Die zunehmend breitere Verankerung der SVP in den kantonalen Parlamenten und Regierungen ist ausschlaggebend dafür, dass gleich sieben Männer antreten, um die Genferin Céline Amaudruz als SVP-Kandidatin für den Bundesrat zu bodigen.
Die Kandidatenflut führt zur Frage, ob wenigstens einer darunter zu finden ist, der echt die Klasse hat, den Bundesrat zu optimieren.
Niklaus Nuspliger von der NZZ setzt dem ein deutliches „Nein“ entgegen.
Wozu also gibt es in der SVP Schweiz einen Partei-Präsidenten? Marcel Dettling macht eher den Eindruck, er werde mehr geschoben als führe er die Partei zu neuen Erfolgen.
Unter Dettling als politischem Rechtsaussen in der ohnehin rechts politisierenden SVP, der sich mehr mündlich als schriftlich auszudrücken vermag, ist in der SVP Schweiz ein „Everything goes“ ausgebrochen, das nichts Gutes verspräche.
Wären da nicht das Generalsekretariat und die Fraktionsspitze, welche die SVP führen und zusammenhalten.
Ist Marcel Dettling ein Abstauber der Leistung anderer? Als „Sünneli II“ und stolzer Hellebardenträger der SVP ist er den Präsidenten der anderen Bundesratsparteien zunehmend gewachsen.
Aber kluge Manuskripte zur Zukunft der Schweiz vermissen wir von ihm.
Oder will er die SVP, die im Herbst des kommenden Jahres die Wahlen gewinnen will, zu einer Schlägerbande machen, welche vor allem die Mitte-Partei und die FDP zertrümmert?
Schauen wir auf seine Herkunft.
Geboren in Einsiedeln SZ, wo der Schatten des Klosters weit reicht, wuchs er als Sohn eines Kälbermästers auf.
Eine nicht einfache, aber doch recht monotone Tätigkeit, wenn man sein Handwerk beherrscht. Seine Frau Priska führt den Hof.
Der heute 45-jährige Jungpolitiker, nach eigener Aussage vom Bund mit 80’000 Franken pro Jahr subventioniert, stieg in der SVP Schwyz rasch auf und wurde 2022 in die Parteileitung der SVP Schweiz berufen.
Im Nationalrat war er ein meist polternder, aber sonst wenig auffallender Parteisoldat. Weil er, der immer mit der Parteilinie abstimmte, nie negativ auffiel, wurde Dettling 2024 zum Parteipräsidenten gewählt.
Er war jetzt Arena-tauglich.
Es waren gute Jahre für die SVP, die sich langsam der schon von Christoph Blocher ersehnten 30 Prozent-Grenze bei der Wählerschaft näherte.
Unter Blochers diskreter Oberleitung aus dem Hintergrund blieb die Partei bei ihren Hausthemen: Anti-EU- und Ausländer-Politik.
SVP und SP Schweiz begannen damit, sich beim Wähler gegenseitig hochzuschaukeln. Alle anderen Parteien schauten dem einigermassen hilflos zu, nach einer Niederlage stets kommentierend, die beiden Polparteien würden immer mächtiger.
So ist es und wird es im kommenden Jahr auch bleiben, denn die FDP mit ihrer unsäglichen Doppelspitze ist in erster Linie mit sich selbst und dann mit der Abwehr der Mitte-Partei beschäftigt.
Die „Mitte“ tut, was ihr Marketing-Guru ihr aufgetragen hat, sie pendelt von rechts nach links und zurück. Das sieht geschäftig aus, bringt aber auf Dauer beim Wähler kein klares Bild zustande.
Grüne und Grünliberale stolpern durch die Landschaft, getragen vom guten Willen, die Welt von der Schweiz aus zu retten.
Wo sie nicht einmal imstande sind, die Wasserfrage zu lösen oder den Flugverkehr über der Schweiz einzuschränken.
Es sind Parteien, die viel versprechen, aber wenig halten. Das liegt in der Natur der Dinge.
Die SVP Schweiz wird davon getragen, dass ihre beiden Kernthemen immer mehr Anhänger finden.
Den bevorstehenden Anstieg der Mehrwertsteuer für die Finanzierung der AHV und unnötiger Waffen aus den USA kann und will sie aufgrund ihrer eidgenössischen Loyalität nicht verhindern.
Mitte und FDP schwächeln, aber die SP Schweiz ist es, die davon nennenswert profitiert. Die laufende Verarmung immer grösserer Teile des Schweizer Mittelstands mit Einkommen zwischen 80’000 bis 120’000 treibt vor allem die Jugend nach links.
Auch Akademiker sind immer häufiger arbeitslos; das wird nicht mehr lange gutgehen. Die Beispiele von Frankreich und Deutschland zeigen, wohin der Weg führen wird.
Vorläufig tun unsere Politiker so, als ginge sie dies nichts an.
Die Zürcher SVP, dort, wo Christoph Blochers nationale Karriere begann, können wir demnächst abschreiben.
Parteichef Domenik Ledergerber wirkt ratlos, weil seine beiden Rennpferde, Natalie Rickli und Thomas Matter, den Einsatz für die Bundesratswahlen verweigerten.
Bereits liegen bei den Hauseigentümern im Kanton Zürich die freisinnigen Kantonsparlamentarier mit zehn Vertretern an der Spitze der Beliebtheit. Das zählt in Zukunft.
Dettling muss nun zeigen, was er kann. Der Freisinn in der Westschweiz, der sich einst „les Libéraux“ und „les Radicaux“ nannte, ist in Sachen EU-Vertrag abtrünnig. Die Welschen wollen nach Brüssel.
Wenn die FDP aufwacht, was nie ganz ausgeschlossen werden kann, wird sie der schwächelnden SVP die Wahlgänge im kommenden Jahr schwer machen.
Denn die Wirtschaft, von den kleinen Gewerbebetrieben bis hin zur grossen UBS, verlangt jetzt einen Bundesrat, der sie entlastet und von Spielchen Abstand nimmt.
Ob Dettling, der bisher nur Kälber und sich selbst mästete, jetzt auch den notleidenden Teilen des Schweizer Volks mehr zu bieten hat, muss noch vor dem Jahresende entschieden werden. Wenn Wirtschaft und Volk unzufrieden werden, ist Tatkraft angesagt.
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Die Traumtänzer der JUSO könnten den Sitz mit einem Woken JUSO Freaken angreiffen.
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Bro, seit wann bist du eigentlich wieder draussen?
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Darf gar nicht wählen, bin zu stark Beeinträchtigt!
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Stöhlker ist mittlerweile wie eine Gebetsmühle. Kurbelt ewig den gleichen Stuss runter. Zwangsrepetitiv.
Bööööööööse, schwache, farblose, Schwachmaten bei der SVP
Und nur die Feudal Demagogen sind allwissend, glamourös persönlichkeitsstark. Die Lösung für alle Probleme lauten bei denen: Ganz tief rein in alles, was Berlin, Brüssel oder Washington einem hinhält
Nur, wenn es so wäre, hätte man das doch irgendwann mal merken müssen, oder
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Es ist egal wer gewählt wird. Seit Corona wissen wir, dass das auch alles Systemsoldaten sind und nichts verändern sondern für die Blackrock Globalisten arbbeiten.
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Systemsoldaten …. Das ist aber ein grosses Wort
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Mein Göttergatte will einfach nicht mehr auf hocken, schaut immer diesen blonden jungen Dingern im Kaufleuten nach.
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Müslüm hocken schon auf vür schveizer passport!
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wie geht aufhocken?
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Dettling kassiert also nach eigenen Angaben 80’000 Fr. Subventionen pro Jahr, ein Staatsbauer also. Trotzdem haben wir die höchsten Lebensmittepreise. Trotzdem fordern die SVP Bauern immer mehr Geld. Kein SVPler in den BR.
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So ein Blödsinn wieder von KJS. Bald übernimmt die SVP die zwei Sitze von der FDP und dann kann selbst die Rickli BR werden und keinen Schaden anrichten in Bern.
Die Schweiz-Abwracker von der FDP haben im BR nichts mehr verloren.
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Und KJS hat sich in der Schweiz gemästet, es wäre an der Zeit wenn er die Schweiz subito verlässt! Berlin wartet dringend auf seine Klugscheisserei
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Die Säuferin ist so gut wie gewählt. Des selbst wenn die Edelweisshemden noch mehr ihrer verstaubten Polteri aus dem Besenschrank holen.
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Du vergisst das Kontrastprogramm zur schrillen Promille-Lady, den frommen Abstinenzler.
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Zum Glück konnten wir heute Morgen eine Stunde länger schlafen. Selten so viel Blödsinn gelesen. Gerade der Satz: „ Wenn die FDP aufwacht, was nie ganz ausgeschlossen werden kann, wird sie der schwächelnden SVP die Wahlgänge im kommenden Jahr schwer machen“.
Den Wecker hat die FDP ja schon mal hingestellt. Ob er sie auch aufweckt ist eine andere Frage.
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Sie sollten die Uhr wieder um eine Stunde vorstellen.
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Eine Posse mit wenig Substanz aber viel Meinung.
„Kluge Manuskripte zur Zukunft der Schweiz vermissen wir von ihm“. Nun, ich konnte noch keine klugen Manuskripte von Vinzenz-Stauffacher/ Mühlemann oder von Bregy lesen. Von Mazzone/ Wermuth/ Meyer sowieso nicht.
Offensichtlich hadert der Autor mit der SVP- Linie. Argumente, die seine Sichtweise belegen können, liefert er aber nicht.
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Sein intellektuelles Niveau reicht eben nur für Diffamieren und Miesmachen
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Kein Neuling will das „geliebte“ VBS übernehmen… das stets das letzte Departement ist, welches noch „gewählt“ werden kann… das ist der einzige Grund, wieso es keine Kandidaten gibt!!! No wonder! Nicht einmal mit der Aussicht, dass sich dies in Zukunft u.U. ändern könnte, bei Rochaden, in Folge abtretenden BR! Der BR ist kein geschätztes Ehrenamt mehr, wie vor 30-50 Jahren! Heute absolut nicht mehr erstrebenswert!
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Eigentlich könnte dieses VBS unter allen Kandidaten bloss der Aargauer Regierungsrat Jean-Pierre Gallati übernehmen.
Er hat das Format sowohl für das VBS, als auch für das EJPD.
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Korrekt. Aber will das Parlament das? Man erinnere sich: Markus Pfister kam nur in den BR, weil alle Kandidaten absagten und es niemanden mehr gab! Und noch schlimmer: die Partei verkaufte dies als Coup und Glücksfall, obwohl klar war, dass man sich i.P. in Grund und Boden schämen musste, niemanden aus dem Parlament zu präsentieren zu können!
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Die SP vertritt schon lange nicht mehr die Arbeiterschaft. Die SVP hat durchaus geeignete BR-Kandidaten. Die NZZ ist auch nicht mehr aussagekräftig. Die FDP zerfleischt sich gerade selbst intern. Bis jetzt sehe ich kein Problem für die SVP, einen geeigneten BR zu stellen. Jetzt wird dafür auf Dettling dem Kälbermäster herumgemeckert und von Armut bei Fr. 120 000.– Lohn gejammert. Bei Stöhlker hat alles immer so ein „Gschmäkle“, ausser bei seiner geliebten FDP oder NZZ.
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Geschmäckle, sie meinen er stinkt.
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@KJS der Schreiberling. Seine Worte, nicht er!
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Die SVP-Bundesratskandidatenliste immer ein peinliches Gemurks. Erinnern wir uns an den Dezember 2011: Der offizielle Kandidat Bruno Zuppiger musste nur wenige Tage vor der Wahl wegen einer Erbschaftsaffäre, durch Hans-Ueli Vogt ersetzt werden. Offenbar ist die SVP vorgängig nicht in der Lage, ihre Kandidaten sorgfältig zu überprüfen. Dieses Jekami kein Ruhmesblatt.
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Jetzt hat Stöhlker den Anstand völlig verloren. Was er bezüglich Mästen schreibt zeigt, dass sein Niveau unter Null gesunken ist. Schämen sie sich. Ihm kann nur noch ein Psychotherapeut helfen,
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Man hat die Wahl zwischen 7 Schwafli und einer FIAZ-Tante (welche mit Parmesans Hilfe mit einem lauen „mei mei“ davonkam).
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Die Österreicher sind um eine kritische, eloquente Stimme reicher: die haben den unbequemen und treffsicheren Ferdi Wegscheider. Sein scharfer Wochenkommentar Immer Samstagsabend und jeweils So ab 21:45 in der Wiederholung auf ServusTV. NB: die Schweizer, politisch ungenügend in „english / amerikanisch“, haben den bin lustig, lustig Büssi und können recht gut schifahren. Und die IP-ler hier ertragen „den Spieglein, Spieglein an der Wand“-KJS aus Zollikon.
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Die Artikel von Stöhlker werden immer schlechter. Der Deutsche Besserwisser hat heute wieder einmal in die unterste Schublade gegriffen. Warum kümmert er sich eigentlich nicht um die Probleme in seinem Herkunftsland.
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Hat er schon einmal in eine höhere Schublade gegriffen? In Deutschland fällt unter den Grossmäulern nicht auf und würde demzufolge nicht beachtet.
Ich glaube auch nicht, dass die Deutschen Zeitungen seine unqualifizierten Ergüsse veröffentlichen würden.
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Wettbewerbsfähigkeit: Im IMD-Wettbewerbsranking 2026 fiel die Schweiz um zwei Plätze von Rang 1 auf Rang 3 zurück (hinter Singapur und Hongkong)! Welchen Anteil haben hier unsere, …unsere Deutschen Wirtschaftsberater in unserer Heimat daran? Wann werden auch unsere Rentner Pfandflaschen sammeln müssen wie die armen Rentner, mit 45 Arbeitsjahren oder mehr, in Deutschland? …dank dieses Leergut, …dank dieser deutschen Flaschen, in unserem Land.
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svp ist und bleibt ein sauhaufen, der völlig zerstritten ist.
es genügt zum weiterkommen, wenn man bauer ist oder dann blond
gefärbte frau, wie bei trump.
fdp interessiert kaum noch jemand.
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Chiesa, Aeschi, Dettling: der Wahlerfolg hat die SVP nicht beflügelt, sondern uneins gemacht.
Wenn diese drei Personen DIE Aushängeschilder sind/waren, kommt es mit dem nächsten BR auch nicht besser.
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KJS kann eben nur sich selber und SVP-Hater mit seinen niveaulosen Berichten mästen.
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Lukas, schick den 85 jährigen Papierli Schweizer Stöhlker endlich
in Rente. Der Typ hat wie der Lindt Tanner den Absprung verpasst.
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Stöhlker schlägt sich selber! Wenn man denkt banaler geht’s nicht schafft er es locker…
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Ich wünsche Herrn Stöhlker alles gute und hoffe, dass ihm mit seinem Trauma geholfen werden kann. Gute Besserung.