In seiner zweiten Amtszeit versucht US-Präsident Donald Trump, auf dem internationalen Parkett noch aktiver und dominanter zu sein.
So hat er bereits vor seiner Wahl behauptet, er würde einen Friedensvertrag zwischen Russland und der Ukraine schnell erzwingen können.
Zuerst versuchte Trump, durch politischen Druck die Ukraine zum Nachgeben gegenüber Russland zu erpressen.
Nachdem er mit dieser Erpressung scheiterte, setzte er die beiden Staaten durch Diplomatie unter Druck. Heute ist er gescheitert.
Der zweite Akt war und ist der Krieg von Israel gegen die Hamas und gegen die Bevölkerung des Gaza-Streifens.
Zuerst versuchte der Präsident durch Worte Israel zu einem Waffenstillstand und die Hamas zur Aufgabe ihres Waffenarsenals zu bewegen. Als Lockvogel lancierte er das fantasievolle Projekt einer riesigen Bautätigkeit im Gaza-Streifen, das im Endergebnis das armselige Land in ein Resort für Milliardäre umgewandelt hätte.
Nachdem er damit gescheitert ist, ist Trump mit der Behauptung aufgetreten, sein „Friedensrat“ hätte einen echten Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas abschliessen können.
Kernidee: Aufgabe der Waffen durch die Hamas und Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen. Beides ist nicht geschehen.
Die Hamas verlangt vor einer Waffenaufgabe zuerst den Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen. Israel seinerzeit bombardiert weiterhin das Gebiet und besetzt immer mehr davon.
Getrieben durch seinen Freund, den israelischen Premier Benjamin Netanjahu, hat Trump einen Krieg gegen die Islamische Republik Iran ohne Not ausgelöst.
Durch Bombardierungen sollte in Teheran ein Regime-Wechsel erzwungen und die Iraner zur Übergabe ihres angereicherten Urans gezwungen werden.
Beide Ziele haben Trump und Netanjahu auch nach intensiven Bombardierungen nicht erreichen können. Als Gegenmassnahme haben die Iraner die Strasse von Hormoz blockiert und die Stützpunkte der USA in den Golfstaaten mit Raketen und Drohnen bombardiert.
Offensichtlich fehlte Trump vor der Auslösung seines Krieges eine durchdachte Strategie mit erreichbaren Zielen. Allein durch Bombardierungen kann die Kapitulation eines Staates selten erzwungen werden.
Wie die Geschichte vieler Kriege der Neuzeit aufgezeigt hat, war eine Kapitulation immer das Ergebnis der Besetzung des Gegners durch Bodentruppen.
Am Ende wird die Öffnung der Strasse von Hormoz das Ergebnis der Vereinbarung zwischen dem Sultanat Oman und dem Iran sein. Trump wird lediglich die Rolle eines Beobachters einnehmen können.
Der US-Präsident wird zur Kaschierung seines Scheiterns gegenüber seinen Anhängern den scheinbaren Sieg verkünden.
Mit seinen politischen und militärischen Abenteuern hat Trump die Abschreckungsfähigkeit der Militärmacht USA unterminiert.

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Schlafen unsere zwei Superstars eventuell noch?
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Wieso?
Mein Alter Ego und ich sind doch wach.
Danke für die Blumen!
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Mit zunehmendem Alter stelle ich jedoch fest, dass die Leute bei der Arbeit weniger Angst vor mir haben und mir immer weniger Respekt entgegenbringen; sie fragen mich, wann ich in Rente gehe und ob ich eigentlich kein Leben außerhalb des Jobs habe. Die jüngeren Partner lachen offen über mich, wenn ich über Steuern und KI spreche. Da ich aber mit dem CEO befreundet bin – und das ist schließlich das Einzige, was zählt –, werde ich meinen Job für immer behalten. Mein Rat an alle Nachwuchskräfte: Freundet
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Vielleicht ist es an der Zeit, dass du in den Ruhestand gehst, Reto, und jungen Leuten eine Chance gibst – angesichts der schlechten Wirtschaftslage –, oder hast du trotz all deiner Cleverness nicht genug Geld?
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Dennoch ist Trump so schlau, dass er rechtzeitig aufgibt.
Der deutsche Kanzler dagegen träumt offenbar weiter vom Krieg gegen Russland.und gibt auch mit der Ukraine nicht auf.
Was würde passieren, wenn China sich in die Kriege einschalten würde – mit Hochtechnologie und Milliardenvolk?
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Suchen Sie:
„The Driver Car Park Sequence (1978) HD“
Donald Trump ist der Driver.
Die beiden Möchtegern-Ganoven auf der Rücksitzbank sind die EU und der blonde Bekannte ist Großbritannien.
Die orangene S-Klasse ist Deutschland.
Klingelts?
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Wer soll diesen Präsidenten als obersten Befehlshaber der Armee Ernst nehmen?
Welcher Militär soll auf diesem flatterhaften Verhalten einen sinnvollen Befehl erstellen und ausführen können?
Kriege fernab der Heimat bedingen immense Logistik. Dies braucht Zeit, Kontinuität, einigermassen klare Rahmenbedingungen, … sprich, das Gegenteil von DT.
DT wird mit einer noch schlechteren Lösung aus diesem Konflikt rausgehen (müssen). Er hat insbesondere die arabische Verhandlungs- und Verwirrungstaktiken und -praktiken unterschätzt und nie verstanden.
Der Welt erweist er einen Bärendienst!
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Lege mein Pulver auf einem Renminbi-Festgeldkonto bei einer europäischen Filiale der Bank of China an.
Der Renminbi ist doch zu mindestens 20 Prozent unterbewertet sowie die neue Transaktionswährung am Golf von Hormus und demnächst auch am Bab al-Mandab.
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Der orange Clwon Donold hat etwas erreicht:
Bis vor wenigen Wochen konnte die Strasse von Hormuz passiert werden. Heute herrscht Krieg und der Durchgang ist geschlossen.
Die Spritpreise steigen – somit die Inflation.
Und die Amis halten immer noch zu ihm.
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Leider sind die Schurkenstaaten heute klar in der Überzahl auf der Welt. – Uncle Sam kann wenig ausrichten dagegen mit seinen Moralvorstellungen unter Trump und stark geschrumpftem Waffenarsenal !!
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Benutzername: Max Rudolf Schneider
Publiziert auf: Finanz und Wirtschaft
Ihr Kommentar
“Wenn ich in der Abhandlung eines Ökonomen das Wort Schurkenstaaten lese kommt mir das Bonmot eines anderen Ökonomen in den Sinn:
Ein Ökonom ist ein Mann, der, als er seine Telefonnummer vergessen hat, sagt, er kann sie schätzen.”
wurde publiziert.
Link zum Artikel: https://www.fuw.ch/123506987425
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Sind die USA denn kein Schurkenstaat?
Wer das Recht als Präsident so beugt, Börsenkurse manipuliert, Lügen wie „Handelsbilanzdefizit“ verbreitet, Truppen wie ICE aufstellt und sie gewähren lässt, Rechtsstaatlichkeit aushebelt, …
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Zuviel lautes und widersprüchliches Geschwätz mit wenig Substanz und bleibendem Inhalt.
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Big Stick (englisch für „großer Knüppel“) ist eine Bezeichnung für die Außenpolitik Theodore Roosevelts unter Bezugnahme auf den Einsatz der US-amerikanischen Kriegsmarine im Atlantischen und Pazifischen Ozean.
In Reden als Präsident der Vereinigten Staaten zitierte Roosevelt ein altes Sprichwort:
“Speak softly and carry a big stick; you will go far.”
„Sprich sanft und trage einen großen Knüppel, [dann] wirst du weit kommen.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Stick
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US-Präsidenten Theodore Roosevelt: „Sprich sanft und trage einen großen Knüppel, dann wirst du weit kommen“
Der „Knüppel“ hat mehr Abschreckungspotential solange er nicht eingesetzt wird, weil Ungewissheit über seine Durchschlagskraft herrscht.
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“Wie von Roosevelt praktiziert, hatte die Big-Stick-Diplomatie fünf Komponenten.
Erstens war es unerlässlich, über ernsthafte militärische Fähigkeiten zu verfügen, die den Gegner dazu zwingen, aufmerksam zu sein.
Damals bedeutete das eine Marine von Weltklasse.
Die anderen Eigenschaften waren, sich anderen Nationen gegenüber gerecht zu verhalten,
niemals zu bluffen,
nur zuzuschlagen, wenn man bereit war, hart zuzuschlagen,
und bereit zu sein, dem Gegner in einer Niederlage das Gesicht zu erlauben.”
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Trump kann keinen Frieden zwischen Russland und Ukraine erzwingen, weil Russland die Kapitulation der Ukraine fordert. Ausserdem ist Trump von Putin gekauft. Der Apologet Stahel ist pro-russisch. Schreiben Sie doch, dass die Strasse von Hormuz von den USA blockiert wird, damit keine Tanker mit iranischem Öl passieren können. Stahel hat immer zuviele Fragen, die er nie beantwortet. Er lernt nichts, weil er die Kritik ignoriert und Falschaussagen macht. Eben wie ein russischer Troll. Ich kann nichts, weiss nichts, aber das ist mir egal. Hauptsache ich habe was geschrieben.
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Kriege enden durch Verhandlungen oder bedingungslose Kapitulation.
Die Zeit für Verhandlungen ist abgelaufen.
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„1951 verhängte die britische Marine eine Blockade der Meerenge, um den iranischen Premierminister Mohammad Mossadegh unter Druck zu setzen, seine Entscheidung zur Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie, an der Großbritannien maßgeblich beteiligt war, rückgängig zu machen. Damit vollzog Großbritannien dasselbe Manöver, das Albuquerque vier Jahrhunderte zuvor erfolgreich angewendet hatte.“
https://www.aljazeera.com/opinions/2026/3/27/the-strait-of-hormuz-is-not-just-an-oil-chokepoint
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@Sgt. Nicht nur. Kriege enden oft durch Erschöpfung. Selbst Putin wird das irgendwann kapieren müssen – bloss ist es dann zu spät.
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Der russische Troll irrt sich wenn die Ukraine kapituliert soll. Die Ukraine hat keine Wahl, als den Krieg fortzuführen. Ansonsten geht sie unter. Die Ukrainer wollen keine Russen sein. Weil Russland weitermacht, ist sie gezwungen Russland zu zerstören. Die Russen können jederzeit aufgeben und sich zurückziehen. Der Iran ist durch eine Blockade seines Öls praktisch pleite und die Währung ist bei 0. Das als Sieg zu verkaufen ist falsch. Ausserdem hat Israel keine andere Wahl, als das Regime im Iran zu eliminieren, damit das iranische Volk auflehnen kann und frei entscheiden kann, was es will.
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Trump gehts und ging es immer nur um den eigenen Vorteil und um Geld. Die USA und die Welt wird von ihm verköstigt wie eine Weihnachtsgans. Dass die amerikanische Bevölkerung so etwas einfach hinnimmt, erstaunt mich am meisten.
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Und um was geht es Bibi?
Volo is bad and Bibi is mad.
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Die Vereinigten Staaten werden schließlich Kriegsentschädigungen an den Iran (Islamische Republik) zahlen, nachdem sie den Hass (Terrorismus) auf den Westen weiter geschürt haben.
Prof. Stahel, again, you have the blockade running backwards.
Crushed lunatics in Tehran did not close Hormuz, but we, the United States crushed and closed Iran.
Our US Navy reimposed the blockade in mid-July. Kharg Island has loaded nothing for over a week. Nine of every ten Iranian barrels leave from Kharg.
We published Kharg in March. Again on 8 July. Signed and dated, months before this column.
Your forecast, a forecast?
Oman and Iran open the strait, Trump watches. They reached that understanding on 6 August, four days before you print. It is going nowhere. Washington opposes it and no insurer will cover a payment to Tehran. Your observer is the reason it is stalled.
And one line no lecturer in strategic studies should write: capitulation was „always“ the result of ground occupation. Kosovo, 1999. Seventy-eight days of air power. Not one soldier crossed. Milosevic withdrew.
A power that halts a nation’s oil exports from the sea has not lost deterrence. It is using it.
I am nineteen, trained by Pascal Najadi and work today at his firm.
Signal over noise.
Caroline Jemima Adler
Public Affairs Desk
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC 20005
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Der orange „König“ zu Washington hat sich selber Schachmatt gesetzt. Mit seinem kurzfristigen und eigennützigen Denken, macht er alles kaputt: Die Innenpolitik, die Aussenpolitik und den Welthandel. Im November werden‘s ihm die Ami‘s danken (hoffentlich). Ein Hoffnungsschimmer für Frieden?
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Der Trump und Merz sind total verlogen, dazu gesellt sich alle Politiker ganz einfach alle sind verlogen und Korrupt. Das Volk immer und immer wieder Gängeln ja nichts Produktives auf die Beine stellen. „Altes Sprichwort: Allen Leuten recht getan ist eine Kunst die niemand kann.“
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Die Russische Föderation – ein Verbündeter des Iran – sah sich gezwungen, Öl aus Marokko zu importieren. Dies ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass Russland weiterhin westlichen Wirtschaftssanktionen unterliegt und das Königreich Marokko ein langjähriger Freund der Vereinigten Staaten ist😂
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Zum Glück hat die Doppelnullabteilung ihre Abschreckungskraft noch nicht verloren.
M, was mein Chef ist, lässt ausrichten, dass die Schweizer dank uns sicher sind und sich keine Sorgen zu machen brauchen.
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Merkur 05.08.2026, 10:00″Trumps Drohungen verpuffen: Warum die Welt nicht mehr zittert..„Wir gewöhnen uns an diese täglichen Ankündigungen“, sagte Brando Benifei, ein italienisches Mitglied des Europäischen Parlaments, das dessen Delegation für die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten leitet. „Wir nehmen sie nicht mehr so ernst.“
Möglich, dass in der Politik Maulhelden, Papiertiger, Phrasendrescher, Blender, Grossmäuler, Wichtigtuer, etc. zu Nullnummern abgestempelt werden. In der Psychologie gibt es den Begriff der impotenten Aggression: er will, aber kann nicht.
Gunther Kropp, Basel