Der Tony Blair der Zürcher SP muss um seine Heimat bangen. Am Donnerstag heben die Delegierten seiner Sozialdemokratischen Partei des Kantons Zürich den Daumen hoch.
Oder runter.
Und zwar zur Ständerats-Kandidatur von 2027, also in anderthalb Jahren. Dort möchte Daniel Jositsch wieder antreten. Nach 12 Jahren nochmals 4 Jahre mehr im Stöckli.

Doch die Juso, die linker als Links ist, und ihre Verbündeten in der Mutterpartei, die noch mehr Staat für noch mehr „ihrer“ Beamten wünschen, finden Jositsch einen verkappten Bürgerlichen.
Einen falschen Linken. Einen Kapitalisten. Einen Liberalen. Eine Schande für die Partei.
Also wollen sie den Uni-Professor und Strafrechtler vom Thron stürzen.
Laut Quellen könnte das Vorhaben gelingen. Es gebe starke SP-Figuren, die hinter den Kulissen die Stimmung gegen Jositsch anheizen würden.
Welche Rolle spielt die Grande Dame der Zürcher SP? Die Rede ist von Priska Seiler Graf.

Sie tritt in Rot auf. Posiert sie vor den Kameras, sticht die Farbe der Partei grell in die Augen der Betrachter.
Vor allem hat sie eine beeindruckende Karriere innerhalb der SP Zürich hinter sich: Aufstieg in Kloten, von 2005 bis 2015 im Kantonsrat, seither auf nationaler Ebene in der grossen Kammer.
Dort mauserte sich die stramme Linke zur einflussreichen Sicherheitspolitikerin des kleinen, reichen Landes im Herzen des Alten Kontinenten. Sie lief manchem Militär-Betonklotz von Rechts den Rang ab.
Gegen Seiler Graf ist in der Zürcher Linken kein Gras gewachsen. Die wahre Königsmacherin mit riesiger Hausmacht.

Selber peilt Seiler einen Sitz in der Exekutive des Wirtschaftskantons an. Für den Stuhl der scheidenden Parteikollegin, Justizdirektorin Jacqueline Fehr, hat Seiler Graf ihren Hut in den Ring geworfen.
Sie zieht es somit in die höchste Exekutive von Zürich. Ihre Chancen stehen gut.
Wer soll sie schlagen?
Zuvor entscheidet sich das Schicksal von Jositsch. „Dani, tritt endlich zurück“ erschallt es schon lange von Juso und Ultralinks.
Obsiegen in 4 Tagen diese Kräfte, ist Jositsch heimatlos.
Das muss ihm nicht schaden. Mario Fehr, der Polizeidirektor von Zürich, macht es als Parteiloser vor.
Seine SP hat ihn längst verstossen. Das Zürcher Volk aber liebt seinen Fehr umso mehr. Keiner erhält mehr Stimmen als der „ewige“ Mario fürs Steuerrn des wichtigsten Kantons.
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Hat eigentlich nur einer von der Juso in seinem Leben richtig in der Privatwirtschaft gearbeitet?
Dort wo das Geld erwirtschaftet wird und nicht ausgegeben oder verwaltet wird?
NEIN! Darum auch nein zur Juso
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Also der Wermuth hatte da ultrahart gearbeitet!
Der stand am Morgen schon um 8:00 Uhr auf Um 8:00 Uhr!!! Unmenschliches hat der da geleistet, sage ich Dir! Unmenschliches!!!
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Die Fundi-Sozis sollen „unseren“ Dani nur vom Thron stürzen. Mit umso grösserem Erfolg wird eine erneute Kandidatur – a la Regierungsrat Fehr – vom Zürcher Wahlvolk mit überwältigendem Erfolg gekrönt. Mit dem Wahlzettel wird quittiert!
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Es war doch damals schon so, wer nicht „auf Linie ist“, gilt als Verräter und kam in den Gulag. „Säuberung“ nennt sich das. Die SP folgt schlicht der Parteilinie.
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Viel besser wäre die Säuberung von Wermuth, Meyer, Funiciello, Molina, Pult, usw.
Es würde nichts fehlen in der Schweiz! 🇨🇭
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Omo:
Den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich kann schlichtweg die Wählerschaft nicht begreifen, die solchen Leuten noch Support geben.
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Dann wird Jositsch noch wählbarer!
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Jositsch ist kompetent und kompromissfähig. Warum nicht parteilos antreten und die Juso täubelen lassen?
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Jetzt also Dani Jositsch der Mann, der es wagt, nicht jeden Juso‑Sprechzettel auswendig aufzusagen. Für manche offenbar schon Hochverrat.
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Nimmt seuchenartige Formen an, noch schlimmer als Milliarden Toten der neuesten WHO Prognosen, wegen Vogel-, Affen-, Hanta-, Covid-, Ebola.
Ich meine die Seuche der Doppeldeppen der Doppelnamen jetzt also auch noch Seiler oder Graf.
Nicht zu vergessen die ebenfalls Komplexbeladenen zweiter Vornamen Buchstabe Einfüger in Politik und Wirtschaft.
Die Totalverblödung und mehr Schein als Schein Welt in voller Fahrt.
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Wenn die Zürcher Delegierten am Donnerstag den Daumen senken, dann nicht, weil Jositsch plötzlich „rechts“ wäre, sondern weil die Partei seit Jahren reflexartig jeden aussortiert, der nicht im Takt der lautesten Minderheit klatscht.
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Die SP Zürich wirkt inzwischen wie ein politisches Escape‑Room‑Spiel: Wer zu lange nachdenkt, fliegt raus.
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Jositsch sollte aus diesem ungebildeten, linksextremen Kuchen austreten. Die heutige SP wird von ehemaligen Häuserbesetzern, Dauerdemonstranten und Dauerstudenten geführt, die keine Ahnung haben, was arbeiten bedeuted. Die SP ist eine Woke- und Genderpartei, die das Ziel hat, fleissige Steuerzahler zu enteignen und mit noch mehr Steuern zu belasten. Sie hat jedenfalls nichts mehr mit Sozialdemokratie zu tun. Verlierer und Versager kennzeichnen das heutige Bild der SP.
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Daniel Jositsch und seine Reformplattform machen einen guten Jon. Tolle Leute. Wenn ich SP wähle dann nur die Reformplattform.
Klasr dass das den JUSOS nicht passt. Warten wir ab. Ein wilder Kandidat Jositsch kann nicht im Interesse der SP sein.
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den einzigen fähigen SP-Politker wollen sie vom Thron stürzen??!! Ein Beispiel mehr wie wenig Ahnung sie haben. Jositsch wäre auch der viel bessere Jans.
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Ja eine verpasste Chance der SP. Über den eigenen Schatten springen, ein Fremdwort für die SP. Schade. Ich hoffe wir erleben noch einen Bundesrat Jositsch.
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Eine Abwahl und ein noch linker werden der SP ist wünschenswert. Das würde den Niedergang beschleunigen (siehe grosser Kanton).
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ki droht grosse teile der arbeitsplätze obsolet zu machen, aber zu diesem thema schweigen die linken parteien. so werden sie dann selber auch obsolet.
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Jositsch und Fehr sind noch Sozial-Demokraten 🙂
Im Gegensatz zum Müll der sich links von ihnen befindet.
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Stellt die SP Jositsch kalt, so ist der Zürcher SP-Ständeratssitz Geschichte.
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Erinnert mich an die Deutsche Politik wo andersdenkende ausgegrenzt werden oder gar Brandmauern errichtet werden siehe alles gegen SVP!
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Jositsch wird auch ohne Unterstützung der SP wiedergewählt. Dann halt als Parteiloser. Möchte die Juso wirklich den Zürcher SP-Ständeratssitz verlieren? Es scheint so. Extreme Ideologi, koste es, was es wolle.
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Was jetzt: Regierungsrat oder Ständerat? Am Ende wohl noch Bundesrat/in. Mit 57 will sie wohl noch kurz ihre Altersrente aufpolieren.
Darum geht’s vielen Sozis.
Siehe Selbstbedienungsladen Zürcher Stadtrat! Das erste Amtsgeschäft: sich den Lohn mal kräftig erhöhen. „Früher wusste ich nicht wie man Abzocker schreibt – heute bin ich selber einer.“
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