Die News ist ein Nackenschlag fürs grosse Wirtschaftszentrum. Cembra-Hauptsitz von Zürich-Altstetten nach Baden.
Bumm. Nach der Familienbank Vontobel macht sich jetzt auch die Kleinkredit- und Kreditkarten-Bank aus dem Staub.
Nix wie weg hier. Steuern wie nirgends sonst in der Schweiz, Lastenvelos statt Cayenne, öV-Puff, Wohnungsnot.
Der Schlag ist massiv. Rot-Grün-Zürich erlebt seinen Niedergang in Echtzeit.
Bullshit, sagt der Obergrüne Daniel Leupi, seit ewig Herr der Finanzen in der Zwinglistadt. Die Firmen würden sich um einen Platz in Zürich reissen.
Offenbar nicht. Gleich zwei wichtigen Banken, die nichts mehr Leupis „toller“ Stadt wissen wollen:
Ein Alarmsignal der Extraklasse.
Die Gründe sind klar. Zürich hat die höchsten Steuern. Das ist die Schuld der Stadt und des Kantons.
Das Wirtschaftsherz ist zu einem zweiten Bern geworden. Dort geniessen die hoch bezahlten Beamten den Schlaf der Verwöhnten.
Wer leistet, den lassen Leupi und sein Kollege vom Kanton, Ernst Stocker – ein Volksparteiler -, zur Ader.
Die Cembra-Chefs fanden’s nicht mehr glatt. Limmat-abwärts nach Baden. Im Zug sind ihre Mitarbeiter, die in Zürich leben, im Nu in der führenden Aargauer Stadt.
Umfrage
Zürich ist
Die hat Charme, Restaurants, Bars, man kann flanieren, im Fluss baden.
Und die Wohnungen zahlen. Die Not mit den Leerkündigungen, Eigentums-Preisen durch die Decke und Kilometer-Schlangen für vergünstigte Bleiben sind Fremdwörter.
Noch. Je mehr Cembras und Vontobels in der Pampa rund um Zürich landen, desto stärker steigen auch dort die Kosten und schliesslich die Steuern.
Je nach Regierung moderat und erst in ferner Zukunft. Im Hier und Jetzt lautet das Fazit jedenfalls: Baden und Baar gewinnen, Zürich verliert.
Der mächtigen Sozialdemokraten der Zwingli-Stadt wischen die Einwände vom Tisch. Goldene Velowege, ausgebremste Autofahrer, verscheuchte Banken, vergötterte Gelaterias di Berna:
Wir bauen unser Traum-Zürich – mit unendlich viel Geld von jenen, die am Morgen aufstehen und etwas leisten. Von denen gibts immer weniger. Und dann?



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keine panik.
es gibt genügend internationale steuerzahler,
die unbedingt zürich als sitz wollen.
wer kennt den baden?
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Vergessen sollte man auch die ZKB nicht die gerne Steuern in Zürich zahlt 🙂
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Man konnte lesen, Neustadtrat Glättli will zusammen mit Neustadtrat Langenegger in den Schulen der Stadt neue Bildschirme einbauen.
Die „alten“ Bildschirme wurden 2021 eingebaut.
Der neue Spass kostet 27 Millionen Franken. Kein Wunder steigen die Steuern. Kein Wunder fliehen die Steuerzahler. Vom Bildschirmabfall der da produziert wird, spricht kein Mensch. Umweltbelastung vom Feinsten. Es ist grotesk.
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Diese zwei arbeitsscheuen, völlig unfähigen Gesellen verursachen nur enorme Kosten für die geprellten Steuerzahler!!
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Die beiden links-grünen Knaller würden besser wieder Diktate, Aufsätze, die Schiefertafel und den Zählrahmen einführen, damit die Kids wieder lesen, schreiben und rechnen lernen anstatt an Bildschirmen zu kleben. Wäre auch nachhaltiger als Elektronikschrott, den man dann irgendwo in Afrika entsorgen muss.
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Aber wer um Himmelswillen hat einen Typen wie Glättli gewählt- irgend jemand und zwar etliche haben dieser Rackete die Wählerstimme gegeben!
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„Und die Wohnungen zahlen. Die Not mit den Leerkündigungen, Eigentums-Preisen durch die Decke und Kilometer-Schlangen für vergünstigte Bleiben sind Fremdwörter.“
Haben Sie mal die Mietpreise in Baden studiert? Die sind auf Zürich, Pfnüselküste, Goldküste Level.
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Die Zeiten wo Hässig recherchiert hat sind vorbei!
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Offensichtlich haben Sie die Badener Mietpreise nicht studiert. Zudem muss man nicht in der Stadt wohnen. Aus den umliegenden Gemeinden ist der Weg kurz und die Verkehrsanbindung komfortabel. Auch mit dem Lastenvelo.
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Leuppi und sein unfähiges Gefolge wird diese Job- und Steuerausfälle wieder mit einem süffisanten, hämischen Grinsen weglächeln…
Sein Job und sein Feudalzapfen ist ja nicht gefährdet deswegen.
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Wer interessiert Cembra in Altstetten:-)….? Aber ja, wenn einige Institute wegziehen, dann gilt es dies genauer zu beobachten.
Dies ist erst der Anfang. Aber es wird dauern, bis der Sozi kapiert, was falsch läuft. Bei denen wächst das (Steuer-) Geld immer noch auf den Bäumen.
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ich zweifle, ob der Sozi überhaupt was kapiert, die sind absolut beratungsresistent und völlig uneinsichtig. Im schlimmsten Fall sind immer die anderen Schuld…
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It immer lustig wenn ihr rechtspopulisten zuschauen müsst wenn etwas entgegen eurer haltung geschieht. selbst wohnt ihr wahrscheinlich nicht mal in ZH. Die leute wollen aber politik die lösungen hat und zwar nicht nur für konzerne.
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Also Baden ist eigentlich auch keine Hochburg der Rechtspopulisten und Kapitalisten. Aber man wierd sehen…
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Sie haben wohl Illusionen!
Es handelt sich um Ideologien. Hat nichts mit Menschenverstand oder der Erarbeitung von Geld zu tun.Dazu haben viele der Gymeler, Uni Absolventen in der Regel keinen Bezug. Die machen so lange weiter wie sie am Drücker sind. Resp. Gewählt werden.
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Die Stadt Zürich bekommt von der fast 100% linken Stadtregierung genau das, was sie am Wahltag bestellt haben.
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Cembra, die Perle des Finanzplatz Zürichs!
Bei uns im Militär war einmal ein Gast-WKler, welcher bei der Cembra arbeitete. Sein Wachmeister meinte: „Sag‘ lieber Du arbeitest in einer Table-Dance-Bar!“
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Bin kein Fan von Cembra aber das ist ein guter Entscheid. Zürich geht mit Unternehmen nicht wirklich gut um. Die Linke nimmt gerne das Geld aber will die Stadt zum Park ausbauen, was die Wohnungen noch viel teurer machen wird. Die Wähler der Linken werden in den nächsten 10 Jahren Zürich verlassen müssen.
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Es werden wohl noch mehr grosse Firmen die Stadt verlassen. Es genügt ein kleines Bürogebäude am Paradeplatz, um seine internationale Kundschaft allenfalls empfangen zu können. Das Backoffice kann auch in Bangladesch oder Mumbai stehen. Die Stadt muss aufwachen. Sie muss attraktiver für Arbeitgeber werden.
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In der heutigen Zeit braucht es auch das Büro am Paradeplatz nicht mehr.
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Die Inkasso-Piranhas von Cembra mit UBS gleichsetzen… so macht sich IP selber zu einem Cembra
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Good news. Erneut ein guter Tag heute. Entzieht den Verteilern das zu Verteilende.
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Kleinbank verlegt Sitz von der Pampa in die Pampa. Ist das wirklich einen Artikel wert?
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Klar, auf die lächerlichen rund 30-40 Millionen Steuern der Cembra kann die Stadt Zürich locker verzichten, hat ja 20’000 Sozialhilfebezüger die das kommentarlos mit etwas tieferen Entschädigungen kompensieren.
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Zürich geht wie Berlin den Bach runter!
Miese Unverfrorenheit, miese Selbstwahrnehmung. Den Kompass völlig verloren.
Letztes Beispiel: 100 vermummte Lindenhof-Besetzer, konnten mit Duldung der Behörden die ganze Stadt in Geiselhaft nehmen. Der Millionenschaden ihrer Schmierereien zahlt nun jedoch die ganze Stadtbevölkerung.
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Hoffe den Behörden in Zürich dämmert es endlich.
Hinhören überall, wo der Schuh drückt. Seismographisch ist Inside Paradeplatz eine wichtige Adresse dafür.
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„Der Schlag ist massiv. Rot-Grün-Zürich erlebt seinen Niedergang in Echtzeit“. Hässig auf Beni Niveau, Hauptsache Hetze und Dumpfbackenjournalismus!
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Das ist nur der Anfang.Andere werden folgen.Dann wird nichts anders übrig bleiben als Velosteuer einzuführen und Bussen an Velofahrer/innen zu verteilen.Aber es wird nicht reichen.Personalabbau wird micht zu verhindern sein,vor allem in der Verwaltung.Man kann mit Ü60 anfangen.Die 50-80% Stellen abschaffenbso gut es geht.Und man sollte wieder Wohnzwang einführen.Viele Sesselkleber/innen wohnen gar nicht in Zürich.
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Herzliche Gratulation an Cembra. Diese rot/grüne Regierung weiß nicht woher das Geld und der Wohlstand kommt! Es werden weitere erfolgreiche Unternehmen folgen! Lichterlöschen in der Stadt Zürich, aber Velos fahren eh ohne Licht und im Dunkeln!
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Velo ist energiesparender als die Porsches und sonstigen Protzis auf Kredit:-)….also unbestritten gewünscht
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Ist doch den Linken gleich, siehe Berlin. Schlussendlich entscheiden die nächsten Wahlergebnisse und der Finanzausgleich.
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Die imperialistischen Kapitalisten ziehen weg. Die Blockwarte, Marxisten, der Schwarze Block und die Antifa planen eine Sonderdemo mit entsprechenden Flurschäden.
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„Das Problem der Linken ist, dass irgendwann das Geld der anderen Menschen ausgeht“.
Was bietet mir als arbeitender Steuerzahler Zürich … als Tourist, Arbeiter, Bewohner, was andere Orte nicht auch haben, mich aber wertschätzen?
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Zürich wird dann irgendwann, wie auch Bern oder andere gescheiterten Kantone, ausschliesslich über den Finanzausgleich alimentiert.
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Banking in der Schweiz ist tot. Heute ist 50% Pharma,der Rest Metallhandel, IT, Bildung, KMU. Leider. So jede Bank die wegzieht belastet schliesslich die Arbeitslosenkasse eines anderen Kantons-früher oder später.
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So wie Zürich dachte es werde keine Firma die Stadt verlassen, so denkt die Schweiz, dass die UBS die Schweiz nie verlassen werde. Mal schauen wer den Steuerausfall bezahlen wird, wenn die UBS dann doch geht. Das dann noch ein paar tausend Arbeitsplätze verschwinden ist nur ein Nebenkriegsschauplatz.
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Zürich schafft es nicht mal den Bach, äh die Limmat, runter zu gehen. Es säuft schon im Seebecken ab!
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Schon krass, jetzt müssen die armen Tröpfchen, welche es nötig haben, mit dem SUV durch die Stadt zu fahren, damit sie jemand sind, ihren Kreditantrag nach Baden senden.
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In 5 Jahren sieht Zürich aus wie Berlin und hat AAAAAA-Rating:
– Ausländer
– Alte
– Arme
– Arbeitslose
– Antisemiten
– Asoziale
😂
Logische Konsequenz. Baden ist näher beim Kunden. Ne Spass.
Baden ist verkehrstechnisch erreichbar und hat auch sonst so einige Vorteile. Der jetzige Hauptsitz ist auch nicht soooo cooool.
Übrigens ist rund um Zürich keine Pampa. Sondern Fortschritt.
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Die Vontobler drehen immer noch dirch, auch wenn der Umzug noch weit weg ist. Man scheint da keine Flexibiltät zu kennen beim Vonti Staff.
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Die UBS wird dann sicher ihren Hauptsitz wohl auch noch verlegen. Dann wird die rot-grün-Regenbogens Stadt am See zu Steuerhölle Nr. 1. Geld macht immer auch flexibel in der Wirtschaft als auch bei Privaten liebe Linken. Irgendwann hat die Stadt keinen mehr der zahlt dann könnt ihr sie dann ganz begrünen.
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Ich hoffe es ziehen noch mehr weg – samt Expats.
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Und unbedingt weg aus dem Kanton!
Die Innerschweizer bieten 100-fach mehr Anreize versus das versieft linke Zürich.
Ich höre Gerücht, UBS geht nach Basel? 😂
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Hier ein Vorschlag zur Versöhnung.
Der Bundesrat organisiert sofort eine Luftbrücke „ZRH-) Üsserschweiz“.
Jeder NonZüri-Kanton stellt Willkommenslager mit HR- und Einwohnermeldeämtern bereit.
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Frage mich was das grösste Schweizer Industrieunternehmen ABB noch in dieser Joggelistadt zu suchen hat. Auch sie gehören doch längst nach Baden, da wo das ABB Herz schlägt. Die vietnamesischen ON Schuhe mit Schweizerkreuz passen nach Zürich.
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Auf IP siehst du auch Werbung für on. Warum wohl?🤣
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I’ve heard that Zurich large cap companies have special tax treatment by city & Canton to now leave.
They pay taxes in Zurich like if they were in Zug or Schwyz.
If that’s true, a huge arbitrary scandal!!!
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Besser bekannt unter Standort-Marketing.
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@standort marketing
Auf Kosten der mittleren und kleineren Unternehmen?!
Was für eine Sauerei.
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Hauptsache, meine Mietereinnahmen sprudeln.
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Zürich ist bald überall in der Schweiz. Ich empfehle allen, auf legalem Weg, die Steuern bis zum geht nicht mehr, zu optimieren. Unser Staat verpulvert Geld als gäbe es kein morgen. Das Asylunwesen, der Klimablödsinn, die überflüssige, nicht nachhaltige Entwicklungshilfe verschlingen Unmengen Steuergeld. Dies ist Diebstahl von Volksvermögen.
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Die von Steuern lebenden Politiker und Verwaltungsbeamten arbeiten bereits sehr intensiv an einer Kompensation wegen Wegfall der Eigenmietwert- Steuern.
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Gut so. Zürich ist gut für Multikulti, Street Parade und linke Ideologen. Normale Menschen ziehen in den Aargau oder nach St. Gallen und Schaffhausen.
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Könnte die theoretische Möglichkeit bestehen, dass Daniel Leupi erkannt haben könnte, wenn alle grossen Firmen aus Zürich-Stadt in die Provinz-Kantone umgesiedelt werden, dann könnte man die Bürogebäuden zu Wohnhäusern mit Riesen-Schlafsälen umfunktionieren. Alle werden glücklich und selig sein, endlich in Zürich problemlos und sofort einen bezahlbaren Schlafplatz zu finden zu können und die nächsten Wahlen werden wieder gewonnen.
Gunther Kropp, Basel
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Das kantonale Steueramt in der Nachbarschaft sollte sich diesen Schritt auch überlegen. Im Freiamt hat es noch günstigen Platz.
Der Tempel am Bändliweg ist doch auch masslos überteuert…das übersteigt halt das Denkvermögen von Leupi &Co. Kohle ist ja da.
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Das Volk hat Rot / Grün gewählt. Sie kriegen was Sie wollen (beide Seiten).
Wer freiwillig in dieser einst schönen Stadt wohnen möchte, muss das selber wissen (Wohnungsnot; überall Chaos; hohe unverschämte Steuern und auch die Krankenkasse kostet deutlich mehr.
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Zürich hat seit Jahren eine Rot-Grüne Regierung. Trotzdem ist es die teuerste Stadt der Welt! mit der grössten Immo-Blase. Man stelle sich nun vor, das alte „Zürcher Freisinn“ wäre an der Match, wie sehe die Situation in dieser Stadt dann aus?
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Die Hauptsache sind doch die Bewohner und Stimmberechtigten. Die schätzen das Grün und die Ruhe. Jede Firma die auszieht leistet etwas für ein schöneres, ruhigeres und liebeswürdiges Zürich.