Der charismatische FinanzFabio ist so etwas wie der David Hasselhoff der Schweizer Influencer-Szene.
Die Frisur sitzt, nur die rote Badehose fehlt. Statt Menschen vor dem Ertrinken rettet der bekannteste Finanzflüsterer der Schweiz seine Follower vor „schlechten“ Finanzentscheidungen.
Fabio Marchesin, wie der Aufsteiger mit bürgelichem Namen heisst, will das Rezept zum Erfolg kennen: ETF-Sparplan.

Besonders häufig führt ihn sein Weg dabei zur Saxo Bank, seiner bevorzugten Rettungsboje.
Saxo gehört zu den wichtigsten kommerziellen Partnern von FinanzFabio und sponsert seinen Podcast.
Auch auf Fabios Website („Let’s Talk About Money“) ist die Bank prominent vertreten, mit Brokervergleichen, Empfehlungen und Links zur Kontoeröffnung.
Für vermittelte Kunden kann der Influencer Provisionen erhalten. Wie viel Geld die Partnerschaft insgesamt einbringt, bleibt sein Geheimnis.
Interessant wird es beim Blick hinter die Kulissen.
Eine auf Suchmaschinen-Optimierung spezialisierte Agentur beschreibt auf ihrer Website, wie sie den FinanzFabio-Auftritt kommerziell ausgebaut hat.
Besonders wertvoll sei die Seite zur Saxo-Kontoeröffnung. Allein diese habe innerhalb von zwölf Monaten 5’347 organische Klicks generiert.

Die Agentur bezeichnet den entsprechenden Bereich als „Saxo-Funnel“ und „Money-Hebel“: Talking Meets Selling.
Das klingt weniger nach unabhängiger Finanzaufklärung als nach einem professionell aufgebauten Geschäftsmodell, bei dem aus Lesern zahlende Bankkunden werden sollen.
Wie unabhängig sind Brokervergleiche, wenn der Empfehlende an der Vermittlung von Kunden verdient?
Auf Anfrage betont Marchesin, dass er seine Partner sorgfältig auswähle und seine Beurteilungen nach eigenen Kriterien erfolgten.
Kommerzielle Kooperationen hätten keinen Einfluss auf seine Unabhängigkeit. Konkret?
„Zu konkreten finanziellen Vertragsbedingungen äussere ich mich nicht“, schreibt FinanzFabio.
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Dank FinanzFabio habe ich angefangen bei Saxo in ETF zu investieren. Aktuell ist mein Depo 80 Prozent im Plus. Ohne FinanzFabio würde ich mich immer noch von den hohen Depot-Fees bei der Kantonalbank abzocken lassen.
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Eine rührende Märchengeschichte aus 1001 Nacht!
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Genau und ich werde der künftige Papst sein…
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Hast aus 500 CHF 800 gemacht. Zuvor bei CashFabio ein Cashcoaching für 2000 Stutz bezahlt. Toll.
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Wie schön. Und ich dachte immer, die glaubwürdigsten Erfolgsgeschichten stünden in den Geschäftsberichten und nicht in den Kommentaren.
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Awd Reloaded in der Neuzeit, wer glaubt solche Leute wären gute Berufsleute, sollte mal zum
psychologen….
Wieso werden Leute Influencer, Fitnesscoacv und Lebensberater oder Klangschalentherapeut?
Weil Sie es selbst nicht konnten, aber das lag natürlich immer an den Umständen, num verbreiten Sie ihr nicht können, das gleiche wie Dozenten bei Akad und sonst wo, wer einen drauf hat, hat soviel arbeit das er gar keine Zeit für diese schlecht bezahlten Beschäftigungsprogramme hat
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Der hat doch mehr als nur einen kleinen Minderwertigkeitskomplex!
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Zusammenfassend ist Saxo vor allem für Einsteiger und kleinere Vermögen wegen der komplexen Plattform, höherer Gebühren, eines langsamen Kundenservice und bürokratischer Hürden bei Auszahlungen oft unattraktiv.
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Stimmt und bei swissquote zahlt man depogebühren
Und bei saxo sind bei autoinvest auf ausgewählte etf keine kauforder vorhanden…..
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Zusammenfassend wiegen die Hürden bei Saxo schwer: Für Gelegenheitsanleger und kleinere Depots fressen Kontosperrungen bei Neugeld, aufwendige Mittelherkunftsnachweise, mangelhafter Support und komplexe Benutzeroberflächen den Vorteil fehlender Depotgebühren schnell wieder auf.
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Die Komplexität der Plattform hält sich in Grenzen. Natürlich muss man sich zuert ein wenig einarbeiten mit den Kauf- und Verkaufsaufträgen. Sich diese Infos zu beschaffen, sollte im KI-Zeitalter aber für keinen mehr ein Problem darstellen.
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Auch beim Thema Compliance und Neugeld gibt es Beanstandungen: Bei größeren Einzahlungen sperrt Saxo oft automatisch Konten zur Geldwäscheprüfung, reagiert dabei nur mit vagen Standardantworten und verlangt aufwendige Mittelherkunftsnachweise, was die Handlungsfähigkeit der Kunden tagelang blockieren kann.
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Bin auch bei der Saxo, und musste die Herkunft der Mittel belegen, durch hochladen von Dokumenten. Die Prüfungen haben jeweils 2-3 Tage gedauert, dann war wieder freigeschaltet. Alles in allem fand ich das OK.
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auch ich bin leider nicht über einen versuch einer kontoeröffnung gekommen. servicehotline wollte abklären, hat sich jedoch nie gemeldet.
nun frage ich mich wie wohl der service sonst wäre…
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Als IV-Bezüger mit Ergänzungsleistungen und Krankenkassenverbilligungen kann ich mir ehe kein Trading Account leisten.
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Der Savic aka Tätschmeister vom F 35 Desaster war garantiert auch nicht unabhängig.
Von Serbien/Russland entfernt eingeschleust.
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Bro, nimm deine Medikamente zum Fixpreis und alles wird wieder gut.
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noch nie etwas von ihm gehört oder gelesen. Okay – schickimicki ist nicht so meine Welt.
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Wer Rat und Hilfe von Fabio braucht, sollte das Investieren lieber gleich lassen. Für solche wären Kassenobligationen die bessere Lösung.
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Eins muss man der Saxo Bank lassen. Sie sind quasi die Günstigsten und Fabio hat ein gutes Promoangebot für Neukunden. Ich bin zwar noch bei Swissquote, aber die dürften gerne auch mal ihre Preise nach unten anpassen.
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Das Hauptproblem, 95% von euch sind zu blöde einen erfahrenen guten Berater (nicht Fabio natürlich) wie einen Anwalt direkt zu bezahlen. Lieber hinten durch mittels versteckter Kosten der eingesetzten Produkte von der Privatbank ausnehmen zu lassen. Und die Sprüche mache es selber mittels billig Broker und und AI funktionierte bis jetzt einigermassen, aber es werden bald andere Zeiten kommen, wieso zahlt ihr nicht für Expertise?!
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Weil die Expertisen selten besser abschneidet. Siehe aktiv vs. passiv gemanagte Fonds…
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Ich bin bei IBKR. Dort kann ich meine IV Rente für ein paar Dollar in Thai Baht wechseln. Ein Teil geht in den TQQQ. Sehr günstiger Handel und keine Depotgebühren.
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Der Mann war nie wirklich unabhängig, sondern lebt seit Beginn seiner beruflichen Karriere von Provisionen. Früher arbeitete er auch für Swissquote. Saxo bezahlt jedoch mehr, verlangt dafür aber einen Exklusivvertrag.
Noch so ein ETF Verkäufer für Dummies. Ja man stelle sich die Welt mal ohne Influenzer vor. Selber denken, selber entscheiden. Oh Gott wer will das?
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Was Plaeri für Frauen ist, macht der Aargauer für ahnungslose 18 Jährige. Und mit dem Wechsel von Text (Blog) auf Podcast, müssen die Töffli-Jungs nicht mal mehr lesen können.
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Und? IP lässt auch Anzeigen auf uns niederprasseln, deren Klicks Geld bringen