Kaum hat Globegarden die fünf Akidemy-Kitas in Zürich am Rigiplatz und in Manegg sowie in Adliswil und Zollikon übernommen, hängt der Haussegen schief.
Seit Montag hat der Zürcher Kita-Riese bei diesen das Sagen. Den Eltern war zuvor versichert worden, dass sich für ihre Kinder möglichst wenig ändern werde.
Doch bereits wenige Tage später ist von der versprochenen Kontinuität nach Darstellung betroffener Familien wenig zu spüren.
Besonders für Ärger sorgen personelle Veränderungen am Standort Manegg.
Zwei männliche Betreuer sollen unmittelbar nach der Übernahme ihre Stelle verloren haben.
Die Betreuer waren teilweise seit sechs Jahren im Einsatz und für viele Kinder wichtige Bezugspersonen, heisst es.
Besonders brisant: Unter den Eltern steht der Verdacht im Raum, dass die Männer gerade wegen ihres Geschlechts entlassen würden.
Globegarden widerspricht: „Das Geschlecht spielt bei solchen Entscheidungen keine Rolle.“
Die Personalwechsel hätten individuelle Gründe. Zudem habe man die Teams mit zusätzlichen Mitarbeitenden verstärkt.
Auch beim Informationsfluss erleben Eltern einen abrupten Wechsel. Die bisherige App, über die sie Fotos und Einblicke in den Kita-Alltag erhielten, ist weggefallen.
Statt digitaler Informationen gibt es nach Angaben betroffener Eltern nun handschriftliche oder ausgedruckte Tagesberichte.
Selbst Essenspläne seien nicht mehr wie gewohnt verfügbar, beklagen sie.
Globegarden erklärt, die Eltern-App sei nicht Teil der Übernahme gewesen. Essenspläne würden weiterhin aushängen.
Warum kein Ersatz für die App bereitstand, bleibt offen.
Besonders pikant ist die Ferienregelung. Ab Sommer 2027 führt Globegarden zwei Wochen Betriebsferien ein.
Bisher war Akidemy im Sommer durchgehend geöffnet. Eltern müssen in Zukunft Ersatz organisieren, obwohl die Gebühren unverändert bleiben.
Globegarden bestätigt die Betriebsferien bei unveränderten Gebühren und verweist auf eine neue Notfallbetreuung.
Beim Personal soll es rumoren. Mitarbeitende beklagen längere Arbeitszeiten, weniger Ferien und strengere Verträge.
Globegarden verspricht hingegen langfristige Perspektiven.
Beim Kita-Riesen mag die Rechnung aufgehen. Ob das auch für Eltern, Betreuer und Kinder gilt, steht auf einem anderen Blatt.

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Globegarden ist der Mc Donalds der KITAs. Man sollte sich genau überlegen ob man seinen Goof nicht besser in eine privat geführte KITA schickt, mit direkten Kontakt zum Eigentümer.
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Seit der Republikgeschichte ein rotes Tuch https://www.republik.ch/2020/02/07/das-system-globegarden
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Und da gibt es die Bank-Karrieren Fritzen. Die ihr Kind auf die Welt setzen. Und es nach Ablauf der Schutzfrist von 3 Monaten gleich in die KITA abschieben. Weil ihnen das Arbeiten ja so wichtig ist (Priorität richtig gesetzt – vor allem jetzt wo der Job weg ist).
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Bestimmt wird sich der hochgemästete finanzkräftige Staat endlich auch diese Aufgabe krallen.
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„Das Geschlecht spielt bei solchen Entscheidungen keine Rolle.“ Bestimmt wurden die Männer nach mehreren Jahren guter Arbeit wegen des Geschlechts entlassen, Diskriminierung pur oder GG wollte „Spione“ in das alte Team setzen!
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Das Linke, Deutsche Modell wird auch immer mehr in der Schweiz gelebt. Die Kinder werden so schnell als möglich in die KITA abgeschoben. Man muss ja so tun, wie wenn die Karriere wichtig wäre. In Wahrheit ist es einfach zu stressig, sich selber um den Nachwuchs zu kümmern. Dann lieber eine ruhige Kugel mit den Arbeitskollegen schieben um sich finanziell permanent Ferien und verlängerte Week-End leisten zu können. Ferien, in denen die Kids ebenfalls in die Betreuung abgeschoben werden. Für die Linken hat das den super Nebeneffekt, dass die Kids schon sehr früh Staatsgerecht erzogen werden. Woke