Das Sultanat Oman gilt als „die Schweiz an der Meerenge von Hormuz“. Was für eine verbale Unmöglichkeit.
Die sichere Schweiz in Verbindung bringen mit dem momentan geopolitisch heissesten Punkt der Erde.
Und doch hat es der Herrscher Omans, der in Oxford studierte Sultan Haitham bin Tariq bin Taymur al-Sa’id, bisher fertiggebracht, zwischen den rabiaten Gegnern USA und Iran treuherzig und transparent zu vermitteln.
So lange, bis die Amerikaner hinterrücks zusammen mit den Israelis den mörderischen Angriff auf Iran starteten, mitten in den Verhandlungen.
Ein Angriff, der nicht nur die iranische Führung traf, sondern auch einfache Schulmädchen. Man schiebt nun die Schuld irgendwelchen falsch definierten Angriffszielen durch künstliche Intelligenz zu.
Soll dies die moralische Überlegenheit westlicher Kulturen sein – oder eher ein weiterer Fall für das zahnlose Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag?
Der Imam der grossen Sultan Qabus-Moschee von Muscat empfängt mich mit arabischem Kaffee und lokalen Süssigkeiten.
Ja, wir sind anders, unsere Art von Islam versucht seit Bestehen des Sultanats eine milde, versöhnliche Auslegung des Korans.
Unser Ziel ist die Basis zu schaffen für ein friedvolles Zusammenleben mit unseren Nachbarländern.
Die Bevölkerung versteht dies und unterstützt uns und unseren Herrscher, möge Allah der Barmherzige ihm den richtigen Weg weisen.
Den Puls von Hormuz sollen Sie am besten in der kleinen Festungsstadt Khasab fühlen. Dort werden Sie einiges über uns und unsere Nachbarn lernen.
Gesagt, getan. Zwischen Schwaden des Morgendunstes glaubt man die Umrisse der iranischen Küste zu erkennen.
Aus dem Nichts tauchen zuerst etwa zwanzig, dann rund fünfzig und schliesslich, in kontinuierlich, nie enden wollenden Wellen, hunderte kleine Schnellboote auf.
Kurs auf improvisierte Landungsstege, bewacht von Geländewagen der omanischen Polizei.
Die Boote sind voll beladen mit Schafen, Gemüse, Pistazien (scheinbar die weltbesten), grosse Säcke mit Safran, alles, was Iran so an Agrargütern produziert.
Blitzschnell wird ausgeladen, die Schafe in Trucks getrieben und enorm viel chinesische Ware auf die Schnellboote aufgeladen: Kühlschränke, Computer, Elektronik aller Art.
Et voilà, so umgeht man Uncle Sam’s Embargo.
Das faszinierende Schauspiel spielt sich bis in die Abendstunden ab. Am nächsten Morgen beginnt es von vorne.
Trump-Blockade? Mein Chauffeur lächelt: „Kleine Fische schlüpfen immer durch das Netz, grosse oft auch.“
In der Tat, Iran behauptet, gleich zwanzig seiner vollbeladenen Öltanker hätten die US-Seeblockade unbehelligt passiert.
Der Imam hatte recht. Der Besuch in Khasab ist eine erstklassige Lektion in Sachen Realpolitik des Sultanats Oman.
Die Schweiz an der Meerenge von Hormuz, zwischen Hammer und Amboss gelegen.
Iran drängt nach dem unerwarteten Sieg gegen die Angreifer auf die Erhebung von Wegzöllen an der Meerenge im Golf, an der etwa 40 Prozent des weltweit benötigten Erdöls vorbeinavigieren – etwa zwei Millionen Dollar pro Schiff sollen es sein.
Das Sultanat Oman soll gutnachbarschaftlich daran mitverdienen. Oman schlägt den Iranern einen anderen Namen vor, Umweltabgabe oder ähnlich sei eher angebracht.
Die USA haben Oman mit weltweiten Sanktionen gedroht, sollten sie mitmachen. Oman betreibt Schattendiplomatie, unterzeichnet gleichzeitig ein Abkommen mit Frankreich und England, zur Absicherung der Strasse von Hormuz.
Iran droht postwendend mit schlimmen Folgen, sollten fremde Kriegsschiffe dort aufkreuzen. Die Warnung ist ernstzunehmen.
Chinesische und russische Satelliten, gepaart mit einer Mischung aus iranischer High-Tech-Raketen- und Rasenmäher-Drohnentechnik, haben das Unwahrscheinliche zur Realität gemacht.
Die amerikanischen Militärbasen am persischen Golf wurden grössenteils zerstört, Flugzeugträger mit „Bordküchenbrand“ sind von dannen gezogen.
Ein grossangelegter CIA-Kurdenaufstand im Iran wurde dankend abgelehnt (Waffen jedoch behalten). Die Perser erfanden das Schachspiel, was erfand Trump?
Die ganzen Machtverhältnisse haben sich geändert seit dem unüberlegten Angriff der US-Israelischen Allianz. Ein Beweis?
Sämtliche islamische Staaten sandten Delegationen an das neulich in Teheran abgehaltene Staatsbegräbnis des schiitischen Staatsoberhauptes Khamenei, der von US Bomben getötet wurde.
Insbesondere die Golfmonarchien sind sich bewusst geworden, dass sie am sprichwörtlich seidenen Faden hängen. Er mag zwar golden sein, bleibt jedoch ein Faden.
Jede Delegation wurde am Begräbnis von den Iranern mit einer für sie ausgewählten Koransure wüst belehrt oder ehrenvoll geehrt.
Saudi Arabien und Golf-Kollegen gehörten zur ersten Kategorie. Sie mussten betreten schweigen und die Kröte schlucken. Banken in London, Zürich oder Singapur freut es.





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Iran ist eines der schönsten Reiseländer der Welt. Darum fürchten sich die Araber so vor dem Iran. Die Araber haben ausser Hollywood Tourismus (Sachen welche sie gebaut haben) nämlich keine Kultur zu bieten.
Der Glaube an einen Gott? Haben die Juden von den Persern. Und die Christen von den Juden.
Die ganze Medizin? Aus Persien.
Das Wort Paradies? Persisch
Die ersten Menschenrechte? Aus Persien
Persien war früher Europa weit voraus.
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@Loomit
Iran gehört zu den Top 10 Ländern weltweit bei naturwissenschaftlichen Publikationen. In einigen Feldern liegt Iran vor vielen EU‑Ländern:
Nanotechnologie → Platz 4 weltweit
Materialwissenschaften → Top 10
Chemie / Ingenieurwissenschaften / Medizin /KI → Top 10
Iran meldet jährlich über 14.000 nationale Patente an (WIPO Statistics). Internationale Patente (PCT) sind wegen Sanktionen stark eingeschränkt, aber Iran liegt im Mittelfeld. Die breite Kooperation mit China, Russland, Pakistan und dem Globalen Süden stärkt Irans Forschung, Industrie und Technologie trotz Sanktionen.
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Die Dinosaurier waren uns voraus.
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Die Mehrheit der Perser haben mit dem Regime nichts zu tun. Sie hassen es und brauchen Hilfe vom Ausland.
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Dann geh und Hilf.
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Frau Villalon
Vorschlag zur Guete; Konvertieren Sie zum Islam und ziehen um nach Oman.
Einfach aufpassen dass Sie die richtige Denomination erwischen, Schiiten wie die Perser sind nur 5 Prozent der Moslems dort.
Dafuer kriegen Sie koestliche Pistazien und Datteln und duerfen Schleier tragen.
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@Hohl
Der Iran gehört zu den Ländern mit dem höchsten Frauenanteil in MINT-Fächern weltweit. Oman ist mehrheitlich ibaditisch, nicht sunnitisch oder schiitisch. Ergo: Ihre impliziten Annahmen über ‚Perser‘ oder ‚Schiiten‘ sind faktisch falsch – Wenn wir über reale Risiken sprechen wollen, sollten wir bei Fakten und Daten bleiben, nicht bei Klischees.
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Genüsslich schreibt Isabelle, wie die Iraner die Cowboys verarschen. Dabei ist das (sehr tragische) Ereignis der Mädchenschule natürlich x-fach höher zu werten, wie die Abschlachtung von 40k+ eigener Leute durch das Iran-Regime. Und es ist auch nicht relevant, dass die total durchgeknallten Mullahs den Besitz einer Nuklear-Bombe anstreben. Es ist auch egal, dass der Iran weltweit Anti-Westliche Terror-Netzwerke finanziert. Hauptsache die Amis und die Juden können runtergemacht werden. Isabelle hat sich in Marbella mit dem Spanischen, linksextremen (Politik-) Virus infiziert.
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Soso, eine neurechte, franquistische Hüterin des Abendlandes habe sich ausgerechnet in Marbella mit dem spanischen, linksextremen Politvirus infiziert.
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Die einzigen die bisher kein Skrupel hatten Nuklear Bomben einzusetzen waren die Amerikaner, das macht mir viel mehr Sorgen.
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Märchen sollte als solche gekennzeichnet sein, sonst denken die IP Jünger, das sei tatsächlich so geschehen. Als ob ein Iman eine Frau empfangen und diese unbehelligt das Geschriebene erleben könnte.
Zuviel Sonne abbekommen?
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Interessanter Artikel, danke.
Ist kein Mainstream, weil ohne Propaganda. Das erschüttert jetzt das Weltbild einiger.
Ein sehr schönes und ruhiges Land. Hält sich neutral aus allem raus. Kann ich als Reiseland empfehlen.
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Wo Kulturen das Denken pflegen, entstehen Werke wie Algebra und Schach; wo Kulturen den Konsum pflegen, entstehen Marken wie McDonald’s
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45 percent Ibadhi
45 percent Sunni
5 percent Shia
Habe ich etwas anderes behauptet?
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Klimaanlagen (air conditioning) wurden 1902 von Willis Carrier, einem Amerikaner, erfunden und spätestens in den 30er Jahren von amerikanischen Ölfirmen (Ölbohrungen und die Ölindustrie entstanden auch in den USA) nach dem fast unbewohnbaren Arabien gebracht, teilweise mit Flugzeugen (auch in den USA erfunden.) Ohne diese Erfindungen wäre das Leben in Arabien bettelarm und kaum erträglich.
Die Bewohner des Golfs mögen gute Gründe für Groll wegen der US Aussenpolitik haben, sie haben aber auch einen gesunden Respekt vor den Amerikanern und die Technologien, die sie in besseren Zeiten brachten.
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@Hohl
Soso…Sie stellen sich jetzt als Ahnungsloser da. Sie haben mich sehr wohl verstanden…Die religiöse Verteilung in Oman stimmt – aber daraus folgt nicht, dass jemand „aufpassen“ müsse, die „richtige“ Denomination zu wählen. Religion ist keine Anpassungsmassnahme an demografische Mehrheiten.
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@Clodia
Die Golfregion war historisch nicht „fast unbewohnbar“. Vor 1900 stammten bis zu 95 % der Staatseinnahmen Bahrains aus dem Perlenhandel, Dubai betrieb aktiven Seehandel mit Indien und Ostafrika, und traditionelle Klimatechniken wie Barjeel‑Windtürme senkten Innenraumtemperaturen um 10–15 °C.
US‑Technologie hat modernisiert, aber nicht die Lebensfähigkeit der Region geschaffen.
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@Abschaffung
Du musst den Geschichtsschreibern und Einheimischen erklären, dass sie alles falsch angeben, nicht mir. 1960, als in den VAE Öl gefunden wurde, lebten über den wenigen Oasen, wo Wasser war, ganze 133,000 Leute. Das Land ist 2X so gross als CH. Heute sind es um 11,000,000.
Deine Barjeel-Türme funktionieren nur mit gutem Wind. Viel Glück bei 50 Grad im Schatten und keinem Wind. Ein Hitzschlag kann zu Hirnschaden führen. Kannst es ja versuchen, oder hast du schon? Nachdem die Japaner Kunstperlen erfanden, liessen die Golfaraber ihre Sklaven frei, weil ihr Essen unbezahlbar war.
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@Clodia
Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Die verbreiteten höheren Zahlen sind nachträgliche politische Schönfärbung, nicht historische Realität. Wenn heute höhere oder „städtischere“ Zahlen behauptet werden, ist das politische Glättung, nicht Geschichte. Windtürme waren historisch Notbehelf, nicht Klimaanlage. Die Behauptung, man habe Sklaven „wegen Essen“ freigelassen, ist historisch falsch. Die Abschaffung war politisch erzwungen..
Die Perlenkrise machte das System unhaltbar, aber politische Zwangsmassnahmen waren der entscheidende Auslöser.
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@Abschaffung. Vielleicht anders als Sie kannte ich Europäer, die schon in den 50er und 60er Jahren in verschiedenen Ländern am Golf arbeiteten, und mit Staatschefs dort befreundet waren. Ihren Erinnerungen traue ich viel mehr als irgendetwas das Sie irgendwo lasen.
In Daniel Yergins Buch „The Prize” ist ist mit Quelle angegeben, wie die 30er Jahren und Perlenzucht den Golfstaaten so hart traffen, dass Sklaven freigelassen wurden, weil ihre Besitzer ihr Essen nicht stemmen konnten. Sie müssen den Historikern schrieben und sagen, dass Sie es einfach besser wissen. Sie werden lachen.
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@Clodia
Ihre Kontakte und Bekanntschaften in Ehren — solche Geschichten hört man immer gern. Wenn Ihre Darstellung davon abweicht, wäre das natürlich bemerkenswert. Die Historiker würden sich freuen, wenn jemand endlich erklären könnte, warum ihre Quellenlage falsch ist. Vielleicht schreiben Sie ihnen — es könnte ein unterhaltsamer Austausch werden. Machen Sie ruhig weiter. Vielleicht entdecken Sie ja noch ein paar weitere historische Irrtümer, die seit Jahrzehnten niemandem aufgefallen sind.
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@abschaffung Sie reden von Historikern nennen aber keinen einzigen Historiker oder Quelle. Ich hingegen schon. Die Quelle, die ihre Angabe widerlegt ignorieren Sie.
Tatsache ist, dass noch in den 60er Jahren, die überwiegende Mehrheit der Bürger verschiedener Golfstaaten (Qatar, VAE, teilweise oman) in Hütten aus Palmholzwänden und Dächern aus Palmblättern lebten, ohne Kanalisation, fliessendes Wasser, Klimaanlage oder Strom, bei 50 Grad Celsius im Sommer. Jeder kann selber entscheiden, ob solche Zustände „kaum bewohnbar“ sind. Viel Glück.
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Ob ein islamischer Staat den Koran liberal oder radikal interpretiert, hängt von der dortigen Regierung ab, was heisst von wenigen Personen, denn diese Staaten sind ja grossmehrheitlich keine Demokratien. Die Situation kann sich somit auch im Oman schnell in Radikalität ändern. Der Westen muss es endlich erkennen: Die Religion mit dem Halbmond ist uns nicht friedlich gesinnt – von allem Anfang an. Bloss wird das bei uns immer wieder ignoriert und verharmlost. Und noch etwas: Für Martin Luther waren die Katholiken die Feinde, nicht die gegen Wien anstürmenden Türken.
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„Für Martin Luther waren die Katholiken die Feinde, nicht die gegen Wien anstürmenden Türken.“
Das stimmt so nicht. Die Türken waren für ihn sehr beängstigend. Die Juden hat er gehasst. Und die Katholiken waren aus seiner Sicht nicht „die“ Feinde, sondern Anhänger DES Feindes, nämlich des Antichristen.
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Laut meinen Infos ist der Iran eines der Länder mit dem höhsten Anteil an Atheisten. Beim Besuch von Teheran sieht man zwar viele Moscheen aber so gut wie keine Gläubigen darin. Anscheinend wurde zu sehr gepuscht und das Volk rebeliert still. Man besinnt sich mehr auf Zarathustra. Selbst in Saudi-Arabien vor allem in Riad sind die Wasser-Kanäle oft verstopf von Korane die entsorgt wurden. Und wenn der Imam von Muscat behauptet zu versuchen eine milde, versöhnliche Auslegung des Korans zu lehren, dann lehrt er nicht den wahren Islam. Der Islam ist der Anti-Christ.
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Im Schach werden Züge vorausgeplant. Ob das bei der Einsetzung der Mullas der Fall war?
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Iran wird aktuell zum Verrkehrsknotenpunkt der Zukunft ausgebaut, der die gesamte westliche Welt umgeht:
– INSTC, Indien – Moskau
– Neue Seidenstraße
Wann schließt die SBB ihr Schienennetz daran an?
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Weder Iran oder Israel sind ein Nachbarland von uns. Warum sollte man sich also für den einen oder anderen einsetzen, Position beziehen oder Schiedsrichter spielen? Schlussendlich handelt es sich um zwei Staaten mit unterschiedlichen Religionen – nicht christlichen wohlverstanden – die es einfach nicht miteinander friedlich können.
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Seit ein ibm computer alle Weltmeister in Grund und Boden spielt ist Schach uninteressant. IBM ist ein ami .
Alles klar?
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„Der Imam der grossen Sultan Qabus-Moschee von Muscat empfängt mich mit arabischem Kaffee und lokalen Süssigkeiten.“
Was für ein schmieriger Kitsch!
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Was für ein Schmankerl!
Die schöne Isabel Villalón de Castro und Scheich Ahmad ibn Hamad al-Chalīlī bei Kaffee ubd Kuchen! I love it!
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Im Oman wird jeder von den locals so empfangen, selbst ich beim Automech, nachdem ich im Sand stecken blieb. Die sind da einfach so.
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Ja, ja Realpolitik, das beeindruckt die Villalon. Der Oman als Vorbild für die Schweiz. Von der Situation profitieren. Mit Russland zusammenarbeiten, egal was der Putin veranstaltet.Bloss gibts zum Krieg im Iran einen wesentlichen Unterschied: Der Oman hilft nicht dem Angreifer, die Schweiz würde es mit Russland dagegen eindeutig.
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Der Observer ist wieder mal jemand dem der die Mainstream Presse jeden Scheiss verzapfen kann und er glaubt es und betet es nach (oder er ist einfach ein Profiteur der jetzigen Lage). Würde die Schweiz sich wie wie UA verhalten würden wir auch zerbrechen. Im Jura hätten wir die Wohnbevölkerung ja auch nicht der Artillerie bearbeiten können. Wir haben abgestimmt. Die im Donbass auch, der westen will das nicht wahrhaben, so wie die Perser nicht eine Ami Marionette haben wollen.
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Im Donbass und auf der Krim wurde unter vorgehaltenem Maschinengewehr der Russen abgestimmt. So ein Resultat gilt nur für Putin. Nichts von freiem Willensentscheid.
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Der Observer glaubt die CIA Propaganda oder ist ein Bandera heini, kass und solche Leute leben unter uns, da wundert es einem nicht mehr dass 55% nie nein zum System sagen werden. Die Ponyhof Mentalität oder einfach ein nach plappernder Profiteur.
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Vorbild?
Ein machtgieriger US-Staat, der seit vielen Jahrzehnten ständig militärisch aufrüstet, immer mehr Menschen tötet (wie Israel), und jedes Jahr nur noch dank immer höherer Verschuldung und Angriffskriegen auf andere Staaten noch existiert,- und die FED-Besitzer kassieren die Schuldzinsen…,und die amerikanischen Bürger bezahlen sie über die private IRS-Steuerverwaltung. Ein betrügerischer korrupter Kreislauf.
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Netanyahu hat so viele Moslem getötet und vertrieben wie Slobodan Milošević seinerzeit.
Jedoch landete er (bisher) nicht in Den Haag oder wurde irgendetwas als Genozid anerkannt. Die gesetzliche Paten-Tante der entsprechenden Srebrenica-Resolution war Annalena Baerbock, für welche Gaza kein Genozid darstellt.
Slobodan Milošević genoss seinerzeit die Sympathien von Ariel Sharon.
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Die klassische Schachforschung verortet den Ursprung des Schachspiels in Indien. Nur eine kleine Randbemerkung eines passionierten Schachspielers.
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Oman hatte früher engste Beziehungen zum britischen Militär und MI-6. Wäre interessant zu wissen, was und wie sich das änderte.
Villalon schreibt wieder über Dinge, die sie wirklich nicht versteht. Sämtliche US-Militärs und Geheimdienste rieten Trump gegen den Krieg; die Schlappe war nicht „unwahrscheinlich“, sondern ziemlich genau vorhergesagt. Trump spürte 2024 vor den Wahlen innenpolitisch enormen Druck für den Krieg und gab Versprechen ab. Jetzt muss das US-Militär aus dem Golf abziehen, wie das Trump schon 2016 wollte. Er wird sich wohl damit abfinden.
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Tja, dass ist in der Geopolitik wohl so !
Die USA pokern und verpokern sich permanent. Iran, Russland, China spielen Schach und denken viel Züge voraus.
Und die EU spielt 4 gewinnt alleine und gewinnt nie.
Man muss dabei auch mal erwähnen, wieviel kulturelle Schätze die westlichen (NATO/ISR) Bombardement zerstört haben. Und das aus rein ideologischen und egoistischen Gründen.
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fahren jetzt durch die Strasse von Hormuz?
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Westliche Kulturen: Mit diesem Begriff habe ich schon immer Mühe gehabt. Er impliziert eine Homogenität, die es nie gab. Das Narrativ ist keine neue Erfindung, sondern wird seit Jahrhunderten nur mit neuen Inhalten gefüllt. Es gibt keine kulturelle Einheit, nur gemeinsame Interessen über Zeit. Schach fordert strategische Tiefe, doch transatlantische Akteure blenden die Geschichte aus. Die letzten 80 Jahre US-Hegemonie waren historisch nur ein kurzes Zweckbündnis. In einer multipolaren Weltordnung bricht das Konstrukt ein; das Abendland kehrt zu seiner Heterogenität zurück.