Kaum hat Globegarden die fünf Akidemy-Kitas in Zürich am Rigiplatz und in Manegg sowie in Adliswil und Zollikon übernommen, hängt der Haussegen schief.
Seit Montag hat der Zürcher Kita-Riese bei diesen das Sagen. Den Eltern war zuvor versichert worden, dass sich für ihre Kinder möglichst wenig ändern werde.
Doch bereits wenige Tage später ist von der versprochenen Kontinuität nach Darstellung betroffener Familien wenig zu spüren.
Besonders für Ärger sorgen personelle Veränderungen am Standort Manegg.
Zwei männliche Betreuer sollen unmittelbar nach der Übernahme ihre Stelle verloren haben.
Die Betreuer waren teilweise seit sechs Jahren im Einsatz und für viele Kinder wichtige Bezugspersonen, heisst es.
Besonders brisant: Unter den Eltern steht der Verdacht im Raum, dass die Männer gerade wegen ihres Geschlechts entlassen würden.
Globegarden widerspricht: „Das Geschlecht spielt bei solchen Entscheidungen keine Rolle.“
Die Personalwechsel hätten individuelle Gründe. Zudem habe man die Teams mit zusätzlichen Mitarbeitenden verstärkt.
Auch beim Informationsfluss erleben Eltern einen abrupten Wechsel. Die bisherige App, über die sie Fotos und Einblicke in den Kita-Alltag erhielten, ist weggefallen.
Statt digitaler Informationen gibt es nach Angaben betroffener Eltern nun handschriftliche oder ausgedruckte Tagesberichte.
Selbst Essenspläne seien nicht mehr wie gewohnt verfügbar, beklagen sie.
Globegarden erklärt, die Eltern-App sei nicht Teil der Übernahme gewesen. Essenspläne würden weiterhin aushängen.
Warum kein Ersatz für die App bereitstand, bleibt offen.
Besonders pikant ist die Ferienregelung. Ab Sommer 2027 führt Globegarden zwei Wochen Betriebsferien ein.
Bisher war Akidemy im Sommer durchgehend geöffnet. Eltern müssen in Zukunft Ersatz organisieren, obwohl die Gebühren unverändert bleiben.
Globegarden bestätigt die Betriebsferien bei unveränderten Gebühren und verweist auf eine neue Notfallbetreuung.
Beim Personal soll es rumoren. Mitarbeitende beklagen längere Arbeitszeiten, weniger Ferien und strengere Verträge.
Globegarden verspricht hingegen langfristige Perspektiven.
Beim Kita-Riesen mag die Rechnung aufgehen. Ob das auch für Eltern, Betreuer und Kinder gilt, steht auf einem anderen Blatt.

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Globegarden ist der Mc Donalds der KITAs. Man sollte sich genau überlegen ob man seinen Goof nicht besser in eine privat geführte KITA schickt, mit direkten Kontakt zum Eigentümer.
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Seit der Republikgeschichte ein rotes Tuch https://www.republik.ch/2020/02/07/das-system-globegarden
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Und da gibt es die Bank-Karrieren Fritzen. Die ihr Kind auf die Welt setzen. Und es nach Ablauf der Schutzfrist von 3 Monaten gleich in die KITA abschieben. Weil ihnen das Arbeiten ja so wichtig ist (Priorität richtig gesetzt – vor allem jetzt wo der Job weg ist).
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Nein… Weil man sonst den Job verliert!!
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Bestimmt wird sich der hochgemästete finanzkräftige Staat endlich auch diese Aufgabe krallen.
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„Das Geschlecht spielt bei solchen Entscheidungen keine Rolle.“ Bestimmt wurden die Männer nach mehreren Jahren guter Arbeit wegen des Geschlechts entlassen, Diskriminierung pur oder GG wollte „Spione“ in das alte Team setzen!
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… oder die beiden Herren waren zu teuer. Womit wir ggf. beim Thema Lohngleichheit gelandet wären.
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Wer etwas kann, verhandelt seinen Lohn aus!
Was haben die Frauen eigentlich das Gefühl? Dass sie den höchsten Lohn einfach so bekommen?
Oder gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Wenn ein Mann 5 Paletten die Stunde in ein Regal füllt, sollte die Frau, die knapp 1/2 Palette Waren einfüllt den gleichen Lohn bekommen? DAs ist nicht nur naiv sondern infantil.
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Das Linke, Deutsche Modell wird auch immer mehr in der Schweiz gelebt. Die Kinder werden so schnell als möglich in die KITA abgeschoben. Man muss ja so tun, wie wenn die Karriere wichtig wäre. In Wahrheit ist es einfach zu stressig, sich selber um den Nachwuchs zu kümmern. Dann lieber eine ruhige Kugel mit den Arbeitskollegen schieben um sich finanziell permanent Ferien und verlängerte Week-End leisten zu können. Ferien, in denen die Kids ebenfalls in die Betreuung abgeschoben werden. Für die Linken hat das den super Nebeneffekt, dass die Kids schon sehr früh Staatsgerecht erzogen werden. Woke
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und sich immer schön einreden: „Aber mein Timmy 8 Monate profitiert unglaublich von 6 Tagen Kita, er sozialisieeeeert“.
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Erinnert mich an meine hoffnungslosen Diskussionen mit Expatmüttern im Geschäft: Alle schreien nach Gratiskinderbetreuung und dadurch zwangsläufig noch mehr Staat, ohne selbstkritisch zu merken, dass sie alle wegen der auch deswegen überbordenden Steuern aus ihren Ländern geflohen sind.🤦♂️
Man könnte sich glatt fragen, wie lange wir uns noch durch zugewanderte Verlierer gängeln lassen.
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Sie scheinen wenig Ahnung von der Situation heutiger Eltern zu haben. Gut ausgebildete Mutter, wie Vater und dann die bange Frage… gehts finanziell überhaupt auf? Wir sprechen nicht von 3x im Jahr ins Ausland in die Ferien, nicht mal einmal. Mit Baby wäre das der Horror, sondern ob nach 3, 4 ,5 Jahren die Mama überhaupt noch eine Stelle kriegt, Teilzeit. 4x Beispiele erlebt, bestens ausgebildet, 6 Jahre Vollzeit-Mami, Kids gehen in die Schule/Kindergarten: Ich hätte Motivation wieder einzusteigen. Absage um Absage. Tja mein Lieber, heute arbeiten Mütter um Arbeitsmarktfãhig zu bleiben.
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Wenn man keine Ahnung hat sollte man seine Ansichten aus den 50ern einfach für sich behalten.
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@UJ, der Kommentar von Staatserziehung für die Kids, hat alles auf einen Punkt gebracht. Wer keine Ahnung hat, sind sie. Was hat das mit den 50igern zu tun. Jede Generation vor der heutigen, musste Verzichten auf Vieles, wenn man eine Familie gründen wollte. Das musste alle Eltern schon vor 100 Jahren. Heute sehe ich kaum Verzichtsbereitschaft. Meine Eltern ginge 12 Jahre nicht in die Ferien. Mein Grossvater hatte 3 Berufe, Vormittags Briefträger, Nachmittags Sattler, Abends Krankenkasse für Helvetia. Mein Vater Abends Buchhaltungen für Gewerbler. Linkes Geschwurbel von IHNEN
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Für die Schweiz ist es aufgrund der hohen Einwanderungen sehr gut machbar ohne viele Vergünstigen und Unterstützung für Eltern. Ansonsten gebe es die gleichen Renten Probleme wie überall anders wobei die PK es etwas abfedert. Aber generell ist es so das Kinder später die renten tragen somit lohnen sich Kita zuschüsse im Ausland.
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genau so ist es
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@Lago Mio: Meine Grossmutter konnte nicht schwimmen und hatte keinen Führerausweis. Die Zeiten ändern sich mein Freund. In der Schweiz ist das halt noch nicht überall angekommen. Gehen sie mal nach Paris oder Schweden dort arbeiten beide Elternteile mit hohen Stellenprozenten. Ewiggestrige hier auf IP.
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Eltern, die den Job aufgeben, suchen dann Aktivitäten für das Kind (Krabbelgruppe, Spielgruppe, Elki-Turnen…) zur Sozialisierung.
Konsensmeinung ist also schon eher, dass kleine Kinder ab und zu auf andere Kinder und nicht nur auf die Kernfamilie fokussiert sein sollen.
Auf dem anderen Ende der Skala gibts auch nicht viele (ich sage nicht: keine!) Eltern, die kleine Kinder 5 x 12 Stunden fremdbetreuen lassen.
„Wieviel Fremdbetreuung ist für mein Kind/meine Familie ideal: 1, 2, 3 oder 4 Tage?“ ist doch aber eine ganz andere Diskussion als „KiTa-Eltern sind zu faul“!?!
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Das nenn ich mal Probleme, wenn der Essensplan nicht mehr online verfügbar ist. Spricht Bände über die Eltern…
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Nicht der Essensplan ist das Problem, es ist die Fremdbetreuung und die fehlende Mutter frühmorgens!
Dass auch junge Männer eingestellt werden, Männer die fremden Kleinkindern die Windeln wechseln oder mit aufs WC gehen, hinterfragt auch niemand?!
Warum nicht ?!
Ist das Normal? NEIN, wird aber gerne als normal verkauft!
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Stefan, am Thema vorbei und direkt bei den Vorurteilen gelandet. Dass Männer in der Kinderbetreuung arbeiten, ist kein Skandal, sondern Berufsalltag. Entscheidend sind Qualifikation, Professionalität und der Schutz der Kinder, nicht das Geschlecht. Oder hast du konkrete Fakten, die deine pauschale Skepsis rechtfertigen, oder reicht dir dein Bauchgefühl als wissenschaftliche Grundlage? Kinder können zu mehreren Bezugspersonen sichere Bindungen aufbauen. Es geht um die Übernahme einer Kita, nicht um deine Grundsatzdebatte darüber, ob Männer Windeln wechseln dürfen.
Die einzigen wahren Mütter sind die alleinerziehenden Mütter. Sie allein wissen: Die Guten ins Kröpfchen und die Schlechten ins Töpfchen.
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Die einzigen wahren Mütter sind die, die ihren Kindern auch einen Papi geben. Nicht einen hergelaufenen Papi sondern der das Kind auch gezeugt hat. Somit hat das Kind auch die Gene seiner Eltern.
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Noch vergessen: Einer der beiden Elternteile sollte auch zu Hause sein.
War ironisch gemeint. Durch die woken Frauen werden nur die Alleinerziehenden als moderne, emanzipierte Mütter gepusht. Vor allem jene, die das „Rückgrat“ haben, den Vater zu unterschlagen oder nicht wissen, wer der Vater ist. Das sind die wahren Mütter. Sie geniessen auch den Schutz des Staates.
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Warum verweigern die Urschweizer Boomer die betreuung der Enkelkinder und bei den Ausländer funktioniert es? Da bringt es auch nichts grosskotzig gegen Immigration zu wählen a la SVP. Aber ja, Boomer Mindset: ICH, ICH und ICH.
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klingt nach einem Troll 🙂
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Ja, kenne die Boomer nur so
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An Zittergreis 1930: Ich wette, dass der Jahrgang nicht 1930 ist, sondern maximal ein später 1950er.
Grosseltern mit Jahrgängen um 1930 herum haben sich in der Schweiz wenig um ihre Grosskinder gekümmert. Weshalb also sollte das die Generation später tun? Bei einigen Ausländern – längst nicht allen – haben das die Grosseltern gemacht. Weshalb es die nächste Generation jetzt auch eher tut.
Je linker man wählt, desto einfacher geht es. Dank einem lockeren Job oder gleich der Finanzierung durch die Sozialhilfe. Also nicht ich verdiene, sondern du finanzierst mich.
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This place was shit 8 years ago, nothing has changed – why would it? All they want is your non refundable deposit.
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Jede Übernahme hat nur ein Ziel:
mehr Geld verdienen damit.
Also muss sich etwas ändern: Preis rauf und oder Kosten runter.
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Richtig. Aber wie kommt es, dass ein Grosskonzern sich in einem Umfeld dass ohne massive Subventionen nicht existieren könnte, einmischt und wie kommt es dass ausgerechnet wiedermal linke dafür sorgen, dass sich derlei Konzerne an Steuergeldern bereichern können?
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Globegarden, was für ein doofer Name. Zeit das die Kerosinpreise steigen, damit diese unerwünschten Expats**innen nicht 5x JAhr in ihr HEimatland reisen und vielleicht, wenn wir Glück haben, erst gar nicht zu uns kommen.
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Das Dilemma in der Eltern, Kitas und Kinder stecken ist nach meiner Einschätzung: Einerseits physisch, real werden Kinder monitorisiert und aus Angst etwas falsch zu machen mit kontrollierenden Detailansprüchen gerade an die BetreuerInnen fast erstickt UND andererseits in der digitalen Welt oft allein gelassen. Weil auch die „Erwachsenen“ keine Ahnung haben, was da im virtuellen Raum abgeht.
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Auch unsere Kita ist von GLobegarden übernommen worden und seither ist es nur noch katastrophal. Nicht nur Angestellte und Eltern finden die unpersönliche, wirtschaftliche Gangart fragwürdig, auch Kinder gehen nicht mehr gerne hin. Alles wurde mit viel Liebe und Passion von Privaten aufgebaut, eingerichtet und nach Übernahme innerhalb kürzester Zeit von GG über den Haufen geworfen.
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Nie im Leben hätte ich meine Kleinkinder/ Babys in Kitas gebracht!!
Die Betreuerinnen/ Betreuer sind ja oft noch fast Kinder und wenn man sieht wie sie die Kleinkinder z.B.in Zürich rumschleppen, könnte man sich nur fragen: „Warum will man Kinder, um denen schon frühmorgens sowas zuzumuten?!“
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Stefan, nur weil du deine Kinder nicht in eine Kita gebracht hättest, macht das deine persönliche Entscheidung noch lange nicht zum allgemeinen Massstab. Junge Erwachsene pauschal als unfähig abzustempeln, ohne ihre Ausbildung oder Arbeit zu kennen, ist keine fundierte Kritik, sondern schlicht ein Vorurteil. Wer aus persönlicher Abneigung ein allgemeingültiges Urteil macht, verwechselt seine Meinung mit Kompetenz.
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das stimmt! wird haben denselben Fehler begannen und bereuen es bis heute! GG hat ein super Marketing und man ist abhängig wenn man arbeiten will oder muss. Aber ja, selber und mit Familie wäre viel besser. Oder dann eine Nanny. Aber NIE Globegarden. Wirklich NIE. Geld macherei. Marketing, Zentrale füttern aber bei den Betreuerinnen wird gespaart…..
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KITAS sind doch nur dazu da, Kinder fremdzubetreuen, Mütter zur Arbeit zu zwingen ausser Haus weg von ihren Kindern und den Haushalt 2x zu besteuern?!
Einige nennen es dümmlicher Weise Emanzipation, auf Kosten unschuldiger Kinder?!
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Einverstanden. Leider profitiert irgendjemand von dem Ganzen, einfach nicht die Frauen und auch nicht deren Familien.
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Bei mir gilt: no kids🤣
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Liebe Zensierer auf IP, warum die Kitas wie Pilze aus dem Boden schiessen sollte jedem klar sei, Mütter weg, 2x Steuern rein und nennt alles nett Emanzipation.
Warum zensiert ihr solche Kommentare, entsprechen der Realität und es sind die Kinder die leiden, vorallem bis 3 Jahre brauchen sie die Mutter sehr!!! Meinungsfreiheit?
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“kita” ist ein Genital-Begriff auf Serbisch. (Wer es nicht glaubt so fragen)
In der heutigen politischen korrekten Zeit, wo auf alles Mögliche Rücksicht genommen wird, wird er weiterhin verwendet.
Spezielle Kombination von „kita“ und „riesen“.
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Die grösste Schweizer Kita-Betreiberin setzt prekäre Arbeitsbedingungen durch und täuscht die Aufsicht. Wie kommt Globegarden seit Jahren damit durch?
https://www.republik.ch/2020/02/07/das-system-globegarden
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Wurden die Vorwürfe nicht entkräftet?
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Liebe Eltern: erzieht doch Eure Kinder einfach wieder selbst, koste es was es wolle. Fertig mit dem Kita-Zauber.
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Ja, wie froh bin ich, dass wir uns entschieden haben unsere Kinder zuhause zu behalten, hatl zwischenzeitlich mal mit der Mithilfe der Schwiegermutter.
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Mag für Ihr Gewissen eine gute Entscheidung sein, aber die Kinder langweilen sich nur mit den Eltern zu Tode. Die Kleinen müssen unter ihresgleichen und zwar jeden Tag.
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Warum tun wir uns in der Schweiz so schwer, unternehmerischen Erfolg anzuerkennen? Drei Frauen haben mit globegarden in knapp 20 Jahren Tausende Betreuungsplätze und Arbeitsplätze geschaffen. Sie hätten wohl auch bei einer Bank oder Beratung Karriere machen können. Stattdessen haben sie etwas aufgebaut, das Familien hilft. Das verdient Respekt. Kritik gehört dazu, aber Anerkennung ebenso. Unsere drei Kinder waren selbst bei globegarden. Für uns war es eine Entscheidung, die wir klar wieder so treffen würden.
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Wir haben halt eine Neidkultur, leider auch inzwischen bei uns in der Schweiz
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Mit der Schweiz ist doch alles tipptopp! Laut UBS Billionaire Report ziehen ja genügend Milliardäre aus dem Ausland zu uns. Was zum Teufel brauchen wir da noch Leute, die selber Unternehmen gründen, Innovation vorantreiben und Arbeitsplätze schaffen? Völlig überbewertet, dieser Unternehmergeist. Und dann wollen auch noch Frauen Unternehmerinnen sein und erfolgreich werden. Geht’s eigentlich noch?! Wir brauchen keine neuen Ideen, wir brauchen einfach noch ein paar Milliardäre mit der richtigen Postleitzahl. Das reicht doch völlig. 😂🇨🇭
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Weil die Schweizer sich als Global Citizens sehen aber in
Tat und Wahrheit engstirnige Bünzlis sind die sich einander das Futter neiden.
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Ausgerechnet «AlphaMale1930» spottet über Sozialisation – das hat schon eine gewisse Ironie. Ob Kita oder nicht, sollte jede Familie selbst entscheiden dürfen. Das ist Wahlfreiheit. Über Vor- und Nachteile können wir gerne diskutieren. Die Verantwortung tragen aber die Eltern. Für unsere Kinder war die Kita die richtige Wahl. Sie sind heute noch mit Kindern befreundet, die sie in der Babygruppe kennengelernt haben.
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Arm und sehr bescheiden aufgewachsen bin ich der Mutter sehr dankbar, dass sie sich vollamtlich uneingeschränkt um uns Kinder, Haushalt und weitgehende Selbtversorgung kümmerte. Uns im Winter mit eingemachten Fürchten, selbstgemachten Konfitüren, teilweise getrocknetem oder eingelagertem Gemüse und Kartoffeln versorgte – und uns an Weihnachten mit einem gestrickten Pullover überraschte.
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Und die Mehrheit hat nun auch der Individualbesteuerung zugestimmt und damit dieses Modell noch bestraft.
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Deine Mama in allen Ehren. Vielleicht hätte sie für sich jedoch etwas anderes gewünscht, als blosse Aufopferung für ihre Kinder, weil es die Gesellschaft aus den vergangenen Jahrhunderten so vorgibt. Ihre Bedürfnisse haben keine Existenz..
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@Empathie großgeschrieben
„Ihre Bedürfnisse haben keine Existenz.“
Unpassende Anmassung
Ihre Bedürfnisse waren eine intakte und gut basisversorgte Familie – Überfluss war nie ihr Ding.
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Also ob die Infos auf Papier oder per App kommen, ist für mich nicht die entscheidende Frage. Viel wichtiger ist doch: Wie sieht das Tagesprogramm aus? Haben die Betreuungspersonen Zeit für die Kinder? Gehen sie raus, spielen sie, fühlen sie sich wohl? Klar sollen Eltern gut informiert sein. Aber bei der ganzen App-Diskussion geht für mich etwas unter, worum es eigentlich geht: um die Kinder und ihren Alltag in der Kita.
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Auf dem Lande gibt‘s InhaberInnen geführte Kitas. Und die Umgebung ist grün, mit Wiesen, Wald etc. Das gefällt den Kidies.
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Die Globalgardens spriessen überall wie Pilze aus dem Boden. Allein in meiner näheren Umgebung hat es fünf solche. Früher waren in diesen Ladenlokalen Coiffeure, Bäckereien, eine Post, eine Schule für Englisch etc. Warum stellt man überhaupt Kinder auf die Welt, wenn man sie dann fremdbetreuen lässt?
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Ich hatte einige Jahre in Zürich gelebt und war sehr froh globegarden gehabt zu haben. Ich verstehe die Diskussion auch nicht so wirklich. Kennen wir die Hintergründe zur Übernahme? Wäre Akidemy ggf. pleite gegangen? Wurden vielleicht Arbeitsplätze so sogar gerettet? Das ist doch alles viel zu spekulativ. Bei globegarden arbeiten darüber hinaus doch auch Männer. Warum wird hier gleich davon berichtet, dass es ggf. mit dem Geschlecht zu tun hat? Insbesondere globegarden ist doch sehr offen und tolerant, was das angeht. Finde es schade, dass hier der Mehrwert von globegarden nicht toleriert wird
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What’s also really important that Globegarden came with THEIR new TERMS (more closure days) hoping that parents would accept them with the existing Akidemy’s contracts (no such closure) and continue paying high price, with App taken away. This is legally not correct.
Then GG implied „you should leave if you do not like it“.
Having also fired our beloved staff – they have shown exactly the OPPOSITE of what parents wanted.
They do not want to provide childcare. They are here to maximise their profits (disregarding families).
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Kita-Kkeinkinder die zuhause ihre Eltern kurz vor dem Einschlafen noch als Frendpersonen erleben und wahrnehmen.
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Mitarbeitende? Betreuende? Jetzt fängt IP auch noch an mit dieser Sprachverhunzung?
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Kinder brauchen Eltern, keine Kitas. Kitaeltern Verhütung oder abtreiben.
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Eine Kita braucht Räume – etwas was insbesondere in Städten teuer ist, sie brauchen Infrastruktur und Personal. All das kostet.
Kitas haben für gewisse Fälle sicher eine Berechtigung, aber wie das für die Mehrheit der Familien die Lösung darstellen soll? Es geht mir nicht in den Kopf!
Wieso tun sich nicht ein paar Familien zusammen und lösen die Betreuungsfrage so? 5 Wochentage, 5 Kinder, 5 Väter/Mütter die sich um die Kinder kümmern.
Die verlochten Kita-Subventionen könnte man in einen anständigen Eltern-/Betreuungsurlaub investieren.
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Bei den Albanern bei mir im Block funktioniert das schon lange so. Dort hat halt das Wort ‚Familie‘ noch eine Bedeutung. Auch die Grosseltern haben noch einen ganz anderen Stellenwert.
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Wir haben bei Globegarden sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Verschiedene Eltern waren allerdings konsequenter wie wir und haben ihr Kind dort rausgenommen. Uns fehlte es an Alternative. Bei Globegarden gibt es ein Hauptproblem. Investiert wird hauptsächlich beim Marketing und in der Zentrale, an der Front gibts viel „Billigpersonal“. Schlecht oder gar nicht Ausgebildet, wenig motiviert und vorallem kaum Empathie. — gerne hätte ich ein paar Beispiele erwähnt aber Hr Hässig hat leider das Kommentarvolumen gekürzt! Zudem veröffentlicht er wirklich brissantes nicht!!
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Im Winter vor dem „Ausgang“ werden zuerst alle Kinder angezogen und warten auf den Bänkli, dort schwitzen sie. Die Betreuerinnen sind bis zuletzt im T Shirt. Dann ziehen sich die Betreuerinnen an und gehen mit den verschwitztek Kleinen raus. – GG prüstet sich mich Bio und lokalem, wenn man in den Kühlschrank schaut ist alles Prix Garantie, Migros Budget und Geflügel aus Ungarn. – Wenn man die Leitung wiederholt auf verschiedene Fehler anspricht, wird einem Angeboten das Kind rauszunehmen.
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bei GG wurde mal ein Kind im Wald vergessen. – und eine operierende Ärztin musste aus Basel extra frühzeitig nach Zürich zurückkehren weil der Kleine angeblich Husten und Temperatur hatte. gemessen wurden 37.5. dann stellte sich heraus dass es einfach zuviele Kinder gab und zuwenig Betreuerinnen. deshalb hat man random Kinder abholen lassen!! dieser Sauladen gehört geschlossen aber es macht nie jemand was. wir sind eine kaputte Gesellschaft. Meine Frau und ich haben unser geliebtes Kind einfach für ein paar weitere Monate dort gelassen weil wir keine Ersatzlösung hatten. wir schämen uns!
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Private Equity Vibes im Kita Business, das war nicht auf meiner Bingo-Karte vom Oktober.
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Viel Rauch um nichts. Das sind übliche Effekte einer Übernahme.
„Besonders pikant ist die Ferienregelung. Ab Sommer 2027 führt Globegarden zwei Wochen Betriebsferien [bei unveränderten Gebühren] ein.“
Daran ist gar nichts pikant.
Alle Globegarden-Kita haben diese Regelung schon lange. Die übernommenen Kitas werden in den laufenden Betrieb des Übernehmenden integriert…schockierend, gell?
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Schweinehunde hat es überall. Die widerlichsten davon wählen auch noch Bürgerlich. Sagt alles über den Zustand dieser Schweiz, dem Kanton, den Gemeinden.
Wo $VP politisiert herrscht Chaos und Zerstörung (siehe Gesundheitswesen des Kt. Zürich. Gell, Rickli, je grösser das Versagen, desto eher Bundesrat.)
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Als ehemalige Akidemy-Mitarbeiter möchten wir auch einmal unsere Sicht der Dinge teilen. Globegarden hat Akidemy von heute auf morgen übernommen, und wir als Personal mussten diese Entscheidung einfach hinnehmen, ohne wirklich miteinbezogen zu werden oder überhaupt die Möglichkeit zu haben, unsere Bedenken zu äußern. Dabei gibt es bestimmte Gründe, warum wir uns damals bewusst für Akidemy entschieden haben und nicht für Globegarden…
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Am Ende bleiben für mich vor allem Enttäuschung und die Frage: Wo bleibt bei all diesen Entscheidungen die Menschlichkeit?* Denn eine Kita ist nicht einfach ein Unternehmen, in dem es nur um Zahlen und Regeln geht. Eine Kita ist ein Ort, an dem Kinder sich geborgen fühlen und Menschen mit Herz arbeiten sollten.
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Und genau darum geht es mir: Nicht darum, irgendeine Kita schlechtzureden oder alle Mitarbeitenden über einen Kamm zu scheren. Es geht darum, dass bei solchen Entscheidungen die Menschlichkeit nicht verloren gehen darf. Man kann ein Unternehmen übernehmen, neue Regeln einführen und wirtschaftliche Entscheidungen treffen – aber man sollte dabei niemals vergessen, dass es um Menschen geht. Um Mitarbeitende, die ihre Arbeit mit Herz machen, und vor allem um Kinder, die auf Vertrauen und Beständigkeit angewiesen sind.
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Besonders enttäuschend ist der Umgang mit den Mitarbeitenden, die bereits gekündigt hatten. Sie wurden per sofort freigestellt und hatten nicht einmal die Möglichkeit, sich richtig von den Kindern zu verabschieden oder ein angemessenes Abschiedsritual mit ihnen zu gestalten. Gerade in einer Kita, in der Bindungen, Vertrauen und Kontinuität so wichtig sind, ist das für mich absolut unverständlich.
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Auch männliche Mitarbeitende wurden mit der Begründung gekündigt, es müsse aus wirtschaftlichen Gründen gespart werden, während gleichzeitig vier neue weibliche Mitarbeitende eingestellt wurden. Wie passt das zusammen? Es gab weder ein Gespräch noch die Möglichkeit, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Stattdessen hatte man offenbar bereits einen eigenen Plan, der ohne Rücksicht auf die betroffenen Menschen umgesetzt wurde.
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Uns wurde mitgeteilt, dass vorerst alles so bleiben würde, wie es ist, und dass Veränderungen erst ab Januar schrittweise eingeführt werden sollten. Doch das Gegenteil war der Fall: Ab dem Tag der Übernahme wurde gefühlt alles um 180 Grad gedreht. Plötzlich gab es neue Regeln, beispielsweise dass nur noch blaue, beige oder weisse Jeans getragen werden dürfen. In einer Kita, in der man täglich mit Kindern arbeitet, fragt man sich schon, welche Prioritäten hier gesetzt werden.
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Als ehemalige Akidemy-Mitarbeitende können wir sagen, dass wir oft das Gefühl hatten, dass die Finanzen wichtiger sind als der Mensch. Dabei sollte es in einer Kita doch in erster Linie um die Kinder, ihre Bedürfnisse, ihre Sicherheit und ihre Bezugspersonen gehen.
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Auf meiner Gruppe waren die meisten Kinder während der Ferien abwesend. Nach den Ferien kamen sie zurück und mussten feststellen, dass ihre vertrauten Bezugspersonen plötzlich nicht mehr da waren. Habt ihr euch eigentlich einmal überlegt, was das für diese Kinder bedeutet? Kinder brauchen Stabilität, Vertrauen und Menschen, zu denen sie eine Bindung aufbauen können. Sie verstehen nicht, warum ihre vertrauten Betreuungspersonen von einem Tag auf den anderen verschwunden sind. Für sie ist das nicht einfach irgendeine organisatorische Veränderung.
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Und genau darum geht es mir: Nicht darum, irgendeine Kita schlechtzureden oder alle Mitarbeitenden über einen Kamm zu scheren. Es geht darum, dass bei solchen Entscheidungen die Menschlichkeit nicht verloren gehen darf. Man kann ein Unternehmen übernehmen, neue Regeln einführen und wirtschaftliche Entscheidungen treffen – aber man sollte dabei niemals vergessen, dass es um Menschen geht. Um Mitarbeitende, die ihre Arbeit mit Herz machen, und vor allem um Kinder, die auf Vertrauen und Beständigkeit angewiesen sind.
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Nichts neues:
https://www.republik.ch/2019/12/18/die-firma
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Herrlich, diese Kommentare. Genau dieselben Herren, die hier ‚Mami an den Herd‘ fordern, heulen dann mit 55 am Stammtisch über ihre nachehelichen Unterhaltszahlungen, weil die Ex-Frau nach 15 Jahren ‚Herd-Karriere‘ verständlicherweise null Marktwert und PK-Kapital mehr hat. Kita-Kosten sind keine Luxusausgabe, meine Herren, sondern die günstigste Scheidungs- und Altersarmut-Hedge, die es gibt. Rechnen war früher auch mal besser auf dem Paradeplatz.