Roman der Social-Star: Er wurde über Nacht zum bekanntesten Banker der Schweiz.
SRF sei Dank. Ein Kurz-Interview auf der Bahnhofstrasse zeigte einen jungen Finanzmann mit Handy-Ohrenstöpsel, wie er sich mit Finanz-Podcasts schlau hält.
Und „chatty“ über seine Branche spricht, die er liebt, weil alles, was „the markets go around“ mache, spannend sei.
Das Echo in den sozialen Medien war gigantisch – insbesondere wegen des Schlusses.
Auf die Frage des SRF-Reporters, wieviel er ungefähr verdiene, meinte Roman: „Multiple Hundred“.

Mehrere hunderttausend Franken im Jahr, für ihn als „Sales“-Guy, der ETFs verdealt für eine US-Finanzboutique.
Für Insider war es ein Leichtes herauszufinden, wer Roman ist. Er arbeitet tatsächlich als Verkäufer für eine bekannte, amerikanische Investment-Boutique mit vielen Exchange-Traded Funds im Angebot.

Vor kurzem war Roman sogar bei Finews Interviewgast. Des Langen und Breiten konnte er sich und seine Firma präsentieren.
Nach der viralen „Explosion“ durch den Kurzauftritt bei SRF ist alles anders: Roman hat sein LinkeIn-Profil gelöscht.
Wer darauf klickt, erhält eine Fehlermeldung. Ein anderes existiert unter Roman und dem Anfangsbuchstaben seines Nachnamens.
Dort fehlt das Porträtfoto. Offenbar haben er und seine Firma im Moment genug vom „Fame“.

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Kameraden, der Kommunismus kommt… Wehe einer ist so frech und verdient noch etwas Geld… Dann kommt der nationale Neidhammer.
Scheiss Boomers, erfolgstrunken durch Kapitalismus, haben dem zerstörerischen Sozialismus Tür und Tor geöffnet. Jetzt kommt die neiderfüllte Perspektivelosigkeit, Wasteland… Peter Thiel spot on…
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Kameraden?
Was ist es denn jetzt; der Kommunismus oder der Sozialismus?
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„Mutiple hundred“; viel zu viele in der Branche bekommen zu viel für heisse Luft. Selbst als Senior Executive in der Industrie, staune ich selbst darüber. Am Ende des Tages, viele davon sind Frühstücksbanker und überbezahlte Call-Center Mitarbeiter.
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Was sind den genau Frühstücksbanker?
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und wieso machen Sie es denn nicht, dann würden Sie ja als überflieger mit Ihrem ach so dollen CV couple of millions als „Call-Center Mitarbeiter“ machen… Für Neid muss man was tun.
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Wer es denn nötig hat. Verstehe sowieso den Sinn von „linkedin“ nicht – hat nur Angeber und Wichtigmacher drauf. Kompletter Nonsense.
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Es sind auch viele ganz normale Leute auf Linked-In, welche sich gerne miteinander vernetzen. Aber ja, ich gebe zu, der Anteil an Wichtigtuern und Selbstlober steigt leider an.
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Linkedin war vor 10 Jahren gut. Heute missbrauchen diejenigen, die unbedingt auf sich selbst aufmerksam machen wollen, die Plattform. Tonnenweise Lebens- und Managementcockrouches die ihre Weisheiten von sich geben.
Bringen tut das gar nichts mehr leider.
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Dieses ganze Affentheater
um diesen Roman. Nur noch lächerlich!
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Auf Linkedin aber wohnt noch zu Hause und Mami macht die Wäsche! Cool wer sich nicht im Netz bewegt aber erfolgreich durchs Leben surft….!
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LinkedIn ist vor allem eine Geldmaschine wegen Premium Abonnenten. Wer aber über LinkedIn das Gefühl hat einen Job zu finden der irrt. Weitere Plattform für Selbstdarsteller ohne Mehrwert
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Ein Linked-In Profil zu haben ist notwendig für jeglichen professionellen Auftritt. Wirklich nutzen muss man es nicht, aber man sollte eines haben, wurde mir gesagt.
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Gut. Er hat 10 minutes of fame gehabt. Jetzt zurück in die Versenkung – und wieder cold calls machen. Ein Lebensinhalt – am Abend dafür Serien bingen, Am Wochenende es bitzeli Uusgang mit e chli Nasenpuder.
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Das ging aber ruck-zuck. Bald beim RAV?
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Wie viele Groupies campierten vor der Haustüre und schrieben ihm Liebesbekenntnisse auf LinkedIn? Multiple hundert.
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LinkedIn ist für UBS Mitarbeiter, welche gerade die intern KI-Schulung bestanden haben und dies der Welt umbedingt mitteilen müssen. Oder Frau in Führungsposition mit verzweifelter Sucht um Anerkennung. Oder Zyniker wie ich einer bin, der mach übet 40 Jahren im Bankgeschäft, sich heute dafür schämt, was aus einer einst tollen Branche gemacht wurde.
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Von HSG Absolventen die vom Bankgeschäft null Ahnung hatten und auch heute noch haben
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Korrekt, und mit den KI-Kürsli der UBS hat das Narzistenportal einen neuen Tiefststand erreicht.
Na ja, entweder man ist Founder/CEO oder bei der UBS KI-Zertifiziett.
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Was ihr so alles über LinkeDin wisst…? Ihr habt doch hoffentlich nicht selbst ein Profil auf dieser absolut schlimmen Plattform?
Und für was ist dann IP? Für exakt diese ausgesteuerten, aussortierten Möchtegern-Banker des vergangenen Jahrhunderts, die den selbst beschriebenen Abstieg der Branche eingeleitet, vorangetrieben und dann davon verschlungen wurden
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Plaudertaschen sind im Finanzbereich nicht zu gebrauchen – sollte eigentlich auch heute noch gelten.
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Doch. Roman beweist, dass es v.a. das braucht. Mehr verkaufen als drinsteckt. Das ist Finanzbranche in Reinkultur.
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grosse ego’s haben meistens eine kleine zündschnur.
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Das ist keine Zündschnur! Das braucht man zum Pinkeln!
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Roman war freundlich und nett. Er liebt offensichtlich seinen Job. Sympathischer Typ mit viel Drive. Zuviele Neider.
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Absolut, für den Job gebrannt
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Ich finde den Typ zum kotzen.
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Neid? Eher Mitleid.
… du lebst schon im Jahr 2026?
In der Schweiz lohnt sich Arbeit ohne Familie nicht mehr. Ich kenne Menschen, die seit Jahren auf der Gemeinde stempeln gehen und die glücklichsten sind. Sie haben keine Augenringe, sind immer ausgeschlafen, sehr glücklich, leben gesund und reisen einmal jährlich für fünf Wochen ins Ausland.
Ich hatte das Glück, jung zu erben. Wenn ich in die Schweiz komme, um Bekannte zu treffen, sehe ich ein dummes Volk. Während die Sozialbezüger herumgammeln, sehe ich am Bahnhof Aarau den Nächsten mit der Aktentasche hetzen, um seine Kinder und Hypothek bez
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Am besten wäre es, gar nicht mehr in die Schweiz zu kommen. Ich denke, Deine Bekannten würden es überleben, einen Erbreichen aus der Liste der Anstandsbesucher zu streichen.
Vor allem, weil er von jahrelangen Stemplern erzählt, die er angeblich kennt und von Malta aus beobachtet und als sozialen Mittelpunkt den Bhf Aarau angibt.
Offenbar macht Malta nicht sehr glücklich, wenn Du nach all den Jahren Nichtstun nur an den Stereotypen Deiner Vergangenheit hängengeblieben bist.
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@StereoMC
Ja gut, ich besuche meine Bekannten, auch wenn ich mein glückliches Leben in Malta lebe. Sie sind auch glücklich, was ich vom arbeitenden Volk in der ganzen Schweiz nicht behaupten kann. Nehmen wir Aarau weg und gehen nach Zürich, Lausanne oder Genf. Da sieht es gleich aus o. Schlimmer. Die Schweiz besteht nicht nur aus einem Kaff in ländlicher Gegend, man muss auch über den Tellerrand schauen. Ich kenne Leute, die in der Gesundheitsbranche gearbeitet haben. Da hört man oft von Leuten: „Medikamente Geschenk von Schweizer“ oder dass es 10–15% Arbeitslose sind statt 3%.
LG aus Malta
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Und jetzt?
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In den USA ist es gebräuchlich, dass man sein (hohes) Salär öffentlich macht und herum posaunt, hier eher nicht; das hat auch mit der Neidkultur zu tun.
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Wir sind aber hier eben nicht in den USA.
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Ich arbeitete früher mit amis zusammen. Alles nur gespielt, Neid gibt es auf der ganzen Welt. Sie sagen es dir nicht ins Gesicht sondern im Hinterzimmer was für ein I…. Du bist..
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falsch, kein neid sonder understatement ist eine schweizer eigenschaft, angeben ist und bleibt stillos
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Die Schweiz und ihr Tall Poppy Syndrome: Kaum ragt einer heraus, wird er gestutzt. Stay tall, Roman! 🌱
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Typischer Jungbanker der neuen Generation: Extreme Plaudertasche, jedes zweite Wort selbst im Deutschen ist Englisch. Hochdeutsch dafür etwas holprig, als ob er das verlernt hätte. Durchaus etwas selbstverliebt mit hohem Ego. Legt viel fürs Aussehen inkl. Mode und perfektem Haarschnitt, Gym / Köperkult wichtig. Hat sich voll und ganz auf Financial Markets fokussiert (Bachelor B&F Uni, dann CFA und thats it), was ich meine, Paradebeispiel von Spezialist. Generalismus wohl eher sekundär.
Nichtsdestotrotz: Er sollte NICHT angefeindet werden. Das Problem ist die Industrie, nicht das Individuum.
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Faszinierend, wie zuverlässig sich aus Haarschnitt, Fitnessstudio und ein paar Anglizismen ein komplettes Persönlichkeitsprofil samt Ego-Diagnose erstellen lässt. Bachelor, CFA und konsequente Spezialisierung sind offenbar ebenfalls verdächtig, besonders, wenn jemand dabei noch gepflegt aussieht und selbstbewusst auftritt. Vielleicht ist Roman tatsächlich ein Spezialist. In einer komplexen Finanzwelt soll das gelegentlich sogar von Vorteil sein. Der eigentliche Schweizer Volkssport scheint hier ohnehin weniger „Financial Markets“ als das fachkundige Kleinreden anderer zu sein.
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CFA ist weiterhin ziemlich schwierig.
Weshalb ist es ein Problem, wenn er ein Spezialist in Financial Markets ist? Das heisst doch, dass er zumindest eine Ahnung hat.
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@ mark: nope. Kannst 1k times wiederholen. Multiple choice only, kenne leute die 4k fragen geübt haben ohne ein einziges mal den curriculum angeschaut zu haben, pass rate ist in den letzten 10 yrs massivst gestiegen. Noch fragen?
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lasst mich raten: zu seinen Hobbies zählen Rennrad fahren und in der Mittagspause Paddel spielen. Nach der Arbeit natürlich noch kurz ins Gym.
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und den Matcha Latte nicht vergessen
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Und selbst wenn es so wäre: Das wäre ja ein Pluspunkt. Immerhin besser, als seine Freizeit auf einer Velodemo zu verbringen.
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Was die Linken so erzürnt: da kommt einer locker daher, ist ordentlich erfolgreich, meritokratisch, selbstbewusst und verdient richtig Geld. Die unrasierte Linken „Matcha-Schlürfer aber ja nicht vor 10 Uhr“ machen den ganzen Tag nichts ausser ein bisschen Kita-Geldern und subventionierten Wohnungen hinterher rennen und über die pösen Reichen lästern. Roman zeigt wie man wirklich zu Geld kommt. Im Vergleich zu Roman und den vielen Romans, die es gibt, wurden die kleinkarierten Linken Brosamen-Verwalter mit diesem Beitrag als die totalen Loser hingestellt.
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Das Blöcken der Schafe….
Euer euch liebende links-grün versiffte Gutmensch.
Rentner und AHV Bezüger. Im Dezember gibt es eine dazu!!
Macht das Buggeli, geht Chrampfen, irgendwer muss ja meine Sozialhilfe bezahlen. Wer wäre da nicht besser geeignet als die rechts-braun versifften Bösmenschen.
Händ en schöne Tag na und immer schön schäffele, isch ersch Mäntig.
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100% Zustimmung
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du hesch au par schlück z vill lagg gsoffe
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The sky is the limit.
Dieser chatty man versteht auch etwas über Chancen im Weltraum. Remarkable guy indeed.
https://www.finews.ch/news/finanzplatz/72396-podcast-space-roman-poole-vaneck-spacex-elon-musk-investments-finanzplatz-schweiz-weltraum-ipo-raumfahrtindustrie
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Es zeigt sich einmal mehr: Mit Chattiness oder Talkativeness (oft als „Chattigkeit“ im Denglisch übernommen) fällt es leichter, eine formidable Karriere voranzutreiben:
Februar 2017 – Juni 2020: Tätig in den Bereichen Sales und Compliance bei der Safe Swiss Cloud AG.
Juni 2020 – Juli 2022: Senior Sales für Corporate FX & Derivatives bei Ebury in Zürich.
Juli 2022 – heute: Switzerland Sales / Director bei VanEck in Zürich, zuständig für den Ausbau der Fondspräsenz bei professionellen Kunden.
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Völlig übertriebener und arroganter Auftritt im Video. Dachte zuerst das sei eine Parodie und alles gestellt. Scheint wohl nicht so zu sein. VanEck wird das nicht gefallen haben.
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https://youtu.be/44ZZwI8sW-I?is=4Yg8xt3qSfI7kjGU
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Was für eine unglaubliche Neidkultur!!! Der junge Mann war nett und freundlich und hat spontan ein Interview gegeben. Er brennt ganz offensichtlich für seinen Job und als Arbeitgeber kann man sich nichts Besseres wünschen. Dass seine Worte mit englisch gespickt waren, ist ja klar, wenn er für eine amerikanische Firma arbeitet, da wird nun mal englisch gesprochen und das färbt auch ins Private ab. Lasst ihn in Ruhe und gönnt ihm sein Glück, Ihr Neider!!
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Hihi Neider ….. nett. Danke.
Im Gegenteil. Mich freuen solche jungen, dynamischen Typen. Die rackern für Brotkrümmel. Die fette Kohle geht an andere.
Die einen merken es, die anderen nie. Aber er trägt die Haare schön.
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absolut ihrer Meinung. Die Schweiz ist zum furchtbaren Neid- und Bünzli-Land verkommen.
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Vielleicht hatte seine gute Laune ja ihre Gründe?
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Das SRF wollte genau ihn als Typus vor die Flinte – sie wussten genau wie sie den Beitrag schneiden müssen. Dass das Serafe-Fernseh nun eine Existenz zerstört, scheint dem links-grünen Fernseh egal zu sein.
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Auch ein SP-Nationalrat erhält multiple hundred (wenn man’s auf 100% hochrechnet). Die lieferen überhaupt nichts, ausser warmer Luft. Wo bleibt da der Aufschrei. Oder schon den Medianlohn der Power-Point und Feedback-Sitzungsprofis in der Stadt Zürich gesehen. Eben.
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(Finanzieller) Erfolg ist unschweizerisch. Darum das mediale Theater der Neidgenossen. Dass er einen netten Kleinwagen als Steuern entrichten muss, kann schliesslich nicht jeder goutieren!
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nope, leistungsgesellschaft ist schweizerisch. wer mehr erhält als er leistet, und damit angibt der bekommt gegenwind.
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Solche Typen sind mir immer noch lieber als dämliche Handwerker die nicht wissen wie man sich gegenüber Kunden verhält.
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Sprichst wohl dich selber an…betreffend Handwerker….stimmt‘s?
Tanti auguri!
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Roger Federer garnierte auch multiple 100 (million). Ich verdiene nur mutliple 100 k.
Mit seinen multiple 100 kann er immerhin eine Krankenkassen-Prämienverbilligung einfordern.
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Gibt man bei google Roman chief sales ETF Zürich ein, erscheint das Bild von einem Roman Poole und der hat im Finews ein Interview gegeben, das ich eben gesehen habe. Also der Typ redet kaum Deutsch, gespickt mit coolen Finanzbegriffen und er ist einfach ein Showup.
Er arbeitet gem. Finews bei VanEck hält aber einen Finanzbachelor, muss man fairerweise auch sagen. Er ist ein Showman der sich über Geld identifiziert. Das dürfe dem Van Eck Europachef zuviel geworden sein. Auf der Website ist er aber noch.
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Bachelors an der Uni macht man im Vollzeitstudium. Für diesen hat er 5.5 Jahre gebraucht. Regulär hat man den nach 3 Jahren. 2.5 Jahre zu lange gebraucht aus unerklärlichen Gründen, trotzdem jedoch einen Top Job ergattert. Spricht einfach ned grad fürs Banking. Auch der Auswendiglern-CFA ist nicht wirklich ein Gütesiegel, wenn man’s genau nimmt.
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Roman muss sie nur finden.
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Ist doch ein netter Junge der Roman….hat ein bischen zu viel Wolf of Wallstreet übers weekend geschaut….in der Schweiz kennt mam cold calling nur aus dem Kino…..
Wer für incoming calls abnehmen..multiple Hundred bezahlt ist selber schuld.
Mach weiter so Roman vielleicht kannst du ja bald was anständiges verkaufen. ETF gehen die meisten eh über die exchange und brauchen keinen sales guy….
Telefon abnehmen ist eher der Fall…
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Roman hat aus meiner Sicht überhaupt nichts Falsches gesagt. Im Gegenteil: Er wirkt sympathisch, authentisch und – wie er selbst sagt – „chatty“. Dass daraus gleich eine Diskussion entsteht, sagt vermutlich mehr über unsere ausgeprägte Schweizer Neidkultur aus als über Roman selbst. Erfolg und Lebensfreude werden hierzulande leider oft schneller kritisch beäugt als einfach einmal gegönnt.
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Mittleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.
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„Mehrere hunderttausend Franken im Jahr, für ihn als „Sales“-Guy, der ETFs verdealt für eine US-Finanzboutique“
Was für ein katastrophaler Satzbau. Lukas arbeitet jeweils 1h am morgen und macht den Rest frei. Qualität null, Recherche null, Clickbait 100%.
Schwach
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„Viral-Banking-Star kriegt kalte Füsse nach Massen-Hysterie ob seiner SRF-Sternstunde.“ Ist das überhaupt deutsch?
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Herr Hässig versucht in seiner englischen Muttersprache Beiträge zu schreiben und verseucht diese mit lautem German slang.
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LinkedIn ist immer noch online, nur URL wurde geändert: https://www.linkedin.com/in/roman-p-46199b179/
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Ich bin immer hellhörig wenn jemand viel ‚etcetera‘ sagt. Im podcast den er bei finews gab, habe ich nach 3 ‚etcetera‘ bei 2 minuten aufgehört zu zählen…
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Das hat dich weit gebracht im Leben, dass du immer hellhörig „bist“. Ich „werde“ immer hellhörig, wenn Einer weder Gross- noch Kleinschreibung beherrscht
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Ob Penny Stocks von Jordan Belfort oder ETFs von Roman the Wolf am Schluss entpuppt sich beides Schrott. Es sind so viele ETF Papiere im Umlauf soviel verbriefter Wert seien es Edelmetalle oder sonst was gibt es gar nicht wenn Lieferung verlangt würde.
Und dann schwindet das Vertrauen in die Märkte und was schwindendes Vertrauen auslösen kann siehe Credit Suisse.
Gott sei Dank darf Roman darauf vertrauen, dass jeden Tag neue Dumme aufstehen
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Mir egal, wie viel dieser Mann verdient.
Ist sein Entgelt ein Hinweis darauf, dass die Verwaltungsgebühr (TER) für diese ETFs zu hoch ist?
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Gehe davon aus, dass sich der Lohn des Verkäufers umgekehrt proportional zur Qualität der Produkte verhalten müsste. Mathematisch gesehen.
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Der Chatterbox-Ansatz verhebt nicht.
Der Nischenansatz von VanEck-ETF ist auf blosse momentane Launen aufgebaut. TRON, Semiconductor, Space Innovators, Solana (SOL), Gold Miners.
Branchenansatz taugt einfach nicht. Auch viele Anlagefonds mit diesem Ansatz taugen nicht. Beispiel: Da wurde seinerzeit ein Anlagefond vertrieben über Nanotechnologie. Wer spricht heute noch von Nano als Anlageklasse? Später wurde daraus ein „Next Generation“.
Der Nasdaq 100, S&P 500 oder an Beimischung ein Russell 2000 bestimmt mittelfristig tauglicher.
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Die TER-Ansätze bei VanEck viel zu hoch. Der VanEck Space Innovators beispielsweise mit einer Total Expense Ratio (TER) von 0.55 % pro Jahr.
Der Invesco EQQQ NASDAQ-100 als Gegensatz mit einem TER von 0.30%.
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Wolf? Oder eher ein ev verdecktes PR-VollDeppen-Schaf…..?
Solchen Luftheuler Stories sollte man heutzutage, nicht mehr viel Glauben schenken 🤣🥲😂😅😇🥳🥳🥳
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Hätte er das Interview in den USA gegeben, wäre er wohl gefeiert worden und hätte andere inspiriert. Seine Sprache lässt vermuten, dass er eher amerikanisch geprägt ist.
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Der Wolf der aus der Herde ausgebrochen den Herdendchutzhunden zu nahe gekommen ist und die Aufmerksamkeit der Jäger erzielte.
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ich dachte zuerst das sei ein comedy beitrag des srf aber wurde dann eines besseren belehrt. solche etf-verticker-typen gibt es wirklich.
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Der französische Schriftsteller Honoré De Balzac „Der Hunger ist der Antrieb warum der Wolf aus dem Wald kommt“ Könnte wohl hypothetisch möglich sein, warum „Roman The Wolf“ sich medienwirksam auf die Bahnhofstrasse traute, um eine neue Futterstelle zu finden. Wie man hört, soll es bei den Zürcher Grossdiscounter immer ein freies Stühlchen vor der Ladenkasse geben.
Gunther Kropp, Basel
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Ich sehs an eueren namen an boomers. 😂 Seid ihr alle den altersstarrsinn verfallen? Geh lieber ein zwei bier saufen als hier zu kommenten du opa
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Gubther kropp mindestens 70
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@Remi Fondue
Bleiben Sie sachlich und keine emotionallen Ergüsse, wenn Sie Meinungen, die Ihnen nicht passen nicht ertragen können.
Roman The Wolf suchte die Oeffentlichkei, um sich präsentieren zu können und erlebt nun seine Feuertaufe, entweder er steckt die ganze Sache cool und lässig weg, oder er wird die nächsten fünfzig oder mehr Jahre ein Trauma haben.
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2 Monate Funkstile und dann mit einer richtig coolen Story daherkommen. Er hat die Aufmerksamkeit in seinen Worten „… everything that makes market go around“.
Besagter Arbeitgeber leidet eher unter fehlender Bekanntheit. Da könnten sie froh sein, dass mal jemand etwas dafür tut.
Und das durchaus sympathisch.
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Das Profil wurde auf „Privat“ gestellt.
https://ch.linkedin.com/in/roman-poole-cfa-46199b179?original_referer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
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Mir gefällt der Typ. Scheint intelligent, wohlerzogen, anständige Ausbildung, liebt Menschen und den Beruf. Ein „echter Verkäufer“ – und die sind eher dünn gesät. Er wird, wo auch immer, in seinem Job Erfolg haben. Ein Salesman, der mit Sicherheit nach kurzer Umschulung auch im Verkauf von Pharmaprodukten, Immobilien, Waschtürmen oder Schrauben seine 25k pro Monat verdienen wird. An alle Nörgler und Neider auf IP: Wer in seinem Alter auf ca. CHF 300’000 p.a. Steuern und Sozialversicherungs-Beiträge bezahlt, darf m.E. gerne selbstbewusst auftreten.
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Wozu braucht es einen ETF-Verkäufer?
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Roman brauchte 30 Sekunden, um mehr Persönlichkeit zu zeigen als die gesamte anonyme Neidbrigade hier zusammen. Ja, er liess sich vom Reporter schmeicheln – sein einziger Fehler. Danach reagierte er konsequent. Während Roman im echten Leben erfolgreich verkauft und „multiple hundred“ verdient, legen die mutlosen Frühstücksbanker hier unter Fantasienamen ihre lahmen Eier auf den Tisch. Roman ist eine Legende – der Rest kommentiert.
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Eine Persiflage vor allem über den jetzigen Bankster-Job.
Der Salesman verhökert seine ETS‘s mit gewählten Worten.
Banquier Volume 2026 eben.
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* „Persiflage über“ → „Persiflage auf“
Die übliche Verbindung lautet „eine Persiflage auf etwas“.
* „ETS‘s“ → „ETFs“
Hier fehlt das F. Zudem wird der Plural ohne Apostroph gebildet.
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Wer kann schon etwas haben gegen diese Frohnatur. Krass ist dagegen nur der Beitrag mit dem Mann im Rollstuhl und der Bauernfrau mit ihrem schweren Schicksal. Das Leben kann schon ziemlich ungerecht sein. Der Moderator bringt alle würdevoll zum Sprechen. Chapeau.
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Nehmen wir mal an, die multiple 100000 sind 400000. Und ETF Kosten von 0,2 %. Dann müsste er 200 Mio. verticken. Selbt wenn seine Verkäufe mit einigen Jahresfees bezahlt würden: Beeindruckend. Oder: es handelt sich zwar um ETFs. Aber teure. Auch dann ist er ein guter Verkäufer teure ETF zu verticken.
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Die multiplen 100 sind wohl eher 201’000 (Recht hat er ja)
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Er ist „Director, Sales and Business Development“ also Verkaufsleiter und führt somit die ganze Verkaufsabteilung, da gibt es einen höheren Grundlohn und andere Provisionen als bei normalen Verkäufern.
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Bemerkenswert ist seine Authentizität. Er stellt sich hin, vor die SRF-Kamera und ins Mikrofon eines Podcasts, und sagt in beiden Fällen eigentlich nichts Falsches. Ausgerechnet ein Blog, welcher seit Jahren die Verschlossenheit dieser Branche kritisiert, sollte damit kein Problem haben.
Stilistisch natürlich leicht Züri-nervig, im Kern aber echt 100% Sales Guy.
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Der Mann war zuvorkommend und hat das TV-Team nicht sofort abgewiesen – wie vermutlich sehr viele andere schon.
Der Selbstschutz der anderen ist zu respektieren, und umso mehr sollte man wertschätzen, dass dieser besagte Roman noch ein bisschen „gechattet hat.
Die angegebene Gehaltsspanne kann stimmen oder auch nicht, ganz egal – ich zB gebe Leuten, die nicht wirklich an mir interessiert sind, auch keine konkreten oder gar ehrlichen Angaben zu irgendetwas aus meinem Leben.
PS: Bei LinkedIn kann man temporär deaktivieren… man muss nicht gleich löschen.
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Die Finanzboutique sei vanEck. Das ist eine seriöse Firma, die das Brimborium um ihren Mitarbeiter vermutlich nicht schätzt. Ausserdem wird man bei vanEck wissen, dass selbst in Zürich Typen, die x-mal mehr verdienen mit legerem Dealen als z.B. ein hart arbeitender Handwerker, auf wenig Sympathie stossen. Denn die „Multiple Hundreds“ zahlt der Kunde.
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Na ja, VanEck hat viele „aktive“ ETF, wer so einen Schrott an den Mann/Frau bringen kann hat auch multiple 100 verdient.
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Der oame bua duats mer Leid. Er war ja nur freundlich und hilfsbereit.
Freiheit für Roman!
Gruass Burli, der Kumpel vom Kaschperl
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Oder hat sys Mami d’Leine für‘s Büebli zoge??? Da goht’s nur no zum sich is rechte Liecht z‘rucke!….als Influencer i Frag kommend; als Bänker???
Wür keis Deal mitem mache; bin nöd nydig, hoff, dass er bald ufem Olymp obe aachunnt! Prognose tönid guet, würkligkeit gseht anders uus. What will be in one year?
Que sera sera! Bitte ufem Laufende halte Thx😹😹😻
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Dein schauspiel geschmack verråts du bist ca 65-75
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Ach kommt schon…. Ich fand den eher lustig….
Und hey, immerhin hat er ein CFA! Das bekommst du nicht geschenkt…. Ja, er bedient halt gerade ALLE Klischees in diesem Clip. Aber wer auf den reinfällt ist selber schuld….
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Der Inbegriff des unsympathischen, überbezahlten Bankers. Leider so einige in den letzten Jahren über den Weg gestolpert….
Neidisch? Nein, ich muss nicht mehr arbeiten!
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Der Typ hat so viel Tiefgang wie im Moment der Rhein. Nur bei ihm wird‘s im Winter nicht besser.
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Positiv, gut gelaunt, liebt seinen Job. Kann man nicht von jedem sagen.
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Das Ganze riecht nach einer Kampagne für irgend etwas. Vor kurzem war dieser Roman Interview-Gast bei Finews. Dann ein (zufälliges?) Kurzinterview durch SRF auf der Bahnhofstrasse. Dann angeblich „gewaltiges Echo in sozialen Medien“. Und IP berichtet darüber, ahnungslos oder nicht. Sorry, so viele Zufälle in der nachrichtenarmen Sommerhitze gibt es gar nicht. Hat da etwa wieder die Medienagentur vom Café am Bellvue zugeschlagen?
Bei watson glauben sie immer noch, es sei Satire.
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Der Wolf hat sich verabschiedet,
vielleicht der Chef etwas
gehört und Ihm den Tarif gleich
erklärt.Auf Wiedersehen lieber
Wolf !!
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Ist es AI/KI?
Das Schweizer Fernsehen hat einen Schweizer in Zürich gefunden?
Und er kann sprechen und ist willig für ein Statement?
Der Reporter ist auch Schweizer?
Das kann einfach nicht sein.
Hurra, jetzt ist Weihnachten und Ostern zugleich.
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Give the man a raise!
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Glaub eher Koks sales… so aufgedreht wie der drauf ist.
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Lustiger Rotsocken Vogel. Was macht eigentlich Lichtenstein in der Zwischenzeit? Augen reiben & Kopf kratzen? Die eHealth & eID Cracks der Schweiz jetzt zu Hilfe Hilfen? Raus finden wie wir als CH/Image „tangiert sind“? Nach CS, Benko, CransM, BLKB, Raiffeisen, CH Stiftungen, etc etc
Nothilfe CH ! Wie damals in Crans M. – toll & stolz, wie professionell & schnell wir alle Opfer unidentifiziert ins Ausland zur Langzeitpflege weg geschafft haben (damalige BR aus VS)
Die „Eigenbetrachtungs-VIEW“ ist: 180 Grad verdreht vs. Aussenbezrachtung.
NICHT GUT. Falsches „Preset“ geladen.
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Mich erschreckt vor allem, dass in den Medien Sales, Investment Banking, Trading und Asset Management kunterbunt vermischt und verwechselt wird. Ach du liebes Kind. Selbst in der NZZ. Multipli Hundärt verdient selbst ein guter Immomakler, Autoverkäufer, Arzt, Google Coder oder Optiker an guter Lage. Ich wusste die Schweiz ist klein. Aber das ist echt nur noch Wutbürgertum erster Güte und kleingeistig. Macht was aus eurem Leben und ihr verdient auch Multipli Hundert.
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Ein extrem schriller Chatty-Typ, dieser Roman. Doch sein Arbeitgeber fand es wohl gar nicht so chatty. Verkaufsleistung hin oder her, ich hätte diesen „Wulf of Wallstreet“ – bzw. diese auf ETFs reduzierte Miniausgabe von Gordon Gekko – auch stillgelegt.
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Weiter so!