Der Fall bewegt Tout Zürich. Jedenfalls die Elite der Zwingli-Stadt.
Werner Merzbacher, zweifacher Milliardär, Mäzen des Zürcher Kunsthauses, hatte ein jahrelanges, enges Business-Verhältnis zu einer 50 Jahre jüngeren Frau.
Das berichtete als Erste die NZZ. Laut der Zeitung könnte die Sammlung von Merzbacher zugunsten des Kunsthauses gefährdet sein.
Grund der Story ist ein grosser Erbschafts-Streit. Merzbacher hatte wenige Monate vor seinem Tod im Oktober 2024 die Frau zu einer Miterbin gemacht.
Die Kinder von Merzbacher erfuhren erst nach der Testamentseröffnung davon. Sohn Thomas und dessen Frau mandatierten Anwälte, die zerren die Merzbacher-Beraterin jetzt vor das Zürcher Bezirksgericht.
Im September findet die erste Runde statt. Es geht laut NZZ um einen dreistelligen Millionenbetrag. Der Anwalt von Thomas Merzbacher wollte mit Verweis auf seinen Mandanten keine Stellung nehmen.
Bei der Finanzberaterin handelt es sich um die Tochter eines langjährigen Freundes von Werner Merzbacher, ein bekannter Zürcher Arzt.
Ihm hatte Merzbacher laut Quellen wiederholt geholfen. Seiner Tochter ebenso.
Diese wurde zunehmend zur engen Begleiterin des grossen Pelzhändler, Investors und Kunstsammlers. Wenn Merzbacher im Zürcher Kunsthaus über seine dort hängenden Bilder sprach, war die Frau an seiner Seite.
Laut einem Gesprächspartner soll Merzbacher der Frau 5 Millionen jährlich als Erbe versprochen haben – bis ans Lebensende der Frau.
Wenn das 35 Jahre sind, dann käme man auf über 150 Millionen Franken. Das würde in etwa zu den NZZ-Angaben passen. Der Anwalt der Frau liess Anfragen bis jetzt unbeantwortet.
Merzbachers Helferin soll aber schon in den letzten Jahren viel Geld vom Tycoon mit bewegtem Leben – seinen Eltern wurden von den Nazis im Konzentrationslager umgebracht, sein Bruder konnte mit der Tragödie nicht leben – erhalten haben.
Die Rede ist von stolzen Gebühren, die Merzbacher der Finanzfrau respektive deren Anlagefirma bezahlt haben soll. Mehrere anonyme Hinweise dazu sprechen von einigen Millionen Fees – im Jahr.
Die Haupt-Vermögensverwalterin war aber eine andere Frau. Es handelt sich um eine laut Insidern begnadete Analystin. Mit dieser hatte Merzbacher eine eigene Vermögensverwaltung im Zürcher Seefeld.
Die Finanz-Spezialistin soll bei den gigantischen Einsätzen, mit denen Merzbacher in Devisen und Aktien aufs Ganze ging, eine entscheidende Rolle gespielt haben. Am Telefon wollte sie sich nicht zum Fall äussern.
Umgekehrt sei die Arzt-Tochter vor allem durch ihre Nähe zum Milliardär aufgefallen. Bei gemeinsamen Dinners in der Kronenhalle und anderen Edellokalen hätten sie daraus kein Geheimnis gemacht, sagt ein Gesprächspartner.
„Alle sahen, dass sie sich vertrauen“, so die Quelle. Anfang 2024 nahm die Frau Einsitz in den wichtigsten Gremien des Reichs von Werner Merzbacher, so in der Kunst-Stifung und im VR einer seiner zentralen Firmen.
Nach Merzbachers Tod am 5. Oktober 2024 schied die Frau aus dem Stiftungsrat der Merzbacher Kunststiftung aus; sie blieb aber im VR der Mayer & Cie Holding AG, wo alle Fäden des Business-Imperiums des Verstorbenen zusammenlaufen.
Dort geben Merzbachers Witwe, seine beiden Kinder und die Kinder der verstorbenen Tochter, sprich die Erben, den Ton an. Dass die Finanzfrau dort trotz Erbstreit bis heute bleiben kann, deutet auf Uneinigkeit im Lager der Merzbacher-Familie hin.
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and now?
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Loomit? Palfner? Keine Schnellschüsse?
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Ich gönne ihm die junge Gespielin. Ist besser für die Gesundheit wie jedes Medikament.
Gerne auch ein Foto der Frau.
Berichtet die Glückspost auch über diesen Skandal?
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Ich kenne sie schon lange. War immer an unseren SVP Veranstaltungen und sitzt im Rollstuhl. kommt aus Montenegro. Merzbacher hatte niemanden zum reden. Sie hat dieses Vakuum ausgefüllt.
Merzbacher hatte keine Ahnung, wer sie wirklich ist. Insider wissen für wen sie gearbeitet hat aber das darf hier nicht geschrieben werden.
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Sie hat mich für ein Scampi essen eingeladen,Herr Hässig!!!!
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… bei soviel Geld, noch so viel Energie (negative) zu verschwenden, nur peinlich
… sobald ans erben, sieht man, wem das Geld wichtiger ist als alles andere
… die Kinder „Merzbacher“ können doch ein paar Milliönchen aus 2 Mrd verkraften 🙂
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Man nennt dies Massage mit happy end. Für beide
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In allen heutigen Blogs hat es extrem viele Loomits. Alle posteten zeitgleich mit der Veröffentlichung des Artikels. Zum Teil sind sie Timestamps sogar älter als die Veröffentlichung des Artikels.
Ich frage mich, ob die Scampi nun für Hässig tatsächlich zu teuer sind und er daher sich selbst die Klicks durch ‚Teaser-Posts‘ gönnen muss.
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So eine junge, attraktive „Helferin“ im hohen Alter wünscht sich doch (fast) jeder, oder? Und: Warum nennt denn Lukas Hässig ihren Namen nicht?
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Aha, das ist ja allerhand. Sowas aber auch! Und das an einem Freitag.
Ach so. Finanzservices. Dachte schon dass….
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Ah, da ist er ja schon. Schöns Weekend, gäll…
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Mann macht mit seinem Geld und seinem Leben, was er will. Hunderte schockiert – nicht.
Immer wieder traurig zu sehen, wie arrogant und selbstgefällig Kinder sein können, die rein gar nicht geleistet haben, ausser die Geburtslotterie gewonnen zu haben.
Merzbacher könnte 100 Gespielinnen Millionen vermachen und die Blagen auf den Pflichtteil herabsetzen können, und es wäre noch immer mehr als genug.
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Peinlich, da hinterlässt Papi Milliarden, und die Frau, die ihm das Leben schöner gemacht hat, soll leer ausgehen? 150 Mio sind 7,5% von 2 Mrd. Die Kinder haben schon ein Leben lang vom Alten profitiert und ihm wohl eher Sorgen bereitet als Freude. Was machen die Erben mit 7,5 $ mehr, was sinnvolles?
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aus einem anderen Bericht geht sogar hervor, dass Merzbacher sein Vermögen verdreifachen konnte mit den Investments.
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Ich denke er bezahlte *auch* für die Finanzdienstleistungen der Frau. Aber hey, win win. Kohle hatte er ja genug, und der Dame gehts jetzt blendend.
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Verstehe den ganzen Trubel nicht. Jeder kann frei über sein Erbe entscheiden mit einem Testament. Dass die Erben jetzt Anwälte einschalten zeugt einfach nur von purer Gier und Egoismus. Anscheinend war das Verhältnis zur Beraterin besser als zu seinem Sohn. Sonst hätte er das sicher nicht gemacht.
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Wo ist das Problem? Auch beim Testament darf der freie, liberale Wille berücksichtigt werden.