Kühler Herbstwind zieht vom Zürichsee über Männedorf. Im Spital sorgt derweil eine Reise der Chefetage für kochende Gemüter.
Nach dem überraschenden Abgang der Pflegechefin rückt eine zweitägige Retraite der Führung ins Zentrum.
Männedorf-CEO Patrick Gressbach zog mit seiner erweiterten Spital-Geschäftsleitung und Mitarbeitern des Stabs für zwei Tage ins Grand Resort Bad Ragaz.
Das bestätigt die Medienstelle auf Anfrage.
Bereits im Frühjahr hatte sich die Spital-Männedorf-Geschäftsleitung für eine eintägige Retraite in Zürich getroffen. Im Herbst folgten zwei Tage in Bad Ragaz.
Das Grand Resort gehört zur Luxusklasse der Schweizer Hotellerie. Eigentümer des Spitals sind acht Gemeinden am rechten Zürichsee.
Wir wollten von der Führung wissen, weshalb die Wahl auf das Grand Resort fiel.
Die Retraiten hätten der „vertieften Bearbeitung strategischer und organisatorischer Themen ausserhalb des operativen Tagesgeschäfts“ gedient, heisst es von dort.
Das Grand Resort sei wegen der „regionalen Verbundenheit des CEO“ gewählt worden.
Was die zweitägige Retraite kostete, lässt das Männedorfer Krankenhaus offen.
Auch bei den Spesen bleibt die Antwort allgemein. Ob in der Chefetage neben Pauschal- auch Einzelspesen abgerechnet würden, dazu äussert sich das Spital nicht näher.
Die Spesen würden gemäss Reglement und den vorgesehenen Genehmigungs- und Kontrollprozessen abgerechnet, heisst es lapidar.

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Wer kontrolliert diese „externe Spitalleitung“?
Acht Gemeinden lassen das Spital Männedorf gewähren und wie die IP Leserschaft weiss, Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli ist auf den Malediven „abgetaucht“.
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Bad Ragaz als Vorstufe zum 2. burnout?
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Und was konkret hat Frau Rickli jetzt mit der neuen Geldpolitik des Regionalspitals Männedorf zu tun?
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Dumme Verschwendung von Steuergeldern. Wozu braucht es für einen so kleinen Betrieb mit einem einzigen Standort eine „Retraite“? Dazu noch mit so wenigen Personen. Das kann man am Sitzungstisch machen.
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Nur im Grand Resort fallen den beiden die genialen, strategisch relevanten Weichenstellungen vor die Füsse oder aufs Flip-Chart.
Die management-konformen PowerPoints in leichter Sprache und mit Lego-Farben haben die Stäbe in wochenlanger Arbeit vorbereitet.
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Macht ich schlecht, wenn die „bezahlten Damen“ am Sitzungstisch auftauchen, vermute ich mal…
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halt!
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Antwort an @Alter weisser Informatik-Bänker: Genau das ist es. Außerdem müssen all diese außerbetrieblichen „Ausgaben“ auf die eine oder andere Weise abgerechnet werden.
Also, parallel dazu berechnen die Ärzte zu viel für nie durchgeführte Behandlungen ….. Möchten Sie ein Beispiel made in Visp Wallis ?
Das Schweizer System ist so aufgebaut, dass es immer einen Ausweg findet, um sich zu rechtfertigen … auch wenn manche Handlungen unentschuldbar sind.
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Also unter dem Strich zahlt der Prämienzahler oder Steuerzahler wieder.
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Klar, wer denn sonst. Die „Elite“ lebt immer auf Kosten anderer!
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S.CH.weinerei
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Die Retraite hättet ihr auch am Fressbalken an der A1 machen können
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Ärzte fressen nicht so wie der Pöbel, den sie ausnehmen. Sie dinieren uns soupieren standesgemäss.
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Das ist Unsinn und es handelt sich ja auch gar nicht um Ärzte, sondern um die betriebswirtschaftliche Spitalleitung. Früher Spitalverwalter, Buchhalter usw,. heute CEO, CFO …..
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Ich bin froh, keine KK-Prämien bezahlen zu müssen. Natürlich gibt es solche Ausflüge auch oft seitens Expats oder Secondos, aber jeder Ausflug in dieser Art ist einer zu viel, egal von wem!
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Doch kein Problem, die Standortgemeinden des Spitals haben 2025 Bürgschaften in Höhe von insgesamt 70 Millionen Franken zur Refinanzierung beschlossen. Geld ist gesichert und damit auch Luxusreisli in teure Location für wenige. Während im Maschinenraum die Leute bis an ihre Grenzen gehen müssen prostet sich die „Elite“ mit Cüpli zu!
Verwaltungsratspräsidentin des Spitals eine ehemalige FDP Kantonsrätin!
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Auch der VRPräsident des Spital Wetzikon war ein langjähriges Mitglied der FDP und nun auch abgewählter Gemeindepräsident !
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Die besten Gedanken kommen im Sprudelbad. Wussten schon die alten Römer. Thermen dienten nicht nur der Hygiene, sondern auch der Entspannung, gesellschaftlichen Begegnung und sogar geschäftlichen Besprechungen. Nur den Knopf für die Blasen mussten sie nicht selber drücken.
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….für das Blasen 😎
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Und die Patienten und ihre Gesundheit sind weit, weit weg vom luxuriösen Sprudelbad…!
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Die verantwortliche Malediven Barbie lässt grüssen und betont, dass sie die Tauchermaske unter Wasser korrekt über die Nase gezogen hat.
Nicht wie die Kleinstbetriebe und Existenzen die sie damals vernichtet hat, weil Denunzianten ihr gesteckt hatten Kunden würden die Masken nicht ganz über die Nase ziehen.
Sie möchte übrigens nicht gestört werden während ihrer Untertauch Ferien.
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Burnout braucht Unterwasserruhe
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Sexistische Gifteleien lenken vom leider ernsthaften Thema dieses Beitrags ab.
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Warum lässt insideparadeplatz einen Kommentar rausgehen, der eine Politikerin als „Malediven Barbie“ verunglimpft? Arbeiten bei Inside Paradeplatz nur frauenverachtende, mittelalterliche Männer?
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1. Rückzug, um (im Luxus) auf Kosten anderer nachzudenken: Habe in den westlichen Kantonen schon viel Schlimmeres gesehen.
2. Selbst wenn man mir einen Aufenthalt in Bad Ragaz zahlen würde, werde ich nicht hingehen. In dem Wissen, dass die Bewohner dieses Kantons SG mit Steuern überhäuft sind und das oft auf eine unelegante Weise.
3. All diese Auswüchse aus dem Kanton ZH bestärken mich im totalen Boykott seiner Gesundheitseinrichtungen. Natürlich muss man auch alles ins Ausland melden.
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Sehen wirs positiv. Vielleicht wollte das Trüppli dort heimlich eine Notfall-Aussenstation installieren?
Motto: Seien wir ehrlich, Unternehmensführung ist überall lebensgefährlich.
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Ärzte sind sich einen gewissen Standard gewöhnt. Schliesslich mussten sie studieren um ihren Beruf auszuüben. Und sie opfern sich auf um uns gesund zu halten.
Die Kosten sind zudem nicht relevant. Umverteilt auf die vielen Patienten macht dies für die Kassenpatienten höchstens ein paar Franken aus.
Das beste Ärzteteam der Welt muss eben jedem einen gewissen Preis wert sein.
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@Sie haben es verdient!. Nein absolut nicht. Sie verlaufen sich. Sagen Sie mir, warum die einfache automatische Analyse (Serologie) des Harnstoffs in der Schweiz bis zu 10-mal teurer ist als im Ausland ? NB: Geräte sind identisch.
Außerdem hat ein Arzt keinen Sinn, das Ergebnis zu kontrollieren, da die Patienten es selbst machen … selbst kompilieren usw. usw. de facto sehr lange Liste tägliche Missbräuche in CH-Medizin.
In der Schweiz ist die Medizin gleichbedeutend mit Finanzbetrug.
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Der CEO aus Bad Ragaz ist kein Arzt. Er hat laut Medienmitteilung lediglich an einer ostschweizer Fachhochschule einen 2jährigen (Teilzeit-?)Weiterbildungsmaster Executive MBA in „Dienstleistungsmanagement“ gemacht und zuvor einen 6 Monate dauernden Zertifikatslehrgang in Betriebswirtschaft gemacht. Das lässt sich nicht mit einem vollwertigen Medizin- oder sonstigen Studium an einer Universität vergleichen.
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Männedorf – auch wieder so ein Spitööleli, das es nicht braucht.
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Das Spital Männedorf ist ein super gutes Krankenhaus. Es sehr wichtig das es, das Spital Männedorf gibt. Die Angestellten machen sehr gute Arbeit.Kann es aus eigener Erfahrung sagen.
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Locker vom Hocker vernichtigen Sie ein Regionalspital mit grossem Einzugsgebiet, das für die Menschen in der Region kein „Luxus“, sondern ein wichtiger Ort gewesen ist. Oder meinen Sie wirklich, wir alle sollten nur noch in luxuriösen Privatspitälern in der Stadt verkehren dürfen?
ich kann verstehen dass man strategische und organisatorische Entscheide nicht im Büro besprechen will.
Da würde ja jeder die gähnende Leere mitbekommen.
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Ärzte mit Salären zwischen 300’000 Franken und 1 Mio Franken sind sich eben einen gehobeneren Standard gewöhnt. Zudem ist das in den Krankenkassenprämien bereits eingepreist.
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Ich weiss wie gemeint aber es war wohl mehr die Spitaldirektion rund um CEO und weniger die Ärzteschaft. Und dasGehalt von Ärzten für Dienstleistungen würde ich mit diesen Ausgaben nicht vergleichen, mit einem Retraite auf Steuer/Prämienzahler.
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Das erfahrene Ärzte 300000.- verdienen, wenn entsprechend Arbeit geleistet wird, ist doch wohl okay, das verdienen auch schon Bundesräte. Und Top Ärzte 1 Million wenn man das Bankern vergleicht, ist auch okay.
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Ich muss sie entäuschen: An solchen Retraiten sind wenn überhaupt nur einzelne Aerzte dabei. Hauptsächlich spielen dort Bürokraten und Konsorten Lego und versuchen so, die Leute an der Front (sprich Pflege, Aerzte etc) zu schnellerem Arbeiten zu animieren/anzutreiben.
Hauptkostenverursacher und Könige im Gesundheitswesen sind die Bürokraten. Sie haben das Glück dass sie unter dem Radar fliegen und sicher keiner für sie interessiert.
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Meine Frau hat als Assistenzärztin mit 48 h Stunden wöchentlicher Arbeitszeit, Nacht- und Wochenenddienst und grosser Verantwortung (am Wochenende einzige Ärztin im Notfall eines Regionalspitals plus Intensivstation) den gleichen Lohn wie ein DURCHSCHNITTLICHER Mitarbeiter bei Bund mit 41.5 h pro Woche.
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Effizienz und Inputs eher bei Null. Wer hat denn schon neue, brauchbare, also ganz gute Ideen? Aber die Überzeugung so LuxReisli stehen uns zu. Weil doch schampar wichtig, oder? Andere machen das auch. Es verbindet die TeilnehmerInnen mit viel Doppel G&G-Faktor: Gspürschmi & Gourmet.
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Auch Francesco Maisano hatte im Blubberbädli immer die besten Ideen.
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Das hat aber wahrscheinlich bei Maisano mehr wegen den Blähungen im Wasser geblubbert, er fand das innovativ,da energiesparend
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Was meint die VRPräsidentin Frau Frey-Eigenmann FDP aus Meilen dazu ?
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Spitalräte und ihre Organe sind doch reine Alibiuebungen und erst noch vitaminisierte Honarempfängerfür Altpolitiker
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@Ordograph – Die Dame war sicher als Coach dabei! Da bin ich mir sicher.
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Und? Wo sind die Nutten. Hotelzimmer verwüstet? Wurde einer im Pool ersäuft und dann als nat. Todesursache ausgegeben.
Nada nix?
Lahme Story, eine Zero
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Nutten naja, da fragt mal mal die pens.Consierges..
Verwüstete oder beschädigtes Mobiliar, die Zimmerdame..
Viele orient.Gäste mit besonderen Ansprüchen kommen immer mehr.
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Wann wird der Gesundheitswesen- bzw der Krankheitswesen-Mafia endlich der Riegel geschoben? Für was haben resp. brauchen wir eigentlich Politiker?
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Für sowas sollte wiedermal die Löhne der Geschäftsführung publiziert werden, da war die der CSS schon vor Jahren bei fast 1 Mio.?!
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@Stefan Holz Die FDP hat das Spital fest in der Hand.
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Das Schicksal des Spitals Männedorf muss wohlbesonnen geplant werden. Kaviar, Foie-Gras, *****L-Suite, SPA und ein paar Massagen können hier Wunder wirken.
Die Krankenkassenprämien sind ja eh im Eimer.
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Das macht die Stadtpolizei auch, diese leisten sich zwei pro Jahr mit wenig bis Null Output. Im Kanton SZ und AG. Das zum Thema schonender Umgang mit den Ressourcen. Sonst wären es 4 (Ironie :-))
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Von der Stadtpolizei hängt aber meistens nicht meine Gesundheit oder schlimmstenfalls mein Leben ab…
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Ihr solltet mal recherchieren wo die Krankenkassen GL und VR ihre Retraiten machen… Euch würden die Obren wackeln! Dort wird richtig Geld von den Prämienzahlern durchgelassen!!
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Wo?
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Der Spruch über dem Eingang diese Hotels wurde in der C.Zeit montiert.
Als Alle hätten drinbleiben sollen, wurde hier ständig vorgefahren, aus- und eingeladen!
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Super Zigarrenlounge dort!
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Eine Übernachtung! Ist auch eine Wertschätzung an die Eingeladen!
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Möchte gar nicht wissen was danach auf den Zimmern los war …… 🤔. Hoffentlich gibt es keinen Nachwuchs 😜
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Das Spital Männedorf leistet sich für die Kinder seiner Mitarbeiterinnen eine eigene Kita. In anderen Spitälern der Region verzichtet man lieber darauf, wie vermutlich auch auf teure Ausflüge des Management’s. Darf jeder selber entscheiden wo er lieber arbeiten würde.
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Haben die männlichen Mitarbeiter im Spital Männedorf Ihrer Ansicht nach keine Kinder? Und meinen Sie wirklich, die Kita sei der entscheidende Kostenfaktor?
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Fragwürdiger CEO. Weshalb er wohl beim Spitalverbund in Herisau gegangen ist? Da gab es in den maroden Spitalfinanzen nichts zu holen. Auch ein einfacheres Berghotel in Glarus oder Graubünden hätte es auch getan. Dort wäre man auf zusätzliche Gäste sehr froh gewesen.
Schon klar unterstützt man seinen besten Kollegenkreis und geht ins Grand Resort.
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Wer die LinkedIn-Aktivitäten des neuen CEO verfolgt, sieht ihn auffallend oft an Kongressen, Symposien und Weiterbildungen. Vernetzung gehört zur Rolle, keine Frage. Trotzdem stellt sich die Frage, wie viel Präsenz im eigenen Haus bleibt und wie diese Auftritte finanziert werden, gerade in einer Zeit, in der Spitäler sparen müssen.
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Die Gemeiden schwimmen im Geld, das Spital Männedorf kann es sich leisten obwohl sie jammern.
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Warum wurde denn ein Grossteil des bisherigen Personals plötzlich gegen günstigere Arbietskräfte ausgewechselt?
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Die Patienten und das Spital ist eine Sache, eine ganz andere Sache ist die Verwaltung und das Management. Die ersten die Jammern, die Anderen klotzen ist ja nicht ihr Geld.
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Ja , wenn es um die Gesundheit geht, spielen die Kosten keine Rolle. Und die Qualität des Brainstorming erhöht sich mit den Preisen an der Hotelbar.
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Das Spital Männedorf (früher Zweckverband, heute AG)bereitet sich standesgemäss auf den Verkauf an die Hirslanden Gruppe vor – Liegenschaften bereits versilbert, Geld verschwendet, Steuerzahlende Gemeinden geschröpft, gute Ärzte vertrieben etc. Nach 44 Jahren Erfahrung als Patientin – da geh ich NIE mehr hin! Schliessen, wer braucht das Spital noch?
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Wir Patientinnen und Patienten aus der Region brauchen das Spital. Und zwar in einem guten, reibungslos funktionierenden Zustand. Frühstücks-Direktoren und das Verscherbeln an eine einflussreiche Kette, das brauchen wir dagegen nicht.
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Was für eine Aufregung!
Meine Güte. So ein Strategie Meeting ist anstrengend und geht über normale Arbeitszeit hinaus, da sollte es wenigstens schön sein. Sicherlich reicht einmal im Jahr, aber der CEO ist ja noch recht neu. Totale Neidkultur hier …
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Wegen den hohen KK Prämien haben die sicher einen spezial Preis ausgehandelt !
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das ist doch wahnsinn !! aber niemand wird etwas machen…das sollte in einer Strafanzeige enden…aber eben..
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Die Freihandels und Privatisierungsideologie fliegt hier so manchen gehörig um die Ohren. Unterschrieben und auf den Weg gebracht wurden diese Verträge (die kein Öffentliches Eigentum mehr erlauben) ab Mitte der 90′ Jahre von der damaligen Regierung.
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Als Tagungsort hätten sie auch das Hotel Boldern direkt oberhalb auswählen können, mit einem kleinen Spaziergang vom Spital aus zu erreichen.
Allerdings gibt es dort keinen 5-Sterne-Luxus, das Restaurant hat nicht 17 Gault-Millau Punkte und baden muss man im See.
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Es ging den TeilnehmerInnen auch darum ihren neuen SUV zu zeigen!
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No brain storming!
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Sicher von einer Krankenkasse
bezahlt für gute Arbeit,und
korrekte Leistungsabrechnungen !!
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In seinem Büro steht auch ein Minikühlschrank mit Champagnerflaschen. So viel Dekadenz und so wenig Kompetenz! Dass der Verwaltungsrat, der sich ja aus den Vertretern unserer Gemeinden zusammensetzt, hier einfach wegschaut und nichts tut, ist absolut unverständlich. 😤🛑
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Es scheint Usanz zu werden, nach Bad Ragaz in eine Retraite oder Klausur zu gehen. Vor wenigen Tagen hat auch die Schulpflege Horgen zusammen mir den Schulleitungen von Horgen in Bad Ragaz eine mehrtätige Retraite gemacht.
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Der Kostendruck auf die Spitäler ist durch das Benchmarking der Fallkosten und die daraus abgeleiteten Baserates immens. Für Lohnerhöhungen, die diesen Namen verdienen, reicht es kaum. Gleichzeitig werden die Mitarbeitenden angehalten, jede Möglichkeit zur Kosteneinsparung auszuschöpfen. Schliesslich sitzen alle im gleichen Boot. Daran ist nichts auszusetzen.
Nur kommt die separate Bootsfahrt der Chefetage ins Grand Resort Bad Ragaz bei der Belegschaft wohl kaum gut an. Etwas mehr Feingefühl dürfte man von einer gut bezahlten Spitalleitung schon erwarten.
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Beim Personal wird dafür gespart, was nur geht, erfahrene Mitarbeitende Knall auf Fall weggeschickt. Genau diese Erfahrung und die Professionalität, die hier verspielt werden, sind es, worauf sich kranke Menschen, die ihr Leben dem Spital anvertrauen, verlassen müssen. Die vielen auf die Schnelle eingestellten billigeren Mitarbeitenden müssen sich erst selbst zurechtfinden, was auch zulasten der Patienten geht. Hat jemand dem CEO erklärt, dass das Spital nicht zu seinem Vergnügen, sondern für die Patienten, die Ärzt*innen und die Pfleger*innen da ist, die ihnen professionell helfen?
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Warum hat eigentlich Patrick Gressbach seine letzte Stelle nach nur drei Jahren schon wieder verlassen?
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Welchen Einfluss hat eigentlich die am rechten Zürichseeufer dominante FDP auf die Neuausrichtung des Spitals Männedorf?
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Regionalspitäler bedienen eine ganze Region, ob Du reich oder arm bist. Sie müssen endlich gestärkt und nicht als „Investitionsobjekt“ ausgeblutet werden. Ein auf allen Stufen gut ausgebildetes, kompetentes UND empathisches Personal sind sein Kapital. Die besten Ärzt*innen gelangen an Grenzen, wenn sie um ihre Stellen, die ihrer Mitarbeitenden u Ressourcen fürchten müssen. Um Spezialgebiet unerfahrene, „günstige“ Pflegende müssen fûr sich selbst kämpfen, darunter leiden dann die Patient*innen. Die Administration ist NICHT der Boss, sie sollte den mediziischen Fachpersonen u Patienten zudienen!
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In der Gemeindeversammlung stimmte ich dafür,dass unsere Gemeinde das Spital Männedorf in der finanziellen Krise mit einem grossen Beitrag unterstützt. Die Region braucht ihr Spital,und ich fand,aufs Geld dürfte es nicht ankommen.Jetzt musste ich selbst dorthin.Die Folgen des an den Menschen, die sich ihnen anvertrauen, desinteressierten, teils gemeinen (Admin!) Umgangs mancher Angestellter machen mir noch jetzt zu schaffen.Patienten werden behandelt, aber sollen gefälligst stillhalten, Klappe halten und ohne Kontakt und Informationen über sich ergehen lassen, was immer man gerade will.
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Ein VR verdient bei einem Spital dieser Grösse als jährliches Basis-Honorar zwischen 15’000 und 25’000 Fr. Je nach Einsitz in Ausschüssen (z. B. Audit- oder Spitalausschuss) können zusätzliche Sitzungsgelder hinzukommen. Der Basis-Ansatz für die VR-Präsidentin kann bei 40’000 bis 60’000 Fr. liegen. Für Boni, Zulagen und andere Erfolgsbeteiligungen weist das Spital für 2025 fast 3 Millionen Fr. aus. Es geht um viel Geld: nicht nur beim Immobilien-Wesen, in das die Leitung ihre Kräfte steckt , um mit aufwendig erstellten exklusiven Villen und Luxuswohnungen den Rubel so richtig rollen zu lassen.