(Die Aussage im ursprünglichen Text, wonach Fredy Gantner im Helikopter zur Arbeit fliege, war falsch. IP möchte sich dafür entschuldigen.)
Die Schweiz hatte viele Revolutionäre. Meist lebten sie, von Politikern und dem Schweizer Volk unbeachtet, in Zürich und Genf.
Sie lehrten dort an den Universitäten oder arbeiteten in den grossen Bibliotheken, wie der Zürcher Zentralbibliothek.
Dort konnten sie in Ruhe und Sicherheit ihre revolutionären politischen Ideen entwickeln und formulieren. Später kehrten sie in ihre Heimatstaaten zurück, wo sich ihre politische Wirkung entfaltete.
Im letzten Jahrhundert, dem 20., waren dies Wladimir Lenin, der die russischen Zaren vom Thron stürzte, Wilhelm Röpke, der den in Vergessenheit geratenen Liberalismus neu belebte, und Paul Feyerabend, der mit „everything goes“ die geistige Grundlage für die neuen Räuberbarone aus dem Silicon Valley und deren Präsidenten Donald Trump schuf.
Für den untergehenden Schweizer Freisinn würde es sich lohnen, wieder einmal Röpke zu lesen, der viele Jahre Berater von Ludwig Erhard war, dem späteren deutschen Bundeskanzler nach Konrad Adenauer.
Er trennte sich von Erhard, als dieser Kanzler werden wollte und deshalb die in Entstehung begriffene Europäische Union (EU) verteidigte, die vom liberalen Röpke streng abgelehnt wurde.
Röpke nannte die EU „einen Verrat an unserem Erbe“, weil sie nach französischem Vorbild zentralistisch und ohne demokratische Legitimation aufgebaut wurde.
Noch mehr lohnt es sich, wieder Paul Feyerabend zu lesen, der von 1980 bis 1990, jeweils im Sommersemester, an der ETH Zürich lehrte; das zweite Halbjahr in Berkeley im Westen der USA.
Feyerabend wurde „Anarchist der Wissenschaftsphilosophie“ genannt. Mit seinem „everything goes“ (alles geht, alles ist möglich) gab er den Super-Milliardären des Silicon Valley, auch die neuen Räuberbarone genannt, und dem US-Präsidenten Donald Trump, wie dessen Beratern, eine perfekte Grundlage für die Ausübung einer Herrschaft, wie sie die Welt noch nie gekannt hat.
(Anmerkung für historisch weniger beschlagene Leser/innen: Räuberbarone wurden in den USA im 19. Jahrhundert die Familien Rockefeller, Carnegie und einige andere genannt, die riesige Vermögen anhäuften ohne Rücksicht auf Mensch und Natur.)
„Darin gleichen sie der heutigen Tech-Elite“, schreibt die US-Autorin Margaret O’Mara in ihrem Buch „The Code“, worin sie die Entwicklung der kalifornischen Superkonzerne detailliert beschreibt.
Peter Thiel, Mitgründer von Paypal und Palantir, dazu Mentor von Mark Zuckerberg, Elon Musk, David Sacks, KI- und Krypto-Zar von Donald Trump: Sie bilden den harten Kern einer Gruppe von 25 Super-Milliardären, welche die Welt nach ihren Vorstellungen neu aufbauen will.
Eines gehört dazu mit Sicherheit nicht: die Demokratie. Die Über-Reichen nennen ihren Ansatz neo-libertär, was mit liberal nichts zu tun hat.
Peter Thiel, Sohn eines deutschen Nazi-Flüchtlings, schwärmt als Vordenker dieser Gruppe von freien Städten auf dem Meer, von Unternehmer-Cities ohne Einfluss einer Regierung heutiger Art.
Thiels Vorträge über die „Anti-Christen“, wie Greta Thunberg, die sich dem Fortschritt in den Weg stellen, sind bekannt. Anti-Christ ist jeder, der sich den Tech-Titanen aus Kalifornien nicht beugen will.
Es sind wenige, aber sehr mächtige Unternehmer. Sie beherrschen die KI (Künstliche Intelligenz), die Kryptowährungen und den Weltraum. Ihr Präsident ist Donald Trump, der das „everything goes“ von Paul Feyerabend zu seiner Lehrmeinung gemacht hat.
Weil sie Angst vor einem kommenden Krieg mit China haben, das ihnen auf der anderen Seite des Pazifik gegenüber liegt, bauen sie riesige Bunker, um darin zu überleben.
Gleichzeitig träumen sie von Siedlungen auf dem Mond, wo sie den Untergang der Erde beobachten wollen. Als Übermenschen schotten sie sich von der Gesellschaft ab. Voller Verachtung sind sie für die demokratischen Institutionen und dummen Massen.
Wenn Donald Trump, ihr heutiger Schutzherr, zurücktritt, ist J.D. Vance, sein Stellvertreter, zum neuen Präsidenten der USA vorgesehen, auch er ein Schüler von Peter Thiel.
Viele Silicon Valley-Milliardäre glauben an die Tech-Suprematie. Sie sind besessen von ihren Technologien, mit denen sie alle Probleme dieser Welt lösen wollen:
Die Machtfrage zuerst, dann den Hunger, die Bildungsarmut, der mangelnde Kindernachwuchs. Elon Musk hat 14 oder mehr Kinder von vier Müttern. Oder mehr.
Kein Wunder, dass wir in der reichen Schweiz mit mindestens drei Dutzend Milliardären Nachahmer dieser neuen Tech-Sekte finden. Fünf dieser Superreichen, begleitet von einem etwas ärmeren Goldhändler, waren vor wenigen Wochen bei Donald Trump, um die Zölle zu verhandeln.
Sie taten dies ganz ohne Staat, versicherten nach ihrer Rückkehr aber, es habe eine Koordination mit Bundesrat Guy Parmelin und dessen Mitarbeitern gegeben. Wie diese aussah, weiss kein Mensch in unserer Musterdemokratie.
Anführer war Fredy Gantner, Gründungspartner der Partners Group in Baar, deren Aktie seit längerer Zeit aber klemmt. Er wohnt im steuergünstigen Meggen in der Zentralschweiz auf 35’000 Quadratmetern mit Seeanstoss.
Das ist Mar-a-Lago auf Schweizer Art, aber nicht viel kleiner als der Zweitsitz der US-Regierung in Florida.
Gantner will eine weltoffene neue Partei gründen, die seinem Kommando gehorcht. Ihm zur Seite steht Philip Erzinger, ein Multifunktions-Talent, das gerne für seinen „Chef“ spricht.
Die Planung der neuen Partei liegt ganz in den Händen der drei Partners Group-Milliardäre Alfred Gantner, Urs Wietlisbach und Marcel Erni. Dazu stösst Erzinger, der einmal die rechte Hand von Tidjane Thiam als CEO der Credit Suisse-Group war.
Noch einer beobachtet diese politisch erwachende Szene ganz genau. Es ist der 1961 geborene, an der ETH Zürich lehrende deutsche Philosoph Michael Hampe.
In seinem neuesten Buch („Krise der Aufklärung“, Suhrkamp Verlag) untersucht er, warum die europäische Aufklärung auf den Kopf gestellt wird.
Hampe nennt, was jetzt in den USA vorgeht, eine politische Revolution, wie einst in Frankreich, als Feudalismus und Monarchie von Gottes Gnaden abgelöst wurden durch die Herrschaft des Bürgertums.
Einen solchen Elitenwechsel erleben wir derzeit in den USA. Dort wird die alte, intellektuelle Elite zurückgedrängt, um das „disruptive Unternehmertum“ an die Macht zu bringen.
Es ist eine „konservative, neoreaktionäre Revolution“, schreibt Fabian Ebeling in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Hampe sagt dazu: „Sie knüpfen an die konservative Revolution an, die den Faschismus in Deutschland vorbereitete.“
Er beschreibt, wie Elon Musk Europa technologisch erpresst. Europa müsse deshalb selbständiger werden, um derlei zu verhindern.
Europa krankt an der Bürokratisierung und der Uneinigkeit seiner Staaten. Diese Schwächen, so Hampe, werden von den USA machtpolitisch gnadenlos ausgenutzt.
Der ETH-Professor macht deutlich: „Freiheit, ein Begriff aus der Aufklärung, wird gegenwärtig von Menschen verwendet, die nur nach Macht streben und kein Interesse an Meinungsfreiheit haben.“
Der heutige Trend zur Selbstfindung mache deutlich, dass mehr Selbsterkenntnis dringend nötig sei, unser weit verbreitetes, zu primitives Selbst- und Freiheitsverständnis zu entlarven.
Wer jetzt noch an Christoph Blocher denkt, der seine Milliarden oft auch sehr trickreich verdient hat, sieht, dass dessen Zeit zu Ende geht. Blocher, der wohl bedeutendste Schweizer Politiker des 20. Jahrhunderts, führt jetzt seinen letzten Kampf gegen das EU-Rahmenabkommen.
Derzeit sieht es so aus, als müsse er diesen Kampf gewinnen, aber nicht wegen der besonderen Intelligenz seiner SVP-Truppen, sondern weil die EU-Behörden sich in Sachen Ukraine und Kriegsfinanzierung derart dumm anstellen, wie es schlimmer nicht sein könnte.
Ich kenne keinen Schweizer, der sich und sein Land einem solchen Puppentheater ausliefern möchte.
Blocher hat bisher auch keinen glaubwürdigen Nachfolger zur Führung der Partei gefunden.
Parteipräsident Marcel Dettling macht sich gut als Hellebarden-Halter, aber die Zukunft des Landes möchte ich nicht in seine Hände legen.
Magdalena Martullo Blocher, die Tochter des Alten, hat gleich zweimal Pech. Die von ihr geführte Firma steckt seit Jahren im europäischen Auto-Tief. Sie rentabel zu führen, ist eine Leistung, aber ein Ausbruch aus dieser Falle, wo die Chinesen immer stärker werden, wäre wünschenswert.
Zum Zweiten hat sie, als DNA-Kopie ihres Vaters, von ihm nicht jene Aura geerbt, die das Original auszeichnet. Aber eine Lösung muss her, rechtzeitig vor den Wahlen im Herbst 2027.
Die Anwärter auf die Macht-Nachfolge in Bern scharren mit den Füssen. Sie werden sich nicht aufhalten lassen.
Zitat putin von circa 1988 auf die Frage, welchen Wunsch er für sein Leben hegt: “ich will einmal Millionär sein/werden”. Die Rechten wollten schon immer alles für sich.
Ziemlich wirre Gedankenführung in diesem Artikel. Ich hoffe, das ist keine Alterserscheinung, sonst sehe ich schwarz für die Pläne, eine Frühpensionierung unattraktiv zu machen und Anreize fürs Arbeiten ü65 zu schaffen.
Das macht er schon lange, der ausländische Boomer Stöhlker, die Vagheit, zusammen mit seiner globalistischen Arroganz, ist sein Geschäftsmodell.
Schade, dass die dümmsten Autoren immer wieder die interessantesten Themen bearbeiten…
Vox Day ist sein amerikanisches Pendant.
Habe gehört, Stöhlker sei stellvertretender Chefredaktor von Inside Paradeplatz geworden
Lieber Macher wie der Milliardär, als die Beamtenhöseler in Bern.
K.Stöhlker hat wieder verschiedene Problemfelder durchgeackert. Wie das Unkraut darin aber eliminiert werden kann, sagt er nicht, nicht mal ansatzweise. Was also soll der kleine Bürger und Steuerzahler gegen den Wandel unternehmen? Es bleibt bei der Tatsache: Geld regiert die Welt! Und das immer mehr, wenn Justizia’s Augen verbunden bleiben und Verfassungen mit Füssen getreten werden.
So lange die Bürger mit einer freiheitlichen Meinung in der Mehrheit sind, können wir alle Fehlentwicklungen korrigieren. Wenn wir uns ergeben, haben wir verloren.
Stöhlker auf IP ist nur noch eine absolute Zumutung. LH merkt auch nichts mehr und IP ist echt unter jedem Niveau. Früher war IP toll und seit dem Jubiläum nur noch Gefasel. Ich schaue nur noch ein paar Minuten und sehe ein baldiges Ende in Sicht.
Ich finde es eine absolute Zumutung, dass LH auf seinem IP diesen lausigen, fiesen Klaus J. Stöhlker trotz seines geistig verwirrten Zustandes immer noch abdruckt.
IP gehört definitiv gerichtlich verboten und muss rasch verschwinden.
Für Stöhlkersche Verhältnisse ein erstaunlich hellsichtiger Beitrag.
Namen der europäischen Hochadels-Familien, Vatikan /Katholische Kirche, Rothschild-Familie?
Weshalb getraut sich der Herr Stöhlker nicht diese Namen zu nennen? Ist es zu gefährlich Wahrheiten zu veröffentlichen?
Sind wir bereits so weit, dass die Räuberbarone alle töten, von denen sie verraten werden?
uns rasch aus dem Schuldenschnebball-Finanzsystem mit den Schuldenwährungen gegen Zins von Banker und Zentralbanken verabschieden und unsere Guthaben abseits von Bankkonten in echtes Geld, (Edelmetalle) tauschen. Sobald das Bankensystem zusammenkracht ist das Spiel von Thiel/WEF & Co. kaum mehr möglich. Schwerster Fehler begeht, wer Digitale Währungen und Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert. Damit zerstört man die eigene Freiheit.
Hinweis:Stöhlker hat grossteils seine Darstellungen + Aussagen von Ernst Wolff übernommen beziehungsweise kopiert. Ernst Wolff ist top auf Youtube präsent.
Da stimme ich ihnen völlig zu nur werden es die meisten erst merken, wenn es zu spät ist. Wer sich nicht dem digitalen Wahn unterwirft ist ein ewig gestriger. Hinter allem digitalen ist jemand, der bei Bedarf den Stecker ziehen kann.
Es wird keiner etwas kaufen noch verkaufen können, der nicht das Malzeichen des Tieres an der Hand oder der Stirne trägt………….weiterer Kommentar überflüssig
Urschweizer, von was für einem Tier faselst du? Was für ein Malzeichen?
Kenne Wolff nicht. Es gibt aber noch mehr einsichtige Menschen und nicht nur Dummköpfe, die weder lesen, schreiben noch denken können.
@Urschweizer: Nimm ein Alka-Seltzer und leg dich nochmals hin. In ein paar Stunden fühlst du dich besser.
@Klaus J.Stöhlker
Denken ist aber sicher nicht ihre Stärke. Eher viel Schrott schreiben und labern.
Insideparadeplatz!
Wäre ein interessanter Gesprächspartner, der alle Tricks der Räuberbarone bestens kennt und auf die zukünftigen Gefahren bestens hinweisen kann. Einen besseren Gesprächspartner mit so viel Wissen und eigenen Nachforschungen über die globalen Betrügereien der Räuberbarone, die gegen die allgemeine Bevölkerung gerichtet sind, gibt es kaum. Jeder muss wissen, dass er belogen und betrogen wird. Nur wer Wissen hat kann sich gegen die Schlächter wehren. Wer sich leichtgläubig & staatsgläubig verhält wird leider gnadenlos ausgenommen.
Bei diesem Artikel war wohl noch eine Dosis Restalkohol mit im Spiel.
Wieso gibt LH solchen Schrott frei, ist da auch Restalkohol im Spiel oder sonst eine Droge?
Daten sind das neue Öl.
Der wechselnde Ölhandel
In den 1970er Jahren zog Ludwig Jesselson das Unternehmen in den Erdölhandel ein und ermutigte den Manager in Spanien, Marc Rich, mit dem Logistikexperten Pincus Green zusammenzuarbeiten, um innovative Transaktionen zu entwickeln, um vom Ölhandel zu profitieren, der damals von OPEC und den sieben größten westlichen Ölproduzenten kontrolliert wurde. Im Februar 1974, nachdem Jesselon Rich und Green für ihre Verpflichtung zu einem langfristigen Ölvertrag gerügt hatte, verließen die beiden das Unternehmen.
Solange wir in diesem Schweizerländle „offizielle Leute“ und eine Medienmeute haben, die tatsächlich glauben, dass der Milliardär-Dealmaker Donnie Trump wegen „nice to have“ Mitbringsel wie Goldbarren und Rolex Watch die Zölle senkt, senken sich vor allem die Perspektiven hier. Mr. Rolex und DT kennen sich privat und von der ATP-Tour her. Das Kilo Gold hat nicht mal den Gegenwert eines 911er und diese Karre gibt es ums Züriseebecken oder in Dubai als Promo für eine hübsche Unterkunft mit Seesicht. Keep calme. Nix klein-klein. Das grosse Bild spielt anders.
Die exzentrischen Milliardäre werden sich nicht einigen sondern eher zerstreiten.
Aber wenn man die westliche Welt anschaut, bereitet mir vor allem die riesige Verschuldung Sorgen. Das gibt schlussendlich Hyperinflation.
Leiden werden darunter vor allem die Sparer, die Rentner und Einkommensschwache, da das Geld immer weniger Wert ist aber die Preise explodieren.
Die ganze EU ist mit den Riesenschulden auf dem Weg zur Hyperinflation. Die Schweiz ist da wesentlich besser dran, mit ein Grund, warum wir die EU meiden sollten. Die werden uns sonst ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.
Rekord bei Staatsverschuldung ist aktuell die USA. Von der riesigen Inflation zu schweigen. Aber natürlich EU blöd, EU blöd!
Verschuldung:
Gemäss Google hat Griechenland hat 150%, Italien 140%, USA 120 % Staatsverschuldung.
Die Deutsche Welle hat einen 6 teiligen Podcast zum System Peter Thiel.
Ein Albtraum was uns erwartet.
Lieber eine neolibertäre Diktatur als dieser links-woke Sumpf, der uns direkt ins Schlamassel führt.
Tönt gut bis es wahr wird. Dann werden praktisch alle verlieren. Genau darum geht es Libertären.
Da ist die Kacke echt am dampfen.
Die Techgiganten und ihr politisches Kalkül werden von der multipolaren Welt gestoppt werden – ökonomisch – politisch – militärisch. Die Schweiz braucht keine Gantners und Co. – sie muss sich multipolar positionieren und sich von der alten Ordnung lösen. Es gibt genug kluge Köpfe in der Schweiz – es braucht keine fremden Vögte und deren Diener.
Im Gegensatz zu den Tech.-Milliardären im Silicon Valley haben die Milliardäre um Gantner aber keine abgehobenen Visionen, sondern ganz schweizerisch, die Füsse auf dem Boden behalten. Dies passt zur bodenständigen Schweiz und ist wichtig im Kampf gegen die Übernahme durch die EU.
Yvonne: Gratuliere.
Stöhlker hat sich für das neue Jahr vorgenommen, ein Dampfplauderi zu bleiben.
…don‘t fix it – dachte der Klaus und sich damit einen erstaunlich vernünftigen Vorsatz gefasst.
Das Niveau von Stöhlker sinkt immer weiterund und sein Hass gegen die Schweiz ist unerträglich.
Dieser Beitrag ist so falsch, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist.
Stöhlker sollte einen eigenen Blog eröffnen und nicht das schwache Produkt von Hässig noch mehr verschandeln. Der ganze Blog ist nur noch peinlich ohne Mass und Grenzen.
Feiertagsbesuche von linken Verwandten, in Kombination von Alkohol, tun selten gut.
Die USA mag im Moment noch die Oberhand haben, ist aber bereits mittelfristig auf dem aufsteigenden Ast und wird schon bald nichts mehr zu melden haben.
Seit Jahrzehnten leben zehren sie von intelligenten Einwanderern, aber die USA setzt alles daran, dass sie für Einwanderer unattraktiv werden und die Amis selbst sind zu bequem geworden, um ihre Stellung zu halten.
Einmal mehr arbeitet sich Stöhlker ab an Blocher. Dank Blocher ist die Schweiz noch ein freies, selbständiges Land. Blocher hat gegen alle andern Parteien den Beitritt zu EWR/EU verhindert.
Dank ihm haben wir wesentlich besseren Wohlstand, direkte Demokratie und Selbständigkeit. Auch die eigene Währung mit wenig Teuerung schützt die Sparer und die Leute mit geringerem Einkommen.
Und jetzt versuchen wieder Mitte, FDP und Linke uns der Diktatur aus Brüssel zu unterwerfen. Man kann nur hoffen, es gelingt ihnen nicht. Das einzige was uns noch schützen kann: Mehr SVP wählen.
Blocher ist eben, im Unterschied zu Stöhlker, eine Persönlichkeit.
Ich bin gar nicht der Meinung von Stöhlker. Ich finde aber gut, dass er seine Meinung schreiben darf. Das regt an zum Denken und man realisiert, wie viele unterschiedliche, teils wirre Gedanken die Leute haben.
Und was auf IP eben super ist, die Gegenrede auch gegen Stöhlker ist erlaubt.
Freiheit: Super. Sehr gut.
In seiner Rede zur Lage der Nation am 11. Januar 1944 sagte Franklin D. Roosevelt dem Land etwas, das viele Führungspersönlichkeiten bis heute nicht offen sagen wollen:
„Politische Rechte sind ohne wirtschaftliche Sicherheit bedeutungslos.”
laprogressive.com/economic-equality/franklin-d-roosevelts-second-bill-of-rights
Oder, um Dr. Martin Luther King, Jr. zu zitieren:
„Was nützt es, das Recht zu haben, an einer Mittagstresen zu sitzen, wenn man sich keinen Hamburger leisten kann?“
laprogressive.com/economic-equality/franklin-d-roosevelts-second-bill-of-rights
Franklin Delano Roosevelt machte es deutlich – :
„Bedürftige Männer sind keine freien Männer.“
laprogressive.com/economic-equality/franklin-d-roosevelts-second-bill-of-rights
Freiheit heisst nicht zentralistisch oder libertär, damit nur noch unkontrollierbare Grossvermögen gebastelt werden.
Post-Kapitalismus könnte eine freiheitliche, demokratische Zukunft ermöglichen.
Neutrale begrenzte, eigenständige Staaten könnten den Wahnsinn „Bürokratismus“ stoppen.
‚Lenin, der die russischen Zaren vom Thron stürzte‘: Falsch, Herr Stoehlker. Der spätere Massenmörder Lenin sass unbeteiligt in Zürich, als der Zar in der Februarrevolution 1917 abdankte und eine ‚Provisorische Regierung‘ die Macht übernahm. Lenin wurde erst danach von den Deutschen nach Russland eingeschleust und stürzte bloss die nach einem Putschversuch eines Generals ohnehin arg geschwächte Provisorische Regierung in der sog. ‚Oktoberrevolution‘. Kommunisten können keine richtige Revolution, nur den Terror danach.
„…Die neue Rechte will alles – für sich…“
Solange die bürgerlichen Weicheier, welche nur Glück im Leben hatten, den Sozial-Staat abschaffen wollen, solange werden die Roten und die Grünen gewählt 🙂
Die Rechten begreifen das nicht, weil sie zu bescheuert dazu sind.
Die Milliardäre schützen ihr Vermögen. Wie auch die ‚Oligarchen‘ weltweit. Jedes Mittel ist erlaubt. Der Rechtsstaat dient nur noch zur Unterdrückung. Lange, schwarze Ledermäntel, Totenköpfe als ‚Zier‘ und Lager für Freigeister sind nur eine Frage der Zeit.
„Rechtsstaat“…. was für ein lächerlicher Begriff!
Vanze und Trumpp sind zwei Eckelsäcke!
„Anything goes“ meint nur, dass es keine feste Methodik in den Wissenschaften gibt. Mit Trump&Co hat das nichts zu tun.
Ich habe NULL Vertrauen in die Milliardäre. Diese neue Partei sammelt die revolutionär denkenden Stimmbürger, die mit keiner Partei mehr zufrieden sind, ein, und führt sie ins Schilf, oder hinter den Mond. Mehr als das wird nicht passieren!
Und leider werden Tausende auf dieses faule Spiel reinfallen, wie sie vorher auf anderen Parteien reingefallen sind!
Die Sozialisten sind überall auf der Welt hochkant gescheitert- auch Biden in den USA hat einen Schuldenberg hinterlassen und im Asylwesen komplett versagt. Dieses Bild kann man auch überall in Europa sehen. Ueberall massive Fehlleistungen und Wohlstandsverwahrlosung. Auch unsere ehemaligen Häuserbesetzer und Dauerdemonstranten, die dem Kommunismus huldigten und jetzt an der SP Spitze stehen, haben für unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand noch nie etwas positives geleistet.
SVP, eine schon einzigartige „Dumpfbackenrüppelbande“. Schon vergessen das Nein anfangs 1990 Jahre bescherte 10 lange Jahre wirtschaftliche Stagnation und Inflation und das wird bis heute nicht thematisiert, nur totgeschwiegen. Die Schweiz hatte in jenen Jahren das tiefste Bruttosozialprodukt von ganz Europa. Alles klar, oder versteht Ihr das auch nicht.
Klaus J. Stöhlker, was für ein Artikel, hat Freude gemacht zu lesen!
Voll dem linksextremen Mainstream aufgesessen. Klar denken wird dadurch auf 0 zurückgesetzt. Typisch Dumpfbacken Verhalten.
Moementan werde ich von faulen, nichtskönnerischen Beamten zu über 50% meines erwirtschafteten Einkommens beraubt. Die heutige „Eliten“ haben das Ziel diese Satz noch weiter zu steigern bis nichts mehr da ist. Warum also bitte sollte da eine neue Elite schlimmer sein? Die Klappe muss man schon heute halten, sonst droht bekanntlich Knast.
Der Trump Hasser Stöhlker und ewiggestriger EU Turbo versucht mal wieder den IP Lesern seine politischen Ansichten aufzuschwatzen.
Verschwörungstheorien à la Stöhlker
Interessanter Artikel mit guten Literaturhinweisen!
Wenn heute Tech-Gruender/CEOs zu globalen Influencern mit Kultstatus fuer ihre Unternehmen aufsteigen (Tesla, Nvidia, Amazon etc.), verabschieden sich Boersenkurse von Fundamentaldaten und -kennziffern. Als Nebeneffekt werden nicht nur Aktionaere reich, sondern die Gruender dieser Unternehmen werden superreich.
Das kann man nicht mit den ‚Raeuberbaronen‘ aus dem 19.Jahrhundert vergleichen. Damals entstand Reichtum im Wesentlichen noch durch Arbeit resp.Gewinn in der GuV bzw P&L, der irgendwann zur Dividende fuer die Inhaber wurde.
Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“
„There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.“ – Warren Buffett, Interview New York Times (2006)
„Der Kapitalismus basiert auf der seltsamen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen mit widerwärtigen Motiven irgendwie für das Gemeinwohl sorgen werden.“ – John Maynard Keynes
„Die CDU muss endlich erkennen, dass der Kapitalismus und Sozialismus in gleicher Weise gescheitert sind“. Heiner Geissler
Der Rückschluss von Thiel auf Gantner ist schon ziemlich weit hergeholt. Das grenzt an Verschwörungstheorie. Ich weiss nicht, ob Stöhlker je mit Gantner mal länger über seine Haltung und Motive diskutiert hat. Aber Papier ist geduldig.