OnlyFans ist die Web-Plattform, auf der insbesondere junge Frauen und Männer gegen Geld grosszügig ihren Körper zeigen und platonische Beziehungen eingehen.
Im Zeitalter von Einsamkeit und Pornosucht ein einträgliches Geschäft.
Gemäss einer Studie des britischen Instituts Ofcom/Ipsos von April 2022 sind 89 Prozent der OnlyFans-Abonnenten männlich und 11 Prozent weiblich.
Der unlängst verstorbene Besitzer von OnlyFans, Leonid Radvinsky, einer der grossen Gönner der jüdischen Lobbyisten-Organisation Aipac in den USA, erzielte damit sagenhafte 7,2 Milliarden Dollar Umsatz und einen Reingewinn von 684 Millionen im Jahr 2024.
Im darauffolgenden Jahr zahlte sich Radvinski eine Dividende von 701 Millionen Dollar aus.
Die monatlichen Auszahlungen der Plattform an die „Content creators“, die offizielle Bezeichnung für diejenigen, die viel Haut zeigen, beträgt rund 200 Millionen Dollar.
Eine artistische Betätigung auf OnlyFans scheint finanziell also durchaus lukrativ zu sein. Kein Wunder, gab es 2025 4,6 Millionen „Content creators“.
Die Konsumenten von OnlyFans nennt man „Subscribers“, also Abonnenten; es gibt weltweit 378 Millionen davon.
Die Plattform gibt nicht bekannt, ein durchschnittlicher Abonnent ausgibt. Unabhängige Schätzungen gehen jedoch von 30 bis 50 Dollar monatlich aus, wobei das Abo zwischen 7 und 15 Dollar kostet (je nach Land).
Die Zusatzausgaben der Abonnenten, also die Differenz zum Abo, machen zwei Drittel der Einnahmen der Platform aus: Es geht da um digital-platonische Extraleistungen, nehme ich mal an.
Das Leben kann so einfach sein. Du zeigst mir, ich bezahle dafür. Das dachten auch die 7’900 ukrainischen „Content creators“, meistens hübsche, junge Frauen im besten biologischen Alter.
Sie erwirtschaften damit 131 Millionen Dollar jährlich. Doch Achtung Bicyclette: In der Ukraine läuft dies unter Pornographie und ist gesetzlich verboten.
Also werden die Frauen von der Polizei hochgenommen. Nicht ganz ohne Eigeninteressen: Der Tarif beläuft sich auf 50 Prozent.
Die verantwortlichen Polizisten haben daraus einen einträglichen Nebenerwerb entwickelt, bis 20’000 Dollar im Monat Schweigegeld sind keine Seltenheit.
Svitlana Dvornikova, eine der erfolgreichen Damen mit einer Million „Subscribers“ auf OnlyFans, wurde von den Beamten freundlich um 100’000 Dollar erleichtert. Sie hatte den doppelten Betrag in ihrer Wohnung gehortet.
Die ganze Sache ist einem Parlamentarier mit Namen Yaroslav Zhelezniak zuwider. Er schlägt vor, die OnlyFans-Aktivitäten in der Ukraine zu legalisieren.
Und damit erstens den korrupten Polizisten das Handwerk zu legen und zweitens Steuereinnahmen für den Staat zu generieren.
Gemäss seiner Rechnung würden mindestens 25 Millionen Dollar jährlich in die Kasse gespült, was der Anschaffung von Materialien für den Bau von zusätzlichen 30’000 Drohnen gleichkäme.
Sein parlamentarischer Vorstoss wurde im Juli in einer ersten Runde im Parlament angenommen; die Gesetzesänderung wird jetzt für die parlamentarische Verabschiedung vorbereitet.
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Unglaublich.
Die einen machen OF in Kiew, die anderen fahren hier ihren Porsche Cayenne herum und wir dummen gewähren denen auch noch Asyl.
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Die jungen Männer wurden ja durch den Fleisschwolf gedrückt, für Frauen ist das noch freiwillig…
Und Z’s eigene Volksgruppe ist auch von der Zwangsrekrutierung befreit.
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Blöder Kommentar. Ukrainische Menschen arbeiten fast alle. Muslime sind das größte Problem. Die wenigen Ukrainer die wir haben und Frauen finden meist einen Ehemann.
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@ Only Fan: Warscheinlich bist du ein vehementer Ukrofan und Freund der weiblichen Dienstleistungen.
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„das Abo zwischen 7 und 15 Dollar kostet (je nach Land)“, „nehme ich mal an“.
Frau Villalon scheint, was Onlyfans angeht, von Tuten und Blasen (no pun intended) also schlicht keine Ahnung zu haben.
Bevor man sich journalistisch über ein Thema äussert, sollte man vielleicht zuerst seine Hausaufgaben machen und rechierchieren, wie die Gebühren auf Onlyfans denn überhaupt funktionieren. Was dann auch gewisse Aussagen im Artikel wieder relativiert.
Aber das ist wohl bei der qualitativ doch nicht sehr hohen Leistungen der IP Gastautoren zuviel erwartet.
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Sind die gebühren jetzt wirklich massgebend um die korruption im land aufzuzeigen?
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Der Krieg dauert so lange wie Geld in das hoch korrupte Ukraine gepumpt wird.
Oder bis auch die Söhne der Reichen in den Krieg müssen. So sind denn sie Söhne des ex Boxweltmeisters Klischenko (in Germany ;))?
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Es dauert so lange wie russland die Ukraine angreift.
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Genau so ist es. Ich hatte mit Ukrainern in der Schweiz zu tun. Der eine hat mir am Morgen um 11 Uhr meine Toilette voll gekokst. Beim verlassen des Lokals stieg er in einen Mercedes ein. Ich bin kein Rassist aber diese Leute brauchen wir definitiv nicht. Die bringen kein Mehrwert für die Schweiz
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Die Villalon scheint sich in letzter Zeit sehr für die zwischenmenschliche Industrie zu interessieren. Wann kommt ihr Artikel über Frauen, die zum Anbandeln nach Westafrika in den Urlaub reisen?
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Wäre tatsächlich mal was anderes.
Citizen: Oder die alleinerziehenden Mütter, die wahren Mütter.
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die die natürlich nur rein kulturell interessiert an Land und den temperamentvollen Leuten sind; ja das wär auch mal eine spannende Serie. Umgekehrt gäbe es auch noch eine Geschichte, diejenigen die ihr Land verkaufen und die ganze Familie investiert weil in Europa laut dem Schlepper alle auf sie warten und sie nur einmal vorab die Reise bezahlen müssen und die dann irgendwo zwischen Libyen und Lampedusa stranden. Bei Frauen warten tolle Servierjobs mit denen sie ihre Kinder und Grossfamilie nebenbei finanzieren können. Mittels schwarzer Magie und Bedrohung der Familie folgt Erpressung.
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Sie könnten doch ihr Business aus der Schweiz ausüben. Mit Unterstützung der Sozialhilfe und Gratis Wohnung.
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Hauptsache – die SVP hat heute eine herbe Niederlage erlebt!
Danke Stimmvolk 🙂 🙂
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Das machen sie ja wahrscheinlich bereits ausgiebig. Auch Prostitution wird gerne angeboten, ebenfalls mit Hilfe vom Schweizer Steuerzahler (Sozialhilfe für arme Flüchtlinge). Irgendwie müssen die fetten Karren mit UA Nummernschild ja unterhalten werden.
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@Danke SVP
Schlechte Verlierer sind ja schon übel, aber schlechte Gewinner sind noch viel schlimmer! Charakterschwäche par Excellence.
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Recherchiert gerne mal nach den Eigentümern dieser Emotionalen Seiten. Listig versteckt hinter Beteiligungskonstrukten ist man sich nicht zu schade auch zu predigen.
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Das Durchschnittseinkommen der Models beträgt ca. 150 USD im Monat.
Die Top 1% verdienen 33% der Einnahmen.
Die Top 10% verdienen 73 % der Einnahmen.
Die Restlichen 90 % verdienen 27% der Einnahmen.
Die Marketingabteilung präsentiert gern die wenigen Einkommensmillionäre und erweckt so den Eindruck, man könne hier ganz leicht viel Geld verdienen.
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Pfizer Uschi in einem Interview, ob sie ihre eigenen Kinder in den Krieg für die Ukraine schicken würde
https://www.youtube.com/shorts/GaRcrT4LQI4
Was für eine Schande ihr dreckiges Lachen…
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Ich versteh Sie ja, Frau Villalon.
Aber, wenn eine einfach beim Schrubbeln eine GoPro mitlaufen lässt, kommen dabei weniger Frauen zu Schaden, als bei (fast) jeder anderen Form der kommerziellen Sexualität. Eigentlich kommt dabei niemand wirklich zu Schaden.
Und, es sind ja auch nicht nur die Ukrainerinnen von Mister Steelhammer-Frontallappenpüré im Namen des Schneekönigs von und (total) zu Kiev. Sehr viele sollen ja auch Angelsachsinnen und Deutsche sein (Quelle: Diverse Artikel von ‚Blick‘ oder 20), die das tun, weil es einfach verdientes Geld ist‘
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Doch es schädigt das Hirn, weil es ein unnatürlicher Stimulus ist, welcher den Dopamin Spiegel um über 300% steigert und danach hat das Hirn ein Rebound-Effekt, wo der Dopamin Spiegel unter das normale Level fällt.
Das führt, zu Antriebslosigkeit, Sozialen Ängsten, Depressionen, Erektionsstörungen, Brainfog, ADHS ähnliche Symptomen, Gedächtnisproblemen, Abnahme der Hirnmasse, u.s.w.
Lesen Sie das Buch „Your Brain on Po**“ von Gary Wilson.
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@Neurologe
Sie haben nicht verstanden, was ich damit sagen wollte. Und ja, isoliert rein neurologisch gesehen, tendiere ich zu Ihrer Ansicht. Aber, wir leben nicht in einer idealen Welt und Dinge existieren, weil man damit einfach Geld verdienen kann. P-Grafie gibt es seit es Möglichkeiten zur Bild (und Tonspeicherung) gibt und offensichtlich gibt es ein Bedürfnis danach.
Und, ehrlich, schon meine Grossmutter malte den Weltuntergang und Hirnerweichung o.ä. an die Wand, wenn jemand zu sich selbst griff. Aber, sooo tolle Leute wie Sie haben natürlich zu jeder Zeit andere Möglichkeiten
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Bitte immer Quellenangaben machen Frau Villalon, vielen Dank dafür. Sie schreiben ja nicht aus der Ukraine selber?
Slawische Länder sind leider alle korrupt, insbesondere auch Russland, Serbien und die Ukraine.
Bloss die drei baltischen Staaten haben auf wundersame Weise die Kurve gekriegt.
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Jetzt bin ich ganz sicher, wir müssen die Ukraine weiter unterstützen!
Weil unzählige vertrauenswürdige Personen nur das Beste für das Land wollen.
Prost Nägeli!
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Die einzige Antwort ist: Schluss aus Amen – fertig lustig!
Keine Kohle und Unterstützung mehr, und alle die hier sind kehren zurück in die sicheren Gebiete der Ukraine.
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Das wäre doch mal ein Gebiet wo der BAG Koch tatsächlich Experte wäre.
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Google KI meint>>: „Die Korruption in der ukrainischen Polizei, Justiz und Politik stellt weiterhin ein tiefgreifendes und strukturelles Problem dar, das die Bevölkerung massiv belastet und staatliche Institutionen untergräbt..“ Das Resultat: „Kiews Polizisten erpressen OnlyFans-Ukrainerinnen“
Man braucht sich nicht zu wundern warum viele die Koffer packen und die Ukraine verlassen, weil die in einem Land leben möchten, das die Bürger schützt und nicht ausplündert.
Gunther Kropp, Basel
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…das die Bürger schützt und nicht ausplündert“. Gebe ihnen Recht. Darum bin ich schon vor Jahren als Indigener Schweizer abgehauen.
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… in einem Land, wo zusätzlich Milch und Honig für arbeitsscheues Gesindel fliesst, in Form von Sozialhilfe.
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Von irgendwas müssen die Frauen dort leben. Legalisieren wär vermutlich keine Schlechte Lösung. Die Grüsel sind die Abonnenten. Die sollen kräftig zahlen.
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In 4 Jahren sind von der Schweiz ca. 900 Millionen Franken Direkthilfe in die Ukraine geflossen….
Niemand interessiert es, wie viel in der Korruption verschwunden ist. Bis 2028 fliessen weitere 1.5 Milliarden nur in den Wiederaufbau…..
Hopp Bundeshaus: „Äs hät, so langs hät“…..
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Isabel Villalón zeigt immer wieder Problemzonen auf, die es in den mainstream Medien nicht gibt!
Der abgefakte Krieg in der Ukraine ist die grösste Geldwasch-Maschine der korrupten Mafia. Der Rest des Geldes, besser Schulden, wird sinnlos im Iran verpulfert und wir zahlen das Doppelte für den Most. Das kommt davon, dass diese Psychopaten-Politiker scheinbar immer wieder gewählt werden…
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@Money
Vom Organhandel und der Kinderpornographie wird nie gesprochen und trotzdem passiert das in allen Kriegsgebieten.
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Ach, sonderbar, diese Ukraine, ein EU-Beirittskandidat. Das kann man doch heutzutge nicht mehr tabuisieren und verbieten, das gilt nicht mehr als sittenwidrig. Pornografie / breites Online-Adult-Entertainment machen global 70–80 Mrd. $ Jahresumsatz, während die gesamte Musik Industrie 70–120+ Mrd. $ umsetzt, weltweites Kino ~34 Mrd. $, aber die Videospielbranche mit oft schiessen und töten üben ~180–190 Mrd. $. Der globale Kaffeemarkt liegt bei ~250+ Mrd. $, Bier sogar ~700+ Mrd. $ aber Pharma macht sogar ~1,5 Billionen $. Dann also lieber auf ein nettes Ukraine Fudi live eins runterholen.
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In der Tscheichei hat die Industrie einen Anteil von 4% am BIP. Seien sie nicht so brüde.
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„OnlyFans ist die Web-Plattform, auf der insbesondere junge Frauen und Männer gegen Geld grosszügig ihren Körper zeigen und platonische Beziehungen eingehen.“
Irrtum Frau Villalon!
Bei vielen Frauen ist mehr als eine platonische Beziehung möglich.
Für ein Handvoll Dollar mehr …
Einfach die Seiten der Anbieterinnen von sexuellen Dienstleistung (z. B. in der Schweiz) anschauen.
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sie müssen ja nicht Frau Villalons Vorurteile, dass hier niemand Ironie versteht unbedingt bestätigen.
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Der ukrainische Staat als Zuhälter. Und unser Ignazio glaubt immer noch, das dieses Land frei von Korruption ist
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Das ist doch nicht unser Ignazio, dass ist doch ein Italiener. Früher wurden die gar als „Tschinggen“ beschimpft, was wir natürlich nicht befürworten.
Aber es wäre angebrachter, wenn dieser „Italomann“ im italienischen Parlament Platz nehmen würde.
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der ist stolz darauf, NZZ zu lesen. Und dort steht drin, dass das ganz anders ist.
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Der Zweck der Verbote besteht darin die Kriminelle auszunehmen.
Ich wundere mich dass das Atmen noch nicht unter Strafe gestellt wurde. Allerdings gibt es eine Entwicklung in dieser Richtung: der Ausbau der Emissionsrechte innerhalb der Europäischen Union.
Kommt demnächst: wer atmet stosst Kohlendioxid aus und ist somit ein Klimakiller. Wer pupst handelt grob fahrlässig, dies kommt zur Zuwiderhandlung gegen die Planetenschutzregeln als Rückfall obendrauf.
Es sei er kann beweisen dass er beim Pupsen nicht geatmet hat. Dann gelten mildernde Umstände.
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So what?! Clickbi..! So ein dummer Artikel von einer Frau?! Ausgezogen würdest du keinen Cent generieren Villalon!
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Und selber? Wieviel würdest du generieren? Gehe jede Wette ein Villalon würde mehr generieren als du.
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Ich würde die Villalon auch abonnieren
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Das Foto wurde vor 20 Jahren schwarzweiss auf IP gestellt. Unterdessen hat sich Hässig einen Farbscanner gegönnt. Die Frau ist geschätzt 60.
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Sehr gute Plattform zum Geldwaschen.
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Warum wird die Religion des Gründers erwähnt? Seltsam, wie viele, aber nicht alle „Informationen“ in diesem bemerkenswerten Beitrag. Vermutlich bin ich auf mit diesem Feedback in eine bewusst gestelle Falle gelaufen!
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Warum soll diese nicht erwähnt und in Kontext gebracht werden? Es gibt eine Menge derartige Verbindungen.
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Weil was im Englischen als „vice“ bezeichnet wird (Casinos, Gambling, Kuppelei, Prono, Varietee, Wucherein, etc) von dieser Volksgruppe regelrecht kontrolliert wird.
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Da Frau Villalon häufig und gern über das horizontale Gewerbe spricht, freuen wir uns über ihren Bericht in den Herbstferien aus Afrika.
Gambia: Das westafrikanische Land ist besonders bekannt für diese Form des Tourismus. Junge Einheimische suchen den Kontakt zu europäischen – häufig älteren – Frauen, um finanzielle Unterstützung oder Partnerschaften zu erlangen.
Kenia: An den Küstenorten wie Diani Beach oder Mombasa gibt es ebenfalls einen bekannten Anteil an weiblichem Sextourismus, bei dem junge Männer (oft „Beach Boys“ genannt) Kontakte zu Touristinnen knüpfen.
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Sie ist zwar dort, erfindet aber lieber „Geschichten aus Pattaya“.
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„Svitlana Dvornikova, eine der erfolgreichen Damen mit einer Million „Subscribers“ auf OnlyFans, wurde von den Beamten freundlich um 100’000 Dollar erleichtert. Sie hatte den doppelten Betrag in ihrer Wohnung gehortet“.
Ach Isabel,
wieder einmal etwas ungenau. Wird in der Schweiz bei einer Razzia Geld in der Höhe gefunden wird der Betrag erst mal von Staatsanwälten oder Polizisten behändigt, normales Vorgehen. Haben die Polizisten in der Ukraine das Geld für sich behalten oder dem Staat abgeliefert?
Was macht die Suche nach Mettler?
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Wieder eine Räuberpistole der Villalon, OF zahlt doch per Überweisung (das Geld ist auf einem Konto im Ausland und verbleit auch dort), da kommt keiner vorbei und zahlt bar. Die wird minimal Geld zuhause haben. Und auch wenn ein paar lokale Böcke vorbeigekommen sind, sind das nicht 200′ (auch das geht schnell auf Konto im Ausland). Heute schon gar nicht mehr, wer geht dafür nach Kiew und lässt sich zerbomben. Könnte natürlich auf Drogenhandel gewesen sein, aber ich stufe das als Störeli von Villalon ein.
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Zeigt einmal mehr – die korrupte Ukraine passt wunderbar in die EU.
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Wen wundert’s?
Was ist in diesem Kanton nicht käuflich?
In der Ukraine ist das neben den Fraud-Call-Center (die, die dein Grosi als „Swiss Police“ anrufen) und Drogenhandel / Drogenproduktion die einzige Industrie, die es noch gibt.
Da muss man nehmen, was es noch gibt.
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@Isabel Villalon:
Interessanter und für die korrupte Ukraine kaum verwunderlicher Artikel. Gibt es auch Statistiken darüber, wie viel Prozent von diesen „Nebeneinnahmen“ der Polizisten direkt an den Präsidenten der Nation weitergeleitet werden müssen?
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Who cares ? Does anyone give a fuck?
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…Korruption („Korruption ist die Regierungsform der fortgeschrittenen Zivilisation“) – was sagt die Statistik: Denmark: Score of 89 (Rank 1)-Switzerland: Score of 80 (Rank 7),so so – Ukraine scored 36 out of 100 points, ranking it 104th out of 180 countries globally. und der Weltpolizist? die Guten, die Moralisten: United States scores 64 out of 100 and ranks 29th out of 182 countries – (hatte ein Jahr lang für das ukrainische Polizei- und Justiz Department gearbeitet – ein Bekannter, hätte die richtige Lösung gehabt, macht aber schlechten Eindruck…)
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Haha die ganze Zelenskyjijijyj Regierung ist korrupt, dagegen ist diese OF Geschichte ein Witz.
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Frau Villalon Ihre Räuberpistolen sind immer amüsant. Aber doch von sehr weit her phantasiert. Ein OF Model bekommt ihr Geld überwiesen, da kommt kein Kurier mit Cash. Die paar Böcke die noch in Persona vorbei schauen zahlen lokale Preise. Hat es etwas Geld reist Frau ins Ausland und zahlt ein oder legt es in ein Schliessfach. In einem Kriegsgebiet hortet auch Frau kein Geld (nicht mal Drogengeld).
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Da täuschen sie sich ziemlich, was Bargeld 💰 dort anbelangt…
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at pecunia
Ukrainer haben einen Notgroschen zuhause USD 500-2000, reiche etwas mehr, sind es 200′ wird sie ihr Geld nicht mit OP verdienen. Weil für OF muss sie nicht in UA sein. Villalon hat den Betrag 10+ facht, oder OF ist Tarnung für miese deals und sie hat sich frei gekauft. Würde sie fürs Regime arbeiten macht das viele Geld sinn aber dann gibt es keine Razzia. Für Frau Villalon ist irgendetwas mit Sex immer gleich viel Bargeld. Räuberpistole eben.
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Der Begriff ‚Porno‘ geht viel weiter und ist biblischem Ursprung.
aus K.I.:
„Porneia (griechisch πορνεία) ist ein altgriechischer Begriff aus dem Neuen Testament und bedeutet übersetzt „Unzucht“, „sexuelle Unmoral“ oder „Hurerei“. Das Wort ist der sprachliche Ursprung des modernen Begriffs „Pornografie““.
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Völlig unabhängig von der Korruption in der Ukraine, die wahrlich nichts Neues ist, wirken die genannten Zahlen wenig seriös.
Bei 40 Dollar pro User und Monat wären nur rund 4 Prozent der 378 Millionen Nutzer aktiv. In diesem Fall wäre die im Text verwendete Bezeichnung irreführend oder die Zahl schlicht falsch. Und 200 Millionen Dollar monatlich für 4,6 Millionen „Content Creator“ ergeben im Schnitt nur 521.74 Dollar pro Person und Jahr. Die 7’900 Ukrainerinnen mit 131 Millionen Dollar Jahresumsatz kämen dagegen auf rund 16’582 Dollar pro Person und Jahr.
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Zwei Drittel des Gesamtumsatzes sind eben “Zusatzleistungen”.
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Die offensichtlich frustrierte Villalon im Anti-Porno-Fieber. Unerfüllte Wünsche?
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„Tits for drones!“
Die neue ukrainische Nationalhymne:
If you want money, dear little honey,
you gotta show ass, the cops will pass,
you give ‚em your cash, they hide it in the trash,
subscribers keep payin‘, the government be sayin‘
thank you my dear, for Volodymirs new gear!
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Fantastisch 😍!!! You made my day !
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Unbedingt legalisieren: Die Polizei soll Verbrecher jagen, nicht als OnlyFans-Management mit 50 Prozent Provision auftreten.
Und bei uns bitte automatische Einkommensmeldungen ans Steueramt. Schon reizend, wenn man sich im Internet vollständig transparent zeigt, aber beim Einkommen plötzlich ganz schön zugeknöpft ist.
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Das ist ein handwerklich katastrophaler Text. Wo ist die Quellenangabe? Ich wage zu bezweifeln, dass Frau Villalon in die Ukraine gereist ist und die Geschichte selbst recherchiert hat.
Wahrscheinlich schreibt sie hier den Text vom WSJ vom 5.9 zusammen. Oder vielleicht hat sie ja nur 20 Minuten gelesen, am 8.9 darüber berichtet wurde (Quelle: WSJ). Bravo!