Der KMUler hat sein Büro einen Steinwurf vom UBS-Ostschweiz-Sitz in St. Gallen entfernt. Doch die beiden trennen Welten.
Das jedenfalls geht aus den seit März laufenden Versuchen des Assetmanagers hervor, einen E-Banking-Zugang zu erhalten.
Diesen wünscht er sich für eine Firma, die er im Frühling übernommen hat und zu seiner kleinen Unternehmensgruppe dazugefügt hat.
„Bitte schalten Sie das Konto CH** auf das bestehende E-Banking (…) auf und erteilen den gleichen Mandatsleitern mit den gleichen Rechten Zugriff wie bei der … AG“, bat der Inhaber die UBS am 9. März.
Er legte einen HR-Auszug bei, der belegte, dass er als frischer VR-Präsident der übernommen AG mit einem Kapital von 100’000 Franken die Einzelunterschrift besässe.

Als nichts passierte, schickte der Geschäftsmann sein Anliegen im April nochmals – diesmal mittels eingeschriebener Post.
„Weder auf unseren Brief vom 9. März 2026 noch auf unser Einschreiben vom 14. April 2026 hat sich irgendjemand gemeldet“, sagt er heute.
„Ein Telefonanruf vom 22. Juli 2026 an Frau…, diverse Anrufe auf eine Hotline mit langen Wartezeiten und wechselnden Ansprechpartnern und ein Mail an unternehmen@ubs.com vom 29. Juli 2026 und einen weiteren Kontakt bei der UBS blieben ebenfalls ohne irgendwelche Ergebnisse.“
Im automatischen Antwort-Mail der UBS steht: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir werden Ihre Anfrage in der Regel innerhalb von 48 Stunden beantworten.“
Anfang August unternahm der Unternehmer einen letzten Versuch über einen UBSler, der ihm in der Vergangenheit schon „unbürokratisch weitergeholfen“ habe.
„Wir versuchen nun seit Anfangs März mehrfach und mit Einschreiben sowie persönlichem Kontakt Zugriff auf das Konto zu bekommen“, schilderte er diesem per E-Mail das Problem.
„Zudem müssen wir die Jahresrechnung per 30.06.2026 abschliessen und benötigen dazu zwingend die Bankkontoauszüge.“ Seither? Nichts. Home Alone bei der grossen UBS?


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Offensichtlich zu kleiner Fisch. Kein spannendes Business für UBS. Nur Aufwände.
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Ist unserem Verein auch passiert… es dauerte über 4 Monate bis der simple e-Banking Access funktionierte obwohl sämtliche Dokumente sogar zweimal eingereicht werden mussten da beim „Scanning“ bei der UBS intern ein Fehler passiert sei. Diese UBS Service Lines ohne fixe Ansprechperson sind leider bei unbrauchbar.
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Tja, sagte der gefeuerte Mitarbeiter seit Jahren, aber die eingebürgerte Duckmaus-Führung wollte dennoch am falschen Ort sparen und stellte lieber 100 (rednerisch) begabte Junior Talent-Secondos ein, die ständig nur Druck und Heissluftgebläse darstellten, dafür billiger als 50+ CH-ler waren. Mal sehen, wie lange diesen Söldnern der Lohnanstieg mit Realinflation mithält 😉
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Man muss die UBS verstehen: Kunden sind ein Störfaktor. Sie schreiben Briefe, schicken Einschreiben, rufen Hotlines an, sprechen sogar persönlich vor. Sie wollen Kontoauszüge, E-Banking, Antworten. Und das mitten in Abbau, Integration und Bonuszyklus. Der St. Galler stört seit März – mit HR-Auszug und Einzelunterschrift, wie unverschämt. Eine Bank ohne Kunden hätte keine Wartezeiten, keine Beschwerden, keine Ombudsfälle. Das perfekte Geschäftsmodell. Leider gibt es noch ein paar Störenfriede
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Tschüss UBS, verärgere lieber die Kunden im Ausland.
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Es gibt bei weitem nicht soviel Stellen wie bei der UBS Leute entlassen werden.
Der Grossteil kann sich zu Lasten der IV frühpensionieren lassen. Und zu Loomit nach Pattaya auswandern.
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Bist wohl selbst IV-Bezüger!
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Ich lass mich hier pensionieren und werde täglich um 8am im Tram sitzen, 12h im Restaurant und 17h wieder im Tram um all den Bankern beim Jammern zuzuhören. Wieso? Pure Schadenfreude. Eigentlich armselig.
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Vielleicht ist das Konto gesperrt?
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Da sieht man, wie schmerzlich die Credit Suisse vermisst wird. Bei denen war die Zusammenarbeit mit den KMUs wirklich gut und grösstenteils unkompliziert.
Ob die ZKB oder die Commerzbank diese Lücke füllen können, weiss ich leider nicht. Hat irgendwer Erfahrungen damit gemacht?
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Es ist wieder soweit: Lukas hat Einzelfälle gesammelt, damit er täglich einen negativen Beitrag über UBS publizieren kann…
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Ja, und das gelingt ihm auch, jeden Tag. Nicht die Berichte sind negativ sondern die Tatsachen machen die UBS negativ > zu einem No-Go!.
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Plauderi!
Fakten!
Hat mit UBS negativen Beitrag nichts zu tun!
Dienstleistung unterirdisch!
Punkt!
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Medikation 💊 erhöhen!
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Lieber Benjamin, bitte erzählen Sie uns doch etwas Positives zur UBS das uns alle erfreut. Danke!
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Nur eines von hunderten Beispielen täglich wi die Bank für die Schweiz versagt. Der Kunde interessiert schon lange keiner mehr bei UBS. Bur die eigene Selbstoptimierung zählt. Was die Leute bei UBS nicht verstehen, ist die Tatsache, dass sie nur Angestellt sind und keine Unternehmer, also nicht nach Leistung bezahlt werden.
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UBS wollte doch eine Bank für alle Schweizer sein, als sie die Übernahme (16 Mia Geschenk AT1 inkl.) der CS tätigte. Es gab etliche Investoren in der Schweiz, die diesen Bond abschreiben mussten, auch Pensionskassen. Liebe UBS, werdet kundenfreundlicher. Mein Vater, Banker bei einer KB, sagte mir, behandle jeden Kunden auf der Bank gleich, auch ein ganz kleiner Kunde, kann morgen dein Grösster sein. Dieser Satz blieb mir 40 Jahre in meinem Kopf hängen, und ich bin sehr gut damit gefahren. Masterabschlüsse sind keine Freibriefe, über die Augenhöhe des Kunden fliegen zu dürfen
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Wenn die grossen KB’s auch mit ihren Konditionen so kundenfreundlich wären…
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Dein Papa hatte oder hat damit recht.
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Was ist nun genau der Punkt dieser Story?
Ist IP nun eine Art „Beobachter“ oder Konsumentenschutz bei dem sich die kleinen Leute mit ihren Problemen melden können?
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Scheinst selbst eine kleine Nullnummer zu sein!
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sieht man wie UN-wichtig solche Betriebe sind….
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Wahrscheinlich hat der den Brief auf Deutsch verfasst. Das verstehen die im Backoffice im schönen Polen halt leider nicht. Besser Englisch oder Polnisch schreiben, – dann wird’s schon klappen.
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bloss nicht Deutsch-EU-Von der Leyen-Sprache.
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Sinnlos! Strafanzeige wegen Geschäftsbehinderung einreichen und sofort Bank wechseln.
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Wenn ich sehe, wie viele Monate sich dieser an sich kurze administrative Prozess hinzieht, frage ich mich schon, wieso verschiebt der Unternehmer seine Kontobeziehungen nicht einfach zu einer Mitbewerberin? Ja, blöd und aufwendig. Aber monatelang Dinge herumschieben und dann relevante Informationen nicht zur Hand zu haben, scheint mir doch auch nicht ideal.
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Generell sind die Banken eher Kundenunfrezndlucher geworden. Leider hat msn kaum mehr direkte Ansprechpartner wenn man kein HNWi ist. Schade so gehts auch den Bach runter.
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Natürlich ist das ein Einzelfall.
Aber leider hat der Kundenservice bei der UBS stark nachgelassen; nur wer jemanden in der Bank persönlich kennt hat Chancen anständig betreut zu werden. Die Führung der Bank ist nur damit beschäftigt Stellen abzubauen und die eigene Position zu verteidigen. Viele erfahrene Berater laufen nahe am Burnout. Nein, KI hilft in dieser Situation auch nichts.
Die UBS braucht wieder mehr Führungskompetenz und Kundenfokus, dazu ist an der Spitze anzusetzen.
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Genauso ist es. Alles selbst erlebt. Nur dank Kundenbetreuer konnte die Angelegenheit zur (schlussendlich) gegenseitigen Zufriedenheit gelöst werden. Dass sich das Management nicht einschaltet und zum rechten schaut, ist unbegreiflich.
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wird in einiger Zeit klar werden das E-Banking gar nicht mit Geldwerten gedeckt ist.
Die Unternehmer und Arbeitnehmer werden sich jahrelang abstrampeln, um dann später feststellen zu müssen, dass sie in Wahrheit gar nichts auf ihren Konten haben werden. Es wird alles verschwinden, denn die Währungen der Banker bestehen nur aus Schulden! Was nutzen ihnen zukünftig noch Schuldscheine? Gar nichts!
Was da abläuft ist nur Täuschung. Sich von Banken heute noch abhängig zu machen, um dann später wieder erfahren zu müssen, dass diese wieder mit Steuereinnahmen gerettet werden sollen? NEIN DANKE!
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Die UBS ist eine sterbende Firma.
Verlasst sie!
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Warum wechseln die Schweizer Kunden die Bankbeziehungen nicht einfach? Das würde dem Service vielleicht gut tun. Aber solange wir uns alles gefallen lassen, bewegegt sich niemand.
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Bei einem Vermögensverwalter werden Endkunden betreut, die unter Umständen keinen Bankwechsel wünschen, zudem ist der administrative Aufwand zu gross.
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Die UBS hat jetzt schon ein
schweres Geld Problem.Habt Ihr
das noch nicht gemerkt!!
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Was ist denn ein „Geldproblem“ ?
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Das ist nicht nur bei der UBS SO.
ich beobachte seit Jahren,dass fast alle Kundendienste mit nicht erreichbarkeit brillieren, das hat Sytem.
Habe nun angefangen meine Anfragen anders zu verpacken, i dem ich vorgaukle ich möchte eine neues Abo, oder Geld anlegen, neue Kreditkarte, neuer TCS Mitgliedschaft usw.
Siehe da der Kontakt findet sofort statt und ma wird sogar zurückgerufen.
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Swiss Banking vom Feinsten! Es wird immer schlimmer tagtäglich. Aber die Obermaulhelden-Manager wissen ja alles besser…? Dabei funktioniert nichts! Darum empfehle ich keine CH-Bank mehr. Basta!
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Habe das selbe Problem mit dem Nachlass meiner Mutter, trotz Erbschein seit 12 – Monaten tut sich nichts, habe nun einen Anwalt eingeschaltet und den Bankombudsmann eingeschaltet. Keiner fühlt sich zuständig, nichts hinterlegt Inkompetenz in Vollendung! Never UBS again!
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ich habe exakt dasselbe problem seit einem jahr !!!!
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Definitiv kein Einzelfall, ist mir genau gleich gegangen bei einem STWEG Konto. Monatelang nichts passiert. Aus dem E-Banking geschrieben, per Post geschrieben, Filiale besucht. Abhilfe hat ein Bankwechsel zur Regiobank verschafft. Dort spricht man noch mit echten Menschen die Deutsch können und sich darum kümmern.
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Guter Mann. Wechsle doch einfach diese unfähige Bank.
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Habe ich gemacht. War nicht so einfach! Eingeschriebene Briefe, dreimal persönlich von der Bank vorgeladen, Beraterwechsel!
Nach 4 Monaten war der Hürdenlauf vorbei und ich hatte mein Geld endlich auf meiner Wunschbank. Früher ging das in 2-3 Tagen!!!
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Der wohl gutgemeinte Ratschlag, die Bank zu wechseln, kann sich auch als Schuss ins eigene Bein erweisen. Habe in meiner Beratertätigkeit für KMU bei Bankern weit über 50% Inkompetenz erfahren müssen. Abmachungen sind blosse Optionen; auf schriftliche Anfragen wird eher nicht reagiert oder dann erst nach Monaten. Die wirklich guten Leute muss man echt suchen.
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Ich verstehe diesen Unternehmer nicht, warum nur zu dieser Chaoten Bank?
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…weil die anderen alle genau gleich schlecht sind!
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Fällt nur mir auf, dass sich solche Meldungen über das Verhalten der UBS und deren „Service“ in der Presse häufen? Auch im privaten Umfeld gibt es immer mehr Leute, welche über extreme Schwierigkeiten mit der Bank berichten. Sei es mit Kontozugang, Überweisungen / Zahlungen aber auch mit überrissenen Vorstellungen der Compliance – Abteilung zu persönlichen Angaben etc., obwohl die Beziehung bereits seit Jahrzehnten besteht. Lesen eigentlich Manager dieser Bank Vorkommnisse, Beschwerden dieser Art in der Presse? Und gehen intern diesen geschilderten Umständen nach?
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Ganz einfach! Bank wechseln!
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Vielleicht gibt’s ‚diese‘ UBS SCHWEIZ nicht mehr, hat der geduldige Assetmanager noch nicht mitbekommen?
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Aus der Optik Schweiz, muss das CH Business abgetrennt und an die Börse gebracht werden. Dann spielt der lokale Wettbewerb. Und dann klappt es wieder bei UBS Schweiz. Der ganz Rest, soll verkauft werden. An dem Tag, wo wieder Steuergelder verpfändet werden, höre ich auf Steuern zu bezahlen. Betreibung hon oder her. Learning from the best. Nur so lernt Bern, was zu tun ist in Sachen UBS und Kapitalanforderungen.
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Auch nur halbwegs vermögende CS-Kunden, mit nur ein paar Millionen in Wertschriften, hatten früher einen hervorragenden Service. Seit der Übernahme der UBS ist das Dienstleistungsniveau dramatisch gesunken. Ganze Abteilungen, die sich um den Kundenservice kümmerten, wurden aufgehoben. Seither ist kaum jemand telefonisch erreichbar. Wenn ein Rückruf am gleichen Tag erfolgt, darf sich der Kunde glücklich schätzen. Auch der HNWI-Kunde wird auf das E-Banking verwiesen, und wenn dieses nicht funktioniert, kann er den Rest des Tages zwischen den Weiterleitungen in den Warteschleifen verbringen.
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Das kann ich bestätigen: Der Service bei der früheren CS war um Welten besser als heute bei der UBS. Der digitale Auftritt ist nur ein Beispiel dafür, wie gut es hätte sein können und wie schlecht es heute ist.
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Scheint ein komplexer Vorgang zu sein. 🤓
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Die Unfähigsten sind geblieben und die Fähigen sind schon über alle Berge.
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Das Einfachste wäre gar kein Konto und keine Geschäftsbeziehung mit der UBS zu haben. Weshalb soll eine Firma unterstützt werden, die sich monatelang unkooperativ verhalten hat, Wegzugsdrohungen gegenüber der Politik und der Schweiz gemacht hat, Tausende entlässt nur damit ein paar wenige noch grössere Boni absahnen können. Eine Bank wie die UBS interessiert der Kunde nicht, nur die eigene Vermögensvermehrung.
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Die Halunkenbank UBS ist untauglich. So schnell wie moeglich weg. Denen konnte man noch nie trauen.
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Die Prioritätenliste eines UBS-Mitarbeiters 2026: Erstens interne Grabenkämpfe – wessen Bonus wächst auf wessen Kosten, und wer überlebt den nächsten Abbau. Zweitens Compliance-Bürokratie: Re-KYC für Kunden seit 1987, dreifach dokumentiert, nichts entschieden. Drittens das fünfte KI-Training des Quartals, weil oben Teilnahmequoten gemeldet werden. Viertens heimlich testen, ob die KI schon klüger ist als der eigene Chef – die Messlatte liegt ohnehin tief. Fünftens: Mittagessen. Bei dieser Agenda muss der Kunde doch Verständnis haben. Etwas Nachsicht, bitte – die Leute sind beschäftigt.
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Willkommen im Realzustand des performativen KI-Deployments. Wichtig ist nicht, ob das System funktioniert, sondern wie viele KI-Badges die Belegschaft aus Online-Kursen gesammelt hat. Die Quote steht auf der Townhall-Folie, das Einschreiben aus St. Gallen im Rückstand. Dafür gibt es kein Badge.
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Was darf man von Dienstleister in einem illegalen Falschgeldsystem denn erwarten? Ein „Angebot“ das man nicht ablehnen kann???
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Die Super-Bank UBS akzeptiert nur Super-Kunden. Offensichtlich gehört der Jammernde nicht dazu. Es gibt in St.Gallen eine „naheliegende“ Lösung: die Raiffeisen. Die haben noch so altertümliche Einrichtungen wie Telefon und Schalter, wo kompetente Mitarbeiter für Kunden da sind.
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Früher war eine VISA-Karte (möglichst Gold) der UBS ein gern gezeigtes Statussymbol. Wie die Rolex am Handgelenk. Ist schon lange her.
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Ist mir ebenfalls passiert. Die Korrespondenz ging regelmässig verloren und immer wieder neue Ansprechpartner versprachen alles Mögliche – nichts passierte
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Wer noch bei UBS ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Gilt für Kunden und Mitarbeitende seit über 15 Jahren.
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Warum wechselt(e) dieser Assetmanager nicht schon längst die Depotbank?!
Es gibt viele Alternativen zur UBS…
Verstehe ich wirklich nicht nach all den Monaten. Null Kundenservice.
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Ich frage mich tagtäglich, ob sich die UBS noch vor Ihrem angeblichen Umzug ins Ausland wegradieren will. Servicelevel unterirdisch und das nicht nur bei Retailbünzlis sondern auch bei Millionären. Wer in der Schweiz ausser den SMI-Firmen braucht diese Bank überhaupt noch???