Was kriegt man für sein Geld? Viel, wer in der südlichen Toskana im malerischen Suvereto weilt. Der Ort, 15 Kilometer vom Mittelmeer entfernt, mit rund 3’000 Einheimischen, verwöhnt den Gast.
Für zwei Lattes und zwei Brioches zahlt man im La Gattabuia an der Piazza V. Veneto 5,40 Euro. Total.
1,20 respektive 1,50 lauten die Preisschilder für Kaffee und Süssigkeit. 10 Prozent Mehrwertsteuer sind drin.

Für das gleiche Geld erhält der Konsument in der traditionsreichen Helvetia Bar am Zürcher Stauffacher gerade mal eine Stange Feldschlösschen.
3,3 Deziliter. Noch eine zweite, und man läuft mit 10,60 Franken in die kühle Herbstnacht hinaus.
Die Limmatstadt ist zum teuren Plaster geworden. Das weiss man. Doch nun scheint in der hiesigen Gastronomie endgültig das Wucher-Fieber auszubrechen.
Im Les Halles, einem einzigartigen Alterantiv-Ess-Tempel im boomenden Zürcher Westend, im Schatten des Prime Towers, geht die Post richtig ab.
In der Küche günstige Tamilen oder Asylbewerber, an der Kasse Schweizer Coolios. Und die bewährte Mittagsformel, die einem den Kaffee und das Getränk für 6 Franken ermöglichte:
Sie kostet plötzlich 8 Franken.
Aufschlag um einen Drittel. 33 Prozent. Inflation.

Immer noch günstig, kann man einwenden. Doch dann folgt die nächste Ernüchterung. Das bekannte Bistecca für 29 Franken, ebenfalls leicht teurer als noch vor Covid, kommt mit Pommes.
Aber ohne Salat. Dafür werden 3 Extra-Fränkli in Rechnung gestellt.
Hey, beim Storchen legt man dafür 20 Stutz auf den Tisch. Stimmt, doch am Ende zeigt der Fall Les Halles, was es in Zürich geschlagen hat.
Zu zweit ein normales Mittagessen unter der Woche geht praktisch nicht mehr unter 80 Franken. Das will zuerst mal verdient sein.

ganz einfach, nicht mehr dort hin gehen.
verzichten, halt.
das gilt für alles, was künstlich verteuert wird.
der konsument hat es in der hand.
zb. heizöl oder benzin.
hier, in der schweiz kontrolliert niemand, diese
kartelle, die machen was sie wollen!
Jeder will möglichst viel verdienen, aber anderen möglichst nichts bezahlen…
Mal versucht im ach so hippen und weltläufigen Tsüri mit einem toskanischen Lohn über die Runden zu kommen? Viel Spass!
@Maurer: „Sozialstatt“? Alles klar…
Ist denn Deine soziokulturelle Animation um 15Uhr schon fertig, „Kevin“?
Ich suche den, den das interessiert… „Finanznews“…
Uraltes Thema: die Löhne sind dafür auch doppelt so hoch wie in Italien. Wir haben in Italien jedes Jahr eine Unternehmung und kennen das Preisgefüge sehr gut…..
Löhne, Mieten, Lebenskosten ca. die Hälfte, das einzige, was dort inflationär ist ist die Zeit für Verhandlungen und Arbeitsgeschwindigkeit und „Spesen“…. und dann Nachbesserungen wegen ungenauer Ausführungen etc etc…
Also alles im Grünen Bereich….
Sie glauben, sich auszukennen, tun es aber nicht. Die Helvetia war schon vor zehn Jahren, und wahrscheinlich schon vorher, eine totale Servicewüste. Studentinnen im LMAA-Modus im Service, die mit den Gästen über Trinkgeld und bestellte, aber nie gelieferte Getränke stritten, ein Chef de, der Nachbestellungen nur auf persönliche Anfrage an der Kasse am Ende der Bar und mit gequält-gestresstem Gesichtsausdruck überhaupt entgegennahm – nein, der Bierpreis ist nicht gerechtfertigt, und auch wenn es in Zürich noch miesere Läden gibt, so steht das erwähnte Beispiel gut für den Witz, der die Schweizer Gastronomie eigentlich nur ist.
Verdient? Wer?
Und in Toscana verdient man gleich gut wie in Zürich? In welchem anderen Land verdient man 4000 in Aldi/Starbucks? Brauchen wir billige Arbeitskraft und Sklaven weil Sie, Herr Hässig, 10 Franken für zwei Bier nicht bezahlen wollen? Ich komme aus Drittweltland, Sie haben keine Ahnung wovon Sie sprechen, Sie nehmen generellen Wohlstand als gegeben an. Ich bezahle lieber 10CHF hier so dass so viele wie möglich so gut wie möglich in der Schweiz leben, weil das macht mein Leben hier auch besser. Sie sollen doch nach Toscana umziehen, dort verdienen und Ihr Latte und Brioche dort bezahlen, bitte!
Jetzt noch ein bisschen VWL studieren, zwei bis drei Basislektionen sollten ausreichen, und dann versteht auch der Herr mit Namen Sergio, was hier falsch läuft.
Noch ein Volldepp mehr.
Bravo Sergio. Gute Argumente zu diesem absulut doofen Beitrag. Preise aus Süditalien mit Zürich zu vergleichen ist dämlich. Nochmals und zum xten Mal: Jeder Person ist es absolut frei in Zürich ins Restaurant zu gehen oder nicht. Die hohen Preise setzen sich aus meherern Faktoren zusammen und sind nachvollziehbar.
Ich bin eigentlich gut verdienend, aber die Restaurant-Preise in der Stadt Zürich haben mich vertrieben. Ich kaufe mein Mittagessen nur noch im Coop oder Migros. Nein, es ist nicht dasselbe und nein, es ist auch nicht vergleichbar (Qualität, Service, Erlebnis, etc.) Ja, die Restaurants haben sicher alle höhere Kosten, Personal, Waren und Miete (Danke liebe PKs und Swiss Lifes dieser Welt).
Aber ich will (kann) mir das einfach nicht mehr leisten.
Nicht dass das irgendjemand stören muss, diese Restaurants und Kaffees sind weiterhin sehr gut besucht, aber der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
Man muss nicht in Zürich essen gehen. Aber es gibt immer noch eine Menge Leute die gerne viel bezahlen oder es sich auch leisten können. Abgehobene Expat Welt in Zürich. Mit der Schweiz hat dies nichts mehr zu tun.
War wegen Work@home lange nicht mehr in Züri. Dafür regelmässig in den Bergbeizen im Oberen Baselbiet. Keine Coolios, keine Tamilen, keine Asylbewerber, Personal lauter Einheimische, die den hiesigen Dialekt sprechen. Eine Wohltat nach einem Arbeitstag mit Englisch und Hochdeutsch! Preise fast unterirdisch trotz langen Transportwegen. Aber Achtung: solche Locations sind nur was für Leute, die sich in SVP-Gebiete getrauen.
Ich wohne auch im oberen Baselbiet und unser Rstauranttürke hat den Schnitzelpommespreis von 27.50 auf 32.50 erhöht. seither gehe ich einfach nicht mehr… denn Deine Alternative ist definitv zum Kotzen.
Gewisse Branchen funktionieren ja gar nicht mehr ohne Ausbeutung von ausländischen Fachkräften daher sollte man solche Betriebe konsequent ignorieren und nicht noch fördern.
…. oder die billigen Facharbeiter und Stundenlöhner reduzieren…?
Ich finde CHF 5.30 für ein Bier ganz o.k.
Wein ist teurer, hoffentlich.
Wenn nicht hat man sowieso einen Fehllentscheid getroffen.
Ich nicht.
Dafür bekam ich in meiner Stammbeize in Köln Mitte der 60-er, umgerechnet 15 Kölsch, ein Kotelett mit Kartoffelsalat und hatte noch eine Mark übrig für die Musikbox.
Aber dieser Vergleich hinkt natürlich ebenfalls
@bielang: genau, der Vergleich hinkt, denn auch Sie werden es hier unter dem Steich besser haben, deshalb sind Sie hier.
In der Kunsthaus Bar in Zürich kostet ein Glas Bier (1/3 Liter) 7 Franken. Ein Glas Weisswein ab 8,50 Franken. Dazu eine kleine Schale Oliven: 6 Franken. Kein Wunder, dass die Bar im neuen Kunsthaus nicht in die Gänge kommt.
Dieser Vergleich ist sowas von absurd dass es fast dilettantisch rüber kommt.
Stadt Zürich (Kosten Miete, Löhne etc) mit Suvereto (eine Ortschaft in Toskana im Landesinnere) zu vergleichen hinkt. Man müsste italienische Städte als Vergleich nehmen.
Ein durchschnitt Lohn in Italien 1500 Euro? Dann sind 5.4Euro ca 0,3% Ausgaben.
Schweizer Löhne 5500.- durchschnittlich? Dann sind 12.- ca 0.2% der Ausgaben.
In Italien kostet alles mehr als in der Schweiz (selbstverständlich so gemessen als würde man in Italien leben, verdienen und ausgeben).
So ein schlechter Artikel würde man im 20Minuten Blatt lesen während dem Sommer wo kein Content herrscht.
Wirklich? Wie ist die Entwicklung der Reallöhne in der Schweiz? Wie ist die Lage der Arbeitnehmende und Rentner hinsichtlich inflationsbereinigte Kaufkraftkraft?
Auch dieser Vergleich hinkt gewaltig.
Wenn schon müsste man mit dem verbleibenden Netto rechen.
Was nutzen mir 5000 CHF, wenn ich schon alleine für die Miete die Hälfte ausgeben muss. Von anderen exorbitanten Kosten, wie für Sozialversicherungen mal ganz abgesehen.
Claudio, wo hast du rechnen gelernt? Hör auf solchen Mist zu verbreiten. Deine Argumente gelten schon lange nicht mehr. Oh, du hast wegen den orbitanten CH-Preisen noch die Ukraine vergessen. In Cham ZG im Café ein Mini-Vanillecornet Fr. 4.10 (Selbstbedienung). Schweizer Gastronomie ist einfach nur noch reine, unanständige Abzocke.
Genau. Ich rege mich tagtäglich über das elende Gejammer hier in der CH auf. Klar, auch bei uns gibt’s klamme Verhältnisse, es gibt jedoch auch für alles Hilfe von der Allgemeinheit. Dass uns *jedes Jahr über 80’000* zusätzliche Ausländer die Bude einrennen, sagt alles. Es ist kaufkraftbereinigt NIRGENDS besser als bei uns. Also seid zufrieden und tragt Sorge zu unserem einmaligen Paradies!
@bielang: und trotzdem bist Du hier geblieben. Na, dämmert’s?
Der Vergleich von LH ist – etwas ausserhalb der reinen Oekonomie – absolut berechtigt:
– Zürich ist eine Stadt der Vollverstrahlten geworden, in der das Hissen der ukrainischen Fahne zum guten Ton der „linken“ Regierung und vieler Restaurants gehört. Sponsored to you by CIA.
– In der Toskana hält man sich diesbezüglich zurück und hält die eigene Tradition hoch.
Was ist mir jetzt lieber?
@Claudio Cocco
So ein Quatsch, in Italien sind die erwähnten 1’500,00 EURO, das was dem Arbeitnehmer im Sack bleibt (Steuer-, Sozialleistungen) schon abgezogen. Dazu braucht keiner eine Krankenversicherung. Der Nettolohn von 1’500.00 Euro entspricht also ca. 2’700.00 EURO Bruttolohn.
Zudem sind Mieten und Kaufpreise für Immobilien selbst im exorbitant teuren Milano immer noch wesentlich günstiger als in den Ballungsräumen der CH. https://www.immobiliare.it/vendita-case/milano/?criterio=rilevanza
Dazu kommen auch die wesentlich günstigeren restlichen Lebenshaltungskosten als in der CH, gilt in der der Zwischenzeit sogar auch für den Sprit fürs Auto.
Beste Grüsse aus der Lombardei
bielang, mit 5000 CHF im Monat wirst du keine 2500 CHF Wohnung bekommen. Du bist wahrscheinlich Deutscher, dort funktioniert das, aber in der Schweiz nicht. Und was meinst du mit Sozialversicherung, die sind vom Netto ja schon abgezogen.
Schöne Geschichte, Lukas. Aber was verdient man denn so in Suvereto so im Schnitt?
mit diesem Artikel wird wieder einmal tiefstes Niveau erreicht.
Bier in der Grossstadt Zürich wird mit Kaffee im ländlichen Italien verglichen – wieso nicht mit einer Bar in einem abgelegenen Dorf im tiefen Afrika.
Wie steht es mit den Warenkosten, Löhnen, Mieten, Sozialleistungen, Gesundheitversorgung etc. im Vergleich?
Warum diese Überraschung?
Ein Vergleich zwischen Zürich und Suvereto macht keinen Sinn.
Ein Barkeeper in Suvereto verdient (wenn er Glück hat) 900/1000 € im Monat.
Ein Kellner in Zürich verdient 19/22 Franken pro Stunde.
Wenn man in Suvereto 1.000 € im Monat verdient, frühstückt man nicht jeden Tag in der Bar für 5,40 €, sondern vielleicht einmal im Monat.
Frage:
Was ist die Hauptaufgabe eines Wirtes?
Antwort:
Den Immobilienbesitzer reich zu machen!
Da gibt’s vielerorts noch andere, die im Hintergrund zusätzlich abgreifen. Viele Fressläden oder Barbetriebe, auch solche in den Randgebieten, sind mit ausgehöhlten Betriebsmitteln unterwegs und dienen zu nicht viel mehr als blossen Umleitungen von vorgelagerten Transaktionen.
Ich esse kaum noch auswärts, ausser auf Reisen. Das Essen ist oft voll von Fett, Fleisch und anderen ungesunden Zutaten. Zu Hause ist es am gesündesten und auch viel günstiger.
Höchstens noch einen überteuerten Kaffee oder Bier.
Während COVID hat der Bund die Restaurants und deren Mitarbeiter unterstützt. Vielleicht mangelt es jetzt an einer gesunden Konkurrenz.
Nun ja dafür wird der Bevölkerung in der Schweiz immer erklärt das die Inflation in die Schweiz weit tiefer sei als im Europäischen Umland. Wer diese Preise bezahlt macht dies ja freiwillig.
Habe soeben einen „Espresso Macchiato“ auf der bereits sonnigen Piazza in BERGAMO für 1.10 Euro genossen…
Beste Grüsse aus der Lombardei
Der kultur- und kunstinteressierte wird in Brescia mehr Inspiration und Abwechslung finden.
Intervall-Fasten ist sehr angesagt Herr Hässig. Am Mittag fasten und am Abend zuhause reinhauen. Ewiger Ramadan in Helvetien, sozusagen.
Willkommen auf Inside Braukeller.
Ich gehe grundsätzlich nur noch in Coop oder Migros Restaurants essen. Gut, günstig und alles frisch. Für den Kaffee, den ich zu Hause trinke, habe ich mir eine Siebträgermaschine gekauft. Ich bekomme für 20 Rappen einen hervorragenden Kaffee der um Welten besser ist, als die Plörre, welche mir in den Restaurants serviert wird. Für den unterirdischen Service wird dann auch noch frech Trinkgeld eingefordert. Mit mir nicht mehr.
Sie benutzen dann sicherlich auch die Gratis Coop-Zeitung als WC Papier.
Migros, Coop Restaurant.
Alles klar.
Die bringen doch schon selbst in der Suppenküche das Essen mit.
Wer heutzutage immer noch in Zürich essen geht, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Zu teuer, zu langweilig, zu unfreundlich …
Für 5.40 Euro gibts in Pattaya, Thailand ein Essen mit Getränk im Restaurant, als Dessert 2 Singha Bier und eine Telefonnumer!
Hör doch einfach endlich einmal auf mit deiner täglichen rassistischen Müllspucke. Gar nichts davon ist oder war irgendeinmal wahr.
Lieber Herr in Pattaya. Ihre Kommentare sind so was von blöd und einfältig, dass ich extrem froh bin, dass Sie weit weg in Pattaya sind. Ich wünsche Ihnen alles Gute und geniessen Sie die „Telefonnummer“!
Loom-it: es alter gäll; jeze länggt dir e delifonnummere
Es wäre an Hässig diesen Laveri Loomit abzustellen. Die Qualität von IP sinkt mit jedem Tag weiter nach unten.
Lukas ich fordere Dich hiermit ultimativ auf, diesen Rassisten zu sperren. Dass Du Deine Plattform einem solchen Vollidioten Tag für Tag zur Verfügung stellst, ist im höchsten Masse bedenklich. Dass seine Kommentare immer als Erstes und direkt mit 25 Likes (die dann irgendwann am Abend korrigiert werden) publiziert werden legt gar den Verdacht Nahe, dass Du zwecks Klickgenerierung dieses Gelaber portierst oder sogar selber produzierst!
Also für Euro 5.40 erwarte ich am Schluss dann schon noch die Blaskapelle …😀
ja Loomit…und den antibiotikaresistenten Tripper kriegst gratis dazu
Klar, Sie brauchen eine Telefonnumner für bezahlten Sex. Schämen Sie sich. Ein Armutszeugnis für Herrn Hässig, dass er Sie hier posten lässt. Schämen Sie sich auch.
Es wird ja niemand gezwungen, an diesen Orten zu essen… Hipster-Sein hat eben seinen Preis…
Naja, anscheinend hat es immer noch Leute, die bereit sind, das zu bezahlen. Zwei Bier über 10.- , na und?, es reicht sogar für Fr. 1.40 Trinkgeld….., es jammern sicher nicht die Leute, die in diese Restaurants gehen.
Das süsse nichts tun nur noch für Reiche alle anderen gehen arbeiten. Schade eigentlich um alles was unsere Vorfahren aufgebaut, ausgedacht und hinterlassen haben muss nun schlichter Gier & Plünderung weniger weichen. Ich denke das Modell funktioniert auf Dauer nur mit zunehmender oppressiver Gewalt seitens des Staates. Zudem haben wir die losgelassende Liberalisierung der verganenen 30 Jahre nicht mehr im Griff was eben falls zu immer mehr Oppression seitens des Staates gegen die Unterdrückten führen muss.
@Heiri.B
Windige Kommunkationswissenschaftler haben das Prinzip auf die Schweizer Politik uebertragen. Die Reradikalisierung des Kapitalismus – Stichworte Globalisierung, Totalisierung des Marktes, Sozial ist was Arbeit schafft – hat u.a. auch den Immobiliensektor umgepflügt, die in den letzten Jahrzehnten zu beobachtende, sozusagen sekundäre Monetarisierung _ PK’s &. Co lässt grüssen.
Dies alles mit gütiger Mithilfe aller, wirklich aller, beteiligten Parteien. Die systemwidrige langfristige Öffnung der Geldschleusen seit dem als Finanzkrise euphemistisch verschleierten Systemcrash 2008 hat selbstverständlich von Anfang an zu Inflation geführt. Da bis zur Covid-Krise all die zusätzlichen Gelder aber im Finanzbereich zirkulierten, also nur einer Finanzelite zur Verfügung gestellt wurden, beschränkte sich diese Inflation auf deren Spielplatz, die Börse und Immobilien. Was das für Folgen auf die hochverschuldeteten Haushalte in der Schweiz hat und auf den damit „sozialen Frieden“, bedarf keiner erklärenden Ausführung.
Jeder Konsument hat die Möglichkeit, mit den Füssen abzustimmen. Dann verschwinden solche raffgierigen Betriebe von selbst.
Im Nelson Pub kostet dein Bier so um die 9 Franken. Zürich und die Schweiz sind teuer, das weiss man schon lange. Es gibt schönere und günstigere Orte das Leben zu vollbringen als im von Links/Rechts-Fascho regierten Zürich.
Weisst Du wirklich, was ein Fascho ist? Dann definier den mal.
Einverstanden! +33% oder CHF 80 für Lunch zu Zweit ist Wahnsinn. Aber Preisvergleiche mit einem Dorf in der Toskana sind unsinnig, der 08/15 Bankberater wird dort auch nicht sechsstellig nach Hause gehen, und der Mindestlohn auch keine CHF 4000 sein.
Vielleicht mach es Sinn zu einem BigMac Index zusätzlich über einen Cappuccino/Brioche Index nachzudenken.
Daher gilt die Devise, in Zürich Geld verdienen und das süsse Leben in der Toskana geniessen. 🙂
Zuerich ZH = zuwenig Hirni
Wohne in Galizien, beste Kueche spaniens generell die kantabrische Kueche, excelente Restarants. Zu 2 ein geduegenes Mittagessen, z.B in A Coruña oder in Oviedo, ca € 120.00.
Ich scheiss auf Zuerich
Wer Suvereto mit Zürich vergleicht in Sachen Preise, hat einer an der Waffel!
Wäre das Gleiche, Zürich-Paradeplatz und das hintersten Muotatal.
Ich kenne Suvereto seit 1990, wirklich sehr sehr gut.
PARKHOTEL IN WANGS: tolle Pizza mit Salat und mit einer Suppe SFR. 15.50 inkl. freundliche Bedienung.
Den Artikel mit diesem Vergleich hätte man sich sparen können!
zum Glück gibt’s neben dem teuren Einheitsbrei immer mehr Wertigkeit Insider – Lokale
*wertige
Der Konsument wird nach wie vor mit dem Schweizer Zuschlag abgezockt. Das hat definitiv nicht mit den höheren Löhnen und Mieten zu tun, den es werden ja vorwiegend ausländische Billiglöhner beschäftigt.
Kein Wunder floriert der Einkaufstourismus.
@max lang: Ihr Kommentar ist treffend und mehr braucht es dazu nicht. Einkaufstourismus: Am Schluss geht es darum, dass die Kasse stimmt, höhere CH-Löhne hin oder her…
Die Betrachtung in Relation zum Medianeinkommen im italienischen Nirgendwo gegenüber Zürich wäre noch spannend…
Wir können vier Gründe für diese Differenzen zwischen Zürich und der Toskana interpretieren.
a) viel höhere Lohnstückkosten in Zürich als in der Toskana, verbunden mit niedriger Arbeitsproduktivität bei uns als in der Toskana
b) In allen Belangen höhere Kapitalkosten in Zürich mit überteuerten Liegenschaft und Vermieter, die von Gastwirten jeden Mietzins eintreiben können, den sie wollen.
c) kein Wettbewerb beim Einkauf für die Dienstleister des Tourismus.
Die Schweiz ist gesegnet mit den meisten und auch von Politik geschützten Kartelle. Dazu kommt eine Agrarwirtschaft, denen wir mit allgemeiner Zustimmung die aller höchsten Preise weltweit zubilligen. Wir lieben schliesslich unsere Bauern, auch wenn sie ihr Gewerbe so ineffizient wie nur möglich betreiben. Auch für den kleinsten Hof einen
prächtigen Traktor, der die meiste Zeit herumsteht.
d) Die Stadt Zürich ist für Touristen attraktiver als die Toskana.
Alle diese Faktoren haben einen Einfluss und jedermann tippt auf den Faktor, der ihm am gefälligsten ist.
Ein typischer Zach Kommentar. Er glaubt vom Allem etwas zu verstehen. Schreibt viel Mist, da gibt es nur noch eines, sein Geschwurbel nicht lesen „deleten“.
Im Übrigen verstehe ich nicht, dass LH sowas schreibt und damit offenbart, dass es ihm an elementaren Kenntnissen von Wirtschaft fehlt.
Kennen sie Herr zach überhaupt die Toscana???
Schreiben, was ist! Danke.
Vor kurzem kostete das Bistecca noch 24 Franken inklusive Salat – ein Aufschlag von 25 Prozent.
Parbleu, Les Halles!
Im Migros-Restaurant isst man sehr gut für max. 25 Fr. inkl. Getränk, Kaffee und Kuchen. Auch in Zürich. Klar, ist nichts für Hipster und andere Wichtigtuer. Deshalb fühlt man sich dort wohl.
Sorry, für Fr. 25.— kann ich bei uns in der Ostschweiz im Restaurant mit Salat od. Suppe und ein Menu essen. Und der Espresso/Grappa ist auch noch dabei. Und alles frisch und fein.
Aber Migros Resti ist immer noch besser als manche überteuerte Beiz in Zch.
Ein selten dämlicher und unnötiger Artikel, denn in der Schweiz ist der Dnurchschnitslohn etwa drei Mal so hoch wie in Italien.
Und unsere Bundesräte und die depperte verlustreiche Casino Bank SNB gaukeln uns allen vor es gäbe keine signifikante Inflation in der Schweiz. Wers glaubt……
Die richtige Inflation ist am rollen und kommt bald. Die Bundesräte verbreiten die Notion, dass die Deutschen Gasspeicher voll sind. Das stimmt, aber davon gehört nur ein kleiner Bestandteil der BRD zur Weiterleitung per Vertrag in die Schweiz, unser Gas. Denn die Mehrheit gehört großen Internationalen Energiekonzernen.
When push comes to shove wird die Schweiz leer ausgehen, wort wörtlich. Und all dies nur weil sich die depperten Scholz und Habeck weigern billiges Russisches Gas aus der noch intakten Nordstream 2b wegen ihrer irren anti Russland Politik zu akzeptieren. Oesterreich hat das bedeutend besser im Griff. Berlin ist zur Zeit wohl die dümmste Regierung welche Deutschland seit dem 2. Weltkrieg je gehabt hat und hat. Gut, dass es noch Klardenker wie Dr. Alice Weidel und Sahra Wagenknecht gibt, denen wünsche ich viel Glück denn die können Deutschland retten. Die haben beide Hirn und Herz.
Der industrielle Meltdown in Deutschland hat bereits angefangen. Der Deutsche Mittelstand wird dabei am heftigsten in Mitleidenschaft gezogen. Aber wie ja die verblödete Baerbock sagte, „Mir ist der Deutsche Wähler egal wenn es um die Ukraine geht.“
„Dumm gelaufen.“ würde da Gerhard Schröder sagen, zu Recht.
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Hey und weiss Lucky Luke auch, was dort unten der Kellner verdient?
Die Preise in der Gastro waren auch schon vor Corona jenseits,
wenn man überlegt, dass man in einer Bar oder Club für einen Longdrink
mit 4cl. (gestrichelt) CHF 18.50- bezahlt, hat man dem Wirt eine Flasche Spirit direkt bezahlt. Diese Wucherpreise unterstütze ich nicht und geh somit auch nicht mehr in ein Lokal in der Schweiz.
Gestern am Zukunftstag war ich im Restaurant 33 am Bleicherweg. Für einen Teller Spaghetti (Kind) mit Tomatensauce und einen Teller Penne mit Pilzen und Schinken mit zwei kleinen Ice Tees a 3.3dl, bezahle ich CHF 70.- über Mittag. Sorry einen Warenwert von höchstens 10.-. Für mich ist klar, das war das letzte Mal dass ich dort gegessen habe.
Die Gastro ist immer nur am jammern, aber bei den Preisen ist es kein Wunder wenn die Gäste fernbleiben. (Ich: gelernter Koch + Barkeeper)!!!
Schon seit sehr, sehr vielen Jahren, wenn man von Zürich her Richtung Süden fuhr und nach dem Gotthardtunnel in der Gaststätte einkehrte und einen wunderbaren Cafe trank, konnte man glauben, man sei schon in Italien, denn im Tessin bezahlte man dafür höchstens den halben Preis, gegenüber was man in Zürich bezahlte. WARUM ?? Gibt es dafür eine Erklärung ??
@Kopfschütteln
In Bellinzona (Fussgängerzone
in der Altstadt) am 28.04.2022
Espresso für CHF 2,30
In Valença an der spanischen Grenze im Frühling 2022:
Weisswein (375ml/Karaffe) Gemüsesuppe
Fischfilet paniert
Gemüsereis (2 Portionen) Gemischter Salat (grosse Portion, kein Salötli)
Dessert Creme Brulee
Espresso
Abrechnung EUR 8,90
Die Hütte war voll. Die Stimmung unter den Gästen sehr angeregt.
Personal ein bisschen gehetzt aber freundlich.
Man muss reservieren oder anstehen wenn man einen Platz will.
Portugal, eines der günstigsten Länder auch für Rentner. Die Preise sind wirklich günstig mit unserer Kaufkraft/Rente. Da kann mit Fr. 2‘000-2500.— noch gut gelebt werden. Zu empfehlen.
In unserem letzten Frankreichaufenthalt war es ähnlich. Immer hervorragend zubereitet, wie fast daheim (Hausgemacht!?), immer Wasser auf dem Tisch, ein Glas Wein für wenig Geld inkl. Vor, Haupt, Nachspeise für 10-20 € je nach Region & Ort… weiss nicht wann ich das letzte mal hier so essen konnte. Ist schon viele Jahre her… oft über Mittag in den Zunfthäusern zu Zurich. Aber heute gibt es in vielen Gemeinden nicht mal mehr Beizen & Restaurants zum höckle und geniessen!!!
Mit Erstaunen lese ich auf diesem Finanzportal schon wieder einen Beitrag aus der Gastronomie. Achse Italien – Gross Züri. Interessant? Für Kaffeegeniesser vielleicht … Ich freue mich auf andere Artikel wofür auch der Portalname einsteht.
Mehrheit der Artikel ist Sensationspresse, beschämend für einen preisgekrönten Journalisten. Leider schürt er statt fundiert informieren.
Wir waren kürzlich in Florenz. Da war nix mit 5.60 Euro für 2 Kaffee und 2 Brioche. Die Preise waren also absolut vergleichbar mit Zürich. Und die Qualität war auch nicht überall über alle Zweifel erhaben, sowohl was Essen als auch was Service anbelangt. Also bitte: Wenn schon vergleichen, dann Äpfel mit Äpfel!
Wer geht denn schon in eine Alternativbeiz ? ? ?
Ein Besuch bei Pizza Binz Levante Küche 8045 Zürich lohnt sich, Essen ab Chf 14.- ink. Salat und Getränk alles Hausgemacht .
Der Begriff „Hausgemacht“ ist mit voller Absicht nicht geschützt. So darf man eine Packung tiefgekühltes was auch immer aufreissen, den Inhalt in die Pfanne geben, ein bischen würzen und rumbrutzeln egal was auch immer, und völlig legal das alles als Hausgemacht deklarieren & offerieren. So oder so kommt das meiste aus Fertiggerichten und industriellen Grossküchen die genormte Lebensmittel mit spezifischen EIgenschaften produzieren und verkaufen. Haben Sie auch schon gemerkt das Sie nach dem Essen im Restaurant immer noch Hunger & Gluscht auf etwas haben??? Das kommt von industriellen Lebensmitteln, Aromen und künstlichen Fetten und anderen auf Umsatz optimierten Zutaten !!!
Genau, Fertigprodukte “hausgemacht” aufgewärmt..
B.J ich wette mit ihnen um 100 Stutz das selbst die Salatsauce/Dressing nicht einmal „hausgemacht“ ist.
Und ja, das Trinkgeld ist auf der Quittung gleich mit 1.40 drauf.
Wo ich nicht selber entscheiden darf, ob ich für die Freundliche Bedienung Trinkgeld geben kann…… das war ich zum letzten mal.
Alle jammern, in St. Gallen ist das „Barz“ geschlossen, wegen Personalmangel ???
Aber eben, freundliches Personal ist oft keines da, und oft so wenig, das die endlos stressen müssen. Will man einen Zucker mehr, wird er einem bald auf den Tisch geworfen.
Und der Lohn ….. für den arbeitet man ungern.
Eine gute Serviertochter machte früher Geld…… aber das ist Jahrzehnte her, heute stellt man einen Tamilen an…. der ist günstig und oft auch noch Freundlich.
Ich gehe sehr gerne am Mittag Essen, denn sonst habe ich einen Energieschub wenn ich eigentlich schlafen möchte. Nun ja, ich bin schon immer ein Öfeli gewesen, kalt habe ich nie.
Da beide Arbeiten, gehen wir eben gerne am Samstag essen…… aber nun haben etliche Restaurants am Samstag und Sonntag über Mittag geschlossen.
Das Netts-Schützengarten auch…. wie immer sehr gut, aber Karte um 40% zusammengestrichen, Samstagmittag ist es nun zu.
Es geht überall abwärts…… das „Gentille“ hatte vor Corona sehr gutes Essen…. auch kleinere Dinge wie ein Caesar Salat waren ein Genuss.
Nach Corona…… das Club-Sandwich kam aus der Toastpresse, war 2 cm dick und wäre durchaus geeignet gewesen um eine Mauer damit zu bauen.
Als ich dem Kellner sagte, dass er damit keinen Kranz gewinnen könne, das sei etwas ganz anderes wie früher, sagte der …. aber ich hätte es ja gegessen….((-:
Nun ja, die alten Köche waren weg, die neuen gaben den Parmesan schon in der Küche über die Teigwaren…. bis der Teller auf dem Tisch stand war es Pampe.
Nun wirds aber wieder besser…… wollen wir hoffen sie schaffen den Anschluss an 2019 noch einmal richtig.
Highlights….. das Schlössli am Spisertor, Personal sehr gut, freundlich, aufmerksam. Gourmetmenue ausgezeichnet, Kürbissuppe extraklasse, Ambiente sehr schön.
Zur „Alten Herberge“ Oberbüren……. Personal sehr freundlich, aufmerksam…… das Essen gut, Ambiente schön.
Es gibt Resturants die es schaffen……. und viele die nur noch an Qualität verlieren.
Als Kunde ist es sehr angenehm wenn man das Personal mit der Zeit kennt und es immer wieder „da ist“. Es entsteht eine gewisse Beziehung die ich immer sehr wertschätze.
Im Augenblick sehe bei etlichen Lokalen jedes Mal neue Gesichter.
Und so weiss man nie genau wie es dieses Mal kommt….?
Das Restaurant Marktplatz…… in St. Gallen, es heisst das sei das Umsatzstärkste hier…… gute Küche, nicht so spektakuläre Sachen dafür immer was passendes ….. es geht schnell, das Personal wechselt nur wenig. Die meisten waren schon 2019 da und so kennt man sich nun recht gut.
Preise sind nur leicht gestiegen…….
Kaffe zu Hause trinken. Man nehme ein Bialetti Mokamaschine….. da ist am günstigsten.
Habe fertig mit Restaurant da …
Nennen sich die Billiglöhner jetzt schon “Expats”..
Die Wirte übertreiben völlig und es geht nicht mehr lange, bis es dann eben zu viel ist und sie Pleite gehen. Der Bankrott ist vorprogrammiert! Weiter so, liebe Wirte – wir warten auf den Chlapf!
War auch 35 Jahre Wirtin in Zürich, könnte Bücher schreiben wie es im Gastgewerbe zugeht(möchte gerne Gastronomen) ja, die einen wissen wirklich nicht mehr was sie Tun! Hoffe auch dass es für viele Gastronomen nur noch bergab geht bei diesem Preisen
Hotel Bristol in Paris. Ein Fläschchen Bier plus eine Schachtel Zigaretten € 32.-….was solls.
Irrtum Luki
2 Cappucc mit Brioche kosten 14 bis 15 in ZH 🙂
Und trotzdem drängen die Ukrainer, die Afghanen, die Nordafrikaner, Balkaner und Türken erfolgreich in die greater Zürich metropolitan area. Sie sind offenbar zahlungskräftiger als ihre Gastgeber.
Genau, Sie drängen in unsere Sozialwerke und das Gesundheitssystem.
Ach Lukas, Was soll das! (Fast hätte ich gesagt, was bist du für ein Trottel)
Hast du die Front gewechselt?
Bist du plötzlich beim Kassensturz engagiert?
Oder bist du neuerdings beim Preisüberwacher tätig?
Ich denke, dass der Toskaner etwas tiefere Löhne an seine Kumpels bezahlt als dein Hotel Hevetia.
Ich denke ferner, dass du vielleicht glücklicher Mitbesitzers eines Anteils an Liegenschaftsfond bist, der womöglich just der Owner der Helvetia-Liegenschaft ist.
Wenn dem so wäre, könntest du dich nicht beklagen. Dein Brioche mit 2xLatte würde 1000x zurück vergütet. Indessen wäre es eher angebracht, beim Mieterschutz vorstellig zu werden.
Was hältst du davon?
10 Franken für zwei Bier ist doch noch sehr human
Jajahhh. Diejenigen, die das mit den CH Löhnen rechtfertigen, sollen mal 33% Aufschlag aka Inflation erklären. Aber ist wie beim Wintersport. Eigentlich können die Anbieter verlangen, was sie wollen. Die einen können es sich schon lange nicht mehr leisten, den andern ist der Preis völlig egal.
Und noch 1.40 Trinkgeld auf die Rechnung schlagen. Ich dachte in der Schweiz is das Trinkgeld schon mehrere Jahre inbegriffen.
….Salemaleikum, I zahle wenn I vorbei kum
So lange alle fleissig weiter konsummieren, gibt es für den Wucher keinen Halt. Also bleibt nur eins übrig: Boykottiert die Läden.
Solange ich kein Mehrpreis für mein veganes Bier zahlen muss, ist alles ok 😉
Ziehen Sie dich um. Und was verdient einer in Toscana?
Bitte Kaffee nicht mit Caffè vergleichen. CH war immer bis 4x teurer. Caffè 1 Euro – Exxpresso 4 CHF. Die versteckten Preiserhöhungen à la Les Halles hingegen sind typisch für unser Land.
Und in der Zwischenzeit expandiert Marc „Fury“ Blickenstorfer zusammen mit seiner schönen Katia munter weiter. Hier eine Badi Beiz mehr, dort ein Weihnachtsmarkt. Das Geklüngel mit der Stadt Zürich sollte einmal untersucht werden, nicht die Kaffeepreise!
Ein Backwarenpreis-Vergleich lohnt sich auch an der Goldküste.
Coop/Migros/Steiner/Honold/Aldi
Du kannst doch nicht ein Industrie-Gipfeli von Aldi mit einem aus einer Bäckerei vergleichen…
Der Honold hat das geliebte Wähensortiment von 5-6 auf 2-3 Varianten reduziert. Schade.
5.3 für eine Stange ist schon heftig.
Im Quartier gibt es das Bier (0.5) immer noch für weniger als einen 5 Liber. Langfristige Verträge und stabile Wirte haben ihre Vorteile.
Die Statistik (Inflation/Rezession) sagt nichts über deine persönliche Inflation, Stagnation, Deflation oder Rezession aus.
Beschwert sich jemand über fallende Preise beim Coiffeur?
Herrenhaarschnitt für 20 CHF statt 40 CHF?
Am Aktienmarkt gibt es wieder mehr Aktien fürs gleiche Geld.
Auf dem Sparbuch auch wieder mehr Zinsen.
Inflation hat auch Vorteile.
Wer über ein ZVV Zone 110 Ticket verfügt, bekommt den Kaffee im Migros/Coop beim Bahnhof Stettbach günstiger als vergleichbaren Kaffee in Zürich HB. Der eigene Becher kann weitere 50 Rappen sparen. Eigenes Besteck spart 10 Rappen.
Für etwas Lächeln gibt es gratis WLAN + Wasser + Wärme im Westhive (auch Bahnhof Stettbach).
Wer singen kann, Stück Pizza gratis im Sportivo während Karaoke Abenden (auch Bahnhof Stettbach, bei Waldkantine links abbiegen, hinter Samsung Hall)
Zürich geht auch günstig.
Die Portionen dürften nur noch kleiner werden können, die Importpreise haben sich um 15-20% erhöht, inklusive der Schweizer Erdbeeren aus Süddeutschland.
Die absolut unverschämten Preisaufschläge in Zürich Down-Town sind nicht neu. Das kann, meiner Ansicht nach, nicht einer „Inflation“ alleine zugeschrieben werden. Das ist menschliche Gier und Raffsucht. Zürcherinnen und Zürcher, geht mal aufs Land essen, Zh-Weinland, zB.
Es muss nicht gleich Süditalien sein…
Die Provinz mit Zürich zu vergleichen ist nicht ganz fair. Sie müssten die Preise im Zürich mit Venedig vergleichen. Sie haben aber Recht, dass die Inflation ein echtes Problem ist. Aber: Was bringt ein höherer Leitzins, wenn die Strompreise steigen? Der Staat und die SNB machen uns arm.Das einzige was die tun ist Geld umzuverteilen für ihren Genderwahn und anderen Unsinn bzw. es dem Mittelstand wegzunehmen.
Teuer, Einheitsbrei, für mich hat sich das Thema eh erledigt..
@Antwort Heutschy
an Coopzeitung Für was anderes als den Allerwertesten abzuputzen, eignen sich die 2 Zeitungen eh nicht! Qualität in beiden Orangen lässt seit jahren zu wünschen übrig. Wenn ihr könnt, kauft in Italien oder Frankreich ein, bessere Qualität und bessere Preise. Da wird noch eine Kultur gelebt, die gutes Essen beinhaltet.
In der Schweiz werden auch andere Löhne ausbezahlt
So ein dämlicher Artikel muss man sich erst mal zu publizieren getrauen..
Monatlich verdient ein 45 jähriges Polizist in Siena EUR 1650.—
Primarschule Lehrerin EUR 1420.—
ZH: Chf 86000.— / Chf 73600.—
Alles klappt, oder ?
Haben Sie den Kellner oder die Kellnerin in Suvereto gefragt, wieviel er/sie verdient?
Zwei Scheiben vom Rindsfilet kosten halt SFR 60.- im Einkauf wenn es gebraten ist.
Kein wunder importieren Restauranteuere ihr Fleisch vom Ausland als Privatperson. Es braucht einfach genug Angestellte welche gegenüber der Grenze welche in der Schweiz Schwarz arbeiten und die Sucuck mitbringen beim Pendeln. Schweizer Bäcker machen das auch, oder die Importeueren der schweizer Erdbeeren, der BR welcher sich am gepökelten Fleisch die Zähne ausgebissen hatte, oder die in Bern mit ihrem Chemikaliengesetz welche das Putzmittel um 300% verteuren.
Pro Scheibe Rindsfilet SFR.60.- und die jammern an der Bahnhofstrasse wegen schlechtem warmen Bier für 5.- 2dl rum oder dem Wein welcher ennet der Grenze ⅓ im Einkauf kostet.
Man wundert sich doch immer wieder, dass solche Themen hier genau in diserm Blog aufkommen, obwohl gerade hier jedem die wirtschaftlichen Zusammenhänge bewusst sein müssten.
Dann bewerben Sie sich doch einfach mal für einen vergleichbaren Job in den so malerischen und günstigen Gegenden. Sollten sie dann eine vergleichbare Position gefunden haben, dann werden sie sicherlich auch das dortige Gehalsgefüge der Schweiz vorziehen….? Mal sehen, ob sie die 2xLatte inkl Croissant immer noch so günstig finden relativ zu ihrem lokalen Einkommen.
Gerne kann man das Prei-/Leistungsniveau und sicherlich auch den ein oder anderen übetriebenen Preisaufschlag kritisch hinterfragen.
Aber wer die Preise ausserhalb der Schweiz (und dann noch in „strukturschwachen“) Ländern als Benchmark nimmt, hat weder Respekt für das hiesige Personal/Gastrounternehmen, noch verstanden warum es uns in der Schweiz vergleichsweise so gut geht.
Der Artikel strotzt nur so vor Fehlern:
1.) Eine „Stange“ sind in der Schweiz nicht 0.33, sondern 0.3 Liter
2.) Zwei Stangen kosten in Italien gleich viel wie in der CH. Habe selbst in Sardinien in einem Kaff 6-8€ pro Bierli bezahlt.
Toller Artikel: ein kleines Kaff in Italien mit Zürich zu vergleichen.
Was wird wohl der nächste Vergleich sein: ein kleiner Ort in Uri mit New York ?
dann schlage ich dem Hässig vor, in die Toskana zu ziehen. Er soll aber auch den ortsüblichen Lohn erhalten. Tscheggsch
Einige Foristen gehen wohl davon aus, dass ich in der Schweiz lebe.
Das scheint ein Schreibzwang zu sein, weil einige meinen nur in der Schweiz läge das Paradies. So sehr ich die Schweiz mag, ich ziehe es vor am Meer zu leben auf der schönen Kykladeninsel Paros.
Xerete
Muss Arbeiten, habe keine IV-Vollrente oder Sozialhilfe wie die Mehrheit der Schreiblinge hier!
es kommt noch besser. Am Sonntag 13.11.22 Autozürich am Stand draussen.
1 Kalbsbratwurst 8 CHF
1 Schweinsbratwurst 7 CHF
1/2 Cola Flasche 6 CHF
Tönt gut “Kalbsbratwurst” 58 % sind lediglich Wasser, Schweinefleisch und Speck, lausige 42 % Kalbfleisch.
Zum Wucherpreis kommt noch der Beschiss dazu.