Die Migros spielt Happy Family. Tatsächlich herrscht Zoff.
Präsidentin Ursula „Who?“ Nold steht im Zentrum. Ihr Markenzeichen: Die Macht gehört mir.
Zu spüren kriegte die Eiserne Ursi ausgerechnet Mario Irminger. Der lockerste CEO des Landes kann sein Bündeli packen.
Der gestern verkündete Grossumbau des Orangen Riesen geht ohne den Konzernchef über die Bühne.
Er werde nächstes Jahr 62, machte Irminger auf dem Medien-Podest und in folgenden Interviews gute Miene zu seiner faktischen Absetzung.
Auch Irmingers „Buddy“ ist History. Peter Diethelm, Chef des Kerngeschäfts „Supermarkt“ und effektiv die Nummer 2 des Dutti-Konzerns, soll ausgebrannt sein.
Verschliessen vor lauter Arbeit. Das geht Migros-intern um.
Die historische Verschmelzung der 10 „Dutti“-Regionen in eine einzige Migros Schweiz Genossenschaft geschieht somit ohne die zwei Architekten. Never heard of.
Der Riese torkelt sich in seine entscheidende Schlacht, die zentralen Figuren verreisen in Frührente. Irminger würde bei der Migros Bank weiter im VR bleiben, geht um.
Trostpreis für den Kommandanten, den’s über Nacht nicht mehr gab.
In der Migros-Zentrale am Limmatplatz in Zürich spielt Ursula Nold derweil „House of Cards“. Die Kapitänin machte an der gestrigen Super-Medienkonferenz klar:
I’m The Boss.
Der Migros hat Nold bisher geschadet. Mit ihrer Alkohol-Idee erlitt sie fulminant Schiffbruch.
Ihre Stärke stammt von Machiavelli. Sie hält sich bedeckt, wartet die Macht-Konstellationen ab. Dann schlägt sie zu. Unerbittlich, aus dem Nichts.
Jetzt bei „poor old“ Mario. Den liess Nold die letzten vier Monate krüppeln bis zum Umfallen.
Das Licht im zweitobersten Stock im Tower am Fluss brannte bis Mitternacht.
Irminger beugte sich monatelang über seinen grossen Fusionsplan, sein Deputy Diethelm trieb die Supermarkt AG als Kern-Tochter voran.
Die beiden waren unzertrennlich. Sie führten Nolds Kommando aus.
Als alles auf Papier war, ging Nold zu den Fürsten in den Migros-Regionen. Die kennt sie gut.
Noch im Spätsommer, als das Vorhaben Fahrt aufnahm, schienen Irminger und sein Diethelm sicher im Sattel zu sitzen.
Nichts deutete auf eine Trennung hin. Nold weibelte mit Irmingers Grand Plan, die Fürsten liessen sich Zeit.
Im September konnte Nold den Sack zumachen. Sie scharte die Genossenschafts-Präsidenten hinter die One Migros-Idee.
Irminger hatte gesiegt – dachte man. Umso grösser die Überraschung im Oktober: Der Steuermann muss von Bord, ebenso sein Freund und Helfer.
Nold hat Irminger den Fürsten zum Frass vorgeworfen. So hat die Präsidentin ihre eigene Macht für die nächsten Jahre des Riesenumbaus gesichert – Miss Migros, eine neue Thatcher von Zürich.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Fisch ( Nold ) stinkt vom Kopf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gibt es, abgesehen von der blühenden Phantasie des Autors, Beweise dafür, dass es so abgelaufen ist?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gehen (und bleiben !) sehr oft die falschen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
RIP Migi 🙁
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wie ist das Wetter gerade in Pattaya ? Hier legt sich evtl. der Nebel… und die Sonne kommt noch zum Vorschein
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wann versteht L.H., dass der Konsument oder Kunde entscheidet wohin die Reise geht. ..es gibt Alternativen zur Migros…und mit dem Konsumenten entscheiden die Genossenschafter, der Rest hier ist Polemik und zielt auf Klicks, damit genügend Werbung auf IP geschaltet wird, weil ansonsten sein Business nicht finanziert werden kann….Allzuviele zahlende Abo’s wird auch IP mutmasslich nicht haben…oder in Pattaya vielleicht? 🤭😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da muss man nicht nach der Frau suchen …
Das kommt noch schlechter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Eine kippt einen Irminger.
Ich kippe mir einen Korn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deine Kernkomponenz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Augen wie ein Bergsee, sofort weg mit dieser Nold!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer einmal dem Migros-Genossenschaftsrat angehörte der weiss: Präsidentin Ursula Nold war seit Beginn eine „Fehlbesetzung“.
Sie ist weit weg von den unternehmerischen Zielen von Gottlieb Duttweiler.
Sie liess den Zürcher Migros-Chef der GMZ viel zu lange gewähren, „versenkte“ die Beteiligung am Glatt-Zentrum, liess die „Zertrümmerung“ von viel MGB-Tochter Unternehmen zu.
Migros ist nur noch ein „Schatten“ von Coop und Ursula Nold einer von Hansueli Loosli.
Loosli, ab 2001 Chef von Coop, leitete „rechtzeitig“ den Coop-„Umbau“ ein, den Nold verschlafen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist etwas wie mit der AFD in Deutschland… die Wähler Protestieren und suchen die Alternative. So ist es mit der Migros… Coop Lidl etc. wären nicht so erfolgreich, hätten die Fürsten (-Gehälter) dieses FeudalismusGehabe abgelegt .. aber nein, 20 Jahre lang uneinsichtig weiter gemacht (wie einst der Römische Senat).
Sie lassen sich die Fehler von der Migros Bank (trägt über 2/3) des Konzerngewinns mit gerade mal 2% Belegschaft der ganzen Gruppe…. Dieser gestrige Marketingauftritt hatte genau einen Zweck, Vergangenes zu kaschieren und die Pfründe (PK, Saläre, Einfluss) zu schützen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nold war immer fehl am Platz. Sie ist eine Funktionärin mit einer Primarlehrerin-Ausbildung.
Keine Erfahrung im knüppelharten Detailhandel (wo es, wie es Schweri jeweils sagte, auf Details ankommt).
Nold sollte man noch heute absetzen. Allenfalls durch Irminger ersetzen. Auf operativer Ebene braucht es auch neue Leute.
Auf wen man sofort verzichten kann: All die Regionalfürsten. Nutzlos. Absolut nutzlos.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Dame ist mir mit ihrem Auftreten einfach nicht sympathisch. Für mich passt sie überhaupt nicht zur DNA der Migros, zu der meiner Meinung nach auch immer eine gewisse Demut gehört.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Samstagmorgen in der Migros 70% Schweizer Rentner. Im Lidl junge Familien und die Zugewandterten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Analyst: Absolut nicht. Die CH-Rentner sind im Ausland, um Reserven für die ganze Familie anzulegen. Zusätzlich, Qual der Wahl, ob es sich um I, A oder D handelt. Und auf der anderen Seite F.
Migros hat den Kern des Problems immer noch nicht verstanden = verzweifelter Fall.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Untergang mit einer Lehrerin an der Spitze ist vorprogrammiert.
Keine unternehmerische Erfahrung und ein linkes Gedankengut treibt diese Frau an.
Aldi und Lidl reiben sich die Hände und lassen die Sektkorken knallen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eher eine Migros-Budget Thatcher, oder eine Ursula von der Leyen zum halben Preis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
keine ahnung, was frau nold kann und ist.
so wie sie tönt, ist einfach schlimm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rette sich. Wer kann.
Eine Leererin macht Unternehmenspolitik?
Der Leerplan 21 war wohl das Vorbild?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nold hat McKinsey geholt, die diktierten, Irminger und Diethelm wurden zu Kasperle an der Front die ausführen mussten!
Dumm nur der Sackist noch nicht zu, die „GenossenschafterInnen“ müssen noch zustimmen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aus der Ferne betrachtet, scheint dieser Schritt aufgrund der zahlreichen mächtigen Genossenschaften nachvollziehbar. Viel mehr noch: Es scheint fast so, dass dieses Schritt/Neuanfang nur unter „diesen“ Bedingung möglich war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oje an der PK. hatte die Dame eine Ausstrahlung wie eine alte Armeetaschenlampe mit Schieber auf rot.
Ob das Reicht für die grosse stolze Migros ?