Pariser Krawall-Nacht? Nein, Zürich. Am Hardplatz schlugen Ultra-Radikale am Wochenende die Polizei in die Flucht.
Die Eruption war gigantisch. Zustände wie auf den Barrikaden der Champs-Élysées, mitten in Little-Zwingli-Town.
Laut NZZ führen die Spuren zu FC Zürich-Hooligans. Die sind brandgefährlich.
Einer schlug vor ein paar Jahren einen jungen Familienvater bewusstlos, der überlebte mit Glück. Seine kleinen Kinder, die daneben standen, sind fürs Leben traumatisiert.
Ein Vorfall unter vielen. Tatort war just der Zürcher Hardplatz, wo’s jetzt zur Eruption gekommen ist.
Umfrage
FCZ-Chefs sind
In der Verantwortung stehen drei Renommierte: FCZ-Präsident Ancillo Canepa, sein Vize Claudio Cisullo und deren Sicherheitschef Luca Maggi.
Letzterer sass bis zu seiner Abwahl im Frühling als „Grüner“ im Stadtparlament. Dieses ist derart gegen die Polizei, dass die Beamten vor Chaoten die Waffen strecken müssen.

Maggi setzt auf Dialog. Die Hooligans der „Südkurve“, wo die Ultra-Fans des FC Zürich Pyros zünden und nach dem Match die Stadt verunsichern, will er einbinden.
Keine harten Massnahmen, keine ewigen Stadionverbote, keine rigorosen Kontrollen – Going Soft on Crime.

Canepa und neuerdings Cisullo schauten bisher zu. Was machen sie jetzt?
Wenn sie nicht durchgreifen, akzeptieren sie die Gewaltexzesse. Das wäre für Zürich nicht nur ein Armutszeugnis. Sondern ein Risiko erster Güter.
Wegschauen durch die Klub-Oberen nach einem „Schlachtfeld“ wie jenem vom Wochenende funktioniert schon lange nicht mehr. Steht die Stadt endlich auf die Hinterbeine?
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Linke lieben Chaos und Kriminalität…
Kriminelle müssen halt auch eine Partei haben, jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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Wenn „Vermummte“, die derart brutal die Polizei angreifen – dann gehört nicht nur die untätige, immer alles verharmlosende Stadträtin Rykart „Die Grünen“, sondern auch Stadtpräsident Golta „SP“ sofort auf den Platz, nebst der Staatsanwaltschaft.
Wann begreift der „SP-GRÜNE“ Stadtrat, dass derartiges „Mob-Verhalten“ in Zürich nicht toleriert wird?
Der „Schwarze-Block“ und die „SÜD-KURVE“ des FCZ – siehe kürzlich vor dem Bezirksgefängnis Pfäffikon ZH – erlauben sich immer wieder „GRENZÜBERSCHREITUNGEN“
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Link-Rot-Grün-Woke verurteilen die Vorfälle „aufs Schärfste“. Auf Fragen, wie man in Zukunft solche Vorfälle verhindern oder mindestens stark einschränken wolle, wird nicht oder ausweichend geantwortet. Oder man schweift ab und tut das Ganze als (wahl-)politische Aktion ab resp. greift den politischen Gegner gleich mal an. Sachpolitik sieht anders aus – kann man sowas überhaupt erwarten?
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Die ganze Stadt ist mit FCZ-Kleber gepflastert. An jeder Mauer, Hausfassade, Bauabschrankung, .. sind FCZ-Tags. Nur die FCZ-Fahrzeuge und Gebäude sind blitzblank.
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Die Stadt Zürich will keine angemessenen Massnahmen gegen Chaoten ergreifen. Sonst müssten sie diese ja auch gegen ihre eigene Klientel anwenden.
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Was will man von Randständigen Fussballfans auch erwarten?
Fussball ist ein Sport von Idioten, für Idioten und mit Idioten.
Oleeeholeeholeeholehhh!
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Ja es sind Chaoten. Aber nennt das Kind beim Namen. Es handelt sich vorwiegend um Anhänger der Südkurve. Wann wird die Polizei endlich handeln?
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@Hugo Brot: Die Frage ist nicht, wann wird die Polizei endlich handeln, sondern wann darf sie endlich handeln?
Gab es mehr als 50% Verhaftungen bei den Vermummten (Vermummungsverbot: schade um die Bäume für das bedruckte Papier)?
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Das Problem wäre noch diese Woche gelöst, wenn man wollte:
1. Personalisierte Tickets
2. Bschütti-Sprinkler über den Ultra-Sektoren in den Stadien
3. Krawallkosten konsequent den Clubs aufdrücken
Problem gelöst.
Aber das will man nicht.
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Super! Bei einer Party-Krawall-Demo fernab des Stadions nützen personalisierte Tickets extrem viel.
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@Francois
Das übliche Blabla-Argument. Hilft das eine nicht, hilft das andere. Finanzieller Druck auf die Clubs und Verbände und die Schonzeit ist im eigenen Interesse vorbei.
Wie gesagt: Man will nicht. Sie wollen nicht.
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Bschütti-Sprinkler? Ja toll, danach riecht das ganze Stadion und die Umgebung nach Gülle.
Ich bin sicher, dass dies in der Schweiz knallhart beobachtet wird. So wie alles andere auch.
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…
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Müller oder, was denn sonst? Oder doch eher Jans?
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FCZ Fans = der Bodensatz der Gesellschaft.
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Es muss wohl zuerst wieder ein Anwohner oder Bedrohter seine eigene Waffe zücken, bis mal was passiert. Dann aber notabene zu Lasten des Opfers, nicht der tolerierten FCZ-Täter aus dem bekannten linksradikalen Milieu.
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Der Club und insbesondere Canepa hätte es in der Hand: Beispiele vom Ausland zeigen, dass bei konsequenter Ansage und Umsetzung der Clubführung Chaoten gestoppt werden und Ruhe einkehrt. Doch Canepa findet dies halt lustig, wäre gerne selbst mit dabei am Schlegeln. Solange er an der Spitze vom FCZ ist, wird sich nichts ändern. Und so kann sich Maggi und Co. weiterhin hinter der Aussage verstecken, dass Geschehnisse ausserhalb vom Stadion nicht in ihr Zuständigkeitsgebiet fallen.
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Die Leitung des FCZ zeigt keine Führung – es ist ihr egal. Ändern wird dies nur, wenn es für 2 Jahre Geisterspiele gibt und der Club die Rechnung von der Polizei erhält.
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Aber über die Covidioten die das Bundeshaus stürmen wollten berichtet IP dann nicht…
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Grundsätzlich hat die Stadt Zürich dasselbe Problem wie viele andere Städte in Europa. Die Jugendlichen kommen von überall her nach Zürich und benehmen sich, wie sie wollen.
Luca Maggi hat seinerzeit als Politiker die Stadträtin Karin Rykart stark beeinflusst. Man munkelt, dass er auch bei der Neubesetzung des Polizeikommandos seine Finger im Spiel hatte. Das Resultat sehen wir heute: Viele der Guten sind weg, und zurückgeblieben ist eine Stadtpolizei, die zunehmend mit sich selbst beschäftigt ist und sich schützt. Dort kann niemand mehr entscheiden!
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Die Vorgaben macht die Politik, nicht die Stadtpolizei…
Beispiele: Merkblatt zur Nichträumung bei Hausbesetzungen, Tolerieren Besetzungen auf dem Lindenhof oder dass die Fussballclubs bei Graffittis nicht stärker in die Pflicht genommen werden.
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Ob es denn wirklich die Ultras waren? In Frankreich, Deutschland, Brüssel usw. sind es nicht die Fussball-Ultras, die Stress machen – aber darüber darf man ja nicht sprechen…
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Das N in FCZ steht für Niveau
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Die Mehrheit der Zürcher Stimmbevölkerung will das so. Ob ausufernde Gewalt, ob sich verschlechternde Finanzlage – alles egal. Wichtiger, dass das Haus zum Mohren nicht mehr so heisst. Bei den nächsten Wahlen wird Rot-grün die Mehrheit behalten.
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Leider haben Sie recht und solange Brander und Co.am Ruder bleiben wird sich ohnehin nichts ändern, die Zürcher wollen es so.
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Diese Chaoten von der Südkurve sollten eingelocht werden – und der unverbesserliche Schönredner Canepa dazu als Sühne für sein angerichtetes Chaos im Club !!
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Ich bin nicht oft aber immer mal wieder im Letzi an einem FCZ Spiel. Die Eingangskontrollen sind ein Witz. Man wird nicht abgetastet und die Taschen werden nicht kontrolliert. Man will also Pyros etc. gar nicht verhindern.
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Die werden durch den Zaun nachgereicht. Ich vermute, das wurde extra so eingerichtet.
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Es kristallisiert sich langsam heraus, dass es sich um einen gezielten Angriff auf die Polizei und damit den Staat gehandelt hat.
Dass das die FCZ Hooligans inszeniert haben, erscheint wenig glaubwürdig. Einige waren sicherlich dabei, zeitlich würde es jedenfalls passen. Aber das Ganze riecht stark nach Links Nazi Szene.
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@Monsignore
Jeder der einwenig Kenntnisse hat, weiss das die Krawalle von Anhänger der Südkurve initiert worden sind. Seit Jahren ist die Stadt und die Polizei blind und nicht willens bei der Südkurve richtig durchzugreifen. Dies ist das Resultat aus jahrelangem nichts tun.
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Mit einem Grünen(roten?) Sicherheitschef, müsst ihr euch ja glücklich schätzen,dass er selber nicht an den Krawallen mitmacht!!
Es ist so wie überall: Der Fisch stinckt vom Kopf! Wenn es so weiter geht wird es bald mal einen Todesfall geben und dann das grosse heulen!
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@ SouthcoastPet: Das grosse Heulen? Das sind Krokodilstränen für die Presse.
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Das Problem ist auch, dass Mario Fehr ein glühender FCZ-Fan und Freund vom Chaoten-Decker/Verstecker Canepa ist…
So passiert natürlich gar nichts und die doofen Steuerzahler blechen nur ☹️☹️
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Die normalen fussball-liebenden Zuschauer sollten den Verantwortlichen klar sagen und schreiben: so lange Hooligans zugelassen werden kommen wir nicht mehr zum Stadion und kaufen wir keine Abos mehr. IP lanciert die Unterschriftssammlung. Ich bin dabei.
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Das passiert ja bereits, ausser der Südkurve ist es im Letzigrund meistens gähnend leer.
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Capella, Cisullo, Maggi. Kein Meier, Huber oder Küenzli.
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Was ist Fussball mit ihren 22 überbezahlten Joggelis genau, recherchieren hilft…
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Diese Beitrag zeigt eine eklantante Wissenslücke bzgl. Zürcher Ultras, der Südkurve und anderen Exponenten wie ZKH un deren Auswüchse. Der beschriebene Fall vom Familienvater ist über 7 Jahre alt!
Inzwischen ist die Südkurve befriedet wie schon lange nicht mehr, es gibt keinen Stress mehr ausserhalb des Stadions etc.
Das werden alle Experten bestätigen. Ich vermute der Autor war schon lange nicht mehr in der Nähe von einem Fussballstadion.
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Oh, ein Kenner. Bitte mit GC-Libli durch die Stadt spazieren und schauen, was passiert.
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Genau. Und die Südkurve ist grad mit einer Sammelaktion beschäftigt um zur Rückrunde genug Geld für den Kauf von Reinigungsmittel und Schaber zu haben. Damit wird dann der Kanton Züri flächendeckend von den FCZ-Sprayereien und den Kleber rigoros, mit vollem Einsatz „befreit“. Hopp befriedeter FCZ-Geist – Hopp Schritt zur guten Tat.
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Warten wir das Cupspiel in Aarau ab, dann sehen wir, wie befriedet die FCZ-Szene ist.
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Das Problem beginnt doch schon viel früher in den Juniorenligen und Quartieren. Man muss nur hinschauen, wie sich manche der Jüngsten bereits aufführen. Respektlosigkeit, Schmierereien und überall hingeklebte FCZ-Aufkleber gehören vielerorts zum Alltag.
Wer erst bei Ausschreitungen reagiert, bekämpft nur die Symptome, nicht die Ursachen. Respekt, Anstand und klare Grenzen müssen von klein auf vermittelt werden.
Und ganz ehrlich: Gut, haben wir in Zürich kein grosses Fussballstadion. Man kann sich ausmalen, welche zusätzlichen Probleme das mit sich bringen könnte.
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Stadtregierung schafft Safe Spaces für alle möglichen Gruppen. Das Mafia Hooligan-Problem geht die Stadt nicht an. Ihre Optionen 1) nur Sitzplätze im Letzi. 2) nur personalisierte Tickets 3) Videokameras. Könnte die Stadt alles durchsetzen im Stadion, das ihr gehört. Sie will nicht.
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Und Verhaftungen. 3 Wochen Untersuchungshaft.
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Jaaaaa da kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen, die Experten zu jedem Thema.
Glaubt ihr wirklich, der FCZ (bin kein FCZ fan btw) kann deren Fans kontrollieren, was sie in ihrer Freizeit anstellen? Und für die Randale wollt ihr dann auch noch den FCZ belangen? Falls dem so ist, können Fans false-flag-operations durchführen gegen ihre ärgsten Rivalen.
Ich begreife natürlich dass ihr da nach einer „harten Hand“ ruft, schliesslich ist das die naheliegendste Lösung für euch.
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5 Min zu lange parkiert, CHF 40.- auf sicher. 180 Min randaliert, CHF 100’000.- Sachschaden – finanziert von Steuerzahlern, wegen unfähiger Politik und Polizei ! Danke Züri, du hast es weit gebracht.
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Die Polizei soll durchgreifen und rauspflücken statt beobachten und hoffen. Konsequente Einzelbestrafung mit Kostenauferlegung. Zero-Tolerance. Polizeiaufstockung bis genug Power dafür da ist. Oder kurz gesagt: einfach geltendes Gesetz anwenden.
Kollektivstrafen bestrafen u.a. die Falschen, das kennen wir schon aus dem Militär.
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Ich bin (leider) überzeugt, dass zuerst „etwas Schlimmes“ passieren muss, bevor insbesondere die Politik endlich begreift, dass man diese unsäglichen Chaoten bzw. aggressives Pack endlich dingfest machen müsste! Das sind die selben dümmlichen Spinner, die bei uns vor Tagen vor dem Gefängnis in Pfäffikon „vorstellig“ wurden. Fazit: Nochmals, diese absolut dümmlichen Typen endlich mal über viele Tage wenn nicht sogar Wochen dingfest machen; das würde dann wohl einige zur Räson bringen, wenn diese klar wüssten, was nach einer Festnahme „zu erwarten ist“!
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Google KI meint: „Die anhaltende Eskalation von Krawallen, Zerstörung und Gewalt im Umfeld von Fussballspielen führt in der Schweiz und in Deutschland zu einer zunehmenden Belastungsprobe für Politik und Sicherheitskräfte.. werfen den politischen Verantwortlichen regelmässig Hilflosigkeit sowie das Verharmlosen von Straftaten vor..“
Wenn die Politik Krawallmacher mit Samthandschuhen anfasst, dann könnte das wohl als Aufforderung verstanden werden noch grössere Zerstörungs-Orgien inszinieren zu dürfen, um sich volle Pulle austoben zu können.
Gunther Kropp, Basel
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Seit Jahrzehnten immer das Gleiche: Dialoge, runde Tische, Fanbeauftragte, jede Menge Psychologen und Soziologen – alles ohne Erfolg. So lange die Justiz mit den Krawallanten so pfleglich umgeht wie bisher, wird sich nichts ändern.
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Ich finde es unsäglich, dass die Stadt nicht endlich gegen diesen Saubannerzug und gegen den Club vorgeht. Seit Jahrzehnten wird das einfach toleriert. Es kann nicht angehen, dass das verprügeln von Polizisten zur Samstagabendunterhaltung verkommt und die Steuerzahler für die ganzen Sachbeschädigungen aufkommen müssen.
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Macht den Canepa doch persönlich haftbar für seine absolute Unfähigkeit, den Club zu führen. Ob dazu allerdings die Kohle von Rotkäppchen reicht🤔? Wenn das nicht geht: Spiele per sofort verbieten und Clubs, die ihre Fans nicht im Griff haben, von den Ligen ausschliessen. Es sind immer alle andern schuld.
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Wie immer wird dann von oberster politischer Verantwortlicher die Gewalt (nicht die Ausschreitung!!) verbal „aufs Schärfste verurteilt“ – mit gleichzeitigem Seitenhieb, dass die Einsatzleitung bei der Polizei sei – und nicht bei der politischen Führung!!!
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Krawall ist keine Zürich-Exklusuvität. Diese Ausschreitungen finden in allen „grossen“ Fussball-Zentren statt. Ich frage mich ob dies etwas mit rot/grün, mit Immigration oder mit beidem zu tun hat. Ich frage mich auch, wie lange die Politik die Zügel noch schleifen lassen will.
Und wie lange die braven Schweizer noch zusehen und tolerieren wollen.
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Die politische Sicherheitsverantwortliche bedauert, dass ihr jährlicher Antrag auf 17 Vollzeitstellen (!!) vom links dominierten Gemeinderat immer wieder abgelehnt wird – ab sie lässt sich davon nicht abhalten, den Antrag auch dieses Jahr wieder einzureichen.
Die Zuständigkeit ist somit geklärt, die Verantwortung zugewiesen – schliesslich ist handeln nicht möglich wegen Unterbestand und Fachkräftemangel – was für eine Argumentation!!
Wer will denn noch Polizist werden, wenn die Bezahlung schlechter ist als Lehrer – die für Bildung – und Erziehung – der Jugend zuständig sind!!
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Und jedes Marketing-Tussi in einer finanzstarken Firma hat inzwischen ein Angebot als künftige Trikot-Sponsor (Brustbereich) auf dem Tisch. Wäre doch schön mit der „schönsten Sportsache“ auf dem Rasen zu hüpfen, in der Kurve die stimmungsvollen Glühlämpchen und das Tam-dum-tam-dum-Gejohle zu erleben. Dann im Gästesektor den Deppen zuzugucken wie diese wieder mal Mutproben durchführen und Pyros wie Böller zünden. Dank den TV-Bilder und den Stadion-Fotografen ist „Ihr Logo“ so regelmässig in allerlei Mediakanälen zu sehen. Das ist Macht im Markt. Oder nitt?
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Allerdings ist auch die Polizei kreuzdumm. Einmal mehr liessen sie ein wertvolles Polizei Fahrzeug irgendwo am Rand unbewacht stehen. Prompt wurde es angezündet.
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Ist eben nicht deren eigenes. Der wirklich dumme ist der Steuerzahler..