Die Leonteq ging nach der Grossen Finanzkrise als EFG Financial Products an den Start. Beim Börsengang klingelten die Kassen der Gründer.
Pierin Vincenz machte Jan Schoch und Co. dann ab 2012 derart reich, dass sie ihre teuren Privathobbys für immer pflegen konnten – zulasten der Raiffeisen-Genossenschafter.
Heute zeigt sich, wie miserabel diese Wette herausgekommen ist. Die Leonteq ist nur noch ein Schatten einstiger Grösse.
Der Verlust ist gigantisch für eine Struki-Bude. 34 Millionen Minus im 2025 – wie geht das?
Die Einnahmen sind regelrecht eingebrochen, von 240 auf noch 170 Millionen, fast ein Drittel verschwunden.
Entsprechend müssten die Kosten runter. Doch die sanken gerade mal um gut einen Zehntel.
Viel zu wenig, um die Rechnung im Lot zu halten. Die Folgen sieht man im Eigenkapital, dieses krachte von 740 auf unter 640 Millionen zusammen.
Rabenschwarz. Die Aktie hat das längst vorweggenommen. Sie testet fast täglich neue Tiefststände.
Jetzt springt auch noch der Präsident von Bord. Er übergibt das Kommando auf der Brücke einem No-Name-ZKBler.
Panik hat die Truppe erfasst. Was tut die Raiffeisen?
Seit dem Fehlgriff ihres einstigen Über-CEOs sitzt sie auf fast 30 Prozent der Leonteq. Mit irrwitzigen Dividenden saugt sie die Firma zusätzlich aus. Bis zum bitteren Ende?


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Da ist er ja wieder der Pierin Vincenz Ob bei der Beteiligten der Raiffeisen alles seriös gelaufen ist?
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Kann jemand Struckis für eine Spekulation gegen Leonteq empfehlen? Verlieren kann man ja offensichtlich nicht.
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Nennt sich put. Gibts getraded und otc
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Kontaktieren sie mich, ich kann ihnen ein Bearish Shark anbieten. Kapitalgeschützt! (Issuer Leonteq – Problem?)
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Un CDS Leonteq
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Diese Bude braucht niemand. Abwracken und gut ist.
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Sie haben einfach kein Geld für anlagen
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Bevor es zur Schließung kommt, gibt es noch die Staatsanwaltschaft … Wir nähern uns ihr.
Ich hoffe die 640 Millionen EK sind effektiv da und nicht irgendwie kon(strukturiert).
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600 Millionen wurden durch fragwürdige Geschäfte und die angeprangerte Geldwäsche angehäuft. Dieses Geld existiert, doch die Hauptaktionäre können aufgrund der Verluste der Gruppe nicht mehr davon profitieren.
Wenn die Kleinaktionäre jedoch erkennen, dass man ihnen seit dem Artikel der Financial Times Unsinn erzählt, sollte dieses Geld dazu dienen, sie zu entschädigen.
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Das Geld ist nicht weg, nur ein anderer hat’s.
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Wie kann ein gut geführtes Unternehmen von 155 Millionen Gewinn 2022 auf 34 Millionen Verlust 2025 abrutschen???
Ach ja, ich vergaß: Am 10. Oktober 2022 gab es einen Artikel, der erklärte, wie die Gewinne erzielt wurden. Offenbar sind solche Transaktionen nicht mehr möglich. Schade…
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Kennen Sie den neuen VRP überhaupt? Sie erwähnen keinen Namen obwohl diese Person einen sehr guten Ruf hat, ein Macher! Die richtige Person für diesen Job.
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Bei der ZKB gibts keine Macher sondern nur Verwalter und Ahnungslose und die Ex Csler die die UBS nicht mehr brauchen konnte.
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Da habe ich aber auch viiiiel gegenteiliges gehört von dieser Person. Ist wohl auch einer von diesen „Topshots“ des Bankings.
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Leonteq wird von der Justiz eingeholt werden, und die Wahrheit wird letztlich ans Licht kommen.
Wer kann glauben, dass ein Unternehmen, das 2022 155 Millionen CHF verdient hat, ein legales Geschäft betrieb, obwohl seine Profitabilität mit den Enthüllungen der Financial Times verschwunden ist?
Naive Menschen? Oder Privatanleger, die zusehen, wie die Aktie abstürzt?
Nicht die Führungskräfte, die jedes Jahr kassieren, während sie schöne Geschichten erzählen.
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Schlecht recheriert, name nicht erwähnt und den CV nicht angeschaut. F.O. ist die richtige Person!
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Raiffeisen wollte den Laden schon lange nicht mehr – die wissen warum…Wieso aber dennoch diese Strukies immer wieder in den Verkaufskanälen der Banken auftauchen zeigt.. Dass auch etablierte Banken DEN HALS NICHT VOLL GENUG BEKOMMEN
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Erstaunlich, dass selbst in einem Jahr mit hoher Volatilität ein Verlust resultiert. Stossend sind auch die Löhne der Geschäftsleitung: viel zu hoch für eine so kleine und unprofitable Firma. Aber die Aktionäre lassen es zu.
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In den USA wäre Leonteq schon lange Geschichte wegen seinen aktivistischen Aktionären.
In der Schweiz geht alles gemächlicher voran. Man beobachtet…….
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Leonteq subventioniert, um sich besser verkaufen zu können, die Geschäftsentwicklung durch Handelsverluste.
Seit die Geschäfte aufgedeckt wurden, ist zu beobachten, dass die Rentabilität in die Höhe geschossen ist.
Umso größer wird der Absturz sein. Wann werden die Kleinaktionäre begreifen, dass sie getäuscht wurden?
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Herr Hässig, das wäre Journalismus…anscheinend haben Sie keine Ahnung. Felix Oegerli ist nicht einfach nur ein ZKBLer! Schauen sie den CV an
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/71168-leonteq-assetmanagement-ergebnis-2025-vrp-nachfolge-felix-oegerli-finanzplatz-schweiz-deutschland-bafin-zurich
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F. O. wird es auch nicht mehr richten. Der ganze Laden ist verrotet. Lächerlich, soviel Hoffnung in diese einzige Personalien zu stecken. Haben sie etwa Aktie von dieser hoffnungslosen Firma?
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erschreckend ist vor allem die Passivität der Hauptaktionärin (Raiffeisen) über all die Jahre. Es gab sogar mal die Möglichkeit eines Mergers mit Swissquote. Die RB wollte ihre Anteile ’niemals‘ mit Verlust verkaufen, nun kommen sie nicht mehr raus.
es hätte über all die Jahre zig Möglichkeiten gegeben.
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Kein Merger mit Swissquote ever.
Es handelt sich nicht um eine Fusion, sondern bloss um eine strategische Partnerschaft. Seit Anfang 2022 kooperieren die Online-Bank Swissquote und der Derivate-Spezialist Leonteq bei der Emission und dem Vertrieb von strukturierten Produkten. Swissquote tritt dabei als Emittent auf, während Leonteq Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette übernimmt, insbesondere für Renditeoptimierungsprodukte.
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@Beth Sager,
es geht nicht um die strat. Partnerschaft. Wie gesagt, es hätte in der Vergangenheit eine Möglichkeit gegeben…
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Raiffeisen weiß genau, wie Leonteq Geld verdient hat.
Inzwischen ist das Unternehmen unverkäuflich, da es trotz eines stetig wachsenden Umsatzes Verluste anhäuft. Und dennoch interessiert sich die Schweizer Justiz nicht dafür, auf welche Weise das Geld verdient wurde. In Frankreich ist das eine andere Geschichte… Es ist nur langsam.
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Wartet mit pleite gehen! Ich muss noch die Nüssli holen!
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Auch Rainer-Marc Frey mit seiner Horizon 21 dabei. Seine Investitionen nach seinem Verkauf der RMF Investment Group im Jahre 2002 eher unglücklich.
Pilot Frey kann es verschmerzen. Von den CHF 1.3 Milliarden Verkaufserlös der Man Group gingen CHF 500 Millionen an Frey selber.
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Interessanterweise war Rainer Marc Frey nie Mitglied des Verwaltungsrats von Leonteq.
Frey agierte als bedeutender Investor und Hauptaktionär bei Leonteq, stieg 2017 mit 7.5% ein und erhöhte später auf über 10%. Er beeinflusste Schlüsselentscheidungen, wie den Rücktritt von CEO Jan Schoch und Präsident Pierin Vincenz, und platzierte Verbündete wie Christopher Chambers als neuen VRP.
Bis 2025 hielt Frey noch rund 6.2% der Anteile und brachte Anträge ein, etwa für Aktienrückkäufe. Frey kann nicht zufrieden sein mit seinem finanziellen Engagement bei Leonteq; Raiffeisen gar noch weniger!
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Er hat den Sturz von Ruflin erreicht. Aber das wird ihm nicht ermöglichen, sein Geld zurückzubekommen.
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An der Schweizer Börse schmoren,
Highflyer ohne Ende, um die Ohren!
Abgestürzt weil heisse Luft verloren;
ein Abgesang, spürend in den Poren.
ORF
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Mit dem CEO und der Chefjuristin aus ihren Deutschen Home Offices regierend wird es auch nicht besser werden. Auch wurde der Augias Stall VR nicht ausgemistet. Viel Arbeit für FO wartet.
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Die Beiden aus dem grossen Kanton sind komplette wrong hires. Der Verwaltungsrat hat komplett versagt, als er diese Amateure angestellt hat.
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Die Erzählung seit 2022 dient nur dazu, Zeit zu gewinnen, in der Hoffnung, nicht von der Justiz eingeholt zu werden. Das neue Executive Committee setzt lediglich fort, was der Verwaltungsrat genehmigt hat.
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Die Bastelstunde endet. Alle haben gross verdient. Wo ist Hartweg? Nur die Aktionäre haben verloren. Die Panzertüre war einmalig.
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Co Gründer Michael Hartweg gründet immer wieder neue Vehikel.
Er kann nur so.
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Hartweg lässt biathlon..
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Strukturierte Produkte.
Ein Auslaufmodell. Zu hohe Kosten, unübersichtlich, Hände weg.
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Mit Derivaten habe ich nur Geld verloren, als Kleinanleger. Das scheint vor allem für gewisse Leute interessant zu sein. (wie Grossanleger?)
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Dann haben sie keine Ahnung, was ja nicht schlimm ist, solange man sich nicht das Recht nimmt, kommentieren zu müssen.
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Keine Ahnung, wie du hier differenzierst; ändern sich denn die Anlageprofile bei den Produkten? Es liegt wohl eher an der richtigen Auswahl.
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und einmal mehr haben verwaltungsräte komplett versagt.
geht ihnen am arsch vorbei, denn das geld kommt so der so…
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Nicht nur Leonteq crasht, der Finanzplatz Schweiz crasht als Ganzes! Good morning Saigon!😌
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Leute haben Derivate gekauft, bekanntlich ein Nullsummenspiel mit Schlagseite, welches nur für diejenigen attraktiv ist, die Kommissionen kassieren. Machte Leonteq gut, nun hat man es langsam begriffen. Ende.
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Die Erzielung steuerfreier Erträge ist eines der interessantesten Know-how in der Vermögensverwaltung. Leonteq hat dies, es wäre Gold wert. Das verticken irgendwelcher irrwitzigen Wettkonstruktionen für undurchsichtige Private Banker und Hobby Vermögensverwalter in der Grauzone der Legalität ist hingegen kein zukunftsfähiges Geschäftsmodell.
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Geldwäsche ist eine riskante Aktivität.
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Struki’s braucht Niemand.
ishares reichen volständig.
Den Gründern ist’s egal: Sie sind fein/fettreich Raus.
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Struki’s schreibt man ohne Apostroph.
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Mit dem Verdampfen wurde nur etwas Geld umverteilt.
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„…ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert…“
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Was ich verstehe, das kaufe ich. Und umgekehrt.
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Gestern kaufte ich mit ein Brot, Tomaten und Balisikum oder wie das Zeugs heisst (verstehe ich nicht, aber es schmeckt gar nicht mal so übel).
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Spieler. Hausverbot im Casino.
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Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
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Sehr unfairer Artikel, vorallem der Titel ist klar rufschädigend. Man kann eine Firma auch kaputschreiben.
Leonteq macht einen sehr guten Job, ihr Service ist sehr top. Ihre Onlineplattform Lynx ist sehr gut.
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Das mag sein. Weshalb dann der unbefriedigende Geschäftsgang und vor allem der katastrophale Aktien-Kursverlauf ?
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@Georg Stamm
Weil sie zuviel, zu schnell wollten. Sie haben dumme Fehler gemacht die Kosten. Denke der Regulator war auch nicht happy. Auch das kostet.
Aber im Kern ist ihr Service & Business wirklich gut, sie waren innovativ, ihr White-labelling war neu im Schweizer Markt. Ihre Onlineplatform ist top. All die Loser hier die immer auf Leonteq und deren Marksegment (Strukturierte Produkte) einprügeln haben keine Ahnung.
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Die Plattform ist nicht mehr als 10 Millionen wert. Der Aktienkurs konvergiert zu diesem Niveau.
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Die Raiffeisen macht dieselben Fehler wie die SIX Group: Anstatt die Beteiligung auf null abzuschreiben und sich den Verlust einzugestehen, hält man daran fest in der Hoffnung das sich nochmal irgendwie was nach oben dreht.
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Nein, sie sorgen dafür, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Wie kann man mit dem Artikel vom 10. Oktober 2022 nicht verstehen, was los war? Man muss die Augen aufmachen und erkennen, wann eine Investition schlecht ist. Es bringt nichts, sich zu verrennen – außer noch mehr zu verlieren.