Pariser Krawall-Nacht? Nein, Zürich. Am Hardplatz schlugen Ultra-Radikale am Wochenende die Polizei in die Flucht.
Die Eruption war gigantisch. Zustände wie auf den Barrikaden der Champs-Élysées, mitten in Little-Zwingli-Town.
Laut NZZ führen die Spuren zu FC Zürich-Hooligans. Die sind brandgefährlich.
Einer schlug vor ein paar Jahren einen jungen Familienvater bewusstlos, der überlebte mit Glück. Seine kleinen Kinder, die daneben standen, sind fürs Leben traumatisiert.
Ein Vorfall unter vielen. Tatort war just der Zürcher Hardplatz, wo’s jetzt zur Eruption gekommen ist.
Umfrage
FCZ-Chefs sind
In der Verantwortung stehen drei Renommierte: FCZ-Präsident Ancillo Canepa, sein Vize Claudio Cisullo und deren Sicherheitschef Luca Maggi.
Letzterer sass bis zu seiner Abwahl im Frühling als „Grüner“ im Stadtparlament. Dieses ist derart gegen die Polizei, dass die Beamten vor Chaoten die Waffen strecken müssen.

Maggi setzt auf Dialog. Die Hooligans der „Südkurve“, wo die Ultra-Fans des FC Zürich Pyros zünden und nach dem Match die Stadt verunsichern, will er einbinden.
Keine harten Massnahmen, keine ewigen Stadionverbote, keine rigorosen Kontrollen – Going Soft on Crime.

Canepa und neuerdings Cisullo schauten bisher zu. Was machen sie jetzt?
Wenn sie nicht durchgreifen, akzeptieren sie die Gewaltexzesse. Das wäre für Zürich nicht nur ein Armutszeugnis. Sondern ein Risiko erster Güter.
Wegschauen durch die Klub-Oberen nach einem „Schlachtfeld“ wie jenem vom Wochenende funktioniert schon lange nicht mehr. Steht die Stadt endlich auf die Hinterbeine?
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Linke lieben Chaos und Kriminalität…
Kriminelle müssen halt auch eine Partei haben, jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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dem Fussballspiel in Verbindung. Was später im Anschluss eines Fussballspiels geschieht steht nicht in der Verantwortlichkeit eines Sportvereins, sondern ist das Problem des immer tiefer in die Armut sinkenden, links grün gesteuerten, und mit schuldenbasierter Falschgeldwährung finanzierten Staates Schweiz, sowie natürlich auch seiner grün-sozialistisch regierten Stadt Zürich. Wenn die Bürger immer tiefer in der Armut und Aussichtlosigkeit absinken wird aus Frust immer mehr randaliert gegen den korrupten Abwracker Staat. Der Staat und seine korrupten Regierenden sind das Problem nicht Fussball
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Wenn „Vermummte“, die derart brutal die Polizei angreifen – dann gehört nicht nur die untätige, immer alles verharmlosende Stadträtin Rykart „Die Grünen“, sondern auch Stadtpräsident Golta „SP“ sofort auf den Platz, nebst der Staatsanwaltschaft.
Wann begreift der „SP-GRÜNE“ Stadtrat, dass derartiges „Mob-Verhalten“ in Zürich nicht toleriert wird?
Der „Schwarze-Block“ und die „SÜD-KURVE“ des FCZ – siehe kürzlich vor dem Bezirksgefängnis Pfäffikon ZH – erlauben sich immer wieder „GRENZÜBERSCHREITUNGEN“
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Link-Rot-Grün-Woke verurteilen die Vorfälle „aufs Schärfste“. Auf Fragen, wie man in Zukunft solche Vorfälle verhindern oder mindestens stark einschränken wolle, wird nicht oder ausweichend geantwortet. Oder man schweift ab und tut das Ganze als (wahl-)politische Aktion ab resp. greift den politischen Gegner gleich mal an. Sachpolitik sieht anders aus – kann man sowas überhaupt erwarten?
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Die ganze Stadt ist mit FCZ-Kleber gepflastert. An jeder Mauer, Hausfassade, Bauabschrankung, .. sind FCZ-Tags. Nur die FCZ-Fahrzeuge und Gebäude sind blitzblank.
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Klar hat niemand dieser Vollpfosten Respekt vor Rykart, wenn sie es ja auch nicht vor bewaffneten Polizisten haben – da man noch solange „scharf verurteilen“. Solche Typen verstehen nichts ausser Vorschlaghammer und Pranger vor Arbeitgeber, Freundin, Familie, damit jeder seht, mit welchen Verlierern sie sich abgeben!
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Die Stadt Zürich will keine angemessenen Massnahmen gegen Chaoten ergreifen. Sonst müssten sie diese ja auch gegen ihre eigene Klientel anwenden.
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Was will man von Randständigen Fussballfans auch erwarten?
Fussball ist ein Sport von Idioten, für Idioten und mit Idioten.
Oleeeholeeholeeholehhh!
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Ja es sind Chaoten. Aber nennt das Kind beim Namen. Es handelt sich vorwiegend um Anhänger der Südkurve. Wann wird die Polizei endlich handeln?
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@Hugo Brot: Die Frage ist nicht, wann wird die Polizei endlich handeln, sondern wann darf sie endlich handeln?
Gab es mehr als 50% Verhaftungen bei den Vermummten (Vermummungsverbot: schade um die Bäume für das bedruckte Papier)?
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Wie billig
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Ich frage mich allenthalben, was die Zürcherinnen treiben in der Zeit, wo ihre schätzibönelis wieder Angst und Schrecken verbreiten.
Sitzen sie gemütlich auf dem Canape, ein schickimicki Gesöff durch den dünnen Baststrohhalm schlürfend und sich kreischend die live-Bilder ihrer Göttergatten reinziehend?
Die Canepas können Fussball nicht und wir haben den Schaden.
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Das Problem wäre noch diese Woche gelöst, wenn man wollte:
1. Personalisierte Tickets
2. Bschütti-Sprinkler über den Ultra-Sektoren in den Stadien
3. Krawallkosten konsequent den Clubs aufdrücken
Problem gelöst.
Aber das will man nicht.
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Super! Bei einer Party-Krawall-Demo fernab des Stadions nützen personalisierte Tickets extrem viel.
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@Francois
Das übliche Blabla-Argument. Hilft das eine nicht, hilft das andere. Finanzieller Druck auf die Clubs und Verbände und die Schonzeit ist im eigenen Interesse vorbei.
Wie gesagt: Man will nicht. Sie wollen nicht.
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Bschütti-Sprinkler? Ja toll, danach riecht das ganze Stadion und die Umgebung nach Gülle.
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@Rainer
Kaltes Wasser, meinetwegen mit drei Tropfen Chanel5, wäre für den Anfang auch ok.
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Super Idee: personalisierte Tickets für den Hardplatz. Voltreffer!
Ich bin sicher, dass dies in der Schweiz knallhart beobachtet wird. So wie alles andere auch.
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…
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Müller oder, was denn sonst? Oder doch eher Jans?
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FCZ Fans = der Bodensatz der Gesellschaft.
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Es muss wohl zuerst wieder ein Anwohner oder Bedrohter seine eigene Waffe zücken, bis mal was passiert. Dann aber notabene zu Lasten des Opfers, nicht der tolerierten FCZ-Täter aus dem bekannten linksradikalen Milieu.
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Das ist 2020 schon geschehen. Als sich ein Mann gegen die Pöbler wehrte. Damals war das Kriminellen-Clan gebaren der Südkurve aber noch nicht allgemein bekannt.
https://www.nzz.ch/zuerich/fuenfeinhalb-jahre-freiheitsstrafe-im-white-lives-matter-fall-ld.1694478
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Der Club und insbesondere Canepa hätte es in der Hand: Beispiele vom Ausland zeigen, dass bei konsequenter Ansage und Umsetzung der Clubführung Chaoten gestoppt werden und Ruhe einkehrt. Doch Canepa findet dies halt lustig, wäre gerne selbst mit dabei am Schlegeln. Solange er an der Spitze vom FCZ ist, wird sich nichts ändern. Und so kann sich Maggi und Co. weiterhin hinter der Aussage verstecken, dass Geschehnisse ausserhalb vom Stadion nicht in ihr Zuständigkeitsgebiet fallen.
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Die Leitung des FCZ zeigt keine Führung – es ist ihr egal. Ändern wird dies nur, wenn es für 2 Jahre Geisterspiele gibt und der Club die Rechnung von der Polizei erhält.
Die Täter sind zu 100% bekannt. Die Clubs wollen einfach nicht, weil sie den „Fan-„-Abschaum als ihr Fundament sehen.
Nur durch einen konsequenten Sponsoren-Boykott kriegt man das Problem in den Griff.
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Aber über die Covidioten die das Bundeshaus stürmen wollten berichtet IP dann nicht…
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Grundsätzlich hat die Stadt Zürich dasselbe Problem wie viele andere Städte in Europa. Die Jugendlichen kommen von überall her nach Zürich und benehmen sich, wie sie wollen.
Luca Maggi hat seinerzeit als Politiker die Stadträtin Karin Rykart stark beeinflusst. Man munkelt, dass er auch bei der Neubesetzung des Polizeikommandos seine Finger im Spiel hatte. Das Resultat sehen wir heute: Viele der Guten sind weg, und zurückgeblieben ist eine Stadtpolizei, die zunehmend mit sich selbst beschäftigt ist und sich schützt. Dort kann niemand mehr entscheiden!
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Die Vorgaben macht die Politik, nicht die Stadtpolizei…
Beispiele: Merkblatt zur Nichträumung bei Hausbesetzungen, Tolerieren Besetzungen auf dem Lindenhof oder dass die Fussballclubs bei Graffittis nicht stärker in die Pflicht genommen werden.
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Ob es denn wirklich die Ultras waren? In Frankreich, Deutschland, Brüssel usw. sind es nicht die Fussball-Ultras, die Stress machen – aber darüber darf man ja nicht sprechen…
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Das N in FCZ steht für Niveau
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Die Mehrheit der Zürcher Stimmbevölkerung will das so. Ob ausufernde Gewalt, ob sich verschlechternde Finanzlage – alles egal. Wichtiger, dass das Haus zum Mohren nicht mehr so heisst. Bei den nächsten Wahlen wird Rot-grün die Mehrheit behalten.
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Leider haben Sie recht und solange Brander und Co.am Ruder bleiben wird sich ohnehin nichts ändern, die Zürcher wollen es so.
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Diese Chaoten von der Südkurve sollten eingelocht werden – und der unverbesserliche Schönredner Canepa dazu als Sühne für sein angerichtetes Chaos im Club !!
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Ich bin nicht oft aber immer mal wieder im Letzi an einem FCZ Spiel. Die Eingangskontrollen sind ein Witz. Man wird nicht abgetastet und die Taschen werden nicht kontrolliert. Man will also Pyros etc. gar nicht verhindern.
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Die werden durch den Zaun nachgereicht. Ich vermute, das wurde extra so eingerichtet.
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Warum besuchen Sie die Spiele? Haben Sie eine gute Unfallversicherung? Brandwunden entstellen und tun furchtbar weh.
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Und jetzt? Geschieht ja nichts innerhalb des Stadions. Auch der Hardplatz befindet sich nicht im Letzigrund und hatte somit nichts mit den Einlasskontrollen zu tun.
PS: meine Tasche wird jedes Mal kontrolliert.
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Es kristallisiert sich langsam heraus, dass es sich um einen gezielten Angriff auf die Polizei und damit den Staat gehandelt hat.
Dass das die FCZ Hooligans inszeniert haben, erscheint wenig glaubwürdig. Einige waren sicherlich dabei, zeitlich würde es jedenfalls passen. Aber das Ganze riecht stark nach Links Nazi Szene.
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@Monsignore
Jeder der einwenig Kenntnisse hat, weiss das die Krawalle von Anhänger der Südkurve initiert worden sind. Seit Jahren ist die Stadt und die Polizei blind und nicht willens bei der Südkurve richtig durchzugreifen. Dies ist das Resultat aus jahrelangem nichts tun.
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Mit einem Grünen(roten?) Sicherheitschef, müsst ihr euch ja glücklich schätzen,dass er selber nicht an den Krawallen mitmacht!!
Es ist so wie überall: Der Fisch stinckt vom Kopf! Wenn es so weiter geht wird es bald mal einen Todesfall geben und dann das grosse heulen!
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@ SouthcoastPet: Das grosse Heulen? Das sind Krokodilstränen für die Presse.
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Die FCZ-Südkurven-Kids waren an vorderster Front dabei – wie immer.
Was machen denn eigentlich deren Eltern? – Kommentare schreiben?
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Das Problem ist auch, dass Mario Fehr ein glühender FCZ-Fan und Freund vom Chaoten-Decker/Verstecker Canepa ist…
So passiert natürlich gar nichts und die doofen Steuerzahler blechen nur ☹️☹️
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Die normalen fussball-liebenden Zuschauer sollten den Verantwortlichen klar sagen und schreiben: so lange Hooligans zugelassen werden kommen wir nicht mehr zum Stadion und kaufen wir keine Abos mehr. IP lanciert die Unterschriftssammlung. Ich bin dabei.
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Das passiert ja bereits, ausser der Südkurve ist es im Letzigrund meistens gähnend leer.
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Capella, Cisullo, Maggi. Kein Meier, Huber oder Küenzli.
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Was ist Fussball mit ihren 22 überbezahlten Joggelis genau, recherchieren hilft…
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Diese Beitrag zeigt eine eklantante Wissenslücke bzgl. Zürcher Ultras, der Südkurve und anderen Exponenten wie ZKH un deren Auswüchse. Der beschriebene Fall vom Familienvater ist über 7 Jahre alt!
Inzwischen ist die Südkurve befriedet wie schon lange nicht mehr, es gibt keinen Stress mehr ausserhalb des Stadions etc.
Das werden alle Experten bestätigen. Ich vermute der Autor war schon lange nicht mehr in der Nähe von einem Fussballstadion.
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Oh, ein Kenner. Bitte mit GC-Libli durch die Stadt spazieren und schauen, was passiert.
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Genau. Und die Südkurve ist grad mit einer Sammelaktion beschäftigt um zur Rückrunde genug Geld für den Kauf von Reinigungsmittel und Schaber zu haben. Damit wird dann der Kanton Züri flächendeckend von den FCZ-Sprayereien und den Kleber rigoros, mit vollem Einsatz „befreit“. Hopp befriedeter FCZ-Geist – Hopp Schritt zur guten Tat.
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Warten wir das Cupspiel in Aarau ab, dann sehen wir, wie befriedet die FCZ-Szene ist.
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Das Problem beginnt doch schon viel früher in den Juniorenligen und Quartieren. Man muss nur hinschauen, wie sich manche der Jüngsten bereits aufführen. Respektlosigkeit, Schmierereien und überall hingeklebte FCZ-Aufkleber gehören vielerorts zum Alltag.
Wer erst bei Ausschreitungen reagiert, bekämpft nur die Symptome, nicht die Ursachen. Respekt, Anstand und klare Grenzen müssen von klein auf vermittelt werden.
Und ganz ehrlich: Gut, haben wir in Zürich kein grosses Fussballstadion. Man kann sich ausmalen, welche zusätzlichen Probleme das mit sich bringen könnte.
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Stadtregierung schafft Safe Spaces für alle möglichen Gruppen. Das Mafia Hooligan-Problem geht die Stadt nicht an. Ihre Optionen 1) nur Sitzplätze im Letzi. 2) nur personalisierte Tickets 3) Videokameras. Könnte die Stadt alles durchsetzen im Stadion, das ihr gehört. Sie will nicht.
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Und Verhaftungen. 3 Wochen Untersuchungshaft.
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Vielleicht eine Ergänzung: Ich behaupte nicht, dass diese drei Massnahmen alle Probleme lösen – aber eine Verbesserung wäre möglich.
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Jaaaaa da kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen, die Experten zu jedem Thema.
Glaubt ihr wirklich, der FCZ (bin kein FCZ fan btw) kann deren Fans kontrollieren, was sie in ihrer Freizeit anstellen? Und für die Randale wollt ihr dann auch noch den FCZ belangen? Falls dem so ist, können Fans false-flag-operations durchführen gegen ihre ärgsten Rivalen.
Ich begreife natürlich dass ihr da nach einer „harten Hand“ ruft, schliesslich ist das die naheliegendste Lösung für euch.
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Was wäre denn dein Ansatz, um dieses Lumpenpack zu disziplinieren?
Um sachdienstliche Hinweise wird gebeten.
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@Thunfisch: Ruhe und Ordnung ist meines Wissens Aufgabe der Behörden und nicht von Vereinen
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5 Min zu lange parkiert, CHF 40.- auf sicher. 180 Min randaliert, CHF 100’000.- Sachschaden – finanziert von Steuerzahlern, wegen unfähiger Politik und Polizei ! Danke Züri, du hast es weit gebracht.
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Leider haben Sie recht, aber die Stadtzürcher haben nichts anderes verdient – man verdient eben was man wählt.
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Von irgendwo müssen die 100’000.- ja kommen. Zweiradfahrer werden ja auch behandelt wie Randalierer und so muss halt der Autofahrer bezahlen. Das ist nicht nur in Zürich so, sondern in der ganzen Schweiz.
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Lieber Hans. Leider nur zum Teil richtig. Die Polizei würde gerne, aber wenn einer Handvoll Polizisten 200-300 Chaoten gegenüber stehen, welche Steine und Raketen benutzen, ja was sollen die Polizisten deiner Meinung nach machen ? Ja korrekt, scharf schiessen, da sie bei Leib und Leben bedroht sind. Was für ein Aufschrei ginge dann durch den Blätterwald. Am besten bleiben die Polizisten zu Hause, denn sie haben auch Familie und ja sind auch Menschen. Schauen wir einmal was danach passiert. Bürgerwehren oder endlich anders abstimmen.
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Liegt ja primär an den Eltern: Erziehen ihre Kids 0.0 – kommt dann so raus.
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Jämmerlich, wie sich die ganze Stadt von 300 Chaoten permanent terrorisieren lässt. Es sind Kriminelle, ohne wenn & aber. Die ganze Stadt ist verschmiert und vollgesprayt, auch Touristen-Orte in ganz Europa. Gesindel. Alle Gesichter und Namen veröffentlichen, bitte sehr.
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Die Polizei soll durchgreifen und rauspflücken statt beobachten und hoffen. Konsequente Einzelbestrafung mit Kostenauferlegung. Zero-Tolerance. Polizeiaufstockung bis genug Power dafür da ist. Oder kurz gesagt: einfach geltendes Gesetz anwenden.
Kollektivstrafen bestrafen u.a. die Falschen, das kennen wir schon aus dem Militär.
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Ich bin (leider) überzeugt, dass zuerst „etwas Schlimmes“ passieren muss, bevor insbesondere die Politik endlich begreift, dass man diese unsäglichen Chaoten bzw. aggressives Pack endlich dingfest machen müsste! Das sind die selben dümmlichen Spinner, die bei uns vor Tagen vor dem Gefängnis in Pfäffikon „vorstellig“ wurden. Fazit: Nochmals, diese absolut dümmlichen Typen endlich mal über viele Tage wenn nicht sogar Wochen dingfest machen; das würde dann wohl einige zur Räson bringen, wenn diese klar wüssten, was nach einer Festnahme „zu erwarten ist“!
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Google KI meint: „Die anhaltende Eskalation von Krawallen, Zerstörung und Gewalt im Umfeld von Fussballspielen führt in der Schweiz und in Deutschland zu einer zunehmenden Belastungsprobe für Politik und Sicherheitskräfte.. werfen den politischen Verantwortlichen regelmässig Hilflosigkeit sowie das Verharmlosen von Straftaten vor..“
Wenn die Politik Krawallmacher mit Samthandschuhen anfasst, dann könnte das wohl als Aufforderung verstanden werden noch grössere Zerstörungs-Orgien inszinieren zu dürfen, um sich volle Pulle austoben zu können.
Gunther Kropp, Basel
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Alle Jahre wieder saust der Hooligan-Hammer nieder.
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Seit Jahrzehnten immer das Gleiche: Dialoge, runde Tische, Fanbeauftragte, jede Menge Psychologen und Soziologen – alles ohne Erfolg. So lange die Justiz mit den Krawallanten so pfleglich umgeht wie bisher, wird sich nichts ändern.
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Ich finde es unsäglich, dass die Stadt nicht endlich gegen diesen Saubannerzug und gegen den Club vorgeht. Seit Jahrzehnten wird das einfach toleriert. Es kann nicht angehen, dass das verprügeln von Polizisten zur Samstagabendunterhaltung verkommt und die Steuerzahler für die ganzen Sachbeschädigungen aufkommen müssen.
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Steht die Stadt Zürich auf die Hinterbeine? Schön wär’s. Dann müsste sie ja auch etwas gegen ihre Klientel und ihre Spezies machen, die jeweils am 1. Mai die halbe Stadt in Schutt und Asche legen.
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Macht den Canepa doch persönlich haftbar für seine absolute Unfähigkeit, den Club zu führen. Ob dazu allerdings die Kohle von Rotkäppchen reicht🤔? Wenn das nicht geht: Spiele per sofort verbieten und Clubs, die ihre Fans nicht im Griff haben, von den Ligen ausschliessen. Es sind immer alle andern schuld.
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Wie immer wird dann von oberster politischer Verantwortlicher die Gewalt (nicht die Ausschreitung!!) verbal „aufs Schärfste verurteilt“ – mit gleichzeitigem Seitenhieb, dass die Einsatzleitung bei der Polizei sei – und nicht bei der politischen Führung!!!
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Krawall ist keine Zürich-Exklusuvität. Diese Ausschreitungen finden in allen „grossen“ Fussball-Zentren statt. Ich frage mich ob dies etwas mit rot/grün, mit Immigration oder mit beidem zu tun hat. Ich frage mich auch, wie lange die Politik die Zügel noch schleifen lassen will.
Und wie lange die braven Schweizer noch zusehen und tolerieren wollen.
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Derartige Ausschreitungen wie Samstag gibt es nicht in anderen Städten. Und wenn, dann möchte Zürich sicher nicht mit ihnen genannt werden.
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Wozu braucht es dieses organisierte Balltreten in der Stadt, wenn sich der Bodensatz der Gesellschaft nur prügeln will?
Sperrt einen Wald ab oder eine grosse Wiese und schickt an jedem Wochenende die „Fans“ nach Spielplan dorthin.
Das spart dem Serafe-Zwangszahler sehr viel Geld, das er besser gebrauchen kann und das Thema abstossende Neumillionäre aus sonderbaren Ländern wäre auch schnell beendet.
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Die politische Sicherheitsverantwortliche bedauert, dass ihr jährlicher Antrag auf 17 Vollzeitstellen (!!) vom links dominierten Gemeinderat immer wieder abgelehnt wird – ab sie lässt sich davon nicht abhalten, den Antrag auch dieses Jahr wieder einzureichen.
Die Zuständigkeit ist somit geklärt, die Verantwortung zugewiesen – schliesslich ist handeln nicht möglich wegen Unterbestand und Fachkräftemangel – was für eine Argumentation!!
Wer will denn noch Polizist werden, wenn die Bezahlung schlechter ist als Lehrer – die für Bildung – und Erziehung – der Jugend zuständig sind!!
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Und jedes Marketing-Tussi in einer finanzstarken Firma hat inzwischen ein Angebot als künftige Trikot-Sponsor (Brustbereich) auf dem Tisch. Wäre doch schön mit der „schönsten Sportsache“ auf dem Rasen zu hüpfen, in der Kurve die stimmungsvollen Glühlämpchen und das Tam-dum-tam-dum-Gejohle zu erleben. Dann im Gästesektor den Deppen zuzugucken wie diese wieder mal Mutproben durchführen und Pyros wie Böller zünden. Dank den TV-Bilder und den Stadion-Fotografen ist „Ihr Logo“ so regelmässig in allerlei Mediakanälen zu sehen. Das ist Macht im Markt. Oder nitt?
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Dieser gesamte Tattoo&Mode Baller Gladiatorn incl. WM Zirkus ist nur noch ein idiotisch teurer, gefährlicher Quatsch geworden. Mit Sport hat das 0 mehr zu tun. Boy&kot Schwachsinn geworden – sehr schade, für den tollen Fussball „als Sport“.
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Allerdings ist auch die Polizei kreuzdumm. Einmal mehr liessen sie ein wertvolles Polizei Fahrzeug irgendwo am Rand unbewacht stehen. Prompt wurde es angezündet.
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Ist eben nicht deren eigenes. Der wirklich dumme ist der Steuerzahler..
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Jeder 8 Kl. will Profifussballer werden, eine XXL Villa direkt am See mit Yacht besitzen und eine Turnhalle voller PS Luxus Boliden. Papi unterstützt DEN Traum zu 100%.👉 Geh mal hier an ein lokales Grümpelturnier, all dieser fundament. „preProfiBallers“, da geht’s um DEREN/Papis Zukunft & Träume = VOLLSTE KANNE !!!
Gleichzeitig betteln Cisullo und Canepa um Sponsorengelder.
Ja sicher: Eine sorgfältig aufgebaute Marke mit dem Fussball-„Fan“-Abschaum verbinden und damit entwerten.
Allein der Vorschlag eines Fussball-Sponsorings sollte bei einem Marketing-Chef zu einem „Fristlosen“ führen.
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Einfach Mal die Polizei richtig reinhauen lassen. Spricht sich Rum. Aber das ist ja wohl nicht gewollt. Diese Schwachsinns Politik in ZH. Zum Kotzen.
Wünsche den Entscheidern dass die nächste „Party“ in ihrer Strasse ist…
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Die Meinung des FCZ-Präsidenten ist zwar wichtig und sagt vieles über ihn, aber sie ist nicht relevant. Einzig schuldige sind die Politiker, sie machen die Gesetze oder können bestehende verschärfen.
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Wer eine linke Co-Waldspielgruppenleiterin (Beruf von K.Rykart) zur Sicherheitschefin der grössten Schweizer Stadt macht, muss sich nicht wundern, wenn die Chaoten straflos wüten dürfen.
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Die Lösung: Südkurven-Sitzplätze und personalisierte Tickets. Dann wäre es angebracht zu kommunizieren, dass an einem „privaten Anlass“ auch die Stadtpolizei im Stadtion anwesend sein wird und „mitlueget“ auf den Bildschirmen. Dafür bräuchte es eine ernsthaft gemeinte Position von Canepa und eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden der Stadt. Unverständlich ist, dass es zu keinen Verhaftungen gekommen ist. Bei der unbewilligten Sozi-Demo werden Personen kontrolliert und verhaftet.
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Selber schuld, wenn man in Zürich nicht ausschliesslich mit dem Velo anrückt.
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Einerseits können viele in der Szene auf politisch-familiären Beistand zählen. Die Kurve hat zudem viel Macht da sie für die Stimmung im Stadion sorgen. Als Student habe ich selber im Letzi gearbeitet in den Zeiten mit den grossen Auseinandersetzungen mit FCB Hools. Im Anschluss wurden die Delta Security sukkzzesive abgebaut und die Effektekontrollen eingestellt. Somit hat sich die FCZ Führung den „Frieden“ im Stadion erkauft. Deshalb kommt nichts mehr von Canepa & Co.
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„Spuren führen zu FCZ Fans“. Vermutlich sind sie auch Migroskunden. Warum unternimmt die Migros nicht endlich etwas?!
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Rot-Grün züchtet eine Eingreiftruppe (schwarze Block,FCZ, Anti-Israel),die man gegen den Marsch-fürs-Läbe und SVP-Wahlhelfer etc. losschicken kann. Manchmal eskaliert’s. Jänu,war bei der SA auch nicht anders
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Niemand will für (Fußball) Chaoten Verantwortung übernehmen. Kein Klub und Politiker sowieso nicht. Auch in Deutschland nicht.
Ich boykottiere deswegen Fußball schon über 15 Jahre und gucke American Football.
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Link-Rot-Grün-Woke verurteilen die Vorfälle „aufs Schärfste“. Aber das Budget für zusätzliche Polizisten wollen sie nicht erhöhen. Die sind immer dagegen.
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diese Idioten muss man anbinden (mindestens), nicht einbinden.
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Das Ganze nimmt eine Dimension an, welche sehr gefährlich werden könnte (jetzt schon ist). Wann wir die erste Person (ob Polizist oder Chaot) getötet. Wie wird dann der Aufschrei sein? Fakt ist, dass die Stadt auch dem FCZ, wie auch den restlichen Störenfrieden die Grenzen aufzeigen muss. Dem FCZ könnte man ja auch den Mietvertrag mit dem Station kündigen. Fertig lustig Fussball-Chaoten. Sie können sich dann in die Provinz verziehen. Schauen wir einmal, wie lange die normalen Bürgerinnen und Bürger noch zuschauen. Die Verantwortlichen vom FCZ und der Stadt müssen irgendwann handeln.
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Fussball Hooligans gehen nach meiner Einschaetzung nicht auf die Strasse, wenn sich dort keine Fans einer gegnerischen Fussballmannschaft aufhalten.
Es so darzustellen, koennte moeglicherweise eine Finte der Meinungsmacher sein, um Wogen der Empoerung flach zu halten und Verantwortung fuer diese unschoenen Szenen auf Fussball Rowdies abzuwaelzen. Denn die sind ja als Krawallmacher bereits stadtbekannt und faktisch mehr oder weniger von allen geduldet.
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um vollwertiges mitglied der südkurve zu werden muss eine mindestanzahl an sprayereien nachgewiesen werden. solange das so bleibt werden die sprayereien nie aufhören.
ps: netflix hat heute die exklusivrechte der nächsten wm 2030 gekauft. kein spiel mehr im free tv.
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Free TV könnte Geld nun sinnvoller ausgeben – als für rauchgeschwängerte Gebrüllübertragungen.
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Bullshit; nur für Spanien und Andorra. Für Zuschauer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ändert sich durch diesen Netflix-Deal somit nichts.
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Das linke Elend wächst wie ein Krebsgeschwür. Und billige Handlanger wie Canepa finden es auch noch toll.
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Diese Stadt braucht mehr Gummischrot! Nicht nur bei den FCZ Chaoten sondern auch bei den linken Randalierern.
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Ich plädiere für eine berittene Polizei wie in nordamerikanischen Städten (auch Kanada): Schnell, schlagkräftig (von oben mit langem Gummiknüppel), Respekt erheischend. Wenn so eine Kohorte daher galoppiert kommt, dann geben die Chaoten sofort Fersengeld, garantiert.
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Beobachten – beschreiben – bewerten – abwarten – vergessen.
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Mit CC im Boot könnte man doch die Arbeit der Polizei outsouccen? Quasi ein „Full Police Outsourcing“
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Prima Vorschlag!
Der Canepa und seine Frau spielen ein gemeines Doppelspiel. Sind unter den schillerndsten Personen, die ich kenne. Seine Frau noch aus ihrer Zeit in Bachenbüli. Schlimm, was sie damals abgezogen hat.
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Bspw. ein AC-130H Gunship von den USA inkl. Besatzung.
Damit können jegliche Krawalle innert Minuten beendet werden. Effizient und nachhaltig.
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Sogar ein Blinder sieht, dass hier die Südkurve im Einsatz war. Chronologie:
Südkurve Angehörige sitzen seit ein paar Tage in Pfäffikon im Gefängnis. Das Pack erscheint laufend (Medien haben berichtet) vor dem Gefängnis, zünden Pyro und singen Lieder wie: Jeder Staatsanwalt ist ein Hurensohn.
Am Spiel gegen Thun (kein Hochrisiko Spiel) wurde prominent vor der Südkurve ein Banner plaziert: Sujet Gefängnis und Spruch: Lönd oisi Jungs use.
Nach dem Spiel versammelte sich die Südkurve beim Hardplatz und errichtete ein Pflasterstein und Pyro Depot
Rest der Geschichte ist bekannt.
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Das Linke-Zürich liebt solche Inszenierungen und der grüne Sicherheits-Chef hat wieder „Stoff“ für tiefgründige Gespräche – viel Spass dem linken Zürich. PS/ Die Geister die ich rief……..
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Die Krawalle war wahrscheinlich Rache der Südkurve für das Mitglied, das in Pfäffikon im Knast ist.
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Linker Terror ist politisch und nötiges Korrektiv gegenüber dem Kapitalismus.
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Einem Ball nachrenne? im Team und den Ball in ein Netz schiessen? ist jetzt rein IQ-mässig nicht gerade „rocket & science“. Was Mann DAMIT verdienen kann, dafür schon. Umso erstaunlicher und gleichzeitg beunruhigender, ist die zT. schon extremistisch & tief verwurzelte, jahrelange Identifizierung mit den Massen@KickerMachos & FanPyrosSchlägereien Events. Sport??? Wo sind wir da gelandet, lieber ExSportsgeist ?Schwinger bald als CHWrestlers? Fussballer wie temp.Götter? Tennis Ballers? Formel1 Benzinerlärm@Speed-Runden drehen? wofür genau? FYI:In Asien rennen& fahren: eHumanoids@eNovations !
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Die Südkurve beansprucht die Quartiere rund um den Letzigrund und will auch selber Steuern und Schutzgeld erheben. Auf zur Demo!
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waren es wirklich FCZ radikale oder vermummte wo immer sie herkommen oder noch besser Stadtregierungswaehler….(Linksradikale wie in Berlin)
nicht 1 Person wurde verhaftet….Zustände wie in Europa…nicht vergessen…76% von den Gefängissen sind voll mit Ausländer…dafür sollte man auf die Strasse gehen um zu demonstrieren..
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Was regen auf?
„ZÜRI ISCH OIS“ steht mittlerweil auf gefühlt jeder dritten Hauswand in dieser Schweizer Ausgabe von Berlin, dem Shithole Zurich.
OIS steht dabei wohl für Offenbar Idiotische Schwachköpfe!
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Lächerlicher Artikel, wie alles was ihr veröffentlicht.
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Danke, gleicher Meinung. Hier wird einfach viel Müll publiziert, Hauptsache reisserische Schlagzeile.
Aber noch schlimmer sind die unsäglichen Kommentare mit ihren immer gleichen Vorschlägen.
Die fehlbaren Chaoten sind Idioten. Aber ich frage mich, welche Erziehung solche Individuen zuhause von ihren Eltern mitbekommen haben.