Viele Standbetreiber sind empört über das Vorgehen der Gewerbepolizei auf dem Bürkliplatz am letzten Samstag.
Komplett unangekündigt und einer Razzia gleichend kontrollierten die Zürcher Beamten willkürlich alteingesessene Standbetreiber und verteilten wahllos Bussen.
Hier einige Originalaussagen von langjährigen und friedlichen Flohmarkt-Händlern:
„Der Kontrolleur verlangte meinen Ausweis , sagte nichts, und ich dachte, normale Platzkontrolle. Danach machte er eine Fotografie von der Ablage vor dem Tisch, die circa 15 cm leicht über der Markierung stand.
„Er streckte mir den Bussen-Zettel entgegen und meinte nur, ich würde gebüsst. Als ich ihn fragte, weshalb, meinte er schroff: ‚Sie belegen unberechtigterweise öffentlichen Grund.’“
Ein Zweiter: „Heute gab es eine Busse wegen einer geringfügigen Überschreitung der Platzfläche.“
„Ich hatte ein circa 40 mal 50cm grosses Bild neben meinem Stand an den Fahrverbots-Tafelständer und ein kleineres Bild an meinen Standtisch gelehnt.“
„Das reichte für eine 80-fränkige Verzeigung. Und: Ich müsse die Bilder sofort wegnehmen, sonst werde die Busse verdoppelt.“
Zwei Beamten-Teams waren laut Beobachtern unterwegs; diese wandten unterschiedliche Massstäbe an.
Das eine Team büsste, wo das andere tolerant blieb, insbesondere bei den erwähnten Platzüberschreitungen, die praktisch nicht zu vermeiden sind.
Der Verein hat bei der zuständigen Karin Rykart vom Zürcher Sicherheitsdepartement Beschwerde eingereicht.
Monika Luck, die Präsidentin des Vereins Zürcher Flohmarkt, hat ähnliches in 45 Jahren noch nicht erlebt und ist entsetzt. Sie sagt zum Vorfall:
„Kontrolliert wurde auch der Verkauf von Neuwaren, da gibt es dann Verzeigungen ans Statthalteramt mit Bussen von 250 Franken.“
„Blöd nur, dass die Beamten echte Neuware nicht von Flohmarkt-Artikeln, Secondhand und Antiquitäten richtig einschätzen konnten.“
„Und somit die Falschen getroffen haben. Ramsch-Schmuck und Fake-Marken-Artikel und Temu-Sonnenbrillen blieben unbehelligt.“
In Ruhe gelassen wurde auch der Kreis-1 Flohmi, der zur selben Zeit stattfand. Weil da jemand anderes zuständig ist, die Stadträtin vom Tiefbauamt Simone Brander?
Die Verwaltungspolizei von der Grünen Rykart sei in einem desolaten Zustand, hört man. Der Chef der Verwaltungspolizei ist neu, ebenso der Chef der „Polizeifachstelle Markt“.
Ein Vorgänger wurde aus unbekannten Gründen freigestellt.
Im „Netz“ sind darüber nur schwer Informationen zu beschaffen. Wollen sich die „Neuen“ Respekt verschaffen? Wieso gerade gegenüber den alteingesessenen Händlern vom beliebten Flohmarkt?
Die Teams vom Samstag waren allesamt neue Gesichter, offenbar unerfahren und mit absurden und sich widersprechenden Aufträgen unterwegs.
Monika Luck ärgert sich zurecht, dass wenige Tage vorher der Lindenhof verunstaltet wurde und gesperrt werden musste, ohne dass es Bussen hagelte.
Nach dem Umbau des Bürkliplatzes und der Zwangspause für den Flohmarkt wurde der Neustart für die Betreiber gründlich vermiest.
Durch eine amateurhafte Regierung, die zum Vorfall noch nichts von sich hören liess.
Viele der Standplätze sind noch „frei“.
Monika Luck hat festgestellt, dass nach Abzug der Polizei um 12:30 Uhr sich die wahren Übeltäter auf den Plätzen einnisten, ohne die Platzgebühr zu bezahlen und mit den billigen Neuwaren.
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hat ja zum Glück sonst keine Probleme.
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Wie im Mittelalter: die Günstlinge randalieren auf dem Lindenhof, während der „Pöbel“ am Marktstand wie eine Weihnachtsgans ausgenommen wird.
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Zürich kann froh sein dass es überhaupt noch ein normal Markt gibt..der noch nicht kaputtreguliert ist…wie in Deutschland
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Der Klassiker: Die Grossen lässt man laufen, die Kleinen plagt man exemplarisch.
Sinngemäss: Und beim nächsten Akkubrand empören sich alle wieder für 4 Minuten, wie um Himmels Willen solche Horror-Akkus bei uns in Umlauf kommen konnten… kleiner Tip: Temu dürften bei Milliardenverkäufen ein paar explodierte Akkus egal sein.
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Zürich hat fertig! Und das sage ich als Stadtzürcher, der seine Stadt liebt, die Regierung und deren ideologischen Auswüchse aber zutiefst verschtet.
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Ihr Zürcher habt erst gerade wieder Links gewählt, daher hoffe ich leider das es so weiter geht bei euch, ihr müsst es spüren ansonsten werdet ihr es nie lernen.
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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, Bussen gehören dazu. Wer weiss wer künftig den Flohmarkt missbraucht (des Deutsch nicht mächtige Migranten) um neue Ware zu verschachern was dann eben genau kein Flohmarkt mehr ist sondern ein Warenmarkt der dort zu diesem Zeitpunkt nun mal nicht hingehört. Ich will den Flohmarkt nicht besuchen wenn dort Neuware gepriesen wird. Auch das einhalten der Perimeter ist wichtig sonst müssen plötzlich alle noch über die Ware drüber steigen… Mir ist Ordnung und korrektes Verhalten wichtig. Sind ja nicht in der 3ten Welt.
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Diese Rykart sollte gegen die lauten Autoposer und zumeist fremdländischen Autorowdies in der Nähe viel energischer mit wirksamen Kontrollen vorgehen statt gegen die friedliche Flomi-Szene !!
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Das ist ganz einfach.
Die Flohmarktbetreiber muessen sich radikalisieren wie die Hausbesetzer; dann haben Rykart und die Polizei Angst einzugreifen.
Apropos wird auch in Bern bald interessant; die Agressoren des letzten Jahres wollen eine Revanche Demo veranstalten.
In der sozialistischen Schweiz stehen die Pyramiden auf dem Kopf; tragisch!!
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Die größte Schikane der Polizei sind die Parkbussen der frechen Politessen.
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in Berlin heissen die Politessen
„Bulletten“.
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Halte dich an die Gesetze wie ich und du zahlst keine Bussen. Aber in Pattaya lässt sich das ja mit einem handshake regeln.
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@abdullah
Einverstanden. Dann machen wir das aber auch und konsequent bei allen Velo- und Scooter Fahrer/innen.
Und siehe da, die Stadt hätte keine Finanzsorgen mehr.
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Ich han es chrumms Schnäbeli.
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Typisch für die Schweiz. Wegen eines Pipifax werden Bussen verteilt, kriminelle linksgrüne Terroristen können sich an Demos alles erlauben, kriminelle Asylanten werden für ihr schädliches Verhalten mit einem Bleiberecht belohnt.
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In Zürich werden toleriert:
Demokratiefeinde wie die die linken Faschos die den „Marsch fürs Läbe“ verhindern,
linke Aktivistinnen die den Lindenhof besetzen, BesucherInnen abweisen,
VelofahrerInnen die den Verkehr lahm legen, Regeln missachten,
Drogendealer und Drogenkonsumenten.
Dumm, die StandbetreiberInnen gehören nicht dazu!
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Zürich war mir schon immer suspekt!
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Wie die Frau so das Gscher..
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Tja, rot-grün liefert, wie bestellt! Am flohmarkt können die dann den bösen „kapitalisten“ so richtig eins reinhauen. Fast so mutig wie parkbussen verteilen. Derweil verwüstet die eigene versiffte klientel den lindenplatz und kommt völlig ungeschoren davon. Zürich, das berlin der schweiz; tragisch.
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Ist ein besonderer Menschenschlag, welcher gerne Bussen verteilt.
Minderwertigkeits-Koplexe ?
Zürich braucht Geld. Geld von Anderen. Von Menschen die arbeiten.
Nur Linke schätzen das Geld anderer mehr als ihr eigenes.
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Linke _betrachten_ das Geld Anderer als ihr Eigenes….
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Wenn wir auf dem Moscheegelände einen Flohmarkt anböten, wäre der doch sicher vor solcher Schikane, oder?
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Die hässliche Fratze der Linken Sesselfurzer, Beamten und Technokraten. Fokus auf alles, was nichts bringt – danke Stadtrat!
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Man stelle sich vor, dein Freund und Helfer würde mit der gleichen Härte und Freude an der Arbeit gegen Velofahrer in der Stadt Zürich vorgehen….
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Hahaha auch Fan von Fauda?
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Im Gegenzug werden linksexetreme Demonstranten unter dem Titel ohne Bussen geduldet: Verhältnismässigkeit. Das ist der Stadtrat von Zürich – wer könnte sonst so einen Unsinn machen
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Drei Monate ohne Zürich. Ach wie ist das Leben schön!
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In der DDR hätte man für so etwas keine Bussen bekommen.
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Hey Toni – das sind dini Lingge!!😂
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Irgendwie muss die Polizei ja ihr Budget füllen…
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Wieviel Stutz pro Ticket geht in die Taschen der Kontrolleure? Geld drucken motiviert nämlich. Wie bei der Parkmiliz, fürchterlich. In der Schule wurden diese Gestalten früher einfach gemobbt oder vermöbelt. Und nun endlich mal herrisch sein, bäh.
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Zürich eben Bürgrer werden schikaniert mit Parkbussen 30ger zohnen usw.usw. aber Fahrräder dürfen bei rot über die Kreuzung und Fussgänger gefärden ohne Ende mit Rollern und Trotinets
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Ich war schon lange nicht mehr an einem Flohmarkt. Dort hatte es für meinen Geschmack zuviel Elektroschrott und Handies unbekannter Herkunft…
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Das dürfte vorallem auf den ‚linken‘ Kanzlei Flohmarkt zutreffen. Ob dort wohl auch so genau hingeschaut wird wie auf dem bürgerlichen Bürkliplatz?
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Chaoten bleiben unbehelligt – Marktstaende die nicht 100% korrekt sind werden montiert und die Stadt macht Kasse – ganz mein Humor. Der echte Skandal ist, dass wir uns das alles gefallen lassen…
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In Zürich wird nur geschützt, wer richtig Radau macht. Dann findet die grüne Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart Einsätze zum Schutz der Rechtsordnung „unverhältnismässig“.
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Gute Steuerzahler wie Vontobel kehren der Stadt den Rücken- jetzt wird den linken Angst und Bange vielleicht muss Mann für sein Einkommen arbeiten- also Kasse mit Busen füllen- Uster hat es vorgemacht
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So ist es in einer Beamtendiktatur!
Manche der Ordnungshüter und Stadtangestellte sind m.E. ziemlich respektlos und geradezu frech gegenüber den Bürgern.
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Herzlichen Glückwunsch, Stadtpolizei Zürich! Dank dieser heldenhaften Razzia zwischen handgestrickten Socken und alten Comic-Heften schläft die Limmatstadt heute ein ganzes Stück sicherer, Chapeau!
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Was für eine Offenbarung der Ohnmacht! Am Bürkliplatz markiert die Stadtpolizei Zürich den dicken Max und drangsaliert Rentner wegen ein paar Zentimetern Flohmarkt-Decke – aber sobald der linke Block das Limmatquai zerlegt, kriegt die Führungsetage das grosse Flattern. Richtige Hosen💩!
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Rikart: Katastrophe Nr. 2 im Stadtrat. Zusammen mit Brander pflügt sie die Stadt um und veranstaltet ein Verkehrs-Chaos.
Sie lässt Anarchie, Zerstörungswut und ständige Behinderung des öffentlichen Verkehrs durch Gesetzesbrecher zu, ja sie befördert diese noch. Indem sie es laufen lässt.
Dazu gehören auch die unsäglichen Schmierereien in unserer Stadt. Beispiel Manesse-Strasse. Während zwei Jahren Millionen verbaut, damit Velofahrer/innen in der Unterführung zwei Meter weniger hinab und wieder hinauf fahren müssen. Die Unterführung sieht nach wenigen Wochen bereits wieder zum Ko…. aus!
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FCZ-Sprayer stehen bei der aktuellen Stadtregierung unter Heimatschutz, weisch.
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ich musste gerade laut lachen
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Für mich ist die Polizei das kleinere Übel. Viel schlimmer ist der Ramsch, der sich auf dem Flohmarkt breitmacht. Da hat man das Gefühl, das Cargo Tram sollte gleich vorbeirollen. Frau Luck, besinnen Sie sich auf Ihre Kernaufgaben. Qualität statt Ramsch.
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Früher wurde die Polizei dafür bezahlt, Diebe zu fassen; heute sind die Beamten selbst die Diebe.
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Ha Ha Ja
Lieber Velohändler als Secondhandler?
Der Tiefe Staat hebt seine schützende Hand über Unfassbare?
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Meiner Meinung nach ist man generell in der Stadt Zürich nicht ganz putzt, was solche Dinge angehen. In Italien als Beispiel, ist es völlig selbstverständlich, dass man vor dem Restaurant Stühle und Tische findet. In Zürich ist das eine Seltenheit. Man präsentiert lieber blanken Beton und Teer. Ich sage es immer wieder, ich bin froh, habe ich mit dem Kaff nichts mehr zu tun. Es gibt so viele schöne Orte in der Schweiz. Was will ich da im randständigen Kuhkaff?
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Die sollten lieber einmal gleich konsequent gegen Velorowdies und Trotti-Falschparkierer vorgehen!
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Wenn die Polizei bei den Velo- und Roller-Rowdys doch auch so konsequent wäre. Während sich die Standbetreiber am Flomi ein paar Franken dazu verdienen möchten und keinem schaden, sind die Velofahrer eine Gefahr für die Öffentlichkeit.
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Man kann gar nicht so viel essen, wie man angesichts dieses Zürcher Politik-Sauladens kotzen möchte! Was ist nur aus dieser einst florierenden Weltstadt geworden?🤢
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Eigentlich gibt es darauf nur noch eine logische Antwort: Man sollte den Geldhahn für diesen aufgeblähten Verwaltungsapparat so lange komplett aufs Eis legen, bis dort oben gründlich ausgemistet wurde. Wer die Wirtschaft vertreibt, kriminelle Chaoten gewähren lässt, aber friedliche Bürger wie Schwerverbrecher behandelt, hat keinen einzigen Steuerfranken mehr verdient. Zürich schafft sich ab – und die Politik applaudiert sich dafür auch noch selbst! Nur noch eine Frage der Zeit!
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Das hört ja nicht mehr auf mit dieser bürgerfremden Stadtpolizei. Der heutige Kommandant B. Oplliger fährt diese Organisation schamlos an die Wand. Nicht umsonst lachen sich die ehemaligen Angestellten bei der Oberstaatsanwaltschaft ins Fäustchen. Die Kantonspolizei stellt neu viel weniger Stadtpolizisten ein, weil diese die Situation ebenfalls nicht gut empfinden.
Frau Rykart denkt offenbar, sie könne alles aussitzen. Das klappt im Fall nicht!
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Wie ist eigentlich der Stand der Dinge in Sachen Lindenhof-Krawalle? Sind diese auch gebūsst worden und hat maan ihnen schon Rechnungen geschickt fūr den angerichteten Schaden?
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Es gibt viele schöne Märkte auf dem Lande. Züri, nö
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Wwehalb wählt die Zürcher Stadtbevölkerung seit Jahr und Tag solche Figuren in den Stadtrat? – Unbegreiflich, dass man aus Fehlern partout nicht lernen will!