Elf Jahre. Drei WM-Finals. NHL-Stars, die freiwillig aus Übersee anreisten: Patrick Fischer formte eine Weltklasse-Mannschaft, die jeder fürchten musste.
Dann kam SRF, deckte Fischers Covid-Impf-Betrug auf. Fischer fertig.
Heute folgte das Comeback-Video, aufgenommen im Zürcher Kaufleuten, live geschaltet auf Youtube um 13 Uhr.
Fischer spricht – inszeniert, moderiert von einem PR-Profi, der „Führungskräfte fit für Interviews“ macht.

Aufgenommen von einem ehemaligen Eishockey-Kollegen, dessen Filmfirma zeitgleich einen Kinofilm mit Fischer produziert.
Ein Ex-Blick-Chefredaktor, der heute den Gast nicht hart anpackt. Fischer muss sich nicht fürchten – er erhält die Verlängerung seiner Bubble.
Wer nie echten Widerspruch erfährt, beginnt Selbstbetrug für Aufrichtigkeit zu halten.
Die Botschaft: Er habe ein Impfzertifikat fälschen lassen, weil sein Vertrag eine Covid-Klausel enthielt.
Der Verband, sagt Fischer, habe von seiner kritischen Haltung zur Impfung gewusst. Trotzdem unterschrieb der Coach den Vertrag.
Bei Nichterfüllung drohten Sanktionen von über einer halben Million Franken.

2019 bezog Fischer inklusive Prämien rund 300’000 Franken jährlich, was Kenner als grob unterbezahlt einstuften.
Mindestens 600’000 sei marktgerecht. Bei der Verlängerung 2019 einigte man sich auf rund 400’000.
Was er bis zur Olympia-Saison 2021/22 verdiente, dürfte deutlich höher gelegen haben. Danach auch.
Fischer stand vor der Wahl: Ehrlichkeit und ein tragbarer Abzug. Oder Urkundenfälschung und weiter verdienen.
Der Erfolgs-Trainer wählte die Fälschung. Keine Tragödie, er machte einfach eine persönliche Kosten-Nutzen-Kalkulation.
Fischer verteidigt sich im Video: Er sei täglich getestet worden, nie positiv gewesen. Zwei Spieler mussten in Quarantäne. Er nicht.
Der Hockey-Coach hatte sich bewusst für den Betrug mit folgender Testerei entschieden. Wer das „vertretbar“ nennt, verwechselt Glück mit Rechtfertigung.

Am 15. April wurde Fischer freigestellt – nicht fristlos entlassen, seinen Rücktritt hatte er abgelehnt.
Er bezieht offenbar weiterhin seinen vollen Lohn. Der Verband finanziert sich über Sponsoren, Medienrechte und Bundesbeiträge.
Steuergeld fliesst also mit. Ob Swiss Ice Hockey die arbeitsrechtlichen Konsequenzen je ausgeschöpft hat, ist nicht bekannt.
Mit seinen Behauptungen lädt Fischer zur Nachprüfung ein. Ein einfaches Mea culpa hätte mehr Eishockey-Ehre gehabt als das ganze Kaufleuten-Gesprächsvideo.
Fischer sagt, er habe vorgehabt, irgendwann offen darüber zu reden – weil er viele Referate halte. Covid sei ja schon lange vorbei.
Der Betrug als Vortragsthema. Die Fälschung als Wachstumsgeschichte für zahlende Zuhörer: Reue sieht anders aus.

Am meisten irritiert seine Aussage „Dort bin ich mir treu geblieben“. Wer sich wirklich treu bleibt, trägt die Konsequenzen selbst.
Die strafrechtliche Busse hat Fischer akzeptiert, die vertragliche Konsequenz – Vertragsstrafe zahlen, auf den Einsatz verzichten – nicht.
Also fälschte er. Und kassiert bis heute. Fischer war dem Sport treu, dem Erfolg ebenso. Dem Deal mit dem Verband nicht. Das überschattet alles.
Im Gespräch teilt er aus. Mit dem SRF-Journalisten habe eine Off-the-Record-Abmachung bestanden. Will heissen, der Sport-Reporter von Leutschenbach hätte Fischers Geständnis nicht verwerten dürfen.
Zwei Mal falsch. Erstens widerspricht das Schweizer Fernsehen; Off the Record forderte Fischer erst im Nachhinein ein.
Zweitens und wichtiger: Nur weil man ein Off-the-Record- oder Hintergrund-Gespräch führt, heisst das selbstverständlich nicht, dass die Information geheim bleibt.
Der SRF-Redaktor machte seine Arbeit. Er beschaffte sich das Urteil des Luzerner Gerichts, mit den fast 40’000 Franken Strafzahlung – unbedingt. Off the Record war damit gar nichts mehr.
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Er hats immer noch nicht verstanden.
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Du meinst den Feusi. Wieso schreibt der für IP und nicht für die Propagandascheisse SRF?
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Die Intelligenz eines Pucks. Passt aber ins Bild. Schade, musste das Klischee eines (ex) Hockeyspieler so medial wirksam bestätigt werden.
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Nimm der no es Bratwürschtli Röbi und roll de Ärmel ufe.
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Vertraue niemanden – schon gar nicht einem SRF Journi.
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Haben Sie oben überhaupt etwas gelesen?
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Herr Fischer hat einmal gelogen. Unser Bunderat tut dies andauernd.
Der Trainer wurde bestraft, mehrfach. Der Bundesrat und andere Politiker lügen weiter, straffrei. Zudem war Herr Fischer kompetent und erfolgreich. Dies kann man von der Schweizer Politik nicht behaupten.
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„Roberto C. Feusi hat als unabhängiger Kandidat kaum Chancen. Feusi leitet die Getränkefirma Bio Gazosa Monti, die vegane Getränke anbietet. Er war kurzzeitig als eine Art Feuerwehrmann im Zweier-Verwaltungsrat des Kulturhauses Kosmos, bevor dieses Konkurs ging. Und er sass lange im Vorstand des AL dominierten Zürcher Mieterverbandes, zudem ist er Schlichter am Bezirksgericht.“
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Whataboutismus vom Feinsten.
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Fischer ist ein Looser!
Habe fertig.
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HowBadIsMyBatch – kann jeder selbst nachschauen. Er kann doch froh sein, ist er dem Teufel von der Schippe gesprungen, Dämonen hin oder her, welche ihn in den Genocid hineinziehen wollen.
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Springst du schon, oder schippst du noch?
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Da steht viel Falsches und Fragwürdiges, mit heisser Nadel gestrickt. Kein Gericht ist in den Fall involviert, sondern allein die Luzerner Staatsanwaltschaft. Weiter ist es höchst fragwürdig und völlig unüblich, einen Strafbefehl dem SRF auszuhändigen, und das postwendend und erst noch ohne Begründung. Denn es sprach alles dagegen: Persönlichkeitsschutz, längst abgeschlossener Fall, kein öffentliches Interesse, keine Beteiligung von SRF als Partei.
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Ein solches Gerichtsurteil kann jeder nachford24n, nennt sich Öffentlichkeitsprinzip und ist völlig legal.
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Hr Feusi, entweder haben Sie die ganzen Enthüllungen über die „Impfung“ (RKI files) und die unwissenschaftlichen Begründungen zu den Massnahmen ab 2020 verpasst.
Oder Sie sind, wie die ganzen Gratis-Bratwurst-Solidarischen da draussen, komplett ahnungslos.
Aber ein Zertifikat als „Urkunde“ zu benennen wird nicht wahrer, nur weil der Staat, der sich massivst an den Grundrechten der Menschen vergangen hat, sich nicht dazu durchringen kann, die Sache aufzuarbeiten.
So, wie ich unsere Staatsvertreter kenne, wird aber vorher das berühmte Kamel durchs Nadelöhr gehen, als dass dies geschieht.
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Nun ein Covid Zertifikat ist und war eine Urkunde per Definition. Aber der Titel in diesem Artikel ist falsch. Es gibt kein Comeback, ausser für den Publizisten. Fischer hat auch keine Urkunde gefälscht sondern eine gefälschte Urkunde gekauft. In der Handlung ein Unterschied – nicht für den Publizisten. Es gäbe noch weitere Beispiele, zur verzerrten Wahrnehmung des Publizisten zum Beispiel den Unterschied zwischen Off the Record Vereinbarung – sofern es eine gab – und einem Vorgespräch. Klar ist, IP hält nichts oder nur wenig von publizistischen Leitlinien.
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Die RKI-Files sind bekannt. Sie zeigen, dass intern mehr Zweifel bestanden als öffentlich kommuniziert wurde. Das ist eine berechtigte Kritik, die eine ernsthafte Aufarbeitung verdient.
Das ändert aber nichts an der rechtlichen Qualifikation des Zertifikats. Ein Covid-Zertifikat ist eine öffentliche Urkunde im Sinne des Strafgesetzbuches, unabhängig davon, wie man die Massnahmen bewertet. Wer es fälscht, begeht Urkundenfälschung. Das ist keine Erfindung des Staates, sondern geltendes Recht, das auch dann gilt, wenn man die Politik dahinter ablehnt.
Kritik an der Coronapolitik und die Rechtfe
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Für die verlogene, hinterlistige und einseitig berichtende SRF zahlen wir Zwangsgebühren. Ein linkspopulistisches und wokes Medium. Ich bin froh, dass die Nati ohne Fischer den WM Titel nicht holte. Obwohl sie es verdient hätte
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Ui, da muss einer aber mit ganz fescht vieler kognitiver Dissonanz klarkommen.
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Dann geh‘ doch mit Fischer zu seinem Schamanen und umarmt zu dritt einen Baum!
Fischers „Leistung“ war sein Glück, dass es immer mehr Schweizer Hockey-Spieler gibt, welches in der NHL Erfolg haben.
Etwas was der gute Pädu nie geschafft hat: Die eine Saison mit den Arizona Coyotes (06/07) war die schlechteste dieses Clubs ever!
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Überrascht mich nicht schlägt
dem Vater nach. Habe übrigens bis
ich 16 war in Zug gewohnt und
die Schulen besucht.Meine Brüder
haben beim EVZ bei den Junioren
Eishockey gespielt !!
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Und jez?
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AI-Text, eklig.
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Ist das ein Paradeplatz-Interview ?
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postvac . ch
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Was ist die Lehre daraus? Vertraue niemals einem Journalisten, insbesondere nicht einem von SRF.
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Der Eishockeyverband sollte PF vor Gericht ziehen und ihn auf 500’000 Franken verklagen und danach international sperren.
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Blöder hättisch di nöd chönne is absyts manövriere!!
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Um Himmels Willen was für ein grässlicher Artikel. Rechtfertigen Sie diese finstere Zeit immer noch? Es ist doch jetzt wirklich vielfach bewiesen, dass Corona ein riesiger gigantischer weltweiter Superbschiss der Extraklasse war! Fischer hat sich gegen das Unrechtregime gewehrt, wie Oskar Schindler. Schindler und seine gefälschte Liste die unzähligen das Leben rettete, wird als Held gefeiert, Fischer heute noch so von Ihnen denunziert. Ekelhafter Artikel wie aus der schlimmsten dreissiger Zeit.
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Und jetzt ganz langsam bis 100 zählen. Gehts schon besser?
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Der Vergleich mit Schindler wäre lächerlich, wenn er nicht so geschmacklos wäre. Schindler hat Menschen vor dem Tod gerettet. Fischer hat Impfzertifikate gefälscht. Das ist keine Heldentat, das ist Urkundenfälschung, strafrechtlich relevanter Art.
Die Frage, ob Coronamassnahmen im Nachhinein verhältnismässig waren, ist legitim und diskutabel. Die Antwort darauf ist aber kein Freifahrtschein für Betrug. Wer das nicht unterscheiden kann oder will, argumentiert nicht gegen das «Unrechtregime», sondern schützt schlicht die eigene Unfähigkeit zur Differenzierung.
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Als Aushängeschild der Sheitshow macht man vollumfänglich mit, oder tritt zurück.
Wäre ich Fischer gewesen, hätte ich versucht die ganze Mannschaft auf meine Seite zu ziehen, und dann für alle diplomatische Pässe gefordert, damit man immun gegen die Impfzwängerei ist.
Die Covidverbandstubelis hätten bei Ablehnung halt mit dem B-Team antreten müssen.
Wäre lustig gewesen zuzusehen, wie Sie das der Öffentlichkeit hätten erklären müssen.
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Wow, stussfertiger. Sie hätten erklärt, dass sie ihren Spielern nicht zumuten möchten, von ihrem Trainer dazu gezwungen zu werden, eine Loyalitätsbekundung abgeben zu müssen, welche du und deinesgleichen doch so gerne als private Entscheidung reklamieren.
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Feusi, wie häufig schon geboostert?
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Wiens Sie Covid Hamsterradler?
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Es war nur ein Strafbefehl. Fischi hätte das Ganze gerichtlich überprüfen lassen müssen. Denn das Zertifikat war weniger wert als Dreck, somit konnte es sich dabei eigentlich nicht um eine Urkunde im strafrechtlichen Sinne handeln.
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Ich glaube, die Chinesen haben da eine ganz andere Ansicht.
PF hatte mehr als Glück, dass die Chinesen die Fälschung nicht entdeckten.
Sonst wäre wohl jetzt seine Rübe weg…
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Vorbei ist vorbei. Neues Spiel neues Glück.
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Es ist Zeit für Ihren nächsten Booster, lieber Freusi. 😀
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Im Mail gab das SRF selbst zu, dass es off the record war. Und damit nicht zur Veröffentlichung. Feusi auf die Strafbank.
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den ich je auf IP gelesen habe. Feusi soll zur Republik oder Woz.
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Die Medienheinis haben das Gefühl, alleine entscheiden zu können was Off the Record ist. Diese Medallie hat jedoch 2 Seiten. Eine Aussage am Mittagstisch ist so oder so Off the Record. Dies behaupte ich jetzt einmal. Oder steht im OR etwas über Off the Record?
Die Journis sind eben überhaupt nicht vertrauenswürdig. Daher sind sie im Ansehen gerade noch einen Rang vor den Kriminellen.
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Habe das Video auch geschaut. Patrick Fischer kam für mich unaufgeregt und authentisch rüber. Berührt haben in der Rückhalt seiner Familie und Freunde! Auch Vorwürfe und Anschuldigungen gegenüber SRF und Verband blieben praktisch aus. Er hat lediglich auf den Bruch einer mündlichen Abmachung hingewiesen. Dieses Hintergehen seitens SRF ist für mich widerlich und schadet dem Journalismus grundsätzlich. Ihr Hohn und Spot Herr Feusi gegenüber Fischer ist für mich daher völlig unverständlich. Aber vermutlich sind sie seit dem Übertritt zur NZZ definitiv im MS angekommen!
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So sehr ich Hrn. Fischer als Trainer respektiere: mit jedem Interview stilisiert er sich als Opfer und macht sich damit zur Ikone der Covidleugner. Anstatt die Covid-Gräben zuzuschütten trägt er aktiv dazu bei, dass die Diskussionen und Vorwürfe/Beleidigungen endlos weitergehen. Ob er sich in dieser Rolle gefällt und sieht, weiss ich nicht.
Erstaunlich ist, dass er in Medienfragen derart naiv und/oder miserabel beraten ist.
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Fischer hat das ganz hervorragend gemacht!
Selbstkritisch, ruhig, souverän.
Und siehe da. Sofort kommen die Corona-Hurra-Impf-Journalisten daher (ganz übel: der Watson-Schreiberling) und hauen den Fischer hochmütig in die Pfanne. Nachtreten auf simplem Niveau. Sagt alles aus über diese Art der Journaille…
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Hallo Herr Feusi, das ist wirklich ein interessantes Thema. Warum lesen Sie nicht stattdessen ein Buch über Statistik oder repetieren Sie die Mathematik aus dem Gymi – das bringt mehr Erkenntnisgewinn.
Ich freue mir, bald von Ihnen im NZZ zu lesen, Herr Feusi.
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Oder hatten Sie einen Booster zu viel, Herr Feusi?
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Also ich weiss, wer Fischer ist, aber wer ist Feusi ?
Aahhh, einer, der im Nachhinein immer alles besser weiss und zum Vorherein nie auffällt, weil immer auf der richtigen Seite. Und natürlich immer korrekt, weil ohne Prinzipien und Persönlichkeit und somit ohne Risiko. Ein Genehmer halt … ein Publizist (was immer das auch heissen mag)
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Dieser Artikel ist nur befremdend. Es fängt mit dem falschen Titel an und zieht sich hin …
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Fischer hat eine lange Nase. Das sagt alles.