Wo landeten die 17 Geschützrohre für Leopard-2-Panzer, die ein Ex-Ruag-Mann gratis verschacherte?
Wie konnte der Staatsangestellte jahrelang unkontrolliert total 51 Millionen Euro mit Schweizer Waffen umsetzen, die teils in eigenen Privatfirmen landeten?
Wieso stoppten die obersten Köpfe der Ruag dies nicht, obwohl sie seit 2019 die Fragen auf dem Tisch hatten?
Armeechef Martin Pfister sagte diese Woche nach Offenlegung eines Anwaltsberichts, es sei „unglaublich, was hier geschehen ist“.

Was machte der Mitte-Bundesrat dann? Versprach er harte Ermittlungen, scharfe Klagen gegen die damaligen Höchsten der Schweizer Waffen-Herstellerin unter seinem Oberkommando?
Nein. Es seien keine „Verantwortlichkeitsklagen“ gegen die Ruag-Spitzen aus jener Zeit geplant.
Die Jagd der Behörden richte sich stattdessen gegen 10 Subalterne und Externe. Deren mögliche Vergehen gelte es, hart zu ahnden. Es gilt für alle Unschuldsvermutung.
Zuoberst bei der Ruag sassen damals Remo Lütolf als Präsident und Jürg Oleas als sein Vize. Beide durften nach einem Umbau der Ruag bei einer der Nachfolgefirmen zuoberst sitzen bleiben.

Dies, obwohl sie 2019 den Whistleblower-Brief mit konkreten Anschuldigungen gegen den Ruag-Kadermann erhalten hatten.
Sie liessen die Vorwürfe Ruag-intern abklären. Der damalige CEO der Ruag gab den Auftrag dem zuständigen Abteilungsleiter, der wiederum liess jenen Manager eine Stellungnahme verfassen, um den es ging.
Er konnte sich also selber entschuldigen und erklären für das, was ihm der Warner in dessen Whistleblower-Brief vorwarf.
Lütolf und Oleas, die zwei Ruag-Kapitäne von 2019, kümmerten sich nicht weiter um diese Art der Untersuchung von Vorwürfen, die für jede Organisation zu den schwersten zählen.
Vielmehr war für die zwei Letzt-Verantwortlichen die Sache mit der Stellungnahme aus dem operativen Ruag-Bauch gegessen.
Sache erledigt, Case Closed.
Beide machten danach weiter Karriere. Bei der Ruag. Und auch sonst.
Lütolf blieb hoch oben in der staatlichen Energiewirtschaft der Zentralschweiz. Bis 2021 war er Mitglied im Swissmem-Vorstand und bei Economiesuisse.
Damit hatte er Einfluss auf höchste Politkreise im Land. Heute amtet Lütolf als Vize des Nordwestschweiz-Fachhochschulrats.
Sein Kollege Oleas zählte als „Crack“ der Privatwirtschaft zu den starken Männern beim Zementmulti Holcim, wo er lange VR-Präsident war.
In dieser Topfunktion ermöglichte der Schweizer die Abspaltung des US-Zementgeschäfts von der Holcim. Unter Amrize ist die Firma an der Börse kotiert, Oleas sitzt im Amrize-VR.

Weder Oleas noch Lütolf haben von Martin Pfister je etwas zu befürchten. Beide können ungetrübt ihrer Rentnerzeit entgegenblicken.
Ignoranz und Schlamperei rund um den Whistleblower von 2019 hin oder her. Die dritte spannende Figur aus dem damaligen Ruag-VR ist eine Frau.
Sie heisst Sibylle Minder Hochreutener und stammt aus der Ostschweiz, wo sie als Hochschul-Professorin im Bildungswesen zu den Einflussreichen gehört.
Magistrat Pfister lässt auch sie in Ruhe, dabei ist Minder Hochreutener die einzige aus dem 2019er Ruag-Board, die in der entscheidenden Nachfolgefirma der Waffenschmiede weitermachte.
Der Ruag MRO. Bei ihr blieb das traditionelle Waffen-Business. Die zweite Firma, die aus dem Umbau von 2020 hervorging, die Ruag International, kümmert sich um Hightech.
Ihr heutiger Name: Beyond Gravity.

Bei der Ruag MRO liefen die Geschäfte unter der Oberaufsicht von Minder Hochreutener lange weiter, als ob es nie einen Whistleblower gegeben hätte.
Der Kadermann aus dem Wallis, der sich die Taschen gefüllt hatte und in Zermatt eine Prunkhochzeit feierte, musste zwar 2022 von Bord. Doch selbst da blieb es zunächst still.
Erst Monate später explodierte der Fall. Bis die Ruag gegen ihn Strafanzeige einreichte, vergingen weitere 2 Jahre. Viel Zeit, um allfällig Heikles zum Verschwinden zu bringen.
Minder Hochreutener war nicht irgendeine Verwaltungsrätin, sondern sie präsidierte bei der Ruag MRO den Nominations- und Vergütungsausschuss.
Laut Blick erhielt der CEO, der zur Zeit der Whistleblower-Infos am operativen Drücker war, knapp 750’000 Franken im Jahr -plus eine Abfindung, als er Ende 2021 von Bord ging.
Geld, gesprochen unter Minder Hochreuteners Gnaden.
Jener Abteilungsleiter unter dem CEO, der dann seinen Unterstellten die gegen diesen erhobenen Vorwürfe selber abklären liess, landete 2023 an der Ruag-Seitenlinie.
Sein Name: Hannes Hauri. Oder Hannes M. Hauri, „Driven by your trust“, wie er auf seinem LinkedIn-Profil hervorhebt.
Vor 4 Jahren hatte die interne Aufarbeitung des Ruag-Panzer-Skandals endlich begonnen. Hauris Titel bei der Ruag klang weiterhin grossspurig: „Senior Military Adviser“, in Teilzeit.

Aus dem vermeintlichen Aus im Rüstungs-Business wurde für Hauri schnell das nächste Karriere-Sprungbrett.
Jetzt ausserhalb des staatlichen Rüstungsbetriebs, in der Privatindustrie – wo die Saläre und Boni noch üppiger sein können.
Hauri erhielt die Chefposition bei der Munitionsfabrik SwissP Defense, der früheren Ruag Ammotec.
Entstanden ist die SwissP nach der Übernahme des ganzen Munitionsgeschäfts der Ruag durch die italienischen Beretta-Gruppe.
Der Ex-Ruag-Abteilungsleiter amtet dort seit 2 Jahren als Geschäftsführer – in „Vollzeit“. Ein Corona-Strafverfahren konnte dem Waffen-Bigshot bis jetzt nichts anhaben.
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So eine unverschämte Selbstbedienungsmentalität wäre nicht mal in der Ukrainer möglich.
Millionen abgezügelt. Und keiner merkt es.
Eine Wegsehmentalität vom Feinsten.
Die Verantwortlichen gehören in der Ukraine an die Front.
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Denkt und kommentiert
In der Ukrainer? Unterkrainer oder Oberkrainer? An die Front in Ober- oder Unterkranien?
Schreib sowas einmal gegen den König in Thailaaand. Ach, bist gar nicht dort? Wo denn? In Unterpfupfikon?
Pattaya: Denkt nicht und kommentiert doch. Das machen Wutbürger so.
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Dafür bei der ganzen IP Community bekannt
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Ukraine? Nein! Schweizinov👎☠️
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Das Wort zum Sonntag ausnahmsweise aus Pattaya
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Interessant ist auch, dass die Revisions-Gesellschaft nichts bemerkt hat.
Wird gegen die auch ermittelt, oder lässt man die wieder einmal laufen?
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Sie habrn es gewust aber die müssen ja eine Verschiegenheiterkärung unterzeichnen!
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Achtung Fehler im Titel
Stör Lucky nicht bei der Sonntagssiesta.
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Das nennt man das Peters-Prinzip. Jemand wird weg befördert. Wie bei der Flinten-Uschi als die in DE Verteidigungs-Ministerin gewesen ist. Die wurde einfach Kommissionspräsidentin der EU, nicht gewählt sonder dahin geschachert. So siehst es eben aus in diesen Witz-Demokratien in Europa. Unsere eingeschlossen. Unsere Politdarsteller wollen die meisten in die EU, da gibt es Jöbchen und warme Renten, immer bezahlt von der Allgemeinheit.
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Nein. Das Peters-Prinzip beschreibt Unfähigkeit und nicht, dass kriminelle Machenschaften gedeckt werden. Das hier ist eine Nummer grösser.
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… Please!!!
1. 1964: Kostenüberschreitungen bei der Beschaffung von Mirage-Kampfflugzeugen.
2. 1989: Vorkommnisse im EJPD – Eingesetzt im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Bundesrätin Elisabeth Kopp.
3. 1990: Fichenaffäre – Untersuchung des Eidgenössischen Militärdepartements (EMD), bei der die ungesetzliche Überwachung von über 700’000 Bürgerinnen und Bürgern aufgedeckt wurde.
4. 1995: Pensionskasse des Bundes (PKB) – Untersuchung von Organisations- und Führungsproblemen bei der staatlichen Pensionskasse.
5. 2023: CS-Notfusion
6. 2026: RUAG – 51 Mio. Selbstbedienung!!!
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und nicht zu vergessen: das aktuelle Fixkostendebakel in Milliardenhöhe bei der Flugzeugbeschaffung. Die Verantwortlichen sind alle weg bzw. teuer wegbefördert in die Privatwirtschaft, bisher ohne Konsequenzen, und Herr alt Korpskommandant Süssli gibt uns als baldiger FDP-Nationalrat teure Ratschläge in Sachen Neutralität.
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Die Schweiz ist längst ein Schurkenstaat, sozusagen der Kopf der Schlange….die einfachen Menschen können dies leider nicht erkennen. Und es bringt zur Zeit auch eine gewisse „Stabilität“, das muss man annerkennen.
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In Thailand undenkbar.
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In Pattaya des Schweizer Lieblingsstrabd ist die Welt noch soooo perfekt
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Pattaya Strand bevorzugen die Boomer
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51 Millionen sind Trinkgeld im Vergleich zu den Summen, die in der Finanzbranche unterschlagen werden.
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Es gibt wohl viele fleissige Bundesbeamte.
Aber sobald sie in einer höheren Lohnklasse sind und Zugang zu Steuergelder haben kriegen Sie den Ranzen nicht genug voll.
Gegenseitig schieben Sie sich die Gelder unter und vertuschen alles.
Darum reisen Sich um diese Jobs.
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Bei RUAG trägt der VBS-Vorsteher eine politische Aufsichts- und Steuerungsverantwortung: Er muss sicherstellen, dass der Eigner Bund die RUAG ausreichend kontrolliert, Compliance-Anforderungen durchsetzt und kritisch berichtet wird.
Es wird interessant werden, ob eine frühere VBS-Vorsteherin zur Rechenschaft gezogen wird.
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Und dann Jammern es fehle Geld in der Bundeskasse räumt den Saupuff mal auf, Kündigen und verklagen.
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Mehrwertsteuererhöhung für die Armee ablehnen, das stinkt gewaltig. Aus welcher Partei kommt der Bundesrat Pfister schon und sein Vorgänger?
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Es musste irgendwann im Artikel kommen: eine Doppelnamen-Fetischistin.
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Da hilft keine Kosmetik mehr,der Fisch stinkt vom Kopf her das gesammte Kader muss entlassen werden alle wussten davon und wenn nicht haben sie Ihre Pflicht nicht erfüllt.Das Vertrauen in die Politik und Verwaltung ist zerszört-
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Die Mitte-Bundesräte Viola Amherd und der schlaue Zuger Martin Pfister
haben im Ruag-Skandal total versagt. Man schont sich gegenseitig.
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Können wir uns noch kurz darauf einigen: Der nächste Schritt ist ein Nein zum Kriegsmaterial-Gesetz. Jetzt muss zuerst analysiert werden, was da alles schief lief. Aber ganz offensichtlich gibt es nicht zu viele Kontrollen, sondern zu wenige.
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BR Pfister will und wird aufräumen. Er hat sich im Fernsehen klar dazu geäussert, dass er Verantwortlichkeitsfragen – Bund ist alleiniger Eigentümer – gegenüber altem VR UND weiteren Organen – wohl alte GL – prüfe. Wann endlich ändern wir Straf- und Zivilrecht, um gegen privatrechtliche Organe mit BISS anklagen und strafen zu können. Allerdings: der aktuelle VR-Präsident scheint nicht ein allzu grosses Interesse zu haben, eine Klage einzureichen. Eine Neuwahl des VRP und des gesamten VR drängt sich auf!
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diese ruag produziert nur sch….!
man sollte auch gleich die ganze armee dicht machen.
wir kaufen sowieso das falsche ein und zum anderen
sind wir von den nachbarn gut geschützt.
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„Die kleinen Diebe hängt man, die Grossen lässt man laufen.“ Dieser Spruch ist leider nicht alt und abgedroschen, sondern wird tagtäglich aktualisiert. – Muss die Eidgenossenschaft eigentlich wirklich einen „staatlichen Rüstungsbetrieb“ betreiben, oder kann man dies auch geordnet abwickeln?
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Ist eigentlich die ganze Schweiz bald wie Wallis – oder nur das, was mit Bern zu tun hat?
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Eine Krähe hackt der anderen kein Auge raus. Wobei dieses korrupte Gesindel mit Krähen zu vergleichen, ist eine Beleidigung für die Krähen.
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Richtig, und es waren wohl auch keine Linke. SVP, FDP und die Mitte sowie deren Sympathisanten sind bei diesen Skandalen führend. Und es geht munter weiter.
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Vergesst das Hochkorruptions- und Willkürgebilde Schweiz. Es lohnt sich nicht mehr für dieses Krebsgeschwür irgend etwas zu tun. Kann sich unter Mithilfe der FDP im EU-Sumpf auflösen.
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Wie bezahlst Du Deine Rechnungen in Pattaya?
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In politisch exponierten Lagen werden beim Staat Verantwortlichkeiten so lange verteilt, bis niemand mehr verantwortlich ist. Beim Bund, den Kantonen und Gemeinden herrscht überall dasselbe Funktionsprinzip. Ich habe das jahrelang mit eigenen Augen gesehen! Fehler von erheblicher Tragweite, Verfehlungen und schwerste Versäumnisse werden kategorisch unter den Teppich gewischt. Ich würde fast behaupten, dass das eine systemimmanente Eigenschaft von staatlichen Institutionen ist.
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Herkules antreten.
Saustall ausmisten.
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Das Stimmvolk muss die Bundesräte nach 2 Jahren abwählen können. Je nach Quali und erbrachtem Leistungsausweis als „Person und Rat“. Als halber BR mit Mia oder Mio CHF Schaden im Amt, gibtes auch nur die halber Rente.
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ist der einzige Bundesratskandidat dem ich zutraue den VBS Saustall auszumisten. Alle anderen sind nur Apparatschicks.
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Es würde mich ja überhaupt nicht erstaunen, wenn besagte Exponenten allesamt der Mitte-Partei nahestehen würden, oder warum werden die sonst gedeckt.
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8 Jahre geschlafen. Gab es da keine Verantwortlichkeiten der Vorgesetzten? Pfui
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Im TV-Interview hat er sinngemäss folgendes gesagt: der VR der Ruag habe die Frage der Verantwortlichkeitsklage gegen ehemalige VR verneint (weil er sie auf Grundlage des Aktienrechts als chancenlos beurteilt). Er (M. Pfister) wolle aber die Möglichkeiten von solchen Klagen gegen den damaligen VR und alle Organe der Ruag unabhängig davon als Eignervertreter prüfen lassen.
Seltsam, dass L. Hässig einen solchen Artikel schreibt. Keine Ahnung, wie er zu solchen Einschätzungen kommt. Fake news?
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Der Bundesrat Pfister ist natürlich kein Macher für dieses Departement. Er müsste sämtliche Spitzen die das verursacht haben anklagen ! Warum wird da die Justiz nicht tätig ? Ist das nicht ein Off-Delikt das zur Anklage kommen muss oder sind da alle befreundet und man tut sich nicht weh. Also sollte die Justiz anklagen und zwar schnell.
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Vielleicht ist Pfister auch nur zu faul anzupacken.
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Unsere echte nationale Notlage ist, dass wir dringenst nachrüsten müssen. Darauf sind alle Kräfte zu bündeln. Unsere einzigartige Unabhängigkeit sollte uns das mehr als wert sein.
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Bei meinen Fahrten nach Basel & in den Nordwesten gehe ich immer an Ruag NW vorbei.
Und jedes Mal denke ich an den „Führungskraft“ aus dem Hoch-Wallis, derselbe der durch eine alte BR aus Brig bei einhunderttausend Prozent geschützt war & bis heute bleibt.
Ist sie nicht wunderschön (= synonym für Mafiose), die Politik, die aus Bern kommt ?
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Schweizer Korruption heisst, Ich tu dir nichts und Du tust mir auch nichts, die Zeit läuft für uns – aussitzen und weitermachen.
Für den entsprechenden Lohn leugne und behaupte ich alles!
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Pfister deckt Kriminelle. Ist er Helfershelfer oder einfach nur unfähig? Jeder Ladendieb kommt zur Kasse, wenn ein eine Schoggi klaut.
Das VBS ist ein verkommener Saustall, seit Jahrzehnten. Immer geführt von den unfähigsten Bundesräten. Wann hört das endlich auf. Pfister zurücktreten, subito.
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Eine Walliser*IN im EMD statt am Herd ist Woke Quote umgesetzt / Resultate entsprechend
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Hannes Hauri heisst der Ex-„Senior Military Adviser“ der RUAG, der seinen Walliser Mitarbeiter vor der Untersuchung warnte.
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Einfach kein Stutz mehr, gilt für die RUAG wie auch die Armee.
Da hilft nur Ausmisten.
Das mit der MWST Erhöhung für die Armee kann Herr Pfister vergessen.