Er ist seit Jahren Porsche-Fan, Enthusiast durch und durch.
Acht Porsche hatte er bereits, der neue 911 Carrera S sollte Nummer neun werden. Ende April 2026 war es endlich so weit: Abholung.
Frisch herausgeputzt, makelloser Lack, dieser unverwechselbare Hintern. Deutsche Ingenieurskunst auf vier Rädern.
480 PS, Sechszylinder-Boxermotor, kein Hybrid – ein Traum. Eigentlich eine Liebesgeschichte. Doch sie hielt nicht lange.
Im Gespräch erzählt der Porsche-Liebhaber von vier Monaten, in denen aus Begeisterung zunehmend Ernüchterung wurde.
Es begann vergleichsweise harmlos. In der Mittelarmlehne befindet sich eine induktive Ladeschale fürs Smartphone. Praktisch, jedenfalls theoretisch.
Das Handy wurde darin regelmässig so heiss, dass es den Ladevorgang abbrach. Die Erklärung aus dem Porsche-Umfeld:
Die Ladestation sei nicht gekühlt, deshalb könne es zur Überhitzung kommen. Gegeben und nicht änderbar.
Es blieb nicht beim warmen Telefon.
Plötzlich erschienen Valet-Alarmmeldungen, die offenbar nicht zur Realität passten. Porsche vermutete ein Software- respektive Datenproblem.
Dann die nächste Meldung: Starterbatterie kritisch. Der Ladezustand sei so niedrig, dass das Fahrzeug bald nicht mehr fahrbereit sein könnte.
Ein paar Monate nach der Übergabe bekam die Begeisterung für den neuen Elfer langsam Gebrauchsspuren.
Schliesslich wurde aus digitalen Warnungen etwas ausgesprochen Analoges: Öl. Nach dem Herausfahren aus der Garage blieb eine deutliche Spur auf dem Boden zurück.
Keine App, keine Push-Nachricht, kein Software-Bug – eine Ölspur bei einem wenige Monate alten Porsche.
Die erste Diagnose lautete nach Darstellung des Besitzers: Das Überlaufventil für das Motoröl sei undicht. Ventil wechseln, Problem gelöst? Leider nein.
Während der Fahrt dann der abrupte Stopp. Der Porsche lief nicht mehr, dazu die Meldung: Getriebeproblem.
Nun kam der 911 auf den Lift, die Verkleidungen wurden entfernt und siehe da: Nicht das Überlaufventil war das eigentliche Problem. Die Ölwanne war defekt.
Nach Darstellung des Besitzers ein Mangel, der bereits ab Werk vorhanden gewesen sein soll.
Für ihn bleibt die Frage: Warum musste der Porsche erst liegen bleiben, bevor man ihn gründlich untersuchte?
Nach vier enttäuschenden Monaten war der Besitzer kurz davor, den 911 wieder zu verkaufen.
Nach langem Hin und Her behielt er ihn doch. Mittlerweile ist der Carrera S repariert und fährt wieder.
Ein fader Beigeschmack bleibt: Auch bei Kommunikation und Kundenbetreuung vermisst er zunehmend das frühere Premium-Gefühl.
Ist die Qualität schlechter geworden? Porsche will davon nichts wissen. Ein Sprecher von Porsche Schweiz verweist auf die hohen Qualitätsstandards und die aktuelle J.D. Power-Studie.
Dort belege Porsche 2026 den ersten Platz unter allen Marken, der 911 sei zudem zum zweiten Mal in Folge als bestes Fahrzeug ausgezeichnet worden.
Porsche bleibt eine der begehrtesten Marken weltweit. Für den Besitzer bleibt ein fader Beigeschmack: Der 911 fährt wieder – doch die Ölspur hat Spuren hinterlassen.

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Das sind Erst-Welt-Probleme. Einfach Marke wechseln und gut ist‘s. Oder … Der Kluge reist im Zuge, first class.
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Mit diesem Porsche ist wohl immer noch besser bedient als in der 1. Klasse im Zug.
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Beim Ein- und Aussteigen schusterst du aber erst mal durch 3.Klass-Pöbel.
Die Zeit, die du alleine am HB Tsüri mit tschalpen verplemperst, reicht für eine Nachhausefahrt. Rechnet man noch die nervige Geräuschkulisse, die Geruchspalette, den Kampf durch den Dichtestress und die Platzsucherei hinzu, müssten die SBB eigentlich Schadenersatz zahlen.
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Wie bezahlt die ganzen entlassenen Banker eigentlich ihr Porsche Leasing?
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Ja du wohl kaum
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Ein neues Boomerproblem😀
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Jetzt kommt der Manager mit seinem Never ending Boomer Problem. Glaube eher sie haben ein Problem das mal psychologisch analysiert werden müsste.Neid, Missgunst
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Lieber einen Körper wie ein Porsche haben (Sport/Krafttraining/Ernährung) oder einen jungen Porsche im Bett haben als ein Porsche fahren.
Alte thailändische Weisheit.
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Was nützt dir ein 30 cm langer wenn 2cm in der Mitte faul sind? Dann lieber einen 911 er macht auch richtig Spass
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Scampi von einer Zürcher Fressbude sind o.k., mit dem Porsche sinnlos mit 30 im Kreis 5 herumdonnern ist aber publikumswirksamer.
Alte Thailändische Weisheit aus dem Kreis 5.
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Je älter der Bub, desto teurer sein Spielzeug.
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die Alten laufen heute noch.
ansonsten Tesla…
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Stopft nur noch mehr digitales Motormanagement und Elektronik in die Autos. Ist wie im Alltagsleben stürzt der Server ab ist im E- Banking, an Bancomat, bei Twint, an der Parksäule tote Hose. Rein be va plus.
Digitalisierung ist zwar toll, hat aber seine Grenzen. Bei einem 911er 1985 gabs oder gibts diese Probleme nicht. Viele könnten. mit diesen Auto heute nicht einmal anfahren.
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Kann ich mich auch melden wenn ich ähnliche Probleme mit meinem E-Bike habe?
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Auch ich hatte vor 2 Jahren ein Oelleck-Problem. Die Service Leistung von Porsche hatte mich damals massiv und erheblich enttäuscht: schwache Kommunikation, Erledigung des Schadenfalls: 2.5 Monate… keine Kulanz, horrende Kosten. Diese Erfahrung hat einen massiven Einfluss auf meinen nächsten Autokauf, unabhängig von von meiner Begeisterung für Porsche.
The defective oil pan is a balance-sheet a ‚go-woke‘ induced mess, or in military slang, a SNAFU.
Porsche AG, 2024 to 2025: revenue 40 down to 36 bn euros. Operating profit 5.64 bn down to 413 MM, minus 92.7%. Read that twice, guys.
Margin 14.1 down to 1.1 per cent. Special charges 3.9 bn: 2.4 restructuring, 700MM battery, 700MM US tariffs. VW Group, same year: operating result 8.9 billion, minus 53%, margin 2.8.
That was not the market but a boardroom, and when billions go into a drivetrain the customer never ordered, the saving comes off the oil pan, components from the PRC, the gearbox and the man who checked both.
My Mentor and Principal Pascal Najadi wrote it in June 2026, before the write-down: a car is still a car and not woke electric.
On Greta and net zero, he’s on the record since: „I do not buy the climate-alarmism orthodoxy, and I never have.“
Trump, Houston, 2 November 2023: electric tanks, but at least environmentally friendly.
„Go Woke, Go Broke.“
My dad drives a G-Wagen, much more fun and mil spec.
Signal over noise.
https://geostrat.agency/
Caroline Jemima Adler
Public Affairs
GeoStrat Agency LLC
Washington DC
United States
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Manche meinen ja, dass Autos erst nach dem ersten grossen Abschreiber Occasion gekauft werden sollen, aber andererseits gibt es nichts besseres, als die drei Jahre Neuwagen-Garantie, damit man die Sau erst mal richtig kneten und ihr auf Garantie alle Flausen austreiben kann.
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Die Porsche Neuwagengarantie beträgt ab Werk 2 Jahre ohne Kilometerbegrenzung. In der Schweiz ist zusätzlich gegen Aufpreis eine Verlängerung möglich.
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Unter all den geschilderten Problemen ist die ungekühlte Ladeplatte die herausragendste, weil sie zeigt, dass die Geschichte offensichtlich weder zu Ende gedacht, noch getestet wurde.
Wie peinlich ist das denn, bei einem Auto dieser Preisklasse?
Jede Reiskutsche geht ausgereifter in die Produktion.
Und es zeigt noch etwas:
Die Mängel liegen nicht in der Fertigung, sondern bei den gut bezahlten, aber unfähigen Entwicklern. Dieses Phänomen zieht sich durch den ganzen verlotterten Westen.
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Ist eben doch nur ein VW vom Haustuner, jetzt also auch beim 911er, sehr schade.
Aber von irgendwoher muss das viele Geld ja kommen, um den tödlichen Elektroschwachsinn von Dr. Death und seinem euphorischen Handlanger Blume wieder zu beseitigen.
Alle deutschen Autohersteller haben Qualitätsprobleme. Absichtlich, weil dei Qualität heruntergefahren wird. Sollbruchstelle bei Fahrzeugen 100k km wird angepeilt. Man verdient an Reparaturen.
Der Kunde wird das irgendwann merken.
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Kann mich den Problemen nicht
Anschließen.
Mein Porsche 924 Bauj.1976
Lauft tadellos.
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Bitte nicht weinen! Kaufe doch einen Hongqi, einen Nio, den sportlichen Zeekr, sowie die Sportskanone Maextro.
Es sind ‚Chläpf‘, die preislich auf oder über dem Niveau europäischer Spitzenklasse (wie Mercedes-Maybach) agieren. Und wenn’s nicht reicht, dann ist DER Dacia angesagt! Oh Baby! 😅😂🤣
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commie propaganda
Versuch mal einem Premium Händler seine eigene Marke zurückzuverkaufen. Da hat die Karre dann nix mehr wert.
Aber solange sie bei ihm auf dem Hof steht kannst du sie in Gold aufwiegen.
Man kennt halt sein Produkt und weiss was man anderen verkauft.
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Nicht wenige meinen die Firma Porsche hat den 911 mit der Migration luftgekühlter Motor zum wassergekühlten Motor entehrt und getötet.
Das zusätzliche Gewicht hat den Fahrspass ruiniert.
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Die deutschen Autos waren mal sehr gut, etwa bis in die 2000er Jahre, dann kam fast nur noch Schrott auf den Markt, es wurde an allen Ecken gespart. Früher wurde für die Ventilsteuerung Ketten verwendet, an die man einen Schiffsanker hängen konnte, heute werden Fahrradketten eingebaut, während die Leistung immer mehr wurde. Dank den Grünen und Linken wurde der Autobranche in Sachen Abgasnorm Auflagen gemacht, mit dem ein Auto nur noch auf dem Papier funktioniert, nicht mehr in der Praxis. Die Abgasrückführung ist für einen schnellen Tod jedes Verbrenners verantwortlich.
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Kauf einen BYD mit E-Power und alle Problem sind gelöst.
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Der Ölfleck in der Garage ist der Eigentumsnachweis jedes 911 Fahrers seit 50 Jahren. Ein Boxer Flat-Six verliert Öl das war so und das wird immer so sein. Mal mehr mal weniger aber dicht sind sie nie.
Was den Service angeht: Recht hat er. Mies geworden. Kein Premium mehr. Zum Batterie: Auch leider ein typisches Porsche Problem seit die Dinger mit Elektronik überladen werden… Nichts ankreuzen auf der Liste mit den Extras, dann bleibts leichter, billiger und ein echter Porsche (911)
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Fachkräfte-Mangel nun auch bei Porsche? Die Technologie eines Magreb-Velos unterscheidet sich von der eines 911.
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Obwohl ich den 911er das schönste Auto finde, würde ich ihn nie kaufen. Leider wird nur die Marke bezahlt aber nicht deren Qualität.
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Mein 992 4S Cabrio, Jahrgang 2019, ist mein Daily Driver – bringt mich Tag für Tag völlig zuverlässig ans Ziel und sorgt dabei regelmässig dafür, dass sich meine Mundwinkel ganz von selbst nach oben bewegen.
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Porsche ist leider auch keine Ausnahme mehr in der Automobilbranche. Diese durchläuft gerade fundamentale Veränderungen. So wird aus einst technischen Produkten plötzlich rollende, digitale, interagierende „Devices“.
Solche Devices herstellen, betreiben und weiterzuentwickeln ist eine andere Kompetenz als in der Vergangenheit. Kommt dazu, dass die berühmte deutsche Gründlichkeit „Made in Germany“ längst dahin ist.
Dies ist erst der Anfang des Niedergangs der europäischen Automobil-Industrie, reiht sich jedoch in die generelle Deindustrialisierung Europas ein.
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Bekannte Porsche-Arroganz. Die sitzen immer noch auf dem hohen Ross
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Mir brennt das Herz.
Ein hilflos herumstehender Borrschee?
Organisieren wir Mitleidenden doch eine Hilfsaktion: Outo in Not!
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Betrachten wir die Fakten: Seit mehr als fünf Jahren sind es die Kunden, die – ohne es zu wissen – zu Betatestern für neue Modelle aller Marken geworden sind.
Selbst bei Tests von Schönheitsprodukten wurden Tiere durch Influencerinnen ersetzt.