Sao Paolo, Mumbai, Peking, Singapur: Das sind die Übersee-Standorte der Zürcher Kantonalbank (ZKB).
Nachzulesen im „English Window“ der grössten Staatsbank der Alpenrepublik.
Unter dem Titel „Strong expertise in international business“ informiert das systemrelevante Institut mit Staatsgarantie der Zürcher Bevölkerung mit sichtlichem Stolz:
„We have our own representative offices in Singapore, Beijing and Sao Paolo“.
Also in den BIC-Staaten. Ohne Russland, dafür ergänzt mit dem Stadtstaat Singapore am Äquator weit weg in Südostasien.
Letzten Monat erfolgten die ersten Meldungen der Finanzportals Bloomberg über mutmassliche Vorwürfe der Urkundenfälschung bei Radiant World in Singapore.
Seither überschlagen sich die Ereignisse beim auf den Handel mit Eisenerz und Stahl spezialisierten Handelshaus
Mittendrin im eskalierenden Skandal befindet sich die ZKB. Eine ungesicherte Kreditlinie in der Grössenordnung von 100 Millionen Dollar sei ausstehend, schreiben verschiedene Medien.
Die NZZ berichtete gestern in einem fast einseitigen Artikel darüber.
Wie die ZKB genau zu dieser Geschäftsbeziehung gekommen ist und diese ausgebaut hat, bleibt im Dunkeln.
Radiant World ist ohne Zweifel ein Kunde des Rohstoff-Giganten Glencore, mit dem die Staatsbank mutmasslich Geschäftsbeziehungen pflegt.
Die letzte Medienmitteilung der Radiant World erfolgte am 31. Juli:
„The claims are inaccurate and unsubstantiated. Radiant World conducts its business to the highest commercial and legal standards and complies with all due diligence requirements with its lending partners.“
Dazu zählt auch die ZKB.
Eisernes Schweigen an der Bahnhofstrasse 9. Spätestens bei der Präsentation der ZKB-Halbjahreszahlen diesen Freitag sollten Informationen erfolgen.
Das gilt auch für die andere akute Grossbaustelle: Die IT-Infrastruktur mit stundenlangem Kollaps des E-Bankings letzte Woche – personelle Konsequenzen inklusiv.
Mit der Risiko-Position „Radiant World“ rückt das Auslandsnetzwerk der ZKB erneut in den Fokus. In Erinnerung bleibt die mit Verlust abgebrochene Übung „ZKB Österreich“.
Dem hält eine Sprecherin entgegen, dass die Bank „einen ausserordentlichen Erfolg in der Höhe von CHF 62 Mio. erwirtschaftet“ habe, der hauptsächlich auf den erfolgreichen Verkauf der Zürcher Kantonalbank Österreich AG zurückzuführen“ sei.
Im Private Banking gab der Aufbau des Dubai-Offshore-Geschäfts zu reden.
Die Bank suchte noch vor dem Iran-Feldzug der West-Allianz einen Relationship Manager für die Vereinigten Arabischen Emirate – mit Einsatzort Zürich.
Wird Mehrwert geschaffen? Was genau sind die Verbindungen in die Schweiz? Was hat jeder einzelne Kredit genau mit dem Wirtschaftsstandort Zürich zu tun? Was sind die Reputationsrisiken?
Die Verantwortlichen müssen sich auch ESG-Fragen gefallen lassen: Intern und aus der Politik.
Nachhaltigkeit wird bekanntlich sehr gross geschrieben. Wie da Engagements in Zusammenhang mit dem Eisenerzabbau und der energieintensiven Stahlproduktion reinpassen, dürfte noch für strategische und politische Debatten sorgen.
Aber vor allem der Finanzskandal selbst und der drohende Totalverlust werden die Finanzmarktaufsicht (Finma) und die kantonsrätliche Aufsichtskommission beschäftigten. Kontrollmechanismen haben offensichtlich versagt.
Erstere hat ein Heer von Angestellten, die bei Auslandtöchtern regelmässig Audits durchführen. Letztere verfügt gemäss ZKB-Gesetz über umfassende Informationsrechte.
Die Bevölkerung, die letztlich mit der umfassenden Staatsgarantie für die ZKB haftet, sowie der Kanton und die Gemeinden, die bei Verlusten allenfalls weniger, fest in ihren Budgets eingeplante Ausschüttungen erhalten, haben ein Anrecht auf zeitnahe Informationen.
Die Basis beim Banking und in der Politik ist das Vertrauen.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum sollten schlechte Kredite ein Fall für die FINMA sein?
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Sie spekulieren und frisieren ihre Boni im Endeffekt mit Steigender (Staatsgarantie).
Die ZKB braucht einen externen Supervisor.
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Bro, seit wann bist du eigentlich wieder draußen?
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Bei einer ZKB wo ganze Familien im gleichen Bereich beschäftigt werden, überrascht mich nichts mehr.
Klumpenrisiko ist für die ZKB offensichtlich Thailändisch.
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Und selbst? Heute wieder Termin beim IV-Eingliederungsberater?
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Wer zahlt den dir das süsse nichts tun in der sozialen Regenbogen 🌈 Hängematte?
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Aus welchem Land kommen diese Familienclans ?
Weiß das die Banken Aufsicht ?
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Gleichzeitig ist die ZKB bei Baukrediten im Kanton Zürich sehr zurückhaltend. Obwohl wir dringend mehr Wohnungen brauchen.
Auch bei KMU-Krediten ist man übervorsichtig, einen Kredit zu kriegen für ein MBO ist fast unmöglich.
Aber 100 Mio an eine Singapur-Firma versenken, das geht natürlich.
Da kriege ich WestLB-Vibes: Bei jeder Pleite international vorne mit dabei. Aber im Heimmarkt konservativ und schwierig wie niemand.
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Absoluter Quatsch, was Tante Theodora hier erzählt.
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Theodora hat 100% Recht. Die ZKB soll keine Grosskredite im Ausland vergeben.
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WestLB-Vibes, ist der Begriff des Tages.
Man ist willkürlich erinnert Susanne Schmidt, genau: die Tochter, die bei der WestLB das Bankwesen gelernt hatte – und danach das Buch „Markt ohne Moral“ verfasst hat.
Die Strategie der ZKB scheint, in guter CS-Tradition, zu lauten: einfach irgendwas.
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Hunter-Strategien gingen bislang IMMER in die Hose.
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Wer Mc Idiotties bucht um Grössenwahnsinnstrategien umzusetzen braucht einen Paychiater
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Züri-Seebach ist heutzutage kaum noch von Mumbai zu unterscheiden.
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Das gilt für die ganze Schweiz. Lauf mal um 15h die Bahnhofstrasse in Chur runter.
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diese Verluste werden mit überhöhten Zinsen gegenüber Inländern kompensiert. Die ZKB ist mittlerweile häufig teurer als die UBS.
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AWU sowie Kantonsrat sind sowieso völlig überfordert …. Wenn schon die oberste Leitung der ZKB überfordert ist mit ihrem eigenen Geschäft
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Hat es bei der CS nicht auch mit faulen Krediten angefangen. Die Kredite waren höher, aber die CS war ja auch um einiges grösser
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Wenn du 1 Million Schulden hast, dann hast du ein Problem; wenn du 1 Milliarde Schulden hast, dann hat dein Gläubiger ein Problem.
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Die Aufregung um 100 Millionen Dollar ist völlig übertrieben, denn für ZKB sind das am Ende des Tages reine Peanuts. Man sollte das erfolgreiche Institut nicht ständig wegen jedem internationalen Geschäft kritisieren – lasst den CEO doch einfach seinen Job machen und seinen Bonus verdienen!
Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack bei dieser riskanten Rohstofffinanzierung am anderen Ende der Welt: Es fragt sich ja schon, was das Geschäft denn mit Zürich zu tun hat, ausser dem Zürcher CEO Baumann mehr Bonus zu verschaffen.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass 100 Mio im Rohstoffhandel absolute Penauts sind. Auch für die ZKB.
Zudem. Im Rohstoffhandel sowie mit einer Bank, ist es absolut unmöglich pleite zu gehen. Ausser man ist ein absoluter Volltrottel oder holt sich solche ins Business. Dann schon.
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Sie sprechen die Ex-CS Managerli an, die sich seit einiger Zeit dort breit machen?
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Gibt es in irgend einer Schweizer Bank noch Manager, welche NEIN sagen, zu Geschäften, die nicht zum DNA der Bank passen. Oder einfach, hau den Lukas, wir schauen dann später.
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Ein kleines Wetter-Leuchten?
Aus Singapore an die Bahnhofstrasse!
Wie kommt es, dass hier im Kanton eine Filiale um die andere dicht macht, während rund um den Globus die ZKB grossspurig Kredite vermittelt?
Baumann, gehen Sie endlich über die Bücher, die Staats-Garantie ist kein Spielzeug für die Aquisition in fernen Ländern, sondern das Attribut für die Schweiz!
Ich fürchte, Ihr seid gerade dabei den Boden unter den Füssen zu verlieren?
Senkt Eure Regenbogen-Fahnen auf Halbmast.
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Hauptsache man belästig Schweizer KMU, die irgendwo eine Zahlung aus dem Ausland bekommen mit Fragebögen bis zum geht nicht mehr oder wo ein Gesellschafter im Ausland wohnt, selber aber Despoten und weiss ich was alles finanzieren.
Swiss Banking, aus Absurdistan
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Eine weitere Bank mit Woke- und Genderallüren plus Regenfarben-Fahnen an der Fassade mit dubiosen, ausstehenden Krediten. Dekadenz und Wohlstandsverwahrlosung scheint auch bei der Staatsbank in Zürich angekommen zu sein.
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Wahnsinn pur was da abgeht. Die Schweiz im Untergang.
Wo bleiben Finma, Bankrat, Kantonsrat, Regierungsrat?
Klar, soeben aus den Ferien zurück, wir melden uns.
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Ich sage es jeden Tag: Hört auf mit diesen CH Banken. Die taugen nichts mehr! Ein Skandal am anderen.
Was ist das höchste Gut einer Bank? Das Vertrauen!
Darum empfehle ich keine CH Bank mehr.
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ZürcherInnen, hier ein Kompliment aus der Restschweiz:
Das ist geniale Risikodiversifizierung auf höchstem Niveau.
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Wohl eher Risikoverfilzung mit Staatsgarantie.
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Kantonalbanken haben im Ausland nichts verloren. Andernfalls sollen sie die Staatsgarantie sofort verlieren.
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Schon lustig wie die Oberen ihre Schäfchen an der Josefstrasse nicht im Griff haben. Die Frustration und der Unmut, die dort jeden Tag herrschen, führen halt dazu, dass die Leute babbeln.
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Finanzmarktliberalisierungen, Globalisierung und Neoliberalismus haben einstige Staatsbanken auf diesen Weg gebracht. Private Banken wollten keine staatliche Konkurrenz mit Vorteilhaften Konditionen noch Staatsgarantie. In den WTO Handelsverträgen steht das man kein öffentliches Eigentum, Service Public, Subventionen mehr haben möchte. Dies solle sofern Innenpolitisch durchsetzbar umgesetzt werden. Privatisierungen.
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Zu hoffen ist, dass diese Geschäfte zumindest von Queeren oder der Regenbogencommunity zugehörenden Personen eingefädelt und die entsprechenden Unternehmen auch adäquat geführt werden.
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Das erinnert an den Grössenwahn der Banque Cantonale Vaudoise vor über 20 Jahren, wo Niederlassungen in Hongkong, Singapore usw eröffnet wurden.
Die ZKB hat nichts in Mumbai oder Dubai zu suchen.
Der Bankrat muss mal ausgeforstet werden.
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Zitat: Die Basis beim Banking und in der Politik ist das Vertrauen.
Frage: Wie oft wurde dieses Vertrauen in den letzten Jahren missbraucht?
Die Definition von Rechtsstaat bedeutet das sich der Staat an die Gesetzte hält die er sich selbst gegeben hat. Tut er das ?
Des Weiteren sind der Staat und die Banken so verfilzt und untransparent das es stinkt.
Sie befinden sich in Symbiose, sie können nicht ohne einander, und das alles nur im ihrer selbst willen, und nicht für die breite Masse.
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Wer wären im Verwaltungsrat der ZKB die zuständigen Vertreter, die ihre konkrete, langjährige, internationale Bankerfahrung in der Prüfung solch grosser Firmenkredite eingebracht haben und einbringen und auch diese Strategie genehmigt haben?
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Rohstoffdeals & Singapur: vielfach eine toxische Mischung fuer die Banken; zahlreiche Betrugsfaelle (teils Milliarden) in denen u.a. das gleiche Asset mehrmals den Banken als Sicherheit angedient wurden, die Bank-Garantien nicht eingeloest werden konnten (da in anderen Laendern, in Singapur gibt es ja kaum etwas Physisches), „phony letters of credits“ u.v.a.m. (Wirecard u.v.a.m)- insgesamt haben intl Banken chon Milliarden abschreiben muessen
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Was hat eine Kantonalbank im Ausland zu suchen? Parallelen zu Migros sind rein zufällig.
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Das Positive daran für Anleger ist, dass die woke Staatsbank bei diesen geforderten Rückstellungen vorläufig kein Kapital übrig hat, die fürstlich verzinste und steuerlich begünstigte 3.6 % Tier1 Anleihe zurückzuzahlen. Emissionsvolumen: 750 Mio. CHF
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Wüten da die Csler wieder?
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Eine Kantonalbank, welche im Ausland fischt, sollte automatisch die Staatsgarantie verlieren.
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Die werden geschickt! Bürgerliche Politik.
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Offensichtlich hat nicht einmal der Zusammenbruch der CS ein Umdenken erzeugt. Vermutlich braucht es eine noch grössere Klatsche.
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Staatsgarantie abschaffen und die ZKB kann machen was sie möchte. Was spricht dagegen?
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Sicherheit der Ersparnisse?
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TA Rutishauser Beatrice Bösigernn15.04.2023, 23:27: „Niedergang der Credit Suisse Mit Grössenwahn in den Untergang“
Möglich, dass das die Gross-Bank-Manager erkannt haben könnten, in Asien und Südamerika sind Wahnsinns-Geschäfte möglich, die fette Boni bringen werden. Und scheinen vergessen zu haben, dass der Grössenwahn der CS-Elite im Untergang endete.
Gunther Kropp, Basel