Wohl denen, die so viel von sich halten: „Viele nennen sie die beste Bar der Welt“, schreibt die Zürcher Kronenhalle über ihre kleine Bar nebenan.
Das Gastro-Unternehmen ist nicht zuletzt dank des SRF-Dreiteilers „Inside Kronenhalle“ berühmt im ganzen Land.
Die „Gastordnung“ ist streng: Grosse Hunde und Telefonieren im Freisprechmodus sind zum Glück verboten, Fotografieren auch. Rauchen in der Bar ist ebenfalls nicht gestattet.
Dazu gleich.
Gestern Vormittag um 11:30 Uhr. Noch ist niemand in der besten Bar der Welt.

Der Kaffee schmeckt herrlich, nur schade, hat die Kellnerin keinen Schimmer, woher die Bohnen stammen. („Äh, weiss nicht genau.“)
Dafür gibt’s unaufgefordert Schokolade und Hüppen. Die Bedienung ist liebevoll, so mag man das.
Alles zusammen hat nur 6.50 Franken gekostet. Der Autor hat natürlich auf 7 aufgerundet.
Dann kam plötzlich eine Horde Touristen. Amerikaner und Asiaten.
Laut quasselten die Damen. Und schossen von jedem Gemälde ein Foto. Der Autor litt sehr darunter, denn er las gerade einen komplizierten NZZ-Artikel.
Die lauten Gäste fotografierten sogar das Gemälde direkt über ihm. Hilfesuchend blickte der geschätzte Autor zur Kellnerin. Die aber wollte ihm nicht helfen.
Etwas Ähnliches war überhaupt der Grund des Besuches. Ein Leser schrieb diesem Medium:
„Letzten Donnerstag war meine Frau mit einer Freundin in der Kronenhalle-Bar.“ Nebenan sei geraucht worden, das Personal tat wieder nichts.
Der Leser: „So vergrault man Gäste.“
Gäste richtig massregeln, eine grosse Kunst. Die wenigsten können das. Regeln aufschreiben, das ist einfacher. Die Kronenhalle hat nicht auf die Fragen geantwortet.

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In der Kronenhalle für astronomische 6.50 konsumiert und auf gigantische 7.- aufgerundet. Wow – da haben Sie ja richtig einen auf dicke Hose gemacht. Und zum Rest des Kurzabrisses: Willkommen in der heutigen Gesellschaft!
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Das sind ca. 7,7 % Trinkgeld.
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@ Volle Hosen: Das ist 7.7 % zu viel! Inbegriffen in der Schweiz, seit 50 Jahren!
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Die Kronenhalle ist auch nicht mehr das, was sie mal war.
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Genau, vor allem seit sich Beni F. dort rumtreibt.
Mich nimmt wunder, was der „komplizierte NZZ-Artikel“ war. Etwa der Garfield-Comic im 20min?!
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Zum angegebenen Zeitpunkt war ein B.F. in Zürich Rämistrasse bei uns eingeloggt und verglich gerade die günstigsten Abos.
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Mir bleibt nur die Suppenküche von Pfarrer Sieber..
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Zürich / Schweiz ist schon lange nicht mehr das, was sie eimmal war.
Kauft Gold und Silber und rettet euer hart verdientes Geld.
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Gold und Silber kann man nicht essen !
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Weil sie einen Typ wie Frenkel dulden?
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Wann war das?
Vor dem Sternengrill?
„Einige Unbedarfte nennen sie die beste Bar der Welt – offenbar vor allem jene, die dort in Ruhe ihren komplizierten NZZ-Artikel (Shit, gibt’s so was wirklich noch?) lesen möchten. Für 6.50 Franken gibt’s Kaffee, Schokolade und Hüppen; für die Durchsetzung der Hausordnung ein separates, allen wirklichen Insidern bekanntes Upgrade zum doppelten Preis.“
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Rauchen in der Bar ist ebenfalls nicht gestattet…
Ja und wie ist das denn auf unseren Bahnhöfen ??
Frisch fröhlich wird überall drauflosgequalmt, falls nicht gerade so eine uniformierte Bahnpolizeitruppe auftaucht, welche man natürlich schon von weitem erkennen kann; in diesem Fall wird dann die Zigi etwas diskret versteckt, man will ja nicht provozieren. Ich habe heute sogar einen Lokführer beobachtet, welcher vor Abfahrt des Zuges noch die Perronluft aromatisieren musste, ja warum nicht, wenn Kreti und Pleti …, denkt der sich natürlich, oder??
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Früher wurde in den Zügen geraucht. Der moderne Mensch ist so unsǎglich verweichlicht. Dafür Sieben covid Impfungen im Arm. Eine Gesellschaft die verdient unterzugehen
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Die Fresserei am Bahnhof und im Zug stört viel mehr.
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Sie Ärmster, ich hoffe, Sie sind nicht allzusehr zu Schaden gekommen.
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Bu ll sh it Beitrag. 50 Cent Beni ist unterirdisch. Lukas, bitte lass solche Beiträge sein – es steht dir nicht gut an.
Ich bin bedacht und geniesse ab und zu eine Flasche Hauschampagner. Durchaus auch alleine. Ich liebe die Atmosphäre und das menschliche Kino. Am besten an Donnerstag und Freitag ab 21 Uhr.
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Wer in die Kronenhalle geht, hat ein Ego- und Stilproblem. Snobs unter sich…
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Hulda und Gottlieb würden sich im Grab umdrehen wenn sie wüssten, dass Insta-Gringos und ‚Asiaten‘ den Place im Handumdrehen und viral ruinieren werden.
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Ja die lieben Raucher… die zahlen ja auch so ungefähr über 2 Milliarden in die AHV ein, was doch etwa 5 % der Einnahmen der AHV entspricht. Klar, jetzt kann man die Gesundheitskosten gegenüberstellen, dann sieht die Rechnung vielleicht nicht mehr so gut aus. Leute werden aber auch krank, ohne zu Rauchen. Ein Bar ist so richtig toll, wenn es raucht, und durch Diskussionen laut wird. Das gehört zu einer richtigen Bar…., das mondäne ist dann schon fast langweilig….
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2 Milliarden für die AHV, vielleicht, um dann aber nachher noch mehr fürs letzte Stadium von der Krankenkasse zu beziehen. Lungenkrebs ist teuer. Trotzdem gute Besserung und viel Glück!
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Herr Fischer das schreibe ich ja, wegen den Gesundheitskosten. Ich könnte jetzt noch schreiben, die Raucher werden nicht so alt, und belasten dadurch weder AHV und PK unnötig. Es gibt immer zwei Seiten, jedoch ist das nicht sehr ethisch, wie ich es schreibe.
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Nice try. Wenn Raucher Diabetes / Raucherbein / Herzprobleme / Lungenkrebs haben, arbeiten die öfters auch schon vor der AHV nicht mehr so viel/voll und deren Wittwen möchten ja gerne auch noch eine Rente (und werden dann 99+ Jahre alt…), oder? Ihre Rechnung geht wohl einfach nicht auf.
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Der Beni ist knauserig und peinlich.
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Wieso soll er knausrig sein? Trinkgeld ist in der Schweiz seit 50 Jahren inbegriffen. Die Gastrobranche jammert und übt Druck aus. DAS ist peinlich!
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ja er haette 5 franken trinkgeld geben sollen.
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Zu Zeiten von „Hulda Zumsteg“ hätte sich kein Gast das Rauchen, Telefonieren oder Fotografieren in der Kronenhalle erlaubt.
Weshalb wird nicht jeder Gast wie früher am Restaurant-Eingang begrüsst und insbesondere die „Horden von Touristen“ rechtzeitig auf die „Sitten des Hauses“ hingewiesen?
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Zu Zeiten der ehrenwerten Hulda und ihres Sohnes und Nacholgers Gustav Zumsteg war das Rauchen überall gestattet und völlig normal. Sie verbreiten Stuss.
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Dieses störende arrogante Gesindel kompromisslos rausbugsieren !!
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Weil für Geld jeder Wirt die Hosen herunterlässt…
Im 1. Stock am langen Tisch oben haben wir Zigarre geraucht und Frau Zumsteg hat nachgefragt, ob wir uns wohlfühlen. Und wie!
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Hulda Zumsteg hatte „Prinzipien“.
Damals war das „Rauchen“ erlaubt. Heute ist das „Rauchen“ gesetzlich verboten und so hätte Hulda Zumsteg in der Kronenhalle dies auch durchgesetzt.
Sie erteilte mir während meinem Studium ab 1971 interessante Aufträge, hatte dazu klare „Prinzipien“.
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Blödsinn, vor Jahren konnte jeder sogar ungeniert seine Zigarre rauchen, es beklagte sich niemand, jeder hatte Respekt gegenüber den anderen Gästen.
Ab 1976 arbeitete Peter Roth unter dem legendärem Barmann Paul Nüesch. Das waren noch Zeiten. Heute fehlende Ambiente – ein Schatten seiner selbst. Man trauert um die Vergangenheit.
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Umsatz ist King – bei den Touristen.
Da schaut man halt mal weg, oder?
Ich fand den Satz „Gäste richtig massregeln, eine grosse Kunst“ gut.
Macht man das beim Dallmayr oder Trader Vic‘s in München, wird man einmal darauf hingewiesen, ansonsten fliegt man raus.
Umsatz ist eben King!
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Beni: geh nach Venedig; dort „ist Bar“.
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Wieso schafft es ein solcher Artikel publiziert zu werden?
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Weil Hässig und sein Stab schwachsinnige Lückenfüller zulassen…
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Kronenhalle hat ihren Ruf und ist in der ganzen Finanzwelt bekannt. Das wird natürlich viel gelesen. Es geht um Leserzahlen.
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Vielleicht weil die nach unten offene Richterskala der Verblödetheit auch mal ausgetestet werden will…
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Ich sag’s ja immer wieder – stell dir einfach mal die Truppe um LH bildlich vor: gibts da einen einzigen (mit Ausnahme von LH) der im richtigen Leben auch nur ansatzweise was erreicht hat ? Jetzt haben sie ein Zuhause gefunden, statt Sozialamt oder RAV dürfen sie für Luki am begleiteten Schreiben teilnehmen. Nur wir sind zu dumm dazu auf die clicks zu verzichten…
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Peter Sdanek:
Auf den Punkt gebracht. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Ich verstehe L. Hässig absolut nicht, wie er seiner Plattform einen solchen Bärendienst erweisen kann.
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Damit Leute wie wir ihn lesen und kommentieren
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vor vielen Jahren kippte ich förmlich vom Tabaris in die Kronenhalle. Da ich immer noch gut bei Kasse war, wurde mit grosser Klasse ein Glasse mit frischen Himbbeeren serviert.
An alles was folgte, erinnere ich mich nicht mehr.
Die Platzangst blieb.
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@keineEXpertin
Wenn Du etwas nicht verstehst, frage ich mich, weshalb Du uns frägst.
Für solche Fragen gibt es die KI
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Habe ich da etwas verpasst? Oder wurde vielleicht versehentlich der Teil des Artikels, der interessant geworden wäre, nicht abgedruckt? Also Herr Frenkel gibt 50 Rappen Trinkgeld und Bilder wurden fotografiert. Und jetzt…?
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Die Kernaussage ist, dass Beni 50 Rappen Trinkgeld gegeben hat. 50 Rappen sind immerhin mehr als 8 % von 6.50 – das zeigt doch, wie grosszügig er ist, der Beni. Er ist ein ganz Grosser.
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Der Beni hat natürlich auf 7 aufgerundet. Von 6.50. Mehr muss man nicht wissen. Der Beni gehört zu den Grossen.
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Der Beni liest NZZ 😂
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Ist eben ein Mann von Welt.
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Die Rechnung ohne die Wirtin gemacht.
Ob auf- oder abgerundet: das Personal in Schweizer Restaurants oder Geschäften verfällt umgehend in den Panikmodus, sobald Sprüche der Kundinnen und Kunden fallen wie
– isch guet so
– passt, für ihre Teamkasse
Mittlerweile sind die meisten im DIENSTleistungssektor Angestellten froh, wenn mit Karte bezahlt wird. Das Rechnen komplizierter Transaktionen entfällt und auch den Inhaberinnen und Inhabern dieser Lokalitäten ist es vollkommen wurst (mit 2 Enden) dass Visa, Mastercard, usw. 3% fürs Plastik garnieren.
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verstehe, wer will, dass mein Kommentar vor 1 Minute auf Freigabe wartet.
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Kronenhalle ist genauso überbewertet wie Sternengrill.
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hmm Steinengrill
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und im migros ist es billiger
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Bekommt einen guten Kaffee, dazu noch Schokolade und Hüppen für Fr. 6.50 in einer schönen Bar mit einer netten Bedienung.
Und gibt dann 50 Rappen Trinkgeld.
Das finden die meisten Schweizer normal und ist auch ihr gutes Recht.
Aber Stil und Klasse hat das ganz sicher nicht.
Das ist dann wenn das Personal mehr Klasse als die Gäste hat.
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Kommentar eines waschechten Bünzlis mit On Schuhen..😂
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Was hätte in Ihren Augen mehr Stil gehabt? Gar kein Trinkgeld, aufrunden auf 8? Oder gleich 10? Oder 100 mit der Bemerkung: „Machen Sie sich auch mal einen schönen Abend!“. CHF —.50 ist nur für einen Kaffee absolut angemessen. Sind fast 10%, also bereits mehr als in CH üblich. Stillos ist allerdings, dass bf das noch speziell erwähnt.
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Also für 100.– erwarte ich dann doch einen anderen „Service“…
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Seit 50 Jahren ist Trinkgeld inbegriffen. Aber das wissen Millennial-Bubis offenbar nicht.
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Das Trinkgeld ist schon viele Jahre inbegriffen.
Doch es wird eine grosszügige Servicegebühr erwartet am liebsten 20 Prozent und mehr, sonst ist man niemand.
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Beni ist kein Schweizer……….
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Sicher hat er den ganzen Tag gebraucht, um den komplizierten NZZ Artikel geistig zu verarbeiten. Die Gratis-Hüppen kamen als Gehirnnahrung zupass. Aber klar, diese Ablenkungen und Mondpreise…
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first world problem.
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Medikation 💊 erhöhen Eucken!
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Die Kernaussage dieses Artikels ist, dass Beni 50 Rappen Trinkgeld gegeben hat. 50 Rappen sind immerhin mehr als 8 % von 6.50 – das zeigt doch, wie grosszügig er ist, der Beni. Er ist ein ganz Grosser.
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„50 Rappen sind immerhin mehr als 8 % von 6.50“
Es sind exakt 7,69230760 %
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Sorry. mehr als = fast 😉
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@Nobelpreisträger
Der verlangte Preis ist aber nur 7,142857% tiefer als das was er gegeben hat
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In der Kronenhalle kennt man den Beni Frenkel halt.
Deshalb gibts für ihn Kaffi, Schoki und Hüppen die die Amis stehen gelassen haben. Und die NZZ ist Promo von letzter Woche (wenn mans denn merkt).
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Beni geht immer dahin, wenn er ein paar Resten von den reichen Amis ergattern kann.
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Jetzt hat Frenkel jahrelang gespart, um in der Kronenhalle einen Kaffee trinken zu können (die Drinks oder gar das Restaurant waren ihm zu teuer). Und dann sowas, schlimm, ganz schlimm
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Du lukrativen russischen Aufträge gehen nur an Hässig, die Tante aus Spanien und natürlich den Russen. Für B. F. Bleibt die Kronenhalle, der teure Globus und Kritik an seinen Ex-Arbeitsgebern.
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@Rimm Oldie
Stimmt. Putin hat mir sogar eine drei Pipelines direkt in den Garten gelegt: Erdgas, Diesel und Vodka. За здоровье!
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Zürcher bzw Schweizer Hybris wie üblich: mit der besten Wille findet man die Kronenhalle unter der 50 besten Bars 2026 nicht…Die Organisation “50 Best” gab ihr Bar-Ranking 2026 kürzlich in Milan bekannt: nix Kronenhalle! 🥴😂
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Awards und Rankings kauft man sich, alles Anglo promo. Da geben sich zahlende Locations gegenseitig Auszeichnungen
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@Thedick: egal, schauen sie sich diesen weltumspannenden Ranking (Japan bis Argentinien) an, sie werden feststellen dass die Kronenhalle im Vergleich nur “peanuts” ist. Die Schweiz: “Der Frosch, der größer sein wollte als der Ochse” (LaFontaine) 🤣🤣🤣
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Wichtig ist, dass die Scampi sehr teuer sind. 123 Franken statt 96 Franken wie bis anhin für 4 Stück. Dennoch geben Beni und Luki brav immer schön 50 Rappen Trinkgeld.
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So än Saftlade aber au!
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Wo ist das Problem ? Der Kronhal kann jederzeit Personen aus dem Lokal weisen.
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Mir bleibt nur die Suppenküche von Pfarrer Sieber und der PfuusBus für 5 Stutz.
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Ich hoffe, Sie kommen darüber hinweg, den Namen „Palfner“ zu verunglimpfen. Was auch immer dieser Typ Ihnen angetan hat.
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Hören Sie mir mit dieser Nullnummer P a l f n er auf.
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Zum Café nehme ich meistens ein paar WC-Rollen im Rucksack 🎒 mit, dann hat sich der Café wenigstens gelohnt.
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Dieser Artikel ist die Reindefinition eines Bünzlis. Peinlich von A bis Z!
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Nein, es geht ganz einfach darum, Rücksicht zu nehmen. Das wurde leider verlernt und durch Toleranz fordern ersetzt.
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Genau die Nichtraucher die die Gastroszene retten, you Dreamer du
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Nun ja, klassische Veloständerprobleme!
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süss. Die sog. Schosshündchen dürfen mit Mami mit, obwohl die Kleinen häufig grundlos kläffen. Links LV-Tasche, rechts die beiden Schosshündchen, 2- und 4-beinig.
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Bitte lieber über ElleXX berichten – das ist amüsamter.
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vergessen.
Und nicht vergessen, bei den Banken gibt’s mehr Finanzlöcher, wie Löcher auf den Golfplätzen.
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Letzte Woche waren einige sehr lautstarke Partner von Deloitte anwesend und diskutierten darüber, wie ABB einen Geschäftsbereich verkaufen würde. Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen solche Informationen vertraulich waren.
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Waren eben nur möchte gern – Schnorrer. Gab is im Sprüngli auch immer. Mir sagte mal einer , die kannst du auf den Kopf stellen, schütteln, da fällt kein Stutz raus.
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Naja. Deloitte Leute sind auch nicht das urspüngliche Klientel. Da waren Wolfgang Pauli, Ephraim Kishon, Picasso, Matisse, etc. Alles interessanter als irgendwelche Powerpoint-Tussen.
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Nun machen es Sie es nicht unnötig spannend!! Welcher Geschäftsbereich soll denn verkauft werden?!
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Seit sich in der 1. Klasse der SBB Pöbel herumtreibt (IP hat kürzlich darüber berichtet), bespricht man Internas jetzt in der Kronenhalle bevor man auf den Zug geht.
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Einmal mehr: was soll dieser Artikel? Herr Hässig, was ist ihr Konzept hinter dem neuen Inside Paradeplatz? vielleicht sehe ich es einfach nicht doch mit journalistischem Mehrwert hat dies für mich nichts zu tun
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Beni, was hast du geraucht? Oder sind dir die Geschichten und die Ideen dazu ausgegangen?
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Ein Suffisanter Artikel geht runter wie ein smoothie . Für eine in deep Reportage waren die Scampi zu teuer?
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Wenn der Autor von 6.50 auf 7 aufrundet, muss man nicht mehr danach fragen, ob der Flixbus-Beni der Autor ist.
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Der Artikel ist natürlich nicht das Highlight aller Artikel hier.
Gehört halt aber doch auch zum weiteren Umfeld des Blog-Themas.
Auch Finanz- und Banken-Heinis die sich da bewegen benehmen sich oft wie Touristenhorden.
Und scheinen im gleichen Stil hier zu kommentieren… Die Kernaussagen können oder wollen sie nicht begreifen, die armen Kaffeepreis- und Trinkgeld-Kommentierer.
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Freni Benkel for president!
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Zum Glück kann man die 6.50 (nicht 7!) als Spesen abbuchen. Waren schliesslich Recherche-Aufwände.
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Nicht nur Touristen oder in der Kronenhalle. Viele foutieren sich um Regeln, Anstand und Respekt.
Der Linksextreme im öffentlichen Raum, dem Velofahrer und Autofahrer auf der Strasse, der Zugpassagier im Zug, der Mensch in der Warteschlange, der No Shower im Restaurant, der Zuwanderer aus fremdem Land und fremder Kultur und und und.
Wir haben heute ein generelles gesellschaftliches Problem, welches kaum noch umkehrbar ist. Das fängt bei den Eltern, in der Schule an. Kaum jemand traut sich mehr wie früher autoritär und erzieherisch einzugreifen.
Nicht mal mehr in der Armee.
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Oder wir haben zu wenig Zivilcourage um das ins Lot zu bringen.
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Die Kronenhalle ist wie die Stadt Zürich. Ja, es gäbe Regeln. Aber die Regierung will sie nicht durchsetzen, steht nicht hinter den Ordnungshütern, welche den Kopf hinhalten sollen.
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@Fritz the Cat
Das heisst also, dass Rechtsextreme und sonstige Extreme im öffentlichen Raum kein Problem sind?
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Ach, müder Joe, wann haben denn das letzte Mal Rechtsextreme in der Schweiz ein Autos angezündet und Ladengeschäfte klitz und klein geschlagen? Im Moment sind es ausnahmslos linksextreme, die regelmässig in diversen Schweizer Städten wüten (dürfen).
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Ach Boomer – bin ich dein Auskunftsbüro? Du siehst ohnehin nur, was du sehen willst (confirmation bias). Für was soll ich mir die Mühe machen? Eben!
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Müder Jonny man kann für etwas oder eine Sache einstehen aber muss man dafür alles kurz und klein schlagen? Klar, wenn das Hirn auf Erbsengrösse geschrumpft ist
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@Fritz the Cat
Ich bin gegen jeglichen Extremismus. Und fremdes Eigentum ist zu respektieren – immer!
Es geht bloss darum, dass nicht nur Linksextreme ein Problem sind. Es sind Extreme jeglicher Couleur.
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Schade, ich erwartete schon einen Bericht von Isabel Villalon über willige Damen die dort auf der Suche nach zahlender Kundschaft sind. Vielleicht kann Beni ja in der Bar vom Park Hyatt oder von der Bellevue Bar darüber berichten.
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Nein, Beni kann in keine weiteren Bars. Sein Spesenbudget ist wegen der 50 Rappen Trinkgeld in der Kronenhalle bereits ausgeschöpft.
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Bericht von Beni oder Frau Villalon aus der Taco-Bar wäre sicher sehr lustig. Nur da reichen sieben Stutz nicht ganz, man müsste zuerst ein Fund Raising organisieren.
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Das Recht wird ja nur noch bei den Einheimischen angewendet und durchgesetzt.
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Mit den verarmenden Zürchern (Miete, Krankenkasse, Parkbussen, etc.) kann ein Protztempel eben nicht mehr existieren. Da braucht es die forografierenden reichen Touristen.
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Boomerprobleme at its best.
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Boomer sind das Problem !
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Frenkel ein Boomer?
Geschenkt.
Immerhin hat er ein Herz für die unteren Kasten und gibt darum grosszügiges Trinkgeld.
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@Mänätscherli und CS: Könnt Ihr einmal eine neue Platte auflegen, Ihr GenZ-Bubis?
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Na ja, nicht lesen wollen und jeder tut was er will ist die neue Realität. Und die reagieren wie Hunde, nur Bestrafung hilft.
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Beni wer?
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Man muss sich diesen Satz erst einmal auf der Zunge zergehen lassen: «Hilfesuchend blickte der geschätzte Autor zur Kellnerin.»
Der geschätzte Autor? Wer soll das denn sein? Frenkel kann ja kaum gemeint sein. Den schätzt schliesslich niemand.
Immerhin: 50 Rappen Trinkgeld! Beni, das hast du fein gemacht. Ein ganz Artiger! Da gibt’s bestimmt ein Sternchen ins Fleissheft. Braves Buebli!
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Lieber ein Sternchen im Bett als im Fleissheft. Aber mit 50 Rappen Trinkgeld wird das nichts.
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Erinnert an Sepp Blatter, der in jungen Jahren als Sportreporter für den «Walliser Boten» Matchberichte tippte und dabei berichtete: «Blatter war der beste Mann auf dem Platz». Wo diese Selbstüberschätzung schliesslich endete, ist bekannt.
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Früher kamen so kleinliche Leute wie der Schreiber nicht in die Kronenhalle.
Und Grösse ist sowieso, wenn man was unangenehm Empfundenes nicht gleich an die grosse Glocke hängt.
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Frenklev arbeitslos und Sofajournalist 🙂 der Ausdruck ist von René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite über eirtschsft ,(ähnlich wie http://www.insideparadeplatz.ch nicht 20Millisekunden 😀 RZ wie wir Ihnen oder Maestro schreibt halt 100 nei 1000 mal besser wir frenkle (sein grossvater wR bei nzz ich sage immer 20stunden.ch 🙂
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Frenkle NOT for the president of the USA und Kronenhalle 😀😃
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Wie wir feststellen müssen hat die Gummizelle keine Wirkung
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„Der Autor litt sehr darunter, denn er las gerade einen komplizierten NZZ-Artikel“
Stundenlange Raumbesetzung mit vorgetäuschter kultureller Aneignung bei einem Glas Wasser?
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Seit wann sind Artikel der MSMedien kompliziert? Ist doch alles Reuters orchestriert?
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@Holz
Das liegt im Auge des Betrachters. Wenn jemand normalerweise nur alte Micky Maus-Hefte im Flixbus liest, ist so ein NZZ-Artikel ein Buch mit sieben Siegeln :).
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Bitte nicht frech werden! Er hat einen Kaffee für 6.50 konsumiert! Und er hat in bewährter Krösus-Manier den Betrag auf stolze 7 Franken aufgerundet.
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Gell, die Leser bemerken schon auch die Ironie von Herrn Frenkel?
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Kronenhalle und die Bar sind sowas von out.
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Bei den Boomern nicht
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Bar und Kaffee passt nicht zusammen .
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Das Personal wusste natürlich, dass es sich bei den lauten Touristen um ausländische Milliardäre handelte, die auf der Suche nach einem Ärgernis waren, um sich wie Oprah Winfrey und ihre zu teure Handtasche seinerzeit über die Schweizer foutieren zu können. Also dann lieber etwas hilflose dreinschauende einheimische Einzelgäste als ein Thema in einer grossen Talk Show zu sein.
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Schteni Prenkel hat wieder eine narzisstische Inkompetenz-Anwandlung. Wieso werden eigentlich solche Sch….artikel publiziert, Hässig??? Und wer geht schon in die Kronenhalle, diese verstaubten, snobistischen Zöri-Schnörri-Schuppen?
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Ich empfehle den Löwen in Kernenried, BE. Schwinger-Choscht. Chünigs-Gggordon Blöh à 800g für 45 Fränkli… Super Service, gemütlich, keine blöden Schnörri aus IU ES EI oder Zöri…
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Einige der Kommentare hier sind fast noch lustiger als der Artikel – weiter so, liebe Tastenbehauer! 😁
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Was heisst hier „fast“ …
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Ach Beni, wärst du mit mir dort gewesen, wäre die Bar noch geschlossen gewesen.
Ein wahrer VIP eben, nicht so ein „grosszügiger“ einmal Hot Spot besuchender Möchtegern. 🤣🤣
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Also ich gebe kein Trinkgeld mehr. Das ist joviales Grosskotzgetue. Blicken Sie dem Personal bei der Verabschiedung lieber fest ins Auge und geben Sie einen festen Händedruck. Man wird Sie nie vergessen!
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Ist wie Fische füttern. Viele schlagen sich um wenige Krümel. So mancher findet sich dabei lustig…das Transeuropäische Heer der rechtlosen Wanderarbeiter
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Die Augen befinden sich im Kopf, nicht weiter unten.
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Beni Frenkel ist 50 Cent. 😉
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🤔
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massentourismus ist so krank, wie unkontrollierte einreise.
profitieren tun nur wenige. die anderen können sie grün und
blau ärgern.
auf der anderen seite sind good old school schon lange vorbei.
auch bei den reichen.
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Gegen die Horden von Flip-Flop Touristen ist kein Kraut gewachsen Weltweit.
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Amerikaner und Asisten sind längst nicht nur noch Toristen, sie kaufen überall Liegenschaften hier und in Europa generell!
Sehr auffällig auf Mallorca, da landen angebl. mittlerweile Flugzeuge direkt aus den USA!
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Vor ca.1 Jahr begleitete ich 2 ältere Damen dorthin.Beide waren früher sicher gute Gäste gewesen, da sehr betucht.
Da das Restaurant erst ab 12 Uhr geöffnet wurde und uns das niemand gesagt hatte bei der Reservierung,sassen wir fast 40 Min.in einer dunklen Bar nebenan.
Dann wurden wir in den 1.Stock begleitet, sehr zum Ensetzen der alten Damen.
War nichts zu machen, trotz langer Anreise.
Dieser hässliche Raum füllte sich schnell mit lauten Amis und Asiaten!
Bedient hatte uns ein armer Lehrnender ohne Beistand, denn das Essen kam nicht wie bestellt! Nie mehr Kronenhalle, einmal und nie wieder!
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Sowas ähnliches ist uns auf dem Üetliberg passiert (obwohl wir reserviert hatten). Wir wurden in einen dunklen, baufälligen Saal im ersten Stock geleitet.
Zürichs ‚Gastronomie‘ ist schlimmer als der Lungenkrebs des Papstes.
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Noch ein Influenzer oder Fauluenzer und bei der Kronenhalle muss Eintritt bezahlt werden fürs fotografieren.
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Dä Heiri het es Chalb verchauft…..
Viele Leser verstehen das nicht mehr… passt aber perfekt zu diesem Artikel.
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Horden!!!
Welch passende Wortwahl.
Auch das Thema wurde zum Nachteil der Einheimischen perfektioniert.
Tourismus der Massen zerstört was dieser vorgibt erkunden zu wollen. Es gibt noch andere ungebetene Massen die demnächst die Mehrheit über die Einheimischen übernehmen dürfen. Die wenigen Redte der Ureineohner werden dann in Naturparks zum ansehen und füttern ausgestellt.
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Es war wohl eine schlechte Idee das die Kronenhalle der SRF Doku zugestimmt hat. Solche Sendungen ziehen leider stets den Pöbel und Menschenmassen an.
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Ich sass bei einem Kaffee für 6.50 und war vertieft in die NZZ.
Da kamen die SRAffen und haben mich gestört.
Hab trotzdem 0.50 Trinkgeld gegeben.
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Ist das hier Google Reviews oder Inside Paradeplatz?
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Die Zeiten ändern sich. – Wenn die Kronenhalle auf ihren Regeln bestehen will, wird sie jemanden anstellen müssen, der ausschliesslich die Einhaltung der Regeln respektiert. Ob der Wille und die Durchsetzungsfähigkeit dazu vorhanden sind, wird sich zeigen… Die andere Variante wäre, die Bar in ein Museum umzuwandeln… irgendwann wird das vermutlich ein Thema sein…
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..so wenig leim und fast alle fallen auf ihn herein..
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first world problems…
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Der Autor litt sehr darunter
Der Autor hat natürlich … aufgerundet
Köstlich. Man fühlt direkt mit „dem Autor“ mit.
P.S. Wer von sich selbst in dritter Person schreibt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Drama in der Kronenhalle: Beni Frenkel hat Schnappatmung!
Er liest einen ganz komplizierten NZZ-Artikel, wirft mit 50 Rappen Trinkgeld um sich wie ein Oligarch, und dann das: Touristen wagen es, in einer weltberühmten Bar zu existieren und Kunst zu fotografieren. Da die Kellnerin die Foto-Horde nicht sofort verhaften lässt, ist der Tag ruiniert.
Morgen exklusiv: „Skandal! Jemand hat im Migros laut geatmet – wo bleibt die Panzertruppe?!
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…und das Lustigste am ganzen Artikel:..“las gerade einen komplizierten NZZ-Artikel“… da ging es sicher um die Neutralität..
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Eine Kellnerin, die nicht weiss, woher die Kaffeebohnen stammen? Das ist ja wirklich das Allerletzte. Berufsverbot – und zwar sofort !
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Das sollte eine Bedienung durchaus wissen. Und Freeman sollte wissen, dass vor einem Interpunktionszeichen kein Leerschlag hingehört!
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Sie wusste es. Die Polin konnte es aber nicht auf Deutsch formulieren.
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Google KI: „Wenn Kinder ohne Erziehung, Grenzen oder klare Strukturen aufwachsen (oft im Zuge eines permanent gewährenden Laissez-faire-Stils oder bei Vernachlässigung), hat dies erhebliche negative Auswirkungen auf das Erwachsenenalter. Eine fehlende elterliche Führung oder eine Erziehung ohne Grenzen führt dazu, dass wichtige emotionale und soziale Kompetenzen nicht erlernt werden.“
Wenn Kinder nicht erzogen werden, braucht man sich nicht zu wundern warum sich „Touristen-Horden“ benehmen wie ungezogene Kleinkinder. Verslumung der Gesellschaft.
Gunther Kropp, Basel
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Also in der Altersheim Caffeteria benehmen sich die Boomer auch nicht imm korrekt.
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Die GenZ-Bubis benehmen sich jetzt schon nicht korrekt, also weit vor dem Altersheim.
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Also ich würde mich schämen, das vom Trinkgeld noch zu schreiben!!!
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Wenn man normalerweise zehn Rappen Trinkgeld gibt, nun aber volle fünfzig, dann ist das doch eine enorme Leistung, auf die man stolz sein kann 🙂
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Die mediale Erzählung, dass überall massenhaft Touristen unterwegs seien ist unzutreffend. Eine Rekordzahl wird präsentiert, ohne die Aufenthaltsdauer, die regionale Verteilung oder den Anteil inländischer Gäste zu erklären. Chinesische und arabische Touristen bleiben offenbar zunehmend aus. Wie passt das zum ständigen Gerede von Touristenhorden? Es wäre Zeit, die Zahlen nach Herkunftsländern transparent zu vergleichen, statt mit pauschalen Rekordmeldungen Stimmung zu machen. Weniger Schlagzeilen, mehr Fakten!
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@2.Säule
Sie haben sehr richtig auf die im Land verbreitete „Vogel-Strauß-Politik“ hingewiesen; so ist die Zahl der ausländischen Gäste im Jahr 2026 zurückgegangen – allein im Juni 2026 um 4,4 % –, wobei für das gesamte Jahr ein Rückgang der Hotelübernachtungen um insgesamt 3 % erwartet wird.
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@Jackson
Die Realität dürfte weit problematischer sein, als man öffentlich zugeben will – und vor allem – was die sog. „Statistik“ schreibt.
Weniger (deutlich) Fernreisende, nachlassende Nachfrage und immer mehr Luxusimmobilien auf dem Markt – gerade in den Walliser Nobelorten. Das sind keine vorübergehenden Dellen, sondern erste Symptome einer tiefer gehenden strukturellen Krise.
Hinzu: Russlands Sojus Wostok und Power of Siberia 2 stehen kurz vor der Fertigstellung – den 4,9 Milliarden Einwohner in Asien wird es freuen. Als Finanzfachmann wissen Sie, was das bedeutet…
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Was halten Sie davon? Schachmatt?
https://1-e8259.azureedge.net/amp/news/2026/9/17/ghalibafs-maths-missile-at-trump-decoded-is-iran-fixing-us-interest-rates
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@Hole
Wie lange noch? 🤞
https://www.mortgagenewsdaily.com/treasury/5yr
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1/3 Völlig richtig, denn dieses Projekt verändert das makroökonomische (eurasische) und sicherheitspolitische Gleichgewicht des europäischen Kontinents grundlegend und führt zu einem strukturellen Verlust an industrieller Wettbewerbsfähigkeit in der EU. Zugleich werden Moskau vorhersehbare Einnahmequellen garantiert, die die Kriegsanstrengungen und den Druck an den Grenzen weiter befeuern. Auch die Schweiz wird durch Rückkopplungseffekte denselben Verwundbarkeiten ausgesetzt sein und die steigenden Preise für fossile Energieträger direkt zu spüren bekommen, was ihren Industriesektor schwächt..
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2/3. Hinzu kommt eine beschleunigte Entdollarisierung (betreffend die Vermögenswerte in der Bilanz der SNB). Die Asiaten werden ihre Renminbi im eigenen Wirtschaftsraum ausgeben! Viele haben vergessen, dass der Gouverneur der Chinesischen Volksbank, Zhou Xiaochuan, im Jahr 2009 im Rahmen der Konferenz „Reform des internationalen Währungssystems“ erneut die „Dollar-Hegemonie“ angriff. Ebenso haben viele vergessen, dass Putin und Xi Jinping 2018 – fünf Jahre nach der Maidan-Revolution in der Ukraine – bekräftigten, im gegenseitigen Handel auf den US-Dollar verzichten zu wollen…
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3/3. Eine Offensive als Reaktion auf die Exzesse des Westens (2008). Zudem verschwieg die westliche Propaganda (in den Jahren 2013–2014) die Tatsache, dass die eurasische Wirtschaftsachse (Russland/China/Iran) im Zentrum der modernen Geopolitik steht – denn eine offizielle Annäherung der Ukraine an Moskau im Jahr 2013 hätte die wirtschaftlichen und strategischen Pläne von EU und NATO durchkreuzt. Das Ergebnis: der Maidan, der Donbass, der Ukraine-Konflikt, der Konflikt mit dem Iran und ein flächendeckender Flächenbrand im Nahen Osten (Petrodollar-System). Und inmitten all dessen: die Schweiz!
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@Jackson Hole
Ausgezeichnete Analyse. Danke. Auffallend ist:
Trotz umfangreicher Rückkäufe durch das US-Finanzministerium stiegen die Renditen auf US-Staatsanleihen auf 5,25 % bei zehnjährigen, 5,64 % bei 20-jährigen und 5,59 % bei 30-jährigen Laufzeiten.
Gleichzeitig sanken die ausländischen Treasury-Bestände zwischen Februar und Juli um rund 250 Milliarden US-Dollar. Hedgefonds auf den Cayman Islands kauften dagegen massiv US-Staatsanleihen.
Laut DoubleLine beliefen sich die Nettozinszahlungen der USA 2025 auf 1,25 Billionen US-Dollar – 18,5 % der Bundeseinnahmen.
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@2.Säule
Kein Wunder, denn opportunistische Hedgefonds nutzen den sogenannten „Basis Trade“ aus!
Aber wer weiß – womöglich müssen die USA gleich mehrere ihrer Platinmünzen prägen: die „Billion-Dollar-Coin“😉
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@Jackson
Wie beurteilen Sie als Finanzfachmann die aktuelle Entwicklung des Immobilienmarkts in Buenos Aires? Insbesondere im Hinblick darauf, dass Immobilien in USD gehandelt werden?
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@2.Säule
Ehemaliger (heterodoxer) Finanzmarktspezialist und Makroökonom, seit acht Jahren im Vorruhestand🫠 Während der argentinische Immobilienmarkt – im Gegensatz zu den früheren argentinischen Staatsschulden – für „Geierfonds“ (Vulture Funds) uninteressant ist und Transaktionen in US-Dollar abgewickelt werden, erfolgen die Einkünfte der Argentinier in Pesos. Da neue Kredite (UVA) an die lokale Inflation gekoppelt sind, drohen Zahlungsausfälle und Ähnliches, sollte der Dollar gegenüber einem künstlich starken Peso an Wert verlieren (bei gleichzeitig weiterhin unkontrollierter Inflation).
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Vielen Dank. Die Frage ist also: Kann Argentinien die Inflation dauerhaft so weit senken, dass Löhne und Schuldendienst wieder in ein tragfähiges Verhältnis kommen, bevor sich die Kreditrisiken deutlich erhöhen? Ich glaube nicht…
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Zur Klarstellung: Ich befinde mich im Vorruhestand, da ich noch keine Rente beziehe (und dies auch erst in einigen Jahren der Fall sein wird). Ich bin daher – aus persönlicher Entscheidung – nicht mehr berufstätig (finanziert vollständig aus meinem eigenen Vermögen).
Sie werden sicher verstehen, dass es mir nicht gestattet ist, auf einem öffentlich zugänglichen Blog detailliertere Analysen zu veröffentlichen. Vielen Dank für Ihr Verständnis🙏
Meine Antwort auf Ihre Frage finden Sie unten.
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Ich glaube das nicht, genau wie Sie, lieber @Abschaffung 2.Säule.
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Natürlich, das kommt keineswegs als Beratung rüber, und daran bin ich ganz bestimmt nicht interessiert. 😊 Vielmehr fand ich den Zusammenhang zwischen Immobilien, der Denominierung in einer Fremdwährung und den Auswirkungen der Inflation ausgesprochen interessant. Genau diese Zusammenhänge und ihre Wechselwirkungen haben mein Interesse geweckt. Herzlichen Dank für den spannenden Austausch!
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Ich gebe das Kompliment für unseren Austausch gerne zurück. Ich lese Ihre fundierten Beiträge in diesem Raum der Freiheit stets mit Vergnügen.
Mit freundlichen Grüßen.
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Bin seit 1945 Chreischeib-Zürcher und noch nie in der Kronenhalle. LOL!
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Dann bleib gleich dort im Kreis 4.
Alles Stufen- bzw. Kastengerecht.
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Und dann halt ins: Late Bloomers an der Dienerstrasse /ZH ist in den Top 50 der Welt.
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Sonst schreibt doch B. Kohl hier die edlen ZH F&B Küchen Stories? Mini CHuchi&Dini CHuchi, Swiss Dinner, Land&Frauen am kochen, die vielen Räte am Kreisherum & kochen. Auf der Hardstrasse kocht’s schon laut und feurig. Auch weltweit ist so einiges am überkochen. WEN interessiert da noch der alte Traditions-F&B IQ Tanz der Kronenhalle Crew und seiner Gäste?
Thema im „time off side“. Sonst noch was IQ-thematisch anzubieten ? Woher kommt denn dieses Tischtuch? Wer hat das, wann genau gestickt….
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Ich wäre für ein Eintrittsverbot für: Asiaten, Chinesen, Russen, Amerikaner, Inder + Araber. Dann wäre wieder Stil, Anstrand, Ruhe und Gemütlichkeit angesagt.
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… und für knauserige IP Mitarbeiter.
Die Kronenhalle richtet sich an arrivierte geldsäcke und nicht an mausarme Journis mit etwas zu grossem Ego.
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Gibt’s denn den edle VIP Bratwurst Meet & Greet Treffpunkt gleiche ums Halle@Krone Eck nicht mehr? Die Amis sonst dort hin schicken – sollen ihnen Hot Dogs mit St. Galler PFAS Würsten basteln – viel Stuff rein ! Die US lieben es allg. XXXL gross, Tendenz noch grösser! Also: XXXL RIESENWÜRSTE für die new Kronenhalle Amis (am Corner of the Corners HiEnd Würstlistand) – ev. eine goldene noch dem POTUS senden ? Rüber bringen? Peace-Wurst aus St.Gallen-ZH ? Wer bringt’s diesmal rüber?
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Frenkel, bleib zuhause.
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Sehr feines Essen, sehr edle Bilder & sehr fein serviert. AAA VIP Umfeld. Also: fühl dich ganz so wie zuhause.
Fazit: Vollste „Kunden-Nähe“ bei der ZH Kronen&Halle am Belle&Vühh✌️🏆
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Finde den Fehler: Kaffee trinken in der Bar. Rauchverbot in einer Bar. 50 Rappen Trinkgeld. NZZ lesen und nochmals anfangen müssen, weil es so kompliziert ist. Ja, es ist einfacher, als es scheint: Das Rauchverbot. Kennen wir nicht in eBRNX, oder nur vereinzelt.
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Der Autor ist ja so ein armer. Gluecklich der, der keine anderen Sorgen hat!
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Re. F&B & Security
Zeiten&Wende.Gastro Konzepte & ihre goldenen ExZeiten. Der Zeiten & Wandel ist schon gekommen. Von draussen und von drinnen. Gleichzeitig.
Umdenken wird leider „zwingend“ nötig – ab jetzt. Aus diversen Gründen.
Aber etwas Innovation-Fun:
Macht doch ev. für die VIP (nonSwissy) in einer Ecke zBsp. einen „Nobel Hot-Dog Corner“? mit Neon Light Bar & cool Lines for Dance? AI DigiRobi Sushi Bar für die Asiaten (dann fühlen auch die sich hier zuhause!) Sonst ist’s ja für diese: eine 10Jahres- Zeitkapsel zurück in die old Times Vergangenheit !
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Dehumanization by proxy! It is certainly always easier to hide behind a corporate directive—drafted by a project manager who cost a fortune—than to face the human responsibilities of conflict management, a task not expected of just any low-paid employee. Naturally, decency, good manners, and civic-mindedness no longer hold up against the logic of rampant individualism, affluent multiculturalism, and the dictates of ruthless, short-sighted profit-seeking.
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🍇🍒🍅🌶️🥩🥗🍰🎂🥂🍾🍹⏳
Mich interessiert „seit einiger Zeit“ viel mehr „WER da noch so alles frei und mir Unbekanntes“, jedoch mit mir im selben Raum sitzt“. Und wer, wie rein kommt. Echt, aus welchem LatAm Staat & Sorte die Kaffeebohnen „mitgeliefert“ wurden, ist mir: echt nicht mehr so wichtig (?) Got it?
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Journalisten-Futter Tipp:
Gehen sie doch auch mal die neuen Snack&Kebab Shisha Bars etc I’m Hardturm Quartier mit der Hardstrasse testen. Harde Sache. Am besten an einem hitzigen Weekend ? Da können sie noch VIEL mehr schreiben, was da alles schon wackelt & zuckelt in Sun&Fun WELT-Stadt „Züri futtert“!
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… wieder Schweinefleisch-Sandwiches gegessen. Ich frage für den Metzgerverband.
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Die Serviertochter zu ihrer Kollegin: Gäste haben wir. Da hat einer gefragt, woher die Kaffeebohnen kommen und wollte gleich noch eine Quittung für die 7 Franken inkl. Trinkgeld.
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Wenn jemand raucht, kann man auch selber aktiv werden…
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Der Autor scheint mit seinem etwas übersteigerten Ego, immerhin schreibt er von sich selbst in der dritten Person, wohl besser damit bedient zu sein, seinen Kaffee zu Hause zu trinken. Dort könnte er ihn wenigstens ungestört von der Aussenwelt und dem gewöhnlichen Pöbel geniessen.Vielleicht wäre seine Zeit auch besser darin investiert, einen Beitrag zu verfassen, der für die Allgemeinheit einen gewissen intellektuellen Mehrwert bietet. Ansonsten darf er seine Artikel gerne zu Hause für sich selbst ausdrucken und in aller Ruhe lesen.
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Es gibt doch wahrlich wichtigere Themen, als sich über ein paar Touristen zu echauffieren, die sich offenbar nicht ganz an den Dresscode oder die Verhaltensregeln der Kronenhalle-Bar gehalten haben.
Vielleicht ging es dem übrigens ausgesprochen freundlichen und professionellen Personal schlicht darum, in einer stark frequentierten Bar keine lautstarke Auseinandersetzung mit den betreffenden Gästen zu provozieren und damit die angenehme Atmosphäre für alle anderen zu beeinträchtigen. Das zeugt meines Erachtens eher von Fingerspitzengefühl als von mangelnder Aufmerksamkeit.
Ich bin regelmässig
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Dem Beni einen Kommentar zu widmen kommt mir ungefähr so vor wie wenn man einem Esel Aufmerksamkeit schenkt. Der meint dann auch er sei ein König! 🤴
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Und trotzdem hast du es gemacht 🤷♂️
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Was kostet bei IP eine solche Publireportage? Unter der Rubrik „Inserieren“ ist eine Publireportage nicht aufgelistet.
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Auch im Restaurant werden alle „Hausordnungen“ von den Touristen ignoriert und, was noch schlimmer ist, vom Personal toleriert.
Hunde aller Grössen, kurze Hosen und Flip Flops, alles kein Hindernis mehr. Handy, ob für Fotos oder zum Telefonieren im Restaurant – kein Problem. Dass der Service leider entsprechend angepasst wurde mussten wir entgegen nehmen. Beim Herausgehen haben wir entsprechenden Kommentar bei der „Chefin“ hinterlegt. Wir gehen nicht mehr hin. Sind evtl. auch zu alt…
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Sagt uns Superboomer Andreas
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Das Personal ist doch machtlos… Es fehlt am Patron, der klare Weisungen erteilt und sich hinter seine Angestellten stellt.
Warum nicht einfache: Reservation vor dem Besuch der Bar. Securitas-Kräfte vor den Eingang.
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Schreibt jetzt der Frenkel auch einen Bericht übers Säulirennen an der OLMA?
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Ceterum censeo: Spende an bf und Schreibverbot
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Kronenhalle, ist das da, wo frührer mal Stil und gutes Essen zelebriert wurde, so heute schlecht gelaunte Kellner für eine unangenehme Atmosphäre sorgen – kein Wunder, dass Consièrges von Tophotels mit Empfehlungen zurückhaltend geworden sind… s’isch halt nümme 1990.
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Lack blättert und Cellulite nimmt zu.
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Late Bloomers an der Dienerstrasse /ZH ist in den Top 50 der Welt. Unverständlich. Einfach eine „Szeni-Bar“, immerhin gute Drinks und hie und da ein ausländischer „Barkeeper-Star“ (momol, das gibt es), aber nicht gerade originell oder gepflegt (bitte den grauen fleckigen Kachelboden beachten).
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Beni sollte ins Kloster, weit weg von äußeren Einflüssen. Kein Ärger mehr in öffentlichen Verkehrsmittel, im Restaurant… nur Beten und Arbeiten.
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Beni möchte bekannt werden.
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Wenn das überteuerte Fressen in der Kronenhalle dem Hässig hilft, dann sollte ein überteuerter Kaffee auch Beni helfen.
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Wie immer:
Peinlich
Peinliher
Beni Frenkel
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Laut geschichtlichen Überlieferungen haben sich frühere Horden von Dschingis Khan über die Sachsen und Alexander dem Grossen bis zu den gestrigen und heutigen Reisläufern auch nie an Regeln gehalten.
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Ganz einfach…Geld regiert die Welt
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Der Schweinebraten im Schwamedingerhuus ist sehr zu enpfehlen.
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Nun ja, damit sind diese Touristen und Touristinnen ja in guter Gesellschaft. Sehr viele Zuzüger/-innen aus dem Ausland in den letzten Jahren foutieren sich sogar um unsere Gesetze, Kultur und Traditionen. Und werden hier trotzdem „bewirtet“.
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Für einen Sack voll Knete bewirtet die Kronenhalle auch eine Horde Schweine.
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Ferndiagnose: Autor BF ist eine Mimose. Nicht sein ernster weinerlicher Beitrag auf IP.
Hinweis: Wenn es dem Gast in einer Bar oder einem Restaurant nicht (mehr) gefällt, kann er ausweichen. Alternativen gibt es im Raum ZH bekanntlich genug.
Und wenn alles so schlecht ist, kann er gleich selbst in die Gastronomie einsteigen und es besser/anders machen.
Mal schauen was dabei herauskommt… die meisten Quereinsteiger scheitern nämlich kläglich im Sektor.
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Unterirdisch dieser Artikel!!
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Ebenso wenig wie man sinnloses Zeug schreibende Journies massregeln kann…
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Warum erwähnten sie die „Schweinefleisch-Brötli“, welche die übrigen Gäste verzehrten, nicht?
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Dass die Kronenhalle dem Beni einen Kaffee ausschenkt für CHF 6.50 beweist ja gerade die Soziale Ader des Betriebs. Man hätte auch fragen können: „Essen Sie heute bei uns?“ Wenn der Beni dann noch wüsste, die Kaffeebohnen stammen aus Ecuador und nicht aus Nicaragua, was will er dann mit diesen Infos genau anfangen?
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Blasierte Leute lieben es anzugeben. Beni gehört dazu. Zwar kann er sich die Scampi in der Kronenhalle nicht leisten, aber ab und zu ein Kaffee liegt drin. Bei diesem möchte er seinen schweineteuer erkauften Logenplatz nicht durch pöbelhafte Touristen vermiesen lassen (auch wenn diese mehr Geld haben als er und es gar nicht schnallen, dass die Kronenhalle ‚hors prix‘ ist). Um seinen Reichtum gebührend zu unterstreichen rundet er von 6.50 auf 7 Franken auf und kommuniziert dies auch voller Stolz in aller Breite auf IP. Jämmerlich!!!
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Frenklev Zakbum arbeitsloser Sofajournalist 🙂 ((20Millisekunden 😀 Krösus, Kaffebohmem-Lokalisierer und selbstloser Trinkgelgeber (sein grossvater konnte nch nzz lesen, brauchte dazu abev 20stunden.ch 🙂
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Ein höchst relevanter Artikel, welcher gut die Mechanismen des Finanzplatzes Zürich erläutert.
Ein vearmter Journalist bestellt in einer Abzockerknelle einen Kaffee für 6.50. Der Kellner, entzückt über ein paar lärmende, aber steinreiche Amerikaner spendet dem Journalisten ein paar Hüppen, damit dieser Ruhe gibt.
Dieser zeigt sich spendabel und vermacht dem Kellner 50 Rappen. Gleichzeitig mosert er aber etwas von wegen „vergraulen“ (was jedoch nicht zu seiner grosszügigen Vergabe passt).
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Feiiiiin, gemacht Beni! Kriegst auch ein feiiiines Hüpihüppi!
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Dieser Herr Fenkel ist eine Zumutung.
Es wird immer peinlicher und jeglicher Unterhaltungswert, wofür man IP liest, ist weg.
Nur noch ächzend.
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Warum schreibt man von sich in der 3. Person?
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Eine Schande, für das Aufrunden um 50 Rappen das Wort Trinkgeld zu verwenden. Herr Fränkel, Sie sollten sich schämen !
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Ich fand es untragbar, dass eine Gruppe unwissender Amerikaner glaubt, sich alles erlauben zu können, oder dass Menschen dort rauchen. Auch die mangelnde Disziplin des Personals klingt erschreckend.
Dieses Restaurant folgt ganz bestimmten Regeln, denn es spiegelt die Wünsche jener Menschen wider, die vor uns gelebt und hart gearbeitet haben, um uns dieses Erbe zu hinterlassen, das wir heute sehen und erleben dürfen.
Dieser Ort hat eine grosse Bedeutung und eine lange Geschichte, die wir alle schätzen und schützen sollten. Die Menschen, die dort arbeiten, sollten sich dessen bewusst sein.