die europäischen Staaten zu willigen Melkkühe macht, dann wird er in die Geschichte als grösster Präsident aller Zeiten eingehen.
Gunther Kropp, Basel
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Sehr treffende und prägnante Analyse! Aber es gibt hierzulande leider immer noch viel zu viele unwissende Fans des Imperiums USA.
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Es gibt nur ganz wenige Länder, die genügend Rohstoffe und Nahrungsmittel fördern, um die eigene Wirtschaft und Bevölkerung zu versorgen, und darüber hinaus diese auch noch Exportieren können. Zu diesen unabhängigen Ländern zählen die USA, Russland und Iran. Der Rest der Welt ist auf den Import von Rohstoffen und Nahrungsmittel angewiesen.
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Der Iran hat zu wenig Raffinerikapazitäten um Diesel zu produzieren. Diesel muss importiert werden. Von wegen Unabhängigkeit.
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Es sind eben nicht die USA die gewinnen, das Land dürfte – ähnlich wie die EU – langfristig ebenfalls vor die Hunde gehen.
Die Gewinner sind die immer gleichen natürlichen Personen, die den Blondschopf walten und schalten lassen, weil diese ja durch ihn nicht unbedingt weniger vermögend geworden sind.
Kein Gewählter und schon gar nicht die ungewählten EU-Kommissare regieren irgend etwas. Nein, es ist und bleibt unverändert: Geld regiert die Welt!
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grosses Problem, denn weltweit wird allmählich klar, dass die Zinsen für US-Staatsanleihen immer höher notieren, dies bei steigender Verschuldung. Die USA ist eigentlich heute schon pleite, denn um die Schuldzinsen für die Staatsschulden finanzieren zu können muss bereits die FED die Staatsanleihen kaufen mit frisch gebuchten Dollarschulden. Die Dollarwährungsmenge wird einfach erhöht durch neue Verschuldung, und wirkt natürlich immer inflationärer. Sobald Hyperinflation Eintritt ist fertig lustig.
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Ich denke das weniger Einwohner am meisten Potential zum sparen ermöglicht. Weniger halt in vielen Belangen.
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Europa verliert – aber dafür haben wir ganz, ganz viel Moral und eine einwandfreie Haltung.
Erst wenn der letzte Unternehmer unter der Regulation zusammenbricht , der letzte Uni wegen DEI nichts mehr forscht, das Fernsehen nur noch Propaganda sendet und jeder Bürger den richtigen Sticker haben muss, werden verstehen, dass man Haltung, Moral und falsche Toleranz nicht essen kann.
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Amerika gewinnt überhaupt nichts !
Ukraine-Krieg verloren.
Iran-Krieg verloren.
Warum sind sie wohl in Venezuela ?
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Sehr guter Kommentar, sehr pointiert! Nur eine kleine Anmerkung unter uns Frauen: sie schreiben: ..“ Pornographie, so ganz nach dem Gusto von manchen männlichen Lesern.“….. also wenn ich ehrlich sein darf, ich und wir Frauen lieben gute Pornos/graphie ja mittlerweile genauso wie die Männer- also sollte heissen „ganz nach dem Gusto von zahlreichen Frauen und Männern“
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Wieso schreiben Sie dann Artikel, die kein Mensch interessiert?
Im ersten Absatz haben Sie es ja verstanden?
Den Rest des Artikels habe ich nicht gelesen. Die Zeit ist mir für Ihren lausigen Sermon zu schade.
Ach ja, die besten Männer wollen gar keine Frau. Die wollen einfach nur ihre Ruhe haben, vor solchen wie Ihnen.
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Gefällt mir, liebe Isabel. Nur, auch wenn ihr Aufsatz komprimiert ein Fünftel der Länge wäre: In meinem Umfeld interessiert das keine Sau.