Am Paradeplatz riecht es nach gerösteten Maroni. Neben den Banken steht ein freundlicher Maroni-Verkäufer an seinem Stand.
Alles hat seinen Platz. Die Säcke, die Schaufel, die heissen Kastanien. Jeder Handgriff sitzt. Der Stand funktioniert wie eine Schweizer Uhr.
Ich frage ihn nach den steigenden Krankenkassenprämien. Seine Antwort kommt ohne lange Überlegung.
„Überhaupt nicht überraschend. Normal.“
Seit Jahren steigen die Prämien. Mal um drei Prozent, mal um fünf. Warum sollte man sich jedes Jahr darüber wundern? Viele Medien tun es trotzdem.
Ob er seine Krankenkasse schon einmal wechseln wollte? „Zu viel Stress.“
Dann sagt er noch etwas, das in der ganzen Prämien-Diskussion fast untergeht. Er sei „natürlich begeistert von unserem Gesundheitssystem„.
Da steht er nun, mitten in Zürich, zwischen Banken, Trams und Touristen, und sagt etwas ziemlich Vernünftiges.
Er freut sich nicht über höhere Rechnungen. Er hält sie aber auch nicht für den Beweis, dass das ganze System nichts taugt.
Diese Haltung fehlt in Politik und Zeitungen. Die Schweizer Gesundheitsversorgung ist teuer. Sehr teuer. Aber sie funktioniert.
Die Lebenserwartung gehört mit über 84 Jahren zu den höchsten der Welt. Ärzte, Spitäler, Medikamente und moderne Behandlungsmöglichkeiten sind verfügbar.
Wer ernsthaft krank wird, landet nicht vor einem geschlossenen Krankenhaus.
Natürlich kann man fragen, warum das alles so viel kostet. Man muss sogar fragen, wo Geld verschwendet wird und warum die Prämien Jahr für Jahr steigen.
Doch eine teure Rechnung und ein schlechtes Gesundheitssystem sind nicht dasselbe.
Auch Toni Marroni, gut gelaunt wie immer, sieht die Sache gelassen. Auf die höheren Prämien sagt er nur: „Ja, aber dafür haben wir bessere Ärzte„.
Ich habe Passanten gefragt, was sie von der nächsten Prämienerhöhung halten. Ich hatte mit mehr Wut gerechnet.
Mit mehr Flüchen über die Krankenkassen. Mit Forderungen nach dem grossen politischen Befreiungsschlag.
Stattdessen hörte ich etwas viel Einfacheres. „Ich bin mit meiner Kasse zufrieden.“
20 Franken mehr oder weniger im Monat? Für Familien mit knappem Budget könne das natürlich schwierig werden.
Dann könne man auch über einen Wechsel nachdenken. Aber ständig die Krankenkasse wechseln, nur um ein paar Franken zu sparen?
Für manche lohnt sich der Aufwand nicht. Das ist keine Begeisterung über höhere Prämien. Es ist etwas anderes. Pragmatismus.
Und genau das hat mich bei meiner kleinen Strassenumfrage überrascht.
Am Paradeplatz und am Stauffacher bekommt man an diesem Tag eine andere Perspektive auf die grosse Prämienfrage.
Keine Studie, keine Expertenrunde, keine politische Erklärung.
Stattdessen nette Zürcher, die ihre ganz eigene Sicht auf die steigenden Krankenkassenprämien haben.



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Ist mir egal nebst steuerfreien Ergänzungsleistungen erhalte ich auch noch Prämienverbilligungen, zahle praktisch nichts.
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Kleine Verständnisfrage: Ergänzungsleistungen setzen Wohnsitz in der Schweiz voraus.
Bist du jetzt ein asozialer Sozialschmarotzer oder wohnst du nun doch in Schwamedingen?
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Des Schweizers lieblings Tätigkeit. Das Jammern.
Wie ist eigentlich das Wetter heute in der Schweiz (in Pattaya ist 365 Tage im Jahr Badehosen Wetter)?
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Bro, lass dich in der Pampa mal gründlich untersuchen!
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Badehose..? Beim Nacktbaden braucht es keine Bikinifigur.
In Thailand aber Ticket fürs Gefängnis 😀
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Die „Asylanten“ reisen sogar extra in die Schweiz um vom Gesundheitssystem zu profitieren.
Da gibt es für solche Gratis ein Rundumservice.
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Wer steigende Prämien mit „Dafür haben wir bessere Ärzte“ abnickt, hat entweder das Prinzip von Selbstbehalt und Franchise nicht kapiert oder hat schlicht genug Geld, um sich um Rechnungen keine Sorgen zu machen. Schön zu sehen, wie einfach eure Welt funktioniert, solange der Maroniduft stimmt.
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Das sehe ich ganz genauso.
Ergänzend könnte man Interviews mit Eltern von frischgebackenen 18-Jährigen führen, die vor dem Beginn eines Studiums stehen.
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Solange die Linken weiterhin die unbeschränkte Einwanderung aus weltfremden Regionen der Welt befürworten und diese kostenlos unser Gesundheitssystem belasten- solange werden die Kosten weiter steigen. Dass dieses Tabuthema den Rechercheteams der Zeitungen keine Zeile wert ist, zeigt die linke Einstellung der meisten Zeitungen und Zeitschriften.
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200 Zuwanderer pro Tag im Alter von 30 Jahren, welche 360 Monate keine Prämie bezahlt haben, dereinst aber gleich viel entnehmen. Gibt ca. 10 Mrdn. pro Jahr.
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Wer nur die ältere Bevölkerung befragt, die lediglich für sich die Prämien bezahlt und gleichzeitig am meisten Leistung bezieht, der bekommt natürlich keine Kritik. Familien drücken zu viert schnell mal mehr als 1000 Franken im Monat ab.
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Es sind eben nicht die Älteren, welche die hohen Kosten ausmachen. Es sind unter anderem immer mehr Junge, die psychische Probleme haben und in diesem Bereich die Kosten explodieren lassen. Sie sollten nicht einen solchen Stuss erzählen. Die Alten sind sich gewohnt, nicht sofort wegen jedem Shit zu Dökti zu rennen.
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Antwort an @Schorsch: Das stimmt. Ältere Menschen sind vorsichtig. Außerdem profitieren einige von Präventions-Protokollen, die sie genau befolgen. Und manchmal sogar sehr streng.
Aber insgesamt ist die Prävention für die Schweiz, die Versicherungen und das Gesundheitssystem absolut nicht interessant, weil sie keinen Cent einbringt.
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Das aktuelle Gesundheitssystem im Würgegriff der Schulmedizin, also Big Pharma, ist ein Betrugssystem. Das sagt mir ein Lobbyist, unterwegs im Healthcare. Jeder nimmt, solange es noch was gibt… und die Zeit läuft ab. Nun, Ruthli hatte damals diese Ausbeute eingeläutet: mit dem Obligatorium wird alles günstiger, blöckte sie vor mehr als 30 Jahren. Und? Jedes Jahr mehr. Ein Verbrechen und ein Raubzug.
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Klausi, na wer meinst Du mit Rutli?? Ah, die Sozialistin Dreifuss. Sie hat den Stimmbürgern halt wie alle Sozialisten eine Ideologie und von nicht explodierenden Kr.Ka.-Prämien erzählt bei einem Obligatorium. Wen der Staat wo auch immer das Zepter übernimmt explodieren die Staats-Pösteli und damit die Kosten. Wo hat dann Sozialismus je funktioniert? Die freie Wirtschaft und nicht Sozialisten-Hirni funktioniet. Argentinien mit Milei erholt sich nach der Sozi-Verarmung der Massen! Die Schweiz verarmt auch mit Sozen!
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Das ist das schlechteste System der Welt im Falle medizinisch-diagnostischer-therapeutischer Fehler. Besonders bei Kindern.
Selbst wenn der Fehler gemeldet wird, werden die Opfer lebenslang beiseite gelegt. In allen Kantonen.
Das Schlimmste ist die schlechte Absicht oder Unaufrichtigkeit aller beteiligten Akteure.
Natürlich bleibt alles in vertraulichen Protokollen und die Leute denken immer noch, dass alles in Ordnung ist ! Quatsch-System !
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Bei dir wurde wohl auch eine Falschdiagnose erstellt, merkt man hier tagtäglich!
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Unser Gesundheitssystem ist ein Selbstbedienungsladen für die Leistungserbringer.
Es scheint keinen zu interessieren.
Der Leistungskatalog müsste dringend reduziert werden. Warum soll man jemandem die Abnehmerpillen bezahlen? Es gibt Schönheitsoperationen auf Krankenkasse, viel Bschiss mit Pflege Angehörige etc.
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Alles wird bezahlt, egal ob eine Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen wurde (Ruth Dreifuss, SP).
Wenn die Sozialbehörde für Prämie, Selbstbehalt und Franchise geradesteht, so kann man auch seinen Schnupfen im Spitalnotfall nach der Sportschau untersuchen lassen. Kostet zwar das Dreifache wie beim Hausarzt, aber was soll’s.
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Die Leistungsträger sind das eine. Werfen sie mal täglich einen Blick in die Wartezimmer von Artpraxen, in die Foyers und Wartebereiche öffentlicher Spitäler da wird kaum deutsch gesprochen. Da begleitet eine ganze Sippe aus Anatolien den Patienten usw.
Jede zusätzliche Nachfrage steigert halt auch den Preis. Und dass der Oberarzt und Chefarzt mit entsprechender Verantwortung auch sein Honorar will im Gegensatz zu Bundesräten, Politikern, CEOs von Banken etc. die keinerlei Verantwortung tragen ist auch verständlich
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Dann hat der lieber Toni bis jetzt gesundheitlich Glück gehabt. Bravo. Ich bezeichne ihn als Ausnahme.
Die Schweiz gehört sicherlich zu den Besten betr Med-Infrastruktur. Aber das Personal – auf sämtliche Stufen – kann ich nicht loben.
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@e.Forest. Personal: Und besonders West-Schweiz (Genf, Lausanne usw). Grenzpersonal, das nie die Absicht hat, ordnungsgemäß zu arbeiten.
Aber um zu verstehen, wie ernst das ist und seit langer Zeit, muss man in diesen Strukturen gearbeitet haben …. und was sich unter dem Teppich verbirgt, ist geradezu beängstigend. Wenn man weiß, lässt man sich von niemandem mehr in der Schweiz (in diesem Gesundheitssystem) näherbringen ….. Die Realität ist streng schwarz.
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Das Personal stammt zu 80% aus dem Ausland.
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Krankenkasse sollte nur für Kranke verwendet werden.
Keine Verhütungsmittel..Schlankheitsspritzen…Geschlechtsumwandlungen…Psychohypochonder und Flüchtlingsmedikation… usw.
Dann würden die Prämien sinken.
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Ja,da sollte Bern-Burg mal ansetzen.Wir weigern uns,weiterhin für diese irrsinnigen Behandlungen zu zahlen.Geldabzockerei der Ärzte🇨🇭😖
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Na dann. Begeistern wir uns vor lauter Begeisterung von den Begeisterten.
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AHV: 2200Fr., Miete: 1150Fr., Krankenkasseprämie 480Fr. – das ist auch eine Realität.
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Rente? AHV-Ergänzungsleistung? Prämienverbilligung?
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MeinenGedanken zum Gesundheitssystem – Irgendjemand nutzt unser Gesundheitssystem gnadenlos aus und die Verantwortlichen schauen weg oder haben sich von der Gier infizieren lassen und kassieren mit. Und weil bei vielen die Gier überwiegt, werden uns auch unnötige und teure Behandlungen auf geschätzt und peinlichst darauf geachtet, dass wirkliche Heilungsmethoden nicht angewendet werden, um die Leute möglichst nicht als Kunden (Opfer) zu verlieren.
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@Daniel Meier: sehr richtig. Nehmen wir das Beispiel der Rezepte. In der Schweiz immer kostenpflichtig, im Ausland kostenlos.
Wenn man in der Schweiz richtig im System „lavieren“ will, ohne betrogen zu werden, muss man Leute kennen die im System gut positioniert sind. Sonst sind wir rasch ganz „roh gegessen“.
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Es kann doch nicht sein, dass 25 Jährige wegen einer angeblich psychischen Krankheit eine Invaliden Rente bekommen, bis ans Lebensende.
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Doch, das rechnet sich für gewisse Kreise gut.
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Ein 25-Jähriger mit IV ist ein gutes Risiko für die Banken für Immobilienkredite, da die IV nie bankrottgeht.
Dann kann er sich mit harter Arbeit im Garten verwirklichen.
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Immer noch keine Freigabe: In manchen Kantonen sitzen die Drögeler ihre Geldstrafen im Untersuchungsefängnis ab. Heisst 23 Std. Einzelhaft und 1 Std. allein mit einem Wächter an der frischen Luft. Wie Untersuchungshäftlinge darf man ihnen auch nichts bringen. Keine Zeitung, kein Buch u.s.w. 2x Besuch in einer Woche. Natürlich von einem Gitter getrennt damit man ihnen ja nichts geben kann. Für einen Untersuchungshäftling gelten Regeln wie lange er inhaftiert werden kann und die werden von Anwälten duchgesetzt. Bei einem dem im Tag Fr. 30.- von den Schulden abgezogen werden, gilt was anderes.
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Ich halte das System für grund falsch. Ich bin in DE aufgewachsen, und wenn man 20-30-40 Jahre zurück geht war in DE und anderen Staaten alles staatlich und es hat funktioniert. Was ist passiert in der ziwschenzeit das alles teurer und schlechter wird. Gut CH ist die Ausnahme, teuer aber gute Versorgung. USA z.b. ist auch teuer, aber das ist die Bevölkerung zu 50% chronisch krank. Es sollte mehr in Prävention investiert werden, schon ab KITA und Schule bzgl. Ernährung etc. und die Gesundheitsversorgung sollte 100% staatlich sein, wie in CN & RUS und das funktioniert es.
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Es gab eine Zeit in der CH, da waren die KK fakultativ dadurch echter Markt und das Gesundheitsystem besser als heute.
D funktionierte immer anderst.
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Antwort an @Alfredson: für die grundlegenden serologischen Tests ist Deutschland im Vergleich zur Schweiz sehr günstig. Aber weniger interessant als Italien und/oder Österreich.
Wenn man die Unterschiede erkennen will, muss man Tests durchführen.
Für den schnellen Erhalt der Ergebnisse (in unseren E-Mails), ist Italien an der Spitze …. NB: Mache Vergleiche seit viel mehr als 20 Jahren.
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seit längerer zeit, hört man land auf und ab immer wieder:
wir haben ja genug einbezahlt, jetzt holen wir es wieder raus.
und genau so ist es.
in den spitäler verstopfen alte, faule leute, vorallem frauen,
die plätze, so dass notfälle kaum noch behandelt werden können.
zum personal sind sie äusserst frech und fordernd.
ja, dann. gute nacht.
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Wenn ein russischer Immigrant gute Stimmung für das Schweizer Gesundheitssystem macht, bekommt einem ein ungutes Gefühl. Das soll wohl eine Aufforderung für Personen aus diesem Unheilstaat sein, in die Schweiz zu kommen und davon zu profitieren.So was brauchen wir nicht.
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Nehmens gelassen? Wenn ich mich so umhöre, nimmt das so gut wie niemand mehr gelassen! Die Anzahl Rentner , die auswandert, ist auf absolutem Allzeithoch, ebenso Leute, die Verbilligungen bekommen! Bald machen Miete und KK 2/3 des Budgets, Tendenz stark zunehmend!
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Selten so gewiehert. „Unsere“ Ärzte sind Ärzte aus Pakistan, Iran, Deutschland, Polen, …, welche es geschnallt haben, dass sie in der Schweiz das hundertfache absahnen können.
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Ich habe auch noch ein paar Leute an der Bahnhofstrasse und am Paradeplatz befragt. Ergebnis: Bei Vadim Loskutov liegt demnach ein KMV vor – kranker Menschenverstand. Die Stichprobe ist zwar nicht repräsentativ, aber das muss niemanden kümmern.
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Ungefähr so repräsentativ wie unter der Eritrea Community eine Umfrage zur Sozialhilfe zu machen. Alle profitieren und zahlen wenig bis nichts ein.
Die ahnungslosen Schafe. Je nach Frage und Publikum bekommt man die Antwort die man will.
Wir leben in einem Super Land, sind die Besten, swiss quality forever.
Man muss es sich nur lange genug schönreden. Kognitives Reframing.
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Vadim schreibt also auch für die Weltwoche. Lernt man dort eigentlich, wie man repräsentative Umfragen macht? Oder vor allem, wie man Toni Marroni so fotografiert, dass er möglichst zuverlässig wie ein Trottel rüberkommt?
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Bevor Frau Ruth Dreifuss den Versicherungszwang einführte, waren 90% der schweizerischen Bevölkerung versichert bei einer KK. Der Plan der Dreifuss muss somit von Anfang an ein Experiment gewesen sein, die Leistungserbringer mehr Möglichkeiten und somit mehr Geld zu verschaffen.
Ich will selber nicht grundversichert sein aus Zwang, denn ich bin nicht in einem kommunistisch beflügelten Land wohnhaft. Deswegen bin ich privatzusatz versichert, damit ich noch einen Hauch an Freiheit habe. Aber es ist kaum zahlbar… Ein Skandal!
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Dazu passt auch ein Artikel in der NZZ in dem zu lesen war: „Für fast niemanden im Lande stellen die KK Prämien ein Problem dar“.
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Aber warum sind den die Kantonsspitäler Stockweise nicht belegt, man baut für 100derte Millionen Spitäler die viel zu gross sind. Ärztezentren schiessen wie wild aus dem Boden die müssen alle Beychäftigt werden. Bei meinem alter Hausarzt musste ich einmal zur Behandlung. Im Ärztezentrum muss ich 3 bis 4 mal hin für eine Grippe
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Krankenkassenprämien sind für die meisten Menschen kein Existenzproblem, aber sehr wohl ein Belastungsproblem. Die Frage ist nicht, ob man die Rechnung bezahlen kann, sondern worauf man deshalb verzichten muss. Steigende Prämien reduzieren die Kaufkraft und den finanziellen Spielraum vieler Haushalte spürbar.
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Werner Vontobel hat die Zusammenhänge in «Wie die Personenfreizügigkeit der Mittelschicht schadet» leicht verständlich dargestellt.
Der Stimmbürger hatte wieder einmal Gelegenheit für eine Weichenstellung, sie aber nicht genutzt. Davon profitieren nun andere.
Einmal mehr haben sich SP, Gewerkschaften, Grüne, Mitte und FDP dafür eingesetzt, dass die Reichen reicher werden.
https://www.blick.ch/wirtschaft/werner-vontobel-personenfreizuegigkeit-schadet-dem-mittelstand/rwsrr70
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What are the advantages of a fixed premium based on age and gender, regardless of salary? When expressed as a percentage of salary for the same group of insured individuals, health insurance premiums reveal stark disparities: the financial impact is negligible for very high earners but prohibitive for those with modest incomes. The gap is staggering! This distortion runs directly counter to the founding principles of social insurance and universal access to healthcare.
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In the case of an atypical financial product or an active portfolio management model, the total expense ratio is not synonymous with positive returns or absolute performance.
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@JacksonHole Dein Englisch ist nicht so gut. Vor Hole käme zuerst ein A, dann ein S und nochmals ein S.
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Coming from a „redneck“ or a „hillbilly,“ I take that as a compliment. Thanks!
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Haha irgend einen Zürcher über KK-Prämien fragen. Natürlich nickt der alles ab, was von Grün befürwortet wird..
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„Dafür haben wir beste Ärzte“.
Eine der besten Infrastrukturen, ja.
Was die besten Ärzte anbetrifft, so gilt:
Extrakt:
„FMH-Ärztestatistik 2023 – 40% ausländische Ärztinnen und Ärzte“
Die meisten wahrscheinlich in der „EU-Hölle“ ausgebildet an einer „drittklassigen“ Hochschule.
Gratulation zu diesem Glück.
Der bekannteste ausländische Arzt in der Schweiz: Vasant Narasimhan
Kein Wunder bei seinem Ärztehonorar, dass die Prämien steigen.
Der Schweizer Daniel Vasella war auch nicht gerade billig.