Seit 60 Jahren gehörte der Tanzanlass beim Restaurant Schützenruh während des Knabenschiessens zu Zürich wie das Sechseläuten und die Zunftumzüge.
Sechzig Jahre lang friedlich, ohne Zwischenfälle, ohne Probleme.
Auch dieses Jahr war alles vorbereitet. Der Wirt hatte zusätzliches Personal eingestellt, eine Musikgruppe engagiert und die Infrastruktur aufgebaut.
Doch dann rückte mitten im Fest die Polizei an. Im Rücken: Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart (Grüne).
Das Urteil fiel gnadenlos: Schluss. Aus. Vorbei. Der Anlass wurde abgewürgt, weil angeblich seit Jahrzehnten eine Bewilligung fehlte.
Die Frage drängt sich auf: Fällt der Stadt Zürich eine fehlende Bewilligung tatsächlich erst nach 60 Jahren auf?
Noch spannender ist jedoch der Punkt, weshalb ausgerechnet gegenüber friedlichen Bürgern und langjährigen Traditionen plötzlich kompromisslos durchgegriffen wird.
Vor Kurzem besetzten linksautonome Aktivisten während Tagen den Lindenhof. Anwohner beklagten Lärm, Verschmutzung und Sachbeschädigungen, Beschwerden gingen bei der Polizei ein.
Doch dort liess Frau Rykart verlauten: ein konsequentes Einschreiten sei zu gefährlich. Man reibt sich die Augen.
Bei einem friedlichen Tanzanlass wird ohne Zögern der Stecker gezogen. Bei einer unbewilligten rassistischen Besetzung mit Konfliktpotenzial übt man Zurückhaltung.
Wer die Bilder vergleicht, kann sich des Eindrucks kaum erwehren, dass die Stadtregierung unterschiedliche Massstäbe anlegt.
Dasselbe Bild zeigt sich beim traditionsreichen Markt auf der Rathausbrücke. Durch den Abriss der sogenannten Gemüsebrücke landeten die Marktfahrer an einem Standort, den viele als wirtschaftliches Desaster bezeichnen.
Zwischen Fahrbahn, Parkplätzen und Limmat kämpfen sie heute ums Überleben – von Umsatzeinbussen von über 50 Prozent ist die Rede.
Der naheliegende Münsterplatz hätte als Übergangslösung dienen können. Doch Stadträtin, die für alle Strassen zuständige Simone Brander (SP), wollte davon nichts wissen.
Das Belegungskonzept lasse dies angeblich nicht zu. Merkwürdig nur, dass auf dem Platz monatelang nichts stattfand.
Sind Marktstände nicht willkommen, gilt dies offenbar nicht für alles. Plötzlich finden auf dem Münsterplatz städtische Aktionen statt. Plötzlich haben biedere Pflanzentröge ihren Platz. Plötzlich werden Regeln flexibel.
Für Gewerbetreibende heisst es hingegen: Kein Raum, keine Ausnahme, keine Hilfe.
In Zürich scheint inzwischen weniger entscheidend zu sein, ob etwas funktioniert, sondern vielmehr, ob es ins politische Weltbild der Stadtregierung passt.
Besonders alarmierend wird es beim Umgang mit Steuergeldern. Für den Ersatz der Gemüsebrücke sprachen die Stimmbürger zunächst 59 Millionen Franken.
Nur wenige Monate später stellte sich heraus, dass elementare Berechnungen nicht stimmten. Die Folge: weitere 19 Millionen Franken. Macht zusammen bereits 78 Millionen.
Und niemand übernimmt Verantwortung. Kein Rücktritt. Keine Konsequenzen. Nicht einmal sichtbare Verlegenheit.
Man kann sich des Eindrucks kaum erwehren, dass Kosten-Überschreitungen im Zürcher Rathaus längst als Naturgesetz gelten.
Beim Velo zeigt sich das eindrücklich. Ursprünglich waren für Branders Zweirad-Highways und Tunnels 100 Millionen budgetiert. Dann ging die Stadtmutter all-in: 350 Millionen.
Der Mehrheit der Zürcher Stadtbevölkerung stellte ihr den gewünschten Blankoscheck an der Urne aus.
Während Traditionsanlässe um Bewilligungen kämpfen müssen, Marktfahrer um ihre Existenz bangen und Autofahrer die Stadt am besten meiden, kleben immer höhere Preisetiketten an neuen Projekten.
Die Zahlen erreichen Dimensionen, bei denen man den Überblick verliert. Die politische Führung verkauft dies als Fortschritt, für viele Bürger fühlt es sich eher wie ein Freipass für immer neue Ausgaben an.
Als Nächstes trifft es die legendären Grillbuden am Bellevue. Jahrzehntelang waren sie Teil des Zürcher Lebensgefühls.
Nun sollen sie auf Geheiss von Finanzvorsteher Daniel Leupi (Grüne) geschlossen werden. Die Begründung: planungsrechtliche Grundlagen und Freihaltezonen.

Offenbar gelten Vorschriften plötzlich dann als unüberwindbares Hindernis, wenn sie gegen gewachsene Traditionen eingesetzt werden können.
Traditionen verschwinden. Märkte kämpfen ums Überleben. Beliebte Treffpunkte werden geschlossen.
Gleichzeitig explodieren die Kosten öffentlicher Projekte, während die Verantwortlichen unbeirrt weitermachen.
Im Zürcher Rathaus hat eine Mehrheit von Linksgrün das Sagen, die nicht mehr für die bodenständigen Menschen regieren will, sondern über deren Köpfe hinweg.
Was vom alten Charakter Zürichs lassen Karin Rykart, Simone Brander, Daniel Leupi und der Rest der erdrückenden rot-grünen Mehrheit in Exekutive und Parlament noch am Leben?




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Linksgrüne *innen machen das, was sie am Besten können:
– drangsalieren
– verbieten
– Probleme mit logischem Denken
– daher unfähig, Probleme zu lösen
– keine Fehler eingestehen
– sich nichts sagen lassen
– und zu guter letzt: sie fühlen sich dabei noch gut.
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sei Dank der Sozialisten – Faschisten … luegge losse= resultat … Rettet euer Geld ksuft Gold umd Silber und geht woanders hin ich bin mich am vorbereiten.
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Kernsatz des Artikels: «Der Mehrheit der Zürcher Stadtbevölkerung stellte ihr den gewünschten Blankoscheck an der Urne aus.»
Gaudi bis zum Kipppunkt: Kollaps der fiskalischen Handlungsfähigkeit.
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Sie haben die absolute Macht und die Kosten sie aus. Mich erinnert das etwas an die Zustände in der DDR. Es scheint, wer nicht ins politische Bild passt, wird eliminiert.
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Ach wissen Sie in jeder bürgerlichen Gemeinde ist das genau so. Am schlimmsten sind die Alteingesessenen die schon über Jahrhunderte und viele Generationen ansässig sind. Da wird jeder fremde Fötzel draussen vor der Türe stehen gelassen ausser es gibt frisches Geld von Bund und Kanton.
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Grüezi Herr Bosshardt,
Auf Ihrer HP steht:
[1]: „Ausbildung – St. Gallen.“ Was meinen Sie da ?
[2]: „International – Je zwei Jahre Berufserfahrung in Frankreich, England und Deutschland.“ Was meinen Sie da ?
Bitte Dokumente bringen.
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1) Ausbildung in Wirtschaft bei Herr Nett
2) Sprachaufenthalte in Frankreich, England und Deutschland
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Und warum tolerieren Erwachsene Schweizer Männer dieses verhalten seit Jahrzenten? Das finde ich trauriger als die Linken.
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Vielleicht hat für den Event der Lärmschutznachweis gefehlt. Akustische Umweltverschmutzung muss nach meiner Kenntnis bewilligt werden
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Unser Stadtregierung strotzt von unfähigen Personen
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Ich sehe sie als recht geschickte Akteure beim konsequenten Umsetzen ihrer Ziele: Machterhalt durch Zückerchen (Genossenschaftswohnungen, Sozialwohnungen, Subventionierung) an ihrer Klientel und Wählerbasis.
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Schöne neue Welt der linken und netten Schwurblern und Chaoten
😇😂
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Lieber das Haus im Grünen, als ein Grüner im Haus.
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Die Privatwirtschaft wird kaputt reguliert, damit der Staat danach dieselben Dienstleistungen in Form von Beschäftigungsprogrammen für Ausgesteuerte, Menschen mit Handicap, Fachkräfte aus Aleppo, u.s.w. erbringen kann. So bekomme die Genossen mit einem Abschluss in Sozialarbeit &co einen guten Job.
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Die SozisgrünALclique nutzt das Steuergeld für ihre eigene Klientel aus und benimmt sich wie Geier. Das positive an der Sache ist, dass solange diese Schmarotzer das Sagen haben und immer mehr Geld verschlingen, dann kommt die Zeit der Vernunft und die reiche Steuerzahler und internationale Unternehmen werden die Limmatstadt für immer verlassen und in anderen attraktiver Standörte ihren Sitz verlegen: es ist das Gesetz des Wettbewerb.
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Es ist ganz einfach:
„links“ will alles, was unsere Gesellschaft ausmacht, also: Mann, Frau, Vater, Mutter, Familie, Nation und Glaube, und selbstverständlich aus diesen Gründen auch ein Wurstessen beim Knabenschiessen
DEKONSTRUKTIEREN.
Sie hassen das alles.
Die Gesellschaft soll bunt, queer, postkolonialmigrantisch, antikapitalistisch, sozialistisch, kommunistisch, solidarisch sein. Und selbstverständlich müssen „die Reichen“, bevor man sie „erschiesst“, dafür aufkommen
„links“ ist der Krebs.
Übrigens: „rechts“ auch, einfach mit umgekehrten Vorzeichen: beide hassen Die Freiheit.
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Dekonstruieren…😂
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Wo ist nun wieder das Problem. Ich brauche kein Markt ich gehe in der Aglo mit dem Auto Einkaufen. Ein Markt, Tanzveranstaltung, Fressstände usw geben nur Lärm und Unruhe. Wir wollen Ruhe in der Stadt.
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und wer wählt immer wieder linksgrün?? Dort liegt doch das Problem. Man kriegt halt, was man bestellt hat.
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«Alle Tiere sind gleich, aber einige sind gleicher als andere» wusste schon George Orwell.
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Zürcher Stadträte und -rätinnen: allesamt blöder als ein Schluck Tee. Jagt die Deppen zum Teufel.
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Die Stadt kriegt, was sie bestellt hat. Bestellt wie geliefert. Selber schuld, wer in der Stadt wohnt und rot-grün wählt.
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Es gibt schon Gutes an der Stadt Züich. So entzieht sie doch der Welt eine Menge Idioten.
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Wenn sie schon so krank ist, sollte Rykart zu Hause bleiben.
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Doch völlig normal wenn Linksextreme im Stadtrat sitzen. Gewerbetreibende werden gegängelt, demokratische Rechte werden missachtet, „Marsch fürs Läbe“. Linksaktivistinnen dürfen den Lindenhof verunstalten, Leuten die den Platz besuchen wollen drohen, Linke dürfen Saubannerzüge durch die Stadt durchführen, schmieren, zerstören. Und Rykart, Grüne, „Lohn“ 257’457 Franken, Spesenpauschale von 14’400 Franken schaut zu. Zürich 2026, das linke Diktat!
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Kommt noch dazu das Rykart mit ihrer Politik die StadtpolizistenInnen immer mehr zu einer lächerlichen Truppe macht die an Respekt verliert! Mir tun diese Leute fast leid!
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Duldung bis Untestützung von Pro-Hamas-Demos.
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Beispiel Zürich: Beim Besuch eines Angehörigen in einem städtischen Pflegeheim für Demente ist mir Folgendes aufgefallen. Vor der verschlossenen Eingangs Türe, Eintritt nur mit Anmeldung, wurden Abstellplätze und E-Bikes (puplicbikes) montiert. Sollen jetzt doch tatsächlich die Dementen, und die Sterbenden so zwischendurch eine Runde mit dem Velo absolvieren? Scheint mir fast zynisch!
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Egal bei welchem Anlass, egal bei welchem Bild, diese Tiefvauvorsteherin trägt immer dieses hässliche violette deux-piece. Gibts in der Broki nur dieses? Echt, das ist eine Zumutung
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Fragt sich welche Fachbetriebe, Gewerbler, Unternehmen da nicht fähig sind zu kalkukieren und den Staat später ausnehmen ??? Warum steht da nichts darüber in den Artikeln??? Wer hat zu tief berechnet um die Aufträge zu kriegen??
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Es gibt nur eins, die Kommunisten dieser Stadt abwählen!!!
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In den Zürich (und gefühlt in allen Schweizer Grossstädten) herrscht kommunistische Diktatur. Gefühlt schlimmer als in der Sowjetunion oder bei den NationalSOZIALISTEN.
Es hilft nur eines. Die Firmen sollten den Geschäftssitz aus der Stadt wegverlegen. Die umliegenden Gemeinden sollten die Ausgleichszahlungen verweigern. Nur so wird der Stadt das Geld entzogen.
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Ein in der Sache leider zutreffender Artikel. Wo bleibt die Antwort der zu recht kritisierten Personen?
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Zur Frage im Artikel: „Was vom alten Charakter Zürichs lassen Karin Rykart, Simone Brander, Daniel Leupi und der Rest der erdrückenden rot-grünen Mehrheit in Exekutive und Parlament noch am Leben?“
Ist die Gegenfrage: Könnten die Magistraten erkannt haben, dass der Staats-Paternalismus sich eignen könnte die Zürcher zu erziehen, damit die alles und ohne Widerspruch akzeptieren, das von oben angeordnet wird: Wäre höchst begrüssenswert, wenn die Magistraten die Antwort auf IP veröffentlichen könnten.
Gunther Kropp, Basel
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Das Problem ist eben, dass es ein friedlicher Anlass ist. Daher kann man ohne Probleme einschreiten. Wenn es bei den autonomen Randalierer ist, weiss die Stadt dass es „Lämpen“ gibt.
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Wann geht Frau Brand er endlich zu einem Modeberater? So etwas hatte vermutlich in den 50iger Jahren mal als chic gegolten. Bei ihrem Zapfen sollte das doch drinnliegen. Aber vermutlich wurden die auch schon verboten.
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Auch beim Zapfen können Hopfen und Malz verloren gehen.
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Das ist eben linke Politik: Ein Schützenfest plagen, schikanieren weil kein Linker mit dem Schiessen etwas am Hut hat. Wohl aber mit linken Demonstranten und sogar Chaoten. Mit denen haben linke Behörden à la Züri sehr wohl viel am Hut. Das ist die heutige Politik in Zürich.
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Der Schreiber schreibt Frau Rykart schlecht. Das kann man durchaus verstehen, aber zuerst ist die Polizei alleine für dieses Desaster zuständig. Der Beamte der das in Eigenregie am Albisgütli durchgezogen hat ist Polizist. Sein Vorgesetzter ist Polizist und Kommissär, dessen Vorgesetzter ist Major und Polizist und der Kopf dieser Bande ist der ehemalige Oberstaatsanwalt und nur Jurist. Seit dieser am Werk ist werden wir in der Stadt von dessen Gruppe grundsätzlich geplagt. Dort bitte ansetzten, Würde IPA recherchieren könnte man da wohl das Blatt online füllen.
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Was ist in einer versifften Stadt von einer versifften Regierung anderes zu erwarten?