Frankreich hält die Welt in Atem. Wer kann die unkontrollierte Gewalt stoppen?
Die Märkte als Barometer versprechen Schlechtes. Die Renditen der französischen Staats-Bonds schiessen hoch.
Laut der Financial Times war der „Spread“ zwischen deutschen und französischen „French bonds against Germany“ seit 2011 nie mehr so gross.
Damals hielt die EU die Finanzwelt mit der Euro-Krise in Atem. Griechenland war Pleite.
Jetzt steht Frankreich am Abgrund. Mit massivem Polizei-Aufgebot und Ausgangssperren gelang es der Regierung Macron, die Nacht auf heute ruhig zu „überleben“.
Die brutalen Randalierer bieten ihre erbeutete Ware online zum Kauf an. Aus den Schüler-Anliegen wurde pure Kriminalität.
Der Staat sah das nicht kommen. Er hätte es besser wissen müssen – Frankreich hat kein Geld mehr, die Wut bricht sich Bahn.
Die Schweizer Jusos finden’s cool. Ihre Vertreter marschierten in Paris mit, wie der Tages-Anzeiger meldet.
Heute in einem Monat rufen sie ihre Anhänger auf die Schweizer Strassen. Sie spielen mit dem Feuer.
In Genf überfallen nächtliche Räuberbanden aus Frankreich Villen in den Vororten von reichen Geschäftsleuten.
Sie wenden Gewalt an, die Überfallenden erleben ein Trauma. Die Behörden rufen nach Grenzkontrollen, der Bundesrat schläft.
In Zürich verwandelten FCZ-Hooligans und weitere das Aussersihl-Quartier in ein kleines Paris. Sie zündeten Autos an, warfen grosse Steine – die Polizei musste weichen.
Das linksgrüne Zürcher Parlament stellt sich gegen mehr Polizei, die Sicherheits-Chefin von der Grünen Partei akzeptiert das.
Sie lässt Randalierer den Lindenhof verschandeln, bleibt ruhig nach der Hardplatz-Krawallnacht. Paris ist nicht so weit von Zürich und Genf, wie man meint.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Juso D***** sind dabei um zu lernen was sie der Schweiz antun können.
Also wer erst Unruhen braucht um aus Staatsanleihen zu flüchten, dem ist nicht mehr zu helfen.
Ich nehmen mal an, dass die JUSO an den legalen Demos mitgelaufen ist. Das ist OK und in einer Demokratie zu akzeptieren.
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wer seinen linksgrünen Untergang wählt, bekommt ihn auch.
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Es brennt in der EU. Und noch immer gibt es in Bern viele Politiker/innen, die wollen diesem Chaos möglichst schnell beitreten.
Die Schweiz wäre gut beraten, ihre Selbständigkeit zu bewahren.
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Die Linken zerstören noch unser Land. In Berlin haben sie dank den Einbürgerungen inzwischen sogar die Mehrheit.
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Man hört immer nur von Schulden, aber nie davon, wer die Gläubiger sind, die die Hälfte des französischen Steueraufkommens kassieren. Der Staat hat auf lange Sicht nur zwei Möglichkeiten: Entweder er geht bankrott oder er verstaatlicht seine Gläubiger.
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Liberté, égalité, stupidité. Der Regierung Macron ist nicht mehr zu helfen. Emmanuel sollte sich wie Napoleon auf eine Insel zurückziehen und dort seine Pension geniessen. Zusammen mit seiner sich bereits im Pensionsalter befindlichen Ehefrau
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„die Überfallenden erleben ein Trauma.“
Schon traurig wenn die Täter ein Trauma erleiden.
Diese bösen Geüberfallten sollten sich auch nicht so aggressiv anstellen.
Treffen absichtliche Verhunzung und sprachliche Inkompetenz aueinander ergibt sich eine Reaktion, die sich Dekadenz nennt.
So kann Sprache zum Arsch gehen.
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In Ebmatingen wars ruhig.
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Das sind keine Anleger, die bei spektakulären Ereignissen am selben Tag kaufen oder verkaufen.
Das sind day Trader, Gambler, Spekulanten. Und wenn nichts auf der Welt passiert, haben sie frei und nichts Wichtiges zu tun.
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Jusos sind ja i.d.R. nicht Kinder bedürftiger oder bildungsfernen Eltern, sondern stammen meist aus gut situierten bis reichen Haus und können sich ein Studium leisten. Ob sie es jemals abschliessen ist eine andere Frage.
Mit ihrer vielen Zeit fröhnen sie dem Gutmenschentum schlagen aber alles in ihren Augen kapitalistische kurz und klein.
Ist ihre pubertäre Wutphase mit den Jahren abgeklungen landen die in der nationalen Politik und wollen dem gestandenen und arbeitenden Bürger erklären wie die Welt funktioniert oder zu funktionieren hat.
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Das hat mich super erschrocken, dass die JUSU-Bubis und Modis diese Krawalle und Zerstörungen tatsächlich gutheißen, unterstützen und nun auch noch per Copy-paste in die Schweiz übertragen wollen! Schämt euch!
Viele dieser JUSU-Bubis und Modis stufen sich übrigens selbst als intelligent ein … Viele studieren sogar! Da stellt sich ernsthaft die Frage: Ist DAS die heutige Intelligenz von morgen? Eine Generation, die Krawalle und Zerstörung gutheißt, statt kritisch zu denken und Verantwortung zu übernehmen?
Bon nuit!
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Bei den aktuellen Vorkommnissen stehen vor allem bestimmte Personengruppen im Fokus der Sachbeschädigungen. Dennoch erfährt dieses Verhalten von einigen politischen Akteuren in der Schweiz Zuspruch. Es steht zu befürchten, dass sich die Situation weiter zuspitzt.
Die Tolerierung von Gewaltaktionsformen widerspricht den rechtsstaatlichen Grundsätzen. Personen und Gruppierungen, die solche Handlungen gutheissen oder fördern, verlieren jegliche Legitimation und müssen konsequent strafrechtlich verfolgt werden.
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Warum beschreibt die größte Wirtschaftszeitung dieses Chaos als einen Krieg von Kindern ?
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…und DAS Tamy Glauser, welches stolz auf seine Französischen Krawall-Brüder und -Schwestern and everybody beyond ist..
Schon ein Jammer für unsere JUSO, dass in der Schweiz die Schulzimmer hervorragend ausgerüstet sind, kaum Schulstunden ausfallen, und die Lehrer sehr gut bezahlt sind – für oder gegen was soll hier bloss protestiert werden?
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Naja. Es fällt auf, bei den „Aufständen der gilets jaunes“ wurde nicht so offensive und erst noch falsch berichtet. Und auch die Staatsgewalt war damals nicht so permissiv, sprich die „Aufständischen“ ermutigend. Wie seriöse SM von Anfang an berichtet haben, wenn hier gegen schlechte Schulinfrastruktur gekämpft wird, warum werden dann Geschäfte geplündert. Und die Polizei schaut zu. Deeskalierend.
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Bei mir in Wollerau wars auch ruhig.
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Macron lässt gerade einen neuen Flugzeugträger bauen, „France libre“. („Charles de Gaulle“ reicht offenbar nicht.) Wozu und mit welchem Geld? Vorgesehene Kosten: 13 Mrd. €, am Schluss wohl gegen 20 Mrd. Besatzung ca. 1’900 Nasen. Damit könnten locker sämtliche Schulen etc. saniert werden. Trotz Stützpunkten am Golf, in Afrika etc. schafft es die Armee nicht einmal, die Huthis zu vertreiben.