Die Zürcher Kantonalbank wird zur zweiten Credit Suisse – mit allem, was dazu gehört.
Hätte noch ein Beleg gefehlt, liefert ihn jetzt die Stabschefin des Bereichs Private Banking.
Sie war 2023 nach 11 Jahren CS zur ZKB gestossen, wo ihr vor einem Jahr der Sprung ihrer Karriere gelang.
Chief of Staff für die Division der Millionarios.
Dort gehe es seither wild zu und her, sagen Quellen.
Die Direktunterstellte von ZKB-Private Banking-Leiterin Florence Schnydrig Moser habe schon „mehrere Burnouts produziert“.
Geknallt hat es wegen der jüngsten Personalie. Der Risk-Chef, der an die Stabschefin rapportierte, landete auf der Bahnhof-Strasse.
Er habe „Missstände“ angeprangert, so eine Auskunftsperson. Die Chefin sei zu wenig kompetent, das interne Klima vergiftet.
Seine Kritik habe er direkt Oberchefin Schnydrig Moser vorgetragen. Die habe, statt die Ohren zu spitzen, kurzen Prozess gemacht.
You’re Fired.
„Zu Ihrer spekulativ gestellten Anfrage äussert sich die Zürcher Kantonalbank nicht“, meinte eine Sprecherin der grössten Staatsbank des Landes.
„X. soll mehrere Burnouts ‚provoziert‘ haben“, lautete das Email an die ZKB-Pressestelle. „Jüngstes Opfer sei ein Direktunterstellter, der sich kritisch gegenüber Frau X und ihrer Organisation gezeigt haben soll.“
Und weiter: „Er soll rausgeflogen sein. Jetzt herrsche erst recht ein Klima von Angst und Schrecken. Können Sie etwas sagen?“
Laut dem Insider handle es sich beim Geschassten um einen Familienvater mit „Top-Leistungs-Ausweis“ bei der ZKB.
Bei der Bank dürfe er sich nicht für eine andere Aufgabe in Stellung bringen – Schnydrig Moser habe eine Weiterbeschäftigung des Geschassten explizit verboten.
Wegen dessen angeblicher Illoyalität. Der Mann sei ein „Nestbeschmutzer“, habe die Bossin die Ächtung des Kadermanns begründet, so die Auskunftsperson.
Unter Schnydrig Moser Stabschefin hätten sich viele Ex-Credit-Suisse-Leute in der Abteilung eingenistet. „Viele finden die Atmosphäre schlimmer als bei der CS“, sagt die Quelle.

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Quotenfrau als Vorgesetzte, da kann man nie genug schnell künden.
Quotenfrauen verhalten sich oft über aggressiv um von ihrer Inkompetenz abzulenken.
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Habe ich selber bei der UBS, Julius Bär und bei der CS erlebt.
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Alle diese Nichtskönnen haben wir Vorgesetzt bekommen – inkompetenz gleicht sich aus mit dem Wort – Führer der Führt …
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Bei der ZKB musst du nicht von Inkompetenz ablenken das ist dort Programm. Die ZKB als halbbeamte stellen ganz bewusst Inkompetente an und hoffen das so die eigene Inkompetenz nicht auffällt. Die ZKB ist die letzte Müllbank.
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Quotenfrauen haben es verstanden Mann zu spielen. So what.
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Welches Amt füttert eigentlich dich so durch?
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Bro, selbst noch nie gearbeitet, aber hier auf dicke Hose machen!
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Ich war einige Jahre bei der ZKB tätig, eigentlich eine solide Bank und es hat mir -die aus der Privatwirtschaft kam – gefallen. Dann gings los mit der CS Schwemme und von da an, war nur noch der Bonus das Thema. Und für mich, Zeit zu gehen, denn auf einen Bonus kann ich problemlos verzichten. Schade um die ZKB.
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2 Sachen die man nicht kombinieren sollte:
toxische ex-CS/UBS Leute mit einem Beamtenladen, wo sich die Leute nicht gewöhnt sind, mehr als 1Std am Tag produktiv zu sein…
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Deute ich Deine Konklusion dahingehend richtig, dass Betriebsamkeit im Banking zum Untergang führt?
Aber Fakt ist, dass die Übernahme der ZKB durch toxische (und nachweislich erfolglose) CS-Banker bei den Mitarbeitenden ein grosses Thema ist. Und bald wohl auch beim Steuerzahler, denn wofür die Grossbänkster stehen, wissen wir inzwischen.
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Florence „kann“ Frauen fördern – das tut sie auf-Teufel-komm-raus.
Leider sind dabei auch Unfähige.
Was sie nicht kann, ist Leute führen. Schon in der CS sind unter ihrer Führung ganze Bereiche weggebrochen und davongelaufen. Sie hat darauf ungenügend reagiert noch gehandelt – sie wurde von der Führung zu Swisscard verschoben.
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Der Fisch stinkt von Kopf.
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Das ist aber etwas gemein, sie hat immerhin das Digi-Pigi lanciert 😂
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und warum macht der CEO nix dagegen? Somit kein typischer Harleyfahrer sondern ein Weichei
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Die Dame weiss eben, wie man faule ZKB-Bankbeamte zu etwas mehr Leistung anspornt.
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Wenn Inkompetenz auf geistige Umnachtung trifft ist das dass Resultat
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Amherd und Schnydrig. Gleicher Kanton, gleiches Verhaltensmuster, gleiches Resultat.
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ja, und Amherd hat noch viiel grösseren
Schaden angerichtet.
Menschlich und materiell!
Dabei feierte der Nepotismus Urständ.
Und Unfähige – Beispiel Frau Hauser-Süess –
wurden auch mit 71 noch beschäftigt.
Sie wurde mit fast einem halben Bundesrat-Salär
„abgespeist“…
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Habe in den letzten 30 Jahren bei UBS, CS, Vontobel und ZKB nur noch solche schwachen Manager und HR Abteilungen erlebt.
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Habe ich vor über 40 Jahren in der Stadt beim Staat auch erleben müssen. Passiert doch immer wieder.
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So ist es. Wer sich wehrt, wird raus geschmissen.
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Sind nicht Frauen die besseren „Männer“? So wird dies in den Medien doch immer wieder kolportiert (Frauenquote lässt grüssen) Sollte das geschilderte Szenario dies bestätigen, so wäre belegt, dass die vorgenannte Metapher nicht stimmen würde. Diversity steht doch ganz hoch oben auf dem Programm bei vielen Firmen in der Schweiz. Warum wird dann das eine Geschlecht gefeuert? Müsste man dann bei der Anstellung nicht wieder eine männliche Person einstellen?
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Frauen in solchen Positionen sind eben meist „keine“ Frauen.
Oftmals sogar viel schlimmer als karrieregeile Männer – und, in der heutigen, woken Zeit, geschützt von selber schwachen Vorgesetzten.
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Diese Führungskultur entstammt primär dem angelsächsischen und amerikanischen Raum mit der Sichtweise, dass Untergebene als dumme Schafe gelten und jederzeit Überwachung und Instruktion benötigen. Der Hirte ist der Allmächtige!
Zu tun ist immer alles „sofort“, für Unmögliches heisst es „make it happen“ – und jetzt ist es so, nachher anders und später sowieso anders rum. Und morgen erinnert sich niemand mehr an irgend etwas.
Operative Kopflosigkeit, totale Planlosigkeit und möglichst immer am Tropf der Führungsperson. Selber können die Leute nichts, ausser der Sicherung der eigenen Position.
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Erinnert mich irgendwie an die Führungskultur bei der Swatch Group. Was für eine unangenehme Erinnerung.
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@Kugler: Und mich erinnert das an die Führungskultur in der Wehrmacht während Barbarossa…
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wer sich nicht selbständig macht in der branche ist selber schuld.suche immer unternehmerische leute, wird aber leider immer schwieriger, da zu“verwöhnt“
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Das ist nicht in Ordnung. Arbeit soll Spass machen, nicht krank.
Und besonders bei einem Staatsbetrieb sollte es eigentlich etwas lockerer zugehen als in der freien Wirtschaft. Schliesslich bekommt man da tendenziell weniger Stutz, und daher auch weniger Stress.
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Einzelne Mitglieder des Bankrats leiden gemäss Medien auch unter ‚Burnout‘, so hört man.
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Im Nanktat fehlt es leider insbesondere an Kompetenz in den Beteichen Bankgeschäfte und praktische, langjährige Führungserfahrung auf alllen Ebenen.
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Die ZKb war lange ein Haufen überbezahlter Schnarchnasen und deswegen hochprofitabel, weil Tagesgeschäft anstatt ewige Transformation. Jetzt arbeiten Leute von Grossbanken da, wollen umbauen, haben Visionen und Energie….
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……so ein Blödsinn.
Mit solch unqualifizierten Äusserungen qualifizierst du dich selbst.
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Genau von Grossbank die pleite ging 😂
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TRÄUMER !!!!!
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Selbst erlebt. Neu ist nun, dass durch die vielen Frauen die Prozesse noch genauer eingehalten werden müssen. Die Musterschülerinnen trumpfen auf, pragmatische Lösungen sterben aus.
Meine Schadenfreude gilt den internen männlichen Frauenversteher, die nun bis zur Pensionierung eine Beförderung abschminken können.
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Die ZKB ändert sich. Ob eine Frauenbank gefragt ist, entscheiden die Kunden.
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Noch habe ich einen Mann als ZKB-Betreuer. Dieser wird in fünf Jahren pensioniert. Wenn ich dann, als Nachfolgerin eine Frau zugeteilt bekomme, werde ich wieder einen Mann verlangen, ansonsten die Bank wechseln.
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Eine Frauenbank, für was brauch es so was? Welche Frau hat Geld und es selbst erwirtschaftet? Das sind ganz wenige, die meisten haben es vom Erbe oder Scheidung also von einem Mann
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Falsch, das entscheiden die linken Frauenversteher beim Kanton…
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Solange jedes Jahr 35k neue Fachkräfte nach Zürich ziehen, muss sich die Bank keine Sorgen machen. Merken Sie was?
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Jetzt auch brutale Machtkämpfe in der ZKB.
Die Compliance wurde wie überall ausgehebelt.
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Tja was gibt es für Alternativen? UBS sicher nicht. Raiffeisen wohl eher auch nicht? Migros – Bank wird wohl bald den ganzen maroden Migi-Konzern retten müssen – ich sehe leider keine Alternative
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Alternative : Neobanken (lokale und internationale wie Revolut)
Die bieten modernes Banking zu einem winzigen Bruchteil der Kosten traditioneller Filialbanken. Dazu wird das ganze Bla-Bla traditioneller Banken komplett weggelassen.Es gibt keine dicken Papierstapel, keine versteckten Gebührenfallen und keine unnötigen Beratungsgespräche für Produkte, die niemand will. Man bekommt auf dem Smartphone exakt nur das, was man für den Alltag wirklich braucht.
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Ja, wirklich überall.
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Die ZKB hat geerbt was sie durch die CS-Pleite an zweifelhaften Personalien angeheuert hat.
Ist das Klima einmal im Eimer, bzw. total aus dem Ufer gelaufen, ist der Zerfall garantiert.
Eine äusserst ungemütliche Situation. Die Geschwüre wuchern.
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Trading-Isele deckt auch so eine Frau. Ex CS natürlich. Kann nichts, und hat in über 20 Jahren nicht einmal richtig Deutsch gelernt. Aber immer eine arrogante Schnauze. Und sehr geschmeidig im Umgang mit präsenilen Senioren.
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Nichts von ihr soll schöngeschrieben werden.
Aber wenn ich ‚Burnout‘ wegen der Arbeit lese und das mit echten Belastungen des Lebens vergleiche, fällt nur ein:
Mimimimimi….
…if you can’t stand the heat, get out of the kitchen.
Niemand ist gezwungen, dort zu arbeiten.
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Hihihi, 😀,jetzt sehen wir, wie richtig der Dalai Lama liegt mit seiner Forderung nach mehr Frauen in Führungspositionen 👀💥🫢😅👌
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So ist das reale Leben. Leistung ist nicht gefragt, sondern politisieren, intregieren und schleimen.
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Ist bei der zkb so!
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Müller Ganz raus
Urs raus
Florence raus
S.T und Kofferträger Z raus
Quoten Raus
viele CSler raus (nicht alle)
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Was hast du erwartet? Wenn du massenhaft CS Banker einstellst kommt damit auch die Kultur insbesondere in Führungspositionen. Ich weiss nicht was die bei der ZKB rauchen….
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Die CS Kultur war “ still halten“, kriechen, höfelen. Wer das nicht konnte hatte Pech. Nun also auch bei der ZKB!
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Frage mich, wieso sind Burnout meist bei Teams mit Chefinnen?
Bei der Saviva hatten wir auch so eine Leiterin CM Food & Beverage,
5 Burnouts in 5 Jahren bei einem sehr kleinen Team. Wurde vom Management gedeckt. Ach ja, einen Fall vor Arbeitsgericht hatte sie auch noch🤔
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Frauen in Führungspositionen sind die schlimmeren Sklaventreiber, die schlimmeren skrupellosen Diktatorinnen und völlig gnadenlos, als jeder Mann. Komischerweise wird das in unserer total verweiblichten Gesellschaft vorbehaltlos akzeptiert. Männer sind zum Freiwild geworden, Abfallprodukte der Natur, die man getrost jeden Tag in die Kronjuwelen treten darf.
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Genau so ist es und noch schlimmer; stell Dir vor Du hast so eine zu Hause.
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Bei der Staatsbank sind nur faule Mimosen und Eier, welche nirgends sonst Verwendung finden, da unbelastbar und dauer-crashgefährdet 😂😂!
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Traurig, das wir als Bankkunden solche überbezahlten Chefs bezahlen. Können wir nur hoffen, dass im Zuge des KI’s zig tausende Stellen wegfallen und das Banking ohne unnötigen Chefs einfacher und günstiger wird.
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„Zu Ihrer spekulativ gestellten Anfrage äussert sich die Zürcher Kantonalbank nicht“, meinte eine Sprecherin der grössten Staatsbank des Landes. – Als ZKB-Kunde wünscht man sich von seiner Bank professionellere Mediensprecher. Gibts ja wie Sand am Meer.
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Tja, wie bestellt, so geliefert. Was wollen wir von Narzissten-Damen schon erwarten? Nichts! Bei der ZKB wird es irgendwann knallen, wie bei der CS und anderen Banken die noch folgen werden. Der Bankplatz CH ist schon lange nicht mehr attraktiv. Meinen reichen Kunden empfehle ich keine CH Bank mehr. Eigentlich erbärmlich, wie tief die gefallen sind.
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CS hatte viele Leute. Das wird nach länger für Wellen sorgen.
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Bitte sofort kommentieren.
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Leute kommt mal wieder runter.
Da wird 1 Person entlassen, die es nicht mit dem Chef kann, wird entlassen, (da sie selbst nicht kündigt, aber überall für schlechte Stimmung sorgt), rennt zu IP. That‘s it.
Darf man jetzt niemandem mehr kündigen?
Da müssen sich halt auch die ZKBler mal dran gewöhnen, Leistung zu bringen.
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Staatsgarantiebank. Der Bankrat sollte dringend Frau Schnydrig unter die Lupe nehmen. Oder die Finma ins Haus schicken.
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Machtbewusste Frauen in Führungspositionen sind oft eine toxische Mischung: überzeugt von der eigenen Unfehlbarkeit, umgeben von Jasagern und allergisch auf Kritik. Wenn Loyalität wichtiger wird als Kompetenz, sind Burnouts und Frust nur noch eine Frage der Zeit.
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Florence Schnydrig studierte Mathematik an der ETH Lausanne (EPFL) und absolvierte die Ausbildung zum Chartered Financial Analyst (CFA).
Sie ist Aufsichtsratsvorsitzende der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, Salzburg. Zudem ist sie Verwaltungsratsmitglied bei Advance (Gender Equality in Business) und Stiftungsratsmitglied der Hasler Stiftung.
CV: https://www.weadvance.ch/de/personen/florence-schnydrig-moser
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In defense of Mrs. F. S M
Die Erfahrung zeigt: Frauen ohne eine frühzeitige professionelle Führungsausbildung können für Unternehmen eine Gefahr bilden.
Männer greifen zur Not auf ihre Erfahrung aus dem Militär zurück. Frauen können das leider nicht.
Erlebbar sind dort Machtspiele, Inkompetenz, Bluffertum.
Aber auch Solidarität, Gruppenleistung, Durchhaltevermögen. Und: menschliches Versagen in Krisensituationen.
Wenn Frauen glauben, mittels Imitierung des 4K-Führungsmodells zu reüssieren und dieses gleichzeitig mit Verhaltensweisen aus dem Familienbereich ergänzen, erzeugen sie nur Verwirrun.
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Besonders gefährlich wird es, wenn machbesessene Karrieristinnen und Quotenfrauen mit überdimensionierten Egos jede Kritik als Majestätsbeleidigung auffassen. Dann zählen nicht mehr Kompetenz, Leistung oder Integrität, sondern Seilschaften, Loyalitäten und persönliche Befindlichkeiten. Wer widerspricht, wird entfernt. Wer nickt, steigt auf.
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@Hitman
Wir bei der Hitler- und Stalindiktatur. Nur wenn man dort dem Machthaber widersprochen hat, wurde man ins Gulag gesteckt oder erschossen!
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In 10 Jahren ist die ZKB die Bank von Frauen für Frauen. Andere Banken werden profitieren. Ob die Staatsbank etwas weniger rentiert interessiert nur eine Minderheit im woken Zürich.
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Wenn das stimmt, was hier geschrieben wird, haben der CEO und der Bankrat unter der Leitung von Dr. Jörg Müller – Ganz Handlungsbedarf. Ob letzterer etwas unternimmt bezweifle ich allerdings. Er will ja Frauen fördern, nicht demontieren.
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Das Paradebeispiel der „Zuwanderung“: Sitzt mal eine(r) drin, dann holt man seine Gefolgsleute nach und verdrängt die Alteingesessenen. Nicht nur das, ihre „Kultur und Werte“ bringen sie auch gleich mit. Man kann auch von toxischer Infiltration sprechen. Was mal gut war, wird demontiert zum Schaden des Bewährten.
Was bei der ZKB mit der „Zuwanderung“ von CS-Leuten passiert, ist repräsentativ für die Zuwanderung schlechthin. Wie man lesen konnte, widerfuhr diese Negativerfahrung schon anderen Banken (zB. UBS).
Man erinnere sich daran am 14. Juni.
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Genau, die zweite CS entsteht nicht durch einen Knall, sondern durch Kultur. Man übernimmt nicht nur Personal aus dem Wrack, sondern oft auch die Denkweise: Loyalität vor Kompetenz, Politik vor Leistung, Schweigen vor Widerspruch. Karrieregeile Karrieristen steigen auf, kritische Stimmen verschwinden. Das Ergebnis ist eine Organisation, die sich selbst applaudiert, während die Risiken wachsen. Die Rechnung kommt immer – nur meist später.
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@Marti
Eine großartige Reaktion und Zusammenfassung, ich hätte es selbst nicht besser formulieren können. Vielen Dank für diese Freude👏
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Das Problem in unserem Bankensystem und in der Ausbildung der Führungskräfte in diesen Unternehmen ist, dass man sich nie vom typischen militärischen Führungsstil hin zu modernen Methoden der Mitarbeiterführung weiterentwickelt hat. Deshalb gibt es in den Banken keine guten Führungspersönlichkeiten, sondern lediglich gute Ausführende, die nicht darüber nachdenken, wie man Dinge sinnvoll umsetzt. Sie folgen einfach den Anweisungen von oben, und wenn keine kommen, haben sie keine Ahnung, was zu tun ist. Das ist ein ernstes Problem in diesen Banken. Es hat nichts damit zu tun, ob jemand ein Mann
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Das Prinzip des „Greshamschen Gesetzes“ lässt sich auf Humankapital anwenden. Sir Thomas Gresham (1519–1579) postulierte, dass bei gleichzeitigem Umlauf zweier Währungen das schlechte – das entwertete – Geld dazu neigt, das gute, reine Geld zu verdrängen. Nun, heute verdrängt schlechtes Humankapital gutes Humankapital.
Aber ich habe dieses Prinzip bereits in diesem Blog mit Ihnen geteilt.
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Love it ! Negativselektion als Greshamsches Gesetz – brillant. Entwertetes Humankapital verdrängt das reine, bis nur noch Konformisten im Umlauf sind. Kakistokratie in Reinkultur. Wer es einmal sieht, sieht es überall.
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@Marti
Es handelt sich in der Tat um eine semantische Werteverschiebung.
Und ich habe noch ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang. Greshams Gegendynamik, auf die sich der (heterodoxe) amerikanische Ökonom George Akerlof bezog, um räuberische Finanzpraktiken anzuprangern: „Unehrliche Finanztransaktionen neigen dazu, ehrliche Finanztransaktionen vom Markt zu verdrängen.“
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Wie heisst denn die Dame?
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CS als Bank ist Geschichte – nicht aber das Gedankengut das gut und breit verstreut weiter wirken wird.
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Chef-LinkedIn-Bewirtschafter Baumann droht gegen Power-LinkedIn-Bewirtschafterin Schnydrig zu verlieren. Sie kommen zu fast nichts mehr anderem.
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Management-Frauen können auch ganz schön wüten, da braucht es keine Männer. Und wenn man eine von der CS anstellt, wo jahrelang Gier und Karriere bestimmend waren, muss man sich bei der ZKB nicht wundern. Die unselige CS scheint weiter zu leben mit obrigkeitlichem Segen bei der ZKB. Good luck !
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Der Druck kommt nicht aus der Linie!
Seit ZKB ihr HR mit Monika Waber und ihren Freundinnen zentralisiert hat, herrscht Chaos. Dies führt zu einem zunehmend ungesunden Arbeitsklima.
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Auch die ZKB wird noch auf die
Welt kommen. Ewig werden die nicht so weiter wursteln können. Das Problem ist einfach das es eine Staatsbank ist. Und wenn mahn so sieht was innerhalb vom Staat noch so abgeht,wundert sich wohl niemand mehr wirklich.
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Vor Jahrzehnten hiess es immer, mehr Frauen in Kaderpositionen verbessert das Klima in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Selbst Effektivität und Effizienz der lernenden Organisationen würden massiv gesteigert. Wie sieht es nun heute aus, nach so viel Frauenförderung, oft auf Kosten qualifizierter Männer? Stuttenbissigkeit und Mobbing an allen Ecken und Enden.
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Um einigen ein wenig die Illusionen zu nehmen:
Die „CS-Kultur“ ist die Standardkultur in einer angelsächisch-dominierten, globalen und gewinnorientieren Firma.
Es liegt in der Natur der Sache, dass die Mehrheit an ihren menschlichen Schwächen von Angst und Gier in Reihe fällt.
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Ist sie nicht auch aus dem Wallis?
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Manchmal wirkt der heutige Quotendruck wie eine Art Gender-Faschismus: Nicht mehr Leistung, Erfahrung und Kompetenz stehen im Vordergrund, sondern die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Meritokratie wird Schritt für Schritt durch Identitätspolitik ersetzt.
Da fragt man sich schon: Was haben manche Frauen wie Frau Schnydrig eigentlich so Schreckliches von Männern erlebt, dass sie diese offenbar derart hassen? Anders lässt sich die Besessenheit, Geschlecht über Leistung zu stellen, kaum erklären.
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Da machen Frauen einmal das, was bei Männerseilschaften an der Tagesordnung ist. Kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass die Dame gerne E-mails an andere Teamheads weiterleitet und fragt, ob in ihrem Bereich alles in Ordnung ist. Das scheint dann als loyal wahrgenommen zu werden …
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Das ist 100% Sache der Grundhaltung einer Bank GL/VR. Wer bei solchen internen Missstaenden durch akquirierte CS Burn Out Boosters, nicht umgehend den Riegel & Stecker zieht, wird durch den „Nachbrenner Effekt“ = Folge-Skandale bald verheizt. Kenne wir alle schon (CS,KBs, Raiffeisen,etc).
Gezuechtete CS/Crash-Selfies sind alle mit gleicher DNA gezuechtet worden. Banken Unkraut. Selber solches noch anpflanzen bei sich, spricht fuer sich!
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👉 Burn out Wertkoepfung, nach ZKB Ethic, mit CS-Schnittmuster@Walliser DNA. Was für ein importiertes Wunderkerzchen, bei unserer Züri KB. Als hätten wir nicht schon mehr als genuegend Skandale auf Platz hier!
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🇨🇭Ein solides Knaller&Baller Verbot waere langsam Zeit nach soviel Skandalen in so kurzer Zeit bei so viel Aufsicht & Kontrollen durch so viele Parlamente & Politiker/innen. Nuetzt offensichtlich alles nichts. Leerlauf Knallen – bis zum finalen Knall (s.CS).
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Artikel 328 des Schweizerischen Obligationenrechts und Artikel 6 des Bundesarbeitsgesetzes: Arbeitgeber sind im Rahmen des Arbeitsverhältnisses verpflichtet, alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit, der Persönlichkeit und der körperlichen Unversehrtheit ihrer Arbeitnehmer zu treffen.
Die Risikoprämie (toxisches Management) wird somit auf die Krankenversicherungsbeiträge (Kosten) umgelegt (Burnout).
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Warum wird die ZKB denn von einer Frau geführt? Was ist eigentlich in Zürich los
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Hut ab – der Risk Manager hat seine Aufgabe erfüllt ohne den persönlichen Nutzen zu optimieren. Jetzt liegt es an der GL und dem Bankrat, konsequent durchzugreifen.
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Man staunt als jahrzehntelanger ZKB-Kunde immer mehr! Da werden diese immer erfolgreicher (?!) und schlittern als „geschützte kantonale Bank“ offensichtlich immer mehr ins unsägliche Fahrwasser der bislang 2 grossen Banken! Wir somit zunehmend der CS-Schlendrian gepflegt?
ZKB = CS 2.0
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Nur „Dumme“ ziehen Burnout’s in’s lächerliche (..)
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An vielen Personalstellen poppt M. Popp auf. Ja, im HR ist Führungsschwäche, Zwiespalt, Stress, etc. was zu Druck an der Front führt.
HR ist Ursprung des Problems bei den ZKB-Führungskräften und nicht Risk Manager oder Kundenberater. Lasst die doch einfach ihre Arbeit machen!
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Es ist immer wieder lustig, wie in diesen Berichten versucht wird mit den Narrativen Familienvater, Mütter, Schwangerschaft, etc. Mitleid zu erwecken.
Fakt ist, dass Aussenstehende die ZKB internen Vorgänge nicht kennen.
Hier wird versucht von einem frustrierten und vielleicht sogar ausgemisteten Mitarbeiter eine Frau anonym an den Pranger zu stellen.
Ein klassisches und typisches Verhaltensmuster von weissen, alten Männern.