Vor 5 Jahren trat Guy Lachappelle vor die Medien – und weinte bittere Tränen. Er trete als Präsident der Raiffeisen Schweiz zurück.
Davor war eine wilde Affäre mit einer Ärztin bekannt geworden. Lachappelle versuchte noch mit seinem Anwalt, die Story im SonntagsBlick zu unterbinden.
Der Schuss ging nach hinten los, auch wenn die Details der Dangereuse Liaison unter Verschluss blieben.
Der traurige Abgang des grossen Hoffnungsträgers beim Genossenschaftsriesen nach dem Vincenz-Drama ist in Vergessenheit geraten; Lachappelle tauchte ab.

Hinter der Kulisse fightete er aber bis zum bitteren Ende gegen die Frau, die ihm Karriere und Ansehen gekostet hat.
Diese wollte nämlich die Affäre in einem Werk verewigen. Als „Joe“ mit „Sophia“ schaffte es Lachappelle zwischen die Buchdeckel.
Er war einer der Protagonisten der Autorin in deren „Wie der Toxic Leader Unternehmenswerte, Unternehmenskultur und das Image des Unternehmens vernichtet“.
Lachappelle klagte gegen den Teil im Buch mit „Joe“ – und kriegte in Basel recht. Die Frau wollte das nicht akzeptieren; sie wehrte sich bis vors Bundesgericht.
Die höchsten Magistraten haben jetzt das endgültige Verdikt gefällt. Sie stützen die Entscheide der Vorinstanzen und geben damit Lachappelle recht – auf ganzer Linie.
Die Frau habe mit den Kunstfiguren Joe und Sophia die Geschichte nicht derart entfremdet, dass man hinter Joe nicht sofort den Ex-Topbanker erkennen würde.
Dass dem so sei, dafür habe die Ärztin selber gesorgt – indem sie im Umfeld des einstigen Spitzenbankers Werbung für ihr Buch gemacht habe.
Jetzt zu sagen, die grosse Mehrheit der potenziellen Leser hätten keinen blassen Schimmer, wer sich hinter dem Pseudonym Joe verstecke, überzeuge nicht.
Die Frau muss 7’500 Franken Gerichtskosten zahlen: ein stolzer Betrag. Das Urteil umfasst 12 Seiten. Wenigstens muss die Unterlegene nicht auch noch den Anwalt von Lachappelle zahlen.

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Dumm nur das BGE Urteile in der Sache öffentlich sind und daher nun jeder für immer grosse Teile der kritik nachlesen kann.
Dumm, dümmer, Banker
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5A_703/2025
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Toxische Frauen? Gibts nicht.
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Ausser Tamara No Fun iCello.
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Lachappelle ist ein netter, toller Mensch, ich mag ihn. Freue mich für ihn heute.
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Um was sich das Bundesgericht alles kümmern muss und solche Bücher lesen.
Dabei haben die Richter dort ja selbst solche Liebschaften.
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Er ist trotzdem ein Loser
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@ Beobachter
Genau. Und nun, an alle: Lach Appell!
Ruhn! Abtreten!
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Es sind wieder die Frauen….
Inhalt des Buches ist mir nicht bekannt – sind es aber immer toxische Frauen? Feige Männer, lügende Männer oder dergleichen gibt es ja auch. Fakt ist: am Anfang wollten sie sich beide. Unschön wie es endete.
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Darum mache ich es mir lieber selber.
Eine Frau kann dich zerstören.
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Oh, nanu?
Endlich mal ein vernünftiger Kommentar.
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Darf man meinen Namen eigentlich nicht wissen?
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Mal wieder zur Erinnerung: Hell hath no fury like a woman scorned.
Darum, mieten ist billiger als kaufen. Ausser man heisst Vincenz und kommt aus dem Bündnerland. Aber das ist eine andere Geschichte.
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Den Auszug des Buches (Sneak Peek) kann man immer noch online abrufen. Interessante Lektüre und hochgradig peinlich für den grossen Unternehmensführer, sollte auch nur ein Bruchteil des Geschriebenen wahr sein.
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Genau, ich bin den Gerichten dankbar für die Leseanregung, auf die ich sonst ja nicht gestossen wäre. Liest sich viel flotter vor dem Hintergrund, dass sich jemand in Joe wiedererkennt.
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Geben Sie einfach „seak peek toxic leaders“ in Google ein und schauen Sie, was Sie kriegen …
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Wer kennt den Streisand Effekt?
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Klaugewut, ist selten gut.
Publikationsverbot bestätigt: Bundesgericht macht Basler Fall zum Präzedenzfall.
Artikel: https://www.bzbasel.ch/basel/basel-stadt/bundesgericht-verbietet-publikation-der-ex-sonnenhalde-direktorin-ld.4206303
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Achtung an alle Banker: Eure Trophy-Wives eröffnen nun nicht nur sinnlose Boutiquen, sondern können auch schreiben.
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gut so. eine verdammte sauerei, dass frustrierte frauen,
mit unterstützung von dummen journalisten, zu unrecht
männer an die öffentlichkeit zehren und zerstören wollen,
bevor überhaupt geklärt ist, ob sie schuldig sind…