Die UBS könnte im Bundesrat eine oberste Lobbyistin erhalten. Dies, falls Céline Amaudruz die Wahl in die wichtigste Exekutive der Alpenrepublik schafft.
Die Genfer SVP-Topfrau gilt als Vertraute von UBS-Chef Sergio Ermotti. Alle hätten gewusst, dass der Big Boss grosse Stücke auf die Vermögensberaterin halte, sagt eine Quelle.
Amaudruz stieg rasch die Karriereleiter bei der Grossbank auf, als Ermotti in seiner ersten CEO-Phase das Zepter in der Zentrale in Zürich schwang.

Die Private Bankerin sei aber selten im Büro in der Genfer UBS aufgetaucht, meint die Auskunftsperson. Ein Bein habe sie sich nicht ausgerissen.
„Mühsamen Papierkram überliess sie dem Team“, so die Quelle.
Folgen habe das für Amaudruz keine gehabt. „Sie galt als ‚untouchable‘ und liess alle spüren, dass sie eine direkte Verbindung zu Ermotti hätte.“
Amaudruz stieg schnell die Karriereleiter auf. Sie wurde in den Kreis der hoch bezahlten Direktoren gehievt.
Seit letzter Woche gilt sie als erste Anwärterin auf die Nachfolge des scheidenden SVP-Wirtschaftsministers Guy Parmelin.
Diesen rief Amaudruz vor 10 Jahren an, als sie mit 2 Promille Alkohol zu später Stunde auf einem Genfer Polizeiposten gelandet war.
Dem damals noch frisch im hohen Amt stehenden Parteifreund stand Amaudruz nah; sie hatte ihn für dessen Bundesratskür eng gecoacht.

Parmelin riet Amaudruz, mit der Polizei zu kooperieren. Der schwere Vorfall mit viel Alkohol am Steuer in dunkler Nacht hatte keine Folgen.
Die UBS liess Amaudruz ebenso weitermachen wie die SVP – trotz hartem Verdikt, mit einer auf drei Jahre bedingt erlassenen Geldstrafe von 45’000 Franken und einer Busse von 9’000 Franken.
Amaudruz stieg in der SVP sogar weiter auf, heute agiert sie als Vize-Präsidentin der nationalen Partei, zusammen mit Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Matter.
Inner Circle – das Schwergewicht der grössten Partei des Landes in der Romandie. Ihre Eltern gehören zur Anwalts-Elite der Rhônestadt – mit Special Healines.
Sie sollen einem russischen Ex-Minister beim Verstecken von dessen Côte d’Azur-Villa geholfen haben, hiess es in der Genfer Presse vor 5 Jahren.
Tochter Céline, eine passionierte Springreiterin, hatte da der UBS bereits den Rücken gekehrt. Im Herbst 2019 verliess sie die Bank.
Wenige Wochen, bevor Ermotti seinerseits den Rücktritt als CEO der Grossbank bekanntgab, um auf den Präsidentenstuhl der Swiss Re zu springen.
2023 kehrte er dann für die Integration der übernommenen Credit Suisse zurück auf den UBS-Chefsessel.

Amaudruz war da bereits bei einer anderen Bank aktiv. Der Genfer Reyl. Diese hat kürzlich die Finma wegen sträflichen Versagens bei Geldwäscherei-Kontrollen hart angepackt.
Zuvor versuchte die Reyl, Journalisten der Tamedia mittels superprovisorischer Klage mundtot zu machen.
Bei der Reyl hatte Amaudruz erst nach einer längeren Pause angeheuert. Im Frühling 2022, mehr als 2 Jahre nach ihrem Ausscheiden bei der UBS, begann sie als „Senior Client Relationship Manager“.
Seit 2025 trägt sie bei der Reyl den Titel einer Direktorin – gleich wie damals bei der UBS.
Würde die 47-jährige Amaudruz neue Bundesrätin, hätten Ermotti und seine Bank eine besondere Fürsprecherin in der wichtigsten Behörde des Landes.
Amaudruz könnte der freisinnigen Finanzministerin Karin Keller-Sutter die Stirn bieten. Diese brach mit erstaunlichem Durchhaltewillen nicht ein gegen den Spitzenbanker.
Vielmehr hat Keller-Sutter letzte Woche den Ständerat auf ihre Seite gezogen: die US-Auslandstöchter müssen mehrheitlich mit hartem Eigenkapital gesichert werden.
Ermotti lässt nicht locker; er will New York und London maximal zur Hälfte mit echtem Kapital unterlegen.
Mit SVP-Amaudruz im Bundesrat könnten sich die Gewichte Richtung UBS-Ermotti verschieben. Die Genferin als verlängerter Arm des Tessiners?
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wie trump, gilt bei der svp schon lange:
blondgefärbt, dummgestellt und schon kommt frau weiter.
die svp hat zb. in sachen asylanten sozial missbrauch
bis heute nicht erreicht und das trotz bürgerlicher
mehrheit im bund und in den kantonen.
alles nur warme luft.
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Heute morgen Ihre Medikamente vergessen.!!!!!!!!
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Ob der die Verträge liest?
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Nicht schon wieder jemand, der nicht bei der Arbeit erscheint. Das erfüllt schon Jans. Ausserdem braucht es keine Frau, sondern endlich eine fähige und integre Person, die das Wohl der Schweiz im Auge hat und überhaupt eine Ahnung hat.
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Diese Dame scheint andere Prioritäten zu haben. Das Amt verlangt aber vollen Einsatz.
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Pascal Schmid ganz klar die richtige Wahl. Blitzgescheit,Jurist und durchsetzungsfähig. Mit Jahrgang 1976 im richtigen Alter.
Er wäre der geborene Bundesrat für das desolate EJPD, wo Zauderei das Tagesmodus ist. Zumal endlich wieder ein Exekutivmitglied aus dem Thurgau. Letzter Bundesrat aus dem Thurgau war Bundesrat Heinrich Häberlin, der nach 14 Amtsjahren am 12. März 1934 als Justiz- und Polizeiminister zurücktrat.
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Diese Dame scheint erpressbar. Keine guten Voraussetzungen für das wichtige Amt.
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Dass man erwägt, diese Alk-Tante mit viel Vitamin B, sehr dürftigem Schulrucksack und mit Romande-Bonus zu portieren, ist ein Wahnsinn. – Wie würde sich so eine aufführen an einem Staatsbankett mit viel Wein 😅😅
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Passt. Wer das System UBS kennt, weiss, dass Frauenförderung zu oberst auf der Traktandenliste steht. Häufig ohne Beachtung der notwenidgen Qualifikationen und ohne Rücksicht auf Verluste.
Für den Bundesrat sehe ich schwarz. Mit Amaudruz wäre das eh schon geschwächte Gremium noch schwächer. Eine System-Profiteurin mehr, die vom System, aktuellem Narrativ und Lobbying profitiert.
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Mir gefällt der häufig verwendete Spruch “…stieg sie rasch die Karriereleiter rauf”. Fehlt nur noch, dass es meistens genauso schnell wieder runter geht.
1:0 für die Leiter.
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also nur ein wort.. wahnsinn. was soll das, null qualifikation
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Céline ist also Sergios Darling! Passt doch. Was wären denn die Alternativen? Malediven-Barbie? Gastro-Esther?
Wer auch immer am Ende gewählt wird: Die Glaubwürdigkeit des Bundesrates bleibt unterirdisch. Immerhin herrscht in dieser Hinsicht Kontinuität.
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Eben deshalb muss die Qualität des Bundesratsgremium gehoben werden, Brinas. Mit dem längst fälligen Abgang von Jans und Cassis würde das Niveau noch mehr angehoben. Es braucht keine Gender-Quoten, sondern erstklassige Politiker mit den entsprechenden Qualitäten, die die Interessen der CH vertreten und nicht die des Auslands!!!!
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Hauptsache SVP
Jetzt bekommt der Ermotti sogar einen eigenen Bundesrat.
OK, die wär dann also aus dem Rennen raus. Bitte aber nicht die Rickli, die hat ihre Inkompetenz bereits bewiesen.
Dann doch lieber einen weiteren Bauern aus dem Muotathal.
Bundesräte dürften nur durch das Volk gewählt werden. Alles andere öffnet Tür und Tor für Hinterzimmerdeals und Inkompetenz.
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Eigentlich spielt es doch keine Rolle ob die Nachfolgerin der Nachfolger aus welcher Region und aus welcher Sparte sie/er kommt.
Es wird am Schluss eine/einer mit dem Prädikat „ gmögig“ sein, weil aus einem Gremium mit 246 mittelmässig begabten Menschen kann kein Top Shot gewählt werden.
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Bevor jemand wie Frau Amaudruz Bundesrätin wird, ist die UBS verschwunden.
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Mir ist die trinkfeste Dame aus Genf immer noch lieber, als das
Zicklein aus Zürich oder die Wirtin aus dem Kanton St.Gallen. Die
Wirtstochter KKS aus Wil reicht völlig.
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@-rudi. Der Rücktritt von Karin Keller Sutter ist überfällig.
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Sie wäre ideal um eine weitere Grossbanken-Rettung zu koordinieren.
Man(n) und Frau kennt sich. Sie weiss den Bückling zu geben, Erfolg zu haben, andere Arbeiten zu lassen. Bei wesentlichen Entscheidungen mit Absenz brillieren, damit nachher kein Verschulden entstehen kann und sich bei Erfolg gekonnt als Führungsperson „mitsonnen“.
Und, sie muss noch nicht einmal Verträge lesen können.
Viele zentrale Skills für das Amt sind somit eindeutig nachgewiesen.
/sarc
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Alles bestens. Nun dürfen bei uns auch alkoholisierte Mandatsträger Bundesrat werden. Passt In Frankreich mit Fussfessel, in Amerika ein notorischer Betrüger usw….
Korruption nennt man bei uns ja Lobby Arbeit.
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Lieber die als Zickli.
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Mme Amaudruz hat zwei Kleinkinder, es wäre völlig unverantwortlich gegenüber der Familie. Die meisten BR-Frauen waren kinderlos. Oder sie hatten bereits erwachsene Kinder. N. Rickli fehlts an allem, und E. Friedli kommt aus demselben Kanton wie KKS. Das Thema Frau ist vom Tisch, das Thema Romand ebenfalls. Die SVP darf sich die Kandidaturen von niemandem vorschreiben lassen, wenn sie glaubwürdig sein will. Auf keinen Fall einen „gmögigen“ Mann aufs Ticket nehmen, sonst wird gerade dieser gewählt.
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genau die Kinder sprechen für sie: das wird der SVP neue Wähler (Frauen) generieren und die Linke massiv ärgern wenn eine bürgerliche Frau zeigt, dass Job und Familie unter einen Hut zu bringen lässt
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Da bin ich nicht so sicher …
Malediven Barbie hat auch alles, was man heutzutage für den BR braucht, schon bewiesen. Keine Hemmungen, die Bevölkerung auf Befehl der Pharma in die Quarantäne zu schicken, selbst aber mit Partner parteiübergreifend konkordant auf den Malediven zu plantschen. Fähigkeit zur Wegsicht, wenn s irgendwann mal viel kostet oder eng wird, nie Verantwortung übernehmend, farb- und wirkungslos, aber gut im Blabladieren. Und YGL vom WEF. Plus Werbe- und Medienerfahrung. Plus Frau
Sowas kommt immer gut an bei so ‚Wahlen‘
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Ich tendiere eher auf :Ständerätin Esther Friedli!
Sie hat an der UNI Bern 1997-2003 Politikwissenschaft studiert und im Nebenfach Staatsrecht, Volkswirtschaft und Medienwissenschaft !
Sie hat langjährige Erfahrung und ist für das Amt BR sicher geeignet.
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Ob Friedli gegen die linke Verwaltung in Bundesbern bestehen kann ist fraglich. Dort braucht es harte Führungspersönlichkeiten, die bei den Bürokraten den Ton angeben und auch fordern.
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Über 7 Betten musst du gehn … oder wie heisst das alte Lied von Karat? Die Frau scheint Qualitäten zu haben, nur nicht im Banking und in der Politik. Sie ist ein Schluckspecht, dö, dö, dö …
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Frau Amaudruz hat sich an Ihrem Alk-Abend völlig daneben benommen. Eine Person, welche wegen Trunkenheit am Steuer und Hinderung einer Amtshandlung verurteilt wurde und zudem noch versucht via Bundesrat Einfluss auf die Behörden zu nehmen, bringt nicht die für ein Amt des Bundesrates notwendigen charakterlichen Eigenschaften mit.
Solange es nicht die Zickli wird.
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Amaudruz wird künstlich auf den Schild gehoben. Die SVP wird aber nicht diese Dame wählen. Pascal Schmid und Esther Friedli sind die wahren Kandidaten der SVP-Führung. Schmid als intelligenter Macher mit klaren Führungseigenschaften und Friedli als eher konsensorientiere Kandidatin- aber vermutlich mit weniger Kante und weniger Durchsetzungsvermögen in einer linken Verwaltung.
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Die Dame war gemäss Linkedin „Director“ auf Deutsch übersetzt „Mitglied der Direktion“. Der im Artikel genannte Rang „Direktorin“ entspricht dem Englischen „Managing Director“. Diesen Rang hat sie laut Linkedin bei der UBS nicht inne.
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Im Apfelkorb von Kandidaten, wird man sicher auch eine andere – passende Frucht finden. (..
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Wer mit 1.92 Promille ein Auto steuert ist AlkoholikerIn. Dies bleibt man ein Leben lang, auch wenn man vielleicht/hoffentlich trocken ist. Aber nur schon die Gefahr, dass sie an einem Staatsbankett oder unter Stress über die Stränge schlägt…dies wäre desaströs.
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Begreifen werden die es nie. In Bern. Nur der oder die Beste ist gerade gut genug für Bern. Egal ob Mann oder Frau; egal aus welchem Kanton; egal aus welcher Partei. Und wenn Sie es noch nicht gemerkt haben, es ist Fünf nach Zwölf!!!
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Eine bürgerliche Frau, die Job und Familie unter einen Hut bringt, wird der SVP neue Wählerschichten bringen und die Linken massiv ärgern. Darum: Céline Amaudruz for BR!
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Bundesrätin ist eben kein Job mit 40h-Woche. Da gibts höchstens am Sonntag eine Verschnaufpause. Es gab bisher auch keine Männer mit Kleinkindern im Bundesrat. Zudem ärgern sich die Linken am meisten über SVP-Männer mit Rückgrat, die die SVP-Linie vertreten. Wie damals Ch. Blocher. Vorschläge: Pascal Schmid, Rémy Wyssmann, Franz Grüter (allerdings schon 63 J.).
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Amaudruz war bei UBS auf dem tiefsten Direktionsrang. Vizedirektorin auf Englisch Director. Bis zum Managing Director hätte sie noch zehn Jahre liefern müssen, doch da ist sie schon weitergezogen.
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Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren: 2008 rettete der Staat die UBS, 2023 verscherbelte er ihr die CS für 3 Milliarden, abgesichert mit Staatsgarantien. Jetzt soll eine Ex-UBS-Bankerin, angeblich Ermottis Zögling, in den Bundesrat ? Interessenkonflikt? In Bern heisst das Fachkompetenz. Die UBS in die Landesregierung zu wählen ist, als würde man den Krebs einladen, sich im eigenen Körper auszubreiten, und ihn dann über die Chemo entscheiden lassen. Lobbying war gestern. Heute lässt man sich gleich wählen.
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Wie zuverlässig ist diese „Quelle“?
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… hoffentlich klappt es und entwickelt sich dann so für die UBS!
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Interessante Koinzidenz. Just ein paar Tage nachdem Ermottis Strahle Ego eine Absage erteilt bekommen hat von der Politik, tritt der welsche Parmelin überraschend
zurück als BR, früher als angekündigt, um dem Ermotti Liebling aus dem welschen Genf Platz zu machen.
Grosses steht an.
Nathalie Rickli wurde gestern aufs Wüsteste angegriffen vom Blick.
Da sind dem Blick nicht mal mehr die schwarzen Schafe aus der Aerzteschaft heilig.