Mark Carney kann reden. Das wusste man schon vom WEF 2026.
Was er soeben im Europäischen Parlament in Strassburg ablieferte, war noch stärker. Ein Politiker mit Wucht und Verve.
Ein Angebot und eine Antwort mit Substanz – auf Englisch, Französisch und teils Deutsch präsentiert.
Kritische Mineralien, Energie, Verteidigungsindustrie, KI, Finanzdienstleistungen. Kanada legt seine Stärken auf den Tisch und sagt Europa, was es dafür will.
Man vergisst gerne, wer da spricht. Carney war Gouverneur der Bank of Canada, dann als erster Ausländer überhaupt Gouverneur der Bank of England.
Er führte Kanada durch die Finanzkrise 2008 und London durch den Brexit-Schock.
Kein Populist, kein Blender. Ein Mann, der Krisen managt und sich als Premier konsequent in den Dienst seiner Bürger und Kanadas Unabhängigkeit stellt.
„A single tree will come down in it. A forest will not“, meinte er. Der Saal gab Standing Ovation.
Europa macht Kanada ein historisches Angebot: die Perspektive, erstes „assoziiertes Mitglied“ der EU zu werden – ein Status, den die EU-Verträge bisher gar nicht kennen.
Carney begrüsst den Vorstoss. Die genaue Ausgestaltung, sagt er, soll man gemeinsam entwickeln.
Kein Beitritt, keine Souveränitätsabgabe. Einfach das Bestmögliche für Land und Volk. Aber privilegierten Zugang zu einem Markt von 450 Millionen Menschen.
Eine wegweisende Perspektive für die junge Generation beider Partner, mit deutlich mehr Möglichkeiten zum Leben, Arbeiten und Studieren auf beiden Seiten des Atlantiks.
Das Fundament dafür steht längst. CETA, das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada, baut seit 2017 schrittweise fast alle Zölle ab.
Dazu kommt jetzt die sicherheitspolitische Schiene: Kanada ist als erstes Nicht-EU-Land bei SAFE dabei und hat sich gestern zusätzlich um die Aufnahme in die britisch geführte Eingreiftruppe JEF beworben.
Drei Schienen, ein Ziel: mehr Optionen jenseits der USA. Genau das verweigert sich die Schweiz zu verstehen.
Auch wir hätten etwas anzubieten. Nicht Kanadas Rohstoffe, aber ebenso Gewichtiges.
Einen der wichtigsten Rohstoffhandelsplätze der Welt. Ein Finanzzentrum von globalem Rang. Pharma- und Präzisionsindustrie auf Weltniveau.
Wir sind kein Bittsteller. Kanada sucht die Nähe zur EU aktiv. Die Schweiz diskutiert in zehn Tagen, ob sie sich per Verfassungsartikel noch enger einigelt.
Die Neutralitätsinitiative verkauft sich als Sicherheit. Sie ist das Gegenteil.
Aus einer Armee mit einst 625’000 Mann wurden keine 140’000. Luftwaffe massiv zurückgebaut, Abwehrraketen inexistent, Panzer eingemottet, Festungen aufgegeben.
Das war nicht linke Politik. Das war bürgerliche, konservative Politik, über Jahrzehnte. Die Linke hätte es nicht besser gemacht. Sie hat es schlicht nicht gemacht.
Hohe autonome Verteidigungsfähigkeit, tiefe Steuern und geringe internationale Kooperation gleichzeitig zu wollen, ist ein Mantra ohne Realitäts-Check.
Wer diese Fähigkeiten im Alleingang wieder aufbauen will, ohne SAFE, Nato-Nähe oder JEF, ohne europäische Kooperation, braucht massive Steuererhöhungen.
Genau das, was die bürgerliche Parlamentsmehrheit nie wollen wird.
„We are looking for partnerships that are complementary, that reinforce our sovereignty“, meint Carney.
Er zeigt, wie es geht. Enge Kooperation aus Stärke, ohne Unterordnung. Die Schweiz könnte diesen Weg gehen.
Stattdessen die Neutralität, die uns genau in die Ecke drängt, aus der Carney Kanada gerade herausführt. Ein Plan B von unserer Regierung ist dabei nicht sichtbar.
„Canadians are united that nobody is going to tell us what language we speak“, so Carney. „No one is going to dictate our culture or with whom we can strike agreements internationally.“
Genau diese Freiheit will die Neutralitätsinitiative der Schweiz nehmen. Der Wald schützt. Der einzelne Baum fällt.
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Christoph Blocher sagt: «Wenn wir die Bilateralen III annehmen, können wir es mit der Neutralität sowieso vergessen!»
Tja was soll’s, …zwanzig Jahre nach Annahme der Bilateralen III wird es die Schweiz sowieso nicht mehr geben. Dafür werden dann nicht nur Deutschland, Italien und Frankreich, sondern auch die Muslimische Weltgemeinschaft etwas grösser geworden sein. (www.keineheimat.ch)
https://www.youtube.com/watch?v=WOol8g-YPVo
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Sie könnten leider recht bekommen. Die Schweiz ist übrigens viel mehr gespalten als man wahr haben will. Eine Jahrzehnten lange Vogelstrauss Politik gekoppelt mit einer fast blinden Selbstbeweiräucherung hat zu schweren strategischen Fehlern geführt die heute uns voll ins Gesicht treffen.
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leider sehe das auch so.
Die Muslime vermehren sich wie Kaninchen und werden uns unterwandern. Es wird immer schlimmer.
Danke für Ihre Meinung
Verena
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Warum heisst dann der Vertrag dazu offiziell Unterwerfungsvertrag?
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Offiziell heisst er nicht Unterwerfungvertrag. Das hat Blocher erfunden.
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SVP, …die Partei der Volksverräter? …Ja, aber nur im Süd-Tirol.
https://www.youtube.com/shorts/c-mpBPUH2f0
Wird jetzt, 100 Jahre nach der Lex Gentile & den Katakombenschulen, die Deutsche Sprache in Süd-Tirol ganz verschwinden? …UND DIES INMITTEN DER EU IM 21. JAHRHUNDERT!
https://www.youtube.com/watch?v=rrxZV3I7Rgw
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Hat überhaupt einer der Verantwortlichen die EU Verträge gelesen?
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Hat einer der grossmäuligen Gegner sie gelesen? Du?
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Wir wissen ja mittlerweile, wie es ums Leseverständnis (lesen UND verstehen) in der Schweiz steht.
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Hat jemand die FA-35 Verträge gelesen?
Nein, aber alle haben lauthals Fixpreise versprochen.
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Wären die EU Verträge auf Thailändisch, die Verantwortlichen würden es nicht mal merken.
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Bin gespannt, wie Kanada reagiert, wenn das Bürokratie-Monster EU volle Personenfreizügigkeit verlangt…
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Als ob das einen Unterschied zum Momentanen Zustand von Kanada machen würde..überall wo man hinschaut Inder..
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Monsignore möge den Worten Carney‘s lauschen: er selbst schlägt die volle Personenfreizügigkeit vor.
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Ha Ha Ha
Kooperation mit dieser undemokratischen Mafiaorganisisation EU alsVorbild?
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Kanada fällt im Moment auseinander wie die EU. Es treffen sich zwei Totengräber.
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Echt jetzt? Erst ein Artikel von Schwaninger – und jetzt ein Lobgesang auf Carney. IP auf Sturzflug.
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Wenn man wie IP am Boden liegt, ist ein Sturzflug nicht möglich. Aber man greift halt nach jeder Hand beim Versuch Aufzustehen.
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Carney hat noch was, was in der CH-Politik kaum vorhanden ist: Eier. Er kriecht nicht mit einem „Team Canada“ ins Oval Office, um Geschenke abzuliefern in der Hoffnung, dass der orange Imperator die Zölle gnädig um ein paar Prozente senkt.
Er gibt nicht nach und nimmt dabei massive Nachteile für sein Land in Kauf. Gleichzeitig sucht er aktiv nach Alternativen. Das kann er tun, weil ein Grossteil der Bevölkerung hinter ihm steht.
Das gäbe es hier nicht mit unserer gespaltenen Politik von linken Ideologen bis zu rechten Putin-/Trump-Supportern.
Übrigens: Ein erfrischend gelungener Artikel.
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Da muss ich Ihnen recht geben. Würden sich alle Staaten so verhalten wie Kanada, hätte der evil clown schon lange ausgespielt. Jetzt wird halt erst im November sein Niedergang beschleunigt werden. Das EU-Bashing der IP-Meute ist seltsam: mit wem will die Schweiz Handel treiben wenn die USA sich abschotten und die EU des Teufels ist?
Kanada will das EU-Recht und die PFZ nicht übernehmen. Es geht Carney um Freihandel und Zusammenarbeit… nicht unähnlich von dem, was wir auch gerne hätten.
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Wer ist Putin Supporter?
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Dafür kriecht er jetzt nach Brüssel um dem US Zollhammer zu entgehen? Auch eine Variante viel Alternativen hat er ja nicht. Aber ob diese bei der kommunistischen blonden Hexe die bessere ist? Die EU avanciert zur modernen UdSSR
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Mal schauen dann was Trump dazu noch meint. Wenn ich Carney gewesen wäre, hätte ich die Midterms mal abgewartet. Vielleicht löst sich ja sein Problem von selbst.
Ich würde der blonden Hexe genauso nicht trauen wie Trump. Nach Reinhard Fendrich Sind beide beide blond i trau mi na…
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Mit Kanada und Gross-Britanien und Norwegen könnten wir sofort zusammen arbeiten. Nur mit dieser VonDerLügen-EU eben nicht.
Wir machen mit allen Geschäfte, aber wir lassen nicht jeden Gaggalari ins Land.
Das sind dann die FREIEN STAATEN VON EUROPA.
Da haben die Fritze Merze und die Uschis nichts zu bestimmen.
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Der Trend geht drastisch nach unten! …was wir easy am desolaten Zustand aller unserer Nachbarn, …ja an der ganzen EU ablesen können.
https://www.youtube.com/watch?v=ewam4nQ5SVU
Der Staat in den Fängen der Interessenpolitik bis irgendwann das Geld ausgeht.
https://www.youtube.com/watch?v=06LQElyTfRw
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Der Starke ist am Stärksten allein – Heil Dir Mutter Helvetia !!
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Wie man Leute wie Frau von der Leyen so bejubeln kann, ist mir ein Rätsel. Für mich ist die Frau der Inbegriff des abgrundtief Bösen.
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Vergleichbar mit der Atmosphäre die ein Selensky ausstrahlt.
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NATO/EU/USA Bots, es gibt viel mehr Transatlantiker als man denkt, aber sind ja überall Russen. Tragisch wie die meisten sich manipulieren lassen und dann noch auf andere Zeigen.
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“ Für mich ist die Frau der Inbegriff des abgrundtief Bösen.“
Ist sie auch.
Ihre Vorfahren waren Sklavenhalter in den USA.
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wer mit von der Leyen ins bett geht kriegt: Vorschriften – Regulatorien – Ueberwachung und pipende Autos gratis und franko….und to top it all over noch chlamydien…
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Uschi geht fremd?
Na wenn das mal der Wolo erfährt!
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Kanada ist marode und verarmt – wegen Dekaden wuchernder Allerweltmigration. Schon vor einigen Jahren hat es angefangen, dass Kanadier/innen (natürlich genetisch typischerweise Middle East oder indisch/Asien) in die Schweiz einschlurfen für mehr Lohn. Wenn Kanada ein Associate Member wird und Open Borders mit der EU hat, dann haben wir wieder 41 Millionen mehr, die auch hier einmarschieren können. Good Luck, noch mehr Wanderheuschrecken.
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Hier wird klar Apfel mit Birnen verglichen. CETA ist ein Freihandelsabkommen. Dagegen hat auch in der Schweiz niemand etwas. Die billateralen Abkommen zwingen aber der Schweiz die Richter in Brüssel auf und beschränken unsere direkte Demokratie. Dafür kann kein echter Schweizer sein.
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Sie sind der mit Äpfel und Birnen. Es geht nicht um CETA, dass ist längst ausgehandelt und in Ratifizierung. Nun geht es um den nächsten, weiterführenden Schritt einer Zusammenarbeit.
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EFTA-Kanada-Abkommen: Die Schweiz besitzt über die Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) bereits seit dem 1. Juli 2009 ein eigenes, separates Freihandelsabkommen mit Kanada.
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Wieso plump auf die Neutralitätsinitiative schiessen wenn der Showstopper doch Rahmenvertrag heisst? Der hier natürlich nicht erwähnt wird. Geht Kanada auf automatische Rechtsübernahme ein? Wohl kaum!
JEF wird von UK geführt und hat mit der EU nix zu tun.
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Politiker wie Carney fehlen in der Schweiz. Lieber kriecht man unterwürfig ins weisse Haus mit Gold und Uhren um als Dank einen Tritt in den Hintern zu bekommen. Und die naiven Schweizer bedanken sich auch noch dafür.
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Standen sie mal in einem überfüllten Zug in Kanada. Da muss man nicht mehr nach Mumbai reisen. Klar will Pfizergate-Ursuka dann auch noch für diese Leute die Grenzen öffnen.
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Carney ist das personifizierte WEF und sein Lieblingsthema die neue Weltordnung.
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Müsste eigentlich in diesem frohlockenden Artikel stehen, tut es aber nicht. Ist Wissen und Aufklärung zu Personas und deren Vorhaben nicht auch eine Bringschuld etwa seitens der Medien ?
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Was spannend ist, ist nicht, dass sich die EU mit einer neuen Option öffnet – zumal niemand weiss, was im Überraschungspaket steckt. Handel, Militär, Niederlassungs- und Reisefreiheit, Studentenaustausch, Anerkennung von Zertifikaten usw.? Nein, die eigentliche Pointe ist: Die UK steht gegenüber der EU nun schlechter da als Kanada – bei demselben Souverän. Während Kanada zum Gespräch bereits am Tisch sitzt, muss die UK vermutlich erst den Kniefall üben und dann vorsichtshalber auf allen vieren anklopfen um die Chance auf diesen Status vielleicht zu erhalten.
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Selten so gelacht. Carney’s Kinder leben in den USA. Sein persönliches Portfolio besteht überwiegend aus US-Aktien und -Fonds.
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Ja und?
Unser aller Altersvorsorge hängt an den US-Finanzmärkten und wo die Kinder eines Regierungschefs leben, hat in der Erwachsenen-Welt wenig seinen Strategischen Überlegungen zu tun.
Ausser in den USA.
Dort drehen sich die Überlegungen des Einzellers einzig um seine persönlichen Vorteile und die seiner Familie.
Umso höher muss man Carney schätzen.
Zusammenarbeit und Neutralität müssen kein Widerspruch sein.
Aber das verstehen wohl die Meisten nicht. Zu komplex.
Bitte unbedingt den EU Verkaufsvertrag durchlesen. Auch wenn’s in Englisch ist. Alle Argumente für ein Nein stehen dort drin.
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Die Schweizer Bevölkerung will unbedingt in die EU. Hat die 10 Mio Initiative gezeigt. Man interessiert sich gar nicht, welche folgen dies haben wird. Freiheit und Selbstbestimmtheit kennt man nicht mehr. Wenn etwas nicht mehr funktioniert ist ja der Staat da.
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Gerade Kanada zeigt aber auch die Kehrseite: schwache Produktivitätsentwicklung, hohe regulatorische Hürden und unnötige Handelsbarrieren. Deshalb versucht Kanada heute selbst, Bürokratie abzubauen und Verfahren zu beschleunigen. Ähnliche Probleme hat die EU längst erkannt. Für die Schweiz sollte die Lehre deshalb sein: internationale Kooperation ja, aber ohne einen immer dichteren Regulierungsapparat zu importieren. Unsere Eigenständigkeit und schlanken Strukturen sind ein Standortvorteil, den wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen sollten.
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Wer weiss? Vielleicht eröffnet das Kanada-EU-Kapitel der Schweiz neue Perspektiven und Möglichkeiten.
Der Einzeller ist der beste US-Präsident, den die Welt je hatte. Er nötigt die Anderen umzudenken, was per se eine gute Sache ist.
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Chuck Norris ist so stark, dass absolut niemand es wagt, seine Neutralität auszutesten.
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Guter Beitrag. Bin bei der Neutralität anderer Meinung, bei der Kooperation bin ich einverstanden. Der Haken: unsere Bundesräte verstehen sich als Bittsteller und treten auf wie geprügelte Hunde. Wie Schuldige vor Gericht, wie ein unartiger Junge vor Papi, wie unvorbereitete Zuspätkommer. Komplett überfordert, fantasielos, ohne Genialität. Immer reaktiv.
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Kanada sucht eine engere Zusammenarbeit mit der EU – bei Verteidigung, Handel, Forschung, Energie und Technologie –, ohne deshalb EU-Mitglied werden zu wollen. Carneys Botschaft ist ziemlich simpel: Allein sind demokratische Mittelmächte stark, gemeinsam stärker. Vielleicht auch für die Schweiz ein Denkanstoss: Zusammenarbeit mit Europa bedeutet nicht automatisch EU-Beitritt oder Aufgabe der Souveränität.
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Der Autor nennt es beim Namen; der Kanadier ist ein Krisenmanager, wahrscheinlich einer, der seine Verantwortung wahrnimmt, Etikette im Umgang mit dem Gegenüber hat und vorausschauend und „nachhaltig“ agiert. Skills, die in unserem Land auf vielen Ebenen verlorengegangen sind, weil jeder nur noch für sich und seine „Follower“ schaut.
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Der Kanadier ist ein WEF Jünger – da wird geplant was zu sagen ist.
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Muss Kanada auch ein Personen-Freizügigkeits-Abkommen mit der EU-Sekte unterzeichnen, um die Verträge eingehen zu dürfen?
Ich glaube nicht.
Wieso haben wir dann das PFA?
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Internationale Zusammenarbeit hat nichts mit Neutralität zum tun. Canada ist auf dem richtigen Weg, indem sie ihre Stärken anpreisen. Aber sicher keine fremden Gesetze übernehmen. Die Schweizer Politiker sind leider nicht fähig, gegenüber dem Ausland die Schweizer Stärken zu konsequent zu vertreten. Und dann werden sie überfahren. Und wir Bürger sollen dann fremdes Recht dulden. Darum ist es umso wichtiger, dass die Schweiz unbedingt komplett neutral ist und bleibt.
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Wie muss es in einer solchen Denke aussehen, wenn die korrupte EU als Vorbild dient? Die eigene Ideologie muss dann wohl auf der gleichen Wellenlänge funken und empfangen. Schlimm.
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„Der frühere Chef der britischen Notenbank, Mark Carney, und sein Nachfolger Andrew Bailey erhielten nach ihrer wechselhaften Geldpolitik den Spitznamen «unzuverlässige Freunde».
Wenn die Verantwortlichen der Zentralbanken den nächsten Schritt nicht kennen, wie sollen Sie es dann?“
Fallen Sie nicht auf die Besessenheit der Zentralbanken herein
Ob die Zentralbanken eine längere Pause einlegen, erneut die Zinsen erhöhen oder sie senken – das alles ist kaum von Bedeutung.
Von Ken Fisher am 03.10.2023 – 11:18 Uhr
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Die EU hat nichts anzubieten, was Kanada fehlt. Mit dieser Abmachung (mehr ist es ja vorläufig nicht) will Sololäufer Carney einzig Trump ärgern. Sehr kurzsichtig, denn bei den US-Demokraten wird er damit nicht punkten. Es gibt eine Zeit nach Trump. Genau gleich Leyens Sololauf, was zeigt, dass die EU-Staaten ihre Souveränität schon längst hergeschenkt haben. Und einem solchen Block soll sich die Schweiz anschliessen? Das verstehen nur Internationalisten wie dieser Feusi. Es ist ganz einfach: Nach dem Korb, den die EU von Island kassiert hat, sucht sie Freunde ausserhalb Europas.
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Die Zeit nach Trump wird nicht jene vor Trump sein. Es gibt kein Zurück. Die USA werden mindestens eine Generation brauchen, um die Sauerei des Einzellers aufzuräumen. Das Land steckt in einer tiefen Verfassungskrise.
Carney kann das Schicksal Kanadas nicht von einem dummen, infantilen und vulgären Volk abhängig machen, das dessen dümmstes, korruptestes und vulgärstens Mitglied zum Präsidenten wählt.
Der Einzeller ist nicht Ursache, sondern Symptom.
Und Carney hat’s als erster begriffen.
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Kooperation heisst ein gemeinsamer Rechtsrahmen des betreffenden Bereiches, also auch Gesetze übernehmen.
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Schließt ein Drittstaat ein einfaches Freihandels- oder Partnerschaftsabkommen mit der EU ab, behält das Land seine volle gesetzgeberische Souveränität.
Es müssen keine EU-Gesetze ins nationale Recht übernommen werden.
Die Ausnahme: Wenn das Partnerland Waren in die EU exportieren möchte, müssen diese Produkte zwingend den geltenden EU-Standards (z. B. Sicherheitsvorschriften, Umweltauflagen oder gesundheitlichen Vorgaben) entsprechen.
Die Gesetze gelten dann aber nur für die Exportgüter, nicht für den heimischen Markt.
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kanada erstickt vom bürokratiemonster !
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Assoziation mit der EU?
Da werden die Canadians noch blöd aus der Wäsche schauen wenn sie begreifen mit was für einem antidemokratischen Bürokratiemonster sie es zu tun haben.
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Die Kanadier schauen schon wegen der Globalsierung seit den 90′ recht dumm aus der Wäsche. Es war der Beginn von Masseneinwanderung und Privatisierungen nach Regeln der WTO.
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Einer der besseren Artikel der letzten Jahre auf IP.
Natürlich bekommen die eidgenössischen EU-Kläffer hier alle einen Blutrausch und müssen jetzt Carney und Kanada schlechtmachen.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
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CETA wurde schon zu Beginn als Einfallstor für Freihandel der USA via Kanada zu EU konzipiert. Damit hat die EU Kommission (nicht die EU und schon gar nicht Europa) die letzten Reste Eigenständigkeit verraten.
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@Roberto C. Feusi
Ein äußerst treffender Gastbeitrag. Vielen Dank.
🇨🇦Mark Carney👏
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Das Frohlocken über Carney’s Vorstoss Richtung EU könnte von kurzer Dauer sein. Abgesehen von seinen stets, seit Jahrzehnten schwachen wirtschaftlichen Leistungen, ist Kanada militärisch auf die USA sehr stark angewiesen. Der Norden bzw Nordwestlichen Flanke ist extrem gegenüber China und Russland exponiert. Kanada ist nicht in der Lage sich im Alleingang zu Verteidigen. Wie übrigens auch die Schweiz die über die Ernährungsinitiative diskutiert während der Baum in Europa lichterloh brennt. Neutralitätsinitiative hin oder her ist die Schweiz auf Jahren hinaus so gut wie wehrlos.
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Ja und?
Er muss und will sein Land offensichtlich aus dieser Abhängigkeit befreien, nachdem nun klar ist, dass die Bedrohung aus dem Süden deutlich grösser und realer ist als jene aus dem Norden.
Zudem ist aus bekannten Gründen zu bezweifeln,ob sich die USA selber verteidigen könnten.
Das Land lebt in erster Linie vom Bluff und der Naivität der Anderen.
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Die Schweiz ist weltweit einmalig eigentlich Neutral. Ein Status welcher ihr, der Helvetia vor über 200 Jahren zugewiesen wurde. Ein spezieller Status den sonst kein anderes Land für sich beanspruchen kann. Ein Status den man nicht leichtfertig verspielen sollte. Mehr Eigenständigkeit schadet der sonst globalisierten Schweiz kaum. Zuviele fremde Vögte die dann auch noch mitbestimmen und sonstige Trittbrettfahrer aus aller Welt die ihre Hände nimmersatt aufhalten aber schon. Globalisierung ist nun mal die Selbstaufgabe des Nationalen.
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@Ponzi: ihre Sicht der Dinge in Nordamerika erscheint leicht karikaturhaft und folglich kaum zutreffend…😊
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@honmember
Wer hinsieht, erkennt schnell, was zutrifft. Wer nicht hinsieht, erkennt nichts.
Und Karikatur gibt’s nur jene, die im Oval Office sitzt.
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@Ponzi: der Europäischen Blick nach Westen war schon immer und heute mehr denn je, durch Vorurteile, Neid und Misgunst betrübt. Die USA haben in 250 J. der Alten Kontinent, allen Widrigkeiten zum Trotz, in praktisch allen Kategorien übertrumpft. Wer lange in die USA und Kanada gelebt und gearbeitet hat, weiss dass die hiesigen gängigen Klischees die Realität dort nicht wiederspiegeln. Tatsache ist auch dass Kanada schon immer an einer maroden Infrastruktur, Überregulierung und überbordenden sozialen Kosten leidet. In diesem Sinne gut passend zu Europa.
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@Honmember
Was sehen Sie wenn Sie heute hinschauen?
Eben.
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Geostrategisch ist eine gute Zusammenarbeit mit Kanada für Europa hervorragend. Kanada, Grönland, Island, Grossbritannien, Skandinavien bilden ein Polarmeer-Riegel. Damit sind Putins Arktisträume stark limitiert.
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Dieser harmlose Text wartete mindesten 5 Stunden auf Freigabe…was ist los mit IP? Ist’s wegen Putin?
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Die auf der Neoliberalen Ideologie basierenden Handelsverträge der WTO und deren Derivate wie in diesem Fall CETA sind recht Menschenverachtend weil darin keinerlei bürgerliche Rechte, nationale noch soziale oder arbeitsrechtliche Mindeststandards vereinbart werden. Es gibt Ausnahmen bei Themen die innenpolitisch nicht umsetzbar sind aber das Prinzip ist, Freier Handel für Alles und Jeden inkl. Menschen. Dazu der Zwang alles zu Privatisieren inkl. staatliche Hoheit wie Gemeinden, Polizei, Gerichte. Keiner dieser Verträge hat demokratische Berechtigung.
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Was für ein unsäglicher Vergleich. Gegen ein abkommen mit der EU wie mit anderen Handelspartnern wäre doch auch nichts einzuwenden. Wir wollen keine Anbindung, keine automatische Rechtsübernahme und keine EU Staatsbürgerschaft. Wir wollen Frei und Unabhängig bleiben. Wir müssen auch nicht Teil eines Binnenmarktes sein, wenn der Preis dafür ganz offensichtlich viel zu hoch ist. Kanada will dies auch nicht !
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In den 80′ 90′ wehrten sich Weisse Kanadier gegen Masseneinwanderung, Ersatzmigration, Privatisierungen von allerlei Öffentlichem Eigentum und wurden ohne Gnade bei Protesten verprügelt, eingesperrt, verurteilt. Es waren in dieser Zeit die Kanandier und Franzosen die sich gegen die heimliche Unterzeichnung des MAI, Multilateralen Abkommens für Investitionen wehrten. Grund waren abartige soziale Normen. Das MAI wurde deshalb gestoppt und daraus ist die WTO hervorgegangen in die etliche soziale, gesellschaftliche Perversionen integriert wurden. Schlimm.
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Das was der Kanadier will und was wir bekommen von der EU ist total es anders.
Diese kann man Unterschreiben. Da geht es um Handel, gemeinsames Forschen aber nicht um übernahme von Gesetzen der EU, von Unions Bürgerschaft, und dynamische Gesetzes Übernahme. Also bitte nichts vergleichen es keinen Sinn ergibt.
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Genau beurteilt. 2 Welten. EU hat überstaatliche Wirkung auf die EU-Mitglieder. EU bestimmt bis ins Private. Kanada hat es erfasst, wegen dem Atlantik kann es die EU in Kanada nicht tun.
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Die auf der WTO basierenden Handelsverträge wie CETA beinhalten keinerlei Rechte auf Remigration ? Da in die 3ten Welt kaum jemand freiwillig asyliert oder flüchtet bleiben die Leute in Nord Amerika, Europa, Australien, Neuseeland. Freizügig in den UN Migrationspakten geregelt geht es den Leistungsfähigen Gesellschaften die Weisse sich ausdenken, planen, bauen und sehr wichtig unterhalten können an die Fundamente. Globalisten wollen übrigens keine Nationalstaaten/Grenzen/Eigenständigkeit mehr haben was in den Handelsverträgen eingepflegt wurde.
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Dem Autor ist entgangen, das Kanada ein riesen Land mit mehrfachem Ozeananstoss und riesigen Ressourcen ist. Da darf man eben auf Augenhöhe mit reden und bekommt Angebote.
Damit die Schweiz selbiges als min Binnenland bekommt, benötigen 1Giga Tonne TXT equivalent an Atomsprengköpfen (auch im Weltraum gelagert, damit man jeden in ein paar min Strahlen lassen kann für die nächsten Jahrzehnte). Hat man das nicht ist spuren und höselen angesagt, als mini Vasall, irrelevant für alle. Diese Länder begreifen nur Kraft, sonst trampeln sie auf einem rum.
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Wir dürfen zahlen und Fresse halten
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CETA ist bereits provisorisch freigegeben, der zollfreie Handel zwischen Kanada und EU findet statt.
Was soll noch kommen, was nicht in CETA passt und sich von vollständiger EU- Mitgliedschaft unterscheidet ist mir schleierhaft.
Alle jubeln so lange nichts klar ist. Ideologische Verblendung eben.
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Allen Kritikern von Mark Carney zum Trotz – der die Feinheiten der Makroökonomie ebenso beherrscht wie die geopolitischen Herausforderungen dieser neuen Ära – veranschaulichen die Schweizer Populisten auf treffliche Weise das Sprichwort: „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.“
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Was halten eigentlich die 27 EU-Mitgliedstaaten von der von der Leyen Idee, einen Staat zu hofieren, der, meiner Meinung nach als „Assozierter“ niemals bereit sein wird, Leistungen in adäquater Form anzubieten, die den monetären „Solidaritätsbeiträgen“ z. B. Deutschlands und aller anderen EU-Nettozahlern entspricht?
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Der Kanadier als ermunterndes Beispiel für die Zögerer zu den
Bilateralen III. Wir kriegen sogar noch die besseren Konditionen als er!
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Das Anwalt Valentin Landmann anders.
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Blödsinn. Bei Kanada geht um etwas völlig anders. Keine Rechtsübernahmen, keine Personenfreizügigkeit.
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Das Paradoxon der UDC (SVP) beruht auf einer strukturellen Diskrepanz zwischen der sozioökonomischen Zusammensetzung ihrer Wähler und dem von ihren Eliten vertretenen Wirtschafts- und Sozialprogramm. Während sich die Partei als entschiedene Fürsprecherin der unteren Schichten – bestehend aus Arbeitern, Bauern und kleinen Selbstständigen (Populismus) – etabliert hat, bleibt ihr parlamentarischer Kurs tief in einem „radikalen“ Wirtschaftsliberalismus verwurzelt, der historisch gesehen großen Vermögen und Eigentümern zugutekommt (Kapital).Ivan Pavlov:🤴🚶♂️🐕🦺🦮🐕🦺🦮
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Im Grunde genommen hat dieser von der Leyen Vorschlag von „assoziiertem“ (Mitglieder)- Status die Kraft, die EU zu sprengen. Warum sollte ein zukünftiger nettozahlender Staat überhaupt dann noch Mitglied werden wollen?
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Mark Carney meint: „Mittelmächte müssen zusammenarbeiten, denn wenn wir nicht am Tisch sitzen, stehen wir auf der Speisekarte.“ (Original: „Middle powers must act together because if we’re not at the table, we’re on the menu.“ Quelle: Google KI
Spiegel 17.09.2026, 12.09: „Trump droht EU mit »sehr hohen Zöllen« und einem Handelsstopp Kanada und die EU wollen ihre Partnerschaft vertiefen. Dem US-Präsidenten gefällt das gar nicht..“
Mark Carney hat wohl erkannt, dass Mr. Trump nur die Macht der Stärke akzeptiert und die heisst: EU und Kanada vereint.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropp
Absolut🎯
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Bin gespannt, wenn die Deutschen oder Franzosen wieder mall Russland angreifen, die Kanadier mitmachen…
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Der Herr Feusi ist wie alle Zeitungs Reporter und Schreiberlinge verblendete EU – Verehrer, die wollen nur die Schweiz vernichten. Bei Kanada wird das selbe raus kommen, Kanada geht’s wie dem Kartoffeln die Augen öffnen sich erst wenn sie im Dreck liegen. Dann möchte ich hören oder lesen was dieser Schreiberling noch zu sagen hat. Ganz einfach generell Finger weg von diesem Korrupten EU.
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Via Kanada gibt es via die USA via Südamerika via Indien volle Personenfreizügigkeit i.e. Masseneinwanderung in die Länder der Weissen bis nach Europa. Zudem wollen Globalisten wie auch die aktuelle CH Regierung keine Landesgrenzen/Nationalismus mehr. Liegt noch hinter dem Horizont ist aber beabsichtigt.
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NWO
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Was hat dieser Beitrag mit der Neutralität zu tun?
Wir können Neutral sein und auch Handelsbeziehungen pflegen und führen. Vielleicht sollte jemand es Roberto sagen: Vor 40 Jahren hatten wir das so umgesetzt und keiner hat verlangt, deshalb die Neutralität aufzugeben?
Wieder ein plumper IP Artikel um die Abstimmung zu beeinflussen!!!!
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„Vor 40 Jahren“
Aber verdammt noch mal, das wirtschaftliche und geopolitische Umfeld ist nicht mehr dasselbe wie vor vierzig Jahren. Ganz und gar nicht!!! Ist es wirklich so schwer, diese offensichtliche Tatsache zu begreifen?🙃
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Kanada kann uns den Weg doch gar nicht zeigen. Wir sind komplett unterschiedlich.
Kanada hat Meere, unendliche Weiten, Holz, Rohstoffe, viel Platz, Grenzen (oder zumindest offenen Meerzugang) zu allerhand grossen und wirtschaftsstarken Ländern … wir in der Schweiz haben Berge und Seen und sind umringt von der EU.
Zudem – in Kanada ist auch nicht alles super. Die sind woke ohne Ende und ebenfalls invadiert von **istans (ich glaube, primär Pakistani).
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Politiker vom Format Carneys haben wir nicht. Und wenn wir sie hätten, dann würden sie es nicht in den Bundesrat schaffen. Dort muss man allen gefällig sein, nirgends anecken, sonst wird man nicht gewählt. Alle massgebenden Politiker, die an den InstA gewerkelt haben, waren unterwürfige EU-Turbos, EU-Bewunderer. In Brüssel merkte man das wohl, entsprechend ist das Ergebnis für uns, nicht für Kanada.
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Erwarten Sie von den „Sieben Weisen“ nicht, dass sie Ihnen ihre Weltsicht darlegen; sie sind nicht einmal dazu in der Lage, darüber zu philosophieren, indem sie Ihnen das „reflektierte Wissen“ (eine „Wissenschaft“ nach Aristoteles) erläutern. Geschweige denn die „rationale Untersuchung durch Abstraktion gewonnener Begriffe“ (Bacon), das „Studium der Weisheit“ (Descartes) oder gar das ehrgeizige Ziel der „vollständig vereinheitlichten Erkenntnis“ (Spencer) beziehungsweise der „Suche nach den Prinzipien der Gewissheit“ (Cournot). Ihre eigentliche Weltsicht besteht in ihren Pfründen.
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Ob das die Alten, Boomer und Bauern verstehen?
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Der Einweg Flug nach Kanada kann jetzt doch nicht so teuer sein, oder?
Versuchen sie es doch dort.
Viel Spass mit den Gesetzen, wie sie auch D hat, wenn sie dann einmal wegziehen wollen. Mit der Fluchtsteuer unter anderem…
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Kanada und die USA hatten schon einen Handschlagvertrag geschlossen, als Carney plötzlich absagte. Warum, das ist in Kanada Staatsgeheimnis. Könnte nicht einer der allwissenden IP-Kommentatoren uns informieren, worum es hier ging?
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Angeblich wollten die Amis in letzter Minute ein Vetorecht bei Kanadas Handelsabkommen mit anderen Ländern abpressen und die zweisprachigen Deklarationen und Beschriftungen von importierten US-Gütern und Produkten abschaffen. Die Amis bestreiten das, nach den Erfahrungen der letzten 18 Monate mit der US-Muppetshow besteht jedoch kaum Zweifel.
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Kanada zeigt den Weg..?😂Sie Scherzkeks. Carney, der globalistische Zwerg kriecht jetzt schon wieder Trump zu Füssen, der wiederum der Spargelwalküre und Hunnen-Domina vdLeyen den Marsch auch noch blasen wird. 13x geringere Wirtschaftsleistung als die USA, aber der Kanada-Ausverkäufer Carney dachte, er könne es mit den Amis aufnehmen. Das überhebliche Arschloch macht es nicht mehr lange. Nur ein schweizer Vollidiot kann im Vernichter von über 100‘000 Arbeitsplätzen in sieben Tagen ein Vorbild sehen.
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Kanada hat gegenüber den USA etwa denselben Handelsbilanzüberschuss von 50 Milliarden wie die Schweiz. Der wird jetzt wohl abgebaut, und Kanada wird diese Waren nun halt nach Europa exportieren wollen oder müssen. Ob dies so einfach geht?
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Es nicht sehr hilfreich mit solch oberflächlichen Argumenten zu kommentieren. Wenn sie wüssten, was Kanada nach USA exportiert würden sie nicht sowas behaupten. Die meisten Produkte sind Halbfabrikate für die US Industrie. Was sollen diese Produkte in Europa. Also bitte zuerst nachforschen und nicht solche Plattitüden vorbeten.
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Im 3-Stufen-Modell der EU wären wir ebenso ein assoziiertes Mitglied (quasi der Prototyp), nur behandelt uns die EU anders als Kanada – obwohl wir der weit wichtigere Wirtschaftspartner sind (in allen Kennzahlen unter den Top 5) und massiv in Vorleistung gehen. Kanadische Freunde sollten das EU-Verhalten gegenüber Nichtmitgliedern wie der Schweiz genau analysieren. Mark Carney macht zwar einen Top-Job, man darf aber nicht vergessen, dass er zur Gilde der Investment- und Hochfinanz-Elite zählt.
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Freihandelsverträge werden vereinbart um demokratischen Verpflichtungen zu entkommen !!! Ausserdem fehlt in allen diesen Verträgen die Verpflichtung zu Remigration. Das ganze WTO/GATT Konstrukt ist gedacht um demokratische Verpflichtungen umgehen zu können ausser diese sind aktuell innenpolitisch nicht möglich. Der nächste Schritt ist dann die Grenzen der Nationalstaaten komplett abzuschaffen.
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carney setzt auf europa, nicht auf die brüsseler EU-bürokrat“enden“. der kommentar ist ausgezeichnet, weil er aus schweizer perspektive geschrieben ist.
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Assoziiert-ein Wort das die du Verträge bisher noch nicht kannten. Genau das sollte dem Kanadier zu denken geben. Er hat es nicht mit der du zu tuen sonder mit einer Zwergen Kreatur namens von der leyen die.macht was sie will und das du Parlament und der Rest der eu Kommission nickt alles willig ab. Kanadier bedenke von der leyen ist 150 cm Zwerg und Zwerge sind brandgefährlich.
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Eu nicht du.
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Was ist das jetzt? Bezahlte Werbung für Mark Carney und Kanada?
Er hat seinen Posten als Zentralbankpräsident während der Krise 2008 und dem Brexit behalten. Ist das etwas Besonderes? Die Inflation von Standing Ovations ist unerträglich.
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Ich plädiere ja schon lange dafür, dass sich die Schweiz als weiterer Bundesstaat der USA anbietet. Dann hätten wir eine schützende Vaterfigur die uns vor der EU bewahrt. Ich kann ein paar Brocken Schulenglisch und wäre gerne bereit, mit Präs. Trump über diese Möglichkeit zu sprechen. Sicher würde er uns auch die Zölle ganz erlassen, wenn wir ihm dafür unsere Pharmaindustrie und die UBS schenkten.